Da stand er nun wie ein begossener Pudel...und wieder senkte sich sein Kopf...traurig ging er wieder an den Eingang. Dort lehnte er sich an die Wand und starrte einfach in den Himmel. Dabei flüsterter er leise ein kleines Gebet. Da er nicht einfach nur rumstehen konnte, machte er sch auf eine weitere Runde ums Haus.
Spiel: Imperiale Kolonisten vs Chaoskult v. 0.2 - RPG-Thread
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Da der Gefangene nicht antwortete schlug er ihm ins gesicht und ging nach draussen mit dem Bier schloss die tür und ging nach oben und traf den ritter "hey willst du mit mir ein bissel trinken, aber nicht üebrtreiben falls die mörder in der nacht kommen..."
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Erfreut nahm der Ritter das Angebot an, denn auch er wollte in dieser Nacht nicht unbedingt allein sein. "Danke, ich nehme gerne ein Bier" sagte der Ritter und gesellte sich zu dymdez.
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Mit einem Beherzten tritt öffnete er die tür.
Durch das fackellicht von draussen Schien es so als ob ein troll erschienen wäre, um sie alle zu reissen.
Der schatten machte einige schritte ins innere des hauses und Die kOnturen wurden klarer , bis sich der bäckesmann aus den schatten Abzeichnete.
Er ging an den thresen suchte sich einen Gemütlichen platz der kein Hocker war, und sorgte mit einer handbewegung dafür das der platz frei wurde.
Dann legte er Behutsam die Dame ab und deckte sie zu.
"Hier herr rata, Pass mir gut auf die dame auf, und lass ie am besten in ruhe schlafen. SIe schläft bereits seit gestern abend. Hoffentlich wird sie nicht krank sein."
Maulte er mit einer mischung aus Behutsamkeit und Härte.
Nun da er nichtmehr die frau auf den schultern hatte wurden seine schritte leichter, nicht viel leichter, aber er war wieder agil genug um plözlich angriffen herr zu werden.
Er Griff in seine Tasche, und nahm einen tiefen zug aus einem Tonkrug, den er danach sofort wieder verstaute.
Der wirt sah sich das an, hatte aber einen Missbilligenden Blick.MArv Beschloss mal nach dem gefangen zu sehen.
Er war so schwer beladen, das es klang als ob er mit seinen MEtal beschlagenen Stiefeln stampfen würde.
Er war bald im kellergewölbe. Er hatte nur noch wenige augeblicke weg vor sich. -
Hornster, der nicht antworten konnte da er mit den Gedanken bei Neo war, wurde von dymdez ins Gesicht geschlagen. Auf Grund dessen lag er nun auf den Boden und stand auch gleich wieder auf. Er mag zwar ein perv. Spanner sein, doch er hält was aus. Und da hörte er schwere Schritte näher kommen - im rannte der Angstschweiß aus allen Öffnungen - ja aus allen!
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"Unser dorf wird nie mehr so werden wie es mal war oder? das mit neo hat mich echt mitgerissen..." fragte er den ritter der sienen Helm abgezogen hhatte und an seinem bier nippte "sind eigentlich alle bürger im Haus?"
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Der riesenhafte kerle, stapfte die treppen runter. Im keller angekommen sah er den stark schwitzenden Hornster der ihn ziemlich ängstlich scheinend anstarrte.
Marv starrte zurück, in seinen augen war kein wirkliches leben mehr zu erkennen. Nur purer Hass und Absolute wut.
Marv war so fokusiert auf die augen des Gefangenen, das er nichts um sich herum mitbekam. -
Der Ritter schaute zu dmydez "Da hast du recht. Unser Dorf wurde ins Unglück gestoßen.. Warum gerade wir?" Er trank wieder einen Schluck von dem Bier. "Ich habe alle informiert oder ihnen eine Nachricht an der Tür hinterlassen. Allerdings, und das hab ich auch schon Rata erzählt..auf dem Weg zum Fischer ...konnte ich diesen gerade so noch mit dem Bergarbeiter im Wald verschwinden sehen. Und bis jetzt sind nur Marv, Rata, Guna, Mrs. Toric, Hornster du und ich hier eingekehrt. Von den anderen habe ich keine Ahnung."
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"hmm was ist nur mit den anderen... der bergarbeiter und der fischer? von dennen hab ich ewig nichts mehr gehört gehen wir sie suchen?" "ins unglück gestossen? von wem? wer würde so etwas gutheissen..?"
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MArv schüttelte den Kopf und Kam wieder zu sich.
"Du hast niemanden getötet... oder?"
Sagte er, und setzte sich auf einen hocker der in der nähe der zelle stand.
Er griff in seinen mantel, Hornste zuckte zurück, da er natürlich auch einen dolch hätte ervor hohlen können. aber es war wieder nur ein Tonkrug.
MArv lies seinen blick kurz ab, und Nahm einen so tiefen schluck aus dem Krug, das er danach leer war.
Mit einem Lauten klirr zersprang, der krug an der kellerwand.
"oh, wie unhöflich von mir, möchtest du auch etwas trinken fragte er und hielt einen neuen krug hin den er unter seinem riesigen mantel hervorhohlte. -
"Vielleicht sollten wir uns auf die Suche begeben, dann wäre aber keiner hier draußen um aufzupassen. Auf der anderen Seite sind hier überall die Fackeln.. es ist so hell da dürfte sich keiner ran trauen." Der Ritter nahm noch einen Schluck von dem leckeren Bier"Ich bin neu hier im Dorf..aber ich bin mir sicher das du mehr weißt als du zugibst. Niemand weiß was du in deinem Labor bastelst und erfindest." Der Ritter schaute sich um und sprach dann etwas leiser" Was treibst du dunkles in deinem Heim...wenn du willst können wir uns ein wenig im dorf umschauen und du erzählst mir alles was du weißt!"
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"weisst du es nennen mich alle verrückt weil ich an dinge glaub die niemand glaubt die erde ist eine kugel.. glaub mir... ich muss es nur noch beweisen... in meiner werkstatt? ich hatte ml vor eine machine zu erfinden mit dem man tiere und menschen beinflusse konnte doch ich gab auf. los gehen wir mal zum alten bergwerk dort halten sich der fischer und der bergarbeiter wahrschinelich auf die wohnen irgenndwo dort" er stand auf mit dem halben bier und hielt dem ritter seine hand als hilfe hin
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Der Bäcker starrte den Gefangen An und wartete drauf das er aus seiner Paralisierung erwachte, da er anscheinend doch gut angst vor ihm hatte.
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Hornster schaute Marv an und entschloss sich dazu sein angebot anzunehmen.
Er nahm den Krug und trankt daraus und bedankte sich danach. Hornster antwortete ebenfalls auf Marvs frage: "Nein. Ich schwöre es bei meiner Seele! Ich habe NIEMANDEN getötet! Ich sags dir ! Es waren bestimmt irgendwelche von denen, die sich schon lange nicht mehr blicken ließen - vl. könnte man an ihnen ja einen Mord erkennen!" -
"und wie sieht es aus, hast du in der kirche etwas oder jemand erkannt, kannst du denn nichts brauchbares von dir geben, was auf den mörder schliessen lässt?!"
Sagte er, und sein Sehr Angsteinflössender Blick richtete sich wieder auf Hornster.
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Der Ritter nahm die helfende Hand dankend an und stand auf. Er stellte den Krug beiseite schnappte sich eine Fackel. "Sollen wir dem Bäcker noch bescheid geben?" fragte er ...bereit für ein neues Abenteuer.
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"Also... ich ging in die Sakristei, um die wunderschönen Figuren dieser Frauen da zu bewundern, und plötzlich sah ich Lazys Leiche und dann fiel ich schon um... ich habe also keinen Menschen oder etwas ähnliches gesehen"
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er zog den ritter hoch, nahm eine fackel in die Hand und marschierte mit dem gerüsteten freund los. "es geht nicht lange bis dorthin" nun waren aus dem schein der fackeln raus und nur noch ihre eigenen fackeln brachten spendendes licht, denn es war nullmond und niemand konnte weiter sehen als 4 meter. um sie herum wurde es still nur wenige geräusche von tieren kontne man hören und das scharren der schuhe auf dem Boden.
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"auch wenn es suspekt klingt, aber ich glaube dir. Mein gefühl sagt mir das du es nicht warst, und ich habe Das gefühl das neo´s geist mich beobachtet und mir den weg weisst.
Ich bürge für dich, Aber denoch lassen wir dich hier drinnen , allein zu deiner sicherheit, schliesslich Könnte der mörder Denken du hast ihn gesehen und irgendwann muss er sich ja mal wohl zeigen.
Pass auf, Ich spiele deinen beschützer, du bekommst hier unten verpflegung und alles andere was du brauchst."
Sagte er vertrauensvoll. Sein blick hatte sich nicht verändert, Die farbe seine augen war zwar imemrnoch verschwunden, aber immerhin lächelte er nun wieder. Sofern man dieses verzerrter gesicht lächeln nennen konnte.
Er zog in seinen mantel und griff diesmal wirklich einen dolch heraus. Hornster zuckte beim anblick Zusammen.
"keine Angst, der ist zu deiner sciherheit. Kannst du mit einem Dolch umgehen? Ist natürlich nicht so guit wie ein schwert, aber lässt sich in der zelle besser verstecken."
Sagte er, und wartete auf eine antwort. -
So machten sich der Verrückte aber geniale Erfinder und der tollkühne Ritter auf den Weg in die Nacht. Sie gingen aus dem Dorf heraus...verschwanden im Wald. "Es ist so still hier... man sieht die Hand vor Augen nicht." Die Fackeln vor Augen schritten sie immer weiter in den Wald.
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