"Danke das du mir glaubst. Und ja - ich kann mit einem Dolch umgehen" sagte Hornster mit einem lächeln "mein Vater brachte es mir bei". Er nahm den Dolch in die Hand und beobachtet ihn. "Wir werden die Mörder finden! und erm eine Bitte hätte ich: kannst du mir ein paar Frauen besorgen die ich ... unja erm.. 'beobachten' kann?"
Spiel: Imperiale Kolonisten vs Chaoskult v. 0.2 - RPG-Thread
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"Gut, wenn dir jemand etwas zu leide fügt, sag es mir, ich kümmere mich darum."
Sagte der bullie bäcker, der einem gladiator mit bierbauch ähnelte zu dem Mageren aber drahtigen Kerlchen."Hier, damit solltest du auch erstmal gut versorgt sein, da dich die anderen wahrscheinlich wie dreck behandeln werden. Schliesslich sind sie ein Dummer Mob, und eine Klare aussage stand im süßwaren laden an der wand."
Er schob ihm einen kleinen beutel zu in dem etwas frisches obst, 2 stückchen kuchen, und eine handvoll brötchen waren. ausserdem ein flachmann gefüllt mit kalten klarem wasser.
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Wie auf auf einen klick war es vollkommen still die Bäume umgaben sie der Ritter neben ihm tat seine hand langsam auf den Knauf seines schwerts. Neben sich raschelte es und er konnte ein wildschwein über die lichtung rennen sehen, man konnte einige Fackeln leuchten in der ferne sehen sie schritten geradewegs darauf zu.
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"Danke" sagte Hornster dankend zum Bäcker und aß etwas.
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Dymdez und Sancti...schlichen nun schon. Der Ritter flüsterte:" wir sollten die Fackeln ausmachen, sonst werden wir noch bemerkt." Er drückte seine Fackel in den Boden. Unter leisem zischen ging die Fackel aus und ließ die beiden Gestalten im Dunkeln verschwinden. *knack* "mist...das war ein Zweig.....man kan im dunkeln kaum was sehen" sprach der Ritter leise.
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"gerne, in zeiten wie diesen Brauchen wir wenigstens jemand der uns praktisch den rücken deckt, und meine alte rückendeckung wurde verbrannt."
Sagte er leise und seine gesichtzüge verloren alles freundliche."ich werde absofort bei dir bleiben und nur gehen wenn ich mal dahin muss, wo der Kaiser alleine hingeht. Wenn du verstehst was ich meine"
Marv senkte seinen kopf und schaute mit halb gedrehten kopf zu Hornster.
Dann nahm er sich etwas heu das überall verstreut lag, und formte sich daraus eine kleine kuschel ecke an der wand. Hastig befreite er die ecke noch von den spinnenweben die sich da über jahrzehnte angesammelt haten und legte sich mit blick gen Hornster hin. Dabei immer mit offenen augen uns starrem blick füer die umgebung. -
Den ganzen Abend hatte Ratatosk das Wirtshaus zurecht gemacht und ausgeschenkt und auf einmal waren kaum einer mehr da. Er fragte sich was wohl alle machen würden. "Naja so hab ich heute abend erstmal ein bischen Ruhe" dachte er bei sich und setzte sich auf einen der Hocker an der Theke und zapfte sich ein Bier. "Wie friedlich Sandratoric doch schläft... so unschuldig. Das junge Ding hat auch nicht diese dunkelen Dinge gehört und gesehen die ich in meinen 67 Lebensjahren schon gesehen habe." dachte er und seufzte leise. Dann begnügte er sich damit Sandratoric beim schlafen zuzuschauen und sein Bier zu genießen.
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ganz im dunkeln näherten wir uns dem lichtschein, jedoch war niemand dort 10 meter weiter soltle etwa der eingang zum bergwerk sein aber man sah ihn nicht sie blieben hinter einem busch versteckt in der hoffnung jemanden belausche zu können "warten wir hier?"
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"So Hornster"
Sagte er so vor sich hin.
"Was machen wir nun, hast du eine idee wie wir rausfinden könnten. was hiernun so passiert?" -
"Es tut mir leid.. ich habe keine Ahnung"
sagte er und seufzte. -
"Hmm dann sind wir Gleich weit, denke ich." Antworte er.
"Ich geh mal ne runde durchs haus, und schau wer mir so ins auge sticht."
Er rappelte sich auf, und fing wieder an die treppoen aufzusteigen, Er amchte so einen krach , er müsste eigentlich das agnze wirtshaus wecken. -
"Ok ... viel glück!" meinte Hornster noch zu Marv.
Als Marv die Treppe hinaufging - und das war nicht gerade leise - dachte sich Hornster: "Ich glaub er hat fast zu viele Waffen mit" -
Oben angekommen erkannte er das eigentlich jeder zu schlafen schien, nur der prof. und der ritter waren nicht da... vllt waren sie ja auf der suche nacxh neuen opfern...
"ahh" Stoss ihm hervor als er rata da so halbschlummernd sah und gesellte sich zu ihm.
Er konnte erkennen das er wohl sandra beim schlafen beobachtete da sein kopf in diese richtung ausgerichtet war.
Er ging an den thresen und schenkte sich Einfach ein bier ein.
"Das wird schon klar gehen dachte er sich"
Und setzte sich auf einen hocker neben rata. Der hocker kanrrte stark unter dem gewicht des von waffen überladenen MArv´s.
Der krach sorgte für eine störung der ruhe und einige bürger wanden sich im schlaf. -
Er wachte auf neben ihm lag sanctii, anscheinend waren sie beim belauschen vor dem Bergwerkk eingeschlafen. Er stupste sanctii an "hey aufwachen wir haben verpennt! willst du noch ins bergwerk schauen ob noch was dort ist?"
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Der alte Mann ging ins Wirtshaus, setzte sich an den Platz an der Theke an dem er immer saß und bestellte sich ein Bier.
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Nachdem Marv nicht mehr da war, schlich sich jemand an Hornster ran und wollte ihm seinen Dolch entwenden. Hornster bemerkte dies aber, und versuchte sich zu wehren.Hornsters Aufmerksamkeit konnte sein Schicksal nur verzögern, aber es nicht entwenden.Der Unbekannte konnte Hornster zum Fall bringen. Dabei flog Hornster der Dolch aus der Hand - sein Schicksal war nun besiegelt.Der Unbekannte ergriff den Dolch, trat Hornster gegen die Wand und rammte den Dolch mit voller Wuch in Hornsters Schädel. Schon kurz darauf war Hornster tot.
Später kam Marv wieder und wollte nachsehen, wie es so um Hornster stand.Vor ihn baute sich ein Bild des grauens auf, als er Hornster blutüberströmt an der Wand sah - der Dolch den er Hornster gegeben hatte konnte ihn nicht vor seinem Tod bewahren, sondern er trug vielmehr zu seinem Tod bei.
Hornster ist tot
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Der alte mann steht allein mitten auf dem Marktplatz. Er scheint tief in Gedanken zu sein, wie er dort mit gesenktem Blick steht. Die luft flimmert leicht in der Hitze und ein vertrockneter Busch wird von einem leichten Wind über den Platz geweht..
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Marv sah das blutige elend, und schrie sofort nach den anderen. sie sollten sich das ansehen.
Der kultist hatte wieder zugeschlagen.
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Langsam geht der alte Mann in richtung Gasthaus...
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Plötzlich wurde es dunkel und das Wetter stürtze um. Es begann zu Regnen, Blitze und Donner waren wohin man schaute.Die Dorfbewohner fliehten alle ins Gasthaus, um sich vor dem Unwetter zu schützen.Dann kam der Imbär und absorbierte alle.
Da alle Dorfbewohner + Kultisten absorbiert wurden, ist diese Runde beendet.
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