"klar ich lass doch nicht einen Seelenverwandten alleine trinken!!" er setzte sich hin "auf N1ke!"
Spiel: Dorfbewohner vs. Kultisten (Version 0.5) - RP Thread
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"Auf Nike" sprach der Ritter und stieß mit dymdez an. Er schaute sich kurz um und flüsterte "Wer auch immer das getan hat, hat am tatort ein rosa tuch hinterlassen auf dem Stand:Sie Kommen. Sie kommen für Schnaps und leichte Frauen. Kannst du damit was anfangen?" fragte er dymdez.
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*BAAAANG*
Ein lauter Knall halte durch das gesamte Dorf gefolgt von einer kleineren Druckwelle die denn Staub auf den Straßen aufwirbel ließ. Ein Haus fast am Ende des Dorfes war voller Russ und eine gewaltige Schwarze Rauchwolke stieg direkt über dem Haus hinauf. Es war das Haus eines verrückten Wissenschaftlers und verkannten Genies.... dessen Werke meist früher oder später nun einmal in die Luft fliegen.
In einem anderen Dorf wäre sicher bereits Panik ausgebrochen.. jedoch ist eine Solche Explosion die von diesem Haus ausgeht nichts neues an der Tagesordnung.
Aus denn Trümmern schlupfte eine total verkohlte Person... es war niemand anderes als Guna... der verückte Tüftler. Anscheinend war seine neueste Kreation mal wieder ein totaller Reinfall was die schwarzen Rauchschwaden die sein Haus nun umschlungen belegten.
"*Keuch*... Mist! *Hust*... Das letzte Tröpfchen Nitro war woll doch zuviel... *Russspuck*" fluchte Guna und sah sich um.
"Was? es ist schon wieder Tag??? Die Nacht is eindeutig zu Kurz. Ich sollte etwas erfinden um die Zeit langsamer laufen lassen zu können... ode rnoch besser etwas was mich schneller macht
" sagte Guzna zu sich selbst und war schon wieder voller tatendrang.Jedoch bemerkte er das etwas im Dorf im Gange sein musste und so beschloss er sich ersteinmal umzuhören

Guna

~ Wissenschaftler und Erfinder
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"nein sry Sancti ich hab keine ah.." plötzlich hörte er einen Knall, "omg was war das?" er rannte raus und sah am ende des Dorfes Rauchschwaden aufsteigen "was is da los?"
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Trat ebenfalls aus den Wirtshaus undstand neben dymdez "Hmmm das wird wohl wieder Guna gewesen sein, wenn es kein geschrei gibt, gibt es auch keine verletzten. Was ich noch sagen wollt... wir müssen auf der Hut sein. Ich glaube wir haben hier Leute im Dorf die uns etwas vorspielen und nicht die sind, für die sie sich ausgeben". Dann setzte er sich auf die Bank vor dem Wrtshaus und stopfte sich seine Pfeife.
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Es herrscht RP pflicht. Wenn du omg sagen willst, dann schreib es aus!
Als Marv auf dem Weg war bemerkte er, das es schon wieder eine Heftige Explosion am Stadtrand gab.
Er konnte sich das grinsen nicht verkneifen.
"Es war damals doch die richtige entscheidung ihn in der Nähe vom Holzfäller einziehen zu lassen."
Sprach er mit einem grinsen im gesicht.
Da sah er auch schon William.William sah den Bürgermeister, der seltsamer weise grinste.
Das tat er wirklich nicht oft.
"Herr Marv!"
Schrie er und winkte ihm zu gepaart mit der geste das er näher kommen sollte."Was der wohl will?!"
Fragte marv bei sich. Nundenn seine Ansprache könne wohl noch auf ihn warten, also beschloss er, der Stadtwache etwas mehr aufmerksamkeit zuzuwenden. Es war sicherlich nur wieder eine Kleinigkeit, so wie etwa Der hund vom Nachbarn auf sein grundstück gekackt hatte.
"Was steht an Williams, habt ihr mir was zu berichten?""Es ist N1ke!"
"Was ist mit ihm?!" Erwiederte marv.
"Er ist tot, jandalf hat ihn eben tot auf seinem Bauernhof vorgefunden!"
"Was sagt ihr da?! Das wird wohl dann eine etwas andere rede heute..."
Er gab William einige Goldmünzen für seine Pflichtbewusstheit.
Dann legte er seine Notizen, die sowieso nur unwichtige Dinge enthielten beiseite.
"Schreibt mir einen Bericht und gebt ihn mir nach meiner Ansprache!"Er stellt sich auf seinen Kleines Podest was ihm Guna irgendwann mal gebaut hatte, was seltsamer weise noch nicht explodiert war.
Eine moment hielt er inne und legte sich einige sätze zurecht."Meine Bürger hört her!"
Verkündete er mit einer Kräftigen stimme die man quer über den Platz hören konnte.
"Ein trauriger Todesfall ist in unseren reihen geschehen. N1ke unser Bekanntester Bauer aus dem Dorf ist getötet worden. Wie es genau geschah und wer es nun war, weiss ich nicht. Aber ich versichere euch meine Bürger! WIR werden diesen übeltäter finden und ihn gar grausam dafür bestrafen!"
Er bemerkte das die menge nun still war, nach einigen minuten Beunruhigender Stille kam das erste getuschel auf, und die bürger die erst eine Dorfgemeinde waren, wandelten sich nun in einen, in gruppengeteilten Mob.Er atmete nocheinmal tief ein, und stieg von dem Podest ab, was nur einen augenblick später einen kleinen knall vobn sich gab und zusammenbrach.
"Es ist doch explodiert... typisch guna, das ist etwas vorauf man sich verlassen kann."
Flüsterte er mit einer traurigen miene auf dem gesicht vor sich hin.
William reichte ihm den zusammengerollten bericht, und marv machte sich auf den heimweg."Wer etwas wissen will, kann in meinem Büro eine auskunft erhalten. Spekulation bringt uns allen nichts!" Schrie er zu dem aufmerksamen mob hin.
"Williams, jandalf soll denoch einen ausführlichen Bericht abgeben..."
Ohne auf die antwort zu warten, drehte er sich um und verliess die meute. -
Ratatosk machte ein Fass Bier auf um die Kundschaft mit einem guten Tropfen zu verwöhnen können. Er hielt nichts von den Ansprachen des Bürgermeisters und arbeitete lieber alleine im Wirtshaus. Er machte noch ein paar Brote für Kundschaft fertig.
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Im Rathaus angekommen, setzte er sich in seinen extrem übertriebenen Sessel und ging den Bericht von William durch.
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Der Ritter trat wieder ins Wirtshaus ... und als er die Brote lief er hastig an die Theke " Hallo Rata, sag kann ich eines deiner leckeren Brote haben ... und noch ein Bier dazu, bitte" Er setzte sich an die Theke und freute sich auf das essen.
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"Klar alter Freund. Nimm was du kriegen kannst und geb nichts wieder her" anwortete Ratatosk und fing an lauthals zu lachen. "Hier ist dein Bier" sagte er und hielt sich immer noch den Bauch vor lachen. "Was ist den so alles passiert am heutigen Tag? Ich hatte noch Nachwirkungen von einem Umtrunk mit alten Bekannten."
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Eine seiner Lieblingsbeschäftigungen war das Beobachten menschlichen Verhaltens, vor allem das wilde Treiben im Wirtshaus.
Dort konnte er viel über die Art und Weise herausfinden, wie die Menschen sich in verschiedenen Situationen verhalten. Ebenfalls konnte er mehr über den Charakter der einzelnen Personen erfahren.
Gewiss würde er dadurch nicht soviele Informationen erhalten im Vergleich zu einem persönlichen Gespräch, aber für sein Handwerk langte es vollkommen.
Schließlich sind viele Besucher im Wirtshaus durch ihre Gespräche abgelenkt und bieten ein leichtes Ziel für seine Raubzüge.
Aber momentan hatte der Dieb genug Gold um es einige Wochen auszuhalten und um seine Schulden bei gewissen Personen zu begleichen, welche einem Dieb gute Dienste leisten.
Also genoß er die Szene im Wirtshaus und vertrieb sich damit seine Wartezeit bis zum Eintreffen seines Gläubigers. -
"Hab dank. Ein trauriger Tag. Nike ist gestorben wie du vielleicht vorhin hören konntest als der Bürgermeister seine Rede hielt. Ich glaub das ist erst der Anfang. Ich hoffe die Wachen des Hauptmannes werden in der nächsten Nacht gut aufpassen!". Dann nahm er einen kräftigen schluck von dem Bier und biss in sein Brot.
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"Ich halte nix von dem Geschwafel des Bürgermeisters." sagte Ratatosk und nahm selber einen Schluck von dem vorzüglichen Bier.
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Der Ritter schmunzelte und bis nochmal in das leckere Brot, nahm einen weiteren Schluck vom Bier, schluckte alles runter und sprach:" Ich glaub ja das da mehrere hinter der grausamen tat stecken, ich hatte heute mehrere Male ein komisches Gefühl im Bauch " ..er rieb sich kurz die Nase und zwinkerte... " Ich werde wohl die Nacht mit meinem Schwert in der Hand schlafen!".
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Ein Unnätürlich wirkender Sturm zieht auf. Es blitzt und donnert, der sturm kam praktsich aus dem nichts.
Alle Dorfbewohner suchen Irgendwo schutz,gehen nach hause oder in die kneipe
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Der Ritter war gerade auf dem Heimweg als der Sturm über das Dorf zog. Er konnte sich gerade noch unter dem Vordach eines Hauses flüchten als auch schon die ersten schweren Regentropfen herunter kamen. Als ersich genauer umsah konnte er erkennen, das er sich vor dem Rathaus befand. Er ging ans Fenster und schaute durch. Er sah den Bürgermeister an seinem Schreibtisch sitzen, zurückgelehnt in seinem Sessel ...die Füße auf dem Tisch ließ er es sich wohl gut gehen.
Der Ritter klopfte an das Fenster lächelte und winkte mit der rechten dem Bürgermeister zu, dann zeigte er nach oben...was auch immer er damit andeuten wollte. -
Der Bürgermeister sah zum fenster und sah da den alten ritter rumhampeln. Es schien stark zu regnen.
Er ging schnell zur grossen tür, offnete sie und winkte Sancti schnell herrein.
"Ist euch kalt? Braucht ihr eine Decke oder etwas warmes zu trinken?"
fragte er mit der üblichen aufgesetzten art, wenn es um "offizielles" verhalten ging. -
Der Ritter trat ein "Danke, das ihr mich habt eintreten lassen werter Bürgermeister. Der Sturm kam aus dem nichts und hat mich auf dem Heimweg überrascht. Einem warmen Trunk wäre ich jetzt nicht abgeneigt." Der Ritter hängte seinen Nassen Umhang an den Haken und drehte sich wieder zu Marv "Eine schöne Rede habt ihr da gehalten."
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"Rede Nennt ihr das?! Sein ton wechselte zu dem ernsteren , den man sehr selten hörte.
"Ich nenne es eher Mord Anzeige, ich will das dieses oder die schweine gefunden werden, die das nike antaten!
Das reduziert unsere Nahrungseinkommen und Gelder statt um einiges, das sind keine Peanuts, so wie ein gewisser dieb der ab und zu die stadtkassen erleichtert oder mal eben einer kleine budget erhörung der Stadtwache.
Das ist ein Harter Anti finanzieller schlag für die stadt, wenn das so weitergeht und mehr leute getötet werden die meine äh die stadtkassen füllen, geht diese stadt den Bach runter." Sagte er zum ritter.
"Ausserdem war es auch ein verlust der gemeinde..." Fügte er nioch hastig am rande zu, danach ging er flux in die küche etwas warme Milch für die beiden machen. -
"Ihr habt natürlich Recht Marv. Ich kann euch sagen das Nikes tot auch an mir nicht spurlos vorbei gegangen ist. Aber niemand weis genaues und das Dorf ist in Panik!" Während Marv kurz verschwand ging der Ritter ans Fenster und schaute raus. Draußen wütete der Sturm weiter und der Regen prasselte an die Scheibe.
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