Warhammer (40.000) Roman Liste

  • @Marv:

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    Tod in der Leere is Nachhinein sehr melancholisch und düsterer. Is ja das Ende der Trilogie. Septimus bekommt voll in die Fresse, als "Bestrafung". Er wurde Anfangs davor gewarnt. Hielt sich aber nicht daran. "Gerechte" Strafe. Wie ich anderweitig schon erwähnt habe, verhalten sich die Night Lords sehr "loyal", wenn man vorher net bemerkt hat das Sie das nicht sind.

    "In einer Welt die in Wahnsinn regiert wird, kann nur der Wahnsinnigste überleben. Und diejenigen die überleben, bestimmen die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn".


    ich muss gestehen ich dachte bisher immer Don sein Avatar wär aus irgendeinem Gangsterfilm, hätte nicht gedacht, dass er das selber ist

  • Spar dir die schlümpfe :wee:

    Ave Dominus Nox :imbaer:

  • @Marv:

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    Tod in der Leere is Nachhinein sehr melancholisch und düsterer. Is ja das Ende der Trilogie. Septimus bekommt voll in die Fresse, als "Bestrafung". Er wurde Anfangs davor gewarnt. Hielt sich aber nicht daran. "Gerechte" Strafe. Wie ich anderweitig schon erwähnt habe, verhalten sich die Night Lords sehr "loyal", wenn man vorher net bemerkt hat das Sie das nicht sind.

    Is doch richtig, trotzdem muss man ihn ja nicht gleich als Handball nehmen. :D

    Is das necron buch wirklich so schlecht?

    liberate vosmet

  • Ja, vor allem McNeills Ultramarines Reihe ist für mich immer noch eines meiner Lieblingsreihen.
    Oder "Know No Fear" von Abnett sind wirklich klasse, auch wenn ich diese Chronologische Reihenfolge gewöhnungsbedürftig fand
    und ich mir mehr Emotionen gewünscht habe, vor allem bei so einem Kampf wie den um Calth. :krml:

  • Quote

    Counter und Kyme dagegen braucht man nicht zwingend :D

    Ich wundere mich allgemein, ob Counter überhaupt noch Romane macht.
    Das lezte, was ich von ihm las, war "Dämonenhammer" und die Grey knights Reihe war eigentlich recht solide.
    Dafür war die Seelentrinker Reihe eher mäßig.
    Eine gute Idee, doch er verschenkte viel Potential.
    Beide Reihen als grottig zu betiteln ist doch etwas weit hergeholt.

  • Aktualisiert.
    Bis auf die Cover, is die erste Seite auf den neuesten Stand. :D

    "In einer Welt die in Wahnsinn regiert wird, kann nur der Wahnsinnigste überleben. Und diejenigen die überleben, bestimmen die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn".


    ich muss gestehen ich dachte bisher immer Don sein Avatar wär aus irgendeinem Gangsterfilm, hätte nicht gedacht, dass er das selber ist

  • Exakt. Gleich nächste Woche lesen. Diese Woche muss ich durcharbeiten.

    "In einer Welt die in Wahnsinn regiert wird, kann nur der Wahnsinnigste überleben. Und diejenigen die überleben, bestimmen die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn".


    ich muss gestehen ich dachte bisher immer Don sein Avatar wär aus irgendeinem Gangsterfilm, hätte nicht gedacht, dass er das selber ist

  • So meine Meinung zu "Tod in der Leere":

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    Mann, was ein verdammt trauriges Finale mit zu vielen Twists.
    Allein das Cyrion für den Tod der Leute auf der Pflicht war, hat mich zutiefst schockiert.
    Uzas tat einem am Ende leid, als er von Talos, fälschlicherweise für den Veranrtwortlichen all der Toten gemacht hat.
    Das mit Xarl kam auch unerwartet und hat einen irgendwie auch mitgenommen, aber durch meine eigen Neugier,
    hab ich mir diese Große Überraschung selber zerstört.
    Sehr krass fand ich schon diesen Psionischen-Warprschrei, den Talos so kaltherzig beschworen hat.
    Mal eben Astropathen so stark zu quälen, um sie dann durch ein Navigatorauge töten zu lassen,
    war selbst für Night Lord Verhältnisse sehr krass.
    Was mir selber sehr stark auffiel, ist die Tatsache, der prlötzlichen Situationsveränderung innerhalb der Night Lords.
    Es war mehr als nur einmal sehr schwierig, die Gedankengänge von Talos, Cyrion oder Mercution zu verstehen.
    Vor allem das Metzeln auf Tsagualse war irgendwie paradox.
    Zum einen spottet Talos auf seine mörderische Existens, macht sich selber Vorwürfe, kann aber Problemlos tausende Menschen einfach so töten, quälen u.ä.
    Auch das Verältnis zu Xarl oder Cyrion fand ich oft sehr...eigenartig.
    Zum einen Vertrauten sie einander, aber auch nicht so sehr, weil alle nur Mord und Totschlag dem anderen Gegenüber im Kopf haben.
    Ich verstehe nicht, wie man da so Problemlos zusammen Kämpfen kann.
    Im einen Moment reagieren sie vollkommen Wutenetbrannt (etwa Uzas als er Cyrion zur Rede stellte) und im nächsten Moment bittet Uzas um verzeihung.
    Ich wusste oft wirklich nicht, ob das Dembski-Bowdens Absicht war, die Night Lords so zu schreiben,
    aber manchmal fand ich es doch sehr schwer nachzuvollziehen, wie sie den krassen Grad zwischen Rechtschaffenem Zorn und Blutrünstigem Gemetzel aufrechterhalten können.
    Klar, ich habe schon verstanden, dass die Night Lords das machen, um dem Imperium klar zu machen, dass sie die eigentlichen Herrscher sein sollten, die das Imperium, was man jetzt kennt geschaffen haben.
    Doch manchmal kamen sie mir wie kleine Kinder vor, die ihren eltern zeigen wollen, dass sie Autonom sind, weil sie denken sie seien im recht, dies zu fordern.
    Dennoch war es interessant, vor allem was Talos' Ursprung für seine Visionen sind: Das sein Kröper die Gensaat nicht annimmt und sie weiter abstößt.
    Eine höchst interessante Idee.
    Septimus tat einen an manchen Stellen schon Leid, vor allem als er von Talos wien reudiger Hund zusammengeprügelt wird.
    Ich hatte auch erwartet, dass er ernsthaft eine Flucht ansetzt, aber es kam ja nie wirklich zu einer.
    Man merkte aber auch sehr stark, dass der Fokus auf die erste Klaue und teilweise die blutenden Augen gerichtet war, denn Octavia kam nur gelegentlich zum Vorschein, im Vergleich zu den Vorgängern.
    Es war auch besser so, denn dann wäre das Buch überladen gewesen.
    Man hat sich auch irgendwie gefreut, als Septimus und Octavia ihre Freiheit fanden und ihr Kind großziehen können, ohne relative Gefahr zu fürchten.
    Dennoch blieben einige Fragen offen.
    Hat Malcharion endlich seinen ewigen Schlaf gefunden?
    Wie haben Malek und Garadon es geschafft von der Pflicht zu verschwinden.
    Hat Variel das Kind von Octavia letzendlich doch bekommen und daraus Decimus, den neuen Propheten erschaffen?
    Hat Decimus es nun geschafft, die Night Lords zu einen, war er erfolgreich?
    Was geschah mit Tsagualsa?
    Was geschah mit der restlichen Eldarflotte?
    Entweder war ich unaufmerksam, oder diese Fragen wurden nicht oder nur geringfügig beantwortet.
    Für ein Ende einer Buchreihe sind mir das doch ZU viele Variablen, was ich schade finde, aber gut,
    wahrscheinlich appeliert Dembksi-Bowden an die Phantasie der Leser/innen.
    Ich für meinen Teil wurde nichts desto weniger sehr gut unterhalten mit diesem Buch und es ist trotz alledem ein gutes Ende der Night Lords Reihe.
    Irgendwie vermisse ich Talos, ich mochte den Kerl...was für blödes Ende mit der Eldarhexe.
    Am Anfang dachte ich, das wäre eine Culecus Assassine, bis ich merkte, dass es eine Eldarhexe war... :krml:

    So, und nun fange ich endlich "Angel Exterminatus" an.
    Mal sehen wie das wird, denn ich freue mich, endlich mal in den Kopf von Perturabo zu schauen.
    Man hat zwar schon einen kleinen Vorgeschmack in "Shadows Of Treachery" bekommen, aber das war ja Prinzipiell nur ein Happen gewesen.

  • Eines muss ich korrigieren:

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    Es war keine Eldarhexe, es war die Verkörperung von Phönixkönigin Jain Zar, der stille Sturm. ;)

    "In einer Welt die in Wahnsinn regiert wird, kann nur der Wahnsinnigste überleben. Und diejenigen die überleben, bestimmen die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn".


    ich muss gestehen ich dachte bisher immer Don sein Avatar wär aus irgendeinem Gangsterfilm, hätte nicht gedacht, dass er das selber ist

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