Momentan weder Lust noch Zeit zum lesen^^ Dazu grade erst mit Engel des Feuers angefangen
Warhammer (40.000) Roman Liste
-
-
Geht mir genau so, nur das es bei mir etwas anders ist.
So langsam mache ich mir Sorgen.
-
Hm, also ich verschlinge gerade "Angel Exterminatus".
Bis jetzt gefällt es mir sehr, vor allem bekommt man nen guten Eindurck von Perturabo.
Man erfährt so manche Dinge von ihm, die hab ich nicht von ihm erwartet. -
So habe "Angel Exterminatus" durch:
Display Spoiler
Allgemein ein recht...langatmiges Buch.
Bis es wirklich rund geht, dauert es doch schon recht lange,
aber dafür bekommt man erstklassige Eindrücke von den einzelnen Charakteren.
Wer die Iron Warriors Romane und/oder "Toter Himmel, Schwarze Sonne" gelesen hat, wird sich freuen so viele alte bzw. junge Gesicht wiederzufinden.
Allem voran muss ich McNeill wieder mal seine sehr detallierte Beschreibung von brutalen Ereignissen vorenthalten, was ja ein klares Markenzeichen von im ist.
Allein die detalillierte Beschreibung von Fabius' Experimenten, oder die Szenen in "La Fenice waren ja wieder einmal Beweis genug gewesen,
wie gut McNeill sein Handwerk versteht, brutale Gewaltexszesse mit tiefen Gedankengängen zu verbinden.
Vor allem muss ich McNeill loben, auf die klasse Einsicht in Perturabos Gedanken.
Ich hätte nie Perturabo für einen solch...kreativen Achitekten gehalten.
Allein das Thaliakron, oder den Titanen waren schon beeindruckend.
Ich hielt ihn immer für einen kalten, emotionslosen Primarchen, der sich auf Belagerungen spezialisiert hat.
Man bekommt auch irgendwie nicht dne Eindruck, dass er ein Verräter wäre.
Im Prinzip ist er das auch nicht, da er nur nach Anerkennung suchte, die er nicht bekam.
Was Fulgrim angeht...nun ich finde, der hat den Persten Platz bei mir erklommen, als bösester Primarch während der gesamten Häresie zu sein.
McNeill macht sich keine Mühen, ihn auch nur Ansatzweise zu mögen, eben weil er so selbstverliebt und egoistisch ist.
Lässt sich ein rieseiges Theater bauen, um eine riesige Lüge zu erschaffen, damit er Perturabo überrreden kann, ihn bei dem lösen eines Labyrinths zu helfen (interessanterweise musste ich bei der Labyrinthszene sofort an "Falsche Erlösung" denken, wo solch eine ähnliche Szene auch vorkam.
Auch die Szene mit Perturabo und dem Imperator war m.E sehr aufschlussreich gewesen und ich fand es überraschend, dass Perturabo Sympathie für den Karmesinroten König hatte.
Dennoch merkte man sehr schnell, dass der Fokus eindeutig auf Perturabo allein lag, denn Fulgrim, Forrix, Kroeger, Lucius und Konsorten wurde nur bedürftig beschrieben, was ich schade fand.
Vor allem hätte ich mir eine etwas detalierterre Beschreibung von Fulgrims Gedanken gewünscht, vor allem, was nun mit seinem Hintergedanken mit Ferrus geworden ist.
Dass er natürlich Perturabo verraten würde, um sich selbst zu einem Dämonenprimarchen zu erheben, war mir irgendwie klar gewesen, dennoch kam es überraschend, dass dieser Übergang mehr oder weniger ungewollt war.
Was mir aber leider auffiel, war die doch sehr dünne Geschichte rund um die Iron Hands, dem Raven Guard und dem Salamander.
Es kam mir so vor, als wären sie nur der Lückenfüller gewesen, die gute Seite, die stets überall vorhanden sein musste.
M.e nach hätte McNeill die extra Seiten lieber für die nähere Beschreibung der Adjutanten der Primarchen nutzen sollen,
als eine überflüssige Loyalistenflotte reinzubauen.
Allein die Tatsache, dass auch sie ZUFÄLLIGERWEISE auch einen führenden Eldar hatten,
war mir während der gesamten Geschichte ein Dorn im Auge gewesen.
Auch würde ich gerne wissen, wie die Iron Hands nach dem Zusammenbruch Iydris entkommen sind.
Was ist aus dem ehelamligen, Komatösen Captain der Iron Hands geworden?
Wird wohl dann einen zweiten Teil geben, der Klarheit schafft.
Die Idee von einer Eldargeisterarmee, die einen Planeten voller Eldarseelen vor Slaanesh beschützte fand ich sehr erfrischend und neu.
Auch die darauffolgende Endschlacht war genau das, was ich eigentlich auch während des Mittelteils haben wollte: Ein wenig Action.
Ich habe erwartet, eine ähnliche Materialschlacht wie in "Toter Himmel, Schwarze Sonne" zu haben, aber hab da wphl falsche Erwartungen gehabt, denn es war ja alles mehr eine Belagerung des Geistes gewesen für die Iron Warriors.
In Erinnerung wird mir auf jeden Fall der Traum von Perturabo bleiben, denn es war etwas gewesen, was ich mir vom Herrn des Eisens nicht erwartet habe und das gefiel mir sehr.
Ich war auch froh, dass Vairosean starb, denn ich fand ihn irgendwie abstoßend und ekelhaft.
Auch, dass der arrogante Lucius sein Fett weg bekam, war nur allzu recht.
Oder Fabius, der neben Fulgrim den Thron der Bösartigkeit einnimmt, bekam den ein oder anderen Tiefschlag ab, zu recht, wie ich finde.
Was mich aber interessieren würde, was nun aus Cassander geworden ist.
Der andere Fist starb ja am Ende, aber einer überlebte?
Ich hab den Abschnitt "Theogonien IV" nicht so recht verstanden, aber gut.
Auch die Kindheitsgeschichte über Ferrus fand ich irgendwie unpassend, als ob McNeill noch so etwas nebenbei erklären wollte,
um einen "Aha, gut zu wissen." Effekt zuebekommen.
Doch das Ende fand ich sehr gelungen und stimmig, vor allem Fulgrims Transformation zu einem Dämonenprimarchen war sehr gut umgesetzt worden,
doch kam das Ende auch ein wenig zu hastig rüber, als ob McNeill
keine Zeit/keinen Platz mehr für mehr Details hatte.Alles in allem war es aber ein sehr stimmiges, Athmosphärisches Buch gewesen, welches aber einige Fragen (wie Bowdens Night Lord Trilogie) offen ließ, was auf einen Nachfolger andeutet.
Vor allem für Iron Warriors Fans sollte es ein Muss sein, sich diesen Band nicht entgehen zu lassen.
-
Bin derzeit bei Legion der verdammten und Im schatten des Verrats ungefähr bei der Hälfte.
Fazit bisher: John French istn Spast
Er stellt die Iron Warriors da wie unfähige Deppen.Display Spoiler
In beiden bücher kommt viel über die Gelben Deppen und den Dorn vor. Selbst wenn ich kein Loyaler Chaot wäre und mein Herz schwarz-gelb gestreift wäre, würde ich die Fists so oder so nun nicht Mögen. Ich meine gerade bei Legion der Verdammten:
Die gesamte Galaxie Brennt und diese Splitterorden der Ehemaligen Homo Legion haben nix besseres in ihren Dummen köpfen als irgendwelchen Scheiss Bannern nachzurennen, die sie wegen eigener Unfähigkeit verloren haben, nachzurennen.Tot den Gelben Schwuchteln!
-
An einem tag Bernard Cornwell-Der Heidenfürst gelesen. Top Buch
-
Fürchte den Xenos und Belagerung von Castellax sind da.
-
Ausgezeichnet.
Mehr Bücher in den Urlaub mitnehmen.
-
Erst 70 seiten von Angelus Exterminatus gelesen und komme nicht weiter^^
-
Keine Lust oder keine Zeit?

-
Weiß einer, ob BL bald mal den fünften und sechsten Teil der "Soul Drinker" Reihe "Hellforged" und "Phalanx" übersetzen wird?
-
Keine Ahnung.
Die liegen aber sehr weit zurück, was das an geht.
Vllt war der "Umsatz" der Buch-Reihe nicht so der Brüller und haben daher die Übersetzung gleich gelassen.
Schade eigentlich. -
Keine Zeit^^
Soul Drinkers denke ich eher nicht das die noch Übersetzt werden, genau wie die Space Wolves.
-
Soul Drinkers denke ich eher nicht das die noch Übersetzt werden, genau wie die Space Wolves.
Das fände ich schade, denn ich möchte schon das Ende wissen (owbohl ich mich im Lexicanum über das Ende der "Soul Drinkers" informiert habe).
Ich hätte jetzt keine Lust, mir die Englischen Originale zu kaufen.
Naja, vielleicht kommts ja noch irgendwann raus.
-
Werden doch mittlerweile nur noch neue übersetzt
-
Angelus Exterminatus 8/10
Sehr Solide

Jetzt Fürchte den Xenos
-
Hab "Der Ordenskrieg" und "Schlacht um den Reißzahn" durch.
Ich weiß nicht, was jeder gegen Ben Counter hat.
Seine Schreibweise ist solide und die Geschichte ist auch gut umgesetzt.
Bis auf ein paar kleine Macken, war das Buch sehr ordentlich geschrieben.
Schade, dass keine Fortsetzung kommen wird.Bei "Schlacht um den Reißzahn" war ich sehr zufrieden mit.
Eines der besseren Space Marine Battles Bücher, auch wenn mir die Vorgänger alle gefielen.
Ich wäre aber noch zufriedener gewesen, wenn sie die Thousand Sons mehr beleuchtet hätten.
Klar, lag der Fokus eindeutig auf den Space Wolves, aber dennoch hätte ich es besser gefunden,
beide Parteien gleich zu umschreiben.
Vor allem Magnus' Gedankengänge und Intentionen hätten dem Buch gewiss nicht geschadet.Display Spoiler
Aber irgendwie habe ich mir jedes mal gewünscht, dass Magnus' die Festung erobert und die Wolves dermaßen plattmacht,
auch wenn ich das Ende schon kannte, weil die Wolves hätten das verdient.
Meine Sympathie haben sie aber dennoch nicht.
Da gefallen mir die Thousand Sons mehr, da sie keine Chaoslegion an sich sind, und immer noch mehr oder weniger gutmütig sind.
Vor allem der Kampf Magnus gegen Bjorn war verdammt gut umschrieben und hat wirklich Spannung aufgebaut.
An einigen Stellen im Buch, hatte ich nicht mehr den Eindruck gehabt, als würde ich ein Space Marine Battles Buch lesen,
sondern eine Fortsetzung zu "Prospero Burns" oder "A Thousand Sons", was es ja indirekt war, aber halt 10k Jahre später.
Dennoch konnte ich mir die Namen der Wolves nie wirklich merken oder ich verwechselte sie, da sie mir alle zu ähnlich anhörten.Jetzt mache ich erstmal eine kleine 30/40k Pause, und lese endlich den letzten Stalker Band "Bis zum bitteren Ende...".
Ein wenig Abwechslung reinbringen.
-
Fürchte den Xenos
Dan Abnett-Die Gärten von Tycho 7/10
Juliet McKenna-Die Furcht selbst 7/10 -
Blut von Asaheim und Pfad des Sehers da

-
Jop.
Hab mich entschieden, nicht alle neuen Bücher zu holen.
Jetzt habe ich Blut von Asaheim und nächstes Mal hol ich mir Fürchte den Xenos.
Möchte evtl. jemand noch 40k Bücher ( wenn wir schon dabei sind auch, div. Film-DVD`s ), wenn nicht kommt alles auf ebay.Brauch Platz.

-
Participate now!
Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!