QuoteDisplay MoreIst aber bei ner Fernbeziehung gut und gerne auch so, dass durch den Druck, die Zeit unbeding genießen zu "müssen", da teils auch Streit entstehen kann. Beide wollen es unbedingt "schön machen", wenn der Partner schonmal da ist.
Dass mal der eine Partner schlecht drauf ist wegen Stress in der Arbeit, Uni, Freunde, whatever, das ist nicht mit inbegriffen. Oder dass der eine einfach mal seine Ruhe will am WE, weil die Woche hart war, der andere aber schon die Partys geplant hat, auf die er den anderen schleppen will.
Das soll jetzt nicht heißen, dass eine Fernbeziehung nicht klappen kann, im Gegenteil. Es ist nur viel Arbeit - wenn man es wirklich ernst mein und es auch wirklich will, kann man das schaffen.
Zum "allles selbstverständlich-Rhythmus". Lis und ich waren seit dem Tag, an dem wir uns kennengelernt haben, nie länger als 2 oder 3 Tage voneinander getrennt. Ansonsten haben wir jeden Tag und jede Nacht miteinander verbracht.
Geschadet hat das alles nicht. Ich weiß gar nicht, ob das an der Reife oder am "Erwachsensein" liegt, aber warum denkt ihr alle, dass "der Alltag" (DUN DUN DUUUN) sowas Schlimmes ist? Klar, die Verliebtheit die man anfangs hat, ist weg. Aber das ist in jeder Beziehung so, dass irgendwann die Schmetterlinge wegfliegen.
Muss deswegen nichts schlechtes sein. Lis und ich hätten es nie im Leben anders gewollt, wir hängen auch noch nach all der Zeit total aneinander. Wenn der eine mal nicht da ist, ist da sofort eine Leere, selbst wenn er nur für ein WE weg ist, dann fühl ich mich voll scheiße, er genauso. Sobald wir dann wieder vereint sind, fällt einem wie ein
Stein vom Herzen.
So, die Oma hat gebrabbelt, macht weiter, Kinder.
seh ich so und klingt ''logisch''^^