Nicht zu vergessen:
Mastey Fastey
Teywa
Posts by Sillivan
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Ich auch nicht, aber den englischen Trailer. Aber dein Ausruf hat mich daran erinnert...
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Hast du zufällig einen Spartakomplex?

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Oder vielleicht "DER TEYTAN"

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Man könnte sich kultivierten, intelligenten, geregelten Unterhaltungen hingeben, über die Welt philosophieren, über Probleme diskutieren, aber Spam ist lustiger

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Ich könnte jetzt fies sein und dieses schöne eindeutige Ergebniss kaputt machen

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Wer zu letzt lacht, hat den Witz nicht verstanden

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Ne, Deva, als Runenprophetin fände ich ihn passender

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Siuri`Pan aktualisiert:
Informationen zu den Planeten wurden etwas erweitert. -
Deva, ich weiß nicht, was du immer mit dekadent meinst? Mein Volk lebt eigentlich in einer Gedankenwelt und körperliche Genüsse kennen sie nicht...
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Nachdem Admiral Conwell bei seiner Verfolgungsjagd von dem bisher unbekannten Siuri`Pan getötet wurde, entsandte der Pakt einige Späher, welche die Warnungen, die über Funk gesendet wurden, nicht ignorierten. Es entstand die Vermutung, dass sich dort Schergen des Imperiums befanden, also schickte der Pakt einen großen Flottenverband. Die Schiffe wurden zwar fast alle zerstört, doch eines konnte entkommen und der Captain schilderte die Geschehnisse. Zuerst glaubte man, dass es ein Trick der Imperialen sei, doch schließlich schaffte es ein Hohepriester, die anderen zu überzeugen, dass es eine fremde Rasse sein müsse. Derartige Waffen wurden noch nie vom Imperium verwendet.
Doch anstatt, dass der Pakt sich zurückhielt, griff er erneut an, mit der Hoffnung, Waffentechnologie zu erbeuten, dem das Imperium nichts entgegensetzen konnte.
Obwohl die Verluste nicht gering war, besiegten sie nach und nach die Schiffe von SIuri`Pan. Der Pakt fand heraus, dass man in großen Schlachten am besten die kleinen Begleitschiffe, welche die Batterien transportierten, abzuschießen und somit die Energieversorgung zu unterbrechen und den Feind sogar kurze Zeit führerlos zu machen.
So konnten der technisch unterlegene Pakt die Alienrasse langsam zurückdrängen. Zu der Zeit hatte Siuri`Pan noch keine große Flotte und der Verlust jedes Schiffes bedauerten sie sehr.
Der Pakt konnte leider doch nicht Waffentechnologie erobern, weil Siuri`Pan eigene Schiffe selbst schmelzte, sobald sie gekapert werden konnten.Irgendwann bekam das Imperium Wind von diesem Krieg und schickte die eigenen Schiffe im Kampf gegen den Pakt, bis dieser schließlich von zwei Seiten bekämpft, den Angriff aufgab.
Das Imperium und Siuri`Pan fingen an zu verhandeln und der Diplomat Dice arbeitete den Verteidigungsvertrag aus, mit dem beide Parteien zufrieden waren. Der Inhalt drückte kurz gesagt aus, dass, wenn das eine Volk angegriffen wurde, das andere nach eigenen Ermessen bei der Verteidung half. Sollten aber andere Interessen als der Verteidung durchgesetzt werden, darf der andere helfen, muss dies aber nicht tun.Könnte man das als Geschichte des Bündnisses zwischen Imperium und Siuri`Pan nehmen?
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Guten Abend

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Finde ich eigentlich auch ganz lustig, aber ein Traumberuf wäre das nicht. Überlegt doch mal, warum einige von den Kundinnen noch Jungfrau sind...

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Admiral Conwell blickte zum dreihundertsten Mal in den düsteren Weltraum. Ihm war langweilig, sein heißes Blut hasste es zu warten. Dieses heiße Blut hatte ihm geholfen, zum Admiral aufzusteigen, doch es würde ihm auch helfen zu fallen, nicht wieder zurück zum Offizier, sondern gleich in sein Grab.
Langsam sah er, wie die beiden anderen Schiffe vor seinem eigenen schwebten; Die drei Schiffe bildeten eine V-Formation. Vor einer Woche hatte er mit einem anderen Admiral einen Hinterhalt auf die reichen, fetten Säcke von der Erde gemacht und erfolgreich hatten sie vier Schiffe in die ewigen Jagdgründe geschickt, nur das fünfte Schiff entkam angeschlagen. Jetzt sollte er mit seinen drei Schiffen dieses verfolgen. Das taten sie schon die ganze Woche lang.
Spezielle Radartechnik ortete Signale, die aus der Richtung kamen, in die sie gerade flogen. Wahrscheinlich Hilferufe von den dummen Imperialen. Dennoch war es Admiral Conwell nicht geheuer. Manchmal stürzen die Geräte ab, manchmal spinnen sie einfach nur. Vielleicht lag es an der veralteten Technik des Paktes, doch Conwell hatte ein schlechtes Gefühl (Maden im Arsch würde Conwell sagen, wenn er es jemanden erzählen würde).
Er wendete sich an seine reizende Assistentin Polly Laurence. „Was sagen die Geräte, Polly?“
Laurence sprach wie immer mit einer fipsigen, leisen Stimme. „Wir kommen den Signalen langsam näher, wir sollten sie in wenigen Minuten hören können, Admiral.“
Sie war es nicht gewohnt, ständig mit dem Vornamen angeredet zu werden. Im Militär hatte man sie bei jeden anderen „Miss Laurence“ genannt, nur sie musste feststellen, dass Conwell häufig so sprach, wie ihm der Schnabel gewachsen war.
„Polly, das sagen Sie mir schon seit 3 Stunden und wir können immer noch nichts hören.“
Laurence wollte den Mund öffnen, um verständlich zu machen, dass sie keine Technikerin wäre und keinen Schimmer von solchen Sachen hatte, da öffnete sich die Tür und einer der technischen Abteilung stürmte hinein. Obwohl seine Wangen vom Rennen rot waren, war er sonst käseweiß.
„Wir können die Signale empfangen, Admiral! Soll ich sie zu Ihnen durchstellen?“
„Tun sie das, aber schnell, wenn ich bitten darf!“
„Das empfangene ist ein Audiosignal, enthält also kein Bild, Admiral.“
Der bleiche Techniker lief zum Computer in Conwells Büro, tippte ein bisschen auf der Tastatur, bewegte die Maus, klickt und tippte weiter. Dann ertönte etwas durch den Lautsprecher, die Stimme sprach zwar in der Sprache der Menschen, hörte sich aber keines Falls menschlich an. Ein bisschen hörte es sich an, als ob jemand etwas nachplapperte, ohne zu wissen, was es überhaupt bedeutet, ein bisschen konnte man glauben, dass es irgendwie fast schon doppelt gesprochen wurde...„Verschwindet von hier. Wenn Sie weiterfliegen, werden sie es bereuen.“
Obwohl keinerlei Druck von der Stimmte ausging und es sich wie von einem alten, langweiligen Universitätsprofessor gesprochen anhörte, der kurz vor der Rente war und vom täglichen Müßiggang abgestumpft wurde, war genau das, was Conwell beunruhigte.
Ein normaler Mensch hätte Emotionen hineingelegt oder wenigstens bestimmte Worte betont, doch diese Stimme war einfach so... maschinell, unnatürlich.Am liebsten würde Conwell nach Hause fliegen, sich einen langweiligen Job suchen und nie und nimmer mehr in das Weltall fliegen. Nicht in das Weltall, wo diese Wesen wohnten, wobei Wesen ein noch viel zu menschlicher Ausdruck dafür war.
Er glaubte nicht, dass es ein Trick vom Imperium wäre, er spürte es (die Maden in seinem Hintern sagten es). Aber niemand würde es verstehen, nur die Leute, die diese Aufnahme selbst hören würde. Conwell malte sich in Gedanken aus, wie er vor dem Kriegsgericht mit einem der drei Gouverneure stand und das erzählte. Dieser würde lachen und ihn für ein Jahr in eine Gummizelle stecken.Er musste es tun, egal, ob er dafür von kleinen grünen Männchen in seine Einzelteile geschossen werden würde. Conwell redete sich ein, dass es doch nur die Imperialen sein können, sonst niemand anderes. Es musste einfach so sein!
„Ähm, Admiral, was sollen wir tun?“, fragte Laurence mit ihrer Pipsstimme, die nun wahrscheinlich die fipsigste im ganzen Universum war. Conwell starrte sie an. Dann erhob er die Brust: Wenigstens er musste den Anschein von Furchtlosigkeit bewahren, damit seine Untergebenen nicht in Panik ausbrachen.
„Wir fliegen weiter, in die Richtung, von der das Signal kommt. Lassen sie das, was wir gehört haben, gottverdammt niemanden zukommen, die Crew soll nicht in Panik geraten.“
„OK, Admiral.“, antwortete der immer noch bleiche Techniker und verließ das Büro.
Wenige Minuten später und auch einige graue Haare mehr ging Conwell auch aus dem Büro und machte sich auf den Weg zur Brücke. Falls ein Gefecht ausbräche, wäre es nützlich, von dort die Befehle geben zu können.„Admiral, die Systeme spielen etwas verrückt...“
„Wird es unser Vorrücken behindern?“
„Ähm, das lässt sich nicht genau...“
„Ich fragte, ob es unser Vorrücken behindert!“
„Nein, Admiral.“
„Dann ignorieren sie es gottverdammt noch mal!“
Conwell würde nie erfahren, dass diese Störungen von einem Energieplaneten einer hochtechnologischen Rasse stammten. Die riesigen Batterien waren dort zu Millionen gelagert und auch nur zehn von ihnen hätten gereicht, Conwells Schiff bis vor die Haustür des Präsidenten der Erde zu schießen...
Eine Stunde und somit sieben Tassen Kaffee später (Conwell war koffeinsüchtig) erreichte sie ein weiteres Signal. Es bestand aus drei Worten und hallte über die ganze Brücke, als man es empfing.„Wir warnten Sie.“
Conwell würde nun zu gerne fluchen, doch ihm war die Sprache verschlagen. Er konnte kein Wort sagen. Auf dem ganzen Schiff herrschte Stille, scheinbar fühlten die anderen Anwesenden, dass etwas bevorstand. Einer Wartungstechniker, der schon 50 Jahre alt war, bekam sogar einen Herzinfarkt, doch das war nun egal. Etwas würde passieren, das wussten sie alle.
Eine Sekunde, zwei, drei vergingen, vier und fünf. Nach der fünften Sekunde passierte etwas, doch keiner wusste, was. Erst nach der zehnten Sekunde bemerkte Conwell es.
„Wir leben in einer Zeit, in der das auffällige nicht mehr auffällt.“ Das hatte einmal jemand gesagt und es passte genau in diese Situation. Denn erst nach 15 Sekunden hatten es alle auf der Brücke gesehen.Eine fliegende Untertasse schwebte direkt vor ihnen.
Conwell wusste, dass es im 20. Jahrhundert billige Comics über solche fliegende Untertassen gab, aber nie hätte er es sich erträumt, dass es solche wirklich gab. Aber, was im Comic so lächerlich aussah, war in der Realität erhaben und gottgleich.
„Ich glaube, dass es sich hierher teleportiert hat.“, gab Conwell von sich. Er konnte als einziger sprechen, alle anderen hatten ihre Mäuler so weit offen, dass sie fast einen Kieferbruch bekamen.
„Grün...“, stotterte der Waffenoffizier des Schiffs. Scheinbar meinte er damit, die grüne Kugel, die langsam unter dem UFO wuchs. Das verhieß nichts gutes, doch Conwell staunte noch zu arg, um irgendwelche Befehle geben zu können.Die Kugel wuchs, bis sie eine bestimmte Größe erreicht hatte, dann schoss aus ihr grüne Flammen über das Schiff, das links vor ihnen war. Hilflos sah Conwell zu, wie sich die Schiffseite aufzulösen schien, dann entwich Sauerstoff und das grüne Feuer wurde weiter darüber gefeuert. Man konnte sehen, wie die Menschen in das Vakuum gesogen wurden und sich in den Flammen auflösten.
Jetzt erwachte erst die ganze Brücke und Conwell schrie.
„FEUERT DARAUF VERDAMMT FEUERT DARAUF DIE WERDEN UNS TÖTEN!!!!“Die grünen Flammen hörten auf, das Schiff sah aus wie eine halbe Torte, die andere Hälfte fein säuberlich abgeschnitten und verspeist.
Erst jetzt eröffneten die beiden anderen Schiffe des Paktes das Feuer. Alle Raketen und die ganzen Projektile konnten den Schiff nichts anhaben, man sah nur, wie ein scheinbarer Energieschild flimmerte, wenn etwas auftraf. Doch nichts vermochte es, Schaden anzurichten.
Das UFO schien nicht untätig zu bleiben, denn plötzlich eröffnete sich neben dem anderen Schiff, in dem Conwell auch nicht war, ein seltsames Etwas. Vielleicht ein schwarzes Loch... Aber das war sowieso egal. Während das Schiff noch aus allen Rohren feuerte, wurde es davon angesogen und erreichte es. Das Loch war kleiner, also würde es doch nicht auch seine Kameraden einsaugen können...
Da hatte der Admiral falsch gedacht. Das Schiff wurde zusammendrückt wie eine leere Metalldose und wurde so eingesogen. Wenige Sekunden später war es vollständig verschwunden.Auch wenn die fliegende Untertasse sich nicht bewegte, konnte Conwell es fühlen, dass ES sich ihnen zuwandte.
Wenige Minuten später weilte auch der Admiral Henry F. Conwell nicht mehr unter den Lebenden.
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Erweiterung von Siuri`Pan
-Infanterie: Karan
-Waffensysteme: (eine Anmerkung über die Selbstzerstörung)
-Raumschiffe: (Formen) -
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Original von N1ke
mein Gott jetzt ahckt doch alle auf meiner Story rum......Wenn ein Kampf schon ne halbe Ewigkeit andauert kannst du am Anfang noch so motiviert sein irgendwann möchtest du ihn nur noch beenden...
Das ist zwar logisch, aber nicht unbedingt muss ein Volk an logisches Denken gebunden sein, eher aber an ihre eigenen Charaktereigenschaften, erst recht, wenn sie unlogisches Denken beinhalten.
Aber die Geschichte ist nun geschrieben und soll auch so stehen bleiben. Ich erkläre das somit als mein persönliches Schlusswort bei dieser Diskussion.
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Quote
Original von N1ke
Ist dies Geschehen, landen die Abor'cida auf dem Planeten und beginnen einen nicht mehr aufzuhaltenden Feldzug gegen die Ortsansässige Bevölkerung.Das stammt aus der Beschreibung der Abor`cida...
Wenn ich lese "nicht mehr aufzuhaltender Feldzug", dann steht das im Widerspruch mit der Geschichte. Egal wie zermürbt die Abor`cida sind, sie würden weiterkämpfen.
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Ich glaube, ich habe genügend Kenntnis über das Verhalten von Wesen, dass ich sagen kann, dass Leute, die sagen, dass sie gewinnen werden, lieber sterben würden, als ein Unentschieden zu akzeptieren.
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Für Siuri`Pan sind die Menschen auch Aliens

Zwar habe ich schon an ein Bündniss mit einem psionisch/magischen Volk gedacht, aber Magie und Technik passt auch nicht wirklich zusammen.
Naja, dann eben ein Bündniss mit dem Imperium (immerhin war ja auch der erste materielle Körper von Siuri`Pan ein menschlicher, das soll ja etwas heißen).
Also einfach bei der vorgeschlagenen Geschichte Pakt durch Imperium und Imperium durch Pakt ersetzen.

Zu der Zeit hatte Siuri`Pan nur sehr wenige Schiffe und konnte nur schlecht einen wirklichen Krieg führen. Das Imperium dachte sich, dass der Feind des Feindes ein Freund ist, half Siuri`Pan und so entstand das Bündnis.Deva: Eigentlich ist Siuri`Pan das neue und unerfahrene Volk, aber bei seinen Zielen ist es nützlich, einen Verbündeten zu haben.
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Deva und Khaine: Ich hätte eine Idee, wie das Bündniss zwischen dem Pakt und Siuri`Pan stattfindet.
Das Imperium schickt einige Schiffe zur Aufklärung an eine Stelle des Universums, wo mein Volk lebt. Dort wird den Imperium auf Menschensprache von Siurì`Pan gesagt, dass sie verschwinden sollen.
Da aber die Imperialen menschliche Sprache hört, glauben sie, dass der Pakt dort noch eine Kolonie hat. Die Aufklärer werden sofort abgeschossen und die Imperialen führen einen kleinen, verlustreichen Krieg.
Der Pakt bekommt das mit und hilft Siuri`Pan beim Vertreiben der Eindringlinge und bekommt somit einen wertvollen Verbündeten.
Was haltet ihr beide davon?