Posts by darksnow

    gott bin ich froh, dass wir die argentinier besiegt haben. ich hätte es einfach nicht ausgehalten, wenn maradona mit seiner selbstgefälligen art triumphiert hätte. in dem spiel hat er irgendwie nicht mehr so glücklich ausgesehen. :omg:


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    felt in love!

    ich sage nur: "FIRE IN THE HOLE 150+" xD

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    darf man mal fragen, was "core" jetzt wieder zu bedeuten hat? N Kernzocker kann ich mir net vorstellen... ausser es läuft darauf hinaus, dass ganz normale zocker damit gemeint sind.


    einfach beim wiki-darksnow nachschlagen ^^

    früher war ein coregame ein spiel, wo casualgamer nicht mal übers erste level hinaus gekommen wären. der sinn ist im endeffekt, dass man das spiel erst meistern muss, um erfolge zu erziehlen. das setzt vorraus, dass man tief in die materie eindringt und in jeder situation richtig entscheidet. das spiel stellt einen vor eine herausforderung, an der man ersteinmal wachsen muss, um sie zu überwinden.

    heutzutage steckt in fast jedem core game auch ein casual game mit drin - man nennt das "schwierigkeitsgrad", so versuchen die core-spielentwickler auch noch andere käuferschichten, außer unserer kleinen popeligen minderheit, mit ins boot zu ziehen. so ist killzone 2 auf very easy total casual, während es auf elite nicht nur bloß core, sondern eher hard-core ist.

    es gibt natürlich heutzutage viele, die sich damit zufriedengeben, ein game auf normal durchgespielt zu haben und es dann zur seite legen. deshalb ist das trophy und achievment system auf den konsolen ja auch ne tolle sache. man bekommt von den entwicklern eine herausforderung gestellt und muss sie erfüllen, wie z.b. besiege den und den bossgegner in 30 sekunden. der coregamer stellt sich der herausforderung, während der casual seelenruhig seine 5 minuten vor sich hin spielt und dann weiter läuft. klar hätten die entwickler die herausforderung auch direkt ins spiel implizieren können, so dass man stirbt, wenn man den boss nicht in 30 sek killt, aber dann würden ja die ganzen casual gamer weinend das game aus der konsole holen, zu ihrem saturn rennen und das spiel schnell gegen ein schickes einfach wii-game eintauschen, wo die einzige herausforderung darin liegt, sich die aus max. 3 buttons bestehende steuerung einzuprägen.

    so sind in der heutigen zeit die core games sozusagen casual-sicher gemacht wurden, damit beide gruppen ihren spaß mit dem spiel haben können. ^^

    früher war ein coregame ein spiel, wo casualgamer nicht mal übers erste level hinaus gekommen wären. der sinn ist im endeffekt, dass man das spiel erst meistern muss, um erfolge zu erziehlen. das setzt vorraus, dass man tief in die materie eindringt und in jeder situation richtig entscheidet. das spiel stellt einen vor eine herausforderung, an der man ersteinmal wachsen muss, um sie zu überwinden.

    heutzutage steckt in fast jedem core game auch ein casual game mit drin - man nennt das "schwierigkeitsgrad", so versuchen die core-spielentwickler auch noch andere käuferschichten, außer unserer kleinen popeligen minderheit, mit ins boot zu ziehen. so ist killzone 2 auf very easy total casual, während es auf elite nicht nur bloß core, sondern eher hard-core ist.

    es gibt natürlich heutzutage viele, die sich damit zufriedengeben, ein game auf normal durchgespielt zu haben und es dann zur seite legen. deshalb ist das trophy und achievment system auf den konsolen ja auch ne tolle sache. man bekommt von den entwicklern eine herausforderung gestellt und muss sie erfüllen, wie z.b. besiege den und den bossgegner in 30 sekunden. der coregamer stellt sich der herausforderung, während der casual seelenruhig seine 5 minuten vor sich hin spielt und dann weiter läuft. klar hätten die entwickler die herausforderung auch direkt ins spiel implizieren können, so dass man stirbt, wenn man den boss nicht in 30 sek killt, aber dann würden ja die ganzen casual gamer weinend das game aus der konsole holen, zu ihrem saturn rennen und das spiel schnell gegen ein schickes einfach wii-game eintauschen, wo die einzige herausforderung darin liegt, sich die aus max. 3 buttons bestehende steuerung einzuprägen.

    so sind in der heutigen zeit die core games sozusagen casual-sicher gemacht wurden, damit beide gruppen ihren spaß mit dem spiel haben können. ^^

    die zielgruppe ist halt das stichwort. coregamer sind halt eine starke minderheit, also bringt es logischerweise mehr kohle ein, wenn man spiele entwickelt, die skilllose normalmenschen ansprechen. je größer die zielgruppe, desto mehr gewinn - ein ganz einfaches marktwirtschaftliches konzept.

    schon ungerecht den core-entwicklern gegenüber, wenn man bedenkt, dass die teilweise an die 100.000.000 $ in ein spiel stecken und dann nur einen bruchteil so viel verkaufen, wie irgendwelche billig aufgekochten casualgames mit den entwicklunskosten von vielleicht 500.000 $.


    ich hatte ja das große "vergnügen" den spitzenreiter dieser liste bei einem freund in augenschein zu nehmen und ich hatte echt angst, dass meine augenlieder sich durch meinen schädel bohren, so sehr hat es mir die augen zugeleihert. das spiel ist die totale verarsche, es macht keinen spaß, ist von vorne bis hinten einfach nur billig und abnehmen, wie sich das die kleinen fetten kinder und frauen mit dellen im arsch so sehr mit dem kauf dieses spiels erhoffen, kann man damit auch nicht. das spiel hat seinen erfolg und die verkaufszahlen schlicht und ergreifend nicht verdient.


    Tja, was soll man dazu sagen, Nintendo macht es halt richtig, wie mir scheint. Den unbedarften Casualgamer auszubeuten ist halt um einiges einfacher, als die ständig nörgelnde und hoch kritische Core-Gamerschaft. Als Gebrauchtwagenverkäufer bietet man seine Karren mit Totalschaden ja auch nicht dem nächstbesten Schlosser, sondern lieber der guten alten Omi von Nebenan an.


    Wow, wer hätte gedacht, dass EA auch ein paar sympathische Züge besitzt. :]

    Charaktere:

    Ich weiß nicht so richtig, wo dein Problem mit den Charakteren liegt. Klar hat jeder sowas, wie eine extrem hervortretende Eigenschaft, die die 6 voneinader unterscheidet. Ich glaube, wenn es nach dir ginge, hätten alle nur die Eigenschaft "Cool und Brutal", also vielleicht ein Team bestehend aus Kratos, Dante, Bayonetta und co., wäre bestimmt lustig und würde dem Anspruch jedes Actionspiels in jeder Hinsicht gerecht werden, aber das ist es nunmal nicht, was Final Fantasy sein will.

    Lightning besitzt die sture Zielstrebigkeit eines Menschen, der sein Leben lang Soldat gewesen ist und immer nur die Vollendung seiner Mission im Auge hatte und lernt mit der Zeit, dass ihr auch noch andere Menschen, die nicht zur Mission gehören, wichtig sein können.

    Hope heult, weil seine Mutter gestorben ist - wie kann er nur!

    Snow ist blind vor Liebe und neigt daher zu total bekloppten Entscheidungen - hats in der Realität nie gegeben!

    Sazh will sich umbringen, weil der sein Sohn gerade vor seinen Augen zu Kristall erstarrt ist und er an niemanden Rache nehmen kann, weil er bereits Vatergefühle für den Menschen entwickelt hat, der dafür verantwortlich ist - nicht nachvollziehbar?

    Die 4 gehen imo völlig in Ordnung, wohingegen deine geliebte Fang so viel Tiefgang, wie eine Straßenpfütze besitzt. Bei Vanille stimme ich dir zu - die nervt! Ich habe extremst gut gesinnte Charaktere schon immer gehasst und sie ist der Inbegriff dessen. Sie ist nie wütent, spricht nie Kritik aus und will, dass alle glücklich sind, so stelle ich mir einen fanatischen Buddhisten vor!


    Story:

    Die Story wird extrem dicht erzählt und ist durchaus interessant. Die zwei gegensätzlich Parteien Cocoon und Pulse und ihr Hass für einander, obwohl sie eigentlich alle im selben Boot sitzen, hat was für sich. Die Menschen gehen sich gegenseitig an die Gurgel, obwohl in wirklichkeit ihre achso geliebten "Götter", selbst nur Gottesanbeter sind und die Menscheit für ihren Gott opfern möchten. Auch die Hauptcharaktere sind mit Vorurteilen behaftet und werden dann zu dem, was sie früher so sehr verabscheuten und freunden sich mit ihren angeblichen Feinen an.

    Schmalz ist auch reichlich vorhanden und auch wenn ich mich nicht zu den Leuten zähle, die sich gerne Liebesschnulzen oder Melodramen im Fernsehen anschaun, erwarte ich, wenn ich ein Final Fantasy einlege, dass die Story mit Tiefgang und Gefühl erzählt wird. Ich habe bei dir das Gefühl, dass du zwar alle möglichen Final Fantasys gezockt, aber aufgrund der minimalistischen Grafik und der fehlenden Sprachausgabe nicht ganz gerallt hast, was dir auch die damaligen Spiele an Emotion rüberbringen wollten. Vermutlich hast du jedes mal wenn du *schluchtz* gelesen hast, dir nicht vorgestellt, dass der Charakter gerade weint und traurig ist, sonders sowas sagt wie: "Jo, Alda keine Sache ich steck das weg!" und dann warst du, als FF X mit neuen technischen Möglichkeiten daherkam, völlig entsetzt, dass deine Vorstellungen nicht mit der Realität übereinstimmen.


    Kampfsystem:

    Das Kampfsystem gehört mit dem von FF XII zum dem Besten, was es bisher gab. Gott sei dank keine Zufallskämpfe und ich hoffe, dass ich auch nie wieder welche ertragen muss! Das Kampfsystem ist nicht so stupide und einfach, wie du sagst. Früher hat man bei jedem Charakter ausgewählt, was er als nächstes machen soll, jetzt muss man das nicht mehr machen, sondern wählt halt stattdessen das notwendige Paradigma. Was ist denn bitte negativ daran, dass jetzt die Charaktere in Sekundenbruchteilen selbst entscheiden, was die vorteilhafteste Angriffsvariante ist und dass man jetzt nicht mehr selbst in einem langatmigen und endlos langweilen Prozess bei jedem kleinen Minikampf durch die Menüs blättern muss? Letzendlich habe ich mir früher aus den zur Auswahl stehenden Charakteren immer die mit der höchsten Stärke rausgepickt und die Gegner immer nur mit Standardangriffen geplättet, weil alles andere den Spielfluss zu sehr gestört hat.

    Endlich macht Magie mal einen Sinn! Was brachte es, dass die Magier früher immer ordentlich austeilen konnten, aber nach 3 Zaubern out of Mana waren und dann nutzlos in die Zuschauerreihen zurückbefördert wurden?

    Buffs und Debuffs machen endlich einen Sinn! Als man noch alles selbst auswählen musste, ist abseits dicker Endbosse keiner auf die Idee gekommen den Gegner zu debuffen bzw. die eigene Gruppe zu buffen, nur um dann festzustellen, dass der Boss eh gegen alle Zustandsveränderungen imun ist. Jetzt ist man wunderbar beraten als Startparadigma Augmentor-Augmentor-Manipulator zu verwenden. Man kann zwar erst später mit den Angriffen beginnen, aber durch die Zustandsveränderungen auf beiden Seiten kippt das Kräfteverhältnis enorm! Kämpfe können so locker 3 mal so schnell gewonnen werden!

    Vor allem bei späteren schweren Kämpfen fällt wirklich extrem auf, wie gut durchdacht und spaßig das Paradigmensystem ist. Bei manchen Gegnern lässt du den L1 Button fast nicht mehr los, so oft musst du da die Paradigmen wechseln. Vor allem, wenn man die späteren Missionen auf 5* bringen will, muss man sich schon was einfallen lassen, da ist Schnelligkeit gefragt, eine kleine Veränderung der Paradigmenkombination, kann entscheiden, ob man 10 Minuten oder 40 Sekunden für den Kampf braucht. Man muss auf jede Attacke des Gegners ein passendes Gegenparadigma finden, sonst hat man ein Problem!

    Fazit: Das Kampfsystem ist einfach nur super!


    Modifikation:

    Am Anfang ist die Modifikation der Waffen noch kein großes Thema. Man hat nicht genügend Gil um sich Komponenten zu Kaufen und die Komponenten, die man findet sind fast ausschließlich nur zum sofortigen modifizieren, nich aber zum Verkauf geeignet. Später gibt es Drops, die man für 6.000 - 150.000 Gil das Stück verkaufen kann, erst da kann man richtig mit Modifizieren anfangen. Wichtig dabei ist es auch, immer erst Komponenten in die Waffe einzubauen, die den Multiplikator steigern (bis max. 3x) und dann Komponenten hinzuzufügen die viele Erfahrungspunkte bringen (zu erkennen an dem Schraubensymbol), dann kommt man auch voran.

    jo terro, fand ich auch teilweise ziemlich fordernd alle herausforderungen auf 3 baterangs zu bekommen, da muss man halt beweisen, dass man mit der tricklist ordentlich umzugehen weiß. ;)

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    bei star wars, waren eigentlich nur einige endgegner auf sith meister schwierig, ansonsten eher ein einfaches spiel, dass kampfsystem hat mich aber nicht so wirklich überzeugt.