Posts by darksnow

    Die bayrische FDP signalisierte ihrem Koalitionspartner bereits im März, dass eine Forderung nach einem Verbot von Gewaltspielen nicht unterstützt wird. Laut Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) wird ein solches Verbot “definitiv nicht kommen”.

    Weiterhin appellierte er an Joachim Herrmann, er solle seinen Verbotsaktionismus beenden. “Verbotsforderungen sind ein Zeichen von Hilflosigkeit“, so Zeil.

    Vielmehr sei es sinnvoller, sich mit Kindern und Jugendlichen auseinanderzusetzen, sie ernst zu nehmen, und sie in die Gesellschaft einzubinden.


    die fdp weil sie die einzigen sind, die in bezug auf killerspiele nicht mit hirnlosen hass reagieren und mehr interessiert mich ehrlich gesagt nicht. blöd ist nur, dass die fdp, wenn sie genug stimmen hat, wahrscheinlich eine koalition mit cdu/csu eingeht und da haben wir wieder den salat. doch ich denke mal es lässt sich wohl eh nicht vermeiden, dass die spasten mitregieren, daher besser mit fdp, als pro killergamers, als ohne...

    habe jetzt auch simon the sorcerer 1 und 2 durchgespielt und muss sagen: echt geiles adventure. teil 1 fand ich zwar noch ein bisschen wackelig umgesetzt und nervte mit komplexen weggabelungen, aber sonst haben mir der humor und die rätsel gut gefallen.


    Spiele sind, wie :Marv: schon anmerkte einfach Mangelware - ich rede von guten Titeln, wie :Marv: eben auch.

    hm... interessante aussage, FALSCH, aber sehr interessant... :rofl:

    was mich anbetrifft, zocke ich die ganze zeit nur ps3 wie ein bekloppter. zocke momentan 2 games gleichzeitig, habe noch 5 spiele eingeschweißt und unberührt herumliegen, will mir von nem kumpel noch 3 spiele ausleihen und habe in meiner merkeliste vom blu-ray portal noch 18 spiele, die ich mir noch kaufen möchte. wie ich das alles in einem leben schaffen will? ich weiß es nicht, aber ich weiß, dass es mehr als reichlich geile ps3 games gibt.

    nehmt euch mal die zeit und lest euch den text durch. der autor erkennt die realität und schiebt keine hasstyraden, wie unsere verehrten politiker.


    Die Gedanken sind frei
    Von Christoph Drösser | © DIE ZEIT

    Der Gedanke ist so simpel wie wohlfeil: Brutale Computerspiele funktionieren als Drehbücher, die von labilen Jugendlichen nur noch in die Tat umgesetzt werden müssen. Diese volkstümliche Variante der Medienkritik hat im Moment wieder Konjunktur. Es wird nach schärferer Zensur und Verboten gerufen, und nicht nur die Ballerspiele soll es treffen, sondern auch Filme und Bücher. Die Jugend soll geschützt werden vor bösen Bildern und Worten, auf dass sie nicht auf böse Gedanken komme.

    Die zu wandelnden Zeitbomben gestempelten Spieler gingen in die Defensive: Ihr Zeitvertreib, sagten sie, habe ja mit Gewalt nichts zu tun. Es gehe ihnen um sportlichen Wettkampf und Geselligkeit, die brutalen Szenerien und spritzenden Eingeweide seien quasi nur die Einkleidung des Spielgedankens.

    Was natürlich barer Unsinn ist. Würde in den Spielen auf abstrakte geometrische Figuren geschossen, so verlören sie einen großen Teil ihres Reizes. Es mag sein, dass das Töten nicht die primäre Motivation für die meisten Spieler ist - doch so abgestumpft ist niemand, dass für ihn der Schuss auf eine menschliche Figur nicht von ganz anderen Emotionen begleitet wäre als der auf ein skurriles Trickfilm-Monster oder eine bunte Kugel.

    Aber das ist beim rechtschaffenen Bürger, der am Sonntagabend seinen Tatort anschaut, nicht anders. Auch der Krimi hätte weniger Spannung, ginge es nur um Urkundenfälschung statt um Mord. Und kaum jemand würde behaupten, die Gewalt im TV verhöhne die Opfer von Gewaltverbrechen - wenn nicht gerade eine frappierende Parallelität der Handlungen besteht. Kurz nach dem 11. September war es selbstverständlich opportun, Filme aus dem Programm zu nehmen, in denen Flugzeuge in Wolkenkratzer krachen. Und die besonneneren der Computerspieler haben nach der Tragödie von Erfurt zumindest die öffentlichen Lan-Partys abgesagt.

    Tod und Sex kitzeln die Fantasie - das gilt für die Literatur schon immer, und dies hat jedem neuen Medium den anfänglichen Schwung gegeben. Auch der Fernsehkrimi füttert die Fantasien. Vielleicht stellt sich der brave Zuschauer im Ohrensessel bisweilen vor, seinen Chef auf dieselbe heimtückische Weise um die Ecke zu bringen wie der Mörder auf der Mattscheibe. Das darf er. Die Gedanken sind frei - nicht nur, weil man sie nicht erraten kann. Abgründe lauern in jeder Bürgerseele. Und literarisch verarbeitete Fantasien geben nicht erst seit dem Marquis de Sade Einblicke in diese Abgründe. Vor den allzu abartigen Varianten sollte man die Kinder schützen, dafür gibt es Altersbeschränkungen bei Filmen und Videospielen und den Index der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften (für den das Bundesverfassungsgericht 1990 im "Mutzenbacher-Urteil" sehr enge Kriterien festgelegt hat - kurz gesagt: Kunst darf nicht auf den Index).

    In diesen Tagen muss man es offenbar wieder deutlich sagen: Es besteht ein Unterschied zwischen einer Gewaltfantasie und Gewalt, zwischen einer vorgestellten, medial ausgeschmückten Tat und der Tat selbst. In den USA fällte vor ein paar Wochen der Oberste Gerichtshof ein wichtiges Urteil: Er kassierte ein Gesetz, das "virtuelle Kinderpornografie" der realen gleichstellte. Er untersagte also, Filme, die etwa durch Computermanipulation zustande gekommen sind, genauso zu behandeln wie Filme, für deren Herstellung Kinder real missbraucht wurden. Der "virtuelle" Film mag geschmacklos sein und an niedere Instinkte appellieren - aber er gehört in eine andere Kategorie. Wer reale Kinderpornografie produziert oder vertreibt, der soll mit aller Härte des Gesetzes verfolgt werden. Wer fiktive Fantasien über Sex mit Kindern verbreitet, den mögen wir wie Nabokov in den literarischen Himmel heben oder zutiefst verachten. Das Schlimmste, was ihm aber passieren kann, ist, dass sein Werk unter die Ladentheke verbannt wird.

    Ich habe einen zehnjährigen Sohn, der in den nächsten Jahren (mit oder ohne mein Wissen) Dinge sehen und hören wird, die mir in der behüteten Jugend der sechziger Jahre nicht zugänglich waren. Während wir heimlich in den Unterwäscheseiten des Quellekatalogs blättern mussten, um die vage Ahnung von der Anatomie des anderen Geschlechts zu präzisieren, haben die heute Heranwachsenden via Internet Zugang zu Millionen Bildern, die diese Anatomie in allen Details zeigen, einschließlich der Penetration diverser Körperöffnungen auf jede erdenkliche Weise. Das macht mir Sorgen, und gleichzeitig weiß ich, dass ich es kaum verhindern kann. Und dass auch Jugendschutzparagrafen und Filtersoftware dagegen wenig ausrichten werden.

    Die Idee, Jugendliche vor dem schädlichen Einfluss von Medien zu schützen, muss und darf man deswegen nicht aufgeben. Aufgeben muss man aber wohl die Idee, dass Verbote und Zensur die Mittel dazu sind. Das ging nur in einer Zeit, in der die Herausgabe von Massenmedien auf wenige beschränkt und damit ein Verbot der Quellen einfach war. Wie schützt man also Heranwachsende vor dem negativen Einfluss von Bildern und Schriften? Es gibt darauf keine befriedigende Antwort. Die beste ist immer noch ein Stichwort, das zwar sehr nach den gern geprügelten 68ern klingt, aber aktueller ist denn je: "Medienkompetenz". Wenn ich meinem Kind die Medien nicht vollständig vorenthalten kann oder will, muss ich es in die Lage versetzen, mit ihnen umzugehen, ohne Schaden zu nehmen. Das bedeutet: die Kinder begleiten, mit ihnen über ihre Medienerfahrungen reden, mit ihnen die Fähigkeit üben, Wahrheit von Lüge und Schund von Kunst zu trennen. Und sie irgendwann loslassen, weil sie mit den neuen Medien souveräner umgehen als die Generation ihrer Eltern.

    Die größte Gefahr, die von den Computermedien ausgeht, ist nicht das angebliche Verschwimmen der Grenze zwischen Fiktion und Realität. Studien mit Jugendlichen, die ausgiebig Ego-Shooter spielen, haben ergeben, dass das Ballern auf Zombies und menschliche Figuren emotional eine viel geringere Wirkung hat als ein traditioneller Spielfilm mit einer komplexen, "lebensnahen" Handlung.

    Anstatt Leichen zu zählen, sollten die Medienkritiker sich der wirklich neuen Qualität der Online-Spiele und der virtuellen Gemeinschaften zuwenden: der Möglichkeit, sein soziales Leben fast ausschließlich im Netz zu verbringen. Vor einigen Jahren starb in Norwegen ein Junge bei einem Verkehrsunfall. Erst im Nachhinein stellten seine Eltern fest, dass der gesamte Freundeskreis ihres Kindes aus Mitspielern eines Online-Spiels bestand. Bei der - ergreifenden - Trauerfeier im Netz standen grobpixelige Spielfiguren am virtuellen Grab des Jungen.

    Hunderttausende Menschen haben schon heute ihre sozialen Kontakte hauptsächlich im Cyberspace - nicht weil sie den Unterschied zwischen Realität und Virtualität nicht sähen, sondern weil sie es so gewählt haben. Viele finden dadurch überhaupt erst Anschluss. Aber es ist oft ein Anschluss im Wortsinn: ein Leben, das seinen Sinn verliert, wenn man den Stecker zieht. Über dieses Phänomen werden die Soziologen in den nächsten Jahren zu brüten haben.


    Quelle

    noch ist ja nichts sicher, wer weiß was das ding noch so alles kann. vielleicht kann mich damit auch weltraumsatelliten lenken, oder so. man kann ja nie wissen.... aber für mich ist die ganze schoße sowieso uninterssant, sollen die kleinen kinder doch mit ihren puppen und motion-controllern spielen, ich bevorzuge immernoch das "richtige" zocken.

    Neue Gerüchte zum PS3 Motion Sensor Controller
    News vom 1. Mai 2009 - 12:13 Uhr


    Erst Anfang April kamen wieder Gerüchte auf, dass Sony plant zur E3 einen neuen Motion Sensor Controller für die PS3 vorzustellen.

    So soll Sony bereits die Entwickler gebeten haben, diesen in ihre Spiele mit einzubauen. Nun verdichten sich die Gerüchte erneut, und laut Variety, die sich auf mehrere Quellen berufen, ist der Controller bereits in Arbeit und soll auf der E3 vorgstellt werden. Ein Patent dazu ist schon vor einer ganzen Weile aufgetaucht.

    Die Technik funkioniert über LED´s zusammen mit einer Webcam (Eye Cam, EyeToy), die unterschiedliche Farben, den Winkel und die Form des Lichts erkennt, und somit viel genauer ist als der WiiMote.

    Selbst die Z-Achse vom TV weg und Bewegungsgeschwindigkeit werden besser erkannt. Dies ist die große Schwachstelle beim WiiMote.

    Warten wir ab, was Sony auf der E3 im Juni anzukündigen hat, und wenn der Controller kommt, wie dieser die Spiele unterstützen wird.


    Konsolensoftware: Marktanteile im ersten Quartal 2009
    News vom 29. April 2009 - 14:00 Uhr


    Von Januar bis März wurden in Deutschland insgesamt 7,2 Millionen Konsolen-Spiele verkauft, mit denen ein Gesamtumsatz von 269 Millionen Euro erzielt werden konnte.

    Den größten Absatz konnte Nintendo mit den beiden Konsolen Wii und NDS erzielen, die zusammen für die Hälfte aller verkauften Konsolen-Spiele verantwortlich waren. Der Nintendo DS konnte 29,8 Prozent Marktanteil sichern, dicht gefolgt von der Wii, die 20,6 Prozent des deutschen Gesamtabsatzes generierte.

    Sony konnte mit der PS2 Software respektable 17,3 Prozent Marktanteil sichern und setzte sich knapp vor die Next Gen Konsole PS3, die 16,8 Prozent erreichte.

    Bei der Xbox360 scheint sich die Software-Piraterie deutlich bemerkbar zu machen. Für die Konsole aus dem Hause Microsoft wurden nur 10,2 Prozent aller deutschen Konsolen-Spiele verkauft.


    Bioshock: Verfilmung vorerst auf Eis
    News vom 25. April 2009 - 11:26 Uhr

    Universal hat die Arbeiten an Gore Verbinski’s Bioshock Film vorerst auf Eis gelegt. Grund sind die enormen Kosten, die dieser Film verursachen würde. Das benötigte Budget wird mit knapp 160 Millionen Dollar angegeben. Universal und Verbinski suchen nun Möglichkeiten, die benötigten Geldmittel zu reduzieren. Im Gespräch ist eine Verlagerung der Dreharbeiten nach London.

    “Wir wurden von Universal gefragt, ob wir den Film außerhalb der USA drehen können, um so einen Steuervorteil zu erhalten.”, so Verbinski. “Wir werten zur Zeit aus, ob wir dies tun können. In der Zwischenzeit ist der Film in der Warteschleife.”

    Ursprünglich war eine Veröffentlichung der Bioshock Verfilmung für 2010 geplant.

    PLAY3.de:

    Heute Journal: “Resident Evil 5″ ist Sadismus pur

    Ich weiß, es will schon niemand mehr hören. Verschweigen sollte man es aber auch nicht. Gestern Abend wurde im ZDF Heute Journal ein Bericht gesendet, der mit Sachlichkeit rein gar nichts mehr zu tun hat.

    Schon die Anmoderation von Steffen Seibert zeigte, in welche Richtung der gezeigte Journalismus geht:

    “Wenn man kein in Nächte langen Computerspielschlachten gestählter Jugendlicher ist, dann sind viele dieser Szenen schwer zu ertragen.”

    Das erste abgehandelte Spiel war Capcoms “Resident Evil 5″, dessen Tötungsszenen als “Sadismus pur” betitelt wurden.

    In “Call of Duty 4: Mordern Warfare” werden “in virtuellen Drillcamps Schießfertigkeiten trainiert”, während “sadistische Rahmenhandlungen” und “Massenerschießungen” den “Spielspaß wohl anheizen sollen”.

    Schulpsychologe Werner Hopf: “Dieses Spiel, Call of Duty, ist ein exaktes Training für das Militär. Deswegen findet weltweit eine Militarisierung der Gesellschaften statt. Wer das trainiert, in diesem Befehlston, ist gleichgeschaltet mit militärischem Drill und Töten.”

    Auch Bayerns Innenminister Joachim Herrman wurde befragt: “Wir müssen solche Spiele eindeutig verbieten. Das kann kein Freizeitvergnügen sein, andere Menschen zu ermorden”, so Herrmann. “Das hat es im Altertum gegeben, dass man da begeistert im römischen Zirkus zugeschaut hat, wenn sich die Gladiatoren gegenseitig erstochen haben. [...] Wir können nicht wieder in derart archaische Zeiten zurückfallen.”

    Den kompletten Bericht könnt ihr euch in der ZDF Mediathek anschauen (in der suche heute-journal eingeben): http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/9602?inPopup=true
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    alter was für verblendete, ahnungslose trottel. behaupten irgendeinen scheiß, der keinerlei hand und fuß hat...

    Auf welche 3 der hier genannten Filmumsetzungen von Videospielen freut ihr euch am meisten?

    Mortal Kombat 3 (2010)
    Tekken (2009)
    Driver (2010)
    Splinter Cell (2010)
    Fear Effect (2009)
    Halo (2009)
    Prince of Persia: The Sands of Time (2010)
    WarCraft(2009) / World of Warcraft (2011)
    Metal Gear Solid (2009)
    Clock Tower (2009)
    The Suffering (2009)
    Street Fighter: The Legend of Chun-Li (release date: February 27th, 2009)
    Onimusha (2009)
    Kane & Lynch (2009)
    Broken Sword: The Shadow of the Templars (2010)
    King of Fighters (2010)
    Joust (2010)
    The Legend of Spyro (2009)
    Sabotage 1943 (2009) - Based on the game Velvet Assassin
    Resident Evil 4 (2010)
    Bioshock (2010)
    Earthworm Jim (2010)
    God of War (2010)
    Gears of War (2010)
    Area 51 (2011)
    Fallout