Aber andererseits kann man die Hersteller und Publisher verstehen, dass auf immer neue Arten versucht wird Geld abzugreifen. Immerhin haben die Millionenschäden durch die Raubkopien und alles.
Was mich dabei total aufregt ist, dass die Kackendreist 60€ für n Spiel verlangen was mich im SP 5-6 Stunden beschäftigt (Modern Warfare 2) und der MP auch nichts wirklich andres ist. Oder mit den Ganzen DLCs, wenn das Spiel beim Release 25€ oder so kosten würde, hätte ich auch kein Problem damit, nochmal n bisschen Geld für DLCs abzudrücken (sofern Qualität stimmt).
Dann könnte einem natürlich die Episodenmentalität auf den Sack gehn, aber immerhin wärs dann irgendwie fair.
Und was auch noch total stinkt: bei Steam etc. kosten Spiele natürlich auch 60€... HALLO? keine scheibe, keine Verpackung, kein Handbuch (obwohl die Zeit der Handbücher ja sowieso vorbe ist) direktes Plus auf die Umsätze, ohne das sich deie Spieler wehren könnten.
Aber letztendlich ist es doch n Teufelskreis.
Spiele zu teuer --> Raubkopien --> Gewinneinbuße --> Preiserhöung
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Vllt sollten Publisher einfach mal Größe und Mut zum Risiko zeigen und den ersten Schritt machen, wer weiß, vllt setzt das ja eine positive Entwicklung in Gang. Und damit mein ich jetz nich son Pseudogetue wie EA es an den Tag legt (oder Ubisoft: Der UbisoftLauncher ist ein SERVICE!!! klaaa)
mfg 