Posts by DergroßeFrons

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    Original von `n`Roll
    es geht mir dabei nicht darum, wie qualifiziert die einwanderer sind, sondern wenn jemand von

    redet, muss ich leider sagen, dass wir keine gemeinsame grundlage für eine ernsthafte diskussion darüber haben und es damit keinen sinn hat.

    :rolleyes:

    Ach komm, wenn es dir so Ernsthaft mit diskutieren und der Wahrheit wäre hättest du versucht zu belegen was an der Aussage sachlich falsch ist.
    Stattdessen wieder nur Empörung darüber wie hart die Wirklichkeit in Worte gegossen doch sein kann.

    Was meinst du denn aus welchen Schichten afrikanische oder vorderasiatische Wirtschaftsflüchtlinge eher kommen, den gut ausgebildeten, in der Gesellschaft erfolgreichen Schichten oder eher aus den verarmten, ungebildeten Schichten?

    Es ist offensichtlich, dass das alles nur vorgeschobene Gründe sind. Nach und nach verlässt einer nach dem anderen die Diskussion vor ,,Empörung'' über meine böse Meinung.
    Quellen oder faktenorientiertes diskutieren vermisse ich von der Gegenseite ohnehin weitgehend.
    Das höchste der Gefühle ist dann noch wenn meine Quellen als unglaubwürdig hinweggewischt werden , ohne sich wirklich an Belegarbeit zu machen, warum eigentlich.
    Ansonsten gehören Nazi-Verdächtigungen, Einzeiler und über Argumente geflissentlich hinweggehen hier zum Standardrüstzeug meiner Kritiker.

    Kommt zeigt es mir, dass rechstextreme Gewalt doch keine Randerscheinung ist. Zeigt mir die zahlreichen ,, aufgebauschten'' Fälle von Migrantengewalt, die Gründe für das Scheitern der Integration von Millionen Menschen in den Westeuropäischen GEsellschaften, allerdings fast nur aus einem Kulturraum, die von den Gastgebergesellschaften verschuldet werden.

    Los her mit den Statistiken die Beweisen das wir uns nicht mit der Migration mehr Kosten als Gewinn und eine höhere Verbrechensrate importieren.

    Zeigt mir warum die Forschungen von bekannten Wissenschaftlern die von mentalen wie physischen Unterschieden zwischen verschiedenen Ethnien der Welt ausgehen, quatsch sind.

    Und nicht zuletzt warte ich immernoch auf die vor Tagen angekündigten Videos rechtsextremer Krawalle.

    Na los? Hat keiner was in der Hand?

    Wie man so eine einfache Rechnung fehlinterpretieren kann ist mir schleierhaft. Natürlich sterben nach 25 Jahren nicht alle Weg und die Bevölkerung nimmt um 20 Millionen ab. Mit der Rechnung ist die Generationenfolge dargestellt!

    Momentan setzt unsere Gesellschaft also in absoluten Zahlen in einer Generaton soviele Kinder in die Welt, die einem 46 Millionen Volk das seine Bevölkerung stabil erhält,entspricht. Diese Generation wiederrum nur soviele Kinder, wie es für ein 30 Millionen Volk zur Populationserhaltung nötig wäre.

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    Erzähle mir mal bitte, wo ich die Kultur, insbesondere die deutsche Kultur, so reduziert habe, würde mich mal ganz stark interessieren.

    Mit der Reduzierung unserer Kultur waren Hellraiser und enzym angesprochen.

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    Und da liegt auch ein großer Hund vergraben.Weshalb sollte man Minderheiten denn nur dulden wollen. Wenn man Minderheiten vernünftig integriert, entstehen viele Probleme erst garnicht.
    Wenn sie jedoch nicht integriert werden, natürlich entstehen dann Ballungsgebiete dieser Minderheit und es entstehen Subkulturen, da sie ja auch überhaupt keinen Zugang zu einer anderen Kultur bekommen. Ihnen dann jedoch zu unterstellen, sie wollen sich ja überhaupt nicht integrieren, was du ja auch so schön machst, ist einfach eine Frechheit.

    Ich gebe dir Recht. Mal Klartext, viele Migranten sind ordentlich integriert und fallen garnicht weiter unangenehm auf. Es ist mitunter Unfair wenn ich pauschal von Migranten rede.
    Wenn wir über problematische Migranten reden wissen wir doch eigentlich alle das es hier vorrangig um eine bestimmte Gruppe, aus einem bestimmten kulturellen Großraum, mit bestimmten religiösen Hintergrund handelt, die sich in zahlreichen Europäischen Stadten durch Resistenz gegen Integration, Verachtung der westlichen Gesellschaft und die Vorliebe zu brennenden Vorstädten auszeichnet.
    Oder nicht?

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    Und es tut mir ja auch wirklich Leid, aber auch wenn deine Seite heimatforum.de alles an anscheinend „harten Fakten“ vorrechnet, schönen sie zum einen ihre Statistiken und Zahlen und Instrumentalisieren sie für ihre Zwecke (machen also dass, was du anderen vorwirfst im Bezug auf Berichterstattung von Rechtsextremismus, da sieht man also mal wieder deine scheinheilige Argumentation, dass du bei den einen etwas bemängelst und bei den anderen unterstützt) und die Interpretation der Daten ist ebenfalls sehr einseitig und nicht kontrovers geführt, was die Seite als alleinige Informationsquelle nicht besonders informativ macht.

    Dass die ,,Urbevölkerung'' in wenigen Jahrzehnten, sofern kein radikaler Wandel der Parameter stattfindet, die Minderheit hier (im übrigen ist das Phänomen in fast der ganzen westlichen Welt zu beobachten) darstellt ist ein einfach zu beweisender Fakt. Widerleg den erstmal. Heimatforum ist eine Seite die ich wegen der Übersichtlichkeit gewählt habe, wer sich tiefergehend informieren will kann sich gerne bei den Werken von Patrick Buchanan oder Prof. Herwig Birg erkundigen.

    Wie man den Fakt aufnimmt und bewertet, ja das ist in der Tat zu diskutieren!

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    @DerGroßeFons: Nice wie du dich nur auf andere stützt und andere Meinungen nachplapperst, der rest des Forums hat dich schon schön widerlegt und deine Quellen und die "Quellen" die dein schickes Forum da nutzt, naja... nich so das wahre, aber lassen wir das.

    Was du hier als nachplappern benennst ist nichts anderes als Transparenz in sachen Quellenangaben. Ich warte hier immernoch auf eine einzige der vollmundig angekündigten Quellen der Gegenseite.
    Was hast du an den statistischen Zahlen des Bundes, benutzt vom ,,schicken Forum'' ( es ist kein Forum, das wüsstest du hättest du die Seite besucht) auszusetzen? Könntest du bitte konkretisieren woarn du deine Zweifel festmachst?
    Und zeig doch mal welche meiner Kernthesen widerlegt wurden?

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    Edit: Cleani.... die Deutsche Bevölkerung... schrumpft in 25 Jahren um EIN DRITTEL? Ich hoffe das is nich dein ernst, vllt. mal bedenken das die Leute die Kinder geboren haben nich direkt wegsterben? In den meisten Fällen... diese Rechnung ist TOTALER MÜLL! Das is billigste Nazipropagande, jeder der seinen Kopf an macht, weiß sofort das da der völlige Bullshit steht...

    Setz dich mal hin und denk nochmal scharf nach was die Rechnung abbildet. Die Reproduktion einer Generation im Fortpflanzungsfähigem Alter ist ungleich der Anzahl der gleichzeitig lebenden Individuen eines Volkes. Meine Güte, mach mich nicht für deinen fehlenden Durchblick verantwortlich.

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    Ihr seid sicherlich auch alle im Verein zum erhalt der deutschen Sprache... LOL ^^

    Nein, aber lohnt sich mal drüber nachzudenken.

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    okay, dann empfehl ich dir lieber dich nich so viel zu beteiligen, weil kurzzeitig war meine Meinung von dir ziemlich tief gesunken xD

    Was für eine ekelhafte Selbstgerechtigkeit.

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    ansonsten, werd ich mich hier auch nich viel mehr beteiligen Augenzwinkern

    Hit&Run: so muss meinen seinen eigenen Quatsch immerhin nicht auf die Probe stellen lassen und erst recht nicht dazu Stellung nehmen.


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    So kommt es dann auch, dass fachkräfte aus anderen ländern benötigt werden, weil die werten politiker auf unser schulsystem scheißen, ob mit voller absicht, oder weil sie lieber das geld für was anderes verpulvern wollen, sei einmal dahin gestellt.

    Hier wandert vieles ein, aber vorrangig keine Fachkräfte, leider zu häufig Subproletariat aus vormordernen Gesellschaften.

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    Original von rusherryan
    eigentlich interessiert mich nur die 100.000 € Frage:

    Wenn ein Kind geboren wird, sagen wir in Nigeria oder in China, und unmittelbar nach der Geburt von einer Deutschen Familie adoptiert und in Deutschland aufgezogen wird, ist es dann ein "echter" Deutscher?

    Nein, das ist für mich ein Deutschafrikaner. Ein zu repektierender Mitbürger, doch trotzdem kann man nicht sein was man nicht ist.

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    Wenn nicht hast du dich damit vor mir disqualifiziert, wenn ja dann kann ich deine Meinung akzeptieren. Die Überfremdung finde ich nach wie vor völlig absurd. Ein Land definiert sich nicht über irgendwelche Leitkulturen oder Vergangenes (Burgen etc) sondern vor allem über die Gegenwart und die Menschen die in ihm Leben.

    Ein Land ohne Vergangenheit, verbindliche Traditionen, Ethnie, Sprache ist letztlich auf die niedrigste Stufe des menschlichen Beisammenseins reduziert, nämlich die rein materialistische.

    Ein Staat dem all das abgeht ist nichts weiter als eine Verwaltung, ein Wirtschaftsraum.


    Und die Absurdität der Überfremdungsängste kann man vielleicht mit Mathematik der 9. Klasse widerlegen.
    Obwohl Menschen mit Migrationshintergrund, die einen Pass haben, die durchschnittlich eine höhere Fertilität aufweisen, mitgerechnet sind gehen wir einfacherweise davon aus das eine Deutsche Frau im Schnitt 1.3 Kinder hat. ( eigtl 1.2 aber der Einfachheit halber)
    D.h durchschnittlich ist jede Folgegeneration nur 2/3 so groß wie die vorherige.
    Gehen wir von 70.000.000 verbliebenen Deutschen ohne Migrationshintergrund aus.( sind eigentlich weniger, aber die Einfachheit)

    Diese Bevölkerung wird um jede Generation also um ein Drittel schrumpfen die Formel dazu ist also:
    70.000.000x0,66^g

    Wobei g= Anzahl der Generationen ist.
    Bleich gleichbleibendem Trend also gibt es

    in 25 Jahren noch 46.000.000
    in 50 Jahren noch 30.000.000
    in 75 Jahren noch 20.000.000
    in 100 Jahren noch 13.000.000 usw.etc.

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    sagen wir die 100.000 bleiben etwa konstant dann haben wir bis 2050 (vorhersagen über solche zeiträume sind meistens eh schwachsinn) 4 Millionen Eingewanderte. Ich weiss nicht wie ihr auf euren Bevölkerungstausch kommt.

    Meine Güte. Die eingewanderten bekommen natürlich keine Kinder, mehr die meisten Bundesländer bereits einen Migrantenanteil unter den Grundschülern von 30-40% haben ist dir auch entgangen, die höhere Fertilität unter Eingewanderten sowieso.

    Würde deine Selbstzensur nicht so gut funktionieren, hättest du die Seite vielleicht zu Ende gelesen.

    Was hast du an Volkmar Weiß Aussage denn Auszusetzen? Es ist nunmal ein Fakt das den Ländern des nahen Ostens und in Afrika die Population einen niedrigeren Durchschnitts IQ haben.
    Ich betone Durschnitt, denn es geht hier um eine ganze Gruppe. Niemals würde mir einfallen deswegen die Intelligenz eines Individuums vorher festzulegen, da es sich eben nur um einen Durschnitt handelt.

    Forscher wie Richard Lynn haben sogar große Korellationen zwischen BIP und Lebenserwartung mit dem IQ einer Bevölkerung erforscht.
    http://en.wikipedia.org/wiki/IQ_and_Global_Inequality

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    Unserm Rechtssystem ist zum Glück deine Definition von "deutsch" nämlich nach Rasse und Blut ziemlich egal.

    Das war bis 1998 noch anders. Ich bevorzuge Abstammung. Es gibt keine Deutsche Rasse, da die europäischen Völker traditionell einen vergleichsweise großen Grad der Vermischung untereinander hatten.

    Aber ich hab Verständnis dafür dass du mich mit der inkorrekten Nutzung dieser Begriffe wieder in die geistige nähe des Nationalsozialismus rücken möchtest, wenn man sonst nur halbgare Argumente hat.

    Ja macht immernoch einen Saldo von fast 100.000 die hierbleiben. Und jetzt denk noch mal drüber nach wer wohl häufiger unter den wieder Auswandernden sein dürfte (wohl eher westliche, d.h EU Ausländer die eine höhere Mobilität haben, allein aus beruflichen Gründen, als der typische Wirtschaftsflüchtling).

    Jetzt fängst du allerdings an zu schätzen, in dem du einfach mal davon ausgehst dass es noch einige Zeit dauern dürfte bis die Authochthonen zur Minderheit im eigenen Lande werden.
    http://www.heimatforum.de da wird das schön an harten Fakten vorgerechnet.

    Genaugenommen handelt es sich um einen Zeitraum von vielleicht 2 Generationen, d.h werden dann etwa zur Jahrhundertmitte- zweiten Hälfte des Jahrunderts Menschen mit Migrationshintergrund die Mehrzahl der hiesigen Einwohner ausmachen.

    Ein Pass macht einem zum juristischen Deutschen, dass mag sein, aber ob er automatisch zum Deutschen macht sei dahingestellt. Bis vor wenigen Jahren (1998, das hat die Rot-Grüne Regierung abgschafft) galt hier noch Ius Sanguis (Also das Gesetz des Blutes/Abstammung) bei der Passvergabe, also musste man Deutsche Vorfahren haben um in den Genuss eines Passes zu kommen. Ius Solis (Gesetz des Bodens/Aufenthaltsortes) ist ein neues Phänomen und sorgte in den letzten Jahren für die massenhafte Passvergabe.

    Da mir Edit nicht möglich ist Nachtrag:

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    Die EU-Kommission sieht in der Europäischen Union in den nächsten 20 Jahren Bedarf für rund 20 Millionen zusätzliche Arbeitskräfte, die aus Drittländern in den Binnenmarkt kommen sollen. EU-Justizkommissar Franco Frattini plane eine «Blue Card» der EU in Anlehnung an die Green Card der USA, berichtete die «Financial Times».


    Quelle:
    http://www.netzeitung.de/arbeitundberuf/739334.html

    So stellt sich die EU die Zukunft der europäischen Migration vor. 20 Millionen Menschen!

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    Original von `n`Roll

    ruhig blut brauner!

    Lächerlich. Es ist immer dasselbe. Wie schon auf Seite 3 oder so dieses Threads thematisiert, spricht man gewisse sensible Themen an kommen die Selbstgerechten aus ihren Ecken und bezeichnen einen als Nazi.

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    Eine sinkende (!) Zuwanderungsrate die im Augenblick 96.000 pro Jahr beträgt wirkt sich in Relation zur Gesamtbevölkerung nur unwesentlich aus. Meiner Meinung nach sollten wir die Einwanderung fördern um langfristigunsere Rentensysteme zu finanzieren (die leider in ihrer Form ziemlich kurzsichtig geplant wurden - stichwort fehlende kapitaldeckung durch generationenvertrag).

    So simpel kann man es sich nicht machen. Die Zuwanderungsrate ist dafür längst nicht mehr maßgeblich, sondern viel mehr die Demographie der bereits hier ansässigen Menschen.

    http://heimatforum.de/
    Ich kann diese Seite über Statistik, Demographie und Zuwanderung für einen Grundkurs in Sachen Demographie empfehlen und bevor jemand wieder mit Schaum vor dem Mund mit Scharfmachern von der NPD um die Ecke kommt poste ich das Quellenverzeichnis dieser Seite gleich mit:
    http://heimatforum.de/literaturverzeichnis.htm

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    Arsch ^^!


    =)

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    Original von `n`Roll


    zwei sehr schöne sätze :)

    ich find burgen, alte kirchen, fachwerkhäuser, das deutsche reinheitsgebot, Currywurst, und vieles, vieles andere schön, was deutschland hervorgebracht hat oder hier zu finden ist.
    aber vergleichbar schön finde ich moscheen, chinesische philosophie, englische Denker, afrikanische Musik und vieles, noch sehr vieles mehr.

    Ich finde es einfach schade, wenn man meint, man müsse um seine eigene Kultur zu wahren andere Kulturen aus seinem Leben ausschließen.
    Mein Leben ist jedenfalls mit Elementen anderer Kulturen sehr viel bunter, interessanter und mir gefällt es auch besser. Muss aber jeder selber Wissen. Ich kann auch verstehen, wenn man nicht alles mag, aber sich von anfang an zu verschließen ist schade.

    aber wenn ich dein verständniss von schöner, deutscher kultur lese, großerFronsi, deutsche pünktlichkeit, zuverlässigkeit, sauberkeit, gepflegte nachbarschaften, dann hört sich das für mich einfach nach kleinbürgerlichem spießertum an mit dem ich nichts anfangen kann.
    aber es steht dir ja frei, dir dieses spießbürgertum zu bewahren.

    Irre dich nicht! Eine Kultur besteht aus vielmehr als nur ihren Kunstwerken, Gesängen und kulinarischen Spezialitäten, Sie geht viel tiefer, beeinflusst denkweise und Weltsicht.
    Schon das hier Großmoscheen entstehen können und Religionsfreiheit vorherrscht ist ein Teil der von euch so reduzierten abendländischen Kultur. In vielen anderen Kulturräumen wäre das SO nicht möglich.

    Multikulti in Hochform konnte man hingegen auf dem Balkan gut erleben. Jahrelang Mord und Totschlag, bis heute anhaltende Instabilität. Solange eine Minderheit eine klare Minderheit bleibt verläuft sowas meistens gut und mit Duldung, doch umso mehr eine ,,Balkanisierung'', eine ethnische Zersplitterung stattfindet umso mehr werden die vormaligen Minderheiten ihre Rechte einfordern, wenn es sein muss mit Gewalt.
    Gut zu sehen am heute Albanischen Kosovo, dass vor 100 Jahren noch serbisches Kernland war.

    Wer die Bruchlinien nicht erkennt, Angesichts wochenlang brennender Vorstädte in Paris, solcher Demonstrationen die in unseren Städten stattfinden wie hier in England...

    ... oder hier in Berlin...

    ... und nochmal in bewegten Bildern...

    http://www.youtube.com/watch?v=u7xWWfjYTJc&feature=related

    ... der muss Blind sein für den molekularen Bürgerkrieg der hier stattfindet, von Minderheiten die hierher gekommen sind, aber niemals die Absicht hatten sich zu integrieren.

    Mit dem ,,molekularen Bürgerkrieg'' beziehe ich mich auf Hans Magnus Enzensberger

    Er beginnt unmerklich, wenn Wohngebiete zu selbstgewählten ethnischen Ghettos werden, wenn zuerst normale Bürger und dann die Polizei sich nicht mehr in Gewisse gegenden traut, wenn sich die Bürger nicht mehr nur nicht mit der Nation identifizieren, sondern ihr zunehmend feindselig gegenüber stehen.

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    „An den Wänden tauchen überall monotone Graffiti auf, denen einzige Botschaft der Autismus ist: sie beschwören ein Ich, das nicht mehr vorhanden ist. Im Schulzimmer werden die Möbel zertrümmert, in den Vorgärten stinkt es nach Scheiße und Urin. Es handelt sich um winzige, stumme Kriegserklärungen, …“

    - Enzensberger


    Anzunehmen das sich daraus ein friedliches Miteinander ergeben wird, wenn die Deutschen in ihrem eigenen Lande zur Minderheit unter vielen werden ist naiv.

    Wer ernsthaft die multikulturelle Kulisse durchschauen möchte, dem kann ich die Lektüre Samuel P. Huntingtons und seiner Thesen vom Clash of Cultures nahelegen.

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20402/1.html

    Du hast gefragt was die Deutsche Kultur auszeichnet und ich hab dir meine Sicht der Dinge dargelegt.

    Im letzten Post legst du noch dar, dass du garnicht weiß was an der garnicht erwähnenswerten Deutschen Kultur so besonders sein soll, jetzt ist dir das natürlich klar und du ziehst dich darauf zurück auch die negativen Seiten zu sehen :rolleyes:

    Ob Berlin vor 100 Jahren schöner war oder nicht ist Ansichtssache. Mir ist sehr wohl bewusst das es wegen materieller Not viel Elend und beengte Wohnverhältnisse gab und viele Annehmlichkeiten des modernen Lebens nicht zum Standard gehörten, aber dafür war die damalige Architektur in ihrer Ästhetik noch menschenfreundlich.
    Die heutige Repräsentationsarchitektur und vielfach auch Wohnarchitektur ist in ihrer grauen Ausrichtung auf rein ökonomische Kriterien und der Verbannung von Schnörkeln und natürlichen Baumaterialen trist und eintönig, manche Deutsche Nachkriegsinnenstadt macht mich sogar richtiggehend depressiv.


    Was Migranten damit zu tun haben?
    Die gewaltigen, historisch in der Größenordnung noch nicht so da gewesenen Migrationsströme, in die westliche Welt werden längst nicht mehr in einem sog. ,,Melting-Pot'' integriert, sondern richten sie häuslich in Parallelgesellschaften ein.
    Ich will nicht alle über einen Kamm scheren, aber die Entwicklung im großen ist zu sehen.
    In Zeiten wo die Deutsche Bevölkerung schrumpft und vergreist und in vielen Bundesländern schon 40% aller Grundschüler Migrationshintergrund haben ist es nur noch eine Frage von einigen Jahrzehnten wann die Abendländische Kultur unwiederbringlich verloren ist, weil die Integration nicht zu schultern war.

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    Es gibt also "eine" Amerikanische Kultur? Nur ein Beispiel um deine Argumentation zu widerlegen. In den USA finden sich durch Geschichte und Größe bedingt völlig verschiedene Kulturen die aber trotzdem in einem großen Verbund sehr patriotisch zusammenleben.

    Die amerikanische Kultur ist ein sehr gutes Beispiel für

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    Nur die Heimat eines Kulturlosen, Entwurzelten, ohne eigene Moralvorstellungen und Gebräuche, ohne Vergangenheit, aber auch ohne Zukunft ist beliebig zu verschieben. Auf diesem Weg sind wir.

    Die USA sind darüber hinaus ein Sonderfall. In der menschlichen Geschichte hat sich immer wieder gezeigt, dass Spannungen sich durch materiellen Wohlstand abmildern lassen. Dieser Wohlstand ist noch gesichert, durch die Rolle der USA als Welthegemon der das Finanzsystem in seine Taschen wirtschaften lässt.
    Die Zukunft wird zeigen, wie stabil die USA sind.
    Schon beim Hurricane Katrina hat sich gezeigt wie schnell in einer Ausnahmesituation Rassenunruhen im vermeindlichen ,,Melting Pot'', der ohnehin hauptsächlich für Einwanderer der Kulturell sehr ähnlichen europäischen Kulturen bestand, auflammen können.
    Auch in den USA gibt es Parallelgesellschaften unter Schwarzen und Hispanics.

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    Hier muss ich dir recht geben, sogar die Nazis haben gewissenhaft gearbeitet und jeden registriert bevor es in die Gaskammer ging.

    Ja die ewigen Nazis als Kulminationspunkt der Deutschen Geschichte zu betrachten ist weit verbreitet, dabei war ihr Nährboden eine historische Ausnahmesitaution ersten Ranges.

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    Wo waren bitte Städte in den vergangenen Jahren sauberer als sie es heute sind?

    Ich bin fest davon überzeugt dass Berlin vor 30, 40, 50 oder auch 100 Jahren ein sauberes Straßenbild aufweisen konnte als jetzt, verunstaltet von Graffiti, Vandalismus und Verschmutzung hervorgerufen durch allgemeine Verrohung.

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    Weiterhin bereitet mir deine Fokussierung auf die deutsche Sprache als Mittel zur Abgrenzung zu Anderen Unbehagen.

    Wer sich in einem Land aufhält, dessen Sprache er nicht spricht und die er auch nicht lernen möchte, grenzt sich selber aus. Ob positiv als Gast, oder als Parallelgesellschaftler ( drastischere Ausdrücke möchte ich hier nicht verwenden).

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    Original von enzym
    Nein, aber ich wüsste nicht, was unsere Kultur so viel anders oder schlimmer noch "besser" macht, als die Kulturen anderer Völker.
    Deswegen kann man trotzdem in friedlicher Koexistenz miteinander leben. Der eine geht halt in die Kirche, der andere in die Moschee und wieder andere in die Synagoge.
    Der eine feiert Weihnachten, der andere Ramadan. Der eine isst Schweinefleisch, der andere nicht.

    Das was du online unter Einbürgerungsstests findest sind meistens irgendwelche Multiple Choice Sachen.

    Edit: Und ja um ehrlich zu sein, halte ich nicht viel von Deutschland, wenn die Menschen hier Parteien wählen, die genau das vertreten, was sie nicht wollen. Natürlich kann man es nicht pauschalisieren, aber das mit dem Komasaufen war auch eher etwas scherzhaft gemeint. Nenn mir bitte mal ein paar kulturelle Errungenschaften, vielleicht fallen mir auf die Schnelle keine ein, weil sie für mich so selbstverständlich sind.

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    und deustche kultur ? was solldas sein? sauerkraut, pikelhaube, oder schumi?

    Ohne Häme oder Sarkasmus gesprochen, empfinde ich bedauern für euch beide.

    Ich glaube euch beiden fehlt etwas Wunderschönes, das einen Menschen mit Geborgenheit und Glück erfüllen kann; ihr seid blind dafür. Dabei ist es immer da und durchdringt das Wesen jedes Menschen. Es schlummert in seiner Brust und vielleicht und bei manchem mag es auch in den heutigen, oberflächlichen Tagen in stillen Stunden, beim Anhören eines Liedes, Anschauen einer Landschaft, Betrachten eines Kunstwerkes noch hervorbrechen und die Sorgen des profanen Alltags zurücktreten lassen;
    die Verbundenheit zur Heimat.

    Wenn ich mich Umschaue, die läutenden Kirchtürme in den ersten Sonnstrahlen eines neuen Morgens, die von fleißigen Menschen bestellten Felder, gepflegte Blumenkästen die im Sommer herausgestellt werden, ein alter Herr der den Bürgersteig seiner Straße fegt- in allem erkenne ich den mir vertrauten Ordnungssin meines Volkes- den lebendigen Ausdruck seiner immerwährenden Heimatliebe, seines innersten Wesens.

    Ich erschauere vor der mystischen Erhabenheit unserer alten Burgen, unserer Baudenkmäler und Landschaften.

    Und in Menschen die sich noch einen Rest Verbundenheit zu ihrer Herkunft bewahrt haben, spürt man die Gegenwart verwandter Seelen; sie haben in ihrer Kindheit den gleichen reichen Sagen und Märchenschatz erzählt bekommen, Sie sprechen die selbe, uralte, ehrwürdige Sprache, die unsere Denkmuster bis ins innerste formt.

    Wenn ich durch die verschlungenen Gassen meiner Stadt gehe und die alten ehrwürdigen Fachwerkhäuser sehe, tauche in die Vergangenheit meines Volkes ein und spüre eine schicksalshafte Verbindung. Durch das was sie uns hinterlassen haben leben unsere Ahnen in uns fort und wir leben mit ihnen.

    Nur wenige Völker auf der Erde vermögen sich zu messen mit dem gewaltigen Erbe an Kunst und Kultur, dass unsere Denker, Komponisten und Philosophen uns hinterlassen haben. Nicht zu nennen die titanischen wissenschaftlichen Leistungen die dieses Volk hervorgebracht hat.

    Das ausgeprägte Mitleidsgefühl für Tier und Mensch sorgt noch heute für eines der fortschrittlichsten Sozialsysteme der Welt und strenge Tierschutzgesetze, die Deutsche Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sind legendär, unsere (bis vor wenigen Jahren noch) sauberen Städte und gepflegten Nachbarschaften und der weltweit einzigartige Ruf von Deutschen Produkten zeugen davon.

    Mir ist bewusst das viele blind sind für die Eigenarten und Errungenschaften dieses Volkes, sind sie doch vielfach verdeckt von kalten Betonstädten und eine durch Oberflächlichkeit in den Medien, Erziehung zur Selbstverleugnung und hohen Konkurrenzdruck zu Egoisten ohne Gemeinschaftsbewusstsein verkommenen Jugend.

    Doch ich sehe es noch vor mir. Menschen die nicht vom Glanz der Wolkenkratzer geblendet sind. Deren tiefe Seele von Sittlichkeit und Ernsthaftigkeit erfüllt.
    Ich sehe Kinder in stiller vertrauer Umgebung ihrer Familien aufwachsen, die nicht im Fernsehen durch draufhauende brüllende Aliens und Pokemon ihre Moral lernen, sondern von großen Vorbildern unserer Geschichte wie Kant.

    In meinen Träumen ist Europa das christlich geprägte Abendland, ein friedlicher Bund freier Völker und nicht ein bloßer Wirtschaftsraum von Entwurzelten. Dort schätzt jeder das Glück in seiner Heimat ohne Angst leben zu dürfen, inmitten der Menschen die seine Sprache sprechen, seine Seele als die ihre erkennen.

    Und ich wünsche dieses jedem Volk der Erde, wahre Liebe zur Heimat bedingt niemals Hass oder Verachtung für andere.

    Ja ich bin ein Deutscher und stolz darauf. Manch einer wird fragen: Wie kannst du stolz auf die Taten anderer sein, statt auf die eigenen?

    Ich sage ich bin stolz auf mich, dieser Gemeinschaft anzugehören und meinen Teil beizutragen.


    Euer Kulturrelativismus ist nichts weiter als Utopie. Kulturen und Menschen sind nicht beliebig austauschbar. Bisher ist jedes Vielvölkerreich zerbrochen, an den Gegensätzen der Völker. Sei es die Sowjetunion, sei es Jugoslawien, sei es Österreich-Ungarn.

    Nur die Heimat eines Kulturlosen, Entwurzelten, ohne eigene Moralvorstellungen und Gebräuche, ohne Vergangenheit, aber auch ohne Zukunft ist beliebig zu verschieben. Auf diesem Weg sind wir.

    enzym

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    Ich finde nur leicht ironisch, dass du auf der einen Seite die Medien für deren "schlechte" Berichterstattungen (Halbwahrheiten, "mediale Hysterie" etc.) rügst, dich auf der anderen Seite aber auf eben diese Quellen beziehst.

    Ich bitte dich. Was ist daran ironisch? Allein das den allermeisten nur die anfängliche Schlagzeile von der rechten Gewalt im Kopf geblieben ist untermauert meine Aussagen über unsere semi-gleichgeschaltete Medienwelt zur Genüge.
    Eine vermeindlich rechte Gewalttat geschieht, das Thema stürmt sämtliche Titelseiten und Nachrichtensendungen, nur damit die Aufklärung dann Monate später irgendwo in der Seitenspalte einer Zeitung zu finden ist, wo man es mit der Lupe suchen muss.

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    Und darüber hinaus muss ich auch sagen, dass mir ein Teil deiner politischen Bildung doch aus meiner Ansicht nach fragwürdigen Quellen entstanden ist. Aber da spalten sich unsere Meinungen und mir wird dann vorgeworfen, dass ich nicht dem "politisch-korrekten Meinungsmainstream" vertrauen sollte...

    Du magst gewisse Quellen fragwürdig finden. Aber egal welcher Mund die Wahrheit ausspricht, wahr bleibt sie doch.

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    Ja und nein. Lass mich das kurz erklären. Meine ehemalige Chefin ist Iranerin, die nebenbei als Übersetzerin tätig ist. Sie übersetzt Reisebroschüren und Informationsblätter für Araber, die nach Deutschland ziehen wollen, in denen ihnen nahegelegt wird gewisse Gegenden im Osten zu meiden!

    In der Tat ist soetwas bedauerlich, aber man darf es auch nicht überbewerten. Man schaue sich die nocheinmal die Kriminalitätsstatistiken an.
    Von gesetzfreien Zonen zu sprechen in die sich Ausländer nicht wagen können ohne an Leib und Leben bedroht zu sein ist absolut übertrieben.

    Aber da gab es doch mal diese Hysteriewelle vor der Fußball WM mit den No-Go-Areas für Ausländer weil ein Äthiopier von angeblichen Nazis verprügelt wurde, komplett mit Broschüren und in den Nachrichten.
    Was ist aus dem Fall nochmal geworden? :D

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    Als die Staatsanwaltschaft in der Hauptverhandlung vor der 4. Großen Strafkammer unter dem Vorsitz von Richter Michael Thies ahnte, dass ihre Beweise für eine Verurteilung der Angeklagten kaum reichen würden, beantragte sie eine zweite Expertise. Nachdem der Gutachter, ein Physik-Professor aus Hannover, befunden hatte, L.s Stimme sei nicht mit der am Tatort aufgezeichneten identisch, erklärte die Anklägerin dies in ihrem Plädoyer als „Nullum“. Den Vorwurf der Verteidiger, es handele sich um einen politisierten Prozess, wies die Behörde selbstredend zurück.

    Die Verteidiger sind überzeugt, dass ihre Mandanten „Anspruch auf einen klaren und eindeutigen Freispruch haben, weil beide nicht am Tatort waren“. Und nur wenige wissen, dass, wie man hört, kurz nach der Tat eine Staatsanwältin, die an dem Verfahren nicht beteiligt war, einem Verteidiger telefonisch eine Strafanzeige ankündigte, falls er es wage, den wahren Tatablauf öffentlich zu machen, der keine Ähnlichkeit auswies mit dem bis dahin behaupteten rechtsextremen Gewaltexzess.

    http://www.faz.net/s/RubFC06D389E…n~Scontent.html

    Ach herrjeh, erneut konnte der Nazialarm nicht bestätig werden.

    Wo bleiben die Broschüren wo Deutsche gewarnt werden in die regelrechten No-Go-Areas in den multikulturell ,,bereicherten'' Viertel zu gehen, die sich in nahezu allen größeren Städten herauskristallisieren?

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    Bei mir in Siegen gibt es zum Beispiel einen Verbund von Kneipen, die keine stadtbekannten Neonazis in ihre Läden lassen. Das ist meiner Ansicht nach ein Anfang. Immerhin will ich am Wochenende nicht neben einem Haufen Rechtsextremer am Tisch sitzen, wenn ich meine Bionade trinke...

    Nun ich kann es ebenso nicht haben wenn ein Haufen Punks sich am Nachbartisch niederlässt, oder wenn im Bus irgendwelche halbstarken Ghettokids scheppernde Musik aus ihren Handys erklingen lassen, trotzdem würde ich mich nie erdreisten und Anwesenheitsverbot für solche Leute fordern. Wenn es mir in der Zeckenkneipe nicht gefällt, steht es mir jederzeit zu gehen.

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    Du kannst mir jetzt natürlich vorwerfen, dass dies dazu führt, gewissen Gruppierungen die Rechte zu beschneiden (und von mir aus auch Paralellen zu den Gesetzen des Dritten Reiches ziehen). Aber ich denke eine Gruppierung, die solch eine Ideologie wie den Nationalsozialismus (in welchen Ausmaßen auch immer) verherrlicht, die Schattenseiten eben dieser zu spüren. Wenn NPD Mitglieder aufgrund dessen, dass sie in der NPD sind keine Arbeit finden, finde ich persönlich das auch nicht schlecht, weil ich möchte an meinem Arbeitsplatz auch nicht mit Rechtsextremen zusammen arbeiten müssen.

    Sicherlich beschneidet dies alles Rechte (Achtung Wortspiel), aber wenn man sich im demokratischen Abseits befindet, muss man sich nicht wundern, wenn man dann auch nicht vollen Anspruch auf den demokratischen Rechtsstaat hat.

    Wer entscheidet denn wer sich im demokratischen Abseits befindet?
    Bei der NPD mag es noch recht einfach sein ihnen eine Abneigung gegen unsere Verfassung nachzuweisen, aber wie sieht es denn mit Parteien wie der Pro-Bewegung oder den Republikanern aus, die auch gerne ins braune Eck gestellt werden, selbst von der CDU. Nicht weiter verwunderlich, kann man doch mit dem Neonazi Vorwurf so manche Gruppe oder Person öffentlich unmöglich machen.
    Hervorragendes Machtinstrument.

    Und eine Demokratie verliert ohnehin jeglichen Sinn und Legitimation wenn sie ihre Feinde verfolgt. Politischen Terror und Gewalt bekämpfen ja! Aber eine Demokratie muss sich mit ihren Feinden auseinandersetzen. Würde sie in diesem Diskurs unterliegen, ist die Abschaffung der Demokratie die logische Folge, ist es doch der Mehrheitstwille.
    Hält sich eine Demokratie nicht mehr an ihre eigenen Spielregeln verkommt sie nach und nach zur einer parlamentarisch ausgeübten Herrschaft von kartellartig organisierten Parteien.

    Im übrigen ist ein demokratischer Rechtsstaat der nicht all seinen Staatsbürgern die gleichen Rechte gewährt ein Oxymoron. Das schließt sich gegenseitig aus.

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    `n`Roll

    Quote

    Auf was willst du da eigentlich herumreiten großerFrons? Willst du leugnen dass es nicht identische, aber ähnliche Gewalt von Rechts gibt? Berichtet darüber etwa deine Junge Freiheit nicht?
    Ich könnte x-Vorfälle raussuchen, bei denen Rechtsextremisten Gewalt gegen Ausländer oder Linke angewandt haben, in denen sie Geschäfte wie Döner Läden zerstört haben, oder hast du z.B. den Angriff auf das Sonnenblumenhaus vergessen?
    Also warum jetzt unbedingt darauf bestehen, dass dir wer ein Video bei youtube heraussucht?
    Und nur damit du dir Zeit sparst, ich werde dir kein Video heraussuchen.

    Es ist absolut bezeichnend das du mit dem Sonnenblumenhaus ein Beispiel gewählt hast, das sich vor über 16 Jahren ereignet hat. Ich verleugne rechte Gewalt nicht, ich behandle sie als das was sie ist; ein unrühmliches Randphänomen in diesem Lande, das medial Aufgeblasen und von gewissen Interessengruppen instrumentalisiert wird zur Ablenkung, Meinungsmache oder aus gutmenschlichem Eifer.
    Andere Problembereiche wie die Migrantenkriminalität, die in einer ganz anderen Größenordnung spielen werden gleichzeitig ausgeblendet beziehungsweise die Diskussion darüber wird niedergeschrien.
    Man erinnere sich an die Welle der Empörung über Roland Koch im hessischen Wahlkampf.

    Vorallem die Doppelmoral mit der dieses Thema behandelt wird ist zum Aufregen. Wenn jeder Ehrenmord, jedes Gewaltverbrechen das von Mitbürgern mit Migrationshintergrund mit einem ,,Scheißdeutscher'' auf den Lippen begangen wird ein ähnliches Medienecho erfahren würde, sähe meine Meinung zur medialen Aufarbeitung rechter Gewalt ganz anders.

    Quote

    Deine Argumentationsweise ist echt arm, du Diffamierst einfach Leute, legst ihnen selber Sachen in den Mund und schreist bei jeglicher Interpretation deiner Worte auf, kritisierst bestimmte Dinge bei manchen und machst genau das selbe, ähnelt irgendwie deinen Vorwürfen, oder nicht?

    Werd doch mal Konkret wo ich Leute diffamiere oder ihnen Sachen in den Mund lege, damit ich mich dazu auch äußern kann.

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    Jeder, der sich beim Kampf gegen Rechts engagiert ist doch in deinen Augen nicht informiert oder versucht von etwas anderem abzulenken (nämlich vom pösen Linksfaschismus, oder?)

    Es scheint vielfach modisch und hip geworden sein sich gegen ,,Rechts'' zu engagieren. Besonders niedlich wenn sich die ganzen Leute gegenseitig auf die Schultern klopfen für ihre ,,Courage'' im Kampf gegen eine Gruppe die gesellschaftlich ohnehin weitgehend geächtet ist.
    Wo bleiben die Initiativen gegen Linksextreme Gewalt? Wo die staatlichen Fördergelder? Wo die Vorträge an Schulen?
    Wenn ich sehe wie hier an den Schulen Leute unbehelligt mit Sowjetstern an der Mütze herumrennen könnte mir die Hutschnur platzen.

    Quote

    Wenn ich mich z.B. an das Spiel St.Pauli gegen Chemnitz erinner, wo Rechtsextremisten über die Reeperbahn gehetzt sind und Linke sowie Ausländer gejagt haben, bei dem die Chemnitzer Fans abartige Parolen von sich gegeben haben und mit allem drum und dran, sogar mit Fahnen (rote Flagge mit weißem Kreis in der Mitte) und allem Pipapo.

    Ja sowas kommt vor. Sollte polizeilich nach geltendem Recht verfolgt werden.

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    Hellraiser

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    die nazi glatzen wie man sie kennt sind nicht das eigentliche problem, sondern der faschistische normalzustand wie man ihm tagtäglich antrifft. bei fußballspielen sihets mans z.b. deutlich.

    Ja, es ist wirklich schlimm geworden !

    Tägliche SA-Aufmärsche, Reichskriegsflagge und nationalistische Gesänge - z. B. die Nationalhymne - Glatzen, Tatoos, Bomberjacken und Springerstiefel, dass man fast nicht mehr das Haus verlassen kann!

    Wo?

    Keine Ahnung!
    :rofl:

    Wo triffst du täglich denn bitte den faschistischen Normalzustand an?
    Aber das ist ja bekannt von euch Antifas oder deren Symphatisanten das man schnell zur ,,Faschosau'' wird wenn man sich außerhalb eures engstirnigen Weltbildes bewegt.

    a) Kann es mir wurscht sein, da ich hier nicht bin um die Position der NPD oder irgendwelchen Neonazigewalttätern zu verteidigen, im Gegensatz zum Antifa verherrlichenden Hellraiser.

    b) Wäre ich dir trotzdem verbunden wenn du solche Videos auftreiben könntest.
    Meiner Meinung nach handelt es sich bei diesen ausufernden Krawallen inkl. dem ausgeübten Terror um ein Spezifikum der linksextremen Szene, da man ein rechsextremes Pendant zur Antifa als Organisationsform längst verboten hätte.