Bin jetzt auch auf Smite gestoßen. Ist echt ein nettes Spiel. Wer Bock hat, mich mal adden. Name ist "Antikörper"
Spielt sich im Grunde wie LoL, nur fetzt Smite mehr. ![]()
Bin jetzt auch auf Smite gestoßen. Ist echt ein nettes Spiel. Wer Bock hat, mich mal adden. Name ist "Antikörper"
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Grüße,
ich hab vor kurzem mal wieder SS installiert mitsamt DowPro und AI Mod (separat). Hat jmd. Lust und Laune mal ein paar AI matches zu machen?
Hey, wer Bock hat ne Runde zusammen zu zocken: Char-Name ist Endurio (Engi, lvl 60). Wär super. ![]()
Ok soweit ist mir das jetzt vetständlich. Aber heißt die hier vorgeschlagene Lösung, dass wir weniger ins Ausland verkaufen sollen, weil wir davon ausgehen müssen, dass die dort in großer Zahl ihre Schulden nicht begleichen können? Ich meine im Normalfall sollte doch der Kunde überlegen ob er sich das Produkt leisten kann und nicht der Verkäufer für den Kunden.
Eine gute Anmerkung master.
Es ist so, dass die (deutschen) Banken den jetzigen Schuldnerländern bereitwillig Kredite gewährt haben, ohne ausreichend geprüft zu haben, ob sie diese auch wieder begleichen können. Im Grunde haben wir der Bank unser Geld gegeben, die Bank dafür Kredite an zB Griechenland, um unsere Produkte zu kaufen. Paradox, nicht? Das Problem an diesen Handelsüberschussen ist auch, dass diese ja im Grunde keine aktiven, reine Vermögen sind, sondern bloß Forderungen unsererseits an das Ausland. Von Forderungen kann man sich nichts kaufen, man kann sie nicht essen, man kann sich nicht damit kleiden. Schlussendlich wird wohl ein Großteil dieser Forderungen abgeschrieben werden müssen, da die Schuldnerländer diese nicht mehr abgelten können. Das liegt vor allem an dem deutschen Spardiktat, dass verhindert, dass sich die Konjunktur in den angeschlagenen Ländern erholt.
Dieses Defizit kann ausgeglichen werden indem wir entweder weniger exportieren, oder, meine favorisierte Lösung, die Löhne erhöhen, damit die Nachfrage nach (Import)Gütern steigt. Dann haben alle was davon: Arbeitnehmer aufgrund gestiegener Löhne und die inländischen Unternehmen, aufgrund erhöhter Kaufkraft und somit Nachfrage seitens der Arbeitnehmer.
Was nervt, ist halt, dass die Leitmedien immer noch die Handelsüberschusse abfeiern und die makroökonomischen Folgen nicht begreifen.
Deutschland ist wieder „Exportweltmeister“ und führte zum ersten Mal seit einem Vierteljahrhundert sogar mehr Güter nach China aus als es von dort einführte. Wenn man diese Entwicklung als Sieg sehen will, so handelt es sich hierbei um einen Pyrrhussieg. Dies wird deutlich, wenn man sich auch die Kehrseite der Medaille anschaut. Deutschland ist nicht nur Weltmeister bei den Exportüberschüssen, sondern spiegelbildlich auch bei den Importdefiziten. Erkauft wurde dieser Sieg vor allem durch die viel zu niedrigen Löhne in Deutschland. Die Lektionen, die China gelernt hat, scheinen in Deutschland zu verpuffen. Von Jens Berger.
Was die Bundesbank am letzten Freitag zu vermelden hatte, bestätigt die schlimmsten Befürchtungen: Im Juni dieses Jahres kletterte der Überschuss der deutschen Leistungsbilanz gegenüber dem Vorjahr um schwindelerregende 16%. Nach Berechnungen des ifo-Instituts wird Deutschland damit in diesem Jahr einen Leistungsbilanzüberschuss von mehr als 210 Mrd. US$ erreichen und damit den großen Konkurrenten China, der nur auf 203 Mrd. US$ kommt, hinter sich lassen. In Relation zur Wirtschaftskraft fällt der Unterschied jedoch deutlich größer aus – Deutschland wird 2012 einen Leistungsbilanzüberschuss von mehr als 6% des BIP erreichen, China kommt „nur“ auf 2,5%. Erstmals seit mehr als einem Vierteljahrhundert hat es Deutschland sogar geschafft, Leistungsbilanzüberschüsse gegenüber der „Weltfabrik“ China aufzubauen, also mehr Güter ins Reich der Mitte zu exportieren, als von dort aus zu importieren.
Was ist passiert? Um die Hintergründe dieser Entwicklungen zu verstehen, ist es hilfreich, die betriebswirtschaftliche oder besser angebotsorientierte Sichtweise zumindest für einen Moment auszublenden. Die chinesischen Produkte sind nicht schlechter, die deutschen nicht besser geworden. Wenn in Deutschland die stetigen Handelsbilanzüberschüsse diskutiert werden, neigt man dazu, die Betrachtung ausschließlich auf die Exporte zu fokussieren. Das ist jedoch nicht sonderlich hilfreich und führt meist zu falschen Schlüssen. In absoluten Zahlen steigen sowohl die deutschen als auch die chinesischen Exporte. Erklärungen findet man eher, wenn man auf die andere Seite des Bilanzüberschusses schaut. Ein Handelsbilanzüberschuss entsteht dann, wenn eine Volkswirtschaft mehr Güter exportiert, als sie importiert. Wie viele Güter eine Volkswirtschaft importiert, hängt wiederum vor allem mit den Einkommen ab.
Chinas Arbeitnehmer können seit Jahren stetige Reallohnsteigerungen verzeichnen. Dadurch steigt die Nachfrage nach Importprodukten. Chinas Exporte wachsen von Jahr zu Jahr, Chinas Importe wachsen jedoch ebenfalls von Jahr zu Jahr und dies in einem deutlich höheren Maße als die Exporte. In Deutschland steigen zwar – trotz Eurokrise – die Exporte (aktuell um 7,4% p.a.), dafür sinken jedoch die Importe. Deutschlands Exportbranche ist – nicht zuletzt wegen der zu niedrigen Löhne – sehr erfolgreich, die Arbeitnehmer profitieren jedoch nicht von diesem Erfolg und können sich dafür sprichwörtlich nichts kaufen … auch keine Importgüter. So kommt es, wie es kommen muss: Deutschlands Exportüberschüsse wachsen stetig.
Was für Wirtschaftslobbyisten und Regierungsvertreter offenbar ein Grund zur Freude ist, stellt sich vor allem dann als grandiose Fehlentwicklung heraus, wenn man seine Betrachtung auf die Importe fokussiert. Wenn Deutschland Weltmeister in der Disziplin „Exportüberschüsse“ ist, dann ist Deutschland gleichzeitig auch Weltmeister in der Disziplin „Importdefizite“, nur dass sich dies freilich nicht so gut anhört und von keinem Leitartikler oder Regierungspolitiker gefeiert wird. Kein Wunder, schließlich käme es bei der Wählerschaft nicht so gut an, wenn man es auch noch feiern würde, dass diese sich immer weniger leisten kann. Das ist die Kehrseite der Medaille. Kein Mensch würde sich über steigende Exportziffern beschweren, wenn gleichzeitig die Importe in einem höheren Maße zulegen würden. China ist auf dem besten Wege dazu, während Deutschland mit immer höherer Geschwindigkeit auf den Abgrund zurauscht.
Eine Weltwirtschaft, in der bestimmte Volkswirtschaften stetig Überschüsse und bestimmte Volkswirtschaften stetig Defizite machen, neigt zur Instabilität. In der Regel würden sich solche Außenhandelsüberschüsse und –defizite durch die Tauschverhältnisse der entsprechenden Währungen wieder angleichen. Wenn ein Land stetig mehr exportiert als es importiert, wird seine Währung mittel- bis langfristig gegenüber den Ländern, die mehr importieren als sie exportieren, aufwerten. In Deutschland kennt man dieses Phänomen nur allzu gut, gehörte die D-Mark doch zu den „härtesten“ Währungen der Welt. Durch die Einführung des Euros ist dieses Korrektiv jedoch beschädigt, gleichen nun doch die Defizite der südeuropäischen Länder die deutschen Überschüsse im Handel mit Nicht-Euro-Staaten aus. Auch der zweite Exportgigant, China, ist diesbezüglich ein Problem, da seine Nationalwährung, der Renminbi, nicht frei konvertierbar ist und die chinesische Zentralbank den Tauschkurs nach politischen Vorgaben nach unten manipuliert.
Vor allem innerhalb der Eurozone gelten die deutschen Außenhandelsüberschüsse als der gewichtigste Grund für die heutige Eurokrise. Zu diesem Thema sei hier noch einmal ausdrücklich die fünfteilige Sendung von Kontext-TV mit Heiner Flassbeck als Quelle für Hintergrundinformationen erwähnt.
Vereinfacht lässt sich das Problem folgendermaßen darstellen: Wenn eine Volkswirtschaft ständig mehr exportiert als sie importiert und Währungsauf- bzw. –abwertungen als Korrektiv ausfallen, führt dies zwingend dazu, dass sich die Länder, die stetig mehr importieren als sie exportieren, bei den Ländern, die mehr exportieren als sie importieren, verschulden. Das geht so lange halbwegs gut, wie die Kredite vom Exporteur zum Importeur fließen. China sitzt auf Billionenforderungen gegen die USA, Deutschland hat Billionenforderungen an andere Eurostaaten. Wenn sich am Außenhandelsverhältnis nichts ändert, können beide Gläubigernationen ihre Forderungen wohl langfristig abschreiben.
Während das „dysfunktionale Duo“ China-USA zumindest noch die Möglichkeit hat, über eine Veränderung der Wechselkurse zu einem Ausgleich zu kommen und die stetig höheren Lohnzuwächse in China ebenfalls ausgleichend wirken, sieht die Lage für Deutschland bedeutend düsterer aus. Will die deutsche Volkswirtschaft ihre Forderungen nicht abschreiben, muss sie mittel- bis langfristig ihre Außenhandelsüberschüsse gegenüber den Schuldnerstaaten nicht nur abbauen, sondern sogar gegenüber diesen Staaten ein Handelsbilanzdefizit ausweisen – solange, bis die Forderungen sich ausgeglichen haben. Im gemeinsamen Währungsraum gibt es nur eine einzige Methode, um dies zu erreichen: Die deutschen Löhne müssen stetig stärker steigen als im Rest Europas. Nur dann kann Deutschland sein weltmeisterliches Importdefizit ausgleichen … und den drohenden Konkurs noch abwenden. Jens Berger
Man kann es als Plädoyer für den Mindestlohn erachten:
Die schwäbische Hausfrau als Kardinalfehler deutschen Denkens
Könnt ihr mal beim Thema bleiben. Danke.
Sehr guter Kommentar zum ESM und zur Staatsfinanzierung:
Lern Lesen Junge. Da steht, dass Spareinlagen von Privatpersonen bis zu einer Million vom Staat garantiert werden. Den Investmentbereich vom Geschäftsbereich zu trennen ist ohnehin eine unumgängliche Maßnahme. Wenn nur ersteres abgewickelt wird, geht auch keine Bank bankrott. Siehe Island.
Die Ideen sind ja nicht neu sondern kursierten schon seit einem Jahr durch den Äther. Nur die neoliberale Presse hats mal wieder verschlafen diese Ideen zu verbreiten. Ich weiß auch nicht, was daran "erzliberal" sein soll. Man nennt es soziale Marktwirtschaft.
Mit den Staatsschulden haben die Zinsen exakt Null zu tun. Spanien hat eine niederigere Staatsverschuldung gemessen am BIP (ca. 69%) als Deutschland (ca. 81%). Demnach müsste Deutschland höhere Zinsen als Spanien bezahlen - was offenbar nicht der Fall ist.
Entscheidend ist eher die Schuldentragfähigkeit eines Staates, also die Fähigkeit, seine Schulden bedienen zu können. Dass man mit fiskalischen Austeritätsprogrammen, also diese Kürzungsorgien, die Binnenwirtschaft abwürgt und somit eine Rezession herbeigeführt bzw. verstärkt, führt folgerichtig dazu, dass sich die Ausfallprämie einer Staatsanleihe, sprich Zins, erhöht.
Mein Vorschlag ist ganz einfach: EZB --> Mitgliedsstaatenstaaten. Wir müssen ja nicht unnötig die Banken weiter mit Staatsanleihen und deren Gewinnmargen füttern. Und nein: Dadurch wird nicht automatisch die Inflation erhöht. (Auch wenn es für Deutschland wünschenswert wäre)
PS: Deutschland: das NIIP zeigt die Strategie
QuoteDer Anteil der Target2 Forderung am Nettoauslandsvermögen ist weiter angeschwollen, wie der positive Target2 Saldo für Juni 2012 in Höhe von +728,567 Mrd. Euro anzeigt und damit schwillt der Anteil der Target2 Forderung am gesamten Nettoauslandsvermögen nicht nur weiter an, sondern treibt auch das Nettoauslandvermögen selbst auf immer neue Hochs. Der kleine kosmetische Fehler besteht allerdings darin, dass die Forderungen der BUBA aus Target2 weitgehend uneinbringbar sind und das Nettoauslandsvermögen Deutschland damit nur aus einer virtuellen Hochbuchung besteht, aus der man eine Finanzierung der deutschen Exporte durch die BUBA, im weitesten Sinne durch den Steuerzahler schlussfolgern kann und sogar eine Finanzierung der Kapitalflucht, denn die Flüchtigen aus der Eurozone erwerben Vermögenswerte in Deutschland und halten Guthaben bei deutschen Banken, die eine Verbindlichkeit darstellen, aus der man nach herrschenden Recht und Gesetz sich nicht einfach rauswinden kann. Für deutsche Exporte, die erworbenen Vermögenwerte und Guthaben bei deutschen Banken von Kapitalflüchtlingen werden im Gegenzug bei der BUBA uneinbringbare Forderungen gebunkert. Genau das ist der Kern der finalen Krise der Eurozone und der Fehlkonstruktion der gemeinsamen Währung, wo mittels Hochbuchens, unhaltbare Zustände in eine Verlängerung gebracht werden, aber die zu Grunde liegende Ursachen der Krise nicht beseitigt werden. Eine Strategie des Zeitschindens zu Lasten der Steuerzahler, der Maximierung der Schäden und des späteren Kassierens einer fulminanten Niederlage.
Ja, er ist gut. Aber am Ende fehlt ihm scheinbar immer das richtige Händchen.
Aber ich glaube, er ärgert sich am meisten selbst darüber, dass er Podolski und Gomez hat spielen lassen, obwohl weithin bekannt war, dass die letzten Spiele nicht so dolle liefen. Na ja, hoffen wir auf einen Lerneffekt.
Mal abgesehen davon, dass es mir eher schade ums Geld ist, muss man sagen, dass Podolski und Gomez das ganze Tunrier Scheiße waren und Schweinsteiger auch nicht auf dem Höhepunkt seiner Leistung war. Und wer von Anfang an solche Leute gegen Italien ins Rennen wirft, dem kann ich auch nicht mehr helfen.
Wie wärs, wenn wir mal Löw auswechseln?
So, ich zock im Moment mal wieder SM. Wer Bock hat, der möge sich bei mir melden.
Steam Acc ist "Satest" oder "Weapon of Mass Orgasm" ![]()
Diese Nulln in blau sind so schlecht wie lange nicht mehr. Wenn man Pirlo aus dem Spiel nimmt, hat sich die Sache eh gegessen.
Lol, jo, eigentlich hätten beide rausfliegen müssen ![]()
Auf jeden Fall werden die Italos im nächsten Spiel ordentlich demontiert.
Passend zum Video
PS:
Die Russen machen nun wohl auch (endlich) ernst:
Russia sending two warships to Syrian