@ Smals. Christen haben sehr wohl Argumente du solltest dich wirklich mal mit Theologie auseinander setzen im Endeffekt is Religion GLaube (logisch) und die Wissenschaft- Bei Christen gibs genug dumme sowie auch bei nicht Christen also pauschalisier mal nich so wie ein christian pfeiffer.
Niemand bestreitet das Christen (und jede andere Religion) gute Argumente haben. Aber Religion und Glauben sind nun mal per definition irrational und damit unlogisch. (was nicht unbedingt negativ sein muss). Der persönliche Glaube muss von jedem respektiert werden, solange er sich für etwas einsetzt und nicht gegen jemanden richtet.
Nur leider sind religiöse schriften selbst nie wirklich konkret. Das heißt im Beispiel, wenn man sich an die Bibel als gesamtwerk beruft, kann man sich sowohl berufen fühlen allen ungläubigen eine keule über den kopf zu ziehen, oder sie zu achten und zu respektieren.
Ich bin auch überzeugter Atheist und würde die Kirche als Institution gerne an einfluss verlieren sehen.
Ich betone aber stets, dass ich selber noch in der Kirche bin, da ich weiß, dass sie vielen hilft und das meiste geld in krankenhäuser und ähnlich fließt.
(Wenn ich austreten sollte spende ich das gesparte geld aber, obowhl ich kein gutmensch bin, ganz im gegenteil)
Ich meine in Deutschland sehe ich nicht das problem, aber in Staaten wie brasilien (vergewaltigungsopfer wird nach abtreibung exkommuniziert), usa (kreatonisten haben einfluss auf die Lehrpläne an Schulen) und co. beeinflusst die Religion Menschen definitiv zum negativen und überwiegt in DIESEN regionen mMn die Vorteile die es unbestreitbar gibt.
Auf die Vergangenheit der Kirche gehe ich so weit eigentlich nicht ein, aber sie zeigen wie auslegbar der Glaube durch die Machthaber ist.
Was mich aber ankotzt, ist es, dass Atheisten durch die Kirche (und diese Meinung ist da sehr weit vertreten) als "verlorene Schafe", sprich also Menschen sind, die in Ihrer Weltanschauung nicht den selben stellenwert besitzen wie sie selbst.
Und das sagen mir ein paar Greise, die sich auf alte Bücher stützen, deren Geschichten in etwa so wahrscheinlich wie die Herr der Ringe Triologie. (welche wenigstens noch halbwegs nachvollziehbar sind)