Posts by KG_Greven

    ot: Schon fertig^^ aber bis jetzt echt klasse jungs. Die geschichte entwickelt sich gut.

    Langsam stand Cornelius wieder auf. Sein Kopf fühlte sich an als ob er gleich platzen würde. Ihm wurde wieder schwarz vor Augen, als ihn plötzlich jemand am Arm packte.
    „Wie ich sehe bist du wieder zu dir gekommen, Mensch“ Diese Stimme war alles andere als vertraut und schlagartig wurde ihm bewusst wo er war. Langsam erinnerte er sich wieder an das Zusammentreffen mit den Eldar und wie er plötzlich einfach weg war. Diese Stimme war in seinem Kopf gewesen, aber irgendetwas hatte sie vertrieben. Er schaute zu seinen Kameraden. Sie waren eingeschlossen in dem Kreis aus Warpspinnen und ihnen war die Furcht auf die Stirn geschrieben. Theseus war sichtlich angespannt und seine Hand war gefährlich nahe am Griff seiner Boltpistole. Endlich fand Cornelius seine Sprache wieder: „Was hast du mit mir gemacht Xeno? War das ein übler Scherz?“ Misstrauisch stand er dem Runenleser gegenüber. Was vermochte so ein mächtiger Psioniker bloß mit ihnen anstellen?

    Bakuda war es gar nicht recht, was er da gefunden hatte. Irgendetwas hatte um diese Erinnerung eine Art Barriere erbaut, die ihn regelrecht herauskatapultierte. Dazu war kein Mensch fähig, das wusste er. Nur was war es, das seine Arme um den Geist dieses einfachen Menschen gelegt hatte? Sollte sich seine Vermutung bewahrheiten? War es wirklich das Chaos auf diesem Planeten, das diesen Menschen versuchte zu kontrollieren? Waren die anderen Menschen etwa auch davon betroffen?
    Doch diese Zweifel musste er nun beiseite legen. Es ging darum, höflich zu antworten und dem Vorschlag der Menschen Gehör zu schenken. „Nein keineswegs. Ich habe lediglich kontrolliert, ob eure Behauptungen wahr sind und ihr nicht von Khorne geschickt seid.“ – „Dafür hättet ihr auch einfach mich fragen können. Verräter rieche ich auf zehn Meilen gegen den Wind.“ Bakuda schaute sich diesen vorlauten Menschen an. Es war einer dieser Kommissare, die manchmal sogar ihre eigenen Truppen niederschossen. So etwas war bei den Eldar unvorstellbar und Bakuda fragte sich, ob dieser Fanatismus dem Imperium nicht manchmal mehr schadete als nützte. „Nun, ich werde es mir für das nächste Mal merken, Mensch“ Er sprach weiterhin mit ruhiger Stimme, um eine mögliche Auseinandersetzung zu verhindern. „Nun aber zu deinem Traum. Du sagtest, dass diese Gestalt die erzählt hat, dass ihr ohne uns nicht mehr lebend diesen Planeten verlassen werdet. Dann sagt mir, was ihr vorhabt und ich werde überlegen, ob ich zustimmen oder euch eurem Schicksal überlassen werde.“

    ‚Die Eldar suchen also auch nach dem Artefakt’ Dieser Gedanke bereitete Cornelius nur noch mehr Kopfschmerzen. Wie sollte er sich nun entscheiden. Wenn er mit den Eldar kooperieren würde, hatten sie die Chance den Planeten lebend zu verlassen, aber die Mission wäre gescheitert. Er wusste, dass die Eldar ihm das Artefakt nie freiwillig abtreten würden. Eine harte Strafe würde sie auf Tallarn erwarten. Andererseits war es auch nicht besser weiterhin allein durch die grüne Hölle zu streifen und auf den Tod durch die Chaosmarines zu warten.
    Die Chancen dabei an das Artefakt zu kommen waren noch geringer. Da halfen auch die Panzer nichts, denn sie mussten ja dann ebenso gegen die Eldar kämpfen. Plötzlich dröhnte eine Stimme in seinem Kopf: „Nein, einen Kampf wirst du so nicht gewinnen. Aber denk doch mal nach. Du bist der Feind auf diesem Planeten und Khorne wird sich in deinem Blut wälzen, wenn du jetzt nicht bei den Eldar bleibst. Das Artefakt ist erstmal nebensächlich. Du wirst es schon noch früh genug in deinen Händen halten. Und dann wirst du keine Eldar mehr brauchen, die dich beschützen.“
    Nun erkannte Cornelius die Stimme: Es war die Gestalt aus dem Traum. Das letzte Mal hatte sie Recht behalten und auch jetzt schien ihr Weg recht einleuchtend. Nur mit den letzten Sätzen kam er nicht klar. Aber das war ihm jetzt egal. ‚Das Artefakt ist jetzt nebensächlich’, sagte er zu sich und wendete sich nun an den Runenleser: „Nun, wenn wir hier lebend davonkommen, werden wir euch das Artefakt anvertrauen. Und wir werden auch in gegebener Zeit keine Versuche unternehmen, es zurückzuerobern.“
    Theseus spürte eine mentale Erschütterung. Irgendetwas war hier erschienen, hatte sich aber schnell wieder verzogen. Sein Gespür für das Chaos war selbst auf diesem Planeten noch nicht völlig taub. Nun war nur noch die Frage, was es genau war. hatten die Eldar sich etwa mit dem Chaos verbündet? Er hatte schon von so genannten Dark Eldar gehört, die sich mit dem Chaos verbündeten, wusste aber nicht inwiefern sie sich von „normalen“ Eldar unterschieden. Aber irgendwie konnte er nicht glauben, dass die Eldar das Chaos gerufen hatten. Ihre Präsenz hatte eine beruhigende Wirkung auf ihn und er fühlte sich nicht mehr bedroht. Nur dieses plötzliche Auftauchen weckte wieder seine Aufmerksamkeit. Eldar waren geschickte Täuscher, das hatte man ihnen in der Akademie eingebläut. Nur Tzeentch persönlich konnte sie noch übertreffen, so hieß es.

    Auch Bakuda hatte die Veränderung bemerkt, konnte sie aber nicht genau lokalisieren. Es schien etwas mächtiges gewesen zu sein, dass eben soeben hier verweilte. Innerlich hoffte er, dass es kein Suchzauber war, aber dann kam ihm der Gedanke, dass ein Suchzauber wohl noch das harmloseste war. Doch welcher Chaosgott war es? Khorne und seine Anhänger verabscheuten doch die Magie. Hatten sich etwa noch mehr Chaosgötter auf diesem Planeten niedergelassen? Eile war nun geboten. Das Artefakt durfte ihnen nicht verloren gehen.

    das is die beschreibung des halbtyraniden, aber ich denke, da is auch ein bisschen künstlerische freiheit drinnen ;)

    Nur langsam bewegten sich die Imperialen Gardisten durch den Dschungel. Hitze waren sie ja aus der Wüste Tallarns gewohnt, aber die Luftfeuchtigkeit machte den Marsch unerträglich. Dazu kamen noch die unzähligen Insekten, die den Trupp wie eine Wolke einhüllte. Nun endlich wurde ihnen bewusst, wieso der Planet „grüne Hölle“ genannt wurde. Mühsam kämpften sich die Männer der 82. Tallarnischen Legion hinter ihrem Hauptmann Cornelius her. Alle waren erschöpft und hofften auf eine Milderung des Wetters. Nur Kommissar Theseus, für diese Mission extra vom Imperator selbst hinzubeordert, schien das Klima nix auszumachen. In seinem hochgeschlossenem Kampfanzug, der sich ebenso kaum vom Dschungel abhob, ging er am Ende des Zuges und schaute, dass keiner zurückblieb.
    Das Missionsziel war klar und präzise ausgerichtet worden. Die Gardisten sollten möglichst unbemerkt auf dem Planteten Carares landen und für Antonius Baalus, einst ein mächtiger Psioniker jetzt der Verwalter von Tallarn, ein altes Artefakt bergen, das auf diesem Planeten des Chaos entdeckt worden war. Theseus wurde als Kontrolleur vom Imperator geschickt, damit das Artefakt auch in die richtigen Hände gerate und nicht selbstständig benutzt würde. Es schien eine erhebliche Macht zu beherbergen.
    Der Ionensturm half ihnen unentdeckt zu Landen, jedoch verschätze sich Hauptmann Cornelius und so waren sie viel weiter von der Bergungsstelle entfernt, als vorher geplant. Nun kämpften sich die Männer schon einen ganzen Tag durch den Dschungel und waren noch nicht am Ziel. Aber, Imperator sei Dank, waren sie noch nicht auf feindliche Chaos Space Marines getroffen. Zwar war der ganze Trupp mit Plasmawerfern ausgestattet und die 5 Scharfschützen waren immer in Bereitschaft, aber ihnen war klar, dass sie gegen eine größere Masse oder gar gegen Raptoren keine Chancen hatten.
    Nur ihre Tarnung und ihre Erfahrung im Guerillakampf konnten ihnen hier helfen. Scheinbar ging der Hauptmann aber davon aus, dass das Chaos nichts von dem Artefakt wusste und somit wollte er keinen offenen Kampf riskieren, aber auch die Gefahr von anderen Suchern schien ihn davon abzuhalten. Immerhin war ihm bewusst, dass der Imperator auch noch Space Marines ausgesandt hatte, um das Artefakt zu suchen. Also sah Cornelius das ganze als Wettkampf an. Er wollte endlich zeigen, dass es nicht nur die Space Marines gab, die etwas leisten konnten.

    „Los Männer, wir haben bald unser erstes Ziel erreicht. Vor uns liegt einer der Wachposten des Feindes. Wir werden ihn einnehmen und von da aus weiter unsere Mission koordinieren. Vielleicht bekommen wir Informationen über feindliche Truppen in diesem Sektor. Somit können wir bald sagen, wie viel das Chaos weiß und wie viel wir noch zur Bergung beitragen müssen.“ Mit diesen Worten trieb Cornelius sie zu weiterer Eile an. Bevor der Tag einbrach mussten sie den Kontrollpunkt eingenommen haben, um nicht weitere Verzögerungen hinnehmen zu müssen. Theseus hatte ihn während der letzen Rast ermahnt keine Zeit zu verlieren. Er sah darin eine Gefahr für die Mission. So war Cornelius gezwungen, das Tempo zu erhöhen und von sich und seinen Mannen mehr zu fordern.
    Nach knapp 15 Minuten hatten sie ihr Ziel erreicht. Vor ihnen ragte eine schwarze Säule aus dem Boden. Sie war besser Bewacht als Cornelius vermutet hatte, doch waren die Wachen auf den Türmen und Mauern leicht zu beseitigen. Nur das Innere war ein größeres Problem, denn niemand konnte sagen was sie dort erwartete. „Los, Scharfschützen positionieren, Melter aufbauen, Rest in Deckung, bereithalten zum Stürmen!“ schnell waren die Befehle gegeben und fast lautlos wurden sie befolgt. Mit dem Nachtsichtgerät suchte Cornelius die Mauer ab. Von hier aus sah er zehn Wachen, davon zwei vor dem Tor und der Rest auf den Mauern bei den schweren Boltern. Nur die Rückseite konnte er nicht beobachten. Dafür hatte er aber sein zweites Augenpaar. „Zwei auf jedem Turm, drei weitere auf den Mauern und zwei vor dem Tor. Macht dreizehn Chaos Space Marines zur Verteidigung.“, drang aus seinem Funkgerät. Sein Späher hatte nun alles erkundet und somit konnte Cornelius seine Schützen perfekt positionieren. Es sollten möglichst alle auf einmal fallen.

    KLACK. Die Schalldämpfer hatten sich bewehrt. Nur der Auslöser und das Umfallen der Wachen waren zu hören. Es war schon fast zu leicht. Cornelius lächelte. Stolz sah er zu, wie zehn seiner Männer die Mauer erklommen und mit gezückten Krummsäbeln nach weiteren Feinden suchten. Die erste Hürde war geschafft. Nun musste das automatische Geschütz am Turm und der Alarm lahm gelegt werden, dann war der Weg zum Artefakt frei. „Alarm ausgeschaltet, Stromversorgung zu Verteidigungsanlage gekappt.“ Auf diesen Funkspruch hatte er gewartet. Nun kamen Cornelius und der Rest des Trupps, inklusive Kommissar Theseus, aus der Deckung und erklommen die Mauer. Schnell begannen zwei Männer damit, die Tür aufzubrechen. Die Übrigen zogen ihre Plasmawerfer und Krummsäbel und bereiteten sich darauf vor, das Gebäude zu stürmen. Theseus hielt seine Energiefaust bereit.
    Er würde nun sehn, wie tödlich diese scheinbar schlichten Klingen waren. Kaum war das Tor offen stürmten die Gardisten das Gebäude. Die ersten Chaos Space Marines, die hier unten Wache hielten, wurden niedergestreckt bevor sie ihre Waffen ziehen konnten. Ihr Überraschungsangriff hatte geklappt. Ganze vorne stürmten Cornelius und Theseus Seite an Seite weiter und töteten jeden, der ihnen in die Quere kam. Erst in den oberen Geschossen stießen sie auf Widerstand, aber weil der Alarm fehlte, waren sie unorganisiert oder schlecht bewaffnet, sodass es keine Probleme gab den Turm schlussendlich vom Chaos zu säubern.

    „Verdammt, dass sieht schlecht aus.“ Mit grimmiger Miene betrachtete der Hauptmann den Bildschirm. Entweder, war ihre Landung doch bemerkt worden, oder das Chaos wusste, dass das Artefakt sehr mächtig war. Jedenfalls waren große Truppenverbände auf der Karte zu sehen, die einen ordentlichen Verteidigungsring um das Artefakt bildeten. Da war kein Durchkommen mit einem Trupp Gardisten. Selbst die Chimäre, auf die sie verzichtet hatten, konnte da nicht viel ausrichten. Auch Kommissar Theseus war missmutig. Er hatte nicht damit gerechnet, dass die Ausgeburt des Chaos das Artefakt so beschützte. Ihm wurde bewusst, dass er nun mehr als nur ein paar Männer beaufsichtigen musste, da es nicht gerade ein Zuckerschlecken werden würde, gegen so viele Chaos Space Marines.
    Wut stieg in ihm auf. Er hätte nicht zustimmen sollen, als Cornelius diese Schleichtaktik beschloss. Er persönlich wäre gleich offensiv vorgegangen. Nun mussten die Basilisken und übrigen Truppen unter Höchstgefahr aus dem Orbit auf den Planteten befördert werden. Eine Zeitverschwendung war das. Am liebsten hätte er seinen Bolter gezogen und das Kommando übernommen. Aber er konnte sich beherrschen. Nein, diesmal sollte kein eigenes Blut vergossen werden. Nicht gegen so einen übermächtigen Feind. Nicht gegen das Chaos. Eine Stimme riss ihn aus seinen Gedanken.
    „Was meinen sie, Theseus? Vielleicht haben wir hier eine Chance“, er deutete auf eine Stelle, die nicht vor Truppen strotze, „durchzukommen. Es sieht so aus, als ob man von hier aus in den Ausgrabungsbereich kommt, ohne einem Panzer zu begegnen. So wie es aussieht befindet sich das Artefakt schon in den Händen des Chaos und wird in dieser Festung“, seine Hand zeigte nun auf ein schwarzes Viereck, „aufbewahrt. Die Festung kann leicht infiltriert werden und wir könnten noch vor Sonnenuntergang das Artefakt in unseren Händen halten.“
    ‚Immer diese verfluchten Schleichwege’, dachte sich Theseus. Aber Cornelius hatte auf seine Art Recht. Der Krater war auf der Seite, wo die Festung lag schwächer gesichert. Scheinbar rechneten sie nicht mit einem Angriff auf die Festung selber. Er versuchte es trotzdem. „Mir scheint ein massives Bombardement mit unseren Basilisken und einem anschließendem Vorrücken des ganzen Bataillons, ein weitaus sicherer Weg. Falls das Artefakt noch nicht in der Festung ist können wir somit die Ausgrabung mit einer guten Verteidigung fortsetzen.“
    ‚Der denkt auch nur mit dem Schwert’, dachte sich Cornelius. Für ihn war klar, dass diese Festung der Khorne sehr schwer zu erobern ist und ein offener Angriff nur noch mehr Truppen in dieses Gebiet locken würde. Selbst die Space Marines würden ihnen bei der Verteidigung kaum groß weiterhelfen. „Gut, ich respektiere ihren Gedanken, Theseus, aber mir scheint eine unbemerkte Landung unserer Truppen für unwahrscheinlich und befürchte, dass uns das Chaos weiterhin überlegen sein wird. Deshalb halte ich eine lautlose Vorgehensweise für effektiver. Falls das Artefakt wirklich noch in diesem Loch ist, können wir immer noch ein weiteres Mal eindringen, um es uns zu holen. Vielleicht haben wir so die Möglichkeit den Chaosgeneral auszuschalten. Da wir es mit Anhängern des Khorne zu tun haben, müssen wir uns nicht vor Schutzzaubern oder Psionikern fürchten. Wer weiß wer noch alles das Artefakt sucht, wenn wir offen angreifen. Vielleicht sind weitere Xenos hier. Eine Armee Eldar könnte uns das Leben kosten.“ – „Na gut, aber beim leisesten Verdacht, dass wir entdeckt werden, will ich, dass sie das Gebäude verlassen und den Befehl zur Landung geben. Sonst werde ich sie als Toten behandeln und das Kommando übernehmen. Hab ich mich klar ausgedrückt, Hauptmann Cornelius? Sie halten immer Funkkontakt zu mir. Ein Fehler da drinnen und ich hole Unterstützung von oben. Von mir aus lande ich auch in diesem Verfluchten Krater.“ Nun war sein Missmut draußen. Sollte der Hauptmann entdeckt und gefangen oder getötet werden, würde er das ganze Areal in Schutt und Asche legen. Sollten die Space Marines aufpassen, dass sie unbeschadet davonkommen.
    Der Hauptmann gab den Befehl zu Rast und in dem besetzten Gebäude ließen sich die Männer nun nieder, um zu schlafen. Sie mussten fit sein, denn eine Khornefestung zu infiltrieren war eine Herausforderung. Sie hatten alle schon mal gehört, dass sich Choas Space Marines manchmal gegenseitig umbrachten, wenn sie erstmal im Blutrausch waren…

    ot: puh, dass war ein stück arbeit. ich hoffe, dass es lesbar ist. Kommentare gerne gesehn.

    Weiß irgendjemand die genauen benötigten Ports für das Spiel? Hab nämlich das Problem, dass der mich immer rauswirft mit Verbindungsproblemen....

    Achja gibts ne liste von Chatbefehlen?

    Sry das ich deinen Post abuse, aber ich wollte nich noch einen neuen eröffnen...

    Greven

    Hi Leutz.

    Wir suchen für unseren Clan n paar Zogger, die einen freundlichen Eindruck machen (Mädchen bevorzugt :D).Skill ist (noch) nicht benötigt. Spass am Spiel und Teamgames, Lernfähigkeit und Aktivität sind erwünscht. Wir werden auf jeden Fall einen Teamsquad bei ESGL für Teamliga aufmachen. (1v1 wäre dann freigestellt)

    Bekannt ist unser Clan vor allem aus AoM (wer kennt denn nicht KG_NaturePhoenix?^^).

    unsere Site: Kamikaze Gamer

    Bewerbung: hier, PM, mail an mich oder Thread in unserem Forum (die DoW-Sektion wird bald fertig sein).


    Gruß Greven