Posts by HohesHaus

    Drei Wochen vor der Landung der Space Marines an einem weit entfernten Ort

    Sein Kinn auf die knochige Hand gestützt saß er auf nacktem Fels eines toten Planeten. Er hatte keine Atmospähre mehr, und man konnte ohne Hindernisse auf die unendliche Weite des Alls blicken. Aber sein Auge konnte weiter blicken alls es sich der menschliche Verstand vorstellen konnte. Der Raum spielte für ihn keine Rolle, und wenn es nach ihm gehen würde würde die Zeit auch keine Rolle spielen, aber das war nie sein Metier gewesen. „Was machst du nun als nächstes?“, fragte er laut in die allumfassende Stille hinein. Seine dürren Finger grabschten nach einem kleinen Stein, der vor ihm auf dem Boden lag „Du solltest mal lang-sam etwas lustiges tun … sonst …“ und zerdrückte den Stein mit bloßer Hand zu feinem Staub, den er seelenruhig von einer Hand in die andere rieseln ließ. Als er den Spaß daran verloren hatte, bließ er den Staub von seiner Handfläche. Die dürre Gestalt spürte SEINE Anwesenheit. Eine immense Aura die weite Teile des Universums bedeckte, doch ließ er sich äußerlich nichts anmerken. „Er ist mein Spielzeug und ich teile nicht!“, sagte der Dürre fast zorning. Die Stimme war allumfassend, sie kam aus dem Nichts und schien nur aus Materie zu bestehen, sie war ein Chorus und eine einzelne Stimme zugleich. Sie schwoll an und ab, war spottend, anerkennend, freundlich, ärgerlich, gelangweilt, erregt, laut, leise und das alles in nur einem einzigen Wort:“ Wird es nicht um so spannender, wenn doch?“ – „Nein ! Wenn du Khorne wärst würde ich es mir vielleicht überlegen – ich hätte da bestimmt auch was zu lachen bei seinen Methoden, da ist wenigstens Pepp dahinter“ – „Dann spiele ich nicht sondern bestimme!“. So schnell er gekommen war, so schnell war er auch wieder fort das konnte der Gaukler sofort spüren. Ein breites Grinsen umspielte sein Gesicht. Hatte er es doch geschafft ihn zu reizen, doch er durfte nicht voreilig werden, noch hatte sich der werte Herr nicht eingeschaltet, aber er war eine interessante Komponente die dem ganzen den gewissen Reiz gaben.

    (to be continued)

    Die Feuer prasselten weiterhin leise in den Tonnen, doch jetzt mischte sich das heisere Ge-flüster der Alten Menschen darunter die sofort anfingen Geschichten zu erzählen so, wie er es ihnen aufgetragen hatte. „Wenigstens einige die das tun, was man ihnen sagt“, dachte Bilvor zufrieden. Mit einem Stirnrunzeln beobachtete er die Milizsoldaten die sich langsam aus dem U-Bahn Tunnel an die Oberfläche stahlen. Einige von ihnen warfen einen schnellen Blick über die Schulter zu Bilvor, um dann hastig wieder nach vorne zu blicken. Er konnte ihre Ge-sichte durch die Atemmasken nicht sehen, aber er spürte ihre Angst. Wie ein kaum wahrzunehmder Geruch von einem Parfüm, waberte die Angst durch den Raum. Mit jedem Schritt den die Soldaten taten dachte sich Bilvor immer intensiver und energischer:“ Hallo?! Hallo?! HALLO?! Nehmt die scheiß Leiche mit!“ Aber keiner der Soldaten wagte es ihren toten Kameraden auch nur anzuschauen, so als ob sie nicht einmal existieren würde. Wie ein hässliches böses Übel dem man entgehen könnte, wenn man es nur konsequent genug ignorieren würde. Der Schein-Inquisitor der selbst eine militärische Ausbildung durchlaufen hat, war schockiert über die fehlende Kameradschaft. Er war wütend auf die Feigheit und die Pietätlosigkeit ihrem Kameraden gegenüber ihm nicht die entsprechenden Beerdigungsriten zukommen zu lassen. Bevor er irgendetwas sagen konnte, fiel ihm wieder ein, dass er den Soldaten ja selbst exekutiert hatte und die Soldaten ihren Kameraden deshalb nicht anfassten. Aus Angst so Solidarität zu ihrem Gefallenen zu bezeugen und der Nächste zu sein. Der Milizsoldat Bilvor war über alle Maßen betroffen und erschüttert – nicht, weil die Soldaten so dachten, wie sie dachten, denn er hätte in ihrer Situation nicht anders gehandelt. Nein schlimmer noch war, dass er nach kaum einer Stunde vergessen hatte, dass er einen Menschen ohne Grund ermordet hatte. „Was bist du nur für ein Tier?“, fragte er sich selber in dem Moment als er das Gefühl hatte etwas in ihm würde wie Glas zerbersten. Ohne zu wissen, was er gerade verloren hatte, spürte er, dass ihm nun für immer etwas fehlen würde. Ein Teil von seiner Seele den er in seinem Leben vorher nicht wahrgenommen hatte oder gar konnte, war nun unwiederbringlich verloren gegangen. War er wirklich schon an dem Punkt angekommen, an dem Morden eine ganz normale Sache für ihn war? Was war ein Menschenleben überhaupt wert? Konnte man es denn überhaut bemeßen? Machte es einen Unterschied was ein Mensch in seinem Leben vorher geleistet hatte, oder in welchem Stand er geboren wurde? Hatte er denn, auch wenn er für das Schicksal all dieser Menschen verantwortlich war das Recht auch nur einen für das Wohl aller zu Opfern? War es einer Authorität überhaupt gestattet so hart vorzuegehen? Keine einzige Frage konnte er mit Überzeugung beantworten. Aber es machte ihm Hoffnung dass er überhaupt noch in der Lage war zu erkennen dass das was er getan hat – nein! - tun musste, im Grunde genommen falsch gewesen war. Unglaublich müde ließ sich Bilvor auf den Hosenboden sinken, und starrte gedankenverloren an die Decke. „Wie soll das alles nur weiter gehen?“, fragte er sich immer und immer wieder. Die Zeit begann sich zu dehnen, während er saß, fing sie an zu zerfließen, wie Wasser und verlor an Bedeutung. Stunden wurden zu Sekunden und Sekunden zu Stunden.

    Drei Woche später:
    Der Boden vibrierte immer noch etwas, obwohl die Maschienen jetzt nur noch auf halber Leistung liefen. Nachdem die „Lucifer“ den Orbit um Armageddon erreicht hatte, wurden die Maschienen soweit herunter gefahren dass nur die nötigsten System mit Energie versorgt wurden. Somit wollte der Kommandant dafür sorgen dass im Ernstfall die Lasergeschütze genug Energie hatten und die Generatoren nicht wegen einer Überlastung ausfielen. Auch wenn die Raketen-, Torpedo- und Flakbatterien voll besetzt und auf höchster Alarmbereit-schaft waren, war die „Lucifer“ ohne Energiewaffen aufgeschmissen. Es dauerte eine ganze Weile bis Torpedos und andere Ballistischewaffen im All ihr Ziel trafen, das galt aber nicht für Energiewaffen. Deshalb war es umso wichtiger die Generatoren zu schützen damit diese im Ernstfall auch funktionierten. Das ganze Schiff brodelte vor Tatenkraft ihrer Insassen. Die Technikercrews versorgten das Schiff, die Kampfmannschaften übten einen Alarm nach dem anderen und die Astrophaten suchten den Warpraum nach Unregelmäßigkeiten ab.
    Die letzten Wochen auf der „Lucifer“ waren sehr anstrengend gewesen. Es wurde permanent geübt – auf dem Schießplatz, in der Sporthalle, in der Taktikzentrale. Alles und jeder wurde darauf vorbereitet Armageddon zur Hilfe zu kommen. Einem der wichtigsten Industrie-planeten im ganzen Imperium. Nicht nur die „Lucifer“ der Ultramarines war auf dem Weg zu diesem Planeten, sondern auch Schiffe der Iron Fists und der Space Wolves, dazu noch un-zählige Schiffe der Imperialen Armee. Verstärkung war immer ein beruhigendes Gefühl, jedoch würde die „Lucifer“ die Speerspitze übernehmen und einige Zeit alleine auskommen müssen. Dies war auch der Grund warum alle Energie darauf verwendet wurde die Truppen auf den kommenden Kampf vorzubereiten. Das Problem war aber nicht die Ausbildung der Space Marines anbord der „Lucifer“ sondern dass niemand wusste welcher Gegner auf Armageddon anzutreffen war.
    Vor einigen Wochen kam nur ein Notsignal von Armageddon auf der höchsten Dringlich-keitsstufe zum Oberkommando hindurch, danach brach die Verbindung ab. Alle Versuche mit Armageddon erneut kontakt aufzunehmen schlugen fehl. Das Oberkommando schloss die Orks kategorisch aus. Die grüne Horde war zwar die Geißel des Imperiums, aber sie waren nie und nimmer in der Lage Armaggedon so in Bedrängnis zu bringen, geschweige denn die Kommunikation so zu stören. Die Tau waren zu weit entfernt. Also kamen im Grunde ge-nommen nur 2 Fraktionen in Frage: Die Eldar oder das Chaos.
    Veteranseargent des 33. Scouttrupps der „Lucifer“ Bakara Nimbus war sich nicht so sicher welche der beiden schlimmer war. Die Eldar würde sie in einen endlosen Guriella Krieg ver-wickeln, der immense Verluste zu Folge hätte. Ein Kampf gegen die Eldar hatte nichts von Fairniss, nichts von Ehre oder gar von Niveau. Solch ein Kampf war dreckig und hinterhältig. Mit jedem Schritt musste man damit rechnen einen Schuss in den Rücken zu bekommen. Es war für jeden eine ungeheure Anspannung jederzeit darauf gefasst zu sein von einem Scharf-schützen aufs Korn genommen zu werden oder in einen Hinterhalt zu geraten.
    Jedoch waren die Eldar auf ihre Art und Weise ein vergleichsweise angenehmerer Gegner als das Chaos. Erzählungen zu folge sollen alle Welten die vom Chaos befallen waren stark nach Schwefel und vergammelten Fleisch riechen. Das Wasser schnell ungenießbar werden und der Wind soll einem die Schreie der Gefolterten zu tragen. Ein Planet der einmal vom Chaos be-fallen war, konnte sich nicht vollständig davon erholen. Die Macht des Warp war so immens, dass es den ganzen Planeten komplett neu gestallten konnte. Aus kleinen Bächen konnten riesege Ströme werden, aus Ebenen gigantische Berge und alles war behaftet mit dem Makel des Chaos. Gegen das Chaos zu kämpfen soll laut Erzählungen der pure Horror sein, grauen-hafte Dämonen brechen einfach aus dem Boden hervor um einen anzufallen. Horden von wahnsinnig gewordenen Kultisten sollen wie eine Welle über einen hinweg schwappen. Monströse Maschienen, zusammen gehalten von reiner Warpenergie, spucken Feuer und Tod über das Schlachtfeld.
    Er hatte einige gesehen die es taten und keiner von ihnen war der selbe Mensch wie vorher. Natürlich veränderte der Krieg jeden Menschen. Jedes Scharmützel, jeder Kampf, jede Offensive veränderte einen. Aber diejenigen die den Kampf gegen das Chaos überstanden hatten, waren komplett anders. Einige wurden extremst gläubig was durchaus schlimmste Selbstgeißelungen führen mit sich brachte. Bei anderen hatte man das Gefühl als ob sie mit ihrem Leben abgeschlossen hätten – jeglicher Wille zu Leben war in ihnen tot. Solche Personen waren nur noch Hüllen die darauf warteten endlich dahin zu scheiden. Die meisten jedoch wurden einfach wahnsinnig und konvertierten zum Chaos.
    Zumindest widerfuhr dies den normalen Imperial Soldaten, aber nicht ihm, nicht Bakara Nimbus! Ihm unterstand der 33. Scouttrupp aber demnach war er kein „vollwertiger“ Space Marine, aber das hatte bestimmte Gründe. Vor knapp 39 Jahren gab man ihm zu verstehen dass er die „Weihe“ bald empfangen dürfte, aber er bevorzugte es bei den Scouts zu bleiben da die Vorgehensweise dieser Klasse ihm besser lag. Das jedoch ändert nichts an der Tatsache dass er zur Elite des Gottimperators gehörte, die Bewahrer der Menschheit. Es gehörte zu seinen heiligen Pflichten das Chaos da zu vernichten wo es erschien. Jeden einzelnen Zenti-meter Boden würden er mit seinem Trupp zurück erkämpfen und reinigen. Mit un-nachgiebiger Härte würden sie die Blasphemie von Armageddon tilgen.

    In voller Kampfmontur betrat Bakara den Taktikraum. Die Tür schwang automatisch mit einem leisen Rattern zur Seite auf. Das Licht des Kartentisches, der eine holographisches Projektion des Einsatzgebietes zeigte, erhellte den Raum im satten grün. Über dem Karten-tisch hingen Monitore die in alle Himmelsirchtungen zeigten und sämtliche Scanberichte der Sensoren der „Lucifer“ aufzeigten.
    Das fettleibige Gesicht des Adjudanten Krimmel, dem persönlichen Lackaffen des Ober-kommandierenden Montros, hing über dem Kartentisch. Wie immer hatte er seine Kommissaren Mütze fest an seinen dicken Kopf gepresst, so dass es fast so aussah als ob sie bald reißen würde. Jeder wusste dass er nur seinen Metallschädel damit verbergen wollte. Man erzählte sich dass Krimmel sein halbes Gesicht und den kompletten oberen Teil seines Kopfes bis auf den Knochen weg gebrannt worden war, weil er seine Plasmapistole fallen lassen hatte und sich ein Schuss löste.. Sein Lohn – fast sein kompletter Kopf bestand nur noch aus Implantaten. Das einzige was ihm noch von seinem menschlichen Gesicht geblieben war, waren seine Mundpartie und sein rechtes Auge. Wenn man den Gerüchten glauben durfte, schämte er sich ungeheuer für sein Missgeschick und wollte niemals darauf an-gesprochen werden. Angeblich soll er einmal einen Soldaten exekutiert haben, weil er es ge-wagt hatte mit seinen Kameraden über seinen Metallschädel zu scherzen. Umso krotesker wirkte sein Gesicht, auf der einen Hälfte die chirugisch perfekte metallische Form eines menschlichen Kopfes, und gleich daneben die aufgeblasenen schwabbeligen menschlichen Gesichtszüge.
    Nimbus war immer wieder zwiegespalten wenn er ihn sah. Zum einen war der Fette ein Nichts in seinen Augen. Er war nur ein Imperialer Kommissar. Er hatte keine großen Schlachten geschlagen, keine nennenswerter Erfahrungen gemacht – bis auf die mit der Plasmapistole. Bakara unterstellte ihm sogar, dass er das weite Suchen würde sobald er nur einen Feind sah – so wie alle Imperialen Soldaten auch. Andererseits hatte er sich seit dem betreten der „Lucifer“ vor 10 Jahren sich keinen einzigen Fehler erlaubt.
    Wie dieser Fettsack unter den Befehl des Oberkommandierenden kam, wusste er nicht. Er wusste nur dass dieser Wicht eigentlich keine Befehlsgewalt hatte, Oberkommandierender Montreal schickte ihn nur los wenn er eine Aufgabe als reine Zeitverschwendung ansah da er wichtigere Dinge zutun hatte. Darunter zählten wohl auch Missionsbriefings.
    Krimmel stieß sich seicht vom Kartentisch ab, um eine aufrechte Position zu bekommen. Dabei bemerkte Nimbus dass er einen halben Schritt vom Tisch wegstehen musste wegen seines Körperumfanges. Ein fast unmerklich leises Surren ging von seinem Augenimplantat aus, dass durch die Mischung von Grüntönen im Raum leicht geblich schimmerte, als er Nimbus fokusierte. „Veteranseargent Bakar Nimbus: Sie und Ihr Trupp werden mit allen uns zur verfügung stehenden Spähern auf den Planeten gebracht. Ihre Aufgabe wird es sein ganze 3 Tage die Gegend zu sondieren. Unsere Schiffsscanner konnten keine klaren Ergebnisse bringen. Wir wissen also immer noch nicht mit wem oder was wir es zutun haben. Geschweige denn wie stark die Feinde überhaupt sind. Alle Späher …“ – Nimbus hasste es wenn er das Wort „Späher“ in den Mund nahm. Kommissar Krimmel bevorzugte es den Imperialen Fachjargong zu benutzen. Für ihn waren seine Brüder der Ultramarines keine Space Marines sondern „Schwer gepanzerte taktische Kampftruppen“ und ein „Predator“ war für ihn ein „Mittelschwerer Kampfpanzer“. Immer wenn er das Wort Späher in den Mund nahm, fühlte sich Nimbus herab gesetzt, so als ob er zur Imperial Armee gehören würde. Aber er schluckte seinen Ärger herunter und hörte der schnotternden Stimme weiter zu:„ … Alle Späher haben die Anweisung jeglichen Feindkontakt zu vermeiden. Wenn es möglich ist sollen sie sich mit den lokalen Verteidigungskräften in Verbindung setzen. Der 33. Späher-verband wird im Sektor 156 D-K auf „Armageddon Secundus“ 450 Kilometer von der Makro-pole „Tartarus“ abgesetzt. Im Umkreis von 50 Kilometern Ihrer Zone sollte sich eine kleinere Stadt mit dem Namen „Midus“ befinden. Sie dient zur Herstellung von kriegswichtigen Vor-produkten. Nach Ablauf Ihrer Einsatzzeit werden wir Sie an Ihrer Abwurfzone wieder auf-sammeln. Fragen?“. Mit einem entschiedenen Kopfschütteln, warf er noch einmal einen Blick auf die Karte – drehte sich dann um und verließ den Taktikraum. Beim Herausgehen konnte er Krimmel noch verägert grunzen hören, er hatte wohl erwartet dass er vor ihm salutieren würde aber dass machten nur Imperiale Soldaten.

    (to be continued)

    Nein.


    Ich würde die Welt zwar verbessern wollen, aber a) kann man Menschen nicht (gegen ihren Willen) verbessern und b) isses mir zu stressig wegen Attentätern etc. Es mag zwar etwas anmaßend klingen, aber wenn ich die Wahl hätte, ob man jetzt nen Politiker einsetzt, der sich nich auskennt und nen Dreck um die Menschen schert, oder mich, würd ich mich wählen.

    Ach das mit den Attentätern bewertest du glaube ich über. Denk doch mal an die netten sympathischen Diktatoren unserer Zeit: Hitler, Stalin, Kim Jon Ill, W. Busch etc. die haben wesentlich schlimmere Dinge gemacht und es wurde nur 1. Attentat aufn Hitler ausgeübt und das ging daneben. Die einzigen Diktatoren die ich kenne die ständig umgebracht wurden, sind die Römischen, und solch barbarische Zeiten haben wir doch längst hinter uns - zumindest hoffe ich das :D

    Wenn man es wirklich schaffen würde die Welt zu verbessern, glaube ich kaum dass jemand ernsthaft ein Attentat auf einen Versuchen würde.

    -ist extrem teuer

    das allround-argument, egal um welche einheit es geht^^
    die anderen sachen sind da viel zutreffender... der cc-carni kann mit seinem sprint jede stationäre einheit killen, ohne, dass man sich dagegen wehren kann, zudem hat er mehr hp als alle anderen einheiten mit diieser panzerung. dazu noch ein kostenloser unkaputtbarer av-bind

    ich weiß auch nicht, wozu man noch nen anderen carni bräuchte^^

    Och ich würde mich über nen Carni als Startunit, mit Infiltration, Teleport und nem SM-Bombardement als Standartangriff freuen.

    Aber grade weil man die Weltherrschaft hat kann man die Welt verbessern, wenn du nicht willst dass Äpfel in Bangladesch verkauft werden dann werden da keine Äpfel mehr verkauft, denn du bist der Weltherrscher und es gibt keine Instanz über dir.

    Was man vielleicht dazu sagen sollte:

    Eine T3 Unit ist in normalenfällen eine Alles Konter Unit. Panzer kontern andere Panzer und Inf. Bossmobs werden nur von wirklich schwerem Gerät gekontert.

    Der Screamerkiller kann ohne Upgrade nur was gg Inf. machen, mit Upgrade nur noch gg Panzer (da seine Accuarcy gg Inf. mit der Biozid extrem gering ist), zudem kann er gemeleed werden (hier sollte der SC bedeutend mehr Schaden machen als der Carnifex in meinen Augen).

    Von daher hat er 3 Nachteile:

    - Kann nur gegen eine Sache effektiv sein
    - Kann gemeleeded werden
    - Ist extrem teuer ohne oder mit Upgrade.

    Ne Alternative wäre vielleicht versuchen mit Masse zu kontern?

    Also normalerweise kommt der Ork mit Hero + 2 Sluggas.

    Um einen Slugga zu kontern bräuchte man 2 Hormas oder Termas.

    Wenn man jetzt auf die Node scheißt (125 Req), hätte man vielleicht mit 4 Ganten Chancen den Gegner zu vertreiben ... aber das ist jetzt blanke Theorie

    Es ist unmöglich einen Warrior BS raus zu hauen bevor der Blobb bei den Gens ist. Der Ork braucht ungefähr 2:30 Minuten (kommt auch ein bischen auf die Größe der Map an) bis er 2 Sluggas mit Burner hat und beim Gen ist. Es dauert dagegen ungefähr 3:10 Minuten bis man den Warrior BS draußen hat (wenn man die Ganten nicht upgraded).

    Von daher bleibt nur eins: Sporenminen. Aber das hilft auch net gegen normale Spieler.

    Das einzige was mir da wirklich einfällt im 3v3, dass 2 bei den Gens sollange campen bis man genug Energie hat für WBBS und HB.

    erm naja die amis haben halt die mega mapcontroll und deshalb immer den absoluten eco vorteil ... da is dann der techvorteil nicht mehr weit und die amis sind als einziges T4 gekommen ...

    Bezweifel ich, die Amis waren auf T 3.5 wir auf T4 ... während die Amis noch Bomber schicken musste haben wir die Bomber von uns über die See zun Engländern geschossen.

    hmm kann ich mir auch vortstellen dass niden große probs gegen fire prisms haben ...
    ich machs immer mit hinporten und im nk killorn, aber das geht mit niden nicht ...

    was ist denn der niden fahrzeug softcounter? evtl ravener? ich denke die wären dann am besten im NK -... der prism hat nämlich soweit ich weis ne mindestreichweite.

    gegen 11 tabnks geht das natürlich nicht, aber dagegen geht auch gar nichts nur alleine ohne mates...
    wenn deine mates auch jeder 3 tanks und ein cybot haben aber kein ding :D
    btw ist 3 preds und 1 cybot das äuaaserste was vom pop her geht ... dann hat man max noch nen scout sqad ;)

    Niden haben nur AG Warrior als Vehicle Softcounter. Ravener Soft-Counter is ein Nimbus, das war zu 1.4 oder 1.5 jetzt net mehr. Is das gleiche als wenn Tacs mit Bolter aufn Panzer ballern.

    Ich kann auch nichts dafür, dass das dritte Reich so ein schwaches Lategame hatte.

    Ach unser Lategame war super, wir wurden nur von den scheiß Briten geninjacaped (Afrika) hatten keine Ressourcen mehr, von den Amis in Frankreich haben wir nen Basedropp bekommen und von den Russen einfach zugespammed .... da kann man einfach nix machen wenn man getrippled wird :D

    Edit: Ich frage mich nur wo die Amis das ganze Zeal herbekommen haben um 2 Ultimates auf Japan zu machen. Wenn du mich fragst haben die gecheatet, denn die haben bis zum Mid Game geidled ... und dann gleich mal 2 Ultimates? Klaaaaaar

    Walker und normale Panzer dürften kein Problem für dich sein.

    Walker/Panzer: Entweder mitm LA Corosiv Klauen, oder Zoanthroph + HT/VC Brut/AG Warrior

    Fire Prisms sind natürlich ne gaaaaaanz andere Geschichte. In dem Fall brauchst du wirklich 2 Zoans und 1x Venombrut. Die Zoans müssen den Fire komplett slowen, sonst fährt er dir weg. Die VC Bruten darfst du nicht blobben, sondern musst die auseinander ziehen. Das ist verdammt schwer n Fire Prism zu kontern, und sobald 2 aufm Feld sind ... tja dann gute Nacht.

    Mir ist es mal passiert dass mein Stürmender Carni nen feindlichen Screamer Killer verfolgt hat (ja lol sowas gibtz ^^), und ich kam net innen CC also habe ich "Stürmen" benutzt um an ihm vorbei zu laufen, und siehe da das Stürmen hat den SC getötet. Ich weiß nicht wieviel Schaden das gg Fahrzeuge generell macht, aber vielleicht wäre das auch ne Alternative, Carni Stürmen + VC Brut

    Fürs cappen reicht n Horma Squad auch der is billiger. Wenn ich schon ne T3 Unit bekomme und soviel Asche hinlege (für Tyraniden is das ne Menge Geld) dann will ich auch ne gute Unit bekommen. Selbst die Venatoren kosten ein bischen weniger und die rocken wesentlich besser als der Liktor (und Venatoren sind in meinen Augen UP außer mit Devourer)