ist tutziwutzi
Khain: es heißt comics ... ![]()
ist tutziwutzi
Khain: es heißt comics ... ![]()
Sag ma Khain, könntest dus dir verkneifen immer 1 Sätzige Posts zu machen,
in dem sowas wie "interessant" vorkommt .. finde das nimmt den Freds mit zunehmender Zahl sehr die Übersicht ... danke ![]()
der letzte Satz is der Burner! XD
Gut gemacht tey ![]()
du bist so gemein ...
Khain: noseman hat das hier gepostet ...
lies dir ma den fred durch dann findes dus
Noseman hat n Volk mit Magisch begabten Hexern ...
... das wird wohl deine Psionik sein! ...
leider steht bei den Naradasch, dass sie keine Diplomatie pflegen bzw.
Bündnisse haben ... müsste man noch ändern! ...
hat ne geile sig ...
ha wie geil! xD .. immer wieder gut ... ![]()
87'918
... hab gestern n par Emo Witze bekommen, n par
sind garnet mal so schlecht!:
* Wo ist der Unterschied zwischen ner überfahrenen Ratte und nem Emo? Vor der Ratte ist eine Bremsspur.
* Späterer Beruf eines Emos? Schneider!
* Welche Filme schauen Emos am liebsten? Directors Cut
* Was ist ein Emo ohne aufgeschnittene Arme? Jungfrau!
* Warum stürzt eine Brücke ein wenn ein Emo drauf steht? Der Klügere gibt nach!
* Was ist der Unterschied zwischen einer Zwiebel und einem Emo? Bei nem zerschnittenen Emo heult keiner!
* Welches ist das Lieblingshotel eines Emos? Das Ritz
* Wieviele Emos braucht man um eine Glühbirne einzudrehen? Keinen... sollen sie doch im dunkeln heulen.
* Wieviele Emos braucht man um eine Glühbirne raus zu drehen? 3. Einer dreht sie raus, einer schreibt nen Text drüber, und einer heult
* Ich wünschte mein Rasen wäre ein Emo.... dann würd er sich selber schneiden.
* Was ist der Lieblingsspruch eines Emos? "Ist geritzt"
* Was ist das Lieblingsessen des Emos? Schnittlauch und Weintrauben!
* Was macht ein Emo in einem runden Haus? - Er bringt sich um, weil er keine Ecke zum heulen findet!
* Was ist ein belieber Emoname? - MoRitz!
* Jetzt ganz neu Emopizza - Schneidet sich selbst!
* Wie bekommt man einen Emo vom Baum? - Man schneidet den Strick ab!
* Was würde passieren wenn man 5 Emos in einen ganz normalen Raum einschließen würde - von einem erleichterten Aufatmen der Restbevölkerung abgesehen? Ganz einfach, einer würde sterben weil es ja nur 4 Ecken zum Weinen gibt!
* Wieso sind Emos ab 12 Uhr nicht mehr in Kneipen anzutreffen? - Weil dann die 'Happy Hour' beginnt!
* Wie nennt man Kondome für Emos?-> Weingummis
* Welche Jahreszeit ist die Schlimmste für eine Emo? - Winter, da die Tränen ständig einfrieren!
* Was ist ein Emo in einer Flasche? -> Wein!
* Was haben Emos und Frauen gemeinsam? - Beide haben Ritzen!
* Warum macht der Emo mit seiner Freundin Schluss? - Weil er mit ihr glücklich war.
* Was ist ein schwimmender Emo - Eine Heulboje
* Die wichtigste mathematische Konstante für Emos? - Die Heulersche Zahl!
* Welchen Beruf wird ein Emo niemals erlernen? - Hellseher
* Was sind die Lieblingstiere des Emos? Weinbergschnecke und Auerhahn
* Was ist der Spitzname eines Emos? - Schlitzohr
* Was isst ein Emo am liebsten an Fleisch? - SCHNITZel
* Wenn ne Blondine und ein Emo von nem Hochhaus springen, wer ist zuerst tot? - Die Blondine, weil sie in den Tränen vom Emo ertrinkt.
* Warum ist es sinnlos Emos Witze zu erzählen? Weil sie bevor sie die Pointe hören schon weinen!
* Was mögen Emos am liebsten aufs Brot? - Aufschnitt!
Quadro Nuevo - Milonga Tati
Khain 1. is fertig
2. joa find ich auch gerechtfertigt ...
außerdem haben die andern ja auch ihre Megapwnzer Waffen,
die alles wegbrettern! Des passt schon denke ich ...
mein Volk is och gepostet ... soll son bisl des Tau Volk sein
Nur das se nich so doof sind wie Tau! : D ... und net so weit entwickelt .. ![]()
Die Doroun:
Das Doroun Reich. Ein blühendes und noch sehr junges Volk, dass sich als Handelspartner bei verschiedensten Rassen im Universum einen Namen gemacht hat. Es ist überaus friedfertig doch scheut den kampf nicht. Zwar erstreckt sich ihr Volk nur über vier zwar große Kolonien, doch kann es mitvielen kleinen Außenposten auf meist unwirtlichen Monden aufwarten. Es war nie an Krieg interessiert, doch ist durch Piraterie und andereAggressoren schon seit langer Zeit dazu gewzungen eine beachtliche Armee zu unterhalten. Zwar lässt der Technologische Stand der Doroun keine hochentwickelten Waffe zu, doch durch ihre schiere physis und ihre Kraft sind sie ein nicht zu unterschätzender Faktor auf dem Schlachtfeld.Meist ziehen ihre Krieger mit gigantischen Geschützwaffen in den Kampf, die für jede andere Rasse eine Artillerie wäre, doch für die großen Doroun ist dies nicht mehr als eine Standardwaffe. So konnten sie sich bisher immer durchsetzen und der florierende Handel wird durch die langsame Erschließung von neuen Planeten und entdeckung von neuartigen Metallen und Stoffen gefördert.
Kultur:
Sie leben in einer Form der Demokratischen gesellschafft, die anders als bei anderen Völkern durch die Werte wie besondere Ethik und Moralvorstellungen gestützt wird. Menschen würde ihre Vorgehensweise als sehr Vernunftsbetont beschreiben, diese Beschreibung gibt es aber bei den Doroun nicht, da sie dies als normales Verhaltensmuster ansehen. So hat der Rat, aus gewählten Mitgliedern, nur selten Probleme mit unzufriedenen Bürgern und verfährt nach dem Willen des Volkes. Natürlich gibt es auch hier schwarze Schafe, die daraus aus sind Macht zu erlangen, diese zeigen sich aber nur selten öffentlich und agieren meist im verborgenen. Durch den florierenden Handel haben sich die Doroun erst seit kurzer Zeit das Ziel gesetzt, andere Planeten zu besiedeln und zu expandieren. Da dies vom Volk unterstützt wird fließen mitlerweile große Geldmengen zu diesem Zweck.
Planeten:
Ihr Heimatplanet Gozren ist größer als jeder andere Planet im System,
was auch ein Grund für den erst spät aufkeimenden Expansionswillen war.
Durch reiche Metallverkommen auf dem gesamtem Planeten konnte sich das Volk durch Handel schnell eine gute Basis aufbauen, von der aus sie ihr gesamtes Reich lenkt.
Der Planet selbst ist sehr unwirtlich und die Luft besteht zu einem großen Teil aus giftigen Gasen und Wasserquellen entpuppen sich oft als Säuresprudelnde Geysire. Die natürliche Resistenz der Doroun schützt sie jedoch vor den Widrigkeiten dieses Planeten. Die Flora und Fauna selbst ist für sie ein atkiver Schutz vor Angreifern, da die meisten Tiere überaus groß, selbst für Doroun sind und oft sehr aggressiv reagieren. Mit der Zeit lernten sie jedoch zu koexistieren und die Doroun nutzten die Tiere für die verschiedensten Dinge.
Andere Planeten gestalten sich als wachsende Kolonien, die meist eine ähnliche Umgebung wie ihr Heimatplanet besitzen. Durch die Wirtschaftlichen Ziele bedingt besitzen sie ebenfalls meist reiche Rohstoffquellen. Auf kleinen Monden und sogar Meteoriten bauen sie überaus wertvolle Metalle ab, die entweder zur Herstellung von neuen Waffen oder zum verkauf gebrauchen.
Aussehen:
Doroun sind humanoide Riesen. Der kleinste ausgewachsene Doroun der jemals existiert hat Maß schon 2,3m. Der Durchschnitts Doroun ist 3m, die größten Exemplare bis zu 5m groß und die Tendenz der Zunahme an Maximalgröße steigt stetig. Ihr gesamter Körper ist von einer harten Schale Umgeben, die sie wie eine exorbitante Hornhaut schützt und etwas an Stein erinnert. Sie kann etwa dem Beschuss eines Lasers mehrer Sekunden lang standhalten bevor sie zerberstet.
Nur an wenigen empfindliche Stellen wird ihr Körper nicht von der Hornhaut geschützt. Durch das leben auf ihrem Planete haben sie eine natürliche Resistenz gegen Gifte und Säuren.
Sie haben ein menschliches Gesicht, jedoch durch die ihre steinerne Haut ist fast keine Mimik zu erkennen, was sie, wenn man sie nicht kennt, sehr bedrohlich wirken lässt. Noch zu erwähnen, dass ein Doroun egal welchen alters jedes andere Volk an schierer Kraft übersteigt, ist wohl nicht nötig.
Wirtschaft:
Die Wirtschaft basiert zumeist auf Agrarprodukten und der durch ihren intensiven Bergbau geförderte Schwerindustrie. Die abgebauten Metalle, Kristalle und Stoffe verkaufen sie meist gewinnbringend an andere Völker weiter, oder aber sie benutzen sie selbst zu forschungszwecken,wobei ersteres klar überwiegt. Güter wie bsp. Waffen werden so gut wie nie für außenstehende Produziert, da die Ausmaße einer Doroun Waffe meist für jedes andere Volk überdimensioniert ist.Auf Monden und Meteoriten können die Doroun, durch ihre Resistenz Metalle abbauen die für jedes andere Volk oft schwer erreichbar sind.
Religion:
Religion existiert nicht, da schon früh eingesehen wurde, dass eine Religion nur Schwierigkeiten mit sich bringt: Jedoch neigen in Notsituationen Doroun oft dazu sich Sekten oder anderen Gemeinschaften anzuschließen, da sie oft Psyichisch sehr labil sind. Diesewerden zwar tolleriert, aber nicht vom Rat gutgeheißen. Manche dieser Sekten haben äußerst zwieliche Absichten so munkelt man. So verhält es sich, dass ca. ein fünftel der Bevölkerung Anhänger solcher Vereinigungen ist.
Der Rat der Sou'pan:
Er stellt die oberste Machposition dar, die ein Doroun erreichen kann. Der Rat hat Macht über das gesamte Volk der Doroun. Er wird jede Dekade von dem Volk gewählt. Theoretisch kann jeder Doroun diesen Stand erreichen, aber nur die weisesten werden wirklich in den Sour'pan gewählt. Die meisten im Rat haben bereits ein gehobenes alter erreicht und man findet nur vereinzelt jüngere Doroun unter ihnen.
Durch einen Misstrauensantrag, der jedoch ausreichend begründet sein muss, können für einige Tage mehrere oder einzelne Mitglieder des Rates außer Amt gesetzt werden. Er besteht aus 20 Mitgliedern, die nach eigenem Ermessen vorgetrage Probleme oder Aufgaben besprechen. Natürlich haben sie für die entsprechenden Felder verschiedene Berater, die sie sich selbst wählen. Für etwa eine Militärische Aktion. Natürlich werden dem Rat nur die wichtigsten Probleme geschildert, alles was nicht in ihre Größenordnung fällt, wird von meist Städtischen Räten, den Sou'urb behandelt, die alle zwei Jahre von der Umliegenden Bevölkerung gewählt werden.
In einer Notsituation, wie etwas einem ausgewachsenem Konflikt, kann der Rat einen Dikeen wählen, der für eine befristete Zeit die Macht des Rates in einer Person vereint um entsprechend schnell reagieren zu können. Dies ist in der Vergangenheit noch nicht oft passiert, da der Rat bisher jedes Problem ohne ausgiebige Diskussionen lösen konnte.
Stärken des Volkes:
- Natürliche Resistenz gegen äußere Einwirkungen.
- Physisch überaus starkes Volk; Sehr Groß.
Schwächen des Volkes:
- Nicht weit fortgeschrittene Forschung
- Im Vergleich primitive Waffen.
- Meisten Waffen sehr träge/langsam.
Militär/Waffen der Doroun:
Duruy:
Die Duruy sind das Rückgrat der gesamten Doroun Streitmacht.
Sie sind mittelschwer gepanzerte Infantierie, mit einem Schlagkräftigen
VIII-Gewehr, dass an ihrem unterarm befestigt wird, bewaffnet und
haben je nach Bedarf verschiedenartige Granaten in ihrem Gürtel.
Das VIII-Gewehr hat Ähnlichkeit mit einem menschlichen Gewehr, ist jedoch um einiges größer und besitzt zwei Munitionskammer für die entsprechende Munition, die seit neuem aus Delahl gefertigt wird. Anzumerken ist hierbei, dass die Gewehre bei jedem anderen Volk wahrscheinlich als kleines Geschütz durchgehen würde, was der Infanterie einen großen Mobilitätsvorteil bringt.
Da ihre Haut selbst meist ausreichend ist, verzichten sie auf Körperumfassende Rüstung und schützen nur die Hauptpartien des Körpers wie Brust, Arme, Beine etc. mit Delahlplatten. Delahl ist ein neuentdecktes Metall, dass auf einem nahen Meteor gefunden wurde und bisher noch nicht weiter erforscht wurde, aber dennoch schon als Standartrüstung
für die Infanterie vorrätig ist, aufgrund ihrer robusten Eigenschaften.
Gedon:
Dies sind Giganten. Ein mächtiger großer Doroun, dem eine Waffenplattform direkt auf die Schultern geschnallt ist. Sie sind je nach Bedarf mit verschiedenen Raketenbatterien bestückt Durch ein in den Helm eingearbeitetes Fadenkreuz nimmt der Gedon seine Feinde ins Visier. Diese Vorrichtung ist natürlich extremst ungenau und es können keine Raketen zielgerichtet abgefeuert werden, deswegen verschießt er meist Salven um eine höhere Trefferchance zu bekommen. Sie sind die einzige Infanterie der Doroun, die in einer Person ein so gewaltiges Zerstörungspotenzial bergen. Der Nachteil ist ersichtlich. Durch die riesige Waffenbestückung wird der Gedon insgesamt sehr verlangsamt, was er durch große Schritte jedoch auszugleichen versucht. Meistens müssen sie, auch wenn sie nicht feuern, alle par Minuten eine kurze Pause einlegen. Außerdem ist eine Batterie schnell aufgebraucht und so muss sich der Gedon öfters in einer Schlacht zurückziehen um sich wieder zu bestücken.
Gor-Duruy:
Die Veteranen und besten Kämpfer der Duruy, werden zu Gor-Duruy. Diese Elite der Doroun ist auf einem Schlachtfeld nur vereinzelt zu treffen, doch sehr leicht an den Leichenbergen um sie herum identifizierbar. Von weitem könnte man denken Gor-Duruy sind monströse Maschinen, doch bei näherem hinsehen offenbart sich, dass es ein, durch ein Mechanisches Exoskellet verstärkter Doroun ist. Seinen ganzen Körper umgibt ein Metallernes Gewand, das mechanisch jede Bewegung des Insassen verstärkt und die Kraft des Gor-Duruy ins fantastische steigert.
Auf seinen Schultern ist eine verkleinerte Version der Gedon Waffenplattformen zu finden, die ebenso Individuell bestückt werden kann. An beiden Unterarmen befinden sich ein Plasmawerfer. Eine grade neuentdeckte Technologie, deren Nutzen die Doroun aber schon erkannt haben, dies führt aber leider oft zu Fehlfunktionen oder vorzeitigen überhitze, deswegen hat der Gor-Duruy immer eine VIII dabei. Durch seine Beschaffenheit, kann das Exoskellet des Gor-Duruy je nach Bedarf mit verschiedensten Waffenkonstellationen bestückt werden. Man erzählt sich, dass ein einzelner Gor-Duruy in der Lage ist ganze gegnerische Außenposten zu zerstören ohne selbst einen Kratzer zu erleiden.
Fuhrpark der Doroun:
Lilee:
Man sollte sich bei deisem Gefährt nicht vom Namen täuschen lassen, dieser vollausgebaute Kettenpanzer kann eine unglaube zerstörungskraft entfesseln und ist, obwohl er noch nicht oft zum Einsatz gekommen ist, bei seinen Feinden gefürchtet. Er besitzt drei große Waffentürme, die mühelos fast jede Panzerung durchbrechen.
Meist ist es nicht die Explosion des Geschosses sondern die reine Schußkraft die alleine in der Lage ist kleine Panzer zu zerdrücken. Man kann sich vorstellen was für eine Ausmaße der Panzer und seine Munition haben muss, wenn man bedenkt das selbst für einen Doroun dieses Gefährt mächtig wirkt. Seine größten Schwächen sind einerseits seine Langsamkeit die bei schwierigem Gelände in einen "faststillstand" ausartet und die Versorgung, die sich, durch den drastischen Treibstoffverbrauch und kleinen Munitionsvorrat, als schwierig gestaltet. Von Soldaten bekommt er oft die Bezeichnung "Koloss".
Dodon:
Der Dodon ist ein relativ kleiner Truppentransporter, der die Infanterie in der Schlacht möglichst schnell an die Front bringen soll und sie dort unterstützen kann. Es ist ein Halbkettenfahrzeug, dass sich sowohl an Land als auch kleine Strecken unter Wasser bewegen kann. Als bewaffnung dienen dem Dodon mehrere kleine Schießscharten an den Seiten und zwei größere Stationäre MG-Stellungen am vorderen und hinteren Teil des Fahrzeugs. Da die Panzerung jedoch nicht für übermäßigen Beschuss gedacht ist, beschränkt sich sein Aufgabenfeld lediglich auf die Unterstützung im Kampf und ist meist nie lange an der Front anzutreffen.
Keleu:
Der Keleu ist ein Echsenartiges Wesen vom Heimatplanet Gozren. Er ist sehr agil und besitzt ein mit scharfen Reißzähnen bewährtes Gebiss. Es wird in der Schlacht als Reittier, auf dem bis zu zwei Doroun Platz haben, genutzt, um Ausfälle über die Flanken auszuführen. Hierbei spielt die Wendigkeit des Keleu eine große Rolle, denn dank seiner Gewandheit und des Trainings ist es in der Lage jedem langsamerem Geschoss auszuweichen und kann gewaltige Sprünge aus dem Stand vollführen.Wenn an seinem Standort, setzt es seinen Reiter ab und stürtzt sich ebenso wie seine Besatzung mit Zähnen und Klauen auf den Feind. Meist wird dem Keleu ein kleines Gewehr vor den Sattel Geschnallt mit dem der Reiter während des Ritts sich überaus Effektiv gegnerische Infanterie vom Hals und vom Keleu halten kann. Aufgrund der überragenden Sprungfertigkeit wird
es oft als Demoralisierendes Mittel gegen den Feind eingesetzt. Denn wer kann sich noch auf den Beinen halten, wenn eine Panzergroße Echse auf einen Zuspringt? Nachteil dieses Tiers ist die fehlende Panzerung, die es durch seine Geschwindigkeit auszugleichen versucht. Außerdem bietet es für die meisten Schnellfeuerwaffen aus der nähe ein hervorragendes Ziel ab, da es trotz seiner Schlankheit immernoch ein übergroßes Ziel abgibt.
Ipendo:
Eine Riesenechse. Ein monstrum, dass entfernt an einen Erd - Tyrannosaurus rex erinnert. Es kann jedoch mit seinen kräftiger ausgebildeten Armen Panzer in Bedrängnis zu bringen. Seine vier Reiter haben an den Seiten der Echse eine kleine Kanzel, aus der sie ein MG-Stellung bedienen können. Die beste Waffe des Ipendo ist jedoch sein riesiges Gebiss, das sich Mühelos durch Gegnerische Infanteriereihen hacken kann. Auch ist es dazu in der Lage mit seinem Schwanz Gegner Wegzufegen, oder Panzer umzustoßen. Sein größtes Manko ist die relativität von Panzerung zu Geschwindigkeit. Es hat zwar einen guten Schutz durch seine dicke Haut, diese kann jedoch keinem langen Beschuss standhalten. Hinzu kommt die relatativ langsame Fortbewegung was ihn, wenn er nicht richtig eingesetzt wird zu einem leicht angreifbaren Ziel macht. Nicht zuletzt durch seine größe.
Oriu:
Ein Oriu ist ein kleine Spähsonde, die benutzt wird um effektiv die feindliche Verteidigung zu sondieren oder im Kampf um entsprechend auf feindliche Manöver reagieren zu können. Bei Bedarf kann sie mit einer kleinen Raketenbatterie oder zwei VIII bewaffnet werden, was sie zu durch ihre Flugfähigkeit zu exelenten Panzerjägern werden lässt. Durch die aufnahme ist die Panzerung zwar fast gleich Null, dies versuchen sie jedoch mit Schnelligkeit und entsprechender Flughöhe auszugleichen. Kleine Oriu Schwadronen werden auch oft zur Störung der feindlichen Unterstüzung gebraucht.
Pileu:
Die sind die schweren Jäger der Doroun Streitmacht.
Durch ihre Schwere bewaffnung sind sie gefürchtete Feinde die schon
so mancher Schlacht der Wendung gebracht haben. Durch eine kleine
Bombenbatterie sind sie auch gut gegen Infanterie einsetzbar. Schwachstelle der Pileu ist die Geschwindigkeit, die selbst für einen Bomber nicht sonderlich schnell ist. Dies versuchen sie mit entsprechender Panzerung und bewaffnung auszugleichen. Ein Pileu ist ein Flugzeug der Ganzflügel Klasse, von weitem sehen sie also aus, als bestünden sie aus einem einzelnen großen Flügel.
Heed:
Dies ist der schwere Bomber der Doroun. Ein monstrum das seines gleichen Sucht. Es kann einen Bombenhölle über den Feinden loslassen, die alleine ganze Truppenverbände dem Erdboden gleich macht. Der Preis für diese unübertroffene Feuerkraft ist die Geschwindigkeit.
Wenn die Kriegsplanung nicht optimal läuft, kommt es vor, dass ein Heed erst gegen Schlachtende, oder sogar noch später eintrifft. Gegen angreifende Jäger setzt der Heed seine zahlreichen kleinen Geschütztürme ein, denn wenn er zu früh unter feindlichen Beschuss gerät, kommt es oft vor, dass er noch über den eigenen Einheiten abstürzt.
Nun folgt eine Geschichte, die das Bündnis zwischen den Doroun und dem Imperium erklärt.
Als Prolog ist Devas Geschichte Gedacht, die er bei sich bereits gepostet hat.
Das Treffen
Es war ein dunkler Tag für das Imperium und die Doroun. Das Treffen das zwischen ihnen vereinbart war, wurde von einem unbekannten Aggressor zunichte gemacht und die diplomatischen Beziehungen verhärteten sich. Da jede Fraktion glaubte, die andere hätte das Unglück zu verantworten hatte man den Kontakt über Monate hinweg eingefroren und Truppenverbände wurden in Alarmbereitschaft versetzt. Da es jedoch nie wirklich geklärt werden konnte, wer nun Schuld an dieser Misere war, nahm General Haines, ein Ranghoher Militär der Menschen, aus eigener Initiative nach einiger Zeit wieder den Kontakt zu den Doroun auf.
Man einigte sich auf ein Treffen, dass, wie schon beim vorherigen mal, auf einem Außenposten stattfinden sollte. Jedoch sollte es diesmal nicht ohne Absicherung erfolgen und beide Parteien fuhren massive Truppenaufgebote auf, so dass sich ein Desaster wie damals nicht wiederholen könnte. Vertreter der Menschen war General Haines selbst. Die Doroun entsendeten ein Mitglied ihres Hohen Rates, Kior, der Weise genannt, um für sie zu sprechen.
Planet II – BV, Außenposten Khoryn;
Der Wüstenplanet gab nicht viel her. Einige staubige Hügel, spitze Felsen und Berge so weit man sehen konnte. Inmitte dieser Öde befand sich der Außenposten Khoryn. Anders als auf dem restlichen Planeten herrschte hier ein geschäftiges treiben. Soldaten der Menschen und Doroun wuselten um den Posten und um ihre Schiffe, die außerhalb gelandet waren, umher. Die Imposanten Schlachtkreuzer überragten alles in der Umgebung und warfen einen weiten Schatten. Das rieseige Tal in dem sie lagen füllten sie beinahe voll aus. In einem kleinen Saal im Außenposten debattierten schon seit einigen Stunden die beiden Diplomaten der Völker.
Er war karg eingerichtet, ein langer Tisch und zwei Stühle stellten sein Mobilliar da. Neben den Wachen der Diplomaten und ihnen selbst war Niemand im Raum. Eine dicke Staubschicht bedeckte den Boden, so wie den Tisch. Auf Reinlichkeit wurde keinen Wer gelegt. Im Gegensatz dazu erschienen die Diplomaten selbst in prächtigen Anzügen und Gewänden. Kior der Weise trug einen weißen Mantel, der ihm ein Mönchsartiges aussehen verlieh, doch war er zusätzlich noch mit zahlreichen Bestickungen und verschiedensten Mustern verziert. Eine weite Kapuze viel in sein Gesicht und der resultierende Schatten lies seine ohnehin beeindruckende Gestalt, trotz des bunten Mantels, bedrohlich wirken. General Haines trug seine Paradeuniform mit zahlreichen vergoldeten Knöpfen und massen an Abzeichen die er für seine Heldentaten bekommen hatte. Die großen schwarzen Stiefel und seine Mütze, die er jedoch abgelegt hatte, verstärkten seine Wirkung als Militärischer Führer.
General Haines versuchte das Gespräch fortzuführen. Er stand auf, während der Doroun auf ihn herabsah. ”Wir sind dafür nicht verantwortlich gewesen! Ihr müsst uns das glauben!” Der Doroun verzog keine Miene und sprach: ”Wer sollte es sonst gewesen sein, Mensch? Mir scheint es, dass ihr uns in eine Falle gelockt habt? Ich verstehe nun nicht wieso ihr noch einmal um ein Treffen gebeten habt, nach allem was vorgefallen ist.” antwortete Kior. - “Es scheint euch nicht aufgefallen zu sein, dass auch unser Diplomat starb und alle Schiffe die wir entsanden ebenfalls vernichtet wurden. Ich weiß selbst nicht was uns da angegriffen hat, aber wenn ich raten sollte, würde ich sagen es waren die Sern'Kei. Denkt einmal nach. Sie wollten unser ganzes Volk vernichten und soweit ich informiert bin, habt ihr bisher auch nur schlechte Erfahrungen mit ihnen gemacht. Sie würden ein Bündnis zwischen uns bestimmt nicht für gut heißen, darum griffen sie uns an. Ein Rätsel ist es mir allerdings, wer ihnen die Informationen über das Treffen zugespielt hat, sie waren Top Secret.” - “Was ihr sagt ist wahr. Wir hatten in der Vergangenheit ebenfalls unschöne Zusammentreffen mit den Sern'kei. Doch wie kann ich mich von der Wahrheit überzeugen? Wenn ihr so sicher seit, dass niemand an die Informationen für dieses Treffen hätte ohne weiteres kommen können, wieso war es nun so, dass es doch ein solch böses Ende fand?” - “Es muss wohl ein Verräter unter uns sein. In hoher Position, anders kann ich es mir nicht erklären. Ich versichere euch aber, dass das der Imperator keine bösen Absichten gegen euch hegt, im gegenteil. Die Menschen sind unsicher. Wenn sie sehen würden, dass es auch friedfertige Völker im Universum gibt, würden sie bestimmt neuen Mut schöpfen, um sich den Sern'Kei zu stellen.” -
“Ihr sprecht weise Worte, Mensch! Auch unser Volk wird es stärken einen Verbündeten zu haben.
Aber wenn es so ist wie ihr sagt, ist nicht auch dieses Treffen in Gefahr?” - “Das ist wohl wahr. Wir sollten die Verhandlungen fürs erste unterbrechen. Was meint ihr?” Fragte Haines und versuchte dem Doroun unter die Kapuze zu blicken. “Mir ist es recht!” Mit diesen Worten erhob sich der Doroun zu seiner vollen Größe und hätte beinahe die Zimmerdecke berührt. Genral Haines schmunzelte und verließ ebenfalls den Raum. Der Doroun tat es ihm gleich, jedoch trat durch die entgegengesetzte Tür und kehrte zu seinem Schiff zurück. Der General jedoch blieb in dem Posten um mit seinem Berater Degreen zu reden. “Haltet ihr es wirklich für eine gute Idee sich mit einem Außerirdischen Volk einzulassen?” Fragte er. “ Dir Sern'Kei haben uns schon genug Tot und Verderben gebracht. Wenn diese Doroun auf dumme Gedanken kommen, sieht es schlecht für uns aus, General.” Doch Haines hatte andere Sorgen, er musste sich um diesen Verräter kümmern. “Wenn ich ihn nicht bald finde, seh ich schwarz für weitere Verhandlungen!” Dachte er bei sich und hörte nicht auf Degreen der ihn versuchte von seinem Vorhaben abzulassen. Sie diskutierten noch etwas, dann zogen sie sich zur Nacht hin zu ihren Schiffen zurück.
Er hatte einen unruhigen Schlaf, denn er musste unablässig an den Verräter denken und was es für Konsequenzen für das Imperium haben könnte, wenn er nicht gefunden wird. Eine Explosion erschütterte plötzlich sein Schlafkajüte und er fuhr sofort auf und in seine Klamotten. Er hörte Soldaten rufen. Er folgte einigen schwer bewaffneten Wachen aus dem Raumschiff um zu sehen was los war. Ein loderndes Feuermeer umgab den Außenposten Kyhorin und hüllte ihn in ein bizarres Licht. Löschtrupps waren dabei die Flammen zu bändigen, als Haines gerufen wurde.
“Genral, General, wir haben etwas entdeckt! Kommen sie, schnell!” Rief ein Mann beim Posten.
Sofort machte er sich auf und folgte ihm ...
“Was ist passiert? Los, sprecht! Was ist da draußen los?” Fragte Kior aufgeregt einen jungen Duruy an Deck. “Ein Feuer ist am Posten ausgebrochen!” Mit diesen Worten rannte er in Richtung Flammen. Kior wunderte sich. Er hatte mit einem Angriff der Menschen gerechnet. Sie hatten zwar gezeigt, dass sie bereit waren zu verhandeln, aber dennoch. Es hätte auch eine Falle sein können. “Es wird sich zeigen!” Murmelte er und wandte sich ebenfalls Richtung Feuer. Als er aus dem Schiff getreten war sah er in einiger Entfernung General Haines, wie er draußen in der Ödnis stand. Er bewaffnete sich und schritt langsam auf den General zu. Durch den Trubel um ihn herum, vergaß man die Sicherheitsvorkehrungen.Kiors Wache war mit dem Posten beschäftigt. Als er angekommen war, schritt der General mit ernster, dennoch entspannter Miene auf ihn zu. “Schöne Nacht, nicht wahr Doroun?” - “Ich kann eure Freudigkeit nicht ganz nachempfinden, wie kann man einem ausgewachsenen Feuer so viel Freude entgegenbringen? Aber vielleicht ist das ja eine Eigenart der Menschen, seltsames Völkchen seit ihr” Wenn man genau hinsah, bemerkte man, dass sich das Gesicht Kiors zu einem lächeln verzog. “Es ist ganz einfach, Doroun!” Begann Haines “Wir haben einen Toten gefunden, aber nicht irgendeinen Toten! Es ist mein Berater Degreen!” Er begann zu grinsen. “Wahrlich, eure sensible Art ist selbst für uns Doroun nicht gewöhnlich. Es hat doch sicher einen Grund den Tod eures engsten Beraters zu feiern nicht?” Spöttete Kior.
“Nein, es nicht so wie ihr denkt! Wir haben unseren Verräter gefunden! Degreen hatte versucht eine Brandbombe im Verhandlungsraum anzubringen, jedoch wurde er gestört und hatte den Zünder falsch eingestellt. Sie ist kurz nach dem Scharf machen detoniert. Der Soldat versuchte ihn festzunehmen. Natürlich flüchtete er und schlussendlich liegt er nun hier. Eine schöne Geschichte, nicht wahr? Das alles wäre es ja noch nicht, wenn ich nicht soeben die Nachricht bekommen hätte, dass in seiner Kajüte seltsame Dokumente mit Insignien des Paktes gefunden worden wären. Ich glaube nun also das vor dir unser Verräter liegt. Er hat die Daten unseres ersten Treffens an den Pakt übermittelt und diese Bastarde haben es irgendwie geschafft ihn an die Sern'Kei weiter zu geben.” Nachdem der General seine Erläuterung beendet hatte sah ihn der Doroun etwas ungläubig an. “ Wenn dies alles so stimmt, Mensch .. das wäre die Lösung unseres Problems!”
Nach kurzer Diskussion einigte man sich sofort am nächsten Tag im Schiff der Doroun die Verhandlungen fortzuführen. Haines und Kior kamen schnell zu einer Übereinkunft und so hatten sie bald die Bedingungen für das Bündnis ausgearbeitet. Sie verabschiedeten sich, beinahe freundschaftlich und kehrten mit einem besiegelten Vertrag zu ihren Heimatplaneten zurück.
Seit diesen Tagen nun ist das Imperium mit dem aufstrebendem Doroun Reich verbündet.
Die letzten Worte, neben den Siegel der beiden Völker waren:
“Ihr Feinde des Lebens! Fürchtet dieses neue Bündnis!
Die jungen Völker der Welten haben sich vereint um gegen das unheilvolle Böse zu kämpfen!
Was immer kommen mag, wir stehen gemeinsam gegen den Feind um zu siegen!”
87'916
jaja ... das Leben is Scheiße!!
Ich geh mich ma ritzen ... *aua* ... ![]()
träumt davon ne 2 in na Arbeit zu schreiben
ach der Iakoh ... gibs den noch??
btw wo sind eigentlich alle von eronix hin @ master peet ?
Hab schon lange keine Leute mehr gesehen ... außer dich ![]()
WIe schauts mit Hop3 ?? Da kommen erinnerungen hoch ... xD
87'914
WTF ?? ![]()
Sehr geilo Geschichte ...
... aber was mir net so gefällt sind die Begriffe Imperium
und Pimperator ... das erinnert doch sehr stark an wh40k ...
.. vielleicht gehts ja auch nur mir so! Fänd besser wenn man
dem "Imperium" n eigenständigen Namen gibt wie:
VES - Vereinigte Erd Systeme; oder sowas in die Richtung ...
Hellraiser:
*applaus*
*klatschklatsch*
.... was für ein Streitschlichter! ![]()
.. er bringt n kuhlen Spruch und alles in Ordnung!! ![]()
... also mein Ding is die Mariane oder was auch immer auch net,
aber deins ja vllt. David ... also stürz dich auf sie Tiger! ![]()
Mark Knopfler - Junkie Doll
.... sowas chilliges brauch ich jetzt!! Uhhh yeaaahhh ...