Hau mich doch einer mit der Schaufel ![]()
Mann ich habe ja schon oft von Abenteuern in der Küche geträumt, bei meinem Bauchumfang nicht weiter verwunderlich, aber der Kerl übertreibs
find ich geil
Hau mich doch einer mit der Schaufel ![]()
Mann ich habe ja schon oft von Abenteuern in der Küche geträumt, bei meinem Bauchumfang nicht weiter verwunderlich, aber der Kerl übertreibs
find ich geil
Ok, jungs, schön sachlich bleiben ![]()
Hammerbolter, ich persönlich spiele eine Rasse aus Spaß und nicht, weil sie gerade die Balancetechnisch günstigste ist. Du musst eine Rasse fühlen, kannst du dich ihrer Denkweise anpassen, gefällt dir ihr Design oder sonstige Faktoren, die dich mit dieser Rasse vereinen?
Das sind die Faktoren, die ich beispielsweise berücksichtige.
Jetzt könnt ihr sagen, meine Fresse muss Deva ein Monster sein, wenn er Chaos versteht ![]()
Nein, bei mir ist es so, daß ich das gradlinige Gegenteil vom Chaos bin. Ich bin sanftmütig, freundlich und ein ziemliches Weichei, nie ne Kippe in den Mund genommen oder gar Alkohol getrunken, von daher bin ich alleine durch dieses Paradoxum gezwungen worden mich den dunklen Götter anzuschließen.
Mag jetzt grotesk klingen, aber ich habe in allen Strategiespielen immer die Bösen gespielt, mit den Guten kam ich nie klar.
Die Wahl liegt also mehr im Gefühl. Zu welcher Rasse fülst du dich hingezogen.
off.topic:,, Keine Sorge es geht weiter. Sry, wen nes solange gedauert aht, aber ich hatte esl und ich habe an etwas anderem gearbeitet. was es ist verrate ich nicht, aber ihr werdet es bald sehen. Solange müsst ihr euch mit meiner Geschichte begnügen, also viel Spaß beim Lesen."
Ein neuer Herr
Langsam pirschte sich Drenor durch den dunklen Wald. Seine schwere Rüstung machte ein geräuschloses Bewegen unmöglich ,entweder das Rückenmodul auf seinen Rücken gab ein knarrenden Laut von sich oder dünne Zweige wurden unteren seinem enormen Gewicht zertreten. Das daraus resultierende Geräusch warnte natürlich jeden. Auch seinen Leuten ging es nicht besser. Sie kämpften sich ebenfalls durch das Dickicht des Waldes. Überall lag verwelktes Laubwerk zwischen den Gras oder auf den wildwuchernden Moos. Seltsam war nur, daß die Blätterkronen der Bäume trotz allem noch so dicht waren, daß sie kaum einen Sonnenstrahl auf den rutschigen Boden durchbringen ließen. Und die mitunter gewaltigen Baumstämme versperrten ihm die Sicht.
Dieser gottverdammte Feigling eines World-Eater konnte sich hier überall verstecken. Er brauchte nur zu warten und aus seinem Versteck zuzuschlagen.
,,Alles nur für diesen verlogenen Hund.....“ knurrte Drenor und verfluchte Setrius Schattenherz.
Wenn er nur könnte, würde er ihm mit Freuden sämtliche Knochen brechen und ihm anschließend sein Herz rausreißen, so sehr hasste er seinen General.
,,Diese Möglichkeit liegt noch nicht einmal so fern.“ hörte er plötzlich ein schmerzhaftes, leises Flüstern in seinem Kopf. Von den plötzlichen Schmerz überfallen, ging er in die Knie und umschloss seinen Schädel mit seinem gepanzerten Händen.
,,WAS! Wer spricht da!“ zischte er wütend und blickte sie rachesuchend um. Aber es war niemand in der Nähe, nur seine Truppen, die sich wie vorsichtige Elefanten durch den Wald kämpften. Ein Trick der Eldar, dachte er und erinnerte sich wie dieses Volk Visionen und Telepathie nutzte, um ihre Feinde in einem Hinterhalt zu locken.
,,Du kennst mich. Genauer gesagt, hast du schon von mir gehört, wie eigentlich jedes sterbliche Wesen.“ sprach der unsichtbare Flüsterer weiter.
,,Dann sag es mir.......WER......“ doch weiter kam er nicht mit seinem Satz, weil plötzlich die ganze Umgebung um ihn herum verfaulte, bis nichts mehr übrig blieb außer Finsternis.
Drenor war so, als würde er fallen, aber er stand auf einen nicht erkennbaren Boden. Überall Schwärze und trotzdem konnte er seine Hände klar und deutlich erkennen.
,,Was zum Geier wird hier gespielt.“ fragte er sich und blickte sich um. Plötzlich bildete sich eine Alptraumlandschaft um den Champion der Alpha-Legion.
Abgestorbene Bäume wuchsen aus einen modrigen, schlammigen Untergrund, während er überall das Summen von Insekten hören konnte. An hölzerne, marode Kreuze waren Leichen geschlagen und aus deren offenen Magengrube konnte man einen weißen Teppich aus Maden erkennen und wie grünliche Dämpfe aus den toten Körpern aufstiegen. Ein Schleier aus Staub und Dreck verdunkelte den Himmel, so daß nur wenig Licht zum Sehen auf diesen düsteren Horror fiel.
,,Mein Gott.....“ stotterte Drenor und konnte seine gesamte Umgebung noch nicht realisieren.
,,Wie wahr.“ erschien eine bucklige, schwarz gekleidete Gestalt vor ihm. Sein Gesicht konnte er nicht erkennen, nur daß seine Kutte sehr schmutzig war. Die Hände waren schneeweiß und verziert mit eitrigen Beulen und nässelnden Geschwüren.
,,Wer bist du? WAS BIST DU!“ fing sich Drenor wieder und knurrte den Fremden an.
,,Ich habe viele Namen, mein Kind, doch du wirst mich unter einem meiner zahlreichen Pseudonyme kennen. Ich bin Nurgle, der Herr der Fliegen, der Krankheiten und des Verfalls.“ stellte sich der kuttierte Mann vor, als sich einige verrottete Leichen von ihren Kreuzen lösten und und langsam auf sie zuwankten.
Drenor ging in die Knie, den Chaosgötter schuldete er bedingungslose Loyalität, auch wenn die Alpha-Legion nur wenig die Macht des Warps nutzte.
,,Ich kenne dein Problem. Dieser Treueschwur. Er wird dein Untergang sein, aber ich kann dich davon befreien.“ erklärte Nurgle und umkreiste ihn langsam, wie ein Geier seine sterbende Beute.
,,Und der Preis?“ fragte Drenor nach und wankte es den eigensinnigen Gott anzusehen.
,,Ihr Menschen kennt scheinbar nur zwei Fragen.,,Wer bist du?“ - ,,Was willst du?“. Aber lassen wir dieses kleine Problem außer Acht, den du hast recht. Ich will etwas von dir. Nein, daß war die falsche Formulierung, vielmehr biete ich dir etwas an.“ lachte Nurgle und die Umgebung schien unter seiner Euphorie zu erbeben. Die Untoten wurden förmlich zu Boden geworfen, aber sie erhoben sich wieder.
,,Was ist das für ein Angebot.“Drenor wurde langsam neugierig, schließlich offerierten sich die Chaosgötter nur selten und wenn der Herr der Krankheiten ihm persönlich erschien, war dies von zentraler Bedeutung.
,,Weißt warum die World-Eater die Welt betraten? Oder die Eldar?“ entgegnete Nurgle mit einer Gegenfrage, aber der Champion der Alpha-Legion schüttelte den Kopf.
,,Das dachte ich mir. Auf Braxis ist eine uralte Kraft wieder zum Leben erwacht. Darum kam die Blutlegion. Sie wollen diese Macht für Khorne fordern und seine Schmach gegen die Eldar rächen.
Die findigen Eldar wollen aber diese Macht beschützen, gleich wie vielen von ihren Leuten es das Leben kostet. Daher ist ihnen euer kleinlicher Konflikt mit den Imperialen ein Dorn im Auge. Wie dem auch sei, auch mein Bruder Tzeentch hat von dieser Macht erfahren, allerdings hält er sich für schlau. Er glaubt ich könnte ihn nicht durchschauen, aber in diesem Punkt irrt er sich. Deshalb will ich den Blutstein besitzen.“ erklärte der Herr der Beulen ausschweifend und Drenor hörte gespannt zu. Die Guhle hatten sie fast erreicht.
,,Und was habe damit zu tun.“ wollte er wissen und erneut lachte Nurgle, nur dieses Mal ging eine grünfarbende Welle aus reiner Warpenergie von ihm aus und traf die Untoten, welche anschließend wie Spielbälle durch die Luft geschleudert wurden oder von der unglaublichen Wucht zerfetzt wurden.
,,Du, Drenor Blutkrähe, bist meine Trumpfkarte in diesem Spiel. Ich biete dir die Freiheit an und gebe dir die freie Wahl, ob du nicht mir dienen möchtest. Dein Chaosgeneral Setrius Schattenherz wird dich ohnehin töten, früher oder später wirst du Opfer seiner Willkür. Ich gebe dir Gelegenheit dich zu rächen und ihn zu zertreten. Meine Geschenke werden dich unbesiegbar machen. Du wirst keinen Schmerz mehr spüren, keine Erschöpfung mehr kennen und selbst den Tod wirst du ins Gesicht lachen, während sich deine Feinde vor dir krümmen werden. Dies ist die Chance deines Lebens, Drenor, die einzige Chance aus deiner Knechtschaft zu entfliehen und einem Gott zu dienen. Oder willst du einen unrühmlichen Tod sterben, während dein Name in Vergessenheit gerät? Also wähle weise, denn einmal ausgesprochen, wird deine Entscheidung entgültig sein.“ machte ihm Nurgle ein verlockenden Angebot. Hatte er denn eine Wahl? Setrius würde ihn töten, wenn das selbst die Götter wussten, wie konnte er dann an einem Sieg über das Schattenherz festhalten?
,,Ja.“ sagte Drenor und fügte seinen Satz noch hinzu.,, Ich werde euch dienen, Lord Nurgle.“
Auf diesen Augenblick schien der groteske Gott nur gewartet zu haben, denn er antwortete schnell.
,,Dann erhebe dich, mein Champion. Ab diesem Moment wirst du nicht mehr der Alpha-Legion angehören, sondern meinen Götterkriegern, den Deathguards! Eine Legion, die tödlicher ist als jede andere. Du sollst mein Champion sein, mein jüngster General, mein jüngstes Kind. Mein Segen soll dich noch nicht ereilen, doch befreie ich dich von deinem Fluch.“
Damit bewegte Nurgle seine Hände über Kreuz und ein purpurfarbender Dampf aus Drenor's Körper auf.
,,Ar'ven Kar!“ sprach die finstere Gottheit und ein greller Blitz traf Drenor. Doch spürte er keinen Schmerz, nein, es war wie die zärtliche Umarmung einer Frau. Ein Gefühl, wie er es noch nie erlebt hatte.
,,Du bist frei.“ sagte Nurgle und sein Sohn erwiderte seinen Dank.
,,Nun habe ich eine Aufgabe für dich. Es soll auch deine erste Feuertaufe sein. In den Reihen der Alpha-Legion befindet sich ein Hexer. Er nennt sich Sepsis und er gibt sich als mein Bote aus, doch unter seiner Maske verbirgt sich der Abschaum des Tzeentch. Er wird ein Portal errichten und weitere seiner verkommenden Brüder rufen, aber wir werden das verhindern. Er benötigt dabei einen Teil der Essenz seines Gottes. Du wirst diese Essenz durch meine eigene austauschen, damit meine Legion aus dem Warpraum erscheinen kann. Sepsis hält sich südöstlich der Claymorekette auf. Nun geh und erfülle deinen Auftrag. Beweise mir deine Loyalität.“ Mit diesen letzten Worten verschwamm die ganze Umgebung, um ihn herum und er befand sich schlagartig wieder im Wald.
In seiner Hand trug er eine winzige Statuette des Tzeentch. Das musste die Essenz von Nurgle sein, schloss er daraus.
Dann war dies alles kein Traum gewesen. Der Herr der Beulen hatte ihm wirklich auserwählt und er würde ihn nicht enttäuschen. Seine Wut würde ihn vorantreiben und sein Hass auf Setrius Schattenherz würde sein stärkstes Schwert sein.
Plötzlich hörte er einen Ruf von seinem Männern. Hastig rannte der gepanzerte Champion los und traf schnell auf seine Leute.
Diese hatten sich um einem Leichnam gescharrt und machten Drenor ehrfürchtig Platz, als sie ihm sahen.
,,Da hat uns wohl einer die Arbeit abgenommen.“ lachte der gehörnte Chaos-Space-Marine links von ihm. Vor ihnen lag der Anführer der World-Eater. Sein Körper war durch mehrere Stichwunden traktiert und an seiner Kettenaxt haftete eine schmierige, schwarze Flüssigkeit.
Drenor beugte sich runter zu seiner blutroten Beute und fuhr mit den Zeigefinger über das scharfe Blatt der Kettenaxt. Mit etwas von der schwarzen Substanz an seinem Finger, führte er diesen dicht an seine Nase und roch daran.
,,Das ist eine Art Öl, vermischt mit einem anderen Zusatz, den ich nicht bestimmen kann.“ sagte er und überlegte. Wer hatte den Berserker vor ihm umgebracht.
Waren es die Eldar? Nein, dachte er, diese Aliens hätten keine Spuren hinterlassen und wahrscheinlich hätten sie einen solch großen Chaos-Space-Marine aus der Entfernung erschossen und nicht abgestochen.
Auch die imperiale Armee schloss er aus, denn dann wären hier mehr Leichen und wahrscheinlich auch mehr Blut an der Kettenaxt.
Die Stichwunden waren zu präzise für einen Menschen. Sie waren allesamt tödlich und waren auf zentrale Knoten im Nervensystem gerichtet. Der unbekannte Angreifer musste also irgendwie durch die massive Rüstungen schauen können und über eine immense Kampfkraft verfügen, so tief wie die Stichwunden gingen.
Vielleicht ein Assassine, vermutete er, etwas anderes konnte er sich zum derzeitigen Moment nicht vorstellen. Allerdings fehlte ihm noch die Erklärung für die ölige Flüssigkeit.
,,Egal.“ sagend stand Drenor wieder auf.,,Nimmt den Leichnam mit und bringt ihn Setrius Schattenherz. Ich werde mich in der Gegend umsehen, ob ich den unbekannten Jäger finde. Richtet Setrius aus, daß ich später folgen werde....“
,,Sehr wohl.“ erwiderte der selbe Chaos-Space-Marine links von ihm und zwei weitere Alpha-Legionäre schulterten den Leichnam.
Als sie sich entfernt hatten, lachte Drenor wahnsinnig........
82.752
Ja, komm an meine vor eitrigen Geschwüren, nässelnde Brust und lass dich drücken bis du grau anläufst und ich sehe wie deine Pupillen schneeweiß werden *hähähähähähä*
82.748
Unglaublich wie lange dieser Threadschon besteht.... Naja, ich bin auch wieder da, die Geissel des Forums ![]()
Da bin ich ja fast unschuldig, nur 115 $
Glaube ohnehin nicht, daß ich in den Himmel komme, bestenfalls in den Warp zu meinem Gebieter Nurgle ![]()
In dieser Beziehung hast du Recht. Warhammer Fantasy ist nichts weiteres als die Umsetzung in Wh40K. Eigentlich wurde dort wenig geändert, nur einige Völker wie die Skaven,Zwerge und Slaan wurden rausgenommen, aber prinziell ist es das Gleich. Wobei ich sagen muss, daß mir Wh40K wesentlich besser gefällt.
Es gibt auch neurotische GW-Fans die behaupten, der Planet, wo Warhammer-Fantasy spielt, wäre auf einem Planeten in Wh40K und ist quasi die Verbindung aus selbigen. Allerdings spricht gegen diese banale Behauptung vieles, ich glaube ich könnte 30 Seiten schreiben mit Argumenten, die diese lächerliche These entkräftigen würden.
Egal, du hast eigentlich recht. Warhammer Fantasy und Wh40K ist eigentlich genau das selbe. ![]()
+ Winter sieht geil aus, besonders wenn sich Sonnenstrahlen in der kalten, glitzernden Pracht widerspiegeln und ein majestätischer Anblick die Umgebung verzaubert.
- Ich hasse die klirrende Kälte ![]()
Diese Rucksäcke sind Rückenmodule und ohne diese Module könnte ein SM unmglich seine Rüstung bewegen, da die Servomortoren in der Rüstung nicht mehr mit Energie versorgt würden, gleiches gilt für Chaos, aber die meisten von denen sind mit ihrer Rüstung verschmolzen, was nicht unbedingt heißen muss...kaputtes rückenmodul = tot.
Chaos ist anders in der beziehung.
QuoteIch bin bereit
Oh Gott...Blaze aka Spongebob Schwammkopf....meine fresse, die wassersaugende Bedrohung der Tau ![]()
In dieser Hinsicht ist wh40k sehr offen. Es gibt Tausende von Planeten,die von menschen besiedelt sind, wir sprechen hier über Milliardenzahlen. In machnen Makropolen sind es sogar 1000 Milliarden Menschen. Kein Flax ![]()
Von daher ist das Imperium sehr gewaltig und seine Population ist kaum mehr messbar.
Frauen kämpfen auch, schon mal den Sorroritas gehört. Die sind vergleichbar mit den Space-Marines was Bewaffnung und Ausrüstung angeht, nur haben sie einen Fehler. Sie tragen zwar eine Servorüstung, aber ein Implantat fehlt ihnen, weshalb sie Space-Marines besser mit ihrer Servorüstung kämpfen.
happy birthday.
Was denn saw? Den Namen höre ich zum ersten Mal.
Da hat zer0 Recht. Ab T2 sind SM den Chaos um ein vielfaches überlegen, besonders waffentechnisch, das hat man auch in deinem Spiel gesehen.
Ich würde nicht sagen, daß der sm schlecht war, aber er hat old-school-Plasma-Mass gespielt. Gegen Zerkermass braucht man nunmal Speeder oder zumindest Geschütztürme. Trotzdem ein schönes spiel, Chaos an die Macht ![]()
Ich glaube mal, daß auch vieles der Fantasie überlassen bleibt. GW hat bei der Erschaffung dieses Universum viele Lücken offen gelassen. Natürlich sagen GW-Anhänger, daß war absicht, aber Realisten wie ich sagen :,,SCHLAMPEREI!" ![]()
Naja, ich glaube man kann sich auch ausdenken, was welches Volk ist. Die dürftigen Puzzlestücke alà GW snd ja bekanntlicht oftmals widersprüchlich.
Deshalb lasst uns mal selbst ausdenken, was die Völker futtern.
Orks sind ja bekannt:,, Squigs."
Menschen auch ![]()
Eldar, ich könnte mir vorstellen, daß eine solch dekadente Rasse sich nicht in aller Öffentlichkeit ernährt, sondern eher zurück gezogen für sich. Quasi wie eine Fressorgie in eigenem Zimmer ![]()
Tyranniden wurde ja viel gesagt.
Tau, naja von wissenschaftlichen Standpunkt könnte man sagen, sie tragen Hufen und sind Pflanzenfresser, allerdings hat man glaub ich bisher nicht ihr Gebiss gesehen von daher kann man das schlecht sagen.
Dark Eldar wurde ja auch schon erläutert ![]()
Necrons brauchen ja bekanntlich nichts, nur bei den Pariahs bin ich mir nicht sicher, da sie aus lebenden Fleisch und Metall bestehen, also vielleicht kriegen die irgendso eine Protein-infusion. Keine Ahnung.
Chaos, ich glaube die sind durch ihre perversen Ambitionen mehr Fleischfresser, würde auch irgendwo lächerlich sein, wenn der Chaosgeneral auf einer Karotte rummümmelt. Oder sie essen gar nichts und werden durch die Energien des Warpraums gespeist, könnte mir das auch vorstellen,würde zumindest besser zum Hintergrund passen.
Tja und Dämonen brauchen ja bekanntlich nichts.
Ich glaube das waren alle. Zumindest glaube ich mal, oder ähnlich würden sich die Völker ernähren.
ava:7 ...bin nen Tierfreund ![]()
nick:6 ... passend zum avatar ![]()
sig:5
![]()
Geb ich Santo vollkommen recht. Spaß beherrschaft spiel, wer nur aus Punktegeilheit so etwas spielt, ist in meinen Augen der wirkliche Versager ![]()
So und jetzt lasst Peet in Ruhe, sonst fresse ich euch *hähähähä*
Eigentlich kommt es oft auf die zusammensetzung deiner Armee an. Beispiel. Dein gegner hat 3 SM + Hero und du NUR 2 Zerkertrupp + cl.
Hier kommt es darauf an, was hast du noch, denn oft werden die Kultisten nicht beachtet. Nicht nur capp einheiten, lautet die häufigste parole. Aber sie sind auch exzellentes Kanonenfutter. Wenn du zwei Trupps hast reinforcen udn dann den restlichen trupp binden. Mit zwei Squads kultisten kannst du relaitv lange einen sm trupp binden und durch das reinforce gehen die sm langsam kaputt. Eben eine Kosten frage ![]()
Kultis = 20req
SM = 50 req
Eigentlich ist Chaos recht simpel zu spielen, schnell t2, Zerkermasse + hexer und dann machste deinen Gegner platt ![]()
off.topic:,, Keine Sorge geht weiter, diesmal etwas sehr mysteriöses ![]()
Also wie immer wünsche icheuch viel Spaß beim Lesen."
Gefangen
Einen Untoten gleich stapfte Daminus durch die Ruinen der Clymorekette. Seine Augen waren halb geschlossen und wirkten leer und glasig. Wie eine Puppe, die das Gehen gelernt hatte.
,,Wo bin ich.“ versuchte er einen Satz zu bilden, aber es schien fast so, als würde sich sein Körper weigern diese Worte auszusprechen.
Die rauchenden Ruinen links und rechts von ihm, sah er ohne eine Gefühlsempfindung. Über zerfetzte Leichen stieg er, ohne dies wirklich realisieren zu können.
,,Muss Nachricht überbringen.“ öffnete und schloss sich sein Mund, während sich aus seinem Mundwinkeln etwas durchsichtiger Speicheln über sein dunkelgrünes Hemd ergoss. Seine Armplastweste war verschwunden, scheinbar hatten die Eldar diese behalten. Daminus hätte am Liebsten geschrien, aber konnte es nicht. Er fühlte sich wie in einem Panzer. Seine Seele war umgeben von Fleisch und er konnte es nicht mehr kontrollieren, nur durch seine Augen konnte er die Außenwelt verschwommen erkennen.
,,Muss Nachricht überbringen.“ klackten seine Zähne hart aufeinander und noch mehr Speichel tropfte aus seinem Mund.
Man könnte meinen, daß Universum selbst hatte für Daminus nur Verachtung übrig, aber jetzt gefangen in seinem eigenen Körper schien doch dem Fass den Boden auszuschlagen. Er war schon oft ein Gefangener gewesen, doch er hatte immer die Kontrolle über seine Sinne behalten. Erst jetzt bemerkte er den spitzen, roten Kristall in seiner rechten Hand.
Warum trug er ihn, fragte sich, während er stolperte und wie ein kleines Kind in den Dreck stürzte. Dabei schlug er sich die Nase auf und Blut ergoss sich in seinem offen stehenden Mund. Den angeborenen Reflex des Menschen folgend, schluckte seine willenlose Hülle die rote Flüssigkeit runter. Der süßliche, metallische Geschmack von Blut war ihm höchst zu wider. Es war seltsam. Er konnte alles fühlen und sehen, aber nicht seinen Körper bewegen, daß tat dieser schon von alleine.
,,Warum werde ich nur so gehasst.“ stöhnte er einige unverständliche Worte. Die gesamte Zeit war er so auf seine Gedanken fixiert, daß er gar nicht bemerkte wie schnell sich die Umgebung veränderte.
Die ausgebrannten Festungen hatten sie hinter sich gelassen und wankten nur noch durch einige riesige Krater, an dessen Boden sich meist verkohlte Überreste von imperialen Soldaten finden, welche bestialisch stanken.
Die Barrikaden waren durch die Vielzahl von Explosionen in alle Richtung verstreut worden und die Schützengräben meist durch die Eruptionen des Erdreiches verschüttet. Nur hier und da ragte der regungslose Arm eines Menschen aus den festen, stellenweise verbrannten Boden oder auch mitunter einige Lasergewehre draus hervor.
Ein wirklich trauriges Bild, welches nicht einmal die strahlende Sonne am Horizont zu trüben vermochte.
Seltsamerweise steuerte sein Körper nicht mehr auf den Wald zu, sondern änderte die Richtung, so als hätte er ein festgelegtes Ziel.
,,Verdammt, wo willst du hin!REDE!“ kreischten seine Gedanken, aber die einzige Antwort, die er erhielt war:,, Muss Nachricht überbringen.“
Von seiner stupiden Hülle konnte er keine Antwort erwarten, wie auch, schließlich war er das Gehirn, die Seele.
Daminus war erstaunt, wieso sein Körper überhaupt antwortete. Vielleicht könnte man es mit Tieren vergleichen. Ein Kreatur, die nur auf Instinkte fixiert ist und dabei nur über einen geringen Intellekt verfügt.
,,Wirklich klasse.“ dachte er und versuchte sich zu erinnern, was ihm die Eldar angetan hatten. Aber es war alles so verschwommen, wie durch einen Nebel verdeckt. Nur einzelne Bilder, die für sich genommen keinen Sinn ergaben, schossen ihm durch den Kopf.
Eine schlanke Hand, eine Stimme und ein Satz der sich ständig wiederholte.
Was bei allem Dämonen hatte man mit ihm angestellt, fragte er sich und sah sich seine Umgebung genauer an.
Nur ein Ödland, daß von einigen abgestorbenen Bäumen unterbrochen wurde. Kein Tier lebte hier mehr, es war alles wie tot.
Weit entfernt konnte er die Silhouetten einer Stadt erkennen, welche durch vier gewaltige Türme bestach.
Also dort wollte sein Körper hin ,aber wieso?
Hatte man ihm eine Art unterbewussten Wissen eingepflanzt? Folgte seine Hülle nur einem unscheinbaren Befehl und griff auf seine Erinnerungen zurück?
Was auch immer, dachte er sich, er konnte ohnehin nichts ändern, nur hoffen, daß ihn irgendetwas Großes tötet und er endlich frei war. Frei von seiner garstigen Existenz.
Diese Eldar hätten alle den Tod verdient, steigerte er sich immer weiter in seinen Hass. Ja, sterben sollten sie alle, bis auf das letzte Kind. Diese Rasse hatte keine Existenzberechtigung verdient.
Wer seinen Feinden nicht einmal die Gnade des Todes gewährte, hatte seiner Ansicht nach, nicht das Leben verdient.
,,Ehrlose Monster!“ keifte seine Seele. Wie gerne würde er ihnen das Genick brechen, ihnen den Schmerz bringen. Endloses Leid soll über sie kommen, fluchte Daminus weiter, während sein Körper plötzlich stehen blieb und nach vorne starrte.
Ein Transporter, nein, mehrere Chimären-Transportpanzer lagen vor ihnen. Die Ladeluken geöffnet und Dutzende von imperialen Soldaten sammelten größere und kleinere Fundstücke vom Boden auf.
,,Resteverwertung.“ ging es ihm durch den Kopf.
Eine übliche Vorgehensweise. Sollten die Vorräte knapp werden oder die imperiale Armee sich auf ein längeres Gefecht vorbereitete, suchten sie die Schlachtfelder nach verwertbaren Waffen,Rüstungen und anderen Gegenständen ab, in der banalen Hoffnung sie reparieren zu können. Mitunter wurden auch gesamte Fahrzeugwracks abtransportiert.
Das hatte er zumindest in den letzten sechs Monaten erlebt. Der Kampf gegen das Chaos war fürchterlich gewesen, deshalb hatte man schon seit Beginn der ersten Schlacht mit der Resteverwertung begonnen.
,,Schrotties.“ nannte man diese Soldaten, die mit solch niederen Arbeiten diszipliniert werden sollten oder einfach nur von ihren Befehlshabern gerne gequält wurden.
Auf Cadian musste er laufend so etwas machen. Der Offizier über ihn konnte Daminus einfach nicht leiden und strafte damit den jungen Kadetten. Ebenso auch viele andere seines Jahrganges.
Die behelmten Männer winkten ihm zu, als sie ihn sahen.
,,Jetzt winke zurück, du hirnloser Haufen Scheisse!“ zischte er wütend und auf eine ihm unverständliche Weise, hob sein Körper den rechten Arm und winkte zurück.
Als wir dies sein Stichwort gewesen, stapfte sein Körper auf die Männer zu.
,,Hoffentlich geht das gut.“ dachte er und zählte jeden Schritt seiner Hülle. Er spürte die Erschütterung bei jeder einziger Bewegung. Jetzt wäre der ideale Zeitpunkt gewesen um ,,Hilfe.“ zu schreien, aber erneut ließ ihm sein Körper in Stich.
,,War ja klar.“ lachte Daminus über sein trauriges Schicksal. Wenn es wirklich so etwas wie Reinkarnation also eine Wiedergeburt gab, dann musste er in seinem früheren Leben etwas unbeschreiblich Schlimmes getan haben. Das war die einzige Erklärung, für diese Willkür, für diesen niemals endenden Trott der sein Leben war.
Schnell versteckte er den in seiner Hand befindlichen roten Kristall in seiner Hosentasche, bevor sein Körper mit einem angeschlagenen Gesichtsausdruck auf die Männer zu humpelte und eine nicht vorhandene Verletzung schauspielerte.
Das war der Beweis. Seine Hülle war nicht dumm oder nur vob Instinkten erfüllt, nein, es war so, als würde jemand anderes seinen Körper steuern und er war nur ein stiller Zuschauer des Geschehen, nicht in der Lage einzugreifen.
Wie er diesen Zustand hasste. Daminus konnte nichts machen, nicht einmal eine Warnung ausstoßen oder sich sonst irgendwie bemerkbar machen. Was nun auch immer geschehen mochte, er hatte keinen Einfluss mehr darauf. Sollte er möglicherweise so etwas wie Attentäter sein?
Ein wissender Assassine? War dies seine Bestrafung? Oder nur der perverse Humor der Eldar?
Was es auch war, er war machtlos. Stumm bestieg sein Körper die geöffnete Ladeluke des Chimärentransportpanzers und setzte sich anschließend auf eine an der Wand angebrachte Pritsche, die durch dicke Ketten gehalten wurde.
Die Schrotties hatten keinen Verdacht geschöpft, warum auch, schließlich schien seine Hülle erwacht zu sein und nicht die verkommene Gestalt von vor wenigen Minuten.
Irgendetwas ging hier vor. Wenn er sich doch nur erinnern könnte. Aber egal, er würde es ohnehin miterleben und irgendetwas sagte ihm, daß dieser unscheinbare Kristall etwas damit zu tun hatte........
Naja, sie werden sich wohl selber fressen, machen manche Insektenarten auch. Da opfern sich einige Mitglieder des Bau's um den Schwarm am Leben zu erhalten. Ich denke, selbiges trifft auf die Tyranniden zu, oder sie machen es wie Ameisen und legen Vorräte an.