Posts by Deva

    Haltet euch mal zurück jungs, diese Hexenjagd und der unterdrückte Frust, der scheinbar hier groteske Formen annimmt, muss ein Ende haben.

    Entweder man sieht sich ein Replay an und schreibt dann einen sinnvollen Post oder man lässt es bleiben.

    So ich zeige mal euch wie das geht, weil einige scheinen das nicht zu wissen.
    Man schreibt eine Kritik in drei Punkten.

    positiver Aspekt, wo ihr beschreibt, was euch gefallen hat.

    negativer Aspekt, wo ihr beschreibt, was euch nicht gefallen hat.

    eigene Meinung, wo ihr beschreibt, was ihr allgemein davon haltet.

    So wird eine Kritik geschrieben und ich werde das jetzt auch mal machen.

    Also:

    Schön das es noch Necrons gibt, die sich von der breiten Meinung, die bedauerlicherweise über die Necrons propagiert, nicht ins Bockshorn jagen lassen und sich bereitwillig einer Kritik stellen. Das beweist Mut und wie ich persönliche empfinde ein gutes Selbstvertrauen.
    Zu den Replays kann ich sagen, daß sie wirklich gut gespielt sind.

    Aber leider wird sehr oft die selbe Taktik mit leichten Änderungen gespielt, was so gesehen zwar kein Kritikpunkt ist.

    endgültige Meinung:

    Geil, mehr davon.


    Ich hoffe, ich konnte hier jetzt einmal etwas Ruhe reinbringen und hoffe auch inständig, daß sich dieser Flame nicht fortsetzt.

    Wer sagt denn was von Plasma? Ihr sollt SOFORT angreifen. Nicht bis auf Plasma warten, sondern sofort rüber, fc,sm,sm,sm. Alles sofort rüber mit den Fc den ersten Necrontrupp/Lord ein bissel schlagen, sofort mit den nächsten SMtrupp rüber und sobald der dritte SM-trupp in bau ist verstärken. Immer schön reinforcen und währenddessen schön mit den Scouts weiter cappen.
    Eigentlich eine gute Taktik, klappt auch sehr gut mit csm, nur muss man sich vorsehen, wenn der towert, sofort die taktik abbrechen. Ist zwar riskant, sowohl für sm als auch für csm, aber wenn ihr in seiner Basis steht und schön weiter seine Truppen/Scarbäen/Gens/LP's kickt, kann der necron nur noch gg sagen und das wars.
    Wie gesagt hab gute Erfahrung mit der Taktik als Chaos gemacht und da SM nen ticken besser sind, dürfte diese taktik auch bei euch fruchten ;)

    Oder du nimmst sturmterminatoren und stunnst den Todesboten, bis er sich zurückverwandelnt und haust weiter drauf, bis der NL kaputt is.


    Ich persönlich spiele als chaos auch cl, csm,csm,csm....vielleicht sollte das der sm auch versuchen, da ja bekanntermaßen die SM mehr FK-Schaden machen als CSM. Besonders auf kleinen Karten wie Blutfluss kann man einen Necron damit hart und herzlich treffen.

    Naja, schlachtar, die Tau sagen:,, Schließ dich uns an oder du stribst. Entweder wirste versklavst und überlebst und stirbst einen grauenhaften Tod."

    Ich denke, daß man diesen Grundsatz nicht als ethisch vertretbar beziechnen kann ;)

    Wenn es so sieht, hat eigentlich kein Volk eine richtige Moral.

    Orks werden durch ihre Triebe beherrscht und zu mehr auch nicht fähig.

    SM&IMPS sind durch religöse Praktiken, die schon an grenzenlosen Fanatismus stossen, kaum noch ansprechbar, deshalb könnte man sie auch als Mirionetten bezeichnen.

    Tyranniden sind nichts anderes als wilde Tiere, ich glaube man wird keinen Tier moralische Konsquenzen vorhalten.

    Necrons sind willenlos und daher eigentlich nur noch eine Puppe mit einem Tötungsimpuls.

    Chaos ist mehr oder weniger durch den Imperator verdorben, da er die Primarchen hintergang und sie verriert, beste Beispiele sind Angron und Mortarion. Und diese Verbitterung haben sie ihren Legionen beigebracht.
    Und durch den Wahnsinn der Chaosgötter können sie kaum mehr klar denken, deshalb sind sie auch nichts anderes als Sklaven ;)
    Mächtige Kämpfer, aber nur Sklaven des perversen Willen der Chaosgötter.
    Durchaus vergleichbar mit den typischen Massenmörder, der einfach in die Psychatrie kommt.

    @MyQ

    Die Stelle habe ich absichtlich so gestaltet, weil Sen'Kar in Wut und Rage versetzt wurde und deshalb eine andere Variante gefunden hat. Ich weiß, es war nicht vorhersehbar, aber gerade das macht den Reiz aus. Als Ich für Geschichte büffeln musste, habe ich allerhand Berichte gelesen/lesen müssen und du glaubst nichts, wie oft man in ersten udn zweiten Weltkrieg seinen Gegner mit Messerstichen/Bajonetts getötet hat, statt mit den Gewehr/Maschinengewehr, obwohl dies möglich war.
    Das war der Witz der dahinter steckte. Außerdem muss man es sich so vorstellen. Sen'Kar ist wütend, wenn er nun seinen Stolz verletzt wird, will er doch seinen Gegner leiden sehen oder?
    Könnte es da eine schlimmere Strafe geben, als langsam zerquetscht zu werden? ;)


    Ich weiß, mitunter schlag ich eine Bresche und mitunter komm etwas vollkommen unerwartetes, aber lasst euch versichert sein, daß ist beabsichtigt und hat auch einen Hintergrund, den ich ja gerade erläutert habe.
    Danke nochmal MyQ, durch deine Meinung bzw. dein Hinterfragen kann ich nochmal alles richtigstellen, daß es in sich genommen logisch ist ;)

    Vielen dank auch nochmal, ich werde wohl diese Woche noch ein teil rausbringen. Hab glücklicherweise kein esl-train :D

    off.topic:,, So ich bin zurück und habe wie versprochen weiter geschrieben. Damit ihr nicht glaubt, ich hätte nur keine Lust gehabt, mein ESL-Game findet ihr unter Replays ;)

    Also dann wünsche ich euch viel Spaß beim lesen."


    Die Ballade des Universums


    Der Konkurrenzkampf zwischen den beiden Legionen waren wie ein Leuchtfeuer für die imperiale Armee. Obwohl die neuen Kampfservitoren erst getestet werden mussten, ging der Krieg an vorderster Front weiter.
    Tapfere Männer stritten voller Hoffnung um jeden einzelnen Meter und selbst der Horror des Warp konnte ihre Entschlossenheit nicht zerbrechen.
    Es war beinahe so, als hätte der Fall der Claymorekette die Herzen aller Menschen mit eiserner Disziplin und Aufopferung gefüllt.
    Gleich wie grausam die Kämpfe waren, die imperialen Gardisten wichen nicht, nein, sie kämpften.

    Wenn es je einen passenderen Ausdruck gegeben hätte, dann könnte man leicht sagen, die Glorie dieser Männer war durch nichts zu vergleichen. Keine bekannte Armee könnte den Enthusiasmus des Braxisregiments in diesem Moment überbieten.

    Aber meist spielt sich der wahre Krieg im Verborgenen ab. So auch die Eldar, die ihren Angriff auf einen Außenposten des Chaos begannen.........


    ,,Wir werden obsiegen.“ stürmte ein Runenleser mit grün-rötlicher Kleidung nach vorne, in seinen Händen ein singendes, bläulich-leuchtendes Energieschwert haltend, während sich vor ihm eine riesige Gestalt erhob. Ein Chaos-Space-Marine der Alpha-Legion. Weit größer, als ein Eldar und um ein vielfaches stärker.

    ,,Zweifle denn dein Schicksal endet hier.“ schlug der mörderische Verräter mit seiner übergroßen, vor Energie knisternden Energiefaust zu, doch das Universum hatte andere Pläne und so gelang es dem noch relativ jungen Runenleser ein eleganter Sprung rückwärts.
    ,,Ich glaube nicht.“ antwortete Sen'Kar sarkastisch und schnellte wieder nach vorne, bevor der Chaos-Space-Marine überhaupt realisieren konnte, wie nah sein Ende war.

    ,,FÜR MEINEN VATER!“ brüllend sprang der geschickte Eldar in die Luft und landete mit seinen beiden weißen Stiefeln auf den Schultern seines Feindes, bevor er mit seiner gesamten Kraft ihm seine Klinge in den Schädel rammte.
    Noch einen letzten kurzen Schrei ausstoßend, wankte der Riese und stürzte dann zu Boden, doch bevor dies geschah, sprang Sen'Kar in einer gekonnte Rückwärtsrolle von seinem Gegner und landete auf seinen beiden Füßen.
    Sen'Kar war der Sohn von Bakuda, den heldenhaftesten Runenleser in der Geschichte der Eldar. Jener, der auf Carares das mächtige Artefakt der Vaurl benutzte, um die Necrons zu vernichten. Dies war das erste Mal, daß die stille Armee tatsächlich verlor. Die erste Niederlage der Necrons. Bedauerlicherweise opferte Bakuda dabei sein Leben, obwohl manche Zungen behaupten, er wäre zu einer höheren Ebene aufgestiegen und würde über das Volk der Eldar wachen.

    Durch die heldenhafte Tat seines Vater konnte er sich schnell einen Namen machen, besonders auf den Weltenschiff Biel'Than, wo Bakuda immer noch als Held gefeiert wurde. Sen'Kar trat in die Fußstapfen seines Vaters, obwohl er diesen nicht einmal kannte. Er war zu dieser Zeit noch nicht einmal geboren und ruhte im Bauch seiner Mutter.
    Erst viele Jahre später lernte er viel über seinen Vater. Der alternde Runenprophet Ellios, ebenfalls ein mächtiger und weiser Mann auf den Weltenschiff Biel'Than, kannte viele Geschichten über seinen ungestümen Vater.

    Oft hatte er lachen müssen, aber er bedauerte es ihn nicht kennengelernt zu haben. Deshalb musste er sich bewähren, er musste härter werden. Sen'Kar wollte eine Legende werden und dieses Ziel gab er nicht auf, egal wie schwer der Weg auch war.
    ,,WEITER, MEINE FREUNDE! WEITER!“ schrie er und winkte seine Brüder von Schwestern herbei.

    Sie musste das Chaos besiegen, sie mussten diesen Abschaum von dieser Welt tilgen. Es gab keine Alternative.
    Es war schon ein Witz, daß durch den Orbitalbeschuss die Alpha-Legion gezwungen war sich in kleinere Gruppen aufzuteilen und wie eine Terrorzelle getrennt von einander operierten.
    Das machte sie gefährlich, aber auch angreifbar. Gerade für die Eldar, den Geistern der Schlachtfelder.

    Sen'Kar sprintete schnell weiter und wollte noch tiefer in das Herz des Kampfes vordringen. Dabei vergaß er, wie unvorsichtig sein Handeln war.
    Sein Traum hatte ihn gepackt und wollte ihn nicht mehr loslassen.
    ,,ICH SCHLAG DIR DEIN HÜBSCHES GESICHT EIN!“ trampelte ein mächtiger Champion des Chaos auf ihn zu, in seinen Händen eine pulsierende Chaosklinge.

    ,,Die Sterne sagen deinen Tod voraus!“ konterte Sen'Kar und hob ebenfalls seine blutbeschmierte Klinge für einen Angriff, während im Hintergrund, die Chaos-Space-Marines und Eldar sich erbitterte Kämpfe lieferten. Aus den Augenwinkeln konnte er sehen, wie eine Gruppe von Banshees , elegante Nahkämpferinnen mit feurigen, roten Schweif und grüner Maske, auf einige schwer bewaffnete Chem-pan-say zu liefen, die lachend das Feuer auf sie eröffneten.

    Einige seiner Schwester wurden Opfer der mörderischen, wie primitiven Waffen der Menschen, aber dennoch schafften es viele ihre Peiniger zu erreichen und sie mit grazilen, schnellen Bewegungen und ihren Energieschwertern niederzustrecken.
    ,,Ihr könnt uns nicht besiegen, kleines Spitzohr. Wir werden eure Zuflucht finden und euch alle dem Chaos opfern!“ hob der Champion des Chaos drohend seine gepanzerte Faust, an dessen Rücken deutlich Blut zu erkennen war.

    ,, Soweit wird es nie kommen. Unser Volk hat schon gegen eure Götter bestanden, also werden wir nie vor ihren Handlangern in die Knie gehen!“verkündete Sen'Kar mit seiner ,durch die weiße Maske, verzerrten Stimme.

    ,,Dann soll dies dein Nachruf sein!“ lachte der Chaos-Space-Marine und trampelte mit schweren Schritten auf ihn zu.
    Ein ungleicher Kampf, da nur ein einziger Schlag dieses Monstrums genügen würde, um ihn zu töten. Doch obwohl das Chaos stark war, wurde es durch seine eigene Überheblichkeit und Langsamkeit geschwächt.
    Mit einem lauten Klirren, gefolgt von einem fauchenden Ton, trafen die beiden Waffen aufeinander und die Energie schienen sich gegenseitig zu bekämpfen.

    ,,Dein Kopf wird eine wunderbare Trophäe sein.....“ verspottete ihn der Champion und zwang ihn immer weiter in die Knie. Seine gewaltige Kraft brachte ihn im Moment den Vorteil, doch Sen'Kar war kein Narr. Er wusste, daß dieses Duell nicht durch bloße Körperkraft zu gewinnen war.
    ,,Deine Infantilität scheint grenzenlos!“ kontere Sen'Kar und ließ sich zu Boden fallen, bevor er sich blitzschnell abrollte. Dadurch entkam er nur um Haaresbreite den ansonsten tödlichen Schlag. Ganz und gar nicht auf diese Wendung vorbereitete bohrte sich die Klinge in den matschigen Boden des nahen Waldes, aber nicht für lang. Schnell hat der Champion sein Schwert aus den modrigen Erdreich befreit und drehte sich zu seinem Gegner um, der keine 3 Meter von ihm stand, bereit das Duell fortzuführen.
    ,,Du bist schwach, törichtes Wesen!“ schnaufend, stapfte der stählerne Titan auf den jungen Runenleser zu. Dieser bewegte seine freie linke Hand und ein greller Blitz schoss auf seinem Gegenüber zu, direkt auf den Kopf der behelmten Missgeburt.

    Mit einem leisen Klacken traf das Psi-Geschoss den gehörten, dunkelblauen Helm des Champions und die rotglühenden Servoaugen erloschen sofort.
    ,,VERFLUCHT!“ schreiend riss sich der Champion selbigen vom Kopf und entblößte seine gar tierartige Fratze. Sehniges, blasses Fleisch, schob sich über seine Stirn und wirkte wie ein Geschwür, daß sich in den Schädel fraß, während aus seinem gar riesenhaften Maul, spitze, teilweise krumme Zähne ragten, die nach Beute lechzten. Seine Augen wie rotglühende Kohlen, von Wut und endlosen Hass verzerrt. Ein widerlich Anblick, aber nun hatte er eine Schwachstelle seines Feindes gefunden. Sen'Kar war bewusst, daß sein Schwert nur schwerlich durch die schwere Rüstung dringen würde, deshalb musste er einen wunden Punkt finden und dies war der nackte Schädel des Chaos-Champions.

    ,,Deine Zauber werden dich vor mir nicht retten, SCHWÄCHLING!“ rannten die beiden Kontrahenten aufeinander zu. Jeder Einzelne war bereit die Lebensflamme des anderen zum Verlöschen zu bringen.
    Erneut donnerte der kalte Stahl aufeinander. Durch die Wucht der beiden wutentbrannten Gegner wurde Staub aufgewirbelt und nasse Blätter und Halme wurden durch die Luft geschleudert, wie Spielbälle zweier mächtiger Wesen.

    ,,Ich bin schon lange verloren in der Finsternis des Universums. Auch wenn es grausam war, habe ich eines gelernt, daß niemals das Böse das Gleichgewicht des Universums beeinträchtigen kann. Sage dies deinen Herren, öffne ihnen die Augen, wenn sie deine Seele verschlingen, Fanatiker!“ sagte Sen'Kar sachlich, völlig frei von Wut oder den Stress des Duells und setzte dann zu einer höchst ungewöhnlichen Attacke an. Er schnellte auf den Chaos-Space-Marine zu und rutschte dann durch seine breiten Beine hindurch, während er sich wieder blitzartig aufrichtete und sein Energieschwert in das dröhnende Rückenmodul des verwirrten Menschen stieß.

    ,,WAS ZUM.......“ schrie der Champion auf, während sein Rückenmodul den Geist aufgab und er das gesamte Gewicht seiner Rüstung zu spüren bekam. Nur wenige Helden und mächtige Jünger der Finsternis waren in der Lage die tonneschwere Panzerung auf der Haut zu tragen, ohne dabei an ihr zu zerbrechen, doch sein Gegner gehörte nicht dazu.
    Sen'Kar hörte nur noch ein feuchtes Knacken und die monströse Bestie ging in die Knie. Sein Genick war gebrochen, da es die Belastung nicht mehr standhalten konnte.

    Der junge Runenleser bedauerte seine Tat nicht, im Gegenteil, vielmehr wollte er sie fördern, seinen Sieg über das Chaos.
    Vielleicht war es noch zu früh zum Feiern, aber der heutige Tag war glorreich. Nur wenige Eldar hat das Lied des Universums mit ihren Todesschreien gestört und der alte Feind hatte einen hohen Blutzoll zahlen müssen........

    Eines fehlt und das muss ganz klar her, Deathguards ;)

    SO stell ich sie mir vor

    6 Chaos-Space-Marine + Champion mit Seuchenschwert und Plasmapistole

    Ganzer Trupp langsamer als normale CSM

    4 Plasmawerfer sind möglich *Schaden wie SM*

    Teuer, Preis mit GK vergleichbar

    Trupp nur auf 1 limitiert

    Macht in Nahkampf mehr schaden, denn alle Feinde werden vom Misma der Pestilenz langsam geschädigt

    Besitzt keine Moral

    Seuchenschwert eine feindliche Einheit mit Pocken infizieren und bewirkt, das sie langsam ist, als der Rest des Trupps.


    Das wärs ;)


    Nurgle an die Macht ;)

    Eigentlich müsste der Avatar gewinnen, aber daß ist auch unterschiedlich, es spielen zu viele Faktoren eine Rolle, wie z.B. Deckung und alles.

    Aber hab ich nichts gegen denn:,,CHAOS WIRD ALLE SCHWÄCHLINGE HINWEGFEGEN!"


    So das war das Wort von Deva ;)

    Map:

    Graf_Wahnsinn aka Deva
    _vs_
    Halloween


    Ingame Spielname: vs Halloween
    Dauer: 7:35

    Patch: DC
    Beschreibung:

    Jeder kennt es, wenn er gegen einen Necron antritt. Die Angst, die Aufregung und dann noch die Tatsache, daß dies ein ESL-Game war, also könnt ihr euch vorstellen das das Maß komplett war.
    Auf dieser Karte, die mein Gegner gewählt hat, spiele ich eine alte, bekannte Taktik aus DoW und WA Zeiten, die ich von qmel, einem Clansbruder, gelernt habe.
    Also spiel ich CL, CSM,CSM,CSM und greife den Necron in der Planungsphase an, weil wir kennen ja alle den beliebten Alptraumtech. Tja was soll ich sagen. Also schaut es euch an, ihr werdet nicht enttäuscht sein.....


    Map:

    Graf_Wahnsinn aka Deva
    _vs_
    Halloween


    Ingame Spielname: vs Dava2
    Dauer: 11:13

    Patch: DC
    Beschreibung:

    Dies ist das zweite Spiel und mein Gegner rechnet mit der selben Taktik, natürlich muss ich ihn enttäuschen, denn ich spiele einen Zerkertech und kann ihn damit ziemlich bös erwischen. Ist auch sehenswert ;)

    Also seht euch die Spiele an, übt ruhig Kritik, teilt mir eure Meinung mit ;)

    Ich werde sie mir sicherlich zu Herzen nehmen.

    Zum Schluss möchte ich noch mal meinen Clan danken, speziel Teron_G,Schnorrbert, die mich fit für das Duell gemacht haben und auch nicht zuletzt qmel, der mir durch seine netten Anti-Necron-Taktiken geholfen hat. Mit diesen Worten wünsche ich euch viel Spaß beim angucken der Replays. 8)

    Ich kenn auch noch ne gemeine Taktik mit Minen ;)

    Wenn ihr Battle_Marshes spielt, mal zu den äußersten Kontrollpunkt laufen und den cappen ;)
    schnell nen LP drauf und dann pflanzt da mal ne Mine hin. Wenn ihr richtig fies seit plaziert ihr dort noch nen paar CSM hin.
    Ich z.B. nutze Minen gegen Orks sehr gerne, da sie wenig zum enttarnen haben und man kann ihnen schön eines auswischen, besonders auf der Flucht sind Minen oft der Bringer.

    Hab das auch mal gegen Asmo probiert *er ist chaos* und er kam nicht weiter ;)

    Eigentlich kann man sagen, Minen sind eine gute Ressorce, die selten benutzt wird, aber gegen Orks *low hp* wirken die Dinger wirklich wunder. :D

    Kennt jemand Star Wars, das Shooter game, wo man einen Klonkrieger spielt?

    Heißt glaub ich:,, Star Wars: Republic Commando

    Falls ja, die haben so ne richtiggeile Menü-musik und ich würde gerne wissen, ob die jemand kennt oder mal davon gehört hat, falls ja bitte bei mir melden. :D

    off.topic:,, Dieser Thread nimmt ja gute Züge an, wir brauchen hier wirklich langsam nen Mod ;)

    Schöne Geschichten übrigens.


    Des Schattenauges Gerechtigkeit


    Eiskalt war die Nacht und finster war der Schrei in der Dunkelheit, als Senteries Schattenauge sein surrendes Kettenschwert aus dem zerbrochenen Leib des imperialen Gardisten zog und sich höhnisch über die klaffende Wunde an dessen Brust freute.
    Die lächerliche, grüne Armaplastweste hatte nicht einmal seinen Gnadenstoss behindert, sie war zu schwach gewesen, genau wie ihr Träger, der nun tot im modrigen Schlamm des Ödlandes lag.
    ,,Du armer Wicht." lachte der finstere Nightlord, als er sich langsam wieder erhob und seine Rüstung leise klirrte.
    Da er keinen Helm trug, sog er die eisige Luft durch seine Nüstern und vernahm den Geruch von Angst. Entsetzlicher Todesangst, wie sie nur kurz vor dem Tode eintrat.
    Von diesem Gefühl berauscht,zündete er sein Jetpack am Rücken und spürte den feurigen Austoß von selbigen, als der schwere, gepanzerte Mann blitzschnell vom Boden abhob und durch die Luft schoss.
    Selbst ohne seinen Servohelm konnte er alles klar erkennen, wie alle Nightlords. Die Dunkelheit war nur ein Schleier für die speichelleckenden Hunde des Imperators und niederen Xeno's, aber nicht für ihn. Wie durch eine Infrarotkamera konnte er seine Ziele ausmachen.
    Eine Frau mit ihren Kind. Eine leichte Beute, doch wollte er nicht ein schwächliches Weib schlachten, nein,für ihn war dies keine Trophäe.
    Er brauchte besseres Material zum Töten. Und Senteries fand es.
    Ja, es war die perfekte Beute. Der kleine, feige, imperiale Gouverneur. Als der Angriff auf die Stadt begann ist er geflohen, welch wertloses Wesen spornt andere zum Kampfe an und kleidet sich selbst in das Gewand der Feigheit.
    ,,NIEMAND HÖRT DEIN SCHREIEN!" stürzte er sich auf den Gouverneur nieder und packte diesem am Oberkörper, bevor er ihn wie einen wertlosen Haufen Müll von sich schleudete und das feuchte Knacken von Knochen vernahm.
    ,,Hast du erbärmliche Made wirklich geglaubt, deine Leibwache würde dich schützen? Hast du wirklich angenommen, ich würde deine amateurhafte Verkleidung nicht durchschauen?" riss er ihm den schwarzen Mantel vom Leib und einige Teile von dem darunter befindlichen weißen Seidenhemb mit den goldenen Rändern.
    ,,Laß mich." kreischte der ründliche Mann im gehobenen Alter und versuchte davon zu kriechen, trotz seiner Verletzung an der Hüfte.
    Aber der Nightlord dachte nicht im Traum an diesen Gedanke und packte das wimmernde Stück Elend an seinem Bein. Mit einer entsetzlichen Kraft bohrten sich seine abgerundeten, gepanzerten Fingerkuppen in das Fleisch des namenlosen Gouverneurs, während dieser vor Angst und Schmerz wie am Spieß schrie.
    ,,Und wie gefällt dir dieses Gefühl? Es ist genau das gleiche, welches deine Soldaten und Verteidiger durchmachen mussten, bevor wir ihnen die süße Verführung des Todes erlaubten!" lachte Senteries Schattenauge und spürte wie das Bindegewebe des Menschen immer mehr nachließ.
    Mit einem einzigen Ruck, riss er ihm das Bein ab und vernahm sogleich auch einen gar tierhaften Schrei ausgestossen von einer sterbenden, menschlichen Kehle.
    ,,Ja, Blut. Siehste es? Spürste du wie es dich verläßt? In 30 Sekunden bist du tot, aber sonlange möchte ich dich an meinen Spiel teilhaben lassen." sagte der Nightlord und mehrere kurze, spitze Stachel schoben sich mit einem Klacken aus den stählernen Handschuh hervor, ähnliches eines Schlagringes.
    ,,Kurz genug um tödlich zu sein, doch lang genug, um Leid zuzufügen." schlug Senteries Schattenauge zaghaft auf den wimmernden Menschen ein und genoss die steigende Todesangst, welche sich nun mit entsetzlichen Schmerz vermischte.
    Wie besessen, schlug er immer wieder auf das sterbende Fleisch ein und bemerkte erst nach einer Minute, daß sein Opfer gut und gerne seit 20 Sekunden nicht mehr lebte.
    ,,Ich hoffe, die Ratten werden sich an deinem feigen Fleisch gütig tun, du Made!" verfiel er immer weiter den Wahnsinn, als plötzlich seine ansonsten grünen Augen in einem unheimlichen roten Licht glühten. Sein Lachen wurde immer finsterer und seine Zähne verwandelten sich in reissende Dolche.
    ,,Wo war noch einmal die Frau...." schoss er laut brüllend in die Luft, während das sanfte Mondlicht auf seine blaue Rüstung fiel und sich dort widerspiegelte...........