Posts by Deva

    Naja, Horrors finde ich auch etwas leicht benachteiligt, weil der Gegner kann ja sehen, wo die Biester landen und dann schnell mit seinem Fahrzeugen abhauen, von daher ist das Überraschungsmoment dahin. Wenn sie sofort dort einscheinen, ja, dann könnte man sagen Preis/Leistung ist akzeptabel, aber sind sie nicht so dolle. Besonders weil die andauern schlagkraften verlieren, wenn ein Horror down geht, bei SM und anderen Völkern kann man zumidnest noch reinforcen, aber bei Horrors geht das leider nicht, weshalb ich mal den Vorschlag mache, warum sollten sie es nicht können?
    Schließlich kann jede Einheit reinforcen und bei Horrors wäre es ja nicht so, daß sie gleich imba wären.
    Also ich persönlich würde mir ein Reinforce für Horrors wünschen, natürlich bleiben es auch nur 5 Dämonen ;)

    Alternativ kannst du gegen einen Krootrush nur schnell deine Lp's bauen und versuchen mit den Raps seine Eco zu schrotten.
    Auf kleinen Karten hat es Chaos schwer gegen Tau, besonders gegen Krootmasser.

    Jaor also für ne Huldig ganz gut geschrieben, hier und da ein paar kleine Ausdrucksfehler, aber ansonsten gut beschrieben, hübsch verpackt in ein munteres Wortkostüm. Also mir gefällt es ;)

    P.S:,, Bin auf meinen Charakter gespannt 8)

    off.topic:,, Danke sehr für die vielen Komplimente und Meinungen. Ich konnte leider die letzten Tage nur stückhaft schreiben, da ich für die ESL trainieren musste. Naja was soll ich sagen hat sich gelohnt, gestern das Duell gewonnen, aber dannach hab ich auch wieder an euch gedacht udn weiter geschrieben. Also wünsche ich bei diesem neuen Teil wie immer viel Spaß beim Lesen."


    Die Hand des Todes


    Braxis lebt....zumindest noch. Gespalten durch den Krieg zwischen Chaos und Imperium, scheinen nun auch die Eldar ihr Interesse an diesem Konflikt bekundet zu haben.
    Die schweren Beschädigen am Drakon's Schlachtschiff waren nur ihr erster Schritt und es würden noch Weitere folgen. Trotz alle dem schien der Kampf um das Überleben der Bevölkerung auf Braxis in eine kurzzeitige Ruhepause eingetreten zu sein.
    Setrius Schattenherz und seine Truppen wurden durch das überraschende Bombardement von der ewig Blutigen in die Wildnis getrieben, wo sie über nichts weiter verfügten, als kleinere Außenposten und primitive Lager.
    Das sich der Chaosgeneral für die ihm erbrachte Schmach rächen wollte, scheint nachvollziehbar zu sein. Drakon, General der World-Eater und Anhänger des Blutgottes, war fest dazu entschlossen seinen ehemaligen Lehrmeister zu schlagen, doch der Angriff der Eldar zwang ihn dazu, seine Taktik auf die Bodenkämpfe zu verlagern.
    Obwohl der Götterstein sein primäres Ziel war, wurde er dennoch durch seine unendliche Wut und Hass auf einen anderes persönliches Ziel geleitet.
    Vielleicht mag es für jene, die den Blutschwur Khorne nicht getätigt haben, unsinnig klingen, doch die größte Stärke der World-Eater, der Blutrausch, war auch zugleich ihre größte Schwäche. Dies war Setrius Schattenherz bewusst und versuchte daher diesen Hebel zu nutzen. Gerade in diesem Moment sollte das Massaker seinen Lauf nehmen..........


    ,,BRINGT SIE ALLE UM!“ kreischend rammte Drenor sein mächtiges Energieschwert in die Brust eines vor Wahnsinn geprägten Kultisten und vernahm das feuchte Geräusch, wenn Stahl in das Fleisch eindrang.
    Blut spritzte ihm einer Fontäne gleich entgegen und beschmutzte seine dunkelblaue Rüstung mit den gräulichen Verzierungen.

    Um ihm herum tobte eine Schlacht, sein Blut kochte vor Anspannung. Sein General hatte diesen tollkühnen Akt befohlen und verlangte die Vernichtung eines von Drakon's Offizieren. Das wiederum würde ihre Moral unterminieren und möglicherweise Aufstände in der Kriegerhierarchie der World-Eaters nach sich ziehen. Einige würden bestimmt die Führung ihres amtierenden Befehlshabers zweifeln und ihn herausfordern.
    Höchstwahrscheinlich würden es aufstrebende Champions sein, die sich einen Namen machen wollten, indem sie Drakons Schädel an ihrer Rüstung glänzen sahen. Diese Kämpfe untereinander würden bestimmt Drakon irgendwann das Leben kosten, da es unwahrscheinlich war, daß er alle Konkurrenten vernichten konnte. Und sollte er dies doch schaffen, so wären seine Truppen führerlos. Das wiederum würde bedeuteten, daß Drakon seine Truppen direkt vom Boden aus dirigieren müsste. Somit wäre sein Schutz auf den Schlachtschiff nicht mehr gewährleistet und er wäre verwundbar.

    Ein genialer Plan, doch hing alles von dieser Schlacht ab.
    Glücklicherweise waren Drakon's Champions und Offiziere zu arrogant, um sich hinter vielen Leuten zu verstecken.
    ,,ZERMALT SIE!“ waren die markanten Schlachtrufe von einigen Alpha-Legionären zu hören, die mit Kettenschwertern und Kampfmessern gegen die wesentlich nahkampfstärkeren Berserker des Blutgottes zogen.
    ,,IHR NARREN!“ trampelte Drenor auf seine Männer zu, um ihnen beizustehen. Nicht aus Loyalität, sondern weil die Alpha-Legion sich keine weiteren Verluste erlauben konnte.

    Doch hatte er kein Glück, denn eine blutüberströmte, gepanzerte Gestalt stellte sich ihm in den Weg. Ein World-Eater, an seinem Gürtel die Trophäen von erschlagenen Alpha-Legionären. Ihre Helme waren samt Schädel mit einer Eisenkette verschnürt und hielten sie am ledernen Gürtel fest.
    ,,Du wirst ihnen bald Gesellschaft leisten.“ schlug sich der stählerne Titan auf die Brust und rannte mit wirbelnder Kettenaxt auf Drenor zu.
    Im Hintergrund musste er erkennen, daß seine Leute von den Berserkern wie Vieh abgeschlachtet wurden.

    Doch er konnte sich nicht mehr um diese Dummköpfe kümmern, sein Leben stand auf dem Spiel und dieses war wesentlich kostbarer, als das dieser jämmerlichen Versager.

    Mit einem lauten Klirren trafen die ungleichen Waffen aufeinander, während die beiden Konkurrenten mit Faustschläge nach den Kopf des Anderen zielten. Der Servohelm war nicht sehr stabil, trotz seiner Effektivität war er doch die meiste Todesursache von Space-Marines und Chaos-Space-Marines.
    Selbst ein mächtiger Hieb konnte das vergleichsweise dünne Blech zertrümmern und seinem Träger töten oder zumindest dazu zwingen ohne diesen Schutz weiterzukämpfen.

    Jeder Primarch kannte diese Schwachstelle und hatte dieses Wissen in die Ausbildung der jeweiligen Legion mit einfließen lassen, selbst heute noch war dies eine bewährte Taktik im Kampf.
    Doch waren beide Kämpfer so geschickt, daß sie den Schlägen immer wieder ausweichen konnten.
    ,,DAS IST DEIN ENDE!“ setzte der Khorne-Berserker zu einem mächtigen Hieb mit seiner Kettenaxt an, doch Drenor sprang einen Schritt zurück und entging so den tödlichen Eisen, während sich dieses in den matschigen Boden grub.

    Sich seiner Chance bewusst, nutzte Drenor seine Gelegenheit und stürmte nach vorne und benutzte dabei sein Schwert wie eine Sense. Mit einem grausamen Erfolg.
    Ein lauter Schrei und der Schädel des Berserkers fiel laut platschend zu Boden, während sein mächtiger Leib noch einige vergebliche Axthiebe ins Nichts tat und dann anschließend donnernd in den kalten Matsch stürzte.
    ,,Nein, es war Deines.“ stieg er über den enthaupteten Körper seines Gegners und suchte sein nächstes Ziel.
    Und er fand es. Zwei Kultisten rannten hastigen Schrittes auf ihn zu, ihre Krummdolche festumklammernd in der absurden Vorstellung gefangen, sie könnten ihn besiegen.

    Schmunzelnd ging er auf sie zu und freute sich schon darauf, ihnen ihren Eifer aus dem Gesicht zu prügeln.
    Aber soweit sollte es nicht kommen. Bevor ihm dieser Abschaum erreichte wurden sie von einer Explosion in Stücke gerissen und nur ein klaffender Krater konnte noch von ihrer früheren Existenz berichten.
    Schnell blickte Drenor den weißen Kondensstreifen nach, der ihm zu den Schützen führte. Es war einer seiner Männer, bewaffnet mit einem Raketenwerfer, der auf seinen Schultern ruhte.
    Dieser gab ihm ein Handzeichen und steckte kurz darauf eine neue Rakete in die vernichtende Waffe.

    Drenor nickte. Schnell versuchte er einen neuen Feind zu finden, doch niemand stand mehr. Die World-Eater wurden beseitigt, aber zu einem hohen Blutzoll, einem zu hohen.
    Jeder gefallene Chaos-Space-Marine bedeutete eine nicht zu ersetzende Kampfkraft in Setrius Schattenherz Plänen.
    Zwar konnte er sich des Gedankens nicht erwehren, daß er seinen verfluchten Anführer diese Verluste gönnte,doch hing auch sein Leben von diesen Plänen ab, deshalb war er gezwungen ihnen Folge zu leisten.
    Ob sie den Anführer dieser Gruppe getötet hatten war durch die Anzahl von zerfetzten oder zerstückelten Leichen unklar.
    ,,SAMMELT DIE LEICHEN DER TOTEN UND STAPELT SIE!“ gab er einen Befehl, den die verbliebenen seiner Truppen auch bedenkenlos nachkamen.
    Jeder Tote der Blutlegion wurde samt seiner herumliegenden Organe oder Extremitäten eingesammelt und geradezu pedantisch genau in eine Reihe eingeordnet. Drenor hätte Maß nehmen können und er wäre nicht enttäuscht worden. Darin lag die Stärke der Alpha-Legion in ihrer eisernen Disziplin und Präzision.

    Die Lehren vom Alpharius, den Primarchen der Alpha-Legion, wurden exakt ausgeführt. Selbst neu rekrutierte Soldaten wurden in diesen Aufgaben und Pflichten unterwiesen.

    Es kann keine Fehler geben, nein, es darf keine Fehler geben. Nach diesem Leitfaden richtete sich diese Chaoslegion und das mit Erfolg. Niemand hatte bisher das verstrickte Netzwerk der Alpha-Legion durchschauen können, da es in seiner Ausführung zu komplex und in seiner Stabilität unangreifbar war.
    ,, Wir haben euren Befehle folge geleistet, doch muss ich euch enttäuschen. Wir fanden keinen Champion unter diesen Abschaum. Vielleicht ist er uns entkommen und zu den Rockzipfel seines Herren geflohen.“ erstattete ein hochgewachsener Chaos-Space-Marine Bericht und salutierte dabei vorbildlich.

    ,,Verflucht!“ knurrte Drenor, da er jetzt schon voraussah, daß Setrius Schattenherz nicht gerade glimpflich mit Dilettanten umging.
    ,,Seid ihr sicher?“ fragte er nach und der Alpha-Legionär nickte.
    ,,Dann sucht nach Spuren, findet eine Fährte oder ich werde jeden Einzelnen von euch bei lebendigen Leibe häuten!“ drohte er und bleckte dabei seine spitzen Zähne.
    ,,Wie ihr wünscht.“ salutierte sein Gegenüber und rief seinen Leuten neue Befehle zu.

    Drenor hatte nun keine Wahl. Er musste diesen Feigling finden und zur Strecke bringen, ganz gleich was es kostete. Andernfalls würde Setrius keinen Moment vergehen lassen und ihn für sein Versagen bestrafen.
    Eine schwache Hoffnung, wie er sich selbst eingestand, World-Eater fliehen nicht, schon gar nicht wenn die Aussicht auf ein Massaker wie das heutige so verlockend war.

    Unruhig ging er im Kreis und blickte immer wieder zu seinen Kriegern, die in einer Kreisformation das Terrain absuchten.
    Dies gestaltete sich allerdings schwierig, besonders nach einem solch blutigen Scharmützel.

    ,,Findet etwas, ihr Idioten!“ fauchte er unhörbar und versuchte sich irgendwie zu beschäftigen, doch ihm fiel nichts ein. Seine Neugier und zugleich seine letzte Hoffnungen stützten sich auf eine vielleicht nicht vorhandene Spur.

    Erst als ihm ein Ruf erreichte:,, Hier sind Fußabdrücke.“ rannte er so schnell ihm seine Beine trugen zu seinem Finder.
    ,,Jahahahahaha.“ lachte er und triumphierte.,,Sie führen weiter in die Wälder. Dort werden wir ihn stellen und TÖTEN! Sammelt schnell die Truppen. Wir gehen auf die Pirsch!“

    ,,Ja, Herr und Gebieter des finsteren Träume!“ antwortete der Chaos-Space-Marine zu seinen Füßen und lief zu den restlichen Soldaten, um ihnen die neuen Befehle mitzuteilen.

    Eigentlich hätten sie auch ein Funkgerät benutzen können, aber dann hätte man sie abhören können und das wollten sowohl Setrius als auch Drenor nicht.

    Dem Feind in die Hände zu spielen wäre der letzte Tag seines Lebens gewesen. Nun aber konnte er seinem General diese Trophäe bringen, denn in dem Waldgebiet musste man sich auf seine Sinne verlassen und nicht auf bloße Kraft.

    Er sah sich schon als Sieger, aber das Schicksal ist ein mürrisches Wesen........

    Grundsätzlich ist es wichtig im TS kontakt zu halten, durch RES-Schieben *Energie udn REQ* kann man sich schnell und gut aufbauen.
    Ich persönlich meine das Techen und Defenden auch ne hübsche Variante ist. Kommt immer darauf an, wenn euer Gegner massed, müsst ihr gegen Massen oder einen Techvorteil erzwingen.

    Langsam ging Rimon Preston Black durch einen der Gänge am Südflügel des Palastes. Es war seine übliche Patrouille. Auch in seinen Pausen war er oft hier. Er bewunderte die Gemälde und die aufwendig dekorierten Verzierungen an den Wänden und Decken. Ja, hier würde das Herz eines Künstlers höher schlagen.

    Leider war dieser Bereich des Palastes nicht zu betreten, nicht einmal das Personal durfte hier lange verweilen, aus Angst man würde die Kostbarkeiten hier schänden oder gar stehlen.
    Die Königsfamilie war sehr eigen und auch recht streng, wenn es um ihre Besitztümer ging.

    Er war schon auf viele Langfinger gestoßen und jedes Mal folgte die gleiche Prozedur. Diesen Dieben wurden beide Hände abgeschlagen, bevor man sie aus den Palast entfernte.

    Doch in all den Jahren hatte er sich an diese Grausamkeiten gewöhnt. Sie waren für ihn nicht abstoßend oder in sonst einer Form verwerflich.
    Vielleicht war er auch durch seine Stellung gefühlsmäßig abgestumpft. Vieles war möglich, besonders an einem solchen Ort.
    Er hatte hier schon zu vieles gesehen und erlebt, als das er noch an zu etwas wie Ehre glaubte.

    Die Königsfamilie war das beste Beispiel, dachte er nach und betrachtete ein farbenfrohes Gemälde im goldenen Rahmen.
    Die Tochter war Drogenabhängig, warum auch immer, sie war es einfach eben. Man konnte auch nichts dagegen unternehmen. Nur ihren Ruf schützen, mehr nicht.

    Bedauerlicherweise musste er auch oft diese verzogene Göre vor einigen Untaten abbringen. Meist wenn sie ihr Verstand durch die Drogen benebelt war. Sie tanzte auf den Balkon oder verführte einige ihrer Diener. Nicht gerade etwas, was man von einer Prinzessin erwartet hätte.
    ,, Hier Sicherheitschef Rimon Preston Black, persönliches Logbuch.,, Langsam frage ich mich, ob ich nicht in einem Irrenhaus sitze.“ sprach er den grauen Armreif, um sein linkes Handgelenk, welcher auch zugleich eine tödliche Waffe war. 5 Giftgetränkte Pfeile befanden sich darin, jeder davon war in der Lage einen Elefanten zu töten.

    Er trug diese Waffe nicht ohne Grund. Oft genug hatte es hier Streitigkeiten gegeben und leider wurde sie oft mit Waffengewalt beendet.
    Bald musste der Kurier kommen, dachte er und strich sich über seine pechschwarze Uniform mit den silbernen Kragen.
    Wie sehr er es hasste diesen Abschaum zu begrüßen und ihn durch den Palast zu führen.

    Meist war dieses kriminelle Geschmeiß äußerst brutal und hatte schon oft versucht das Leben der Prinzessin ein Ende zu setzen. Leider war dieses Kind unbelehrbar. Sie wiederholte ihre Fehler, immer und immer wieder.
    Ständig musste er gewisse Details in seinen Berichten vertuschen und einige Aussagen anders formulieren, damit es keinen Skandal gab.
    ,,Meine Pause nähert sich seinen Ende.“schnaufte er, als er auf die blassgrüne Armbanduhr sah. Leicht deprimiert setzte er seine Arbeit fort......

    Lebenslauf


    Name: Rimon Preston Black
    Alter: 36
    Bewaffnung: versteckte Pistole in der Brusttasche, dazu diverse Messer und Klingen, 5 Giftpfeile in seinem Armreif versteckt
    Beruf: Agent der Inquisition, Inquisitiongardist
    Scheinberuf: Sicherheitschef am Hofe des Palastes
    Hintergrund: Über Rimon Preston Black gibt es keinerlei Aufzeichnungen, die den Zivilbehörden oder auch den Streitkräften bekannt wäre. Nur die Inquisition verfügt über seinen Lebenslauf und seinen wahren Namen.
    Durch seine Stellung am Hof besitzt er ebenfalls einen fingierten Lebenslauf, den fast jeder kennt, der schon einmal mit den stets freundlichen Sicherheitschef zu tun hatte.

    Scheinlebenslauf:

    Rimon Preston Black wurde in der Agrarkolonie Xerxis geboren und wuchs dort als Farmer auf. Ab den 18 Lebensjahr trat er der imperialen Armee bei und machte dort schnell Karriere. Ab den 22 Lebensjahr rettete er seinen Truppenführer und den Kommandostand das Leben und wurde mit den goldenen Stern des Imperiums ausgezeichnet.
    Mit 28 Jahren verließ er die imperiale Armee und wurde nach Antiga Prime versetzt, um dort seinen Lebensunterhalt als Privatdetektiv zu verdienen, allerdings scheiterte dieses Vorhaben, weil er durch einen korrupten Politiker verraten und beinahe getötet wurde.
    Danach bekundete die Königsfamilie von Sanctus Animus Gefallen an den jungen Mann und wurde auf der Stelle als Sicherheitschef eingestellt. Weiteres ist nicht über ihn bekannt.....

    Warum, ich finde es seine gute Idee ;) sonst müssen die SM auch jedes Mal nen Upgrade für ihre Trupps erforschen und DP ist ja nichts anderes.

    Bei den Necrons ist es doch auch so.