Posts by Deva

    off.topic:,, Zur besseren Übersicht, poste ich nochmal alles, jetzt sind auch die Tau dabei."


    Onlinekampagne-Einleitung

    Thorion, ein gewaltiger Planet im Segmentum Pacificus, westlich von Hydraphur, einen imperialen Flottenstützpunkt. Viele Lichtjahre von den gängigen Handelsrouten entfernt, nahe der noch unerforschten Halo-Zone.
    Eine Welt, die seit dem großen Bruderkrieg von der imperialen Armee gehalten wird. Vor Hundert Jahren ließ ein Wagh von nie gekannten Ausmaßen Thorion erzittern. Milliarden von Orks wollten diese Welt besitzen, da sie perfekt für sie geeignet war und ihren Vorstellungen von Größe entsprach. Doch in einer Schlacht, die beinahe 2 Jahre anhielt wurden die Orks auf den zerstörten östlichen Kontinent Obsidian vernichtet. Seit diesem Tage ist das Regiment von Thorion berühmt. Aber ihren Ruhm verdankten sie den Black Templar, die ebenfalls in dieser Schlacht eine wichtige Säule spielten. Nur ihren Mut war es zu verdanken, daß dieser Planet nicht fiel. Historiker vermuteten schon lange, daß alleine der Eingriff der Space-Marines einen solch glorreichen Sieg ermöglichte. Allerdings wird dies von den Militärkommandanten der imperialen Armee auf Thorion oftmals mit Hohn und Spott zurückgewiesen.
    Seit diesem Tag hatten die Black Templar eine dauerhafte Bastion auf den Hauptkontinent Lyvath errichtet. Doch damit nicht genug. Diese Bastion wurde direkt neben den Befehlsstand der größten imperialen Garnison errichtet. Natürlich fasste man dies als Affront auf und war nicht bereit noch ein Gespräch mit den Space-Marines zu führen. Doch Stolz war selten ein guter Ratgeber und macht meistens blind für die Wahrheit.
    Man übersah die Ketzerei, die langsam bedrohliche Ausmaße in den meisten Städten annahm. Ein merkwürdiger Kult hatte seit Jahren immer mehr an Macht gewonnen und wagte es tatsächlich, offen gegen die imperialen Soldaten vorzugehen. Auch jetzt ignorierte man den zivilen Ungehorsam. Der Planeten-Gouverneur Dimitri Venkow wollte nichts von den Problemen wissen und beschloss daher nichts zu unternehmen. Seine Unfähigkeit stieß natürlich säuerlich bei der imperialen Armee auf und man forderte ihn auf das Kriegsrecht auszurufen. Aber Dimitri Venkow weigerte sich weiter., was allerdings sein Verhängnis war. Der Oberfehlshaber des Thorion-Regiments, Ventur Barbarossa, wollte nicht tatenlos beim Ruin seiner Heimatwelt zusehen und beschloss den Gouverneur zu entmachten. Doch seine Befehle wurden falsch verstanden und umgesetzt. Dimitri Venkow wurden von einem fanatischen Attentäter bei einer Explosion getötet. Dadurch konnte Ventur Barbarossa das Kriegsrecht auszurufen und zum ersten Mal gegen die Heiden vorgehen, die seine Welt so lange mit ihrer Präsenz verunstaltet hatten.
    Eine brutale Säuberung fand unter der Bevölkerung statt, wobei auch viele Unschuldige den Tod fanden. Nicht mehr in Lager dieses Massaker anzusehen, beschuldigte der Ordensmeister der Back Templar, Marcius Bellamont, den neuen Gouverneur als Mörder und forderte sofort die Abgabe aller seiner Privilegien und Recht an die Inquisition. Seltsamerweise kam Ventur Barbarossa dieser Bitte nach, aber forderte, daß die Black Templar die äußeren Bereiche der Hauptstadt sicherten. Er hoffte, daß die Anwesenheit von Space-Marines die Gottlosen dazu treiben würden eine Verzweiflungstat zu begehen und möglicherweise Fehler zu machen. Er sollte Recht behalten, denn ein Funkspruch wurde abgesendet, den man allerdings nicht abfangen, aber zumindest abhören konnte. Scheinbar hatte die Alpha-Legion ihr Augenmerk auf Thorion gerichtet und wollte diese Welt unbedingt besitzen. Einige der verhörten Kultanhänger sprachen pausenlos über einen Chaosgott, den sie den Namen Khorne gaben. Da das Wissen über das Chaos zum großen Teil geheimgehalten wurde, konnte man sich anfangs keinen Reim auf die von Wahnsinn geprägten Aussagen machen. Aber als wären die internen Probleme des Planeten Thorion nicht schon reichhaltig genug, ortete man zu allem Überfluss mehrere Kriegsschiffe von Xenos. Man vermutete es würde sich um die Tau handeln, mit denen Thorion schon mehrere Auseinandersetzungen hatte, da die geplanten Expansionen der blauhäutigen Aliens immer wieder gescheitert waren. Jetzt versuchten sie scheinbar ihren Anspruch militärisch durchzusetzen. Aber einige Außenposten der imperialen Armee meldete von grazilen Xenos, die sie angeblich kurz gesehen hätten. Da man diese Berichte nicht verwerfen wollte und zur Vorsicht tendierte, entschloss man sich mehrere kleine Divisionen auf den Kontinent Xyloth zu schicken und dort nach diesen Aliens zu suchen, sollten die existieren.
    Man sollte glauben, diese Ereignisse wäre schon genug gewesen, doch stellte sich heraus, daß sich mehrere wilde Orks zu einem neuen Wagh vereinigt hatten. Als Marcius Bellamont diese Botschaft erhielt, schwor er diese grünen Kreaturen endgültig zu vernichten, koste es was es wolle......


    Einleitung-Orks


    Rund 100 Jahre sind vergangen, seit der gewaltigen Invasion der Blood-Axes auf den Planeten Thorion. Auf den heute zerstörten Kontinent Obsidian bauten sie ihre maroden Basen und wagten einen Vorstoß tief in die Verteidigung der imperialen Armee. Replith, der an Obsidian angrenzende Kontinent, drohte ebenfalls von der endlosen grünen Flut verschlungen zu werden, doch kam alles anders. Durch den orbitalen Beschuss der Black Templar und den heldenhaften Bodenkampf der imperialen Armee konnten die Blood-Axes zurückgetrieben werden. Doch hier, auf Obsidian, folgte nun eine Schlacht die ihres Gleichen suchte. Zwei Jahren sollte vergehen, bis die Orks komplett vernichtet worden. Milliarden waren gestorben und der einst grüne Kontinent Obsidian war vollkommen zerstört. Eine Ödlandschaft durchsetzt von Steinen, Trümmern und verrottenden Leichen.
    Aber das sollte sich ändern. Die Sporen der nachkommenden Generation der Blood-Axes keimten auf und ihre Zahl wuchs. Viele Jahre wartete sie und bereiteten ihre Streitmacht auf. Der riesige Waghboss
    Karäsh Knoch'nbrecha konnte mit hemmungsloser Gewalt, die wilden Blood-Axes unter sein Banner zwingen. Ganz gegen seiner Natur benutzte Karäsh oft Hinterhalte und strategische Finesse, die eigentlich bei seiner Rasse verkommen waren.
    Seine Größe und Kraft erlaubten ihm auch seine direkten Konkurrenten einzuschüchtern. Keiner der aufstrebenden Orkbosse wagte es auch nur eine Sekunde daran, die Herrschaftsstellung von Karäsh für sich zu beanspruchen. Bei manchen Orks hab es das Gerücht, ihr verehrter Waghboss würde Verräter foltern, ganz wie die Menschen und man erzählte sich ebenfalls, daß er wie ein Mensch reden und denken konnte. So etwas gab es bis dahin nicht und man fürchtete Karäsh zu recht.
    Neben seiner perfiden Intelligenz, besaß Karäsh noch das genetisch vererbte Wissen über die Niederlage der Blood-Axes auf diesen Planeten. Er schwor sich seine Boyz zum Sieg zu führen und diesen Planeten für sich zu beanspruchen und jeden Gegner auszulöschen, auf den die grüne Horde treffen sollte.


    Einleitung - Imperiale Armee


    Seit den ersten eingegangen Berichten, in denen von merkwürdigen Gestalten in Nebel und Xenoaktivitäten die Rede war, wusste Ventur Barbarossa, daß er sich auf einen Mehrfrontenkrieg einlassen musste. Die Aliens besaßen nichts menschliches an sich und dementsprechend musste er taktieren. Da diese Außerirdischen Rassen zu jeder Schandtat fähig waren, teilte er sein Kommando auf, für den Fall, daß er bei einem hinterhältigen Attentat ums Leben kommen sollte.
    Natürlich war ihm bewusst, daß auch seine Nachfolger eliminiert werden konnten, daher wandte er eine List an. Die Offiziere, die er auswählte sollten nicht den Eindruck eines hochrangigen Generals machen. Sie sollten einfache Positionen bekleiden, wie das eines Soldaten oder auch Feldmediziners.
    Da diese Präsenz eines Generals nun nicht mehr vorhanden war, würde man Verdacht schöpfen. Daher engagierte er Schauspieler, die zwar die Uniform eines imperialen Generals trugen, aber keinerlei Befehlsgewalt besaßen. Sie sollten nur eine Rolle spielen, mehr nicht. Diese Taktik war schlau gewählt, aber würde sie sein eigenes Leben nicht schützen. Ihm war sein Tod relativ egal. Für ihn war er nur das Ende seiner Pflichterfüllung, sonst nichts. Angst hatte er nicht, da er schon zu oft den Tode ins Auge geblickt hatte.
    Lediglich ein kleiner Disput zwischen der imperialen Armee und den Space-Marines blieb bestehen.
    Marcius Bellamont war ein guter und gläubiger Mann. Im Grunde waren sie sich beide ähnlich, nur waren die Positionen anders. Der eine führte Tausende in die Schlacht und der andere nur wenig Elite-Kämpfer.
    Es war ihm gleich, was die Black Templar taten, wichtig war nur, daß sie die Hauptstadt schützten. Im Falle eines Angriffes von Ketzer wollte er seine Leute unterstützen und wer wäre da geeigneter als die Space-Marines.
    Mit schweren Transportschiffen wurden die Maschinen und die Ausrüstung nach Xyloth gebracht, ebenso wie Ventur Barbarossa und seine Soldaten. Er wusste, daß hier irgendetwas nicht stimmte. Die Bewohner dieses Kontinentes hatten ihm von seltsamen Lichtern am Nachthimmel berichtet und Geistern, die im Nebel verschwanden. Da er den Worten eines Menschen mehr Glauben schenkte, als einen gefühllosen Bericht, ließ er mehrere Stützpunkte errichten, damit er gegen die Aggressoren vorgehen konnte und sich auf Rückendeckung verlassen konnte. Als vorsichtiger Taktiker, der er nun mal war, konnte er nun seine Aufgabe erfüllen. Er musste seine Heimatwelt vor allen Feinden des Imperiums und des Imperators schützen, koste es, was es wolle......


    Einleitung-Space-Marines


    Unter der Führung von Marcius Bellamont waren die Black Templar bereit diese Welt zu verteidigen. Das die Orks trotz aller Mühen seitens seiner Person und seiner Brüder überlebt hatten, hinterließ einen dunklen Fleck auf den heiligen Banner der Black Templar. Da er nicht wollte das seine Worte nur Fassade waren, nahm er seinen Servohelm ab und wollte ihn erst wieder aufsetzen, sollten alle Feinde des Imperiums vernichtet sein. Diese Geste war ein großes Opfer, da man nicht wusste wie stark ihre Gegner wirklich waren. Ein einzelner Schuss aus einer Laserpistole würde genügen, um ihm zu töten. Doch Marcius Bellamont stand zu seinem Versprechen, gleich wie oft seine Brüder ihn beschworen mit sich selbst zu brechen.
    Allerdings hatten die Black Templar einen zahlenmäßiges Problem. Durch sein Versprechen gegenüber Ventur Barbarossa musste er einen Teil seiner Truppen in der Hauptstadt lassen und verfügte daher nur über eine begrenzte Anzahl von taktischen Trupps und Fahrzeugen.
    Obsidian war bestimmt wieder in den Händen der Orks und würde daher nur schwer einzunehmen sein. Da er diesen grünen Kreaturen ein wenig Intelligenz zu gestand, vermutete er, daß sie bereits kleine Lager in Replith errichtet hatte. Dieser Kontinent, bestehend aus Dschungel und Morast, würde die Black Templar auf eine harte Bewährungsprobe stellen. Wenn nicht gar zu einer Niederlage. Durch den schlammigen Untergrund war es schwierig schwere Waffen einzusetzen. Entweder man versank im Morast oder man rutschte durch den Rückstoss der Waffen unkontrollierbar weg.
    Als wenn diese Entwicklungen nicht schon schlimm genug wären, erhielt er die Meldung von fremdartigen Schiffen, die sich den Planeten näherten und das die Kulte in den Städten bereits schlimme Ausmaße angenommen hatten.
    Dennoch willens sich gegen alle Invasoren, gleich ob Xenos oder Verräter zu wehren, startete Marcius Bellamont und die Black Templar eine weltweite Auslöschungskampagne.......


    Einleitung-Eldar

    Vom Weltenschiff Biel-Than entsandt und dem Segen der Propheten auf seinen Schultern lastend, betrat der Runenleser Senkar Dra'n den Kontinent Xyloth. Doch er kam nicht alleine. Mit sich brachte er gar eine der letzten großen Eldar-Armeen, da er das traurige Lied des Universums kannte. Obwohl die Propheten ihm den Ruhm und den Sieg zugesprochen hatten, war er dennoch misstrauisch. Das Lied dieses Planeten war kalt und voller Trauer. Die Erde selbst erzählte von einer gebeutelten Vergangenheit.
    Und genau die war es, weshalb er sich so weit in das Imperium vorwagte. Die primitiven Menschen und die Eldar führten seit Äonen einen ewigen Krieg, wobei es auch Zeiten gab, wo beide Parteien kurzzeitig in Frieden lebten. Dies ist allerdings lange her und wird von den meisten seines Volkes nur noch als Rinnsal der Geschichte bezeichnet.
    Senkar Dra'n wusste im ersten Augenblick, als er diesen Planeten durch das Fenster seines im Orbit wartenden Flaggschiffes,, die Träne von Isha“ sah, daß die nächsten Tage, Wochen oder vielleicht Monate mit vielen Toten gepflastert würden. Es gab keine Alternative. Das Vaurl-Artefakt, ein Vermächtnis der Alten, erwachte vor wenigen Tagen zum Leben. Die unbekannte Strahlung und das daraus resultierende Signal wurde in alle Himmelsrichtungen in den Weltraum entsandt. Da die jüngeren Völker blind für das Offensichtliche waren, entschloss sich das Weltenschiff Biel'Than dieses alte Erbe an sich zu nehmen und es in ihren heiligen Hallen aufzubewahren. Noch war unklar über welche Kräfte dieses Artefakt verfügte, doch wusste man schon, wo es sich befand. Direkt unter der größten Stadt dieses Planeten, der Hauptstadt. Da die Chem-pan-say niemals zulassen würden, daß Xenos ihre Stadt betraten, entschloss sich Senkar Dra'n zu einem gewagten aber notwendigen Schritt. Er gab den Befehl für einen direkten Kampf. Da die Taktiken der Eldar meist auf Täuschung und Verrat beruhten, war dies für seine Brüder und Schwestern eine recht ungewohnte Lage. Ihr Volk war nicht für direkte Kämpfe geschaffen, warum Senkar Dra'n so handelte wusste niemand, aber es würde auch niemand seine Anweisung hinterfragen.
    Stets Wachsam richtete der Runenleser sein Augenmerk zu Himmel und vernahm die andauernde gequälte Stimme des Universums. Auch wenn diese Arie nicht zu beschreiben war, wusste Senkar Dra'n eines: Der Kampf hatte begonnen und es würde keine Gnade geben, bis sie entweder siegen oder sterben würden.......


    Einleitung- Chaos


    Seit Monaten terrorisierten die flüchtigen Kulte der Alpha-Legion die Städte von Thorion. Zwar konnte man die Meisten dieser ketzerischen Aktivitäten eingedämmt werden, doch die Saat des Zweifels keimte ebenfalls in der imperialen Armee auf. Man sprach bereits von Verrätern in den eigenen Reihen und Exekutionen.
    Unbemerkt vom Imperium begann die Alpha-Legion unter den Kommando vom Chaos-General Sendrit Kalnes mit der Landung ihrer Schiffe auf den Kontinent Lyvath. Die Insel im Süden des Kontinents nahe der Küste war ideal, um die Armeen der Alpha-Legionäre zu formieren und dort eine gut verteidigte Basis zu errichten. Sendrit Kalnes war sich seines Siege bewusst und hoffte das diese Welt bald seine eigene sein würde. Trotzdem war er nicht dumm und verbündete sich daher mit dem grausamen World-Eater-General Drakonis Bloodcrow. Die Kombination aus schlagkräftigen taktischen Truppen der Alpha-Legion und den störrisch vorstürmenden, beinahe unaufhaltsamen Khorne-Beserkern machte das Chaos vielleicht zu den gefährlichsten Gegnern dieses Krieges. Um weiterhin die Kontrolle über den Verlauf des Krieges zu behalten, fasste Sendrit Kalnes den Entschluss die Städte Bogha und Vanthmere einzunehmen. Dadurch war er zwar gezwungen seine Truppen aufzuteilen, aber er schätze nicht, daß die imperiale Armee oder die kümmerlichen Black Templar eine Gefahr für seine Pläne darstellen würden.
    Er glaubte sein Plan sei perfekt, doch die Nachricht von vagabundierenden Orks und anderem Xenogeschmeiß bereiteten ihm einen taktischen Dämpfer. Doch bei aller Finesse seine Pläne noch zu ändern, war es bereits zu spät. Die Angriffe auf Bogha und Vanthmere hatten bereits begonnen und Drakonis Bloodcrow war nicht bereit seinen Angriff abzubrechen. Nein, er würde seine Offensive fortsetzen und Vanthmere für sich beanspruchen. Sendrit Kalnes rief seinen ehemaligen Verbündete zum Verräter aus und befahl seine Hinrichtung, doch die Alpha-Legionäre unter dem Banner von Drakonis Bloodcrow weigerten sich und schworen ihren einstigen Anführer den Kopf vom Körper zu schneiden. Das Chaos hatte sich in zwei Lager gespalten, doch
    gab es auch wiederum Hoffnung für Sendrit Kalnes. Die World-Eater unter seinem Kommando schworen ihm bedingungslose Treue, da sie den schwachsinnigen Befehlen von Drakonis Bloodcrow überdrüssig waren.
    Die beiden Konkurrenten verfügten über die selben Stärken und Schwächen des anderen. Es würde sich früher oder später entscheiden, wer vom Beiden das größere Übel war. Der bösartige Taktiker oder der blutrünstige Berserker.......


    Tau-Einleitung


    Stets durch das Imperium und dessen Propaganda behinderten, beschlossen die Tau unter den Himmlischen Aun'Va'Kai diese Welt für ihre weiteren Expationspläne zu annektieren. Das sie dabei auf Widerstand stoßen, war den Himmlischen Aun'Va'Kai bewusst. Deshalb wählte er einen jungen und aufstrebenden Krieger der Feuerkaste und ernannte ihn kurzer Hand zum Befehlshaber seiner Truppen. Shas'O'Array sollte der neue Kommandant sein. Dies war nicht der offizielle Weg, aber wer konnte schon den Willen eines Himmlischen wie Aun'Va'Kai widersprechen?
    Es war eine Ehre in ein solch bedeutsames Amt gehoben zu werden. Damit er auch diesen Anforderungen entsprach, intensivierte Shas'O'Array sein Training, ebenso studierte er rasch die Lehren des Krieges. Besonders durch die Ambitionen von Commander Weitsicht und Schattensonne prägten seine Sichtweise der Dinge. Als die Flotte endlich den Planeten erreichten, hatte der junge Kommandant sich ein beeindruckendes Wissen Untertan gemacht. Da dies allerdings nur theoretische Kenntnisse waren, konnte man schlecht seine Führungsqualitäten auf den Schlachtfeld einschätzen. Trotz allem stand Aun'Va'Kai zu seiner Entscheidung und versuchte seinen jungen Zögling durch gutes Zureden noch weiter zu motivieren. Schon jetzt ahnte der Himmlische den Tod. Er wusste, daß sie einer großen Herausforderung gegenüber standen. Um den schweren Kämpfen zu entgehen, die bereits entbrannt waren, entschloss sich Shas'O'Array seine Basis auf den weit abgelegenen Kontinenten Esthran zu errichten. Doch bevor er dies konnte, mussten sich die Tau gegen einer großen Anzahl von imperialen Verteidigern stellen, die sicherlich keinen Zentimeter weichen würden.
    Die mehrfachen Versuche die Menschen durch gute Zureden zur Kapitulation zu bringen scheiterten, selbst das höhere Wohl schlugen sie in den Wind. Schweren Herzen musste Shas'O'Array den Angriff anordnen, obwohl ihm dieses letzte Mittel zu wider war. Leben zu vernichten, gleich welche Art und Rasse war ein unverzeihlicher Akt gegen seine Prinzipien. Aun'Va'Kai besuchte den jungen Krieger vor der Schlacht und sprach ihm nochmal die Richtigkeit seines Handels aus. Schließlich waren die Menschen nicht bereit das höhere Wohl anzuerkennen und mussten es daher aufgezwungen kriegen, damit sie aus ihren Fehlern lernen konnten.
    Dieses Recht blieb allerdings nicht allen Parteien vorenthalten, den Orks würde man diese Gnade nicht erweisen. Sie waren ein Affront gegen das höhere Wohl, der beseitigt werden musste....

    Danke ;)

    Ja einen bericht werde ich schreiben, allerdings keine Beschreibung im Geschichtestil, sondern mehr wie in DC, sonst würde ich für jeden Kampf mindestens um die 5 seiten brauchen ;)

    Aber mal sehen, wir wollten auch helden der spieler machen, quasi sie i ndie story einbinden, damit dies persönlicher wirkt.

    Naja, es ist leider so, daß wir es auch darstellen müssen, Tzeentch hätten wir keine Möglichkeit gehabt, da sich die Thousand Sons ja erheblich im Spiel und Kampf unterscheiden, als in DC. Daher dieser bescheidene, aber dennoch gehbare weg ;)

    Sicherlich, aber du musst zugeben, daß die Alpha-Legion viel mehr auf Taktik setzt, als die World-Eater, daher auch dieser vergleich :D

    Tau folgen auch noch...werde dann ALLES nochmal posten, aber ich muss warten bis es jemand gelesen hat. Tau sind nicht meine Stärke, ich habe jetzt auch mal ihre ganzen Ränge studiert und ich schätze es müsste hinkommen.

    off.topic:,, Vielleicht ;9 wir wollten Imperium und SM unter einem Banner vereinen, aber wer weiß was noch folgen wird. ;)


    Einleitung-Eldar

    Vom Weltenschiff Biel-Than entsandt und dem Segen der Propheten auf seinen Schultern lastend, betrat der Runenleser Senkar Dra'n den Kontinent Xyloth. Doch er kam nicht alleine. Mit sich brachte er gar eine der letzten großen Eldar-Armeen, da er das traurige Lied des Universums kannte. Obwohl die Propheten ihm den Ruhm und den Sieg zugesprochen hatten, war er dennoch misstrauisch. Das Lied dieses Planeten war kalt und voller Trauer. Die Erde selbst erzählte von einer gebeutelten Vergangenheit.
    Und genau die war es, weshalb er sich so weit in das Imperium vorwagte. Die primitiven Menschen und die Eldar führten seit Äonen einen ewigen Krieg, wobei es auch Zeiten gab, wo beide Parteien kurzzeitig in Frieden lebten. Dies ist allerdings lange her und wird von den meisten seines Volkes nur noch als Rinnsal der Geschichte bezeichnet.
    Senkar Dra'n wusste im ersten Augenblick, als er diesen Planeten durch das Fenster seines im Orbit wartenden Flaggschiffes,, die Träne von Isha“ sah, daß die nächsten Tage, Wochen oder vielleicht Monate mit vielen Toten gepflastert würden. Es gab keine Alternative. Das Vaurl-Artefakt, ein Vermächtnis der Alten, erwachte vor wenigen Tagen zum Leben. Die unbekannte Strahlung und das daraus resultierende Signal wurde in alle Himmelsrichtungen in den Weltraum entsandt. Da die jüngeren Völker blind für das Offensichtliche waren, entschloss sich das Weltenschiff Biel'Than dieses alte Erbe an sich zu nehmen und es in ihren heiligen Hallen aufzubewahren. Noch war unklar über welche Kräfte dieses Artefakt verfügte, doch wusste man schon, wo es sich befand. Direkt unter der größten Stadt dieses Planeten, der Hauptstadt. Da die Chem-pan-say niemals zulassen würden, daß Xenos ihre Stadt betraten, entschloss sich Senkar Dra'n zu einem gewagten aber notwendigen Schritt. Er gab den Befehl für einen direkten Kampf. Da die Taktiken der Eldar meist auf Täuschung und Verrat beruhten, war dies für seine Brüder und Schwestern eine recht ungewohnte Lage. Ihr Volk war nicht für direkte Kämpfe geschaffen, warum Senkar Dra'n so handelte wusste niemand, aber es würde auch niemand seine Anweisung hinterfragen.
    Stets Wachsam richtete der Runenleser sein Augenmerk zu Himmel und vernahm die andauernde gequälte Stimme des Universums. Auch wenn diese Arie nicht zu beschreiben war, wusste Senkar Dra'n eines: Der Kampf hatte begonnen und es würde keine Gnade geben, bis sie entweder siegen oder sterben würden.......


    Einleitung- Chaos


    Seit Monaten terrorisierten die flüchtigen Kulte der Alpha-Legion die Städte von Thorion. Zwar konnte man die Meisten dieser ketzerischen Aktivitäten eingedämmt werden, doch die Saat des Zweifels keimte ebenfalls in der imperialen Armee auf. Man sprach bereits von Verrätern in den eigenen Reihen und Exekutionen.
    Unbemerkt vom Imperium begann die Alpha-Legion unter den Kommando vom Chaos-General Sendrit Kalnes mit der Landung ihrer Schiffe auf den Kontinent Lyvath. Die Insel im Süden des Kontinents nahe der Küste war ideal, um die Armeen der Alpha-Legionäre zu formieren und dort eine gut verteidigte Basis zu errichten. Sendrit Kalnes war sich seines Siege bewusst und hoffte das diese Welt bald seine eigene sein würde. Trotzdem war er nicht dumm und verbündete sich daher mit dem grausamen World-Eater-General Drakonis Bloodcrow. Die Kombination aus schlagkräftigen taktischen Truppen der Alpha-Legion und den störrisch vorstürmenden, beinahe unaufhaltsamen Khorne-Beserkern machte das Chaos vielleicht zu den gefährlichsten Gegnern dieses Krieges. Um weiterhin die Kontrolle über den Verlauf des Krieges zu behalten, fasste Sendrit Kalnes den Entschluss die Städte Bogha und Vanthmere einzunehmen. Dadurch war er zwar gezwungen seine Truppen aufzuteilen, aber er schätze nicht, daß die imperiale Armee oder die kümmerlichen Black Templar eine Gefahr für seine Pläne darstellen würden.
    Er glaubte sein Plan sei perfekt, doch die Nachricht von vagabundierenden Orks und anderem Xenogeschmeiß bereiteten ihm einen taktischen Dämpfer. Doch bei aller Finesse seine Pläne noch zu ändern, war es bereits zu spät. Die Angriffe auf Bogha und Vanthmere hatten bereits begonnen und Drakonis Bloodcrow war nicht bereit seinen Angriff abzubrechen. Nein, er würde seine Offensive fortsetzen und Vanthmere für sich beanspruchen. Sendrit Kalnes rief seinen ehemaligen Verbündete zum Verräter aus und befahl seine Hinrichtung, doch die Alpha-Legionäre unter dem Banner von Drakonis Bloodcrow weigerten sich und schworen ihren einstigen Anführer den Kopf vom Körper zu schneiden. Das Chaos hatte sich in zwei Lager gespalten, doch
    gab es auch wiederum Hoffnung für Sendrit Kalnes. Die World-Eater unter seinem Kommando schworen ihm bedingungslose Treue, da sie den schwachsinnigen Befehlen von Drakonis Bloodcrow überdrüssig waren.
    Die beiden Konkurrenten verfügten über die selben Stärken und Schwächen des anderen. Es würde sich früher oder später entscheiden, wer vom Beiden das größere Übel war. Der bösartige Taktiker oder der blutrünstige Berserker.......

    Ich schau es mir auch mal an. Nur dieser Flmae hier ist unerträglich. Cool down oder ich fress euch. So das lass ich mal so im Raum stehen, da jeder weiß, daß ich kein Problem habe, Menschenfleisch zu füttern. *hähähähähähä*

    Das spiel bewerte ich dann mal später, obwohl nen ffa nicht so etrem dolle zum bewerten ist ;)

    off.topic:,, So hier sind die Einleitungen für imps und sm ;)


    Einleitung - Imperiale Armee


    Seit den ersten eingegangen Berichten, in denen von merkwürdigen Gestalten in Nebel und Xenoaktivitäten die Rede war, wusste Ventur Barbarossa, daß er sich auf einen Mehrfrontenkrieg einlassen musste. Die Aliens besaßen nichts menschliches an sich und dementsprechend musste er taktieren. Da diese Außerirdischen Rassen zu jeder Schandtat fähig waren, teilte er sein Kommando auf, für den Fall, daß er bei einem hinterhältigen Attentat ums Leben kommen sollte.
    Natürlich war ihm bewusst, daß auch seine Nachfolger eliminiert werden konnten, daher wandte er eine List an. Die Offiziere, die er auswählte sollten nicht den Eindruck eines hochrangigen Generals machen. Sie sollten einfache Positionen bekleiden, wie das eines Soldaten oder auch Feldmediziners.
    Da diese Präsenz eines Generals nun nicht mehr vorhanden war, würde man Verdacht schöpfen. Daher engagierte er Schauspieler, die zwar die Uniform eines imperialen Generals trugen, aber keinerlei Befehlsgewalt besaßen. Sie sollten nur eine Rolle spielen, mehr nicht. Diese Taktik war schlau gewählt, aber würde sie sein eigenes Leben nicht schützen. Ihm war sein Tod relativ egal. Für ihn war er nur das Ende seiner Pflichterfüllung, sonst nichts. Angst hatte er nicht, da er schon zu oft den Tode ins Auge geblickt hatte.
    Lediglich ein kleiner Disput zwischen der imperialen Armee und den Space-Marines blieb bestehen.
    Marcius Bellamont war ein guter und gläubiger Mann. Im Grunde waren sie sich beide ähnlich, nur waren die Positionen anders. Der eine führte Tausende in die Schlacht und der andere nur wenig Elite-Kämpfer.
    Es war ihm gleich, was die Black Templar taten, wichtig war nur, daß sie die Hauptstadt schützten. Im Falle eines Angriffes von Ketzer wollte er seine Leute unterstützen und wer wäre da geeigneter als die Space-Marines.
    Mit schweren Transportschiffen wurden die Maschinen und die Ausrüstung nach Xyloth gebracht, ebenso wie Ventur Barbarossa und seine Soldaten. Er wusste, daß hier irgendetwas nicht stimmte. Die Bewohner dieses Kontinentes hatten ihm von seltsamen Lichtern am Nachthimmel berichtet und Geistern, die im Nebel verschwanden. Da er den Worten eines Menschen mehr Glauben schenkte, als einen gefühllosen Bericht, ließ er mehrere Stützpunkte errichten, damit er gegen die Aggressoren vorgehen konnte und sich auf Rückendeckung verlassen konnte. Als vorsichtiger Taktiker, der er nun mal war, konnte er nun seine Aufgabe erfüllen. Er musste seine Heimatwelt vor allen Feinden des Imperiums und des Imperators schützen, koste es, was es wolle......


    Einleitung-Space-Marines


    Unter der Führung von Marcius Bellamont waren die Black Templar bereit diese Welt zu verteidigen. Das die Orks trotz aller Mühen seitens seiner Person und seiner Brüder überlebt hatten, hinterließ einen dunklen Fleck auf den heiligen Banner der Black Templar. Da er nicht wollte das seine Worte nur Fassade waren, nahm er seinen Servohelm ab und wollte ihn erst wieder aufsetzen, sollten alle Feinde des Imperiums vernichtet sein. Diese Geste war ein großes Opfer, da man nicht wusste wie stark ihre Gegner wirklich waren. Ein einzelner Schuss aus einer Laserpistole würde genügen, um ihm zu töten. Doch Marcius Bellamont stand zu seinem Versprechen, gleich wie oft seine Brüder ihn beschworen mit sich selbst zu brechen.
    Allerdings hatten die Black Templar einen zahlenmäßiges Problem. Durch sein Versprechen gegenüber Ventur Barbarossa musste er einen Teil seiner Truppen in der Hauptstadt lassen und verfügte daher nur über eine begrenzte Anzahl von taktischen Trupps und Fahrzeugen.
    Obsidian war bestimmt wieder in den Händen der Orks und würde daher nur schwer einzunehmen sein. Da er diesen grünen Kreaturen ein wenig Intelligenz zu gestand, vermutete er, daß sie bereits kleine Lager in Replith errichtet hatte. Dieser Kontinent, bestehend aus Dschungel und Morast, würde die Black Templar auf eine harte Bewährungsprobe stellen. Wenn nicht gar zu einer Niederlage. Durch den schlammigen Untergrund war es schwierig schwere Waffen einzusetzen. Entweder man versank im Morast oder man rutschte durch den Rückstoss der Waffen unkontrollierbar weg.
    Als wenn diese Entwicklungen nicht schon schlimm genug wären, erhielt er die Meldung von fremdartigen Schiffen, die sich den Planeten näherten und das die Kulte in den Städten bereits schlimme Ausmaße angenommen hatten.
    Dennoch willens sich gegen alle Invasoren, gleich ob Xenos oder Verräter zu wehren, startete Marcius Bellamont und die Black Templar eine weltweite Auslöschungskampagne.......

    Laut Fluff ist die Geißel ein Alles-Könner. Mit ihren mächtigen stählernen Klauen reisst sie Menschen das Fleisch von den Knochen und kann selbst Panzer mit einer präzisen Elleganz schälen. Der mächtige Flammenwerfer verbrennt alles Leben in näheren Umgebung zu Asche und wer nicht diese Gnade erhält,erstinkt an hochtoxischen Gasen der Motoren.
    Die schreckliche Maschinenkanone kann ganze Truppen von Gegnern pulverisieren oder ganze Bunker binnen Sekunden ausschalten. Nur selten kommt die entsetzliche, im Rumpf der Maschine angebrachte Artilleriekanone zum Einsatz, doch gnade jeden Wesen, wenn dieser Augenblick kommt. Neben Tod und Zerstörung bringt die Waffe auch die Vernichtung aller Hoffnung mit sich. In einigen Legionen wird der Flammenwerfer durch ein Raketenwerfer mit extremer Reichweite ersetzt, der in der Lage ist selbst die schwersten Fahrzuge zu zerstören.

    Ich hoffe, das schafft so ein bissel einblick in meine ehemals geliebte Geißel.
    Ich würde mir auch wünschen, entweder wird sie etwas stärker gemacht, also HP und Maschinenkanoneschaden erhöhen, oder das man deutlich in Preis runtergeht.

    In Classic hatte ich noch Angst vor ner Geissel, heute lach ich ;)

    Naja ne Anführereinheit für Scouts halte ich für übertrieben, wozu auch. Scouts sind SM-Anwärter, daher dürfen sie keinen Lehrmeister/Anführer haben, alleine schon vom Fluff her.

    Allerdings gefallen mir die restlichen Vorschläge, bis auf ein paar ausnahmen.

    off.topic:,, Schöne Farbschemen wirklich. Ich poste nun denn auch mal meine Legion ;)

    Darf ich vorstellen, meine Legion:

    Legio bioXar


    Die Legio BioXar besteht zum größten Teil aus abtrünnigen Deathguards und World-Eater, die sich zu einer Legion zusammengeschlossen haben. Unter dem Banner von Staphylos, einen betrügerischen Deathguardgeneral und den nicht minder bösartigen World-Eater-Führer Drakon sammelt sich diese schreckliche Legion, um alle Herzen mit Furcht und grenzenloser Angst zu füllen. Sie kennen keine Angst, kein Versagen. Wenn sie einmal eine Welt betreten haben, dann kämpfen sie bis zum letzten Mann. Ihre gnadenlose Kriegsführung und ihrer Hang zu biologischen Waffen hat ihnen einen schrecklichen Ruf eingebracht und sie sind willens diesen auch zu halten.
    Es gibt allerdings Gerüchte, daß diese schrecklichen Krieger sich auch untereinander bekämpfen. Staphylos und Drakon wollen alleine herrschen und haben keine Probleme damit, ihre Untergebenen in einem blutigen Kampf zu opfern. Sollte dieses Gerücht wahr sein, würde nur das Größere der beiden Übel triumphieren und dies würde die Geburt einer noch schrecklicheren und unbarmherzigeren Legion zu Folge haben.
    Noch kann man beten, daß die internen Kämpfe der Legio bioXar andauern, aber dies ist nur eine Frage der Zeit......

    Jap, leider sind SM sehr kostenintensiv. Nenn Chaospieler sagte zu mir, na und, ihr habtdafür das billige t2 upgrade 250/100 und chaos 300/100.
    Tja ich konnte seine Aussage schnell entkräftigen als ich sagte, tja dafür kostet bei euch der LP nur 90 und bei uns 100, nach den fünften LP ist das ausglichen.

    Ich würde auch gerne das im Laufen ballern etwas erhöhen. Vielleicht auf 20-25% und mit Zielgeräten vielleicht auf 30-35%, dann würde sich Plasma theoretisch auch wieder lohnen.


    Ich würde ja noch gerne was zum Infiltrationsystem sagen. Bei den SM können ja nur die Servoschädelsonden oder der Scriptor entarnen, was ich eigentlich recht blöd finde, denn bei den anderen Völkern können das ebenfalls die einfachsten Einheiten z.B. Bauscarabäen oder Kultisten. Ich wäre dafür das Scouts diese Fähigkeit ebenfalls erhalten. Wäre zumindest einigermassen fair, sonst wird man übelst von einem Kultistenrush weggehauen.
    Es ist zwar kein Wunsch, aber ich finde das sollte man vllt. mal im nächsten Patch bedenken.

    Da es gerade Mode ist, zu jeder Rasse balancing-Thread zu machen, gführen wir auch mal die Tradition fort.

    Also was meint, was müsste bei den SM verbessert werden.

    Meine Meinung:

    -Scouts ein paar HP mehr
    -Servoschädelsonden etwas billiger, 75 Req sind definitiv zu hoch oder zumindest die immense Bauzeit senken, das würde ja in vielen Situationen schon helfen.
    -Scriptor vielleicht etwas billiger machen so um 30 req.
    - Schmetterschlag etwas schwächer machen, der ist definitiv zu stark.
    -Grey Knights die Energiekosten etwas herruntersetzen, da sie viel zu teuer sind.
    -Psi-Inquisition richtig darstellen und vielleicht auch leicht abschwächen.

    Ansonsten habe ich keine Vorschläge mehr, allerdings kann sich das ja noch ändern. Ich finde das würde die SM schon etwas verbessern. Gravierende Veränderung möchte ich auch nicht, da ich SM mag, nur sind mir manche Sachen wie genannt, sauer aufgestossen. Jetzt seid ihr daran und denkt BITTE daran, die Meinung eines anderes nicht durch Schimpfwörter verunglimpfen, wie z.B. Noob oder mann hast du null Ahnung. Einfach sachlich argumentieren ;)

    off.topic:,, Kein Problem, ich habe weitergeschrieben. Nur Angesichts des heutigen Feiertages, bin ich mir nicht sicher, ob die Thematik meiner Geschichte wirklich passend ist. Das heutige Epos ist sehr brutal und wenn ich sage:,, sehr brutal." dann meine ich das auch ;)
    Ist auch dieses Mal viel mehr ;)
    Ich hoffe trotzdem, daß die Geschichte auf gefallen stösst und wünsche euch allen eine frohe Weihnachtsnacht."


    Die Besinnungslosen


    Langsam pirschte sich Daminus in geduckter Haltung durch einen Wartungsschacht, der direkt unter den regulären Gängen entlang führte. Durch das Gatter im Bodens konnte er erkennen, wer sich noch hier rum trieb. Vorsichtig wie eine Katze setzte er einen Fuß vor den anderen. Sein Herz schlug wie ein Presslufthammer gegen seine Brust und eiskalter Schweiß lief über sein warmes Fleisch.
    Seine Pupillen waren geweitet und seine Nerven dem zerreißen nahe.
    Bei jedem Geräusch, egal ob er es selbst verursacht hatte oder ein lauter Spannungsstoß, der nun offenliegenden Stromkabel, blieb er stehen. Immer wieder spitzte er die Ohren und lauschte. Durch das Rotlicht, ausgelöst durch den Alarm, war es schwierig etwas zu erkennen.
    Vielleicht ein paar Meter konnte man sehen, mehr aber auch nicht, bevor alles im schaurigen Kontrast aus Schwarz und Rot verschwamm. Das menschliche Auge reagierte auf helle und dunkle Farben unterschiedlich, daher war es für seinen Körper schwierig einen Konsens zu finden. Immer wieder wurden seine Pupillen kleiner und größer, sich verzweifelt an das ständig wechselnde Licht anpassend.

    Was habe ich nur verbrochen, dachte er und versuchte damit die aufkeimende Angst zu unterdrücken, welches ihm allerdings mehr schlecht als recht gelang. Ständig waren Schreie zu hören. Ob sie von sterbenden imperialen Soldaten kamen oder von Ketzern konnte er nur schlecht sagen. Doch es gab ein Sprichwort in der Braxis-Regiment:,, Im Zweifel, rechne immer mit der Hölle.“

    Versehentlich sprach er laut und hörte einen mörderischen Schrei den Gang hinunter hallen. Ausgestoßen von einem menschlichen Wesen in höchster Angst, kurz bevor es getötet wurde.
    ,,Möge der Imperator dich in sein Reich aufnehmen....“ flüsterte er leise und schlich sich weiter vorwärts. Immer wieder auf jede Gefahr achtend. Normalerweise waren die Wartungsschächte eng und nicht selten verfing man sich in den vielen Kabeln, die man unordentlich hier angebracht hatte. Jedoch war jetzt alles frei. Die Explosion der Gasleitung hatte einen Weg durch den Wartungsschacht gebrannt und alle Kabel zu Asche verbrannt. Zwar kam er nun gut voran, allerdings musste er auch darauf achten, ob der Boden nicht unter ihm nachgab und er in das Stockwerk unter ihm stürzte. Das hätte ihm wirklich noch gefehlt. Bei seinem Glück wäre er bestimmt in eine kleine Armee von Gottlosen und Dämonen gestürzt.
    ,,Ich weiß, du magst mich nicht, daß kann ich ja noch verstehen, aber könnten wir vielleicht einen kleinen Frieden schließen? Bis ich hier raus bin, dann kannst du mir weiter auf den Kopf hauen.“sprach er leise zur Decke. Er meinte das Schicksal, dem er die Schuld an dieser Misere gab.
    Plötzlich hörte er Schritte. Es waren mehrere. Dann sah er sie. Mehrere Männer mit seltsamen Gewänder schritten über ihn hinweg. Manche kicherten, als hätte der Wahnsinn sie verschlugen. Andere knurrten wie Tiere und gingen auch so.

    ,,Waren das alle? Ich hatte mehr erwartet.“ zischte einer der Männer über ihn. Er konnte nicht erkennen wer es von ihnen war.
    ,,Die haben sich ja kaum gewehrt....*irres Gekicher*.....Hier unten sollen sich noch ein paar imperiale Schafe befinden......“ erwiderte eine abgrundtief bösartige Stimme.

    ,,Dann wird Khorne noch weitere Schädel für seinen Thron erhalten und ich werde noch weiter in seiner Gunst steigen.“ antwortete ein anderer der Ketzer.

    Über wen die Heiden sprachen, war ihm nicht geläufig. Ein Soldat hatte ohnehin eine sehr beschränkte Sichtweise der Dinge. Einzig und allein durch das Schutzvisier seines Helmes, mehr sollte man nicht wissen. Siege oder Sterbe, eine weitere Alternative gab es nicht. Auch jetzt war sein Spielraum nur auf diese eine Möglichkeit ausgerichtet. Siege oder Sterbe. Die goldene Mitte oder den sicheren Pfad gab es nicht. Ja, der Tod könnte wirklich ein Segen sein, wenn er versagen sollte.

    Vielleicht war Khorne einer ihrer Generäle, über die er allerdings auch nicht Bescheid wusste. Lediglich das sie äußerst grausam waren. Das würde auch auf die Äußerung mit den Schädel passen und seiner Beobachtung entsprechen, als er auf die Leichen von imperialen Soldaten traf, denen allem samt der Kopf fehlte.

    Aber das würde bedeuten das Setrius Schattenherz tot war und ein anderer Chaosgeneral die Führung übernommen hatte oder das sich hier ein weiterer Kult organisierte. Das geschah nicht selten. Seit Beginn der Kämpfe hatte er von den Offizieren viele Informationen über das Chaos erhalten. Auch über die Chaos-Space-Marines, allerdings war dieses Wissen mehr provisorisch. Mehr als:,, Hütet euch vor ihrer Feuerkraft!“ oder der ebenfalls banalen Warnung über ihre enorme Körperkraft hatte er auch nicht erfahren. Lediglich das ihre Rüstung nur schwer zu durchdringen seien, da sich angeblich ihr Fleisch mit dem kalten Metall der Servorüstung verband. Auch das die sogenannte Alpha-Legion ihren Champions gerne einige Freiheiten ließ und sie ohne große Probleme einen eigenen Kult aufbauen konnten, der zwar vollkommen loyal zur Legion stand, aber auch eigenständig handelte. Eine gefährliche Konstruktion, wie Daminus feststellen musste. Das Chaos könnte auf zwei Fronten kämpfen, ohne dabei wirklich seine Aktionen in irgendeinen Form zu schwächen oder zu verzögern.

    Ein Schaudern lief ihm über den Rücken und er kriegte eine Gänsehaut. Er musste hier raus. Er musste die Anderen warnen. Diese Entwicklung könnte über Sieg oder Niederlage entscheiden, über ein weiteres Morgen für die Menschen auf Braxis. Hastig und diesen Gedanken wie ein Schwert umklammernd, krabbelte er hastig weiter. Der Schacht führte nach rechts, ein gutes Zeichen. Nur noch diesen Gang entlang und er könnte eine weitere Wartungsleiter nehmen, die in den nächsten Schacht über ihn führte. Da die Gasleitung ebenfalls diesen Weg nahm, konnte er sich sicher sein, daß sein Weg weiterhin so leicht war. Doch er wurde enttäuscht. Keine zwei Schritte nach der Abbiegung klaffte ein großes Loch vor ihm. Fast 3 Meter trennten ihm von sicherem Pfad.

    ,,Du hasst mich oder?“ knurrte er die Decke an und richtete sich langsam auf. Nun hatte er keine andere Wahl mehr. Er musste über den Korridor entlang und über die Treppe in das nächste Stockwerk kommen. Was sich allerdings nicht ungefährlich war. Noch immer konnte er das Geschrei von Sterbenden hören und ab und zu sah er ein paar helle Lichtstreifen, die über ihn weg schossen. Sie bewegten sich wahnsinnig schnell und erinnerte an Kopfgroße Feuerbälle. Als er vorsichtig das Gitter über ihn anhob, um es zur Seite zu stemmen, sah er eine dieser Feuerkugel. Sie bewegte sich langsamer als ihre Gefährten und sie kreischte!

    ,,Beim Imperator....“ stockte ihm der Atem als er endlich erkannte worum es sich handelte. Es waren Totenschädel. Köpfe der gefallenen imperialen Soldaten, teilweise noch nicht einmal gehäutet. Ihre Augen waren vom Feuer längst verzerrt, nur ihr Geschrei hatte mittlerweile groteske Formen angenommen. Daminus zitterte wie Espenlaub. So etwas hatte er noch nie gesehen, geschweige denn in seinen wildesten Alpträumen erlebt. Vielleicht war er ein Narr, doch er erinnerte sich genau, daß die Alpha-Legion nie dergleichen eingesetzt hatte. Die Körper seiner toten Waffenbrüder hatten sie an der Front aufgestellt, auf Standarten aufgespießt. Jedoch so etwas hatten sie nie getan und dafür war er ihnen fast dankbar.
    Er sah die feurige Fratze vor sich. Den Mund zu einem Schrei geöffnet, als es knapp über ihn hinweg zog und mit unglaublicher Geschwindigkeit den Gang hinunter raste.

    Daminus Herz überschlug sich fast. Nein, das konnte es nicht geben, das durfte es nicht geben.
    Wer auch immer diese Gottlosen waren, sie waren schlimmer als alles, was er bisher gesehen hatte. Jede Erklärung für den Schrecken verpuffte im Angesicht der Logik. Es konnte nicht sein.

    Mit festen Willen dennoch zu überleben, spähte er den Korridor entlang. Rechts und Links war niemand, nicht einmal diese fliegenden Köpfe. Vorsichtig hob er wieder das Gitter an und schob es zur Seite. Dieses Mal war er fest entschlossen. Der Horror des Warp, sinnierte er über das Gesehene.

    Dämonen und andere pervertierte Energie sollten in den Warpraum wabern. Das Chaos war in der Lage dieses Grauen mit sich zu führen und in der Realität einzusetzen.

    Kaum war genug Platz, schob er sich blitzschnell aus den Wartungsschacht und zwängte sich in eine Nische, die es zu Dutzenden in der Wand gab. Die Metallverstrebungen waren perfekt angelegt, daß ein Soldat sich dahinter verstecken konnte und bei einen möglichen Kampf eine sichere Deckung hatte. Nur noch Geschrei war im Hintergrund zu hören, gefolgt von boshaften Gelächter. Es war fast so, als hätte sich die Hölle in diesem Bunker manifestiert.

    ,,Reiß dich zusammen....“ ermutigte er sich und pirschte langsam vorwärts, immer dicht an der Wand entlang, um in Notfall Deckung zu suchen.
    Nur noch einige Stockwerke, biss er sich auf die Zunge. Er wollte überleben, ja, vielmehr er musste überleben. Die imperiale Armee musste gewarnt werden. Dieser neue Feind war grausam, einer Bestie gleich.
    Aus der Ferne sah er schon die Treppe, die nach oben führte, doch plötzlich stürzte ein Mann die Treppe hinunter. Nach seiner Uniform zu schließen ein Soldat. Er blutete aus der Schulter und sein Gesicht war vollkommen unter einem Schwall aus Blut verschwunden. Er brüllte und schrie vor Angst. Daminus hätte sich nur zu gerne zu erkennen gegeben und ihm geholfen, wenn nicht plötzlich ein Riese aus Stahl ebenfalls die Treppe hinab stieg. Zwei spitze Hörner wuchsen aus seinem Helm und eine mächtige Kettenaxt kreischte in seinen Händen. Bei jeder Bewegung des Hünen klirrten die nackten Schädel, die er mit einer stählernen Kette befestigt hatte, gegen seine dunkelrote Rüstung.

    ,, Lauf. Ich finde dich ohnehin.“ verspottete der Chaos-Space-Marine sein Opfer mit kalter, blecherner Stimme.
    Der verängstigte Gardist krabbelte auf allen Vieren voran, trotz des Blutverlustes. Seine Angst schien ihn anzutreiben.
    ,,Das ist nicht die Alpha-Legion.“ stellte Daminus fest, als er den Ketzer besah. Dunkelblau war die Tracht der Alpha-Legion, aber wer waren diese Häretiker?

    Er kannte sie nicht und was er nicht kannte machte ihm Angst. Trotz des Rotlichtes konnte er die goldenen Verzierungen am Rande der blutroten Servorüstung erkennen, ebenso eine Reihe von Totenköpfen, die auf die aus der Schulter ragenden Stachel aufgespießt waren.
    Der Verräter zuckte zusammen, sein Körper wurde von seltsamen Krämpfen heimgesucht. Von irgendeinem kranken Gedanken inspiriert, lief der Chaos-Space-Marine seiner Beute hinterher und packte den sterbenden imperialen Soldaten. Dieser versuchte sich zu befreien, doch aus den Griff dieser Monstrosität gab es kein entkommen.

    ,,Genieße es....“ brüllte der Gottlose, bevor der Gardisten an der Brust packte und ihn die Armplastweste vom Körper riss.
    Daminus starrte wie gebannt auf das entsetzliche Schauspiel, nicht der Lage auch nur einen Knochen zu bewegen.

    Jetzt packte die große Hand des Chaos-Space-Marine das Brustfleisch seines Opfer und zerrte daran. Der Mann schrie auf und Daminus kämpfte mit dem Brechreiz. Das Fleisch löste sich vom Knochen,während das Opfer des Gottlosen einen lauten Schrei von sich gab. Kaum war dieser verstummt, hielt der Heide ein Großteil seines Fleisches und seiner Organe in der einen Hand und den Rest des imperialen Soldaten in der anderen. Der Gardist war tot, zum Glück, kreuzigte Daminus sich und betete kurz zum Imperator.
    Nicht mehr an seiner Beute interessiert, warf der Chaos-Space-Marine beide Hälften des zerfetzten Körpers von sich, direkt vor Daminus, dessen Magen nun vollkommen die Beherrschung verlor.

    Magensäure schoss seine Speiseröhre hoch und ergoss sich in seinen Händen. Er hoffte, daß er nicht entdeckt wurde und hatte daher beide Hände wie einen Trichter vor sein Gesicht gehalten. Das leise Platschen der durchsichtigen Flüssigkeit auf den stählernen Boden ging unter, angesichts der schweren Schritte des Ketzers.

    ,,Ich hasse mein Leben......“stöhnte Daminus, als der Berserker wieder die Treppe in das obere Stockwerk gegangen war.
    Er musste hier raus......

    Das Video ist klasse, auch die Musikwahl, nur frage ich mich, warum du it is my December von Linkin Park genommen hast und nicht das wesentlich bessere it is my December von Josh Groben, daß ich dir auch zugeschickt habe ;)

    Egal, es ist wirklich sehr gut geworden, wieder ein Meisterwerk aus der Deggelschen Schmiede ;)

    Man arbeitet bereits an einer Karte. Ich glaube sogar ein Video ist geplant, jedenfalls hab ich davon gehört. Das Schemata ist wie DC, einzelne Gebiete, die unterschiedlich aufgeteilt und erkämpft werden müssen. Zu jeden Bericht den ich schreibe, gibt es einen Charakter des Spielers, dieser wird dann ebenfalls in den Berichten erwähnt und kann je nach Leistung aufsteigen. das hat zwar keinen spielerischen Vorteil, macht jedoch fun etwas über sich selbst zu lesen ;)