Posts by Deva

    Jo ich mach mich dann morgen ran, die Black Legion zu schreiben. Night Lords sind ja schon vorhanden, dank Cronos.
    Aber wie gesagt bin morgen bei einem Seminar und ich habe keien Ahnung wie lange das dort dauert. Kann sich zwischen einer Stunde und mehr dauern. Ich bin aber zuversichtlich. Natürlich kann ich auch die andern Legionen machen.

    Die Seite von Cronos kann ich nur sehr empfehlen, von dort hol ich mir oft Infos.Allerdings ist einiges sehr verworren geschrieben, daher gibt es einige Logikfehler. Das meiste lese ich aber wie gesagt aus den Büchern ;)

    Na mal schauen. Ich bedanke mich für die netten Komplimente.

    Also ich hab mir das Replay mit sCout angesehen und muss sagen, für einen Anfänger nicht schlecht, aber lass mir dir, einige Tipps geben, damit du noch effizienter sein wirst.

    Ich bin auch kein Obaguso im AM habe aber einige kleine Fehler entdeckt.

    Zum Beispiel hättest du anfang mit deinen Helden mal gucken können, an welcher Seite sich der Ork verteidigt, denn auf dieser Karte, kann sich der Ork nicht an beiden Fronten verteidigen.

    Mein Tipp ist also, mal mit Scouts den Schwachpunkt zu finden udn dort mit deinen SM angreifen. Wenn du seinen LP down hast, kannst du den lp decappen/cappen und nimmst deinen Gegner das Geld. Das heißt weniger Geld.

    Also man kann gut mit Scouts am Anfang kämpfen.

    Aber ich will nicht nur schlechtes sagen, der Kampf in deiner Basis war gut gespielt und der Tech gut.
    Wenn du den Force Commander noch zusätzlich stärken willst, erforsche das Upgrade Plasmapistole in deiner Rüstkammer, dadurch erhalten Sergenats und Helden eine Plasmapistole, die Gegner aller Rüstungsarten schnell tötet.

    Ich hoffe, ich konnte dir weiter helfen und ich freue mich schon auf ein weiteres Replay von dir.

    Naja man muss die Geschichte der World Eater kennen, dann versteht man auch teilweise ihr überdrehtes Handeln. Wie ihr euch sichllrich denken könnt, hab ich nun den Geschichte über unsere lieben Zerker fertig ;)
    Also viel spaß beim lesen.


    Die Geschichte der World Eater


    Das Liber Malum enthält alle Namen und Beschreibungen der größten Feinde der Menschheit. Jede der Seite ist in einer Sprache geschrieben, die jeden Kleingeist in den Wahnsinn treiben kann. Auf der ersten Seite dieses Buches steht ein Name, geschrieben in Blut. Angron, der Primarch der World-Eater.
    Seit des Bruderkriege sind viele Fakten über die Ursprünge der Primarchen verloren gegangen.
    Zu der Zeit, als alle Primarchen von Terra entführt worden, weiß keiner genau auf welchen Planeten, Angron stranden sollte. Selbst in den Archiven der Inquisition findet sich kein Eintrag über den Planet. Es ist fraglich, ob er noch existiert. Es wird lediglich erwähnt, daß es sich um eine fortgeschrittene Welt handeln soll, die von reichen, mächtigen Männer geführt wurde. Um ihre Bevölkerung bei Laune zu halten, veranstaltete die Machthaber des namenlosen Planeten, jede Woche regelmäßige Todesspiele in gewaltigen Arenen.
    Gladiatore und Tiere traten gegeneinander an, manchmal sogar Schlimmeres. Der Zweck dieser Spiele war es, den Großteil der Bevölkerung von der Armut abzulenken und den Reichtum der oberen, wenigen Bürger zu erhalten. Auf dieser Welt soll allen Angaben nach, der Primarch der World-Eater gestrandet sein. Ein Sklavenhändler soll den jungen Angron gefunden habe, umringt von toten, zerhackten Aliens. Allesamt wie Vieh abgeschlachtet. Aus dem Bericht geht nicht heraus, wer diese Aliens waren, doch eine unbestätigte Vermutung eines anonymen Inquisitor besagt, daß es sich um Eldar gehandelt haben muss. Was sie auf diesen Planeten gesucht hatten, war ebenfalls unklar. Manch einer behauptet, sie kamen um Angron zu töten, da sie um sein zukünftiges Schicksal wussten. Diese These war nach Ansicht der Historiker am Einfachsten zu erklären. Der Beweis war Angrons blutender Oberkörper, der von schweren Wunden durchzogen war.
    Der Sklavenhändler erkannte seine Chance, er erkannte die Möglichkeit, die sich ihm offerierte.
    Hinterhältig verschleppte er den verletzten Angron und machte ihn zu einen Sklaven. Er wusste, um das enorme Potenzial des jungen Angron und wollte ihn an die hiesigen Arenen verschachern. Ein glorreicher Gladiator war gut für das Geschäft und seinen Ruf. Der Sklavenhändler investierte viel in seine neue Ikone.
    Er ließ die Wunden seines Sklaven versorgen und sorgte sogar für eine Aufwertung seiner jetzigen Stärke. Mit Hilfe eines Chirurgen, pflanzte er ihn ein bioneurales Implantat in seinen zerebralen Kortex. Diese Gerätschaft hatte die bemerkenswerte Fähigkeiten, ihren Träger zu stärken, aber auch deren Aggressionstrieb um ein vielfaches zu steigern.
    Der Sklavenhändler verschacherte seinen Sklaven an eine der großen Arenen in der Stadt, wo sein Potenzial als Gladiator schnell erkannt wurde.
    Die Menge schien sich für den jungen, namenlosen Gladiator zu interessieren, somit war es nur eine Frage der Zeit, bis er an die größte Arena der Hauptstadt verkauft wurde. Hier wurde er unter der Arena, wie ein Vieh gleich, in eine kleine Zelle gesperrt, mit ihm Tausende anderer Gladiatoren.
    Sein Ansehen bei der Bevölkerung wuchs unaufhörlich. Seine Kämpfe bestritt er mit Ehre und Blut. Er besiegte Hunderte von anderen Kämpfern im Einzel- oder Mehrfachkämpfen, nur jene, die seines Erachtens gut gekämpft hatten, ließ er am Leben. Er schwang sich zum Favoriten der jubelnden Massen auf. Manche kamen nur, um ihn kämpfen zu sehen.
    Trotz seines enormen Erfolges war Angron dieses Leben leid. Er dachte in seiner Zelle über kühne Fluchtpläne nach. Allerdings war dies nicht gerade leicht. Die Gladiatoren standen unter schwerer Bewachung. Hunderte von Soldaten mit schweren Waffen behielten sie im Auge. Schließlich wollte die Regierung nicht ihre einzige Sicherheit vor einer Revolution verlieren. Armut und Reichtum hatten schon seit ewigen Zeiten, das Schlimmste im Menschen ausgelöst.
    Die Wachen hatten keinen Skrupel einen Gladiator zu töten, falls dieser eine Revolte anzetteln wollte. Angrons Pläne fanden immer wieder den selben Ausgang. Es gab keine Flucht, aber eine Möglichkeit, so dachte er.
    Sein Ziel vor Augen machte er aus seinen Kämpfen wahre Showeinlagen. Er zögerte offensichtliche Siege heraus, um die Masse noch weiter in Atem zu halten. Dies war für seinen Ruhm sehr förderlich.
    Seine Bekanntheit weitete sich weit über die Hauptstadt hinaus und viele Menschen kamen von anderen Kontinenten, nur um ein solches Spektakel zu sehen. Angron war der Held der Massen, aber nun folgte Phase zwei seines Planes. Er bildete die anderen Gladiatoren heimlich vor den Augen der Wachen aus. Er brachte ihnen das Kämpfen bei. Manche von ihnen waren ihn sogar ansatzweise ebenbürtig. Während dieser Zeit versuchte Angron einmal zu fliehen, doch sein Versuch wurde schnell beendete. Eigentlich ein Todesurteil, doch er war viel zu wertvoll, als ihn zu erschießen. Man beschloss ihn zu Züchtigen. Ein Gladiator schrieb mit seinen eigenen Blut an die Zellenwand:

    ,, Durch den Spalt in der Tür konnte ich sehen, wie sie ihn misshandelten. Mit ihren Gewehrkolben schlugen sie immer wieder auf ihn ein. Aber Angron schrie nicht. Obwohl er am ganzen Körper blutete, gönnte er seinen Henkern nicht den Sieg, ihn schreien zu hören. Nicht einmal eine Grimasse verzog er. Einen Tag und eine Nacht schlugen sie auf ihn ein, aber sie konnten ihn nicht brechen. Ich bin stolz an seiner Seite kämpfen zu dürfen.“


    Trotz der Misshandlung durch die Wachen war Angrons Wille zur Flucht nicht geschmälert worden, im Gegenteil. Dieses Ereignis ließ ihn sein Ziel klarer werden. Und schon nach einer Woche sollte sein Plan seine Ausführung finden. Er hatte die Gespräche der Wachen belauscht und wusste, daß die größte Show an Todesspielen, genau heute abgehalten wurde. Aus diesen Grund hatte man die Sicherheitsmaßnahmen noch einmal verstärkt.
    In der Arena sollten sich Tausende von Gladiatoren gegenseitig abschlachten, um der hohen Eminenz ein gar einzigartiges Schauspiel zu präsentieren.
    Wie erwartet nahmen die Kämpfer ihre Positionen ein, doch jetzt geschah etwas, was keiner für möglich gehalten hätte.
    Die jahrelange, aufgestaute Wut über die Gefangenschaft entlud sich in einer wilden Schlacht. Die Gladiatoren wandten sich gegen die Wachen und erschlugen sie mit Knüppeln, Fäusten und nicht selten mit Äxten.
    Doch war man vorbereitet. Die Wachen eröffneten das Feuer und töteten Tausende Gladiatoren, aber dieser Augenblick war es auf den Angron gewartet hatte.
    Erst jetzt, wo die Wachen mit einer Aufgabe beschäftigt waren nicht mehr auf die Sicherheit achtete, gab er das Signal für die Flucht.
    Es war ein grauenhafter Tag, der mit den Tode von Tausenden Gladiatoren und Soldaten endete. Als sich die Sonne senkte, hatten es Angron und mehr als 2000 Gladiatoren geschafft, sich ihren Weg in die Freiheit zu erkämpfen. Während ihres Aufstandes gelang es ihnen viele Waffen und Ausrüstungsgegenstände, wie Granaten und Armaplastwesten, mit sich gehen zu lassen.
    Noch in der selben Nacht entsendete die Regierung eine komplette Division der imperialen Armee, um diese aufständischen Barbaren zu vernichten. Ihre Bewaffnung war wesentlich besser, als die von Angrons Kämpfern. Gegen Langstreckenwaffen wie den Lasergewehr konnten sie nur wenig ausrichten. Am Morgengrauen des nächsten Tages entbrannte die Schlacht. Dutzende von Gladiatoren fielen im Laserfeuer ihrer Feinde, aber entgegen aller Erwartungen, wendete sich das Blatt schlagartig. Trotz der enormen Verluste gelang es ihnen, die imperialen Truppen im Nahkampf zu zermürben. Die vergleichsweise schwächlichen Soldaten hatten keine Chance gegen eine Armee, die nur für den Nahkampf gedrillt wurde. Der Sieg von Angron war unerwartet, aber nicht weniger glorreich.
    Diese Niederlage war für die amtierende Regierung ein Schlag ins Gesicht. Über die Jahre hinweg, entsandte sie immer wieder größere und kleinere Armee, um die Sklavenarmee zu vernichten, aber ohne Erfolg, so sah es zumindest aus. In Wirklichkeit war ihre Offensive erfolgreich. Angrons einst große Armee von zweitausend Männern war auf nur noch knapp Tausend zusammengeschrumpft. Und seine Feinde warfen ihm Welle für Welle ihres Militärs entgegen. Schon bald konnten Angron und seine Männer nur noch fliehen.
    Auf den Berg Fedan Mhor, umzingelt von 5 Armeen, sollte die Revolte der Sklaven ein entgültiges Ende haben. Nicht einmal der Primarch Angron konnte gegen so eine Übermacht bestehen. Doch wieder legte das Schicksal seine gnädige Hand auf sein Haupt, in Form des Imperators, der plötzlich, wie aus dem Nichts, vor seinen Sohn erschien. Dieser hatte seinen Sohn Angron schon lange aus den Orbit beobachtet und war stolz auf seine Taten.
    Er bot Angron die Führung seiner World-Eater-Legion an, doch zur Überraschung des Imperators ,lehnte der starrsinnige Primarch dessen Angebot ab.
    Der Imperator verschwand auf sein stolzes Flaggschiff und Angron begann mit seinen Leuten in der Nacht, ihre eigene Gräber auszuheben. Ein Zeichen für ihre Feinde, daß sie sich
    niemals ergeben würden.
    Im Morgengrauen marschierten die fünf Armee auf die Sklavenarmee, in geschlossener Formation,zu.
    Der Imperator wusste, daß sein Sohn hier sein Ende finden würde und befahl seinen Flaggschiff eine Person an Bord zu teleportieren.
    Als sich Angron an Bord des Raumschiffes befand ,tobte er vor Wut. Ohne seine Anwesenheit hatten die Gladiatoren keinen Anführer mehr. Ihre Moral zerbrach wie Glas und sie wurden allesamt abgeschlachtet. Keiner überlebte.
    Trotz dieses Ereignisses wandte sich der Imperator an seinen Sohn und bot ihn erneut, die Führung seiner Legion zu übernehmen.
    Seltsamerweise nahm Angron das mit Blut erkaufte Angebot an, mit den Hintergedanken, den Imperator eines Tages in den Rücken zu fallen.
    Auf Terra angekommen, befahl er den Techmarines, jeden Space-Marine der World-Eater ein spezielles Implantat einzupflanzen. Das selbe, welches er schon seit so langer Zeit in seinen zerebralen Kortex mit sich führte. Allerdings erwies sich sein Implantat, als ein wahres Schreckensinstrument, da es auch oft den Geist veränderte und somit fast jeden in einen gewissenlosen Psychopathen verwandelte. Den Tech-Marines gelang es jedoch das Implantat zu verbessern, aber sie warnten Angron erneut vor seinem Gebrauch. Entgegen aller Warnung ließ er dieses neue Implantat seiner Legion zu Teil werden.
    Durch die Modifikationen erwarben die World-Eater bei zahlreichen Schlachten für das Imperium einen Namen als gefürchtete Terrortruppen. Statt mit Bolter ihre Feinde zu bekämpfen, schwangen sie ihre Kettenäxte und schlachtete jeden Feind bis auf das letzte Kind ab.
    Viele Sternensysteme kapitulierten, als sie von den Massakern der World-Eater hörten. Doch waren manche Sternensysteme über den blutigen Ruf dieser Legion skeptisch. Eine Welt weigerte sich den Imperator zu unterwerfen und zog somit die Wut der World-Eater auf sich. Der Planet wurde Ghenna genannt. Aber das kümmerte die blutgierigen Berserker nicht mehr. In einer einzigen Nacht fielen sie über den Planeten her und vernichteten alles. Die gesamte Bevölkerung des Planeten wurde in nur einer Nacht vollkommen ausgerottet.
    Der Imperator verwarnte seinen Sohn Angron und verbot ihm die Implantate weiter in die Körper der Rekruten seiner Legion einzupflanzen.
    Aber statt gehorsam zu sein, lachte Angron seinen Vater aus.
    Er setzte die blutigen Initiation weiter an den neuen Rekruten fort. Seine Legion begann sogar mit den Sammeln von Schädel ihrer Opfer.
    Dies war zuviel für den Imperator und seinen Primarchen. Sie beschworen den Imperator, die World-Eater aufzuhalten. Ihrer Meinung zustimmend, sandte der Imperator seinen liebsten Sohn Horus aus, um die World-Eater zu stellen.
    Aber dies war ein folgenschwerer Fehler. Horus war schon lange den Einflüsterungen des Chaos erlegen und führte daher seinen Befehl nicht aus. Stattdessen überredete er Angron, sich seinen Sons of Horus anzuschließen. Natürlich hatte Angron nur auf diese Gelegenheit gewartet und brüllte mit vollster Überzeugung:

    ,,TOD DEN FALSCHEN IMPERATOR!

    Dies war der letzte Schritt für seinen Fall. Khorne, der Blutgott unterbreitete Angron ein Angebot, daß er nicht ablehnte. Seine Legion korrumpierte im Angesicht des Chaos.
    Seite an Seite kämpften er und Horus sich nach Terra vor. Dort angekommen, stürmten er und seine Legion auf den Palast des Imperators zu. Noch intakte Videoaufzeichnungen zeigen noch jenen Tag, an dem Angron und seine World-Eater die Mauern des Palastes niederrissen und ein gewaltiges Schlachtfest im Innenhof feierten.
    Aber ihre Freude war zu früh. Im selben Augenblick streckte der Imperator, Horus, auf seinen eigenen Schlachtschiff nieder. Dies war das Signal. Alle Legionen des Chaos ergriffen schnell die Flucht, bis auf World-Eater. Sie waren die Letzten, die sich von Terra zurückzogen. Gerade noch rechtzeitig, denn schon brachen die Flotten der Space-Wolves und Dark-Angels aus den Warpraum hervor.
    Zwar verfolgte man sie, doch kamen sie zu spät. Angron und die World-Eater waren lange im Warpwirbel angekommen, bevor die imperialen Narren sich überhaupt wieder besinnen konnten.
    Diese Schlacht war verloren, doch der Krieg würde weiter gehen. Tief im Herzen des Warpraumes, errichtete Angron seine Welt und wurde anschließend in den Rang eines Dämonenprimarchen erhoben. Die World-Eater sind immer noch im Universum präsent und setzen ihre niemals endende Schlacht fort.........


    P.S:,, Die Schrift des Gladiators ist natürlich erfunden, aber nicht das Geschehene, was er beschreibt.

    Der Ausruf von Angron ist nicht geschehen, in wirklichkeit schreit er nämlich nur Tod, ich habe allerdings wegen des Verrates des Imperators ihn diesen Satz sagen lassen, falsch im Sinne von verräterisch.
    So gesehen, also kein Flufffehler ;)
    Ich hoffe trotz dieser Erweiterung von Angrons Worten, da´euch auch dieser Teil gefallen hat.


    Morgen werd ich versuchen, den Wunsch über die Black Legion nach zu kommen, wird allerdings schwierig, bin morgen sehr viel unterwegs, aber ich werde mich bemühen.

    Ah und wieder tritt ein neues Wesen aus der Unendlichkeit hervor, um in den heiligen Hallen von Dow.de seine Heimat zu finden.
    Sei gegrüßt, ich bin Deva, Champion des Nurgle und Herr der blutigen Alpträume.
    Fühle dich willkommen und nimm teil an unserer Runde. Sei gewiss, daß Yessy meine Schwester ist und sie meine unerschütterliche Loyalität besitzt.

    Also lebe dich ein und besuch auch den sogenannten ZT, einen Hort, in dessen Wänden der Wahnsinn haust. :D

    so jetzt hab die die Emperor Children fertig. War sehr viel zu lesen, ich glaube zwei Stunden hab ich alleine gelesen und nochmal weitere zwei weitere Stunden geschrieben. Ich denke aber, daß es sich gelohnt hat, daher präsentiere ich voller Stolz, die Geschichte der Emperor Children.


    Emperor Childen: Die Rettung von Chemos


    Im Zeitalter des Weltenbrandes, lange bevor der Warpantrieb erfunden wurde, steht im Libram Ex Dominar, einer der wenigen Schriftstücke aus dieser Zeit, geschrieben, daß sich in einem fernen Sternensystem folgendes zugetragen haben soll. Chemos, eine ausgeschöpfte Welt lag im Sterben. Ihre Wirtschaft lag brach am Boden und landwirtschaftliche Erzeugnisse reichten nicht einmal ansatzweise aus, um die Bevölkerung zu ernähren. Deshalb versuchte die damalige Regierung, daß Direktorat, mittels vieler Transporter, nahe Planeten für landwirtschaftliche Zwecke zu nutzen. Allerdings waren diese Planeten auch rar an Rohstoffen und Landwirtschaft konnte nur mäßig betrieben werden. Man schien nur den Tod etwas hinauszögern zu wollen.
    Es steht geschrieben, daß ein riesiger Feuerball, eines Meteoren gleich, am Sternenhimmel über Callax zu sehen war und dieser direkten Kurs auf Chemos nahm.
    In ihrer Hast versuchte man zu agieren, aber es war zu spät. Der feurige Meteor schlug auf Chemos ein, aber anders als erwartet, war die Explosion minimal, entgegen seiner enormen Geschwindigkeit.
    Von den seltsamen Zwischenfall mehr als interessiert, entsendete das Direktorat einige Kundschafter, die sich ein genaueres Bild über den Einschlag machen sollten. Bergungsteams konnte keine entsandt werden, jeder Mann, jede Frau und jedes Kind war fest in seine Arbeit eingeplant.
    Doch als die Kundschafter den Krater untersuchten, sahen sie die Überreste einer Stasiskapsel und mittendrin ein Kind, nicht älter als ein Neugeborenes, gehüllt in weißes Leien. Normalerweise wurden Findelkinder auf Chemos getötet, da es keinen Zweck hatte in sie etwas zu investieren. Wer nicht für sich selbst sorgen konnte, hatte auf dieser tristen Welt keine Zukunft. Und obwohl der Hauptmann der Kundschafter den Befehl hatte, daß Kind zu ermorden, tat er es nicht. Er sah in den Augen des Findelkindes etwas wundervolles. Mit neuer Entschlossenheit wand er sich an das Direktorat persönlich und erhielt, aufgrund seiner tadellosen Dienste, das Recht dieses Kind zu adoptieren.
    In den Stand eines normalen Kindes wuchs Fulgrim auf, allerdings schneller als jedes andere menschliche Wesen. Schon im zarten Alter von 15 Jahren arbeitete er in den Fabriken des Direktorats und zwar nach den Vorgaben eines Erwachsenen. Tag und Nacht konnte er hinten den komplizierten Maschinen stehen, ohne eine Form der Erschöpfung zu zeigen. Aber nicht nur seine physischen Kräfte waren imposant, auch sein Geist wuchs in dieser Zeit. Bei der täglichen, harten Arbeit lernte er die komplizierten Arbeitsmaschinen zu verstehen und hatte manch brilliante Idee, sie zu verbessern. Sein Aufstieg war obligatorisch. Im selben Jahr noch durchlief Fulgrim alle Beförderung eines Arbeiters, hin zum Ingenieur. Aber auch für diesen Posten war er weit überqualifiziert. Seine harte Arbeit zahlte sich aus und nach wenigen Monaten war bereits ein Mitglied des Direktorats. Als er von ihnen erfuhr, wie Chemos langsam zu Grunde gingen, schwor er ihnen, alles daran zu setzen, um sie vor diesem Schicksal zu bewahren. Er überzeugte das Direktorat gegen den Niedergang anzugehen und entsandte riesige Ingenieurteams zu alten verlassen Minen und Rohstoffförderanlangen, um sie zu verbessern. Mit den zusätzlichen Ressourcen gelang es Fulgrim, die Maschinen in den Fabriken zu verbessern und selbst das Recyclingsystem nochmals zu erweitern. Diesen Weg folgend war Callax die erste Siedlung, die mehr produzierte, als sie verbrauchte. Dieser Siegeszug machte sich auch in den anderen Siedlungen breit, bis diese es Callax gleich taten. Als Fulgrim sah wie die Bevölkerung wieder gedieh, machte er sich daran die Kulturstätten und Museen wieder aufzubauen, die man vor so langer Zeit geopfert hatte, um zu überleben.
    Die Welt erholte sich und Callax, die als die Fabrikfestung galt, verband sich immer mehr mit den anderen Siedlungen des Planeten. Durch diesen Akt hatte es Fulgrim geschafft,in nur 50 Jahren seit seinem Absturz, diese Welt vor den Untergang zu retten. Aus Dank ernannten ihn die Bewohner des Planeten zum alleinigen Herrscher dieser Welt.
    Nur kurze Zeit darauf landete Fremde auf dieser Welt. Space-Marines nannten sie sich und sie kamen auf Chemos, seiner Welt. Da er kein stehendes Heer besaß, empfing er die Fremden freundlich.
    Bei ihrer ersten Begegnung bemerkte er bereits ihren hohen Intellekt und ihre meisterliche Ausrüstung an Hochtechnologie.
    Aus der Menge trat der Imperator. Ohne ein weiteres Wort zu verschenken, übereignete Fulgrim ihn seine Treue und das Versprechen den Imperium zu dienen, von den er an diesem Tag soviel erfahren hatte.
    Vom Imperator selbst erfuhr Fulgrim über den großen Kreuzzug, um das Imperium wieder zu vereinen und auch von Terra seiner einstigen Heimat. Obwohl sich dies alles sehr komplex anhörte und diese Geschichten nur einen verträumten Irren entsprungen sein konnten, glaubte Fulgrim ihm.
    Sogar als er nach Terra zurückkehren sollte, um dort das Kommando über eine Legion Space-Marines zu erhalten, die aus seinen Genen erschaffen worden waren, schenkte er dem Imperator Glauben. Natürlich nahm er dieses Angebot dankend an und erreichte endlich Terra. Von dort wollte er zuerst seine Legion inspizieren.
    Allerdings waren die Emperors Children wenige. Nur zweihundert Mann. Ein Unfall, der die komplette Zerstörung seiner Gensaat zu folge hatte, war schuld an geringen Größe seiner Legion.
    Daher ging das Nachzüchten von Organen sehr langsam voran.
    Trotz dieser misslichen Situation übernahm er das Kommando über seine Legion. Wenn man den Buch der Primarchen glauben schenken darf, soll Fulgrims ersten Sätze folgende gewesen sein:

    ,,Wir sind seine Kinder. Dies sollen alle erkennen, die uns erblicken. Nur durch mangelnde Perfektion können wir Ihn enttäuschen. Wir werden Ihn nicht enttäuschen!“

    Diese Worten sollten den Imperator mit Stolz erfüllten haben, daß er seinen verlorenen Sohn und seiner Legion eine besondere Ehre zukommen ließ. Den Emperor Children wurde es erlaubt, den imperialen Adler auf ihren Brustpanzern zu tragen. Eine Ehre, die sonst keiner Legion der Space-Marines erlaubt war.
    Diesen feierlichen Akt folgend, sprach Fulgrim ein weiteres Versprechen aus. Er würde mit seiner Legion ausziehen und die gerechte Herrschaft wieder herstellen. Mit nur zweihundert Männern war dies allerdings ein hoffnungsloses Unterfangen.
    Um sein Versprechen dennoch halten zu können, schloss sich Fulgrium den mächtigen General Horus an und haft ihn dabei den Spiralarm zu erobern.
    Während dieser Zeit erlangten die Emperor Children ein Maß an Perfektion, wie es noch keine andere Legion je geschafft hatte. Jede Lehre des Adeptus Astartes wurde buchstabengetreu umgesetzt, jeder Befehl wurde exakt ausgeführt, jede noch so gering geschätzte Taktik wurde durch Fulgrims Mannen ein Erfolg.
    Horus selbst, lobte Fulgrim in aller Öffentlichkeit und bezeichnete sie als Verkörperung der Ideale des Adeptus Astartes. Durch die Verstärkungen von Terra und Chemos war Fulgrims Legion bald vollständig, daß er seinen eigenen Kreuzzug führen konnte. Die mächtigen, eldelsten und mutigsten Männer erwählte er aus seinen Reihen und hob sie in den Rang eines Lord Commander. Jeden dieser Erwählten unterstand eine komplette Gefechtskompanie und die Befugnisse sie zu leiten.
    Fulgrim eroberte in dieser Zeit viele Welten und brachte ihnen die heiligen Gesetze des Imperiums. Jedoch vernichtete er jeden Widerstand, denn wer nicht für den Imperator war, hatte kein Recht zu existieren. Seine bedingungslose Loyalität war erschreckend hoch, vielleicht konnte man sie schon Fanatismus nennen.


    Verrat der Emperor Children


    Als Horus sich gegen den Imperator stellte, entsandte dieser die Emperor Children und sechs weitere Legionen der Space-Marines. Fulgrims Truppen waren die ersten, die auf den Verräter Horus trafen, der sich Istvaan-System verschanzt hatte. Statt gegen seinen Bruder zu kämpfen, wollte sich Fulgrim ihm zu einem persönlichen Gespräch treffen.
    Statt Rede und Antwort zu stehen, gelang es Horus seinen Bruder Fulgrim zu korrumpieren. Man sagt, Fulgrims Respekt vor den Kriegsherren und sein unerschütterlicher Wahn nach Perfektion wären es gewesen, der ihn letztendlich in die Arme des Chaos trieb. Sein Hass auf den Imperator nahm ungeahnte Dimensionen an. Er schwor den falschen Imperator zu töten und ihn den Nichts zu übergeben.
    Doch waren es nicht Horus Worte gewesen, die Fulgrim korrumpierten, nein, es waren die Worte von Slaanesh, der aus den Kriegsherren sprach. Slaanesh schürte das Verlangen nach Perfektion, so daß Fulgrim letztendlich dem Chaos verfiel.
    Sein Verrat war nicht unbemerkt geblieben. Seine Lord Commanders waren von Fulgrims Ambitionen überzeugt und folgten ihm und schworen genau wie ihr Primarch, den Chaosgott Slaanesh, die Treue.
    Mit der gleichen Hingabe, der die Emperor Children einst den Imperator gedient hatten, dienten sie jetzt Slaanesh. Ihr Maß an Perfektion kannte keine Grenzen und die Lehren der neuen Chaosgottheit verstärkten sie nur in dieser Hinsicht.
    Der Verrat war perfekt, als die noch loyalen Space-Marines auf Istvaan V landeten. Die Emperor Children waren eine der ersten Legionen, die sich ihren einstigen Brüdern entgegenstellte und sie in einem blutigen Gemetzel aus Blut und Alpträumen, vernichtete.
    Aber ihre neue Blutgier kannte keine Grenzen. Sie folgten Horus und halfen ihm bei seinen Angriff auf Terra. Doch befahl Fulgrim nicht seinen Truppen den Palast direkt anzugreifen, nein, er dirigierte seine Truppe in unumkämpfte Gebiete in den Städten. Wie Monster richteten die Emperor Children ein Massaker unter der Bevölkerung an. Die Straßen waren übervoll mit den zerfetzten Leichen gespickt. Dämonen kauerten in jeden Haus und suchten nach den letzten Resten von menschlichen Leben. Fast vierzigtausend Menschen fielen seinen wahnsinnigen Plänen zum Opfern. Nicht als wären die Zivilisten eine Gefahr gewesen, er genoss sein Massaker, ebenso wie seine Gefolgsleute. Es sollte sie in die Ektase allen Seins treiben, ein Gefühl, wie es keines gegeben hatte.
    Doch mussten auch sie sich zurückziehen, als Horus im Zweikampf gegen den Imperator sein Ende fand.
    Anders als die anderen Legion, die Terra fluchtartig verließen, bis auf die Ausnahme der Deathguards, zogen sich die Emperor Children nur sehr langsam zurück.
    Mit ihrer gesamten Flotte hielten sie Kurs auf den Warpraum, doch ihre unermessliche Gier nach Schmerz ließ jeden nahen Planeten überfallen und weitere Gemetzel anzurichten.
    Ein imperialer Soldat berichtet:

    ,,Es war als hätte sich die Hölle über diese Welt ergossen. Fast alle Städte waren zerstört und brannten im Feuer des Chaos nach und nach nieder. Wir stiegen über Berge von Leichen, nur in der Hoffnung noch Überlebende zu finden. Die wenigen, die wir fanden, waren den Wahnsinn verfallen und bettelten uns nach der Erlösung an. Sie flehten uns um den Tod an. Ich werde nie ihre Augen vergessen. Alle von entsetzlicher Angst geweitet.“


    Als die Emperor Children den Warpraum erreichten, bemerkten sie daß ihre Sklaven und Opfer allesamt Tod waren. Von grausamen, blutigen Spielen vernichtet. Um ihrer liebsten Beschäftigung weiterhin zu frönen, griffen sie auf die einzigen Opfer in ihrer Reichweite. Die Sklaven und Diener der anderer Chaosgötter.
    Von der Dreistigkeit der Emperor Children erbost, erhoben sich die anderen Chaos-Legionen und zogen in den Krieg gegen die Jünger Fulgrims. Die Niederlage der Emperor Children war damit vorprogrammiert.
    Die Armee der Emperor Children wurden zerschmettert und zerrissen. Die einstige Legion ist heute nur noch ein Mosaik aus kleinen Divisionen, angeführt von den korrumpierten Lord Commandern.
    Über Fulgrims Verbleib gibt es keine Aufzeichnungen. Manche behaupten, daß er in der letzten Schlacht gefallen sei, doch fehlt von seiner Leiche jede Spur. Andere behaupten, er wäre zum Dämonenprimarchen aufgestiegen und hätte sich eine eigene, versteckte Welt in Warpraum erschaffen.
    Einige Divisionen glaubten fest an das zweite Gerücht und machten sich auf, diese Welt der Ektase zu finden. Viele waren jedoch von den ersten Gerücht felsenfest überzeugt und schlossen sich anderen verräterischen Space-Marines an, die ebenfalls Slaanesh die Treue geschworen hatten. Man sagt, daß ebenso viele Emperor Children völlig in ihren Glauben zerrissen waren und zu den sogenannten Noise-Marines wurden.
    Glücklicherweise sind die Armeen der Emperor Children gespalten, so daß man selten auf eine größere Ansammlung von ihnen antrifft. Die letzte Gnade eines erbarmungslosen Universums an das Imperium der Menschheit.


    Anmerkung: Der Bericht des imperialen Soldaten ist frei erfunden. Die Erlebnisse die er schildert nicht. Ich wollte dme ganzen nur eine persönliche Note verleihen. Ich hoffe es gefällt euch." ;)

    Kann ich gerne machen, dauert nur, hab morgen nen blöden termin und wissen die Götter, wie lange der geht.
    Ich werds zumindest versuchen und dann hau ich wieder in die Tasten. Welche Legion wär euch denn, als nächstes lieber. World-Eater oder Emperor Children?

    Wenn dann denke ich Chaos Kreuzzug. Tyranniden , wenn die biester kommen in großer Zahl, holt man einfach nen Ex Terminatus-Kreuzer und sie Sache ist vom Tisch.
    Von innen heraus halte ich für unwahrscheinlich. Fanatismus und die Häscher der Inquisition dämmen jede Form von Gotteslästerung ein. Eher unwahrschenlich.

    Danke. Keiner weiß wirklich genau, warum Horus verrat begangen hat, vielleicht war er es leid nur die zweite Geige zu spielen oder die chaosgötter haben ihn etwas angeboten, daß so unglaublich war, das es keiner jemals vermuten könnte. Ich stütze mich auf zweiteres ;)

    Ne dieses Buch hab ich nicht. Aber das Wissen hab ich in mich aufgesogen ;)

    Ok hiermal die thousand Sons. Das Ritual von Ariman erspar ich mir, ich denke, daß kennt jeder. Ich hoffe es gefällt euch.


    Die Entstehung der Thousand Sons, Geschichte von Magnus


    Als die Primarchen einst auf viele Planeten des Universum verstreut wurden, erzählt eine Schriftrolle im geheimen Archiv der Inquisition, die Geschichte über Magnus den Roten.
    Auf einer Koloniewelt namens Prospero wurde der kindliche Primarch ausgesetzt. Das Schicksal hatte Gnade gezeigt und den riesigen, zyklopenähnlichen Magnus auf einen Planeten voller gemiedener Psioniker entsandt. Auf vielen Planeten wäre sein groteskes Aussehen sicherlich sein Untergang gewesen, doch hier fand er verwandte Seelen, die nicht weniger gemieden wurden. Die längst vergessenen Siedler hatte sich viel Mühe gegeben sich von Terra los zusagen, indem sie nur eine einzige Zitadelle errichtete, versteckt in einem Gebirgsmassiv.
    Genährt aus gewaltigen, unterirdischen, hydroponischen Anlagen und aus psitechnischen Kollektoren mit Energie versorgt, war diese Zitadelle ein Hort der Schönheit. Stadt des Lichts wurde sie genannt. Ein treffender Name, den sie durch ihre silbernen Türme, den pyramidenähnlichen Gebäuden und den zierenden Obelisken verdiente.
    Und genau an diesen Ort lebten jenen Psioniker, die ihr Leben den Streben nach Wissen und der Mutation gewidmet hatten. In einer ihrer Legenden stand geschrieben, daß Magnus eines Tages in einem glühenden Meteor auf den Planeten eintreffen würde und den Weg in das Herz ihrer Stadt finden würde.
    Freundlich nahmen sie ihn in ihre Gefilde auf und lehrten ihn die Wege des Geistes. Seine psionische Begabung erwies sich als dermaßen stark, daß er nach kurzer Zeit in der Lage war, den Geist seiner Lehrmeister zu kontrollieren.
    Die Jahre vergingen und Magnus wuchs zu einem einäugigen Riesen heran, dessen psionische Fähigkeiten jede Norm sprengten. Sein Geist war stärker als jede bekannte Waffe und seine immense Intelligenz machten ihn zu einem wahren Titanen des Geistes. Aber es etwas, daß Magnus schon seit jeher gespürt, aber nicht gewagt hatte zu betreten. Doch nun war die Zeit reif dafür. Er öffnete sein Auge für das Empyrean des Warpraumes. Statt den Warpraum durch sich zu kanalisieren, starrte er in ein paralleles Universum. Damit sollte sich das Leben auf Prospero für immer verändern. Der Schüler stieg zum Meister auf, der er ohnehin schon war, aber nun hatte er diesen Titel verdient.
    Im Immaterium blieb seine mächtige Präsenz nicht verborgen. Zwei Wesenheiten bewegten sich durch den Warpraum, um Magnus zu finden.
    Es heißt der Imperator selbst hätte seinen verlorenen Sohn erst hier wiedergefunden. Es steht weiter geschrieben, daß der Imperator nach Prospero reiste, um Magnus zu finden. Als der Gebieter des Imperiums in der Stadt des Lichts eintraft schreiben die Psioniker in einer ihrer Schriften nieder:

    "Es war, als ob sie Freunde von jeher gewesen seien, langjährige Gefährten. Magnus mutiertes Antlitz schreckte den Imperator der Menschheit nicht, der seinen verlorenen Primarchen in die Arme schloss und ihn zu einem der seinen erklärte."

    Eine unausgesprochene Vermutung war es, daß sich der Geist des Imperators und der von Magnus schon lange im Immaterium getroffen hätten und das dieses letzte Treffen von Angesicht zu Angesicht, nur ein Treffen zweier Hüllen war.
    Der Imperator hatte für seinen Besuch die 15.te Legion der Space-Marines als Begleiter gewählt. Jene die aus der Gensaat von Magnus erschaffen worden waren. Dankend kniete sich Magnus vor seinen Vater nieder und sprach:

    ,,Wie ich dein Sohn bin, so werden sie die Meinen sein.' Dann kniete er nieder und nahm in diesem Moment das Primarchat der fünfzehnten Legion an: seiner Tausend Söhne - der Thousand Sons."

    Es war die Geburt der Thousand Sons und auch die Rettung dieser Legion. Durch Magnus Gensaat waren alle Mitglieder der Thousand Sons seltsamen, gar befremdlichen Mutationen ausgesetzt gewesen. Mutanten waren selten gern gesehen im Imperium und der Gedanke über eine Mutanten-Legion der Space-Marines ließ viele Bürger mit Abscheu erfüllen. Trotz der abscheulichen
    Mutationen galten die Thousand Sons, als die mächtigsten Scriptoren ihrer Epoche. Niemand vermochte ihnen ebenbürtig zu sein. Aus Neid wurde schon bald Hass. Rufe der besorgten imperialen Bürger nach einer völligen Säuberung des Imperiums von den Psionikern wurde laut. Während dieser kurzen Zeit griff man die Thousand Sons offen an. Man wollte diesen Mutantenabschaum ausrotten, bis auf den letzten Mann. Dieses Ereignis wird in den Archiven, als die Hexenjäger-Kampagne beschrieben.
    Magnus versammelte alle seinen verbliebenen Brüder auf Prospero, selbst jene die am anderen Ende des Universum operierten, rief er auf psionischen Wege. Das Eingreifen von Magnus hätte nicht glücklicher sein sein können, denn er rettete die Thousand Sons vor der Vernichtung.
    Dieser Ruf von Magnus an seine Legion wird als Grenzüberschreitung bewertet, einen Moment an dem sich Magnus den Warpraum aussetzte und korrumpiert wurde, behaupten einige der damaligen Scriptoren.
    Die Inquisition war jedoch der Meinung, das Magnus keine Grenze überschritten hätte und das er von die dunklen, und angeblich bösen Psioniker auf Prospero, schon nach seinen Eintreffen, verändert wurde. Diese Gerüchte halten sich bis heute hartnäckig, aber wie es wirklich war, wird nie jemand ergründen können.

    Magnus und seine Legionen begannen nach Wissen zu suchen, daß fern aller Realitäten lag. Sie nutzen sogar Zauberei, ein ketzerischer Akt schon zu damaligen Zeiten.
    Aller Gerüchte zum Trotz und ihres blasphemischen Aktes, kämpfte Magnus mit großen Eifer an der Seite der anderen Primarchen und den Streitkräften des Imperators im großen Kreuzzug. Von Terra aufgebrochen, befreiten er und seine Legion Dutzende von lange, isolierten Welten.
    Ihre nicht gerade ehrenhaften Praktiken der Verführung und Täuschung, wie durch ihre starken Waffen, blieb zum derzeitigen Moment ohne jede Verdächtigung. Sieg war Sieg, egal wie.
    Jedoch je weiter sich das Imperium ausdehnte, desto hartnäckiger wurden die Kämpfe. Auf entfernten Welten stießen sie auf die sogenannten Sklavenkulte, die den Space-Marines und der imperialen Armee mit dämonischer Magie und grauenhaften Kreaturen aus dem Warpraum entgegentraten.
    Die Ähnlichkeit zwischen der Magie der Thousand Sons und der dämonischen Magie der Sklavenkulte erregte einen grauenhafte Verdacht, am Hofe des Imperiums. Mortarion, der Primarch der Deathguards war neben Leman Russ, dem Primarchen der Space-Wolves, einer der Ersten, der sein Misstrauen bekundete. Durch ihre Vergangenheit wussten beide, daß man Magie nie ohne einen Preis erwerben konnte. Meist auf Kosten der Seele. Leman Russ ging sogar noch einen Schritt weiter und nannte die Thousand Sons unehrenhafte Mörder. Täuschung und Verführung sind eines wahren Space-Marines unwürdig. Ihre Taten würden sie nicht besser dastehen lassen, als die Sklavenkulte.
    Die Meinung von Leman Russ und Mortarion war wie eine Pest, die immer weitere Primarchen ansteckte. Aller Meinungen zum Trotz beschloss der Imperator, daß auf einer entfernten Welt mit Namen Nikeae, diese Meinungsverschiedenheit ein für allemal ihr Ende finden sollte.
    Doch war dies nichts weiter als eine gewaltige Gerichtsverhandlung, mit zehntausenden von Anklägern und wenigen Fürsprechern der Thousand Sons.
    Die Hexenjäger behaupteten, daß alle Mutanten und Psioniker zu schwach seien, um die Magie zu kontrollieren, daß nur eine Frage der Zeit war, bis sie durch ihr Wissen korrumpiert wurden und dem Chaos dienten. Als Magnus sich von seinem Platz erhob und seinen Vortrag abhielt, strafte er jene die gegen ihn waren, mit seiner mächtigen, psionischen Präsenz.
    Magnus erzählte, daß kein Wissen des Universums eine Gefahr inne barg, daß jedes seine Legion bisher jede Stufe auf ihren Weg der Erleuchtung gemeistert hätte. Nur in den Streben nach Wissen lag die Zukunft des Imperiums. Seine unglaubliche Überzeugungskraft vermochte selbst die schlimmsten Zweifler zu überzeugen, doch die Hexenjäger zerrissen seinen Antrag. Sie schürrten die Massen mit Zorn und Wut, aber selbst sie vermochten nicht Magnus Überzeugungskraft ungeschehen zu machen.
    Gerade als der Imperator selbst sein Urteil aussprechen wollte, erschien eine Gruppe von mächtigen Scriptoren, aller bekannten Orden. Sie boten eine dritte Alternative an. Die Psioniker sollten auf den imperialen Welten gesucht und zum Wohle der Menschheit und des Imperiums ausgebildet werden. Zauberei sei eine verzeihliche Häresie und sollte daher nur bedingt zum Einsatz kommen.
    Auf diesen dritten Vorschlag schien der Imperator nur gewartet zu haben und erließ einige Gesetze, die die Ausbildung von Psionikern und den Gebrauch von Magie inne hielten.
    Dieser Kompromiss war für beide Seiten akzeptabel, doch war es nicht die Antwort, die Magnus hören wollte. Nach der Verhandlung stellte sich Magnus vor dem Imperator und bekundete seine Einwände gegen diese „Gesetze“.
    Der Imperator jedoch, blieb bei seiner Meinung und verbot Magnus und seiner Legion, Magie zu gebrauchen oder ihren Weg nach Wissen weiter zu beschreiten.
    Dies war das letzte Mal, wo Vater und Sohn in Frieden aufeinander trafen......


    Verrat der Thousand Sons


    Nur wenige Wochen vergingen nach der zweifelhaften Gerichtsverhandlung, als Horus auf Davin den Einflüsterungen des Chaos erlag. Die Mächte des Chaos forderten nicht weniger, als die vollständige Zerstörung des Imperiums und Horus war mehr als bereit, ihren Zoll zu zahlen. Trotz des Verbotes des Imperators hatte Magnus keinesfalls aufgehört, sich den dunklen Studien zu widmen. Im Gegenteil, es hatte seine Suche nur beschleunigt. Sein Ehrgeiz war erweckt worden.
    In einer Vision hatte Magnus schon den Verrat von Horus gesehen, bevor dieser ihn überhaupt begehen konnte. Er sah wie Horus die Primarchen Fulgrim von den Emperors Children und Angron von den World-Eaters, mittels ihrer menschlichen Schwächen ausspielte. Er sah den Untergang des Imperiums, doch konnte er keinen warnen. Nein, damit würde er sich selbst ausliefern, ganz abgesehen von der Tatsache, daß ihn ohnehin keiner Glauben schenken würde. Statt diesen Weg zu wählen, wählte er einen anderen, einen gefährlicheren Weg. In einem mächtigen Ritual, sendete Magnus eine Nachricht durch Zeit und Raum, um den Imperator vor Horus Verrat und den Fall des Imperiums zu warnen. Diese selbstlose Tat von Magnus wurde allerdings als Häresie abgestempelt. Der Imperator nannte Magnus eine Natter und verwarf alle Beschuldigungen gegen seinen Bruder Horus. Alle Warnungen zum Trotz , hatte Magnus sich gegen ihn gestellt und die dunkle Magie weiterhin erforscht. Er sei zu den Monster geworden, daß er äußerlich verkörperte. Leman Russ, der von den Anblick des trauernden Imperators über den Verlust seines Sohnes nicht ertragen konnte, bebte vor Zorn. In seiner Wut beschloss er, die Stadt des Lichts auf Prospero vollständig zu vernichten. In einer Offensive, die Leman Russ selbst :,, Die Edda des Hammers.“ nannte, sollen die Thousand Sons dermassen überrascht worden sein, daß sein Vormarsch in die Stadt gesichert sei. Die Space-Wolves töteten Hunderte von Menschen, gleich ob Mutant oder Psioniker, alle waren sie schuldig. Sie verbrannten Bücher und Artefakte, alles Wissen auf das sie stießen wurde zerstört. Dieser entsetzliche Welle aus Gewalt und Mord nicht mehr standhaltend, forderte Magnus den kämpferischen Leman Russ zu einem Zweikampf heraus. In den Geschichtsbücher wird folgendes über den Kampf der beiden Titanen berichtet:

    ,,Das Schlachtfeld erbebte, als Magnus der Rote erschien, und wo seine mächtigen Schritte den Boden berührten verflüssigte dieser sich. RUSS warf sich dem blutroten Behemoth entgegen, donnerte in ihn hinein und hob den Zyklopen in die Höhe. Der Wolfenkönig brach seinem Gegner das Rückgrat, und die letzten der Thousand Sons, die ihren Primarchen zerschmettert und niedergestreckt sahen, wandten sich zur Flucht. Doch als RUSS seine Frostklinge Mjalnar hob, um den Todesstoß anzubringen, sprach Magnus ein Wort der Macht und versank in den irisierenden Boden."

    Was tatsächlich in dieser Nacht geschah, sind sich die Historiker nicht sicher. Es heißt Magnus hätte Leman Russ um den endgültigen Sieg gebracht, aber auf Kosten seiner Seele. Er hätte den Weg gewählt, vor dem ihn der Imperator gewarnt hätte. In Den Wogen des Warp fand Magnus das, was er immer gesucht hatte. Die Möglichkeit seine Legion und seine Heimat zu retten. Doch dieses Mal konnte er diesen Zauber nicht wirken. Er konnte nichts unternehmen. Statt Meister war er nun Diener einer weitaus größeren Macht. Tzeentch eine Chaosgottheit hatte sehnlichst auf diesen Moment gewartet. Er versprach den jungen Magnus, alles was er sich je erwünschen konnte und Magnus willigte ein. In diesem Moment verschwanden Prospero und die Stadt des Lichts aus der Reichweite des Imperiums, ebenso wie die Thousand Sons.
    Das nächste Mal, als man die Thousand Sons sehen würde, war auf Istvaan V an der Seite des Verräters Horus.
    Magnus wurde zum Dämonenprimarch des Chaosgottes Tzeentch, den Herren des Wissens und des Wandels. Und obwohl alles wie eine traurige Geschichte von statten ging, blieb eine Frage ungestellt:

    ,,War dieser gesamte Vorgang des Verrates der Thousand Sons, nicht von Anfang an geplant?“

    Ok jungs, vorschlag, ich mach heute Thousand Sons und morgen les ich mir mal die Emperors Children durch ok? Dann kann ich vielleicht morgen oder übermorgen , je nach dem, einen Text über sie bringen.

    Joar, das ist die Geschichte der Deathguards, ich hab mir nochmal kurz die Lebensgeschichte und den Verrat der Deathguards durchgelesen und hab dann in die Tasten gehauen. Will ja keine Flufffehler machen ;)

    Danke nochmals, ich kann mir ja auch mal die anderen Legionen vornehmen, wenn ihr wollt, nur das dauert ein bissel. Über die World-Eater weiß ich allerhand und über die Thousand Sons ebenfalls, nur mein Wissen über Slaanesh und seinen Emperor Children ist etwas dürftig, daß les ich mal nach. Also sagt bescheid.

    Gut dann fang ich mal an mit den Deathguards sind eh meine Lieblinge.

    Entstehung der Deathguards:

    Einst, so erzählen die dunklen Schriften, wurden die 20 werdenden Primarchen auf unterschiedlichen Planeten ausgesetzt, eine davon war Barbarus, eine Welt, die von einem giftgrünen Schleier überzogen war. In den Bergen herrschten grausame Kriegsherren, die über sagenhafte Kräfte geboten. Aber es gab auch menschliche Siedler, die sich vor Jahrtausenden ein Leben erwirtschaftet hatten. Nur in den Tälern und in Flachland konnten sie überleben, ansonsten würden sie ein Opfer des giftigen Nebels, der seltsamerweise ungefährlich für die gefährlichen Kriegsherren war. Nach einer Legende soll einer dieser Kriegsherren ein gewaltiges Massaker unter der Bevölkerung angerichtet haben, aber sein Sieg wurde durch das Schreien eines Kindes gestört. Einen Tag und eine Nacht soll der Schlächter mit knirschender Rüstung durch die zerfetzen Körper seiner Feinde gewatet sein, nur um den Schrei des Kindes nach zu gehen.
    Er fand es und wollte es schon seines jungen Lebens berauben, doch dann erkannte der Kriegsherr etwas, daß nicht möglich war. Das Kind lebte. Es atmete die verseuchte Luft ein und machte nicht die Anstalten zu sterben, wie es die kümmerlichen, menschlichen Siedler taten. Lange musste er mit sich ringen. Äußerlich wirkte das Kind wie ein Mensch und war doch soviel mehr. Schließlich nahm er das Kind an sich, denn es erfüllte seinen Wunsch nach einem Erben, jemanden der sein Werk weiterführen konnte. Da dies Kind auf einen Leichenfeld seinen Ursprung hatte, nannte er es:
    ,,Mortarion, Kind des Todes."
    Seine Festung befand sich an den Spitzen der Berge, doch dort war die Luft so dünn und giftig, daß nicht einmal ein Primarch es überleben konnte, genauso wenig wie das Kind.
    Zu seinem Schutz erbaute der mächtige Kriegsherr seinen Erben eine Festung, mitten im Gebirge, doch nicht an dessen Spitze. Sein Sprössling durfte nicht gefährdet werden. So wuchs Mortarion auf. In einer dunklen Festung aus schwarzen Erz, umgeben von einen meterhohen Zaun.
    In frühen Jahren erlernte er das Kämpfen, als die Feinde des Kriegsherren mit zwei Armeen vorrückten. Einer Golemarmee und einer anderen, die nur aus schaurigen Gestaltwandler bestand, die mehr Monster, also noch Mensch waren.
    In den Kämpfen lernte Mortarion alles von seinem Meister. Von den Kampfdoktrin über die arkanen Geheimnisse, bis hin zur List und Taktik.
    In dieser Umwelt aus Schmerz und grenzenlosen Hass wuchs Mortarion auf.
    Und obwohl er ein Primarch des Imperators war, erwies sich Mortarion wesentlich widerstandsfähiger, als all seine Brüder. Seine übermenschliche Kraft half ihm zu überleben, ebenso wie sein messerscharfer Intellekt. Bald schon stellte Mortarion Frage, die sein Meister ihm nicht beantworten konnte.
    Hauptsächlich drehten sich Mortarion's Fragen, um die armen Wesen in den Tälern, deren Körper die Kriegsherren stahlen, nur um sie als hirnlose Soldaten wieder zu beleben oder als Opfer dienten.
    Sein Gebieter gab ihm den Rat, sich von den Menschen fernzuhalten, doch das weckte seine Neugier.
    Eines Tages war es dann soweit, wo sich Mortarion aus seinem Gefängnis schlich. Sein Vater, das einzige Wesen, was jemals sich um ihn geschert hatte, rief ihn einen Verräter und warnte ihn zurück zu kehren, denn dies würde seinen Tod bedeuten. Der Abstieg war für Mortarion wie eine Offenbarung. Zum ersten Mal in seinem Leben erfüllten sich seine Lungen mit frischer, reiner Luft.
    Er nahm den Geruch von Nahrung und der frischen Ernte war und zum ersten Mal auch Stimmen, die nicht durch den giftgrünen Nebel verzerrt wurden.
    Als er erkennen musste, daß die Menschen sein Volk waren, schwor er ihnen Gerechtigkeit, und sie von den dunklen Mächten in den Bergen zu befreien.
    Es war nicht leicht für ihn sich in die Gemeinschaft der Siedler einzufügen. Durch seine immense Größe, das grimmige, bleiche Gesicht, wirkte er nicht viel anders, als die Monster aus den Bergen.
    Seine Stunde würde kommen, da war er sich sicher. Mit seiner Kraft half er den Menschen, die dürftige Ernte einzuholen. Bei dieser Arbeit spürte er immer mehr, daß seine Stunde kommen würde. Und so war es auch. Eines Nachts marschierten die widerlichen Kreaturen eines niederen Kriegsherren auf das Dorf zu. Sie nahmen jene gefangen, die sie für ihre Zwecke nutzen konnten, aber die Bauern wehrten sich. Mistgabeln und Fackeln wurden zu Waffen umfunktioniert, doch konnten sie mit ihren lächerlichen Waffen keinen wirklichen Widerstand leisten, bis Mortarion, bewaffnet mit einer Sense und der Kraft seines Zornes in den Kampf eingriff. Wie ein junger Gott erschlug er einen Feind nach den anderen und schaffte es, die grotesken Monster zu vertreiben. Gekränkt von seiner Niederlage zog sich der niedere Kriegsherr in die Berge zurück, wohin ihm diese aufständischen Menschen nicht folgen konnten. Doch irrte sich er sich. Mortarion folgte ihm und brachte ihn zur Strecke, ab diesem Tage, gab es keinen Zweifel mehr an seiner Loyalität. Er lehrte den Menschen sein gesamtes Wissen und ließ die Dörfer ausbauen. Palisaden wurden errichtete und schon bald konnten sich, fast alle Dörfer der Siedler effektiv gegen die Monster verteidigen. Aber hier lag das Problem. Sein Volk konnte sich nur „Verteidigen“. Dies musste sich ändern und zwar radikal, denn in den Bollwerken aus giftigen Nebel, erstarkten die monströsen Armee vom Neuen.
    Mortarion rekrutierte die stärksten und widerstandsfähigsten Siedler unter einem Banner und brachte ihnen bei, wie sie Rüstungen und Waffen schmieden konnten. Der größte Einfall Mortarion's war der Bau eines primitiven, groben Atemgerätes, daß schon in kürzester Zeit seinen ersten Sieg feierte. Einer der monströsen Kriegsherren konnte die Tatsache der wehrhaften Menschen nicht verkraften und entfesselte all seine Kräfte, um sie zu vernichten, doch in einer glorreichen Schlacht, gelang es Mortarion und seinen Leute, die Armee des Kriegsherren zu vernichten. Dieser zog sich auf seine Festung zurück, doch Mortarion und seine Truppen verfolgten den Kriegsherren und erschlugen ihn in seiner, eigenen Festung. Dies war das erste Mal, daß die Siedler einen Sieg gegen die Kriegsherren verbuchen konnten. Dies verdankten sie dem Atemgerät, denn nun war es ihnen möglich, in den giftigen Nebel einzudringen. Dies war der Tag, wo die Siedler unter Mortarion's weiser Führung gegen die Monster in den Bergen vorgingen. Monatelang zerstörten sie Festung für Festung, bis nur noch eine Einzige ihren Zugriff trotzte. Die Festung seines Ziehvaters. Doch war hier die Konzentration des giftigen Nebels zu hoch und Mortarion musste seine Truppen zurückziehen. Aufgrund ihrer heroischen Taten wurden seine Truppen bald unter den Namen Deathguards bekannt. Bei seiner Ankunft in der größten Siedlung, berichtete die Siedler von einem Fremden. Jemanden den sie den Erlöser und Wohltäter nannten, da er ihnen die Hoffnung auf Erlösung schenkte. Mortarion kochte vor Wut. Sein Leben lang hatte er für die Freiheit und das Wohl der Siedler gekämpft und nun kam jemand, der ihm dieses Ziel streitig machte. Ein Fremder, zweifelhafter Herkunft. In der Halle der Ältesten traf Mortarion auf diesen Fremden. Es war der Imperator, der gekommen war seinen Sohn nach Hause zu holen, aber Mortarion kannte keine Familienbande. Er verachtete den Imperator, da seine Deathguards und er keine Hilfe brauchten, besonders nicht von einem Fremden.
    Als dieser auf das Versagen der Deathguards anspielte, die letzte Festung zu stürmen, war Mortarion's Zorn in ungeahnte Höhen geschnellt. Der Imperator warf den Fehdehandschuh vor seinen Sohn und machte ihm ein fadenscheiniges Angebot. Sollten Mortarion und seine Deathguards, es wieder erwarten schaffen, die letzte Bastion des Bösen zu stürmen, würde er sich zurückziehen und Barbarus sich selbst überlassen, aber sollte Mortarion es nicht schaffen, müsste er den Imperium der Menschheit Treue schwören.
    So zog der junge Primarch aus, um den letzten Kriegsherren zu besiegen, doch sein Versagen war vorprogrammiert. An der dünnen, giftigen Luft verrottete seine Atemmaske und er selber ging vor seinem Ziehvater in die Knie, der sein lange, gegebenes Versprechen einlösen wollte. Doch plötzlich erschien der Fremde aus dem grünen Nebel und streckte den Kriegsherren mit nur einem einzigen Schlag nieder. Mortarion stand zu seinem Versprechen und so schworen er und seine Gefolgsleute den Fremden die Gefolgschaft. Erst jetzt offenbarte sich der Imperator. Er war der wahrhaftige Vater von Mortarion und den restlichen 19 Primarchen. Durch die Technologie des Imperiums ausgestattet, erhielten Deathguards noch mehr Schlagkraft. Trotz seines Bekanntheitgrades im Imperium ließ sich Mortarion niemals öffentlich blicken. Selbst zu den anderen Primarchen pflegte er keine Freundschaft. Sein Ziel war es Tyrannen zu jagen und zu vernichten, um die gerechte Herrschaft wieder herzustellen. Nur in zwei Primarchen erkannte sich der grimmige und gefährliche Deathguard wieder. Night Haunter von den Night Lords und Horus, die rechte Hand des Imperators und Primarch der Lunar Wolves. Dies waren seine einzige Kontakte. Horus erkannte bald das unglaubliche Potenzial der Deathguard und setzte sie in der Kombination mit den Night Lords oder den Lunar Wolves ein. Dies blieb nicht unbemerkt. Der Erfolg zog Neider auf sich.
    Roboute Guillaume von den Ultra-Marines und Corax von Raven Wing unterrichteten den Imperator von ihrer Befürchtung, wem die Treue der Deathguards wirklich galt. Allerdings verwarf der Imperator ihre Warnungen. Treue gegenüber Horus, bedeutete Treue dem Imperium, doch schon bald musste der Imperator seinen Irrtum einsehen.


    Der Verrat


    Als Horus dem Chaos erlag, änderte seine Legion ihren Namen um in, Sons of Horus. An diesem Tage wendete sich Horus vom Imperator ab und schwor dem Chaos Treue. Anders als bei den anderen Legion, musste Horus die Deathguards nicht beeinflussen, um sie auf seine Seite zu ziehen. Sie folgten ihm ohne Widerworte. Mortarion schwor Horus die Treue und wollte ihm in der großen Schlacht um Terra beistehen. Er dirigierte seine Flotte in den Warpraum, aber dies wurde zu ihrem Gefängnis. In einem Warpsturm gefangen konnten sie weder fliehen noch navigieren. Sie konnten nur warten. Während ihrer langen Wartezeit verbreitete sich eine merkwürdige Krankheit auf ihren Schiffen. Die Deathguards wurden krank, aber konnten nicht sterben, da ihre eigene Resistenz dies nicht erlaubte. Von der Krankheit gebeutelt, verwandelten sich die Deathguards in grauenhafte Kreaturen. Ihre Organe blähten sich auf und ihr Fleisch wurde fahl und schwammig. Eitrige Beulen und nässelnde Geschwüre entstellten die Deathguards nach und nach. Trotz der unerträglichen Schmerzen konnten sie nicht sterben. Einige von ihnen wollten sich selber richten, um der Hölle aus Schmerz und Alpträumen zu entkommen, aber selbst dieses Unterfangen scheiterte. Ihre Körper gehorchten ihnen nicht mehr und wenn, dann nur sehr begrenzt. Kaum noch den Schmerzen fähig zu widerstehen und das Leid seiner Leute nicht mehr ertragend, opferte er seine Seele den Immaterium, nur um Erlösung zu erlangen. Eine Wesenheit in den Tiefen des Immaterium antwortete, als hätte sie nur auf diesen Augenblick gewartet. Es war Nurgle, der große Gott der Seuchen und des Verfalls. Er vernahm Mortarions Gnadengesuch und nahm die Deathguards, als sein Eigentum. Kaum war dieser Eid geschworen, entließ Nurgle sie in den Realraum. Was nun über das Universum hereinbrach, sollte ganze Sternensysteme für immer verändern. Den mit diesem letzten Schritt waren die Deathguards geboren. Eine Legion die schlimmer war als jede andere. Keine Legion des Imperator konnte gegen sie bestehen. Ihre Körper waren zu waren Bottichen aus Krankheit und Pest geworden. Ihre grotesken Körper waren widerstandsfähiger, als alles bekannte. Schmerz oder Angst vor dem Tode schien diese Legion nicht mehr zu kennen. Die Deathguards wurden zu den Seuchen-Marines, vor den denen das Universum noch heute erzittert.
    Als Horus vom Imperator besiegt wurde, zogen sich alle Legionen ungeordnet zurück, bis auf die Deathguards. Selbst in der Verdammnis behielten die Deathguards ihre taktische Stärke. Als die dezimierten Armee der Space-Marines versuchten sie aufzuhalten, war ihr Untergang beschlossen. Keine Armee vermochte sie wirklich zu stoppen, selbst die Space-Marines zerbrachen an ihnen. Als sich die Deathguards in den Warpraum zurückzogen, ermöglichte Nurgle es seinen neuen Champion sich eine eigene Heimat für seine Legion zu erschaffen.
    Mortarion erschuf eine Welt nach dem genauen Ebenbild von Barbarus, doch dieses Mal in einer widerlichen Version. Eine atembare Atmosphäre existierte nur in Flachland oder in den Tälern. In den schmutzigen, kleinen Dörfer lebten die Sklaven und niederen Dämonen. In den tristen Wälder lauerten Kreaturen, dessen Anblick mit dem Tode gleich zu setzen waren. In den Bergen herrschten die Deathguards in ihren schwarzen Festungen und an der Spitze des höchsten Berges herrschte der skelettierte Mortarion, der neue Dämonenprimarch des Nurgle........

    Zu schade, der Mann war eine Ikone auf dem Gebiet. Ich hätte eher gedacht, daß er eines Tages durch ein Krokodil oder eine Giftschlange stirbt, so oft wie er mit diesen Tieren rumhantiert, aber durch einen Stachelrochen. Wirklich schade, ich habe seine Sendung geliebt.

    Es gibt keine Gut oder Böse im ewigen Krieg. Es wird keine Gewinner geben, sondern nur jene die das Massaker für einen Tag überlebten.

    Chaos verfolgt die absolute Herrschaft und Zerstörung des Imperiums, um sich dann auf alle bekannten Welten auszuweiten und alles Leben in sich zu vereinen.

    Die Tyranniden sind wie Heuschrecken, ihre Schwärme ziehen von Planet zu Planet und löschen alles Leben aus auf das sie treffen, nur um ihre gierigen Bruten zu befriedigen.

    Orks, was sind sie schon. Führerlose Krieger, die nur für den Kampf leben, kein mittel ist ihnen zu wider um dieses Ziel zu erreichen, selbst wenn sie sich mit anderen Rassen zusammenschließen müssen. Trotz allem wird alles nur in einer Schlacht enden, wo die Feinde und einstigen Verbündeten ihr Grab finden werden.

    Tau nennen sie sich. ,, Für das höhere Wohl!" schreien sie aus vereinten Kehlen, doch sind sie blinde Kinder, die von ihren sogenannten Himmlischen geführt werden. Verschlagen und bösartig sind sie, auch wenn sie das Gegenteil behaupten. Jeder wird unter ihrer Herrschaft versklavt und sollte dieses nicht gelingen, wird diese aufständische Rasse mit der glorreichen Technologie der Tau vernichtet, bis auf das letzte Kind!

    Dark Eldar, kann man ohne Zweifel kranke Erscheinungen in der Realität nennen. Verwirrt und dumm reuben sie Schiffe aus und töten alles auf grausamste Art und Weise. Folter ist ihr liebstes, da sie keine Seele besitzen, um das Licht zu erkennen.

    Eldar, arrogant und selbstgefällig sind in den Untergang gelaufen. Jetzt besinnen sich die Letzten ihrer Art sich neu zu formieren. Die Propheten träumen jetzt schon von einem neuen mächtigen Reich der Eldar, allerdings sind das alles trügerische Visionen. Ihre Absichten sind so verworren, wie die Visionen ihrer Propheten. Schatten werden sie genannt. Geister des Schlachtfeldes ruft man sie. Eine herrliche Umschreibung für einen Feigling.

    Necrons sind arme Teufel. Vor unverstellbaren Zeiten verkauften sie ihre Seelen an die C'Tan und wurden zu seelenlosen Sklaven, vor denen heute das Universum in Angst erbebt. Ihr Ziel ist die Vernichtung, ohne einen Gedanken zu verschwenden verfolgen sie dieses Ziel weiter, bis in das Nichts......

    Das Imperium der Menschheit ist nichts weiter als eine ansammlung von machtgierigen Intriganten, denen jedes Mittel recht ist, ihr Ziel zu erreichen. Glauben nennen sie die Blindheit ihrer Bewohner. Zweifel nennen sie die Wahrheit und dementsprechend handeln sie.
    Mit ihren glorreichen Kriegern, den Space-Marines und der imperialen Armee ziehen sie gegen jeden Feind, der ihrer hohen Meinung nicht gerecht wird.
    Ihren ewigen Imperator beten sie an, doch wissen sie nicht, daß sie längst anderen Herren folgen.Ihr Untergang ist nur eine Frage der Zeit......

    Also mein persönlicher tipp, bau keine geschütztürme, bau lieber ein paar Hellhound und lass sie in deiner Basis stehen, wenn die Orks tatsächlich sie stürmen wollen, bricht ihre Moral rasant und sie sterben wahnsinnig schnell.

    Jetzt kommen ja die erbeuteten Panzer, hierfür nimmst du entweder in den CS-Squad also zwei bis drei Psyoniker auf oder baust sie seperat im Bunker.

    Durch diese tolle Fähigkeit der Physiker kannste die Panzer unbrauchbar machen und die ork-panzer einfach mit deinen Infanteristen zerschiessen.

    So kannst du viel geld sparen und falls du jetzt weiter techst, schaffte es vielleicht noch nen Leman Russ rauszuhauen, den ich dir definitiv empfehle.

    Damit kannste Squiggoth noch ein bissel tritzen und das biest geht schneller down.

    Ich hoffe ich konnte dir mit meinen Erfahrungen weiterhelfen.