Muss auch sagen Italien hat diesen Pokal nicht verdient. Die haben wirklich schlecht gespielt, geschummelt wo es nur ging und der schiri war eindeutig bestochen. Ich stimme zu, daß Deutschland es verdient hätte im Halbfinale zu stehen. Frankreich kann ich nicht leiden, aber wer Brasilien owned hat meiner Meinung nach schon das Finale verdient.
Ok wir auch wir haben Argentinien platt gemacht *hähähä* aber naja sieht man ja. Ok für das nächste Mal merken wir uns eines. Deutschland muss nicht spielen lernen, sondern wie man am besten ne Schwalbe hinkriegt, wie man den Schiri schmiert und wie man es schafft, die anderen Spieler derartig zu provozieren, daß selbst ein ruhiger Zidane nen Ausraster kriegt, dann dürften wir auch weltmeister werden
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Posts by Deva
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Na ihr kümmerlichen Schwächlinge. Bereit mal ordentlich wechgemoscht zu werden?
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Was ich persönlich bemerkt habe, das CSM massen richtig gut gegen SM kommt, nur ist ein ausgebauter SM trupp fkmässig stärker als 8 CSM, ist kein Witz, müsst ihr mal sehen. Ich persönlich hab da geheult, aber dafür sind CSM im Nahkampf auch wesentlich effizienter als dieses loyale Geschmeiss.
Wenn man kann, sollte man sie im nk binden, oder schnell kulten auf Granatenwerfer bringen, das kann auch schon den Ausschlag geben.Ok Grundtaktik: CSM,CL,CSM oder wenn man auch risiko spielen will, kann man auch csm,csm,csm machen, aber würde ich net empfehlen, gibt ja immer noch die leidige Plasmapistole für den FC und da opfert man seine Truppen mehr oder weniger. Bin zwar kein pro, aber ich denke, standard-bo ist am besten gegen SM.
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Also so schlecht wie ihr meint, fande ich nicht, daß heavenly gespielt hat. Klar einige Fehler hat er gemacht, aber gegen einen Eldar ist glaub ich jeder Ork etwas nervös, besonders wenn eine solche Reapermasse dort angerannt kommt.
Einiges ist noch verbesserungswürdig, aber ich würde nicht unbedingt sagen, daß er schlecht war, wie manche hier meinen. -
Ja also hast gut gespielt Poet. Vielleicht hättest du mehr auf Infanterie und Psioniker setzen sollen, dann wäre es sicherlich besser mit den techen vorangegangen. Aber schönes spiel, ein paar schnitzer, aber kein schlechtes spiel.
Eines fand ich richtig blöd, das getarnte Einheiten über Minen laufen können, ohne das diese explodieren und sie enttarnen. Das war blöd, dann hättest du wahrscheinlich noch besiegen können. Glaub das ist nen Bug.
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Der Imperator ist heute nicht mehr als ein sabberndes Brötchen im Schlafrock, er ist noch nicht mal zu sprechen fähig. Der goldene Thron hält ihm am Leben und gibt ihm die Macht jeden Menschen vor Dämonen zu schützen und ein Signal in den Warpraum zu entsenden, damit die Schiffe sicher durch diese Zwischendimension fliegen können.
Also der Imperator ist nicht in der Lage, das alte Wissen von einst seinen Untergebenen zu erzählen. -
Träume, naja ich werde in letzter Zeit von furchtbaren Träumen gebeutelt, in denen ich entweder drauf gehe oder ständig als Versager, Dummkopf, hirnloser Schwachmat beschimpft werde.
Keine sher angenehme nachtruhe ist mir vergönnt. -
Da hat er recht. Wir wollten beide nichts verlieren und haben uns dann gegenseitig hoch-gemassed

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Brauchst nur einmal hoch zu schauen, dann haste deine Antwort. Ich denke, man kann hier auch andere Sci-Fi-Geschichten posten.
Hier mal nen projekt, was sich der Erschaffnung eines neuen Sci-Fi-Universums widmet.
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Da bist du nicht der einzige
Problem ist nur, wir haben Infanterie und nen paar Raumschiffe, aber sonst noch nichts. -
off.topic:,, Schade. Bin scheinbar noch der Einzige, der hier wirklich dran arbeitet. Na wie dem auch sei, ich habe etwas neues geschrieben. Darf ich vorstellen das Psi-Korp."
Psi-Korp, Geist über Materie
Das Psi-Korp. Viele Gerüchte ragen sich um die geisterhaften Telephaten auf dem Mars.
Eines von ihnen besagt, daß ihre Geisteskräfte eine Art Mutation sind, ausgelöst durch die Strahlung des Weltraumes bei interstellaren Reisen. Viele Kinder zeigen schon von Geburt an eine Erweiterung ihres vorderen Cortex im Gehirn. Wissenschaftler stellten fest, daß eine Art Schläfenlappen gebildet hat. Dieser besteht zum großen Teil aus Fett und Wasser, aber in ihm wabert eine bislang nicht zu identifizierende Flüssigkeit. Man schätzt, daß sie die psionischen Fähigkeiten innehält. Selbst durch modernste Technologie rätselt die Wissenschaft an dieser unbekannten Substanz. Man konnte sie bisher nur teilweise entschlüsseln, allerdings werden die Ergebnisse dieser Untersuchung unter Verschluss gehalten. Es wäre ein fataler Schritt Richtung Armageddon, wenn jeder Mensch plötzlich ein Telephat sein könnte. Das Psi-Korp ist auf fast allen Planeten des menschlichen Sternenreiches tätig und sucht in der Bevölkerung, besonders in Krankenhäusern, nach medial begabten Kindern. Es gab sogar Vorfälle, wo sich scheinbar geistig verwirrte Menschen, als Telephaten heraus stellten. Das Psi-Korp selbst versucht alle Telephaten unter einen Banner zu vereinigen und in ihre Institution auf den Mars zu zwingen. Allerdings ist nicht jeder Psioniker wirklich etwas wert. Manche Psi-Kräfte sind kümmerlich und genügen den hohen Ansprüchen des Korps nicht.
Die meisten Familien versuchen ihre Kinder vor dem Psi-Korp zu schützen, da diese sie meist zu sogenannten Agenten und Soldaten ausbilden wollen. In der langen und leider auch traurigen Geschichte der Menschheit wurden öfters Kinder aus ihren Familien gerissen, nur um sie in eine Schlacht zu treiben oder für perverse Dienstleistungen missbraucht zu werden. Das Psi-Korp in dieser Beziehung sogar noch einen Schritt weiter. Familien, die sich weigern ihre Kinder ihnen anzuvertrauen, erleiden einen meist sehr fragwürdigen Tod. Die häufigste Todesursache ist ein Gehirnschlag. Das Hauptquartier des Psi-Korps auf dem Mars ist größtenteils unterirdisch angelegt, um die radikale Ausbildung der Telephaten zu verschleiern. Das Korp teilt die Psioniker in 10 unterschiedliche Stufen ein. Die Auflistung erfolgt:Stufe 0 – 1 = geringe bis gar keine medialen Fähigkeiten
Stufe 2 – 3 = leichte Telekinese-Fähigkeiten, Telephat kann leichte Gegenstände durch die Luft schweben lassen und gegebenenfalls auf ein Ziel schleudern.
Stufe 4 – 5 = mächtigere Telekinese-Fähigkeit, Telephat kann mittelschwere Gegenstände schweben lassen und gegebenenfalls auf ein Ziel schleudern. Außerdem sind sie in der Lage Materie leicht zu verformen.
Stufe 6 – 7 = mächtige Telekinese-Fähigkeit, Telephat kann mittelschwere Gegenstände schweben lassen und gegebenenfalls auf ein Ziel schleudern. Verfügt außerdem über die Möglichkeit die Gedanken seines Gegenüber zu lesen und kann die eigenen Gedanken tarnen.
Stufe 8 – 9 = sehr mächtiger Telekinese-Fähigkeit, Telephat kann schwere Gegenstände schweben lassen und gegebenenfalls auf ein Ziel schleudern. Verfügt über die Möglichkeit Gedanken zu lesen und seine eigenen zu kaschieren, wie auch seinen Willen, Geistesschwachen aufzuzwingen. Besitzt die phantastische Gabe, ein Magnetfeld um sich zu legen und sich so unsichtbar zu machen.
Anmerkung:,, Die Unsichtbarkeit kann man Maschinen und Computern mit Sensoren durchschaut werden.
Stufe 10 = höchste Stufe. Psioniker kann schwere Gegenstände schweben lassen und gegebenenfalls auf ein Ziel schleudern. Verfügt über die Möglichkeit Gedanken zu lesen und seine eigenen zu kaschieren, wie auch seinen Willen, Geistesschwachen aufzuzwingen. Besitzt die phantastische Gabe, ein Magnetfeld um sich zu legen und sich so unsichtbar zu machen. Darüber hinaus können sie jede Materie zerstören, somit auch den Körper ihres Zieles. Stufe 10 Telephaten sind gefährlich und werden nicht grundlos gefürchtet. Bekannte Telephaten die diese Stufe erreicht haben: 3
Ausbildung der Telephaten
Die Ausbildung eines Telephaten ist sehr schwierig und meist auch sehr verachtend für außenstehende Betrachter. Neben einen Marine ebenbürtigen Training in Taktik und Geschick, muss jeder Psioniker auch seine geistigen Fähigkeiten weiter verbessern. Dazu verteilt das Psi-Korp eine Nerven-Stimulanz-Droge, die das Bewusstsein der Telephaten erweitern soll. Hierbei ist zu beachten, daß die unteren Telephatenränge bis Stufe 5 niemals eine Mission zugeteilt werden. Erst auf Stufe 6 sind sie der Meinung des Korps, würdig in den Kampf zu ziehen. Da das Psi-Korp keiner der drei Regierungen Treue geschworen hat, bieten Telephaten ihre Dienste an den Meistbietenden an. Man kann sie als eine Art Söldner bezeichnen, allerdings ist ihre Loyalität recht fragwürdig. Ein Telephat der Stufe 6 lernt eine Angriffstaktik, die schon vielen Psioniker zu Gute gekommen ist. Das Messerschild, beschreibt einen Vorgang, in dem der Telephat einen Schwall aus scharfen Messern um sich Kreisen lässt und diese auch als Waffe auf seine Gegner schleudern kann. Eine sehr effektive Angriffs- und Verteidigungstaktik, allerdings erfordert sie ein Hohes Maß der Konzentration, deshalb können nur Psioniker der Stufe 6 sie erlangen. Jedoch sind die Psi-Fähigkeiten nicht das Einzige, was einen Soldaten des Psi-Kops ausmacht. Sie sind gut ausgebildet und sind im Umgang mit leichten und Mittelschweren Waffen geübt, wie Beispielsweise dem XT-19 Sturmgewehr oder dem Hohlmantel-Gewehr.
Agenten des Psi-Korps
Psi-Soldat
Gut ausgebildet und für seinen Einsatzzweck gedrillt, verfügt der Psi-Soldat über eine leichte Rüstung aus Hartplastik und einen Helm, der sein gesamtes Gesicht verdeckt.
Die Rüstung ist eine Anfertigung des Psi-Kops und sehr leicht, dennoch bietet sie ein verlässlichen Schutz vor Projektil oder Energiewaffen. Psi-Soldaten sind für den Einsatz auf schwieriges und unübersichtliches Terrain konditioniert. Ihr Fachverstand und ihre Ausbildung als Überlebenskünstler und Einzelkämpfer machen sie äußerst schlagkräftig. Durch ihre psionische Begabung können sie meist einen Vorteil aus jeder Situation herausschlagen. Ein Psi-Soldat soll im Gegensatz zum Marine, nur die Moral einer Truppe festigen und keine herausragenden Erfolge feiern, allerdings sind sie meist die Säule eines Squads.Rüstung:
P.K.R. ( Psi-Korp-Rüstung)
Die speziell für diese Soldaten hergestellte Rüstung besteht zum großen Teil aus einem flexiblen Material, aber besitzt auch einige feste Elemente aus Hartplastik. Durch die gerade einmal 2,5 cm langen und ebenso breiten Metall und Titan-Plättchen innerhalb der Rüstung, ist der Träger gut geschützt gegen feindlichen Beschuss. Das P.K.R. Verfügt zudem noch über einen Trägheitsdämpfer, der es den Träger ermöglicht schneller zu laufen und weiter zu springen. Leider verbraucht der Trägheitsdämpfer Energie und es gibt in der Rüstung nur eine kleine Batterie. Maximal 24 Stunden kann diese Batterie den Trägheitsdämpfer mit Energie versorgen, ehe sie neu aufgeladen werden muss.
Bewaffnung:
XT-19-Sturmgewehr
Diese Waffe gehört zur Standardbewaffnung eines jeden Marines. Durch ihre großes Magazin und ihre Aufhängung, kann das Sturmgewehr, selbst ein Inferno aus Projektilen auf seine Gegner entfesseln, ohne eine große Streuung zu fürchten.
Trotz des Wissens des Super-Computers, gab dieser nur sehr wenig, über neue Waffentechnik preis, deshalb sind Projektilwaffen noch heute gang und gebe im terranischen Militär.Hohlmantel-Gewehr
Dieses langläufiges Gewehr ist fürwahr eine schreckliche Waffe. Sie kann über eine hohe Reichweite, Hohlmantelgeschosse, ähnlich einer winzigen Granate, abfeuern, die bei Aufschlag detonieren und meist das Ende ihres Ziel zu Folge haben. Leider ist das Gewehr recht lang und kann bei schwieriger Terrain von hinderlicher Natur sein. Trotz dieses Hindernis ist diese Waffe, eine der tödlichsten Waffen die ein Späher erhalten kann.
Schockmunition
Als Schockmunition bezeichnet das Psi-Korp ein kleines Geschoss mit ähnlicher größe wie das Hohlmantelgeschoss. Jedoch richtete dieses Geschoss keinen Schaden gegen organische Subjekte an, sondern ist ausschlieslich für den Einsatz gegen Fahrzeuge und mechansiche Einheiten gedacht. Die Emp-Schockwelle, die das Geschoss nach seiner Explosion frei gibt, legt jede mechanische Einheit innerhalb eines Radius von 5 Metern lahm.
Messergürtel
Der Gürtel um die Hüfte des Psi-Soldaten ist gespieckt mit mehr als 25 kurzen, scharfen Messer, die der Psioniker im Ernstfall wie einen Schild um sich legen oder sie als Waffe auf seinen Gegner schleudern kann. Besonders effektiv erweist sich dieser Gürtel, wenn es um den Kampf gegen ungeschützte und leicht geschützte Infanterie geht.
weitere Einheit folgt in Kürze.....
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Weß auch nicht, es war heiss, meine Wut war nicht da... jetzt wo ich das nochmal lese, merke ich wie freundlich ich bin....grauenhaft. Gut dann anders:
"SCHAUT EUCH DAS REPLAY AN ODER ICH REISSE EUCH DIE ARME AUS UND AMÜSIERE MICH ÜBER EURE UNFÄHIGKEIT DEN COMPUTER ZU BEDIENEN!" MUAAHAHAHAAHAHAHAHAHAHSo ich denke, das war typisch Deva-style

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Map: Blutfluss
Spieler1: Diabolischer aka Deva ( Ork)
Spieler2: Der_Ork-Pups aka Heavenly (Ork)Ingame Spielname: Schlachtän
Spieldauer: 18 Minuten und 17 SekundenBeschreibung:
Also das war anfangs nur als Trainingsspiel gedacht, aber stellte sich dann als geiles Spiel heraus. Nicht nur das wir die selbe Bo spielen, wir handeln auch genauso. Es scheint wirklich wie zwei Spieler-ein Gehirn. Also das Spiel war von Minute 1 an spannend. Geile Kämpfe und keiner wollte so richtig nachgeben. Auf jedenfall ein klasse Spiel, was ich gerne wiederholen würde. Heavenly und ich sind im Umgang von Orks noch net so geübt, aber ich hoffe wir konnten euch eine gute Show liefern.
Wir würden uns freuen, wenn ihr uns sagt, was wir besser machen könnten etc.Vielen Dank und viel Spaß beim Anschauen, ihr werdet es sicherlich nicht bereuen

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jup, deshalb such ich mal andere boyz, die mir was beibringen können, ww war leider recht inaktiv.
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Stolz ist immer so eine Sache. Zu dem Thema das Wegesprengt hier anschneidet, ist wie man wirklich sagen muss, zum einen Markant und auch zum teil blödsinnig.
Wenn man Nationalstolz gleich mit Fachismus setzt, dann wären die Amerikaner und jeder Mensch das nur ein Fünkchen Stolz auf sein Land hält, gleich ein Nationalsoziallist.
Klar ich habe mich auch geärgert, das Italien weiter gekommen ist, denn verdient war das nicht, aber das man nun sagt Deutschland= schlecht halte ich doch für sehr übertrieben.
Klar haben wir innen- und außenpolitische Probleme, aber das uns das den Stolz rauben soll, sehe ich irgendwo nicht ein. Genauso wenig das wenn man mit einer Deutschlandfahne wedelt, gleich als Nazi oder Fachischt gleichgesetzt wird, finde ich wirklich bescheuert.
Ich denke jeder kann auf sein Heimatland stolz sein ohne eine feste Begründung vorlegen zu müssen, also von daher, lasset die Korken knallen
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Shihizu, das habe ich längst, es geht um das Grundgerüst. Wenn das nach Aussagen von Relic, ne T1 unit ist, dann gute Nacht Marie.
Wir regen uns ja schon über getarnten Scoutharras auf, wie soll das werden, wenn die Tau unsere Units abknallen, wenn sie aus der Kaserne kommen?Nur so als Denkanstoss Shihizu

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Hi Leute. Ich suche nen guten orktrainer, derm ir was beibringen kann. Seit patch 1.5 bin ich wie versessen mit da Boyz zu mosch'n, aber ich kenn nur wenige Bo's, deshalb würde ich mich über einen anstädigen Trainer freuen.
Meine Icq-Nummer findet ihr in meinen Profil, danke. -
Hehehehehe ach beißte auch in giftige Äpfel

Na komm zeig dich mal, ich wurde ja auch enttarnt-
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Oh mann geil
ich hab auch mal wieder was entdeckt. Erst einmal, daß ist die selten häßlichste katze, die ich je gesehen habe, aber die Aktion gnadenlos geil 
http://www.myvideo.de/watch/35298
Da bekommt der Begriff, sich einen abdrücken ne völlig neue Bedeutung.
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off.topic:,, Kaum Aktivität , ok boyz, dann äöndern wir das mal. Hatte zwar kaum Zeit, aber ich hab mal was für euch wieder geschrieben. Also das erste Teil beschreibt den Supercomputer. Also mehr in einer Art geschichte. Leider habe ich es noch nicht geschafft es zu korrigieren, also rechtschreibung und Grammatik, aber das werde ich am Freitag oder spätestens am Samstag nachholen und hier reinstellen bzw. editieren.
Vielleicht sind noch ein paar Kinken drin, aber das beseitige ich alles, hauptsache, euch gefällts
Das zweite Teil ist Velture, die Randwelt. Die Werte, die ihr seht, ensprechen zu 99% den unseres Planeten, der Erde. Dank sei Wiki

Ich hoffe man kann sich etwas in die Bewohner von Velture reinversetzen, was die Tor'Kaat sind erklär ich demnächst.Also ich hoffe es gefällt euch und würde mich gerne über Meinungen, Kritiken oder auch Feedback freuen

Der Super-Computer
,,Hey Dok, das glaubst Du nicht. Hier hat sich eben eine für uns atembare Atmosphäre gebildet.“ staunte Lance Kadruk über die seltsamen Scannerwerte. Das flache Gerät hatte noch eben eine hohe Konzentration an Stickstoff angezeigt. Ungläubig schüttelte der junge blonde Mann den Scanner.,, Entweder spinne ich oder dieses Billigteil aus Japan. Sag mal, warum geben die uns eigentlich so nen anfälligen Schrott.“ sprach er zum Professor. Doktor. Detrarius Klemour.,, Wundert mich nicht, daß dein Scanner neue Werte anzeigt. Dieser Ort wurde auch nicht von Menschenhand erbaut, zumindest halte ich es für sehr unwahrscheinlich, aber warten wir die Karbonmessung ab, dann sehen wir weiter.“ meinte der alte Mann in seinem orangefarbenen Schutzanzug. Hier auf den Mars war es tödlich, ohne herum zu laufen. Man würde innerhalb von Minuten ersticken und sich wie ein Fisch am Boden winden. Anders als im Weltraum konnte der Körper durch das Vakuum nicht explodieren, ein schwacher Trost, wie Detrarius fand.
,,Glaubst Du, daß wir hier vielleicht Knochen von Aliens finden?“ fragte Lance und betrat die erste Stufe des uralten Gewölbes. Die kleine Lampe, befestigt auf seiner Schulter,spendete nur wenig Licht. Was mochte sich nur in der Finsternis verbergen?
,,Das bezweifle ich doch stark. Aber man soll ja bekanntlich nicht den Tag vor dem Abend loben.“ lachte der alte Professor und folgte seinem übereifrigen Studenten. Lance hatte das große Glück, einer von Detrarius Klemours erwählten Studenten zu sein, die ihm bei seinen Reisen um die Welt begleiten durften. Jedoch war diese Reise zum Mars etwas besonderes und der verschrobene Professor wählte dafür seinen fähigsten Lehrling aus. An sich ein streng geheimes Projekt der Nationen der Erde, aber Detrarius wusste, daß sie ihm diese Bitte, bezüglich seiner Begleitung, nicht abschlagen konnten. Als eine Kapazität auf dem Gebiet der Xenologie war die Mitarbeit des Professors äußerst wichtig. Die seismischen Scans hatte in einem Berg einen riesigen Hohlraum entdeckt. Eine Art Kuppel. Irgendetwas im Inneren sendete seit wenigen Monaten anormale Energiemuster. Die ersten Satelliten, die dieses Signal empfangen hatten, wurden im wahrsten Sinne des Wortes gegrillt. Ihre Schaltplatinen waren geschmolzen. Über einen kurzen Zeitraum hinweg wurde das Signal schwächer und die Satelitten konnte es empfangen, ohne zerstört zu werden. Detrarius selbst hatte noch nie ein solches Energie-Muster gesehen. Selbst die schnellsten Computer des E.A.T. konnten es nur teilweise empfangen. Das Signal war ein unglaublich komplexer Code, der von keinem Computer entschlüsselt werden konnte. Es gab einfach zu viele unbekannte Störfaktoren in ihm.Man konnte nur die Quelle identifizieren, mehr nicht. Seltsam war nur, daß die Regierungen bei einen solchen Projekt zusammenarbeiteten. Sein Student hatte ihm schon seit seinen Abflug von der Erde mit Fragen durchlöchert. Neugierig war er, daß musste der Neid ihm lassen, aber leider auch etwas ungestüm und abenteuerlustig.
Es war möglicherweise ein Fehler, ihn als seinen Vertrauten in dieser Sache mit hinein zu ziehen. Was immer sie auch hier finden mochten, es würde sicherlich keiner erfahren. Es wäre gefährlich, daß die Menschheit von einer anderen intelligenten Lebensform im Universum wüsste. Auf der Erde galt immer noch die eiserne Propaganda, daß es keine Aliens gab, daß die Menschheit allein im weiten All war. Seine Bücher, die sich beinahe nur mit Außerirdischen beschäftigten, hatte ihm bei seinen Kollegen einen zweifelhaften Ruf eingebracht.,, Phantomjäger.“ so nannte man ihn. Er würde nur einen Gespenst hinterher jagen. Aber er würde es diesen dekadenten Mistkerlen schon zeigen. Sobald die genauen Messungen, über das Alter dieses hallenähnlichen Gewölbes feststanden, würde er es ihnen unter die Nase reiben.
,,Die Treppen scheinen ja überhaupt kein Ende zu kennen.“ klang Lance erschöpfte Stimme über das Funkgerät in seinem Helm. Diese Schutzanzüge waren nicht mehr so sperrig, wie vor einigen Jahren noch, allerdings noch recht schwer und teilweise unbeweglich. Der Schweiß lief ihm quer über das Gesicht und ließ seine Sicht leicht verschwimmen.
,,Aus was für einen Material man diese Stufen wohl gearbeitet hat.“ dachte Detrarius hörbar nach und betrachtete dabei die Treppe. Er wusste nicht, wie alt dieser Ort war, aber alles wirkte so vollkommen und ohne Makel. Keine Kratzer, nichts. Die Wand links von ihm war glatt, als wäre sie aus reinen Kristall, genau wie die Stufen, aber sie waren keinesfalls rutschig. Im Licht seines kleinen Scheinwerfers am Helm war die Wand grau, aber sobald das Licht verschwand, glitzerte sie in einem grünen Ton. Ein höchst seltsames Material.
,,Das erinnert mich echt, dann diverse Bücher und Filme. Gleich kommen irgendwelche Hände aus der Wand und stoßen uns in die Tiefe, oder die Treppe löst sich plötzlich auf......“ erzählte Lance munter. Die Anspannung in seiner Stimme war kaum heraus zuhören, nur der alte Professor schien zu wissen, was in den Jungen vorging.,, Ruhig Blut. Ich glaube nicht, daß sie feindliche Absichten hegen. Warum sollten sie wohl sonst ein Signal zur Erde senden? Ich habe wenig Ahnung von Krieg und Taktik, aber das wär wohl ziemlich dumm gewesen.“
Die Worte von Detrarius beruhigten seinen Studenten wieder. Verständlich war seine Anspannung, schließlich ist man nicht jeden Tag auf dem Mars zu Besuch und steigt in ein Gewölbe hinab, daß möglicherweise von Außerirdischen erbaut worden war, dachte der alte Professor und grinste. Rechts von ihm klaffte ein gähnender, schwarzer Abgrund. Eine höchst gefährliche Architektur, sobald man stolperte konnte man sich den Hals brechen, entweder auf den Stufen oder in die Tiefe stürzen.
Es war schleierhaft wie eine scheinbar humaniode Lebensform, ein solches Wagnis einging. Vielleicht handelte es sich auch um eine primitive Kultur, die schon vor Äonen untergegangen war, analysierte kühl die Fakten. Diese Treppe ließ auf einen Zweibeiner schließen, sie waren exakt für Menschen angelegt.
,,Ich schwitze in diesem Anzug wie ein Schwein.“ beschwerte sich Lance.
,,Du hast recht.“ erwiderte Detrarius.,, In diesen elenden Schutzanzügen schwitzt man wirklich fürchterlich. Sagtest du nicht ,die Luft wäre für Menschen atembar?“ fragte der Professor und blieb abrupt stehen.
,,Äh....ja...warum?“ antwortete Lance und drehte sich um. ,, Ganz einfach, weil ich diesen dummen Helm endlich loswerden möchte.“
Mit diesen Worte klappte der Professor die Befestigungen seines Helmes am Anzug auf.
,,OH GOTT! NEIN! DOK!“ brüllte Lance und wollte den alten Mann aufhalten, doch es war zu spät. Zischend entwich die gesammelte Luft unter Helm. Sein Herz schlug so laut wie das Donnern von Kanonen. Sein Mentor würde jeden Moment zusammenbrechen und er konnte es nicht verhindern. Das Letzte, was er tun konnte, war den Leichnam des Professors zu fangen, ehe der die Treppen herunterstürzte. Hastig rannte die Stufen zu ihm und blickte dann in das grinsende, faltenreiche Gesicht des ergrauten Klemours.
,,Ah schon viel besser. Du solltest auch den Helm abnehmen. Der Scanner hat funktioniert.“ lachte er und klopfte seinen fassungslosen Studenten auf die Schulter.,,Haben sie eigentlich eine Ahnung, was ich gerade durchmachen musste?“ knurrte Lance wütend. Da Detrarius den Helm unter dem Arm trug, konnte er ihn kaum verstehen.
,,Was sagtest du?“ fragte er nach, aber Lance gestikulierte in Zeichensprache ,, Schon gut.“
Weiter stiegen die beiden Männer die scheinbar endlose Treppe hinab. Lance war noch etwas irritiert. Er kannte den Professoren als ruhigen oder eher besonnen Mann, den man aber Aufgrund seiner Bücher als verschrobenen Spinner ansah, doch mit so einer Aktion hatte er nicht gerechnet. Sicherlich, der Scanner hatte ihnen die korrekten Werte übermittelt, dennoch war sein Handeln unverantwortlich. Zumal die flachen Bildschirme auch oft falsche Informationen übermittelten. Das lag an den schlecht isolierten Drähten im Innern, die bei einen Kurzschluss, die winzigen Silikonpacks beschädigten und diese ergossen sich über die Messplatinen. Dadurch war ein Fehler schon vorprogrammiert.
,,Dok, ich frage mich schon die ganze Zeit, warum die uns in Aliengebäude schicken, haben die keine Spezialisten?“ fragte Lance und während er endlich seinen Helm absetzte. Tatsächlich war die Luft nicht giftig. Sie war komischerweise trocken. In einem solch großen Raum hatte er auf eine hohe Luftfeuchtigkeit spekuliert.
,,Doch das haben sie. Du missverstehst nur unsere Lage. Wir sind ersetzbar.“ brummte Detrarius und betrat zu seiner eigenen Verwunderung den Boden. Dieser war nachtschwarz, fast so, als würde er das Licht seiner Lampe absorbieren.
Auf eine solche Überraschung war nicht gefasst, deshalb bückte er sich und berührte den Boden. Er fühlte sich wie Marmor an, aber war glatt wie ein Diamat.,,Sie haben was verloren, Professor.“ fragte Lance, der sich ihm genähert hatte, ohne es zu bemerken.
,, Äh....Nein..“ meinte dieser verlegen und erhob sich wieder. Er spürte das Knacken seiner alte Knochen, aber wagte es nicht eine Mine zu verziehen. Das würde seinen Studenten reichen, um ihn immer wieder aufzuziehen und diesen Triumph wollte er ihm nicht gönnen.
,,Wenn wir doch nur wüssten, wo wir nun lang müssten.“ sagte Detrarius.
Plötzlich wurde die Finsternis von einem hellen Licht zerschnitten. Grell genug das er seine Augen zu kniff. Als er sie wieder öffnete, sah er eine gewaltige Halle, in dessen Mitte sich in riesiges Gerät von der Decke zum Boden streckte, ähnlich eines Stalaktiten.
,,Was zur Hölle ist das.“ staunte Lance nicht schlecht. Der junge Mann mit den azurblauen Augen war fassungslos. Er hatte mit was spektakulären gerechnet, aber nicht ansatzweise mit so etwas. Das seltsame Gebilde ragte aus der Decke heraus, aber diese konnte es unmöglich tragen, trotzdem tat sie es. Eine unmögliche Konstruktion, dachte er. Bei seinem Mentor hatte er vieles über die physikalischen Eigenschaften der jeweiligen Elementes oder Material gelernt, jedoch konnte er nicht Glauben was er sah.
Dieser seltsame Apparat musste einige Hundert Tonnen wiegen und trotzdem trug ihn die Decke.
,,Ich schätze, man erwartet uns.“ warf Detrarius ein und ging auf das unbekannte Gebilde zu. Lance folgte ihm, musste jedoch immer wieder an irgendwelche Horrorgeschichten aus Filmen und Büchern denken. Vielleicht war es eine riesige Bombe, die die Bewohner des Mars schon seit Urzeiten auf die Erde abwerfen wollten. Oder sonst ein schauderhaftes Instrument der Vernichtung.
Obwohl er nicht übereifrig wirken wollte, schloss er definitiv auf Außerirdische. Ihm war keine menschliche Partei bekannt, die es bisher geschafft hatte, etwas vergleichbares auf den roten Planeten zu errichten versucht hat. Das E.A.T. hätte sie wohl auch nicht zum Spaß in dieses Gewölbe geschickt. ,,Dok.“ sprach er Detrairus an.,, Haben sie vielleicht eine Idee, was das sein könnte?“ Der Professor schüttelte leicht den Kopf und antwortete.,, Noch nicht, aber wir werden es herausfinden. So jung hab ich mich schon lange nicht gefühlt. Ich spüre förmlich das Adrenalin durch meinen Körper fließen. Es ist ein herrliches Gefühl in seiner Arbeit aufzugehen.“Freudig strahlend beschleunigte er seinen Schritt. Lance war recht skeptisch. Normalerweise war er es, die sich blind in eine Sache stürzte. Es schien als hätten er und der alte Klemour die Rollen getauscht. Sie näherten sich verblüffend schnell ihren Ziel. Er hatte ständig das Gefühl der Boden würde sie mit sich ziehen, schneller auf das Aliengerät zu. Detrarius schien das noch nicht bemerkt zu haben, er war zu sehr von diesem Ort fasziniert. Mehrere Minuten gingen sie auf die fremde Konstruktion zu und bemerkten, wie sie immer größer wurde. Diese ganze Halle war eine optische Täuschung. Sie wirkte viel kleiner als sie wirklich war. Jetzt, wo sie vor dem Alienapparat standen, wirkte dieser wesentlich größer als angenommen. Von der Treppe aus, hatte Lance ihn auf 100 Meter geschätzt, aber jetzt würde dieses Monstrum auf mehr als 300 Meter schätzen. Ein unheimliches grünes Licht drang aus manchen Ritzen der skurrilen Maschine. Sie war mit einer schleimiger, transparenten Substanz bedenkt, genau wie einige tentakelähnliche Kabel, die schlaff bis zum Boden herunter hingen. Zumindest sahen wie einem Kabel ähnlich, dachte er.
Eine Art Liege befand sich vor ihnen, sie war direkt im Zentrum der Tentakel, bemerkte Lance. Eine allzu offensichtliche Falle.
,,Und nun?“ fragte der Student mit einem mulmigen Bauchgefühl.
,, Ich denke, die Einladung ist nur allzu offensichtlich. Jemand will das sich einer von uns auf diese Pritsche legt.“ sagte Detraius und ging ein paar Schritte auf die Liege zu. Sie wirkte, als wäre sie aus dem Boden gewachsen, aber das konnte unmöglich sein. Lance war wie gelähmt, er wollte den Professor warnen, aber er konnte es nicht. Irgendetwas lähmte ihn. Er sah, wie sich einige der Tentakel zu bewegen begannen.
,,Dok.“ stotterte er, doch der alte Mann war zu sehr in seine Untersuchen vertieft. Nicht einmal ein Schrei hätte ihm aus seinen Gedanken gerissen, da war sich Lance Kadruk sicher. Plötzlich verformte sich die Liege vor Professor Detrairus Klemour. Entgeistert und perplex, sah dieser wie die spitzen Zacken an den Lehnen verschwanden und statt ihrer sich ein schwarzer Leder über sie legte.,, Was zum Geier.“ schnaufte der Professor und ging vorsichtig einen Schritt zurück.
,,DOK!“ drangen die warnenden Worte von Lance an seine Ohren. ,,DIE TENTAKEL BEWEGEN SICH! RAUS DA!“
Vorsichtig und langsam ging er rückwärts, da er spekulierte, daß sie auf Bewegungen reagierten. Wie fatal war sein Irrtum, als die schleimigen Kabel in einer irrsinnigen Geschwindigkeit sich um seinen Körper wickelte und zwei der Enden durch seine Schläfe bohrten, ohne ihn zu verletzen. Sein Kopf schmerzte, als würde ein Feuer sein Gehirn in Brandt gesteckt haben. Seine Optik verschwamm immer mehr. Lance zog ein Messer aus dem Allzweckgürtel um seine Hüfte und versuchte die Tentakel zu durchtrennen. Seine Versuche scheiterten, denn das Einzige was er erreichte, war das die Klinge seines Messers abbrach.
Bevor Detrarius in die Dunkelheit stürzte, hörte er eine Stimme seinen Namen flüstern.Als er wieder seine Augen öffnete befand er sich an einem dunklen Ort, nichts weiter als Finsternis. Seltsamerweise konnte er seine Hände erkennen, aber nicht die Umgebung.
,,Ah, Professor. Doktor. Detrarius Klemour. Höchst erfreut ihre Bekanntschaft zu machen.“ schnitt eine kalte, blechern klingende Stimme durch die Finsternis.
,,Was?! Wer oder was.....“ stotterte er einige Wortfetzen heraus. Panisch blickte er sich um und suchte den unbekannten Sprecher.
,,Ihr habt Angst. Unnötig, ich werde euch kein Leid zufügen. Euren Zögling ebenfalls nicht. Verzeihen sie mir mein ungestümes Handeln, aber es war nötig, damit wir in Kontakt treten konnten. Ich weiß, daß das alles im Moment sehr verwirrend für sie sein mag.“ erklärte die Stimme. Detrarius reichte das jedoch nicht aus und brüllte leicht erregt.
,,Wer oder was sind sie und wo bei allen Dämonen befinden wir uns? Ist das ein Streich oder sonst ein Blendwerk.“ Der Unbekannte lachte leise, allerdings war es ein freundliches Lachen.
,,Wir befinden uns in einem Teil euren Gehirnes. Einen Teil, den ihr noch nicht nützen könnt, da eure Evolution euch daran hindert. Ich habe diesen Ort gewählt, um eine ungestörte Unterhaltung zu führen.“ Statt ihn zu beruhigen, verstärkte es nur noch die Wut des Professor, als ein Mann von Welt, war er eine solche Behandlung nicht gewohnt.
,,Dann zeigt euch. Oder habt ihr Angst mir gegenüber zu treten.“ sagte er und ballte seien Fäuste.
,, Das ihr Menschen immer eine Ansprechperson braucht, aber wie dem auch sei. Ich werde euch den Gefallen tun.“ Mit diesem Worten erschien eine blechern wirkende Gestalt, die einem Menschen im Aussehen ähnlich war. Das Metallwesen vor ihm, wirkte sehr neutral, weder Haare noch ein Geschlecht war zu erkennen. Selbst seine Stimme hatte bis jetzt, keine Merkmale von Mann oder Frau erkennen lassen.
,,Nun stehe ich vor euch Professor Klemour und trotzdem hat sich nichts geändert an unserer Unterhaltung. Wie unhöflich ich vergaß mich vorzustellen. Ich bin der Wächter, der Letzte, um genau zu sein. Ich bin überrascht, wie sich eure Art entwickelt hat. Das Programm scheint bis jetzt ein Erfolg zu sein.“ stellte sich der stählerne Fremde vor.
,,Programm?!“ fragte Detrarius verwundert. Er dachte schon selbst, daß er wahnsinnig geworden war. Wie konnte ihm sein Gedächtnis nur einen solchen markanten Streich spielen. Vielleicht träumte er auch das alles nur.
,,Nein. Das tut ihr nicht. Es ist alles real, ihr seid auf dem Planeten, den ihr Mars nennt, und befindet euch in meinen Hallen. Euer Student versucht noch immer euch zu befreien.
Ihr seid nicht wahnsinnig, vielmehr seit ihr weiter gekommen als jeder andere Mensch. Ich bin zutiefst erfreut wie sich das Projekt meiner Erbauer entwickelt hat.“antwortete das silberne Wesen auf seine Gedanken.,, Was für ein Projekt.“ fragte der Professor nochmal nach.
,, Verzeiht meine Überschwänglichkeit. Als letzter der Wächter ist es ein sehr erhabender Anblick seine Kinder zu sehen, die er über so viele Äonen beobachtet und beschützt hat.
Ich werde euch ein Geheimnis offenbaren, daß eure gesamte Welt wie ihr sie kanntet, wie ein Kartenhaus zusammenbrechen lässt. „ Gespannt lauschte der alte Mann den Unbekannten, ob Realität oder nicht, er musste alles erfahren. Nicht umsonst war er Wissenschaftler geworden.
,, Ich bin der letzte Wächter, erschaffen von meinen Erbauern, die mit einer Degeneration ihres Körper kämpften. Sie waren die ersten Wesen im Universum und beherrschten es unangefochten. Nach den vielen Millionen Jahren ihrer Herrschaft starben sie ohne ersichtlich Grund. Weder Krieg, Hunger noch eine Krankheit hatte sie befallen, sie starben einfach. Meine Herren vermuteten eine Degeneration eines DNS-Chromosomen. Aus diesem Grund erschufen sie mit all ihrer Technik, mehrere Sternensysteme und bewohnbare Planeten. Sie extrahierten immer nur einen Teil aus ihrer DNS und setzen diese auf den jeweiligen Planeten aus. Wir, die Wächter, wurden erschaffen, um über die Experimente zu wachen, selbst wenn sie nicht mehr existieren sollten.....“
Geschockt und wütend zugleich unterbrach ihn Detrarius.
,,Wollt ihr damit Andeuten, daß wir nichts weiter waren als Laborraten!?“
,,Exakt. Aber tröstet euch, ohne meine Erbauern hätte die Erde nicht einmal existiert. Genauso wenig wie dieses Sonnensystem. Ich habe während eurer Reifezeit über euch gewacht, doch stellte das erste Programm eine Gefährdung euer Existenz dar, deshalb musste ich es löschen.“ erwiderte das metallische Wesen.
,, Welches andere Programm? Und was zum Teufel seid ihr nun? Seid ihr eine Maschine oder so etwas wie ein Android?“fragte er nach.
,, Ihr nanntet diese Wesen Dinosaurier. Ein bedauerlicher Fehler in meiner Kalkulation. Ich konnte nicht zulassen, daß es zwei selbe Programme laufen und dafür ein anderes nicht erfüllt wird, deshalb zerstörte ich diese Urechsen. Ich schätze, ich bin das was ihr eine Maschine oder genauer einen Computer nennt, nur wesentlich höher entwickelt.“
Detrarius konnte es kaum glauben, was er hörte. Eine Maschine sollte die Dinosaurier ausgelöscht und auch gleichzeitig die Menschheit gefördert haben?,,Richtig, Professor Klemour. Mein Auge lenkte einen großen Meteoriten aus der Umlaufbahn des Saturn und schleuderte ihn auf die Erde, was zur Folge hatte, daß alle Wesen bis auf die simpelsten Einzeller und Nagetier, diesen Feuersturm überlebten. Von hier an war es ein leichtes eure Zivilisation aufzubauen.“ erzählte das Maschinenwesen seine Geschichte weiter.
,,Was ist dieses Auge? Und warum haben wir es nie entdeckt?“ wollte der alte Mann wissen.
,,Ihr würdet es als getarnten Satelliten bezeichnen, leider verlor ich mein Augenlicht vor rund 148 Jahren. Ein mächtiger Sonnensturm vernichtete es und schleuderte es auf eure Welt.“
Roswell, dachte Detrairus.,, Exakt, so nennt ihr diesen Ort. Ein unvorhersehbares Ärgernis. Verdammt war ich zur Blindheit, aber ich lernte die Radiowellen eurer primitiven Satelliten aufzufangen und konnte so einen Einblick in eure Entwicklung werfen. Jetzt habe ich jedoch beschlossen eure Entwicklung voranzutreiben. Eure Mentalität und Geisteszustände haben sich hervorragend entwickelt. Ihr seid nun bereit den Weltraum zu erkunden und auf die anderen Experimente zu treffen....“
,,Was? Es gibt noch andere Rassen im Weltraum.“ unterbrach Detrarius die silberne Gestalt.
,, Richtig. Sie sind teilweise an der Vernichtung der anderen Brüder verantwortlich. Sie wollten es nicht wahr haben, daß sie eine künstlich gezüchtete Rasse waren und nicht natürlich entstanden. Jedoch wurden andere Wächter durch Meteoriteneinschläge und Sonnenexplosionen vernichtet. Ich kann nicht zulassen, daß mir ein selbiges Schicksal blüht. Ich muss meine Verantwortung am Leben erhalten. Bevor ich euch zurück in die Wirklichkeit entlasse, mache ich euch ein Geschenk, Professor Klemour. Er werdet es anfangs nicht verstehen, doch in einigen Jahren wird es euch auffallen.“
Bevor er etwas sagen, löste sich der Boden unter seinen Füßen auf und er erwachte schweißgebadet vor dem besorgten Gesicht seines Studenten.
,,Geht es ihnen gut, Dok?“ fragte dieser nach. Etwas angeschlagen sagte der alte Mann.
,, Bis auf die furchtbaren Kopfschmerzen? Ja.“ Seine Schläfen schmerzten furchtbar. Noch eben hatten in seinem zwei ca. 3 cm dicke Schläuche gesteckt, aber nun war nichts mehr davon zu sehen. Keine Druckstelle oder sonst eine Verletzung. Es war ihm schleierhaft, wie sie sich durch seinen Schädel gebohrt haben, ohne eine Schramme zu hinterlassen. ,,Ich hab mir sorgen gemacht. Sie wirkten irgendwie paralysiert. Sie bewegten ihren Mund, doch ihre Pupillen waren starr. Ich habe um Hilfe gefunkt, aber irgendetwas hat mein Signal gestört und die Treppe konnte ich aus irgendeinen Grund nicht erreichen, egal wie schnell ich gerannt bin. Ich bin immer wieder hier gelandet. Könnten sie mir bitte nun sagen, mit wem sie geredet haben?“ erzählte ihm Lance ohne Punkt und Komma. Grinsend antwortete der Professor.,, Du wirst lachen. Ich bin Gott begegnet...........“Velture, planetare Eigenschaften
Eigenschaften des Orbits
Aphel 152,1 Mio. km1,017 AE
( AE = astronomische Einheit)Große Bahnhalbachse 149,6 Mio. km1 AE
Perihel 147,1 Mio. km 0,983 AE
numerische Exzentrizität 0,0167 Umfang 939,9 Mio. km
Siderische Periode 365 d 6 h 9 min 9,54 s (365,256 Tage) Ø
Orbitalgeschwindigkeit 29,783 km/s
Physikalische Eigenschaften
Äquator-Durchmesser 12.756,274 km
Pol-Durchmesser 12.713,504 km
Mittel-Durchmesser 12.745,591 km
Äquatorumfang 40.075,004 km
Polumfang 39.940,638 km
Mittelumfang 40.041,455 km
Volumen 1 083 206 246 123 km3
Oberflächeninhalt 510 065 284,702 km2 Masse 5,9736 × 1024 kg
Mittlere Dichte 5,515 g/cm3 ØFallbeschleunigung 9,80665 m/s2
siderische Periode 23 h 56 min 4,09 s
Rotationsgeschwindigkeitam Äquator 465,12 m/s
Neigung der Drehachse 23° 26' 21,5"
(23,44°)geometrische Albedo 0,367
Fluchtgeschwindigkeit 11,186 km/s
Temperaturan der Oberfläche
Min = 213 K
Mittel = 288 K
Max = 331 KSonneneinstrahlung 1,5 x 1018 kWh / Jahr
Zusammensetzung von Velture
Sauerstoff (O) 32,44
Eisen (Fe) 28,18
Silizium (Si) 17,22
Magnesium (Mg) 15,87
Kalzium (Ca) 1,61
Nickel (Ni) 1,61
Aluminium (Al) 1,51
Schwefel (S) 0,70
Chrom (Cr) 0,43
Mangan (Mn) 0,26
Natrium (Na) 0,25
Phosphor (P) 0,12
Kobalt (Co) 0,09
Titan (Ti) 0,07
Kalium (K) 0,02Velture
Verbrannte Erde, daß sind die ersten Begriffe, die einem beim Stichwort „Velture“ einfallen würden. Dieser zerstörte Planet war nach dem Angaben des Supercomputers einst die stolze Heimat einer fast menschengleichen Rasse, die allerdings wesentlich höher entwickelt war. Sie wurden Kasilken genannt, doch ihr Untergang war gewiss. Eine Rasse, die sich selbst die Tor'Kaat nannte, fiel auf diesen Planeten ein und verwüstet ihn vollkommen. Das war das Ende der Kasilken und ihrer großartigen Zivilisation. Als terranische Siedler, das erste Mal diesen Planeten betraten, sahen sie eine Wüste. Der ganze Planet war eine Wüste, hier existierte nicht mehr. Die Wälder waren im großen Krieg zwischen den beiden Alienvölkern verbrannt. Der Supercomputer berichtet, daß dieser Planet nach dem selben geografischen und physikalischen Eigenschaften der Erde erschaffen wurde. Selbst seine Landmasse entspricht der von Terra. Die Atmosphäre war stark Kohlenmonoxid haltig, allerdings nur in der Stratosphäre. Bis auf die Meere erinnert dieser Planet an den Vorhof zur Hölle. Es gab kein Leben mehr. Weder in den Wüstengebieten noch in den Seen, Flüssen oder Meeren. Eine Totenwelt, aber für den Neuaufbau wie geschaffen. In den Visionen der Siedler sollte Velture schon bald eine zweite Erde sein. Man versuchte verschiedene Tierspezies anzusiedeln und pflanzte gewaltige Wälder. Dieses Projekt schien anfangs auf zugehen. 5 Jahre brauchten die Siedler, um ihre Visionen Wirklichkeit werden zu lassen. 2145 ging der Traum in Erfüllung. Velture war geboren oder wie man es auch liebevoll nannte, Eden. Blind bauten die Menschen ihre Städte und lebten ihr Leben, doch sollte sich das ändern. Die selbe Rasse, die einst die Kasilken vernichtet war zurückgekehrt. Die Tor'Kaat. In ihren schnellen und pervers wirkenden Raumschiffen überfielen sie diesen Planeten und mordete blind unter der Bevölkerung. Da Velture zu den Randwelten des von Menschen kontrollierten Raumes gehörte, war eine Verstärkung ausgeschlossen. Es würde mehr als einen Monat dauern, bis diese eintraf. Entschlossen und mutig verteidigten die Menschen ihre Welt vor den grausamen Eindringlingen. Millionen fanden den Tod im flammenden Krieg. Wochenlang tobte dieser Krieg, der an Gewalt und Brutalität kaum zu überbieten war. Es stand schlecht für die dortigen Siedler. Ihre Städte standen im Flammen und die Versorgung ihrer Truppen war mehr schlecht, als recht. Das Militär entschied sich für einen extremen Schritt. In der vierten Woche des Krieges entschied man sich für dafür, die Invasoren mit einen nuklearen Trommelfeuer von dieser Welt zu jagen.
Dieser Tag, der in die Geschichte, als die Nacht des Feuers einging, war der endgültige Sieg über die außerirdischen Invasoren. Doch kostet dieser Sieg vielen Millionen Menschen den Tod. Als die Tor'Kaat geschlagen zurückzogen, war Velture erneut zerstört. Viele Gegenden sind durch die hohe Konzentration der nuklearen Strahlung nicht mehr bewohnbar. Nur in wenigen Landgebieten können die Menschen leben. Der Hass und die unendliche Wut auf die Invasoren, hatte die Gründung eines neuen Marine-Korps zu Folge. Das Todeskorp. Eine der extremsten und gefährlichsten Kompanien des menschlichen Militärs. Kaum ein Marine kann sich mit diesen Kampfmaschinen messen.
Velture mag vielleicht zerstört sein, war aber nicht gefallen. Die Wut seiner Bewohner trieb die Räder der Waffenindustrie an. Heute im Jahre 2167 gehört Velture zu einem der am besten verteidigten Welten des terranischen Sternenreiches. Aber der Weg von Velture forderte einen hohen Preis an den Herzen der Menschen. Die Bewohner von Velture besitzen nichts menschliches mehr an sich, sie bestehen nur noch aus Rücksichtslosigkeit und Brutalität. Gnade der armen Seele Gott, der hier nach Gnade sucht.Zusätzliche Informationen über Velure:
2167 besitzt Velture 7 Kontinente, allerdings sind nur 4 von ihnen noch bewohnbar. Die nördlichen Kontinente weisen eine solch hohe Strahlung auf, daß ein Leben dort unmöglich ist.
Wälder gibt es nur noch wenige, der fortschreitende saure Regen dezimiert zusehends weitere Gebiete. Die Meere sind ein entsetzlicher Ort. Durch den Einsatz vieler neuer Waffen kam es zu Mutationen in der DNS der Meeressäugetiere. Viele von ihnen verwandelten sich zu Bestien, die an das Trias der Erde erinnern. Nur die mutigsten Männer und Frauen wagen es sich Fischer zu nennen. Seltsamerweise wurden die Tiere am Land kaum von Mutationen dieser Art gebeutelt. Kaum einer weiß warum.