In Zusammenarbeit mit Cronos wurde JETZT, das Superschlachtschiff fertig gestellt. Es werden noch zwei weitere folgen 
Und jetzt worauf alle gewartet haben, präsentiere ich die Apokalypse:
Die Apokalypse, das Portal zum Untergang
Klassifizierung: Schweres Schlachtschiff des E.A.T.
Länge: 20 KM
Breit: 10 KM
Besatzung: 25.000 Offiziere,Techniker und Marines
Antrieb: Ionenantrieb
Geschichte:
Im Jahre 2132 forderte das E.A.T. Ein Schlachtschiff, der die Stärke ihrer Gruppierung symbolisieren sollte. Damals einwarfen die Techniker, ein kaum denkbares Kriegsschiff. Der materialien Aufwand und deren Kosten waren astronomisch, aber dem E.A.T. Gelang es die entsprechendes Mittel aufzutreiben. Die Raumschiffwerft auf den Mond wird zwecks seiner Angrenzung und seiner Nähe zur Erde, als neutrale Zone eingestuft. Sie erbaut Schiffe jeder Bauart für alle Drei der mächtigen Gruppierungen. Die Grundbedingung ist immer die selbe. Der Käufer entwirft die Pläne und sorgt für die Materialen für den Bau. Die Apokalypse ist jedoch ein Schiff der besonderen Art, neben Hunderten von Laser und Raketengeschützplattformen, die sich an der Außenhülle des Stahlkolosses befinden, verfügt dieses Schlachtschiff noch über mehrere Startbuchten für Raumjäger. 20 Jahre brauchte man um diese Monster aus Stahl fertig zu stellen.
Die Apokalypse verdient ihren Namen zu Recht, es ist eines der stärksten Schlachtschiffe und kann im Alleingang einen Planeten unterwerfen.
Allerdings ist dieser Stahlkoloss nicht gerade wendig. Es hat fast 2 Jahre gedauert, bis dieses Schlachtschiff, die Grenze des menschlich beanspruchten Raumes erreicht hatte.
Da man schon auf außerirdisches Leben gestoßen war, sollte dieser Raumkreuzer die Stärke der Erde repräsentieren. Erst weigerte sich das E.A.T. ihre Wunderwaffe an die Grenze zu verlegen, aber die Gefahr durch Invasoren außerhalb nahm immer schlimmere Formen an. Die drei mächtigen Koalitionen der Erde, unterzeichneten, den sogenannten Sternenbund, der eine gemeinsame Verteidigung der terranischen Sektoren legitimierten.
Die Apokaylpse ist aufgrund ihrer immensen Feuerkraft und Stärke ein erschreckendes Beispiel für die Stärke der Menschheit. Durch Zugeständnisse wurden der E.A.T. Erlaubt auch ihre Industrien auf anderen Planeten zu bauen, die sie verteidigten.
Man könnte sagen, daß E.A.T. hatte durch ein unglaubliches Schlachtschiff, mehr Boden gewonnen, nur damit dieses die Grenzen verteidigte. Jeder Angreifer würde es sich zweimal überlegen, ob er tatsächlich die Macht von Terra herausfordern wolle.
Bewaffnung:
Rechte Seitenpanzerung: 10 Raketenflak-Batterien, 15 Tetrageschütze, Kurzstreckenlaser, 2 Torpedorohre.
Linke Seitenpanzerung: 10 Raketenflak-Batterien, 15 Tetrageschütze, Kurzstreckenlaser, 2 Torpedorohre.
Obere Panzerung: Drei Orbitalkanonen, 10 Tetrageschütze, 5 Raketenflakbatterien, Kurzstreckenlaser
Untere Panzerung: Kurzstreckenlaser, 16 Tetrageschütze, 8 Raketenflak-Batterien, 20 Raumjäger-Startbuchten.
Raumschiffpanzerung: Die Panzerung der Apokalypse besteht aus Titan-Stahl-Aluminium-Legierung und ist über 10 Meter dick. In dieser Legierung sind außerdem Supra-Leiter eingebaut, die verhindert, daß sich die Außenhülle überhitzt oder von einen Plasmawaffe zerstört wird. Die Schwachstelle, diese ansonsten massiven Titanen ist seine untere Seite, da hier viele Startbuchten für Jäger und leichte Fregatten befinden. Es ist die berühmte Achillesferse, die die Ingenieure bis heute nicht beseitigen konnten. Wer allerdings glaubt, daß die Apokalypse dort ein leichtes Ziel ist, sollte seine Taktik noch einmal überlegen.
Die Hochfrequenzgeschütze und Lasergeschütze wehren jeden Jäger, Bomber oder leichte Schiffe ab. Gegen größere Schiffe wie Fregatten oder Zerstörer ist die Apokalypse nur bedingt gefeit. Durch eine Hundertschaft von Einsatzbereiten Vergelter-Jagdschiffen ist sie gegen auch gegen diese Gefahr gerüstet. So unangreifbar diese mächtige Schlachtschiff des E.A.T. Auch wirken mag, gegen eine Überzahl von feindlichen Schiffen ist sie verwundbar.
Die Apokalypse verfügt über eine unglaubliche Feuerkraft, verliert aber dadurch auch enorm an Beweglichkeit.
Gegen dieses Monster aus Stahl und Titan kann man nur einen Effekt erzielen, es langsam zu zerstören.
Der hochdekorierte General Hermann von Klausen erklärt dieses Phänomen anhand eines Menschen und einer Hornisse.
,, Ein Mensch ist einer Hornisse an Kraft und Größe überlegen und ihr Gift, übertragen durch einen Stich, vermag einen ausgewachsen Mann nicht zu töten, sollte sich jedoch ein gesamter Schwarm auf diesen armen Kerl stürzen, ist es nicht der letzte Stich der ihn tötet, sondern die Summe ihres Giftes, was sie im Körper hinterlassen haben. Ihr seht, das klassische Masse statt Klasse-Prinzip, kann unserer Kreation gefährlich werden. Ich schlage deshalb vor, daß die Apokalypse von einer kleinen Flotte unterstützt wird, um unsere Dominanz an der Grenze unseres Raumes, noch weiter zu verstärken.“
Waffenarten der Apokalypse
Torpedorohre:
Zwar mag es unsinnig klingen, aber selbst im Weltraum hat sich die Entwicklung der Marine des 21 Jahrhunderts durchgesetzt, allerdings sind diese Torpedos aufgewertet. Sie verfügen über mehrere Ionenschubdüsen und werden mittels eines Massenbeschleunigers auf das Ziel geschossen. Dort explodieren sie, je nach Sprengkopf und können an leicht bis schwergepanzerten Zielen exzellente Schäden verursachen.
Tetra-Geschütz
Die unter den Namen Tetra-Geschütz bekannte Waffe ist in seiner Funktion und Ähnlichkeit den Vierlingsgeschütz am nähsten. Obwohl das Design dieser Waffe viele Male aufgewertet und verändert wurde, kann man deutlichen deren Einfluss an den heutigen Geschützen erkennen. Genau wie die alte Flakstellung der Deutschen im zweiten Weltkrieg , verschießt diese Waffe noch heute 88mm Vollmantel-Geschosse, aber nicht mehr mittels eines Schwarzpulvergemisches, sondern mittels eines Massenbeschleunigers. Diese Magnet bauen um das Geschoss ein kurzfristiges Magnetfeld auf und können es bis auf eine Geschwindigkeit von 100.000 Kilometer beschleunigt. Dadurch ist es auch möglich ein Projektil im luftleeren Raum abzufeuern. Durch das Magnetfeld hat ein Tetra-Geschütz auch keinerlei Rückstoss, allerdings ein konsequenten Energiebedarf. Durch fortgeschrittene Forschungen in der Waffentechnik kann ein Tetra-Geschütz ca. 45 Projektile je Rohr in der Minute abfeuern. Durch seine Größe von fast 20 Metern Durchmesser ist es allerdings ein leichtes Ziel, gilt aber als eine unglaublich gefährliche Waffe. Jedes Rohr hat eine Länge von 10 Metern. Nur durch Magnetschirme kann man diese Geschosse abwehren. Durch seine Geschwindigkeit ist es sogar gelungen schon eine Panzerung von mehr als 8 Metern zu durchschlagen.
Raketenflakbatterie:
Die Raketen, obwohl ein Relikt aus dem 21 Jahrhundert, findet heute mehr denn je an Bedeutung. Besonders im Luftleeren Raum sind diese schnellen Explosivwaffen von verheerender Natur für alle Feinde der Menschheit.
Besonders im Kampf gegen schwere und mittelschwere Raumschiffklassen hat diese Waffe sich schon oft unter Beweis gestellt.
Raketentypen:
Schwärmer:
Diese Raketen gleicht in ihrer Form den restlichen, allerdings ist sie ihrer Anwendung komplexer. Nachdem die Raketen Kurs auf ihr Ziel genommen hat und nur noch 100 Meter von ihm entfernt ist,sprengt sich der stählerne Deckmantel um die Rakete auf und mehrere kleinere Raketen kommen zum Vorschein, die dank Feinderkennungzusätzen, sich auf das nächstliegende Schiff stürzen. Durch den aufgewerteten Raketenantrieb, basierend auf Methan Hydrat, der ihr eine meisterhafte Geschwindigkeit und Wendigkeit verleiht,sind die Schwärmer-Raketen exzellent dafür ausgelegt, schnelle Jagdmaschinen und Bomberschiffe zu neutralisieren. Durch ihre Sprengkraft sind allerdings keine Gefahr für Fregatten oder schwer gepanzerte Korvetten. Ihre geringe Menge von Plasma in den Sprengköpfen, reicht nicht aus um dickere Panzerung zu zerstören.
Zusätzliche Informationen:
Da Schwärmer nur einen Meter lang sind, benutzen sie einen chemischen Antrieb um über kurze Distanz rasch an Geschwindigkeit zu gewinnen. Durch ihre Zahl und Größe dienen sie auch im ersten dazu den Feind zu schockieren und feindliche Geschwader zu zermürben.
Hellfire-Rakete (Mittelstreckenrakete):
Die Rakete mit dem Namen Hellfire, wurde erstmal im Jahre 2160 hergestellt. Es war gelungen, daß kochendheisse Plasma von 9000 Grad in einem sicheren Behältnis unterzubringen. Dieser Vorgang war sensationell, da Plasma durch seine enorme Hitze jedes beliebige Material auf kurz oder lang schmelzen konnte. Dieser Vorgang wird mittels eines Magnetfeldes und einer Energiezelle betrieben. Der Vorgang ist recht simpel, da das Plasma nicht die Aussenwände seines Behältnisses berührt, kann dieses auch nicht beschädigt werden. Dank des Magnetfeldes, angetrieben von einer kleinen Batterie, wird das Plasma in seinem Behältnis eingeschlossen, ohne dabei die empfindliche Elektronik der Rakete zu beschädigen. Leider müssen Plasmasprengköpfe sondiert gelagert, da sich das Plasma in dauerhafter Stasis befinden muss. Die schwachen Batterien der Hellfire-Rakete würden ihren Dienst nur wenige Minute tun, bevor das Magnetfeld zusammenbricht.
Da sich diese Waffe gut eignet um schwere und mittelschwere Panzerungen zu beschädigen, wird sie beleibt gegen Kreuzer und Korvetten eingesetzt. Durch den chemischen Antrieb, bestehend aus Methan Hydrat, wurde die Wirkung dieser Waffe noch weiter angehoben. Durch die Explosion der Rakete, dank sein Antriebes, wird das Plasma auf die Aussenhülle seines Zieles geschleudert, wo es irreparable Schäden anrichtet, die dann zum Leuchtfeuer für andere Schiffe werden.
Torpedo Nightmare:
Die furchtbarste Waffe , die den menschlichen Geist je entsprungen. Der Torpedo trägt seinen Name zu recht. Das 5 Meter lange und 2 Meter bereite Geschoss ist an der Spitze, mit einem kleinen Blei ummantelten Gefäß bestückt, in dessen Innern sich ein radioaktives Element befindet. Dieses Element strahlt eine hohen Konzentration Gammestrahlung aus.
Wenn dieser Torpedo auf der Außenhülle eines Schiffes explodiert,zerstört die Gammestrahlung die strukturelle Integrität der Schiffspanzerung und führt dazu, das das Schiff an diesen Stellen verwundbarer ist. Gefährlich ist dieses auch für die Crew des getroffenen Schiffes, denn die Hohe Konzentration kann durch fast jedes Element indurchdringen und den menschlichen Körper langsam, aber sicher zersetzen. Aufgrund dieser Fakten ist auch die Apokalypse in Besitz fünf solcher schrecklichen Waffen. Am schlimmsten jedoch, wird es für die Menschen, dessen Schiff von diesem Torpedo getroffen wurde. Nach einem Treffer wird empfohlen sofort den nächsten Raumhafen anzusteuern und dort die Strahlung mittels modernster Geräte zu neutralisieren. Meist jedoch ist diese Warnung nur Hohn, denn es kann nur einige Stunden dauern, bis die Gammastrahlung, das Schiff verseucht hat. Selbst jene die gerettet konnten, sterben Jahre nach der Katastrophe. Meist fliehen die Kapitäne eines Schiffes nicht, daß von einem Nightmare-Torpedo getroffen wurde. Es ist gnadenvoller im Kampf zu sterben oder in einer flammenden Explosion umzukommen, als langsam durch diese Waffe. Angetrieben wird der Torpedo durch mehrere kleine Schubdüsen eines Ionenantriebes. Abgefeuert wird er allerdings von einen Massenbeschleuniger, die Schubdüsen lassen ihn leichte Kurskorrekturen vornehmen. Der Geschwindigkeit des Torpedos wird mittels Massenbeschleuniger bestimmt und kann variieren.
Kurzstreckenlaser:
Die Lasertechnologie ist leider noch nicht ausgereift. Trotz aller Mühen, gelingt es den Waffenspezialisten nur einen konzentrierten Energieball zu bündel, der aber sehr schnell wieder zerfällt. Die Reichweite dieses 10 Meter großen Geschützes ist leider nur auf 200 Metern gefährlich. Gegen Bomber und schnelle Jagdmaschinen erweisen sie sich jedoch als äußert praktisch und gleichermassen vernichtend.
Obitalkanonen:
Nachdem die Massenbeschleunigerwaffen ein Maximum an Feuerkraft erreicht hatten, beschlossen die Wissenschaftler der E.A.T. sich anderen Munitionsarten zu widmen anstatt die Magnetfelder zu verstärken
Während die wenigen Daten des Supercomputers des Mars ausgewertet wurden,zumindest die Grundlagen, die er preisgab, wurden mehrere Forschungsdaten von der E.A.T. verschleiert.
Heute wird vermutet, daß diese Informationen für die starke Produktion von Protonen, also Wasserstoffionen, von entscheidender Bedeutung waren.
die 3 Hauptgeschütze der Apokalypse , welche auch den Namen Arbitergeschütze tragen, sind zweiläufige, riesige Türme mit 5 meter langen Geschützrohren, wobei der der Turm selbst, 20x20x10 meter beträgt.
Diese Geschütze sind in Wahrheit gigantische Massenbeschleuniger,
jedoch werden in ihnen keine Sluminiumgeschosse abgefeuert, sondern Kugel von 3 Metern Durchmesser, bestehend aus reinen Protonen.
Magnetfelder halten es nach dem Abschuss zusammen und sorgen dafür das ihre immens schwere Fracht von ca. 30 Tonnen, ein Schlachtschiff ohne Probleme durchschlagen kann. Selbst eine Panzerung von 30 Metern dicke, würde es nicht aufhalten können.
Um noch weiter die Wirkung zu vergrößern, wurden die Massenbeschleuniger bis an die Grenzen ihrer Kapazität getrieben, bis sie ein Projektil auf 150.000 meter die Sekunde beschleunigen konnten.
Jeder Kapitän eines Schlachtschiffes, der diesen Monstern je ins Gesicht blicken musste, konnte nur noch zu Gott beten, bevor sein Schiff buchstäblich zerrissen wurde.
Doch ist die Orbitalkanone nicht nur im Kampf schwere Angriffsschiffe von Vorteil, nein, sie erweist sich auch als das Portal des Unterganges für ganze Planeten.
Wenn ein solches Projektil in die Atmosphäre eines Planeten eintritt, erzeugt es eine ungeheure Reibung mit der Atmosphäre, wobei diese in Flammen aufgeht.
Das reicht aber in seltensten Fällen nicht aus, da nicht jede Atmosphäre aus Kohlenstoff oder Wasserstoff besteht. Jedoch beim Aufschlag auf die Planetenoberfläche passiert folgendes:
Protonen treffen auf die Atome und spalten sie ähnlich, wie es damals bei den ersten Atom- und Neutronenbomben geschah.
Normalerweise würde das zu einer Kettenreaktion führen, da die zu spaltene Masse mit wenigen Protonen nicht zu erreichen wäre, allerdings werden bei diesem Projektil zwangsläufig Atome gespalten, sodass es bereits am Einschlagsort zu einer gewaltigen Explosion führt.
Binnen von Minuten entzündet sich die Atmosphäre und verbrennt alles, was sich auf diesen Planeten befindet.
Zusätzliche Informationen
Die Apokalypse wird von 8 sehr leistungsstarken Fusionsgeneratoren angetrieben. Zwar ist das genügend Energie um den schwerfälligen Titanen zu versorgen, allerdings hat dieses Schiff nur kleine Energiespeicher, die es während eines Kampfes sehr schnell verbrauchen wird. Sollte eine Sektion überbeansprucht werden, wird diese mittels des Schiffscomputer für einige Sekunden deaktiviert, damit verhindert man, daß es zu einer Überladung in den Leitersystem kommt. Was jedoch für die meisten Unbekannt und nur die Crew der Apokalypse weiß, daß sich auch im Innern automatische Geschütze befinden, falls jemand es je schaffen sollte dieses Meisterwerk der Technik zu entern.
Was man noch verschweigt ist, daß sich eine kleine Gruppe von 500 Mann des Todeskorp von Velture sich auf diesen Kreuzer befindet.
Diese Marines gelten als die absolute Elite, was wenig verwunderlich ist an ihrer Vergangenheit.
Die innere Sicherheit der Apokalypse ist demnach schwerlich zu überwinden.