Posts by Deva

    Khain Da ist kein Flufffehlr, weil lediglich ein Außenposten angegriffen wurde, keine Kolonie ;) Ich schreib ja bei dir rein, daß der Pakt trotz der Blockade irgendwie es schafft zu überleben. Da kann man spikulieren ob sie eine Art Teleporationtechnologie oder ein Hypersprungtor besitzen ;)


    @Tey eigentlich kein schlechtes Volk, doch ein bissel sehr stark oder? Naja, wie dem auch sei passen würde es auf alle Fälle. Wird sofort reineditiert.


    Sern'Kei

    Intressen/Braucht: Leidet an einer genetischen Krankheit und braucht ständig neue kompatible DNS. dadurch sind sie gezwungen Planeten zu überfallen.

    Besitz/Angebot: Als Meister der Genetik besitzen sie Gerätschaften, die die meisten Krankheiten heilen können und darüber hinaus können sie das Leben verlängern. Diese Geräte konnte noch von keinem kopiert werden und gelten daher als sehr wertvoll. Außerdem bieten sie im seltenen Fälle die Schlagkraft ihrer Flotte an, wenn sie dementsprechend einen Vorteil davon haben.

    Verhalten zu anderen Völkern: Bündnisse und Handelsverträge sind nur zu genetisch unterlegenden Völker bzw. nicht kompatiblen Rassen möglich. Das Bündnis mit den Burke hat andere Gründe. Sern'Kei gelten anfangs als vorsichtig und beobachten, sollte sich dann herausstellen, daß sie ein potenzielles Ziel gefunden haben, greifen sie überraschend und schnell an. Die Vorgehensweise variert von Volk zu Volk.


    Imperium der Menschheit

    Interessen/Braucht: Vor allem sind die Menschen an neuer Waffentechnologie interessiert. Seit dem kurzen Krieg mit den Sern'Kei haben sie erkannt, daß sie diesem Volk technologisch weit unterlegen sind. Allerdings sind gute Handelspartner auch willkommen.


    Besitzt/Angebot: Durch die vielen Kolonie kann die Menschheit viele Rohstoffe und Metalle anbieten, auch Waffen und Medikamente, dazu gehören auch Rauschgift und Drogen.


    Verhalten zu anderen Völkern: Eigentlich sind die Menschen immer auf der Suche nach Bündnispartnern, allerdings hat der Krieg mit den Sern'Kei ihr Vertrauen in andere Völker sehr geschmälert, weshalb sie sehr vorsichtig sind und kaum jemanden vertrauen.

    s soll etwas sein, worin man schreiben kann, wein völlig neues Universum mit unterschiedlichen Möglichkeiten. Ob man nun schreibt, zeichnet oder sich andersartig damit auseinander setzt. Das ist ja der große Wiitz.


    @Tey, wenn du ein Volk erschaffst, dann soll dies das vorläufig Letzte sein. Wir wollen nicht aller Star-Trak 1000 Völker erschaffen und nachher keine übersicht mehr haben.

    Also ist nach Tey's Kreation erstmal der Ofen aus. Mit der Auflistung aller Völker kommt der geschichtliche Zusammenhang, wann wie und warum Völker verfeindet, befreundet sind etc.

    N1ke, nochmal lesen, ich habe geschrieben, daß die Sern'Kei diese Tore früher verbreitet haben, nachdem sie sie nachbauen konnten. Das können eure Völker auhc ,da der Plan recht simpel ist.
    Ich meine, bisher haben alle ihre Völker als jungen und recht primitiv geschrieben oder extrem hoch entwickelt, meines ist schon recht alt, als einziges bis dato ;)

    Hast du richtig verstanden EF-2000. Ich fand das recht witzig und die eleganteste Lösung. Zumindest kommt so etwas bewegung rein und weil die Hypersprungtore auch noch recht simpel sind, kann fast jeder sie nachbauen und einstellen.

    Und ich glaube, die großen Schiffe von allen Völkern, können ein Portal in den Hyperraum öffnen und einen eigenen Leitstrahl setzen zum Ziel, dann wäre man auch richtig mobil im Universum.

    N1ke, hab ich doch geschrieben ;)

    So ich habe mal die Sprungtore beschrieben, wie hier ja schon einmal erwähnt wurde und ich würde ganz gerne eure Meinung hören:


    Die Hypersprungtore


    Lange Zeit bevor Menschen überhaupt aufrecht gehen konnten und die Sern'Kei den Weltraum erforschten, gab es wenige Rassen, die zwischen den Sternen schwebten. Wie stille Giganten schoben sie sich durch das Universum, welches einst ihre gesamte Heimat war.
    Um von einem Punkt zum Anderen zu gelangen, erbaute diese fremde Rasse die heute bekannten Hypersprungtore. Diese Tore waren viele Millionen Jahre alt, genauso alt wie ihre Erbauer selbst.
    Doch plötzlich verschwanden die alten Herrscher des Universums spurlos, nur die Hypersprungtore blieben als ihre Erbe zurück. Man weiß nicht wer dieses uralte Volk war, doch die Technologie, die sie zurückließen war für die jungen Völker ein Geschenk. Mit ihnen konnte man ein Portal in den Hyperraum aufstoßen und auf einen vorgegebenen Leitstrahl diese triste Dimension durchqueren. Das besondere am Hyperraum war, daß er alle physikalischen Gesetze zu ignorieren schien. Die Sprungtore waren in der Lage den Hyperaum zu verzerren. Das ermöglichte Reise, die ansonsten mehrere Wochen dauern würden, in wenigen Stunden zu überwinden.
    Da die Technik der Hyperspungtore so einfach und simpel war, konnte fast jedes Volk erlernen sie selbst nachzubauen. Besonders die Sern'Kei hoben sie in ihrer Blütezeit damit hervor und verteilten Tausende dieser Hypersprungtore im ganzen, bekannten Universum. Das änderte sich jedoch mit der Seuche und aus den einstigen Freunden wurden erbitterte feinde. Kaum einer weiß, daß die Sern'Kei viele dieser Hyperspungtore erbaut haben und jeder sie ohne eine Falle benutzen konnte.
    Selbst als sie unter ihrer Biogenetischen Seuche litten und Völker überfielen, waren die Hypersprungtore für alle Völker frei verfügbar.
    Dies ermöglichte den Handel mit weit entfernten Nachbarn oder gar riesige Sternenreiche zu verteidigen und zu verwalten. Aber auch ermöglichten die Hypersprungtore den Weg des Krieges. Feindliche Flotten konnten in Windeseile einen Planeten überfallen und wieder abziehen.
    Bis heute werden die Hypersprungtore von fast jeder Rasse genutzt und auch verehrt. Über ihre eigentlicher Erbauer ist nichts bekannt, selbst Archäologen stehen vor einem Rätsel. Laut einem Gerücht, daß wohl gehütet wird, gibt es im Universum einen Punkt, den niemand je bereist hat.
    Man nennt es die Nullfeld-Zone und keine Expedition in dieses Gebiet kehrte je zurück. Daher ist die Vermutung, daß sich dort, dieses alte Volk aufhalten soll. Aber sie sind nicht die Einzigen. Es tauchen immer wieder Berichte auf von gottähnlichen Sichtungen. Von gewaltigen Titanen, die ganze Sternensysteme verdunkeln. Obwohl es nur Gerüchte sind, vertreten einige Wissenschaftler und Fantasten die Theorie, daß es noch weit ältere Rassen gibt, die allerdings mit den jüngeren Völkern nicht zu tun haben wollen. Manche Völker wie beispielsweise die Sern'Kei können auch ein Portal in den Hyperraum öffnen, ohne dabei von einem Hyperspprungtor abhängig zu sein, dies trifft allerdings nur auf ihre großen Schiffe zu. Kleinere Schiffe besitzen nicht die Energie ein solches Portal aufzustoßen.


    Der Hyperraum


    Der Hyperraum ist eine Dimension, die sich mit den Realraum überschneidet. Obwohl keiner den Hyperraum jemals erforscht hat, weiß man, daß hier alle Gesetze der Physik keinen Wert haben. Jede Richtung, in die man fliegt könnte die Richtige oder die Falsche sein. Nur die Hypersprungtore ermöglichen einen sicheren Weg durch diese seltsame Dimension. Ohne den Leitstrahl würde man sich hoffnungslos verirren und selbst wenn man einen Wurmloch öffnen könnte, ging man das Risiko ein in einer Sonne zu landen oder gar in einem Planeten. Daher ist der Leitstrahl, der einzig, sichere Weg durch den Hyperraum. Manche behaupten, es würde seltsame Wesen im Hyperraum geben, aber darüber ist nicht bekannt und die Erforschung wäre zu gefährlich.
    Bekanntermaßen sind Gefechte im Hyperraum katastrophal, weshalb nicht einmal die skrupellosen Sern'Kei hier wagen zu kämpfen. Ein Schiff, welches von Leitstrahl abdriftet, ist hoffnungslos verloren.

    Also unser guter Teron baut an etwas und Fernkämpfer haben wir bis dato genug. Imperium / Sern'Kai und das Volk von Sillivan.
    Also drei Völkern sidn sehr Fernkampflastig, während andere aufgrund ihres geringen Wissensstandes ihrer zum Nahkampf neigen.
    Wie gesagt, warten wir ab, was uns Teron_G präsentiert. Er wird das letzte Volk bringen, falls SonofSins aussteigt bzw. keine lust mehr hat. Dann Kreier ich noch eines ;)

    Ich schrieb ja auch, daß man sien iemals erzürnen sollte. Also sollten die Vampire die Sern'Kei angreifen...tja...dann wird ihnen das Zähnen gezogen ;)
    Allerdings wäre sie sicher an dne Vampiren interessiert, wie man z.B. durch Blut trinken unsterblich wird. Das könnte sie durchausreizen, um ihre DNS zu extrahieren und zu analysieren.

    Also wer will mit den Sern'Kei verbündet sein ;)

    Also ich habe mir die neuen Völker durchgelesen.

    N1ke: liest sich ganz witzig. Find ich auch mal ne ganz witzige Idee, ein Pflanzenvolk zu erschaffen.

    @EF-2000: Joar, also nicht schlecht, ich kann noch nicht viel zu sagen, weil ich ja noch nicht den rest kenne, aber scheinbar sind das wirkliche Riesen.


    @All: wir haben jetzt schon 8 Völker, also noch zwei und dann ist erstmal Schicht im Schacht.

    Schließlich müssen wir uns dann zusammensetzen, welches Volk mit wem kooperiert oder verbündet/verfeindet ist und wie ihre Bezeihung ist.

    off.topic:,, Ich habe die Menschen fertig. Bitte einmal durchlesen und Meinung sagen. Danke."


    Das Imperium der Menschheit


    Geschichte der Menschheit

    Seit der Mensch denken konnte, war es immer sein größter Wunsch zu den Sternen reisen zu können, doch interne Machtkämpfe machten dieses Ziel, trotz der technologischen Möglichkeiten des 22.Jahrhunderts unmöglich. Die großen Nationen dieser Welt verlangten ihren Anteil und kleinliche Bürokraten sahen in den immensen Kosten eines solchen Unterfangens keinen profitablen Vorteil.
    Erst im Jahre 2300 konnte man dieses Ziel erreichen, nach Beendigung des dritten Weltkrieges, der beinahe zur kompletten Ausrottung der Menschheit geführt hätte. Man beschreibt den plötzlichen Abbruch des Weltkrieges als Stunde X der Ethik. In den Geschichtsbücher und Aufzeichnung wird beschrieben, daß die jeweiligen Machthaber kurz vor den Einsatz von Atomwaffen waren und dies hätte einen nuklearen Gegenschlag zur Folge gehabt.
    Glücklicherweise wurde dieses Szenario nie Realität, doch alarmierte es die meisten Politiker das sich ein solcher Vorfall wiederholen könnte.
    Im Jahre 2299 entsandte man mehrere Sonden in die Weiten des Weltraumes, um nach möglichen Planeten für eine Kolonisierung Ausschau zu halten. Im Serius-Sektor wurden mehrere Welten entdeckt, die menschliches Leben ermöglichten und man begann mit der Investition von horrenden Geldmitteln, damit der lang gehegte Traum der Menschheit endlich Realität wurde.
    Nach dem erfolgreichen Errichten von zwei Kolonien im Serius-Sonnensystem, versuchte die Menschheit diese auszubauen und suchte nach weiteren bewohnbaren Planeten. Dabei stießen sie auf eine außerirdische Rasse, die sich selbst Sern'Kei nannte. Anfangs wurde diese Entdeckung gefeiert, daß es doch intelligentes Leben außerhalb des Sonnensystemes der Erde geben würde, doch wurde daraus ein Alptraum. Die Sern'Kei waren kein Freund der Menschheit und gingen konsequent gegen sie vor. Kolonie für Kolonie wurde beschossen und zerstört, gleichzeitig investierte die Erde weitere Finanzmittel in die Kolonisierung weiterer Planeten. Die Machthaber gingen davon aus, daß die Erde den feindlichen außerirdischen Kräften nicht gewachsen war und man möglichst viele Planeten so schnell wie möglich annektieren musste, damit die Menschheit überleben konnte.
    Immer weiter drangen die Sern'Kei in das Universum ein und es gelang ihnen sogar bis in das Sonnensystem der Erde einzufallen. Erst in der Nähe des Mars, unter schweren Verlusten, gelang es der Menschheit erstmals gegen die Sern'Kei erfolgreich zu sein. Dies geschah im Jahr 2312 und war der längste Tag auf Erden. Dieses Ereignis ging in die Geschichte ein, als strahlender Mittwoch.
    Die Sern'Kei zogen sich nach dieser Niederlage zurück, obwohl sie über die Mittel verfügten, die Erde direkt anzugreifen. Diese Informationen wurden verständlicherweise geheim gehalten, denn man wollte eine Panik verhindern.
    Als dieser Krieg endlich endete, hatte man endlich auch wieder Augen für die Kolonien und man betrachtete die Verluste und ihre Anzahl.
    Unverständlicherweise waren es mehr als 38 Welten. Diese Zahl war ungeheuerlich, denn die eingesetzten finanziellen Mittel überstiegen bei weitem die Vorstellungen der Politiker.
    Trotzdem sah man hier eine Möglichkeit noch weiter zu expandieren, bis man über den Fall des Sirius-Sektor informiert wurde. Die größten Kolonien waren Vampiren in die Hände gefallen, wobei man anfangs dachte, hier würde es sich um eine weitere genetische Perversion der Sern'Kei handeln. Der Gegenschlag erfolgte schnell, aber dieses Vampirvolk, welches sich selbst Kains-Kinder nannte konnte die Angriffe zurückschlagen. Die ständigen Kriege und Kämpfe der Erde überdrüssig, wandten sich zahlreiche Kolonien ab und forderten ihre Unabhängigkeit. Dies konnte man verständlicherweise nicht zulassen und entsandte weitere Truppen, um diesen Verrat zu sühnen.
    Dieser Krieg der Kolonien war ein Tanz auf des Messers Schneide, denn die Erde besaß kaum genug Truppen für einen solchen Kampf. Sie waren zu geschwächt durch den Krieg mit den Sern'Kei und den Kämpfen mit den Kains-Kindern.
    Doch waren die Kolonien untereinander zerstritten und uneins, was den Militär es leicht machte sie einzeln anzugreifen und zu bekämpfen. Trotzdem dauerte der Krieg der Kolonie über drei Jahrzehnte. Währenddessen hatte sich die Machtstruktur auf der Erde verändert. Durch mehrere Putschversuche und eine große Reihe von Anschlägen wurden zahllose Politiker ermordet. Die verbliebenen walteten ihr Amt nur noch aus Bunkern und Hochsicherheitsanlangen aus.
    Aber dies war auch kein sicherer Schutz, deshalb wurde die Monarchie wieder eingeführt und ein einzelner Mann sollte künftig die alleinige Befehlsgewalt über die Erde und die zurückeroberten Kolonien erlangen. Sein Name ist nicht bekannt, nur daß er sich selbst das Imperator bezeichnet. Dadurch änderte sich alles. Das Sternenreich der Menschheit wurde nun zu einem Imperium.
    Doch stand die größte Bürde des neuen Imperiums noch bevor. Drei Kolonien versagten sich noch immer den Zugriff der Erde. Diese fundamentalistische Vereinigung wurde als ,,Der Pakt.“ bekannt und soll zahlreichen Gerüchten nach zu Folge auch die Attentate auf der Erde ausgeführt haben. Durch mächtige Verteidigungsanlangen konnten sie sich gegen das Imperium stellen und verhinderten, daß ihre Welten besetzt worden.
    Um die Sicherheit weiter zu schwächen, verübten sie Terroranschläge auf anderen Kolonien aus und hofften damit, die Angst der Menschheit zu schüren. Da die Angriffe des Imperiums auf die Welten des Paktes keinerlei Sinn mehr hatten, errichtete man Blockaden. Kein Schiff durfte diese Planeten verlassen oder betreten. Trotzdem gelang es diesen Fanatikern immer wieder in das Imperium einzudringen. Man vermutet bis heute, daß sie eine unbekannte Technologie dafür benutzen. Bis heute ist das Imperium eine nicht zu unterschätzende Macht, allerdings besitzt auch sehr viele Feinde von außerhalb.


    Kultur der Menschen


    An der Kultur der Menschheit hat sich bisher wenig geändert, nur der technologische Stand hat sich, um vieles verbessert. Noch immer beherrschen Intoleranz, Selbstsucht, Hass, Rassismus und Machtkämpfe die Menschheit, auch wenn dies nun nicht mehr nur auf einen einzigen Planeten stattfindet. Sämtliche Religionen fanden auch auf anderen Planeten Zuspruch oder es wurden neue Glaubensgemeinschaften gegründet.


    Planeten der Menschheit

    Die Erde, genannt der blaue Planet, ist noch heute das Zentrum der Macht. Von hier aus agiert der neue Imperator aus. Die Narben des dritten Weltkrieges mochten nie richtig verheilen, aber man konnte große Teile wieder aufbauen oder neu errichten. Manche Länder leben noch in bitterer Armut, während andere von einem seltenen Reichtum gesegnet sind. Gerechtigkeit ist bis heute nur ein Wort, hinter dessen Kulisse keine Bedeutung steckt. Die Kolonien der Menschheit werden von jeder Kolonie anders benannt und daher wäre es sinnlos, alle Namen zu datieren. Es reicht zu wissen, daß sie da sind, darum geht es der Menschheit.


    Wirtschaft der Menschheit

    Durch die vielen Kolonien hat sich ein wahres Netzwerk des Handels entwickelt. Viele Planeten handeln untereinander und helfen sich selbst. Trotzdem genießt die Erde ein hohes, wenn auch geheucheltes Ansehen. Die großen Schlachtschiffe, die wie ein Damoklesschwert über den jeweiligen Administratoren der Kolonien schweben, verhindern weitere Aufstände oder Illoyalität.
    Desweiteren diesen diese Schiffe auch zum Schutz vor Plünderern und Banditen. Der Pakt ist nach wie vor eine Bedrohung und hat bereits mehrere Anschläge auf die Handelsrouten unternommen. Trotzdem kann man das Handelssystem des Imperiums für ausgereift bezeichnen.


    Religion

    Der Glaube unterscheidet sich von Kolonie zu Kolonie und ist daher schwarz zu erfassen. Selbst auf der Erde gibt es Dutzende von unterschiedlichen Glaubensrichtungen. Die bekanntesten sind nach wie vor, das Christentum, der Islam und der Hinduismus.


    Politik

    Einzig und allein der Imperator hat die absolute Befehlsgewalt über alle Kolonien und ihr Militär. Allerdings ist es unmöglich jede Kolonie zu beherrschen, deshalb verwalten auch Administratoren und Gouverneure die Kolonie und zwar in seinem Namen. Es gibt noch eine Instanz, die sich der Rat nennt. Hier ist jeweils ein Vertreter der jeweiligen Kolonie vertreten und sie haben einen gewissen Status. Hier werden wirtschaftliche Themen besprochen und auch militärische, aber der Imperator ist derjenige, welcher diesen Plänen seine Zustimmung ausspricht.


    Stärken des Imperiums


    -Gewaltige finanzielle Mittel

    -Massenproduktion von wirtschaftlichen und militärischen Güter

    -Verhältnismäßig gute Fahrzeuge und große Flottenverbände


    Nachteile des Imperiums

    -Die Infanterie des Imperiums ist im Nahkampf sehr schlecht und ist den meisten Völker somit unterlegen

    -Infanteristen haben nur eine schlechte Ausrüstung bzw. eine Rüstung, die vor den meisten Waffen der Außerirdischen keinen Schutz bietet.

    -Gewisse Nachteile in der Sensorik, Manche feindliche Flugkörper und Fahrzeuge können nicht erfasst werden.


    Waffentechnologie des Imperiums

    Nach den Kontakt mit den Sern'Kei hat die Menschheit sich eifrig bemüht die Lasertechnologie zu entwickeln, hatte aber bisher nur relativ wenig Erfolg. Die meisten Strahlenwaffen bauchen zuviel Energie und sind noch höchst anfällig.
    Deshalb entwickelte die Menschheit ihre reguläre Technologie weiter. Die Projektilwaffen der Menschheit brauchen sich nicht hinter einer Energiewaffe zu verstecken und können daher anderen Völkern gut Parole bieten.
    Besonders die Gauss-Technologie wurde durch die zahlreichen Kriege besonders vorangetrieben und gilt heute als unerlässlich.


    Expansionen

    Obwohl zahlreiche Bedrohungen von außerhalb das Überleben der Menschheit gefährden, haben sich die Expansionspläne der Menschheit nicht geändert. Sie erforschen oder besetzen noch immer Planeten. Dabei sind sie schon auf viele fremde Völker und Rassen gestoßen und auch nicht weniger auf Feinde.
    Trotzdem scheint dieses Unterfangen von Erfolg gekrönt zu sein. Es gibt neben den bekannten Kolonien noch einige Außenposten, die allerdings nicht erwähnt werden, weil man Angst hat, ein anderes außerirdisches Volk könnte diese Außenposten überfallen und auslöschen.


    Infanterie des Imperiums


    Aufklärungsdrone

    Die Drone ist eine kopfgroße Maschine, die durch einen kleinen Antrieb über die Landschaft schwebt und mit einer kleinen Kamera die Gegend sondiert. Da sie allerdings nur über einen kleinen Energievorrat verfügt, geschieht es oft, daß diese Mischung Aus Plastik und Drähten einfach abstürzt und nicht wiedergefunden wird. Trotzdem haben schon viele Menschen der Aufklärungsdrone ihr leben zu verdanken.


    Soldat ( G.I.= Ground Infantery)

    Der einfache Soldat der Zukunft ist mit einer Sturmkanone ausgestattet. Diese Bewaffnung ist auch zwingend erforderlich, da die normalen Maschinengewehre niemals die Rüstung eines außerirdischen Volkes durchschlagen konnten. Grund für diese Umrüstung liegt an den Sern'Kei. Ihre Bio-Panzerung war extrem dick und die meisten Projektilwaffen prallen ab und oder blieben im Panzer stecken. Die Sturmkanone, die einer kleineren, tragbaren Version der im 21. Jahrhundert bekannten Railgun, steht dem älteren Modell im nichts nach und kann eine große Anzahl von spitzen Geschossen auf den Feind abfeuern.
    Zum Schutz tragen die regulären Soldaten eine leichte Rüstung aus einem harten Plastik, welche mit einzelnen Titanplättchen versetzt ist. Allerdings sei erwähnt, das diese Rüstung nur wenig bestand gegen eine Energiewaffe oder dergleichen hat. Diese Rüstung wurde im Krieg gegen die Sern'Kei erschaffen und absorbiert nur einen einzigen Treffer ihrer Desintigrationswaffen.
    Der G.I. Ist daher der regulären Infanterie anderer Völker unterlegen, aber in Massen durchaus effektiv. Es sei angemerkt, daß der G.I. Kaum Überlebenschancen gegenüber Nahkämpfern hat.


    Gauss-Raketenwerfer-Soldaten ( G.I.)

    Ähnlich den regulären Soldaten besitzt dieser Infanterie-Typ über die gleichen Mängeln, allerdings unterscheidet er sich stark in seiner Bewaffnung.
    Während der Raketenwerfer Anfang des 21.Jahrhunderts seinen Siegeszug antrat, erwies er sich als nicht effektiv im Kampf gegen die Sern'Kei. Die meisten Raketen wurden von den Aliens abschossen, bevor diese ihr Ziel erreichen und zerstören konnten.
    Damit dies das änderte, kombinierte man eine Gausswaffe mit einem Raketenwerfer. Hierbei wird die Raketen durch einen magnetischen Impuls abgefeuert. Nachdem Abschuss aktiviert sich die empfindliche Elektronik der Rakete und sie beginnt ihre Düsen zu zünden. Sie kann durch die enorme Beschleunigung nur wenige Korrekturen vornehmen, weshalb der Schütze sein Ziel immer im Visier haben sollte. Trotzdem ist die Raketen nun unglaublich schnell und nur noch schwer zu erfassen. Allerdings ist der Gauss-Raketenwerfer eine recht Wartungsintenvise Waffe und kann sich daher schnell abnutzen. Oft passiert es, das der Gauss-Raketenwerfer nicht mehr funktioniert und dies kann sehr tödlich sein für seinen Anwender. Oft funktioniert der Raketenwerfer nicht mehr, aber in den seltensten Fällen explodiert die Rakete sogar und reißt seinen Anwender und alle Umstehenden mit den Tod.


    Scharfschützen (G.I.)

    Bewaffnet mit einem Gaussgewehr kann der Scharfschütze geschützte und gepanzerte Infanterie mit Leichtigkeit ausschalten. Die Titankugel um Lauf des Gewehres wird durch einen magnetischen Impuls beschleunigt und dann auf das jeweilige Ziel abfeuert. Dabei entsteht nur ein leichtes Surren des Motor des Gaussgewehres, allerdings hat sich der Rückstoss als sehr machtvoll erwiesen. Scharfschützen müssen daher sehr kräftigt sein, um dieses Gewehr benutzen zu können.
    Seltsamerweise ist diese Waffe sehr zuverlässig und versagt selten seinen Dienst. Wie bei allen G.I. 's ist auch seine Rüstung relativ schlecht und sie sind keine herausragenden Nahkämpfer.


    Goliath

    Der Goliath ist ein Kampfanzug mit jeweils zwei schweren Sturmkanonen an seine beiden Armen. Ebenso ist auf seiner Schulter ein Gaussraketenwerfer angebracht, damit er auch gegen Fahrezeuge eine gute Figur macht. Allerdings ist dieser fast 3 Meter große Anzug recht schwerfällig und die Piloten haben es schwer, diese Apparatur in den Griff zu kriegen. Der Goliath ist für Sturmangriffe gut geeignet und zur Unterstützung der regulären Infanterie. Seine dicke Panzerung macht es schwer ihn zu beschädigen oder zu zerstören, aber durch die recht anfällige Stromversorgung, bleibt dieses Monstrum oftmals stehen, ohne einen Grund. Dies passiert vor allem, bei direkten Angriffen auf feindliche Stellungen. Die Piloten nennen den Goliath auch deshalb ,, Schicksals Hand.“


    Fahrzeuge des Imperiums


    Walker

    Der Walker ist eine zweibeinige Konstruktion, die sich mit zwei Autokanonen an seinem beiden Armen schützt und durch eine Sturmkanone am Kopf gegen feindliche Infanterie zu Wehr setzt. Jedoch ist der Walker nur sehr schlecht gepanzert, weshalb er oftmals als Erkundungseinheit fungiert oder als direkte Abwehr von leichten Panzerfahrzeugen. Besonders im Städtekampf hat sich der Walker ausgezeichnet. Dennoch sollte man ihn nicht überschätzen. Seine Sensorik ist schlecht, weshalb die Piloten oftmals auf danebenschießen oder einen Feind nicht erfassen können.


    Gladiator

    Das bekannte Fahrzeug des Imperiums ist der Gladiator. Der schnelle Panzer ist mit einer Autokanone bewaffnet und einem Gauss-Raketenwerfer am Geschütztsturm ausgestattet. Seine Wendigkeit macht ihn zu einem guten Angriffspanzer, aber seine Panzerung ist dementsprechend schlecht bei einem solch schnellen Fahrzeug. Anders besitzt der Gladiator auch keine Ketten, sondern mehrere Räder, der er auch seine Wendigkeit verdankt.


    Defender

    Der Kompromiss auf Feuerkraft und Panzerung finden im Defender ihren perfekten Einsatz. Das mittelschwere Kettenfahrzeug ist mit einer schwenkbaren Autokanone ausgestattet und mit Devisen Sturmkanonen bewaffnet. Seine Sensoren arbeiten recht zuverlässig und seine Feuerkraft ist durchaus ansehnlich. Bei den Soldaten ist der Defender sehr beliebt, da oftmals als vorderstes Frontfahrzeug agiert. Da er keine Luftabwehr besitzt, ist er ein gefundenes Fressen für die Lufteinheiten anderer Völker.


    Destroyer of Darkness

    Einem tödlichen Gott gleich, wälzt sich dieses fast 200 Tonnen schwere Kettenfahrzeug über das Schlachtfeld und beweist sich seines Namens für würdig. Die drei schwenkbaren, nebeneinander sitzenden Autokanonen am Turm des Destroyer of Darkness können es mit jeden bekannten Panzerfahrzeug aufnehmen und seine 6 Sturmkanonen lassen feindliche Infanterie wie einen schlechten Witz aussehen. Seine mörderisch dicke Panzerung von 300 mm macht ihn fast unangreifbar, nur seine Langsamkeit und seine nicht vorhandene Luftabwehr machen ihn verwundbar.
    Da die Sern'Kei keine Angst kennen, haben sie dieses Gefährt des Imperiums doch schätzen gelernt, obwohl dieses zu der Zeit nur der Vorläufer war und noch nicht über eine solch vernichtende Feuerkraft verfügte.
    Es sei noch hinzugefügt, daß der Destroyer of Darkness über einen recht schwachen Motor verfügt und dieses Instrument des Todes manchmal sehen bleibt.


    Geschütze des Imperiums


    Maschinenkanonen-Turm

    Auf wackligen Stelzen errichtete Plattform auf der eine zweiläufige Maschinenkanone trohnt, dient der Basissicherung des Imperiums. Dieses Geschütz ist wegen seiner 3 Metern Höhe perfekt geeignet um feindliche Infanterie auf's Korn zu nehmen. Doch die Konstruktion ist recht anfällig vor Explosionwaffen und könnte ohneweiteres bei starken Beschuss umfallen oder zerbrechen.


    Dämon-Geschütz

    Das Dämongeschütz ist mit einer Autokanone ausgestattet und hat eine gewisse Ähnlichkeit mit einer vorsintflutlichen Kanone aus dem 17.ten Jahrhundert. Doch trotz des maroden Designs ist dieses Geschützt mit modernster Technik ausgerüstet und perfekt für den Kampf gegen Panzerfahrzeuge geeignet. Seine Frontpanzerung schützt die empfindliche Elektronik im Inneren und macht es somit zu eines der wichtigsten defensiven Geschütze des Imperiums.


    Flakgeschütz

    Man nehme zwei Maschinenkanonen und einen Gauss-Raketenwerfer und richtete sie gen Himmel. So einfach und originell ist die Entwicklung des Flakgeschützes. Seine Maschinenkanonen können leicht die Jagdmaschinen des Feindes vom Himmelposten und der Gauss-Raketenwerfer macht mit größeren Schiffen kurzen Prozess. Der einzige Fehler liegt in dieser Konstruktion an seiner Sensorik. Manch kleine Ziele will das Programm nicht erfassen. Dort stehen die Wissenschaftler noch vor einem Rätsel. Trotzdem erweist sich das Flakgeschütz als recht zuverlässig und ist heute kaum noch wegzudenken.


    Luftwaffe des Imperiums


    Serius-Jagdschiff

    Diese schnelle Jagdmaschine wurde zum ersten Mal im Serius-Sonnensystem erhalten und wird selbst die neusten Jagdschiffen werden dementsprechend getauft. Schnell und wendig ist der Serius-Jäger und mit einer extra-Leistungsstarken Maschinenkanonen ausgestattet, da im Weltraum bekanntlich keine Gravitation existiert und ein Projektilgeschoss schnell an Geschwindkeit verliert.
    Im Weltraum ist der Serius-Jäger ein gutes Schiff und kann es Problem mit anderen Jagdmaschinen aufnehmen, nur in der Atmosphäre eines Planeten hat sich die modifizierte Maschinenkanone als zu stark erwiesen und die Piloten sind jedes ins trudeln gekommen oder abgestürzt, daher besitzt dieses Schiff auch zwei Maschinenkanonen, eine für den Weltraum und eine für die Atmosphäre den jeweiligen Planeten. Zusätzlich ist dieses Schiff mit zwei Gauss-Raketenwerfer ausgerüstet, die allerdings nur begrenzt Munition besitzen.


    Pegasus-Bomber

    Nach dem in der griechischen Mythologie bekannten fliegenden Pferd benannt, bringt dieser Bomber den Tod über alle seine Feinde. Mit seinem fast 2 Tonnen schweren Bomben kann er fast jede feindliche Stellung in Schutt und Asche legen und aufgrund seiner Wendigkeit auch der feindlichen Luftabwehr entkommen, aber leider ist dies nicht oft der Fall, da dieses Fluggerät relativ langsam ist und somit ein leichtes Ziel.


    Nebolon-Fregatte


    Nicht das beste Schiff der Flotte, aber bei weitem das Schnellste, wird die Nevolon-Fregatte oftmals zur Unterstützung der regulären Jagdmaschinen und Bomber eingesetzt.
    Mit experimentellen Lasern ausgestattet kann diese Fregatte es gut gegen andere Schiffe aufnehmen und durch ihre Geschwindigkeit auch gegen größere Schiffe antreten, doch empfehlenswert ist dies allerdings nicht.
    Die Nebolon-Fregatte hat sich besonders im Krieg der Kolonien ausgezeichnet und gilt noch bis heute, als das geschichtsträchtigste Schiff der Flotte. Nur seiner schwachen Panzerung verdankt es den bedauerlichen, schlechten Ruf von einer fliegenden Konservendose.


    Mars-Defender

    Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit wurde der Mars-Defender, wie sein Name schon sagt, bei der heldenhaften Verteidigung des Mars gegen die Invasoren eingesetzt. Es wurden nur 15 eingesetzt und obwohl 12 dieser mächtigen Zerstörer vernichtet wurden, konnte man die Effektivität dieses Schiffes nicht abstreiten. Seine Lasergeschütze und Gauss-Raketen-Batterien machen ihn zu einem gefährlichen, wenn auch langsamen Gegner. Leider mangelt es diesem langsamen Giganten an der nötigen Abwehr gegen kleinere Jagdmaschinen, weshalb der Mars-Defender auch von Nebolon-Fregatten unterstützt werden muss.


    Kaskaden-Schlachtschiff

    Erst im Laufe der Koloniekriege wurde das Kaskaden-Schlachtschiff zum ersten Mal eingesetzt und besticht durch seine immense Feuerkraft, wie die Hunderte von Andockbuchten für die Jagdmaschinen. Kaskaden-Schlachtschiffe sind leider noch eine Seltenheit in den Flotten des Imperiums, allerdings gelten sie auch als absolut zuverlässig und können es alleine mit mehreren Schiffen aufnehmen. Bisher gab es nur eine Auseinandersetzung zwischen einen Ash'Har der Sern'Kei und einem Kaskaden-Schlachtschiff. In der langen Schlacht konnte der Ash'Har zwar siegreich hervorgehen, allerdings war er dermaßen beschädigt, daß fast 90% der Crew an Bord des Ash'Har starben. Die Menschen verschweigen dieses Ereignis, denn es wäre recht peinlich zuzugeben ihre neuste, hochgelobte Ikone wäre an einem Sern'Kei-Schiff gescheitert.


    Superwaffe


    Das mächtigste und größte Schiff der Flotte ist die Apokalypse mit ihren fast 3000 Metern Länge. Es ist der Stolz der Menschheit und ist mit zahllosen Geschützen ausgestattet, aber patrouilliert ausschließlich zwischen den Kolonien und wirft daher einen drohenden Schatten auf alle Feinde der Menschheit. An der Front des Schiffes befindet sich eine gewaltige Partikelkanone mit deren Hilfe man gewaltige Verwüstungen anrichten kann. Allerdings ist ihre Kraft nicht stark genug, um einen Planeten zu zerstören. Doch zur Zerstörung von kleineren Städten ist sie durchaus in der Lage.

    Gebe ich mal Khain recht. Ich sitze gerade am Imperium der Menschheit. Allerdings ist das nicht ganz einfach. Khain und Spartan-Fear machen es mit ihren Vorgaben recht schwierig, trotzdem habe ich die Einleitung fertig, deshalb lest sie euch durch und sagt mir, wie ihr sie findet.


    Das Imperium der Menschheit


    Geschichte der Menschheit

    Seit der Mensch denken konnte, war es immer sein größter Wunsch zu den Sternen reisen zu können, doch interne Machtkämpfe machten dieses Ziel, trotz der technologischen Möglichkeiten des 22.Jahrhunderts unmöglich. Die großen Nationen dieser Welt verlangten ihren Anteil und kleinliche Bürokraten sahen in den immensen Kosten eines solchen Unterfangens keinen profitablen Vorteil.
    Erst im Jahre 2300 konnte man dieses Ziel erreichen, nach Beendigung des dritten Weltkrieges, der beinahe zur kompletten Ausrottung der Menschheit geführt hätte. Man beschreibt den plötzlichen Abbruch des Weltkrieges als Stunde X der Ethik. In den Geschichtsbücher und Aufzeichnung wird beschrieben, daß die jeweiligen Machthaber kurz vor den Einsatz von Atomwaffen waren und dies hätte einen nuklearen Gegenschlag zur Folge gehabt.
    Glücklicherweise wurde dieses Szenario nie Realität, doch alarmierte es die meisten Politiker das sich ein solcher Vorfall wiederholen könnte.
    Im Jahre 2299 entsandte man mehrere Sonden in die Weiten des Weltraumes, um nach möglichen Planeten für eine Kolonisierung Ausschau zu halten. Im Serius-Sektor wurden mehrere Welten entdeckt, die menschliches Leben ermöglichten und man begann mit der Investition von horrenden Geldmitteln, damit der lang gehegte Traum der Menschheit endlich Realität wurde.
    Nach dem erfolgreichen Errichten von zwei Kolonien im Serius-Sonnensystem, versuchte die Menschheit diese auszubauen und suchte nach weiteren bewohnbaren Planeten. Dabei stießen sie auf eine außerirdische Rasse, die sich selbst Sern'Kei nannte. Anfangs wurde diese Entdeckung gefeiert, daß es doch intelligentes Leben außerhalb des Sonnensystemes der Erde geben würde, doch wurde daraus ein Alptraum. Die Sern'Kei waren kein Freund der Menschheit und gingen konsequent gegen sie vor. Kolonie für Kolonie wurde beschossen und zerstört, gleichzeitig investierte die Erde weitere Finanzmittel in die Kolonisierung weiterer Planeten. Die Machthaber gingen davon aus, daß die Erde den feindlichen außerirdischen Kräften nicht gewachsen war und man möglichst viele Planeten so schnell wie möglich annektieren musste, damit die Menschheit überleben konnte.
    Immer weiter drangen die Sern'Kei in das Universum ein und es gelang ihnen sogar bis in das Sonnensystem der Erde einzufallen. Erst in der Nähe des Mars, unter schweren Verlusten, gelang es der Menschheit erstmals gegen die Sern'Kei erfolgreich zu sein. Dies geschah im Jahr 2312 und war der längste Tag auf Erden. Dieses Ereignis ging in die Geschichte ein, als strahlender Mittwoch.
    Die Sern'Kei zogen sich nach dieser Niederlage zurück, obwohl sie über die Mittel verfügten, die Erde direkt anzugreifen. Diese Informationen wurden verständlicherweise geheim gehalten, denn man wollte eine Panik verhindern.
    Als dieser Krieg endlich endete, hatte man endlich auch wieder Augen für die Kolonien und man betrachtete die Verluste und ihre Anzahl.
    Unverständlicherweise waren es mehr als 38 Welten. Diese Zahl war ungeheuerlich, denn die eingesetzten finanziellen Mittel überstiegen bei weitem die Vorstellungen der Politiker.
    Trotzdem sah man hier eine Möglichkeit noch weiter zu expandieren, bis man über den Fall des Sirius-Sektor informiert wurde. Die größten Kolonien waren Vampiren in die Hände gefallen, wobei man anfangs dachte, hier würde es sich um eine weitere genetische Perversion der Sern'Kei handeln. Der Gegenschlag erfolgte schnell, aber dieses Vampirvolk, welches sich selbst Kains-Kinder nannte konnte die Angriffe zurückschlagen. Die ständigen Kriege und Kämpfe der Erde überdrüssig, wandten sich zahlreiche Kolonien ab und forderten ihre Unabhängigkeit. Dies konnte man verständlicherweise nicht zulassen und entsandte weitere Truppen, um diesen Verrat zu sühnen.
    Dieser Krieg der Kolonien war ein Tanz auf des Messers Schneide, denn die Erde besaß kaum genug Truppen für einen solchen Kampf. Sie waren zu geschwächt durch den Krieg mit den Sern'Kei und den Kämpfen mit den Kains-Kindern.
    Doch waren die Kolonien untereinander zerstritten und uneins, was den Militär es leicht machte sie einzeln anzugreifen und zu bekämpfen. Trotzdem dauerte der Krieg der Kolonie über drei Jahrzehnte. Währenddessen hatte sich die Machtstruktur auf der Erde verändert. Durch mehrere Putschversuche und eine große Reihe von Anschlägen wurden zahllose Politiker ermordet. Die verbliebenen walteten ihr Amt nur noch aus Bunkern und Hochsicherheitsanlangen aus.
    Aber dies war auch kein sicherer Schutz, deshalb wurde die Monarchie wieder eingeführt und ein einzelner Mann sollte künftig die alleinige Befehlsgewalt über die Erde und die zurückeroberten Kolonien erlangen. Sein Name ist nicht bekannt, nur daß er sich selbst das Imperator bezeichnet. Dadurch änderte sich alles. Das Sternenreich der Menschheit wurde nun zu einem Imperium.
    Doch stand die größte Bürde des neuen Imperiums noch bevor. Drei Kolonien versagten sich noch immer den Zugriff der Erde. Diese fundamentalistische Vereinigung wurde als ,,Der Pakt.“ bekannt und soll zahlreichen Gerüchten nach zu Folge auch die Attentate auf der Erde ausgeführt haben. Durch mächtige Verteidigungsanlangen konnten sie sich gegen das Imperium stellen und verhinderten, daß ihre Welten besetzt worden.
    Um die Sicherheit weiter zu schwächen, verübten sie Terroranschläge auf anderen Kolonien aus und hofften damit, die Angst der Menschheit zu schüren. Da die Angriffe des Imperiums auf die Welten des Paktes keinerlei Sinn mehr hatten, errichtete man Blockaden. Kein Schiff durfte diese Planeten verlassen oder betreten. Trotzdem gelang es diesen Fanatikern immer wieder in das Imperium einzudringen. Man vermutet bis heute, daß sie eine unbekannte Technologie dafür benutzen. Bis heute ist das Imperium eine nicht zu unterschätzende Macht, allerdings besitzt auch sehr viele Feinde von außerhalb.

    Naja, ein weiterer nicht erwähnter, aber ich glaube offensichtlicher Schwachpunkt ist ihre Krankheit. Sie könnten quasi plötzlich tot umfallen, einfach so, ohne das sie beschossen werden.

    Und ihre Lufthoheit ist ja auch nicht so der Hammer. Die Jäger sind zwar schnell und wendig, besitzen aber nur eine recht wenige Waffen. Auch die Bomber sind Verhältnismässig langsam und schnell erfasst.

    Außerdem sind sie ja wie bereits erwähnt etwas langsam aufgrund ihrer Bio-Panzerung und ihrer Waffen.

    Eigentlich habe ich doch genug Schwächen eingebaut oder?

    edit: Habe jetzt noch ein paar Schwächen eingebaut, schaut sie euch unter Nachteile des Volkes an und sagt mir, ob diese nun ausgeglichener sind.