off.topic:,, Ich habe die Menschen fertig. Bitte einmal durchlesen und Meinung sagen. Danke."
Das Imperium der Menschheit
Geschichte der Menschheit
Seit der Mensch denken konnte, war es immer sein größter Wunsch zu den Sternen reisen zu können, doch interne Machtkämpfe machten dieses Ziel, trotz der technologischen Möglichkeiten des 22.Jahrhunderts unmöglich. Die großen Nationen dieser Welt verlangten ihren Anteil und kleinliche Bürokraten sahen in den immensen Kosten eines solchen Unterfangens keinen profitablen Vorteil.
Erst im Jahre 2300 konnte man dieses Ziel erreichen, nach Beendigung des dritten Weltkrieges, der beinahe zur kompletten Ausrottung der Menschheit geführt hätte. Man beschreibt den plötzlichen Abbruch des Weltkrieges als Stunde X der Ethik. In den Geschichtsbücher und Aufzeichnung wird beschrieben, daß die jeweiligen Machthaber kurz vor den Einsatz von Atomwaffen waren und dies hätte einen nuklearen Gegenschlag zur Folge gehabt.
Glücklicherweise wurde dieses Szenario nie Realität, doch alarmierte es die meisten Politiker das sich ein solcher Vorfall wiederholen könnte.
Im Jahre 2299 entsandte man mehrere Sonden in die Weiten des Weltraumes, um nach möglichen Planeten für eine Kolonisierung Ausschau zu halten. Im Serius-Sektor wurden mehrere Welten entdeckt, die menschliches Leben ermöglichten und man begann mit der Investition von horrenden Geldmitteln, damit der lang gehegte Traum der Menschheit endlich Realität wurde.
Nach dem erfolgreichen Errichten von zwei Kolonien im Serius-Sonnensystem, versuchte die Menschheit diese auszubauen und suchte nach weiteren bewohnbaren Planeten. Dabei stießen sie auf eine außerirdische Rasse, die sich selbst Sern'Kei nannte. Anfangs wurde diese Entdeckung gefeiert, daß es doch intelligentes Leben außerhalb des Sonnensystemes der Erde geben würde, doch wurde daraus ein Alptraum. Die Sern'Kei waren kein Freund der Menschheit und gingen konsequent gegen sie vor. Kolonie für Kolonie wurde beschossen und zerstört, gleichzeitig investierte die Erde weitere Finanzmittel in die Kolonisierung weiterer Planeten. Die Machthaber gingen davon aus, daß die Erde den feindlichen außerirdischen Kräften nicht gewachsen war und man möglichst viele Planeten so schnell wie möglich annektieren musste, damit die Menschheit überleben konnte.
Immer weiter drangen die Sern'Kei in das Universum ein und es gelang ihnen sogar bis in das Sonnensystem der Erde einzufallen. Erst in der Nähe des Mars, unter schweren Verlusten, gelang es der Menschheit erstmals gegen die Sern'Kei erfolgreich zu sein. Dies geschah im Jahr 2312 und war der längste Tag auf Erden. Dieses Ereignis ging in die Geschichte ein, als strahlender Mittwoch.
Die Sern'Kei zogen sich nach dieser Niederlage zurück, obwohl sie über die Mittel verfügten, die Erde direkt anzugreifen. Diese Informationen wurden verständlicherweise geheim gehalten, denn man wollte eine Panik verhindern.
Als dieser Krieg endlich endete, hatte man endlich auch wieder Augen für die Kolonien und man betrachtete die Verluste und ihre Anzahl.
Unverständlicherweise waren es mehr als 38 Welten. Diese Zahl war ungeheuerlich, denn die eingesetzten finanziellen Mittel überstiegen bei weitem die Vorstellungen der Politiker.
Trotzdem sah man hier eine Möglichkeit noch weiter zu expandieren, bis man über den Fall des Sirius-Sektor informiert wurde. Die größten Kolonien waren Vampiren in die Hände gefallen, wobei man anfangs dachte, hier würde es sich um eine weitere genetische Perversion der Sern'Kei handeln. Der Gegenschlag erfolgte schnell, aber dieses Vampirvolk, welches sich selbst Kains-Kinder nannte konnte die Angriffe zurückschlagen. Die ständigen Kriege und Kämpfe der Erde überdrüssig, wandten sich zahlreiche Kolonien ab und forderten ihre Unabhängigkeit. Dies konnte man verständlicherweise nicht zulassen und entsandte weitere Truppen, um diesen Verrat zu sühnen.
Dieser Krieg der Kolonien war ein Tanz auf des Messers Schneide, denn die Erde besaß kaum genug Truppen für einen solchen Kampf. Sie waren zu geschwächt durch den Krieg mit den Sern'Kei und den Kämpfen mit den Kains-Kindern.
Doch waren die Kolonien untereinander zerstritten und uneins, was den Militär es leicht machte sie einzeln anzugreifen und zu bekämpfen. Trotzdem dauerte der Krieg der Kolonie über drei Jahrzehnte. Währenddessen hatte sich die Machtstruktur auf der Erde verändert. Durch mehrere Putschversuche und eine große Reihe von Anschlägen wurden zahllose Politiker ermordet. Die verbliebenen walteten ihr Amt nur noch aus Bunkern und Hochsicherheitsanlangen aus.
Aber dies war auch kein sicherer Schutz, deshalb wurde die Monarchie wieder eingeführt und ein einzelner Mann sollte künftig die alleinige Befehlsgewalt über die Erde und die zurückeroberten Kolonien erlangen. Sein Name ist nicht bekannt, nur daß er sich selbst das Imperator bezeichnet. Dadurch änderte sich alles. Das Sternenreich der Menschheit wurde nun zu einem Imperium.
Doch stand die größte Bürde des neuen Imperiums noch bevor. Drei Kolonien versagten sich noch immer den Zugriff der Erde. Diese fundamentalistische Vereinigung wurde als ,,Der Pakt.“ bekannt und soll zahlreichen Gerüchten nach zu Folge auch die Attentate auf der Erde ausgeführt haben. Durch mächtige Verteidigungsanlangen konnten sie sich gegen das Imperium stellen und verhinderten, daß ihre Welten besetzt worden.
Um die Sicherheit weiter zu schwächen, verübten sie Terroranschläge auf anderen Kolonien aus und hofften damit, die Angst der Menschheit zu schüren. Da die Angriffe des Imperiums auf die Welten des Paktes keinerlei Sinn mehr hatten, errichtete man Blockaden. Kein Schiff durfte diese Planeten verlassen oder betreten. Trotzdem gelang es diesen Fanatikern immer wieder in das Imperium einzudringen. Man vermutet bis heute, daß sie eine unbekannte Technologie dafür benutzen. Bis heute ist das Imperium eine nicht zu unterschätzende Macht, allerdings besitzt auch sehr viele Feinde von außerhalb.
Kultur der Menschen
An der Kultur der Menschheit hat sich bisher wenig geändert, nur der technologische Stand hat sich, um vieles verbessert. Noch immer beherrschen Intoleranz, Selbstsucht, Hass, Rassismus und Machtkämpfe die Menschheit, auch wenn dies nun nicht mehr nur auf einen einzigen Planeten stattfindet. Sämtliche Religionen fanden auch auf anderen Planeten Zuspruch oder es wurden neue Glaubensgemeinschaften gegründet.
Planeten der Menschheit
Die Erde, genannt der blaue Planet, ist noch heute das Zentrum der Macht. Von hier aus agiert der neue Imperator aus. Die Narben des dritten Weltkrieges mochten nie richtig verheilen, aber man konnte große Teile wieder aufbauen oder neu errichten. Manche Länder leben noch in bitterer Armut, während andere von einem seltenen Reichtum gesegnet sind. Gerechtigkeit ist bis heute nur ein Wort, hinter dessen Kulisse keine Bedeutung steckt. Die Kolonien der Menschheit werden von jeder Kolonie anders benannt und daher wäre es sinnlos, alle Namen zu datieren. Es reicht zu wissen, daß sie da sind, darum geht es der Menschheit.
Wirtschaft der Menschheit
Durch die vielen Kolonien hat sich ein wahres Netzwerk des Handels entwickelt. Viele Planeten handeln untereinander und helfen sich selbst. Trotzdem genießt die Erde ein hohes, wenn auch geheucheltes Ansehen. Die großen Schlachtschiffe, die wie ein Damoklesschwert über den jeweiligen Administratoren der Kolonien schweben, verhindern weitere Aufstände oder Illoyalität.
Desweiteren diesen diese Schiffe auch zum Schutz vor Plünderern und Banditen. Der Pakt ist nach wie vor eine Bedrohung und hat bereits mehrere Anschläge auf die Handelsrouten unternommen. Trotzdem kann man das Handelssystem des Imperiums für ausgereift bezeichnen.
Religion
Der Glaube unterscheidet sich von Kolonie zu Kolonie und ist daher schwarz zu erfassen. Selbst auf der Erde gibt es Dutzende von unterschiedlichen Glaubensrichtungen. Die bekanntesten sind nach wie vor, das Christentum, der Islam und der Hinduismus.
Politik
Einzig und allein der Imperator hat die absolute Befehlsgewalt über alle Kolonien und ihr Militär. Allerdings ist es unmöglich jede Kolonie zu beherrschen, deshalb verwalten auch Administratoren und Gouverneure die Kolonie und zwar in seinem Namen. Es gibt noch eine Instanz, die sich der Rat nennt. Hier ist jeweils ein Vertreter der jeweiligen Kolonie vertreten und sie haben einen gewissen Status. Hier werden wirtschaftliche Themen besprochen und auch militärische, aber der Imperator ist derjenige, welcher diesen Plänen seine Zustimmung ausspricht.
Stärken des Imperiums
-Gewaltige finanzielle Mittel
-Massenproduktion von wirtschaftlichen und militärischen Güter
-Verhältnismäßig gute Fahrzeuge und große Flottenverbände
Nachteile des Imperiums
-Die Infanterie des Imperiums ist im Nahkampf sehr schlecht und ist den meisten Völker somit unterlegen
-Infanteristen haben nur eine schlechte Ausrüstung bzw. eine Rüstung, die vor den meisten Waffen der Außerirdischen keinen Schutz bietet.
-Gewisse Nachteile in der Sensorik, Manche feindliche Flugkörper und Fahrzeuge können nicht erfasst werden.
Waffentechnologie des Imperiums
Nach den Kontakt mit den Sern'Kei hat die Menschheit sich eifrig bemüht die Lasertechnologie zu entwickeln, hatte aber bisher nur relativ wenig Erfolg. Die meisten Strahlenwaffen bauchen zuviel Energie und sind noch höchst anfällig.
Deshalb entwickelte die Menschheit ihre reguläre Technologie weiter. Die Projektilwaffen der Menschheit brauchen sich nicht hinter einer Energiewaffe zu verstecken und können daher anderen Völkern gut Parole bieten.
Besonders die Gauss-Technologie wurde durch die zahlreichen Kriege besonders vorangetrieben und gilt heute als unerlässlich.
Expansionen
Obwohl zahlreiche Bedrohungen von außerhalb das Überleben der Menschheit gefährden, haben sich die Expansionspläne der Menschheit nicht geändert. Sie erforschen oder besetzen noch immer Planeten. Dabei sind sie schon auf viele fremde Völker und Rassen gestoßen und auch nicht weniger auf Feinde.
Trotzdem scheint dieses Unterfangen von Erfolg gekrönt zu sein. Es gibt neben den bekannten Kolonien noch einige Außenposten, die allerdings nicht erwähnt werden, weil man Angst hat, ein anderes außerirdisches Volk könnte diese Außenposten überfallen und auslöschen.
Infanterie des Imperiums
Aufklärungsdrone
Die Drone ist eine kopfgroße Maschine, die durch einen kleinen Antrieb über die Landschaft schwebt und mit einer kleinen Kamera die Gegend sondiert. Da sie allerdings nur über einen kleinen Energievorrat verfügt, geschieht es oft, daß diese Mischung Aus Plastik und Drähten einfach abstürzt und nicht wiedergefunden wird. Trotzdem haben schon viele Menschen der Aufklärungsdrone ihr leben zu verdanken.
Soldat ( G.I.= Ground Infantery)
Der einfache Soldat der Zukunft ist mit einer Sturmkanone ausgestattet. Diese Bewaffnung ist auch zwingend erforderlich, da die normalen Maschinengewehre niemals die Rüstung eines außerirdischen Volkes durchschlagen konnten. Grund für diese Umrüstung liegt an den Sern'Kei. Ihre Bio-Panzerung war extrem dick und die meisten Projektilwaffen prallen ab und oder blieben im Panzer stecken. Die Sturmkanone, die einer kleineren, tragbaren Version der im 21. Jahrhundert bekannten Railgun, steht dem älteren Modell im nichts nach und kann eine große Anzahl von spitzen Geschossen auf den Feind abfeuern.
Zum Schutz tragen die regulären Soldaten eine leichte Rüstung aus einem harten Plastik, welche mit einzelnen Titanplättchen versetzt ist. Allerdings sei erwähnt, das diese Rüstung nur wenig bestand gegen eine Energiewaffe oder dergleichen hat. Diese Rüstung wurde im Krieg gegen die Sern'Kei erschaffen und absorbiert nur einen einzigen Treffer ihrer Desintigrationswaffen.
Der G.I. Ist daher der regulären Infanterie anderer Völker unterlegen, aber in Massen durchaus effektiv. Es sei angemerkt, daß der G.I. Kaum Überlebenschancen gegenüber Nahkämpfern hat.
Gauss-Raketenwerfer-Soldaten ( G.I.)
Ähnlich den regulären Soldaten besitzt dieser Infanterie-Typ über die gleichen Mängeln, allerdings unterscheidet er sich stark in seiner Bewaffnung.
Während der Raketenwerfer Anfang des 21.Jahrhunderts seinen Siegeszug antrat, erwies er sich als nicht effektiv im Kampf gegen die Sern'Kei. Die meisten Raketen wurden von den Aliens abschossen, bevor diese ihr Ziel erreichen und zerstören konnten.
Damit dies das änderte, kombinierte man eine Gausswaffe mit einem Raketenwerfer. Hierbei wird die Raketen durch einen magnetischen Impuls abgefeuert. Nachdem Abschuss aktiviert sich die empfindliche Elektronik der Rakete und sie beginnt ihre Düsen zu zünden. Sie kann durch die enorme Beschleunigung nur wenige Korrekturen vornehmen, weshalb der Schütze sein Ziel immer im Visier haben sollte. Trotzdem ist die Raketen nun unglaublich schnell und nur noch schwer zu erfassen. Allerdings ist der Gauss-Raketenwerfer eine recht Wartungsintenvise Waffe und kann sich daher schnell abnutzen. Oft passiert es, das der Gauss-Raketenwerfer nicht mehr funktioniert und dies kann sehr tödlich sein für seinen Anwender. Oft funktioniert der Raketenwerfer nicht mehr, aber in den seltensten Fällen explodiert die Rakete sogar und reißt seinen Anwender und alle Umstehenden mit den Tod.
Scharfschützen (G.I.)
Bewaffnet mit einem Gaussgewehr kann der Scharfschütze geschützte und gepanzerte Infanterie mit Leichtigkeit ausschalten. Die Titankugel um Lauf des Gewehres wird durch einen magnetischen Impuls beschleunigt und dann auf das jeweilige Ziel abfeuert. Dabei entsteht nur ein leichtes Surren des Motor des Gaussgewehres, allerdings hat sich der Rückstoss als sehr machtvoll erwiesen. Scharfschützen müssen daher sehr kräftigt sein, um dieses Gewehr benutzen zu können.
Seltsamerweise ist diese Waffe sehr zuverlässig und versagt selten seinen Dienst. Wie bei allen G.I. 's ist auch seine Rüstung relativ schlecht und sie sind keine herausragenden Nahkämpfer.
Goliath
Der Goliath ist ein Kampfanzug mit jeweils zwei schweren Sturmkanonen an seine beiden Armen. Ebenso ist auf seiner Schulter ein Gaussraketenwerfer angebracht, damit er auch gegen Fahrezeuge eine gute Figur macht. Allerdings ist dieser fast 3 Meter große Anzug recht schwerfällig und die Piloten haben es schwer, diese Apparatur in den Griff zu kriegen. Der Goliath ist für Sturmangriffe gut geeignet und zur Unterstützung der regulären Infanterie. Seine dicke Panzerung macht es schwer ihn zu beschädigen oder zu zerstören, aber durch die recht anfällige Stromversorgung, bleibt dieses Monstrum oftmals stehen, ohne einen Grund. Dies passiert vor allem, bei direkten Angriffen auf feindliche Stellungen. Die Piloten nennen den Goliath auch deshalb ,, Schicksals Hand.“
Fahrzeuge des Imperiums
Walker
Der Walker ist eine zweibeinige Konstruktion, die sich mit zwei Autokanonen an seinem beiden Armen schützt und durch eine Sturmkanone am Kopf gegen feindliche Infanterie zu Wehr setzt. Jedoch ist der Walker nur sehr schlecht gepanzert, weshalb er oftmals als Erkundungseinheit fungiert oder als direkte Abwehr von leichten Panzerfahrzeugen. Besonders im Städtekampf hat sich der Walker ausgezeichnet. Dennoch sollte man ihn nicht überschätzen. Seine Sensorik ist schlecht, weshalb die Piloten oftmals auf danebenschießen oder einen Feind nicht erfassen können.
Gladiator
Das bekannte Fahrzeug des Imperiums ist der Gladiator. Der schnelle Panzer ist mit einer Autokanone bewaffnet und einem Gauss-Raketenwerfer am Geschütztsturm ausgestattet. Seine Wendigkeit macht ihn zu einem guten Angriffspanzer, aber seine Panzerung ist dementsprechend schlecht bei einem solch schnellen Fahrzeug. Anders besitzt der Gladiator auch keine Ketten, sondern mehrere Räder, der er auch seine Wendigkeit verdankt.
Defender
Der Kompromiss auf Feuerkraft und Panzerung finden im Defender ihren perfekten Einsatz. Das mittelschwere Kettenfahrzeug ist mit einer schwenkbaren Autokanone ausgestattet und mit Devisen Sturmkanonen bewaffnet. Seine Sensoren arbeiten recht zuverlässig und seine Feuerkraft ist durchaus ansehnlich. Bei den Soldaten ist der Defender sehr beliebt, da oftmals als vorderstes Frontfahrzeug agiert. Da er keine Luftabwehr besitzt, ist er ein gefundenes Fressen für die Lufteinheiten anderer Völker.
Destroyer of Darkness
Einem tödlichen Gott gleich, wälzt sich dieses fast 200 Tonnen schwere Kettenfahrzeug über das Schlachtfeld und beweist sich seines Namens für würdig. Die drei schwenkbaren, nebeneinander sitzenden Autokanonen am Turm des Destroyer of Darkness können es mit jeden bekannten Panzerfahrzeug aufnehmen und seine 6 Sturmkanonen lassen feindliche Infanterie wie einen schlechten Witz aussehen. Seine mörderisch dicke Panzerung von 300 mm macht ihn fast unangreifbar, nur seine Langsamkeit und seine nicht vorhandene Luftabwehr machen ihn verwundbar.
Da die Sern'Kei keine Angst kennen, haben sie dieses Gefährt des Imperiums doch schätzen gelernt, obwohl dieses zu der Zeit nur der Vorläufer war und noch nicht über eine solch vernichtende Feuerkraft verfügte.
Es sei noch hinzugefügt, daß der Destroyer of Darkness über einen recht schwachen Motor verfügt und dieses Instrument des Todes manchmal sehen bleibt.
Geschütze des Imperiums
Maschinenkanonen-Turm
Auf wackligen Stelzen errichtete Plattform auf der eine zweiläufige Maschinenkanone trohnt, dient der Basissicherung des Imperiums. Dieses Geschütz ist wegen seiner 3 Metern Höhe perfekt geeignet um feindliche Infanterie auf's Korn zu nehmen. Doch die Konstruktion ist recht anfällig vor Explosionwaffen und könnte ohneweiteres bei starken Beschuss umfallen oder zerbrechen.
Dämon-Geschütz
Das Dämongeschütz ist mit einer Autokanone ausgestattet und hat eine gewisse Ähnlichkeit mit einer vorsintflutlichen Kanone aus dem 17.ten Jahrhundert. Doch trotz des maroden Designs ist dieses Geschützt mit modernster Technik ausgerüstet und perfekt für den Kampf gegen Panzerfahrzeuge geeignet. Seine Frontpanzerung schützt die empfindliche Elektronik im Inneren und macht es somit zu eines der wichtigsten defensiven Geschütze des Imperiums.
Flakgeschütz
Man nehme zwei Maschinenkanonen und einen Gauss-Raketenwerfer und richtete sie gen Himmel. So einfach und originell ist die Entwicklung des Flakgeschützes. Seine Maschinenkanonen können leicht die Jagdmaschinen des Feindes vom Himmelposten und der Gauss-Raketenwerfer macht mit größeren Schiffen kurzen Prozess. Der einzige Fehler liegt in dieser Konstruktion an seiner Sensorik. Manch kleine Ziele will das Programm nicht erfassen. Dort stehen die Wissenschaftler noch vor einem Rätsel. Trotzdem erweist sich das Flakgeschütz als recht zuverlässig und ist heute kaum noch wegzudenken.
Luftwaffe des Imperiums
Serius-Jagdschiff
Diese schnelle Jagdmaschine wurde zum ersten Mal im Serius-Sonnensystem erhalten und wird selbst die neusten Jagdschiffen werden dementsprechend getauft. Schnell und wendig ist der Serius-Jäger und mit einer extra-Leistungsstarken Maschinenkanonen ausgestattet, da im Weltraum bekanntlich keine Gravitation existiert und ein Projektilgeschoss schnell an Geschwindkeit verliert.
Im Weltraum ist der Serius-Jäger ein gutes Schiff und kann es Problem mit anderen Jagdmaschinen aufnehmen, nur in der Atmosphäre eines Planeten hat sich die modifizierte Maschinenkanone als zu stark erwiesen und die Piloten sind jedes ins trudeln gekommen oder abgestürzt, daher besitzt dieses Schiff auch zwei Maschinenkanonen, eine für den Weltraum und eine für die Atmosphäre den jeweiligen Planeten. Zusätzlich ist dieses Schiff mit zwei Gauss-Raketenwerfer ausgerüstet, die allerdings nur begrenzt Munition besitzen.
Pegasus-Bomber
Nach dem in der griechischen Mythologie bekannten fliegenden Pferd benannt, bringt dieser Bomber den Tod über alle seine Feinde. Mit seinem fast 2 Tonnen schweren Bomben kann er fast jede feindliche Stellung in Schutt und Asche legen und aufgrund seiner Wendigkeit auch der feindlichen Luftabwehr entkommen, aber leider ist dies nicht oft der Fall, da dieses Fluggerät relativ langsam ist und somit ein leichtes Ziel.
Nebolon-Fregatte
Nicht das beste Schiff der Flotte, aber bei weitem das Schnellste, wird die Nevolon-Fregatte oftmals zur Unterstützung der regulären Jagdmaschinen und Bomber eingesetzt.
Mit experimentellen Lasern ausgestattet kann diese Fregatte es gut gegen andere Schiffe aufnehmen und durch ihre Geschwindigkeit auch gegen größere Schiffe antreten, doch empfehlenswert ist dies allerdings nicht.
Die Nebolon-Fregatte hat sich besonders im Krieg der Kolonien ausgezeichnet und gilt noch bis heute, als das geschichtsträchtigste Schiff der Flotte. Nur seiner schwachen Panzerung verdankt es den bedauerlichen, schlechten Ruf von einer fliegenden Konservendose.
Mars-Defender
Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit wurde der Mars-Defender, wie sein Name schon sagt, bei der heldenhaften Verteidigung des Mars gegen die Invasoren eingesetzt. Es wurden nur 15 eingesetzt und obwohl 12 dieser mächtigen Zerstörer vernichtet wurden, konnte man die Effektivität dieses Schiffes nicht abstreiten. Seine Lasergeschütze und Gauss-Raketen-Batterien machen ihn zu einem gefährlichen, wenn auch langsamen Gegner. Leider mangelt es diesem langsamen Giganten an der nötigen Abwehr gegen kleinere Jagdmaschinen, weshalb der Mars-Defender auch von Nebolon-Fregatten unterstützt werden muss.
Kaskaden-Schlachtschiff
Erst im Laufe der Koloniekriege wurde das Kaskaden-Schlachtschiff zum ersten Mal eingesetzt und besticht durch seine immense Feuerkraft, wie die Hunderte von Andockbuchten für die Jagdmaschinen. Kaskaden-Schlachtschiffe sind leider noch eine Seltenheit in den Flotten des Imperiums, allerdings gelten sie auch als absolut zuverlässig und können es alleine mit mehreren Schiffen aufnehmen. Bisher gab es nur eine Auseinandersetzung zwischen einen Ash'Har der Sern'Kei und einem Kaskaden-Schlachtschiff. In der langen Schlacht konnte der Ash'Har zwar siegreich hervorgehen, allerdings war er dermaßen beschädigt, daß fast 90% der Crew an Bord des Ash'Har starben. Die Menschen verschweigen dieses Ereignis, denn es wäre recht peinlich zuzugeben ihre neuste, hochgelobte Ikone wäre an einem Sern'Kei-Schiff gescheitert.
Superwaffe
Das mächtigste und größte Schiff der Flotte ist die Apokalypse mit ihren fast 3000 Metern Länge. Es ist der Stolz der Menschheit und ist mit zahllosen Geschützen ausgestattet, aber patrouilliert ausschließlich zwischen den Kolonien und wirft daher einen drohenden Schatten auf alle Feinde der Menschheit. An der Front des Schiffes befindet sich eine gewaltige Partikelkanone mit deren Hilfe man gewaltige Verwüstungen anrichten kann. Allerdings ist ihre Kraft nicht stark genug, um einen Planeten zu zerstören. Doch zur Zerstörung von kleineren Städten ist sie durchaus in der Lage.