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Nur ma schnell überflogen, da schreibt ein Fünftklässler das er nicht mit Behinderten befreundet sein, will, muss? Zwingt ihn denn einer? Irgendwie versteh ich nicht ganz was damit ausgesagt werden soll?
Er legt doch so dar als ob ihn wer zwingt. siehe
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Then why, oh why must I be forced to accept those who do not satisfy such a criteria just because "it's not their fault?"
Ganz unrecht hat er ja nicht. Wenn du ablehnend einem behinderten gegenüber bist ist das natürlich nicht grade sozial anerkannt, klar oder?
Das wird wohl mit Zwang gemeint sein. Das keiner mit einer Peitsche hinter ihm steht und sagt: "SEI NETT ZU DEM" ist ja wohl klar.
Er findet es also offensichtlich falsch das es verschmäht ist wenn man nicht mit behinderten befreundet sein will weil sie einen stören, irritieren oder sonst was.
Ich würde sagen er hat das prinzip einer sozialen gesellschaft misverstanden oder kennt es nicht. Das besteht natürlich gewissermaßen aus einem geben und nehmen, wenn du nett zu jemandem bist ist der jenige (nicht immer das ist ja jetzt reine theorie) dann auch nett zu dir.
Wenn man also bedenkt das Behinderungen/chronische Krankheiten oder sonst was jeden früher oder später treffen können (autounfälle z. B. und chronische krankheiten sind definitiv auf dem vormarsch), sollte man sich überlegen ob es nicht besser ist sich solchen gegenüber vernünftig zu verhalten um falls einem selber was passiert auch anständig behandelt zu werden.
Das das eben eigentlich eine egoistische sichtweise ist, ist klar, aber das ist nunmal unabstreitbar das der mensch auf sich fixiert ist. Damit sollte man umgehen können 