Posts by enzym

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    Original von Shadow^Yn
    ganz ehrlich , man sollte nur sagen dass andere schlecht gespielt haben wenn man es selbst besser kann :> . und reden ist immer noch leichter als taten zu vollbringen

    Ich denke ich kann sagen, dass du in diesem Spiel schlecht gespielt hast, weil ich schon um Längen besseres von dir (und auch von anderen Eldar Spielern) gesehen habe. Ob ich es selbst besser machen würde, sei dahin gestellt.

    Jo Shade und wenn du weniger über Chaos weinen würdest...

    Was Murphyj hätte besser machen können habe ich auch aufgezählt und dass Malibuu nicht gut gespielt hat, ist mir auch aufgefallen, nur es hat halt gereicht ;)

    Ich meine Murphyj hat wenigstens das erste Ress Upgrade erforscht, das zweite mit Sicherheit nicht, aber dass er die Eco hätte pushen müssen, habe ich auch geschrieben...

    Naja wir haben in der Quali auch "nur" 3:2 gegen w4sp verloren, aber stimmt schon wir sind da in der Gruppe der Außenseiter. Ist jedoch vollkommen egal, Hauptsache wir haben ein paar nette Spiele gegen einige der absoluten Top Clans in DoW.

    Murphyj hatte zu keiner Zeit eine Chance. Wenn er seinen Ressflow auf dem Weg zu T2 in Gens und Eco pushen investiert, auf T3 statt Marines erst 1-2 Talons und dann Defiler gebaut und seine Khornes nicht doof verheizt hätte (nachher noch Dämonenprinz), dann hätte er gewinnen können.

    Ich habe mich außerdem gefragt, warum er eine Armory auf T1 gebaut hat, aber die Champions und Plasmapistole erst auf T2 kam.

    Raptoren sind zum Kampf einfach nutzlos, die sterben so schnell am Lp2 Feuer, als Eldar muss man eigentlich nur genug Reaper haben und um Lp2s rumlaufen, dann sind Raptoren Kanonenfutter.

    Wenn du noch Wraith Tomb erforscht und anfangs deine Guards gerettet hättest, dann wäre es früher aus gewesen für Murphyj. Chaos T3 hats halt nur hinausgezögert. Und dein Ressflow zwischenzeitlich.

    Hab jetzt mal das erste auf BM gesehen, das zweite schaue ich mir gleich an und fand den Harass am Anfang gut, nur leider bist du danach zu passiv gewesen und hast dich nicht so recht getraut an zu greifen. Und später bist du reingelaufen, obwohl da CL + 2 CSM Squads + Lp2 + 2 Turrets standen und Servant dir in deiner Basis die Eco geraped hat.

    Ich fand Servants Einheitenvielfalt sehr interessant, sieht man selten bei Chaos Spielern.

    Edit: Zweites Game auf OR war auch ganz nett, wie D00mi schon sagte, schöner Hero Soround von Servant und auch sonst sehr nettes Micro auf beiden Seiten.

    Was mir seit Soulstorm missfällt sind ständig irgendwo Tower. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass in Soulstorm noch mehr mit Towern gespielt wird, als sonst und nicht nur mit IG. :(

    Naja ist klar, dass ich nicht unter den ersten 16 bleiben werde, ich kann schon froh sein, wenn ich in der Second Division bleibe. Aber es geht halt ums Prinzip, ich kann nicht verstehen, warum jemand wie Left oben ist, obwohl er noch kein Spiel gespielt hat. Nur, weil es Left ist? Ist übrigens nur ein Beispiel, nicht, dass ich was gegen Left hätte oder denke, er gehört nicht unter die Top 16.

    Kann mir mal jemand erklären, wie es kommt, dass Spieler, die bereits EAS Spiele gemacht und Punkte bekommen haben, in der Second Divison sind, wohingegen in der First Division Spieler sind, die noch keine Spiele gemacht haben? Sprich, dass Leute in der Rangliste weiter oben sind, obwohl sie noch gar nicht gespielt haben, im Gegensatz zu Leuten, die schon gespielt haben?

    Also ich muss mir schon an den Kopf fassen, wenn in Familien, in denen die Mutter 4 Kinder von 3 verschiedenen Vätern hat, noch dazu mit dem Onkel zweier ihrer Kinder zusammen ist, die Tochter vom großen Bruder vergewaltigt wurde, 2 Sozialarbeiter arbeiten und die Tochter und ihren großen Bruder immer noch zusammen wohnen lassen... dass sich in solch einer Familie nicht viel tut, ist glaube ich vorprogrammeirt...

    Man kann meiner Ansicht nach wirklich nur einen Schlussstrich setzen, wenn der Staat mehr Verantwortung in der Erziehung der Kinder übernimmt und somit (wie bereits gesagt) vielen Familien die Kinder wegnimmt.

    Bei solchen Fällen wüsste ich jedenfalls nicht, wie sich die Kinder zu "normalen" Erwachsenen entwickeln sollen, vor allem, wenn man bedenkt, dass so viele Kinder heutzutage schon Auffälligkeiten aufweisen.

    Hmm ich arbeite in einer OGS in der es sehr viele Kinder aus sozial schwachen Familien gibt. Die OGS selber hat 700 Euro im Jahr zur Verfügung, man kann also nichts für die Kinder kaufen, viele der Familien werden schon seit Jahren von Sozialarbeitern betreut und es tut sich trotzdem nichts.

    Es ist schwer zu sagen, ob man sozial schwache Familien wirklich finanziell mehr unterstützen sollte. Die meisten Familien sind aus eigenem Verschulden in diese Lage gekommen und kassieren schon genug Geld.

    Offene Ganztagsschulen sind eine gute Idee, aber leider hapert es dort an der Umsetzung, diese OGSen werden zu einem Großteil viel zu schlecht unterstützt und dann gibt es halt wirklich Familien, in denen zwei Sozialarbeiter arbeiten. Man muss sich das mal vorstellen, da gibt es Menschen, denen muss man sagen, dass sie Brot kaufen müssen, damit die Kinder etwas zu essen haben.

    So etwas kostet den Staat nur unnötig Geld.

    Ich weiß nicht recht, was du mit unabhängig von den Eltern meinst, aber es gibt zwei Möglichkeiten und ich bevorzuge die krassere Möglichkeit (nach eigenen Erfahrungen).

    1. Man muss mit der ganzen Familie an sozialen Defiziten arbeiten, um überhaupt einen Ansatzpunkt zu haben, um sozial schwachen Familien den gesellschaftlichen Aufstieg zu ermöglichen (dazu gehören Angebote für Kinder, aber auch für Eltern, sowie für beide, psychologische Betreuung, Arbeitsvermittlung, was bedeutet es müssen erstmal Arbeitsplätze geschaffen werden...). Der Ansatz ist gar nicht finanzierbar und bei vielen Menschen, die ich kennen gelernt habe, würde das auch nicht fruchten.

    2. Man nimmt gewissen Familien die Kinder weg und steckt sie in Pflegefamilien, in denen die Eltern nicht mit der Erziehung ihrer Kinder, dem Unterhalt, dem Haushalt etc. überfordert sind und erzieht und bildet sie wirklich unabhängig von ihren leiblichen Eltern. Bei dieser Möglichkeit ist es schwer den sozialen Aufstieg für die leiblichen Eltern zu ermöglichen, aber immerhin kommen die Kinder weg aus elenden Verhältnissen und haben wirkilch die Möglichkeit einen besseren Lebensweg zu wählen. Dies ist allemal besser als in die Armut hineingeboren zu werden.

    Hört sich krass an und ist auch nicht vom GG realisierbar, aber so würde man denke ich eher Erfolge erzielen.

    Der Staat verschwendet soviel Geld in Sozialarbeiter und Integrationskurse etc.

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    Original von rusherryan
    Ich bin absolut davon überzeugt, dass jeder Euro der der stärkeren Förderung von Kindern aus einkommensschwachen Familien zugute kommt, richtig angelegt ist.

    Sehe ich absolut anders, was glaubst du in wieviele Familien seit Generationen Geld reingebuttert wird, und es ändert sich absolut nichts?

    Und eine Frage habe ich noch. Ist das deine vertretene Meinung in der Rede oder die vorgegebene Meinung eines Deutschlehrers?