Lieber Darksnow, meinst du nicht, dass du dich zu sehr in eine Opferrolle presst? Es duenkt mir, dass du mit einer Checkliste vorm PC sitzt und bei jedem Anti-"Killerspiele" Artikel durchgehst was alles auf dich zutrifft, damit du dannach Lukas-Style in irgendein Forum gehen und trollen kannst. Du spielst Ego Shooter und hoerst Deathmetal. Na, damit bist du sicherlich eine riesige Ausnahme unter all den Gamern. Die meisten anderen schaffen es aber irgenwdie, nicht dem Rest Welt mit einer selbstauferlegen Wohlfuehl-Maertyrer Rolle auf die Nuesse zu gehen.
Ich meine was genau ist jetzt dein Problem (plural?)? Du bewegst dich permanent auf diesem Niveau und wenn dir jemand auffuehrt warum dich niemand ernst nimmt, rollst du dich rhetorisch wie ein antiautoritaer erzogenes Arschlochkind ueber den Boden und bewirfst alle mit deinen Faekalien.
Bevor du nicht aufhoerst dich zu verhalten wie besagter Lukas bei der Supernanny wird dich hier (und irgendwer von deinen boesen Killerspiel-Feinden) eh keiner ernstnehmen, auch wenne deine Postings ein Quell stetiger Erheiterund und Schadenfreude sind.
Und jetzt muss ich leider Tokreal in den Ruecken fallen: was ausser Kunst sollen Spiele sonst sein?
EDIT: Mir ist grade eingefallen, dass meine Mutter C&C: RA frueher als "faschistisch" bezeichnet hat, genauso wie das Brettspiel HeroQuest (irgendwelche Feinde kaemen aus dem Osten, das waere ja klar was das eigentlich heissen sollte etc.), inzwischen findet sie eigentlich nurnoch Ego Shooter bei denen das Blut meterhoch spritzt ungut, der Rest ist einfach nicht ihr Ding. Lustigerweise hat ihre Mutter Mickey Mouse und Donald Duck frueher verteufelt und Tom & Jerry waren der Satan hoechspersoenlich. Letztens war sie in einer Carl Barks ausstellung -> die Zeit wirds eh richten, es lohnt sich bei solchen Themen imho nicht einen Schlaganfall zu riskieren. Ich mein... in Amiland wurden KISS CDs verbrannt! 