QuoteDisplay MoreOriginal von DergroßeFrons
@ 'n'RollEs stimmt in der Tat das meine Rechnung näher am wirklichen Geschehen wäre wenn ich Kinder und Rentner herausgerechnet hätte. Aber es war letztlich nur eine Beispielrechnung wie dramatisch sich 1,2 Kinder pro Frau auswirken und keine fundierte Bevölkerungsprognose.
Allerdings stellt sich die Entwicklung mit einer noch geringeren Ausgangszahl als noch dramatischer dar!
So ein Unsinn. Diese Schlagzeile sagt doch noch garnichts darüber aus ob Migration ein Minusgeschäft ist. Man kann nicht einfach das erzeugte BSP heranziehen und als puren Gewinn verkaufen. Wieviel davon kommt überhaupt dem Gemeinwesen zu Gute?
Allein um mal ein Teilgebiet aufzuführen:
Von den Mehrkosten die bei Polizei und Justiz anfallen ganz zu schweigen. Wenn man noch Anfinge nach westlichen und orientalischen/afrikanischen Migranten zu unterscheiden würde sich schnell zeigen wieviel Kosten im angesprochenen Milieu wirklich entstehen.
So kann man doch nicht an eine Debatte über gesamtgesellschaftliche Zustände herangehen! Es geht hier um Statistik und Durchschnitt und nicht um Individualschicksale. So wird ein Thema das nüchtern betrachtet werden muss nur emotionalisiert.
Klar aus 100 Einwanderern aus Hinteranatolien könnten sich ein Anwalt, ein Computerfachmann, ein genialer Hinrchirurg und ein Diplomphysiker entwickelt haben, dass würde nichts an 96 weiteren ändern die dem Sozialsystem mehr Kosten einbringen.
Lauter dem Zeitgeist geschuldete Irrtümer.
Ja Afrikaner flüchten nach Europa weil ihr Heimatkontinent vielerorts herabgewirtschaftet, überbevölkert, bürgerkriegsgepeinigt ist und über eine kaum ausgeprägte Wirtschaft verfügt.
Da hast du Recht, aber deine Begründung ist eine gutmenschliche Mär.Als die Europäer im 19. Jahrhundert begannen Afrika wirklich systematisch unter sich aufzuteilen fanden sie dort keine Länder vor die man zu grunde hätte richten können, stattdessen eine Bevölkerung auf einer außerordentlich geringen Kulturstufe.
Der Oxford-Professor und Biologe John Baker hat die Merkmale die die schwarzafrikanischen Kulturen nach den Berichten verschiedenster europäischer Missionare hatten zuammengetragen:-> Selbstverstümmelung durch das Abfeilen der Zähne, Durchstechen von Ohren und Lippen für große Schmuckstücke
-> gering entwickelte Toiletten und Sanitärgewohnheiten
-> Dörfern die selten 6000 oder 7000 Einwohner erreichen oder durch Straßen verbunden sind als primäre Siedlungsform
-> einfache Kanus, die aus großen Bäumen ohne ergänzende Teile geschntizt worden waren
-> keine Entdeckung des Rades für die Töpferei, zum Mahlen von Korn oder für dne Verkehr
-> keine Schriften oder historische Aufzeichnungen
-> kein Gebrauch des Geldes
-> keine Erfindung eines Zahlensystems oder KalendersIn jeder Hinsicht prähistorische Gesellschaften.
Das die Kolonien ausgebeutet wurden ist auch unsinn. Meist wurden die Plantagen und Minen die die Erträge brachten überhaupt von erst von den Kolonialherren angelegt. Wusstest du beispielsweise das von den Deutschen Kolonien Deutsch-Ostafrika,Deutsch-Südwestafrika, Kamerun und Togo, Togo die einzige wahr die einen Gewinn für das Deutsche Reich erwirtschaftete?
In allen anderen Deutschen Kolonien dort überstiegen die Investitionen in örtliche Infrastruktur wie beispielsweise Eisenbahn, Hospitäler und Schulen die Einnahmen erheblich.Ja, es gab grausame Vergeltungsmaßnahmen gegen Aufständische und die Einheimischen wurden zu niederen Arbeiten herangezogen, aber trotzdem haben die Europäer nach der Dekolonialisierung Infrastruktur, Verwaltung, Medizin, kultiviertes Ackerland, Schrift, Bildung und vieles mehr zurückgelassen.
Afrikas heutige Probleme wurzeln in erster Linie im eigenen Unvermögen die weltweit einmalige Korruption und Seuchen einzudämmen, die eigene Bevölkerung zu alphabetisieren, das unglaubliche Bevölkerungswachstum zu zügeln, dass letztlich auch für den Migrationsdruck nach außen sorgt und stabile Staatswesen aufzubauen, die sich nicht in einem permanenten Bürgerkriegszustand befinden.
Es ist leider auch traurige Wahrheit dass westliche Konzerne die vielfach despotischen Zustände auf diesem Kontinent für ihre eigenen schmutzigen Geschäfte ausnutzen.Eigentlich ist Afrika nämlich ein sehr reicher Kontinet, vorallem an Rohstoffen, besitzt aber auch sehr fruchtbare Böden südlich der Sahelzone. Genaugenommen boten zahlreiche Regionen auf der Welt weitaus schlechtere Startbedigungen für Hochkulturen als es Afrika tut, mit seinem konstanten Klima das weitaus weniger heftiger von Jahreszeiten bestimmt ist.
Europa hat seinen besseren Lebensstandard vorallem unseren europäischen Vorfahren zu Verdanken die in einem Jahrtausende überspannenden Werk den düsteren Mooren Ackerland abgerungen, unsere dichten Wälder gelichtet, Eiszeiten und eiskalten Wintern getrotzt haben und schließlich mit weltweit einzigartigen Wissenschaftlichen Leistungen Seuchen, Hunger und Kälte zurückdrängten und die Welt in die moderne katapultierten.
Wie gesagt die Ursachen für Afrikas Probleme sind in allererster Linie bei den Afrikanern selbst zu suchen, auch wenn ich gewisse schädliche Einflüsse von außen nicht völlig abstreiten möchte.
Aber meinen Lebensstandard habe ich in erster Linie der harten Arbeit meiner Vorfahren zu verdanken und nicht Afrikanern.Wo ich die Welt in Gut und Böse aufteile, darüber muss ich auch erstmal drüber nachdenken. Dieses simplifizieren hast du viel besser drauf.
Ein sehr großer Fehler. Diese hereinholen hat auch nur durch den Euphemismus Gastarbeiter funktioniert. Eine Fehlannahme, wenn ncht böswillige Täuschung des Volkes diesen Begriff zu nutzen.
Aber mittlerweile hat selbst der Sozi Helmut Schmidt diesen Fehler eingesehen, die Einsicht kommt ein wenig spät aber nunja.
Helmut Schmidt
Wieso sollte ich aufhören die titanischen Probleme vor denen wir stehen anzuprangern? Und warum meine Terminologie ändern? Damit ich genauso ein Nebeldeutsch rede, wie es die öffentlichen Würdenträger tun?
Was hat die französische Revolution mit grundlegenden kulturellen Errungenschaften wie Schrift, Staatswesen, Geld und dem Rad zu tun, die in Europa und dem nahen Osten seit Jahrtausenden selbstverständlich sind?
Was haben Europäer damit zu tun, das Afrikaner 1600 noch in steinzeitlichen Gesellschaften leben, die vielfach nichteinmal die neolitihische Revolution hinter sich hatten?
Merke: Afrika wurde nicht rückständig weil es kolonisiert wurde, sondern es wurde kolonisiert weil es rückständig war.
http://www.welt.de/politik/articl…s-Mannichl.html
Es wird immer wahrscheinlicher, dass bei diesem Fall der rechsextreme Hintergrund mal wieder erfunden war.
@n'roll
Keine Sorge, das wird dadurch dass sämtliche der hunderttausenden Passdeutschen Straftäter bei den Deutschen Straftaten mitgerechnet werden mehr als ausgeglichen.
Man muss die Verurteilung einfach mal als Quote sehen, dann wird vieles deutlicher.
Da die afrikanischen Gesellschaften in unzählige Stammesethnien zersplitterts sind und dort keine klassischen Kulturnationen mit gewachsenen Völkern wie in Europa existieren, wäre es ein Ding der Unmöglichkeit gewesen staatlich homogene Gebilde zu erzeugen.
Komisch das Länder wie Simbabwe und Südafrika die noch bis in die 80er und frühen 90er von weißen Regimen regiert wurden, als Kornkammern und wirtschaftliche Leistungsträger des Kontinents galten und von solchen barbarischen Exzessen wie zwischen Hutu und Tutsi in Ruanda verschont blieben.
Seit die Weißen da aber entmachtet wurden, geht es auch mti diesen beiden Ländern rapide bergab. Besonders in Simbabwe scheint es kaum noch schlimmer werden zu können.
Quatsch.
s.oDeine Wirtschaftskenntnisse scheinen auf dem Niveau deiner Rechtschreibung zu sein. Da die Türkei eine schwächere Volkswirtschaft hat als Deutschland hat sie dementsprechend auch eine schwächere Währung. Da ist es ganz natürlich das man als Deutscher für seinen verdienst mehr in der Türkei erhält.
Aber auch die Türkei ist kein Entwicklungsland, denn die Binnenwirtschaft passt sich natürlich an die eigene Währung an. Mit einem türkischen Verdienst kann man in Deutschland tatsächlich nicht viel Anfangen, aber in der Türkei durchaus passabel leben.Ja und aus Sicht von Menschen in Armen Ländern ist es nachvollziehbar hierher kommen zu wollen, aber es dürfte auch nachvollziehbar sein das die Einwohner der reicheren Länder das verhindern wollen.
Wenn du das nicht verstehen kannst geh bitte mit gutem Beispiel vorran und Teile deine Wohnung samt Besitz doch mit einer sudanesischen Flüchtlingsfamilie und Stimme bitte jede weitere Entscheidung in der Haushaltsführung demokratisch mit ihnen ab.
Danke! Besser hätte ich es nicht ausdrücken können!
genau, die türkei ist als arbeiterfreundliches gewerkschaftsparadies bekannt, mit dessen maximallöhnen man dort unbeschwert leben kann.
du bist echt der könig von holzland ![]()
