Posts by Knubbelhase

    Ich finds gut und steh voll hinter der Bewegung.

    Bologna Reform in der jetzigen Form + Einführung von Studiengebühren ist für mich das absolute Unding.
    Auf der einen Seite wird die Studienzeit Verkürzung mit Druck forciert, und auf der anderen Seite muss der Student tief in die Tasche greifen.
    Wenn ich doch als Student bereits Geld für meine Bildung bezahlen muss, idarf ich mir nichtmals meine Studienzeit einteilen sondern die eine Pflichtveranstaltung jagt die andere. Man wird erschlagen von Pflichtveranstaltungen und Prüfungen und soll nebenbei noch Geld ranschaffen?
    Wie bitte soll man das bewerkstelligen wenn man aus ner finanziell schwachen Familie kommt?
    Dann nimmste halt BaFög oder nen Studentenkredit, aber das heißt noch nicht das du dem immensen Druck gewachsen bist und das Studium schaffst.
    Und wenn du scheiterst sitzt du auf den Schulden.

    Ich bin der Meinung Bildung brauch Zeit. Abitur in 12Jahren, und dann kommt der Bachelor?
    Jeder lernt anders und andere brauchen halt auch nen bisschen länger ohne gleich faul zu sein. Ich lerne lerne lerne für die nächste Prüfung, bestanden und abgehakt, und dann lerne ich für die nächste Prüfung ohne auch nur die geringste Chance zu haben den gelernten Stoff länger als nen Monat behalten zu können. Am Ende stehe ich dort mit meienm Abschluss, aber was davon kann ich noch wirklich anwenden?

    Die Regierung züchtet sich nen Haufen Fachidioten heran entegen der Absicht den wissenschaftlichen Standard der Deutschen zu erhalten. Irgendnen Politiker sagte in der Vergangenheit doch, dass der deutsche Einfallsreichtum unsere Bodenschätze ersetzen muss wenn wir im wirtschaftliche Wettstreit als Land bestehen wollen. So oder so ähnlich.
    So wird das auf jeden Fall nichts.

    Haltet bloß in Aachen die Stellung. :motz:

    Hmmm.. naja ich hab jetzt zwar nur die demo gespielt aber single player sagt mir wohl nicht so zu... Die Zombies sterben einfach nicht schön genug. Klingt zwar nen bissel krank aber das dämpft bei mir schon ziemlich den spaß. Zerstücklung ala death space htte ich mir gewünscht. Diese geskripteten dinger die sich dann auch noch auflösen sind nicht schön ^^

    Wie es aussieht ist der mp eh besser.

    Wenne die Cut spielst biste auch selber Schuld^^ Besonders das neue GoreSystem macht ja das zerfetzen so schön :D

    800Member sind ja nicht grad viel xD Und die hälfte ingame oder was :D:D

    Aber die Entwicklung ist doch einfach nur logisch. Keine dedicated Server, kein Lan Modus.

    Was dachtet ihr? Das die Spieleenwtickler lustig zugucken wie jeder ihre Spiele downloadet und dann über Hamachi oder über PrivatServer spielt?


    dazu kommt, dass der singleplayer für mich zwar nebensächlich, aber dennoch genau so ist, wie ich mir einen cod SP vorstelle/wünsche.
    nämlich -> linear, gescriptet und atmosphärisch.....ich will auch keine verzweifelten abwechslungsversuche der hersteller sehen ....bestes beispiel ist da die panzerfahrt in quake4 .....dann lieber ohne!

    mfg :O

    signed :)

    das ist (endlich) ein argument, dass wirklich gegen meinen standpunkt spricht....

    Aber nichtsdestotrotz wird MW2 weiterhin vielen Gegnern von Computerspielen Zündstoff geben, gerade da es sich so haeufig verkauft hat. Und Blizzard/Activision hat in der Hinsicht nunmal Verantwortung, welches sie aber nicht gezeigt haben.

    Nur weil du meine Argumentation nicht verstehst ist Terons Argument nicht das einzige was gegen deinen Standpunkt spricht.
    Abgesehen davon enthält meine Argumentation Terons Standpunkt.

    Aber lassen wirs gut sein es hat keinen Sinn darüber zu diskutieren und ändert sowieso nichts.
    Wenn wieder mediale Diskussionen aufkommen werden, werden wir sehen ob und wenn ja inwiefern COD:MW2 hier Zündstoff liefern wird.

    Zitat
    Du machst also den Grad der Brutalität abhängig von der Genreeinteilung? Wo macht das denn Sinn ?????


    Lies meine Posts nochmal, dann wirst du es sehen...
    Anyways, ich wollte gar nicht darueber diskutieren. Das habe ich nur getan, weil mich deine Arguemntationsart arg aufgeregt hat (obwohl du komplett an meinem Hauptpunkt vorbeigeschossen bist) Klar gibt es unterschiedliche Geschmäcker, klar gefaellt dem einen oder das anderen. Mir ist das im grunde relativ wayne, doch wenn man eine solche Ansicht vertritt, dann regt das mich etwas auf...

    Egal, worauf ich hinaus wollte, hat nichts mit Geschmäcker, Vorlieben etc. zu tun. Es geht darum, dass es ein Schlag ins Gesicht für diejenigen ist, die Computerspiele als Kulturgut (in Dtld.) verteidigen. Da kann man nicht drueber diskutieren, das ist FAKT. und darum gings mir die ganze Zeit (wie ich es auch schon gesgat habe)

    Hab deine Posts gelesen und bin auf jeden Punkt eingegangen.
    Das du dich aufgeregt hast hab ich gemerkt. Dann haste mit Luft um dich geschossen der man nichts abgewinnen kann.
    Und wir sind wieder am Anfang der Diskussion.

    Du behauptest die eine Sache ohne Begründung, weil es FAKT ist.
    Ich behaupte das Gegenteil und versuchte es zu begründen.

    Fällt dir selber auf ne?

    Abgesehen davon bist du auf keine meiner Fragen eingegangen.

    Btw The Suffering: Horror Genre, zielt also auf etwas ganz anderes ab; Manhunt: indiziert. Die Vergleiche kannste also direkt wieder rausnehmen.

    Du machst also den Grad der Brutalität abhängig von der Genreeinteilung? Wo macht das denn Sinn ?????
    Spiele zielen immer auf die UNTERHALTUNG ab....welches Genre jetzt bedient wird hat nur was mit Vorlieben zu tun. Wer es nicht mag aus der Ego zu ballern spielt auch kein COD.

    Ja, Manhunt ist indiziert weil NUR das Morden im Vordergrund steht. Das macht das Spiel um einiges härter als COD. Und nur weil das Spiel indiziert ist, verschwindet es nicht. Das Spiel gibt es, das Spiel wird gespielt. DAS ist der Punkt.

    Es ging auch nur darum, das es Spiele gibt die um einiges makaberer sind und ich nicht, nur weil ich auch unbewaffnete Zivilisten schieße, nun plötzlich einen Grund mehr habe das Klischee Killerspiele machen mich zum Killer zu bedienen.
    Die Gewalt gab es schon immer. Seit ich lebe wird in Videospielen gekillt.

    Du hast ja nichtmals den Punkt genau benannt der nun bei COD für dich den Unterschied ausmacht. Ich hätte die ganze Szenerie auch wie bereits erwähnt als Videosequenz darstellen können. Und dann? Die Bilder wären die selben geblieben. Wenn ich spiele habe ich nur zusätzlich die Wahl: Ob ich selber schieße oder nicht.

    So wie sich das für mich anhört bist du zu sehr von diesem 8jährigen USA-Trashtalk beeinflusst.

    Es geht ja nichtmal darum, ob es einen Spass macht oder nicht. Oder ob es moralisch verwerflich ist oder nicht. Es geht schlichtwegs darum, dass man computerspiele nicht mehr vor der presse oder anderen nicht mehr verteidigen kann ohne zu luegen. Jedem, der wirklich ernsthaft an Computerspielen interessiert ist und auch im eSport oder sonstigem hilft, ist das einfach ein Schlag ins Gesicht. So einfach ist das.

    Ich verstehe noch nicht warum ich dieses Spiel, generell Spiele mit exzessiver und möglicherweise perversierter Gewaltdarstellung, nicht mehr verteidigen kann. Das Szenario aus der 3ten Mission ist quasi DER Schlüssepunkt der gesamten Geschichte von COD. Ein Terrorist inszeniert einen terroristischen Akt, aus dem ein Krieg zwischen zwei Nationen erwächst. Hier bedient sich die Story eines Flughafenanschlags, bei dem du quasi als Undercoveragent "mitwirkst".
    Das ist ein Szenario das schon bis zum Erbrechen in Film und Fernsehen durchgekaut wurde.
    Der einzige Unterschied: Ich drücke den Knopf und töte selbst bzw. Ich werde vor die Wahl gestellt Zivilisten töten zu können.
    Die Bilder die ich sehe sind im Prinzip die selben, abgesehen von diesem einen Unterschied. Ein toter Zivilist mehr oder weniger sei jetzt dahin gestellt.

    Wo liegt also das Problem?

    Darin das ich Zivilisten töte? In einem Flughafen? Mit automatischen Waffen? Ohne bestraft zu werden?
    Nein, denn das kann ich auch in anderen Spielen.

    Liegt es vllt daran das ich alles aus der Ego - Perspektive erlebe?
    Ich bezweifel es.

    Der einzige Haken: Du bist ein "vermeintlicher" Terrorist. (Was nach 9/11 und dem USA Gequatsche ja nem halben Holocaust gleich kommt).

    Wow.... ich spiele einen Terroristen. Und das soll nun der ausschlaggebende Punkt sein, der mich zu einem Amokläufer macht? Der mich dazu veranlasst andere Menschen zu töten, selbst Terrorist zu werden?
    In Zeiten wo Spiele existieren in denen ich per Knopfdruck einen Polizisten vergasen kann (The Suffering) und in der sich der Spieler daran ergötzt mit möglichst vielen Waffen möglichst brutal zu morden (Manhunt).
    In Zeiten wo ich per Randomklicks auf Seiten gelange die die "schönsten" und blutigsten Suizide und Exekutionen zeigen, die Hitlisten ihrer perversesten Snuff Videos preisen. Waren es doch die Maniacs...oder favorisiere ich das Video von einer schwangeren Kuh der der Bauch aufgeschnitten wird?

    In dieser Zeit macht mich dieser terroristische (gespielte) Akt also zum Psychopathen.
    Nein das macht es mich nicht. Menschen töten Menschen. Menschen machen Menschen zum Mörder (Abstruse Theorien über Mördergene mal weggedacht).
    Spiele tun das nicht.
    Ich betrachte COD als Kunst. Es ist ein abstrahierter Blick (Ja ist es, denn es ist kein Fotorealismus) auf ein in unserer Zeit durchaus mögliches Szenario und ich keinster Weise brutaler oder unmenschlicher als die Realität selbst.
    Das muss nicht jedermans Ding sein. Gunther von Hagens ist auch nicht jedermans Geschmack.

    Und anscheinend teilen nicht viele deine Meinung, denn die Verkaufszahlen sprechen eine andere Sprache deshalb kann von Enttäuschung der Fangemeinde keine Rede sein.
    Nur weil du nen Haufen vorgekauter Subjektivität erbrichst erreichen deine Argumente keine allgemeine Gültigkeit.


    EDIT: Nach deiner Argumentation dürfen sich auch die Spiele nicht grafisch weiterentwickeln, weil sonst der Akt des Tötens zu realistisch wird. Szenario hin oder her. 8|

    Und wer zockts?
    Also bis jetzt ist die Kampagne über jede Kritik erhaben...
    Schon derbe in Szene gesetzt das ganze.
    Die Atmosphäre ist wieder mal sehr dicht, wesentlich besser als in WAW.
    Alleine die erste Mission rockt schon so dermaßen.....richtig hartes Afghanistanfeeling....und die 2 und 3 Mission setzen dem ganzen nochmal die Krone auf.

    Pflichtspiel
    für alle Shooterfans


    Zum Multiplayer kann ich nur alle Gerüchte bestätigen bis jetzt. Kann aber ohne Steamanmeldung nicht viel sehen. So wie es auf den ERSTEN Blick aussieht kann man nur eine Quickjoin ähnlichen Knopf benutzen. Möglicherweise kann man zumindest über die Steam Friendlist auf Server deiner Freunde connecten aber wie gesagt, dazu kann ich momentan nichts sagen.

    oha tatsache.... mit phi und pi muss man aufpassen...
    jo das es die zahl schon seit der antike gibt hab ich mir wohl gedacht :D
    aber in dem buch hab ich das erste mal davom gehört...ziemlich interessant das ganze.

    204.134

    Lol die Diskussion is aber irgendwie ziemlich sinnlos (also der Artikel)
    Wäre nicht das erste mal das der Protagonist böse ist oder, was imho noch "gefährlicher" ist, das man die Wahl zwischen Gut und Böse hat.
    Aber auf einmal regt sich jeder auf -.-

    Naja es geht ja nicht um das Gute und das Böse und die Entscheidung zwischen beidem.
    Es geht halt speziell um den Terrorismus den man in diesem Spiel "lebt" (wenn auch nur als Undercover Agent whatever).
    Und das von einem Publisher der aus einem Land kommt das sich dem Kampf gegen den Terrorismus "verschrieben" hat :omg:

    Mir persönlich ist es super scheiß egal ob ich auf Soldaten,Terroristen oder sonstige Bewaffnete schieße....mir gehts nur ums ballern^^