Posts by DasWams

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    Thx für die Antworten, bin noch am saugen.

    Langsam wird diese Community immer bekloppter(im positiven Sinne)^^

    Oder um es mit den Worten eines Dow.de Mods zu sagen:
    "der exklusivste Pornoclub Deutschlands"^^

    Ich hoffe mal, das durch diese Einheit, die Imps wieder spilebar gemacht werden, denn sobald der Gegner mit Fahrzeugen kommt, wird es schon sehr schwer, was zu machen.

    Die Animationen sind allerdings richtig geil, will haben :D

    MfG DasWams

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    Relic war ein bissl knauserig mit dem Umfang, ne Skirmish Karte hätte man dazu legen können, finde ich.
    Die Missis sin auch ein bissl kurz, aber sonst Daumen Hoch fürs Endprodukt, gibts jetzt eigentlich schon einen Erscheinungstermin?

    So hier nun das vierte Kapitel.
    Wie immer freue ich mich über positive so wie negative Kritik.

    MfG DasWams

    Kapitel 4-„Was!?“
    Zitat Fähnrich Carmen Lance

    „Guten Morgen und willkommen zu dieser Ausgabe der GMO News! Ich bin Harry Eastwood. Unsere Themen heute:
    Als erstes, der Krieg gegen die „schwarzen Planeten“, eine Überreaktion oder eine Notwendigkeit? Oder gar eine Fälschung, um der Regierung mehr Macht in die Hände zu geben?
    Als zweites, wieso wurden wir als erstes angegriffen und warum nicht die anderen Nationen? Oder warum gab es nur einen Angriff auf uns und nicht auch auf die anderen Nationen?
    Als drittes, sind die Steuererhöhungen wirklich notwendig?...“
    Als Jacobs dies gehört hatte, schaltete er den Fernseher aus und schaute sich im Zimmer um, nachdem Carmen und er gestern Abend gekommen waren, wirkte das Zimmer ein bisschen durcheinander. Normalerweise durften Männer und Frauen nicht in denselben Räumen schlafen, aber Jacobs hoher Rang hatte eben auch Vorteile, außerhalb der Kommandobrücke eines Schiffes.
    Sie hatten gestern Abend etwas gegessen und etwas getrunken, um ihr Überleben zu feiern und das sie wieder vereint waren. Irgendwie waren sie auch im Bett gelandet, der Fernseher war die Nacht durchgelaufen. Im Anflug ihrer plötzlichen Leidenschaft hatten sie ihn angelassen, deshalb nur hatte Jacobs die Nachrichten Sendung gesehen.
    „Eine Unverschämtheit, es so darzustellen, als ob die Regierung versuche ihren Einfluss zu vergrößern“ murmelte er leise vor sich hin.
    „Was sagst du, Michael?“ fragte eine weibliche Stimme hinter ihm. Es war Carmen die inzwischen aufgestanden war.
    „Ach, nichts, der Fernseher lief nur noch, da kamen gerade Nachrichten, die hab ich geschaut und dann laut gedacht“ sagte er mit einem Lächeln auf dem Gesicht, als er sich umdrehte. Carmen stand vor ihm mit ihren 1,78m nur mit der Bettdecke bekleidet, die sie um sich herum gewickelt hatte.
    „Haben wir Joghurts hier?“ fragte sie.
    „Ja, haben wir, machst deinem Spitznamen Yogu mal wieder alle Ehre.“ Sagte er und grinste sie an.
    Aus ihrem Gesicht jedoch schwand das Lächeln.
    „Hab ich was falsches Gesagt?“ fragte er und bemerkte wie ihr Gesicht nachdenklich wurde.
    „Nein, ich hab nur gerade an meine Freunde auf der Metal Gear gedacht, die nicht mehr sind, dass hat mich ein bisschen traurig gemacht. Tust du mir einen gefallen?
    „Ja, natürlich, was soll ich denn machen?“ fragte Jacobs bestürzt und dachte gleichzeitig: „Du verdammter Idiot, das hättest du wissen müssen!“
    „Nenn mich bitte nie wieder Yogu, ich will nicht immer wieder daran erinnert werden. OK?“
    „Natürlich, entschuldige, daran hatte ich nicht gedacht. Kommt nicht wieder vor.“
    „Schön“ sagte sie u d setzte sich zu ihm auf das Sofa.
    Sie wollten sich gerade küssen, als Jacobs sein Com-Band die Atmosphäre mit einem schrillen Ton unterbrach.
    „Das kann doch nicht wahr sein! Ich lasse es einfach klingeln!“ fluchte Jacobs verhalten.
    „Geh schon ran, vielleicht ist es wichtig!“ sagte Carmen im ruhigen Ton zu ihm.
    „Wenn du es sagst.“ Sagte er und stand auf, um sein Com-Band zu suchen. Schliesslich fand er es unter dem Bett, wo es wohl gestern Abend hingerutscht sein musste.
    „Commander Michael Jacobs, was wollen sie?“ nahm er den Anruf genervt an.
    „Commander Jacobs, schön das sie doch noch rangehen!“ sagte der Präsident, während sich sein kleines Hologramm über dem Com-Band aufbaute.
    „Sir?!, verzeihen sie die Aufmachung, ich dachte heute hätte ich frei?“
    „Ihre Mannschaft hat auch frei, Commander, aber sie waren schliesslich schon früher auf Gamma Omigus!“
    „Ja Sir, wo brennt es denn, wenn ich fragen darf?“
    „Sie dürfen, sie brauchen schließlich ein neues Schiff, darum geht es! Ich erwarte sie in einer Stunde in meinem Büro, ein Skycraft wartet auf dem Gelände auf sie! Ich erwarte das sie pünktlich sind!“
    „Ja, Sir! Bis Nachher.“ Verabschiedete sich Jacobs.
    „Wer war es denn?“ fragte Carmen, die sich gerade über ihren Joghurt hermachte.
    „Der Präsident, er will, das ich zu ihm ins Regierungsgebäude komme, wegen dem neuen Schiff, das ich kriegen soll.“
    „Was heute, wir haben doch alle frei, meinte der Präsident gestern! Das kann doch nicht sein, du hättest doch nicht rangehen sollen.“ sagte sie enttäuscht.
    „Na ja, jetzt ist es zu Spät. Ich hoffe dass das nicht allzu lange dauert.“
    „Ich auch, bis bald und beeile dich, damit wir wenigstens den Nachmittag zusammen haben.“
    „Mach ich“ sagte der fertig angezogene Jacobs: „Bis heut Nachmittag!“
    „Bis heut Nachmittag“ hörte Jacobs Carmens Stimme, als er die Tür hinter sich schloss.
    Auf dem Gang herrschte noch kein großes Treiben, die Mannschaft ruhte sich scheinbar immer noch aus.
    Jacobs ging durch den Gang, der ausgesprochen hässlich war, kein Fenster sorgte dafür das natürliches Licht einfiel, dafür hingen an der Decke preiswerte Neonlampen, die den Gang in ein grelles Licht tauchten, verstärkt wurde dieser Eindruck noch durch den einfachen Gummiboden.
    Jacobs fühlte sich jedesmal, wie in einem Krankenhaus, wenn er durch die Gänge ging.
    „Na ja, so hatte ich mir den Tag nicht vorgestellt.“ Dachte er und ging auf den Aufzug zu.
    Innerhalb von 5 Minuten hatte er das riesige Gebäude verlassen und ging zum Skycraft-Landeplatz.
    Skycrafts könnte man mit früheren Hubschraubermodellen vergleichen, wobei sie hauptsächlich noch als Personentransporter eingesetzt werden, ihr militärischer Nutzen ist mit der Erfindung von neuen Flugabwehrsystemen stark gesunken. Sie erfreuen sich aber immer noch großer Beliebtheit in der Personenbeförderung von VIPs. Ihre maximale Geschwindigkeit liegt bei Mach 2, somit sind auch größere Distanzen schnell überwunden.
    Jacobs sah schon weitem, das Skycraft der Regierung, es war das einzige auf dem kleinen Landeplatz. Ein Regierungsvertreter kam ihm schon entgegen.
    „Sir, wenn sie bitte einsteigen würden.“ Sagte der dunkelhaarige Mann. Er war ca. 1,85m groß und schlacksig.
    „Natürlich, wie viel Zeit habe ich noch, bis zum Briefing mit dem Präsidenten?“ fragte Jacobs.
    „Etwa eine ¾ Stunde, Sir.“ Sagte der Mann: „Das schaffen wir locker.“
    „Sehr schön!“ sagte Jacobs und stieg ein.
    Der Flug verlief ohne besondere Zwischenfälle, Jacobs genoß die fantastische Aussicht während des halbstündigen Fluges. Von oben wirkte alles so klein die kilometerhohen Wolkenkratzer sahen in einer Flughöhe von 15 KM winzig aus, von Menschen war garnichts zu sehen, wenn er sich anstrengte konnte er einzelne Autos erkennen.
    Die Hauptstadt der GMO war einer der aufregendsten Orte im ganzen von Menschen bekannten Universum. Sie überflogen das Vergnügungsviertel, am Tag unterschied es sich nicht von dem Büroviertel nebenan, in der Nacht allerdings konnte man Tausende bunt leuchtende Reklameschilder bestaunen, sie machten die Nacht zum Tag, während in allen anderen Vierteln die Lichter ausgingen.
    Der Skycraft erreichte das höchste Gebäude der Stadt, den Regierungsturm. Hier arbeiteten Hunderttausende Menschen im gewaltigen Verwaltungsapparat, der Präsident hatte sein Büro in der obersten Etage und damit einen einmaligen Blick auf die Stadt unter ihm.
    Der Skycraft setzte sanft auf dem Landeplatz auf und Jacobs stieg aus.
    „Die Männer dort werden sie zum Präsidenten bringen.“ Sagte der Pilot zu Jacobs, bemüht den Lärm der Maschinen zu überstimmen.
    „Danke!“ brüllte er zurück im Versuch lauter als die Turbinen des Skycrafts zu sein und fügte hinzu: „für den guten Flug“
    „Kein Problem“ schrie der Pilot und machte eine Geste, Jacobs entfernte sich geduckt vom Skycraft und als er sich umdrehte sah er den Piloten auch schon wieder starten.
    Der Lärm wurde langsam weniger und Jacobs näherte sich den beiden Wachmännern der Präsidentengarde.
    „Guten Tag, sind sie Commander Michael Jacobs?“ fragte der Linke.
    „Ja, der bin ich, ich will zum Präsidenten...“
    „Das wissen wir, folgen sie uns, alles andere bespricht der Präsident mit ihnen.“
    „OK“ sagte Jacobs ein bisschen irritiert, normalerweise waren Wachleute der Präsidentengarde wesentlich mißtrauischer.
    Der Weg zum Büro, den sie im Sturmschritt zurücklegten, dauerte keine 4 Minuten, nach denen Jacobs vollkommen ausser Atem war.
    „Das Büro des Präsidenten der GMO, sie werden bereits erwartet, Commander Jacobs.“ Sagte einer der beiden Wachleute.
    „Danke das sie mich her gebracht haben.“ keuchte Jacobs.
    „Das war unser Befehl, Sir!“
    Jacobs öffnete die Tür und ging durch einen Scanner, der ihm bescheinigte keine Waffen zu haben.
    „Ahh, Commander Jacobs, da sind sie ja, ich habe schon auf sie gewartet, sie sind ein paar Minuten zu spät, aber das soll nicht wieter schlimm sein, am heutigen Tag!“ begrüßte ihn der Präsident freundlich.
    „Die Freude ist ganz auf meiner Seite, Herr Präsident, sie wollten mit mir sprechen?“
    „Ja allerdings, über ihr Schiff. Die Dragonfyre ist Schrottreif, aber die Konstrukteure unserer Werften sind fleißig und haben damals zwei Prototypen gebaut, der den sie zerstört haben, war sozusagen ein Vorserienmodell, wo noch nicht alle, wie soll ich sagen, Features enthalten waren.“ Sagte der Präsident.
    „Gut also haben wir einen weiteren Prototypen, das bringt uns aber noch keinen Vorteil, wenn der Rest unserer Flotte aufgerieben wir.“ Sagte Jacobs
    „Das ist mir bewusst, Commander Jacobs, weshalb ich auch schon eine Aufrüstung der Flotte in Auftrag gegeben habe. Jedes Schiff der GMO, das größer als eine Korvette ist, bekommt ein MSK System. Der Rest wird mit einer kleineren Ausgabe des MSK ausgestattet. Das war der erste Beschluß, den das Parlament nach den verheerenden Bildern beschloß. Die Dragonfyre zwei ist ein neues Kapitel in unserer Schiffsevolution. Aber ich glaube, ich kann ihnen viel erzählen, wir sollten uns das Schiff anschauen. Kommen sie, wir fliegen zur Basis.“
    „Bei allem Respekt, warum sollte ich dann hierher kommen, ich war doch schon in der Basis?“
    „Nicht zu der Basis, wir fliegen zu Skyla! Das ist ein Mond von Gamma Omigus Beta.“
    „Sir, das sind drei Tage Flug, das kann nicht ihr ernst sein!?“
    „Doch, wollen sie noch wen anrufen? Dann machen sie das mit dem Telefon auf meine Schreibtisch, das ist umsonst.“ Sagte der Präsident: „Ich treffe sie auf dem Flugdeck.“
    Jacobs stand wie angewurzelt da.
    „Ach ja, wo die Reise hingeht dürfen sie natürlich nicht verraten, genauso wenig den Zweck.“ Sagte der Präsident noch, bevor er die Tür öffnete und hindurch trat.
    „Ach du scheiße, wie soll ich Carmen das denn erklären?“ dachte Jacobs.
    Er wählte die Nummer von Carmen auf seinem Com-Band, es klingelte.
    „Michael, und wann kommst du zurück? Was wollte der Präsident denn von dir? War ein ziemlich kurzes Gespräch was? Bist ja noch nicht lange weg. Aber erzähl doch mal.“
    „Äh, Zurückkommen, kann ich noch nicht sagen, frühestens in 6 Tagen.“ Sagte er vorsichtig.
    „Was!? Das ist nicht dein ernst, was hast du denn vor? Mit dem Präsidenten angeln gehen!“ sagte sie zornig.
    „Nein, ich muss zu einem anderen Planeten mit ihm, dort will er mir etwas wichtiges zeigen, mehr darf ich dir leider nicht sagen.“
    „Du hättest wirklich nicht ans Telefon gehen sollen.“
    „Wir machen was schönes, wenn ich wieder komme, ich überleg mir was, ja?“ sagte Jacobs.
    „Ja, ich freue mich schon, bis bald! Sagte sie und legte auf, bevor Jacobs das „Bis bald“ erwidern konnte. Er wusste, dass sie enttäuscht war, aber er konnte nichts machen. Das Schiff ging ihm zwar am Arsch vorbei, allerdings brauchte er etwas um seine toten Kameraden zu rächen. Plötzlich erinnerte er sich wieder an Bert(Anm. d. Autors: Nachzulesen in Black Planet) und seinen sinnlosen Tod.
    Er brauchte etwas um die schwarzen Planeten zu vernichten, allerdings wollte er trotzdem lieber bei Carmen sein, mit ihr ein paar schöne Tage genießen, bevor es wieder losging.
    Er wusste, dass sie in einer Woche entweder getrennt sein würden oder auf einem Schiff gemeinsam waren, er hoffte auf letzteres. Er ging aus dem Raum und wusste das der Krieg bald allgegenwärtig sein würde, das sagte sein Gefühl.

    Also, da die Version auf der GC englisch war, kann ich nich sagen ob das auch in der Deutschen so is, aber das die Gegner zerplatzen is schon richtig, nicht jeder, glaub ich, aber doch relativ viele.
    Zumindest wenn der Tau Commander mit seiner Spezialfähigkeit in einen Imp-Trupp reinholzt^^, war nichts mehr da, was man eindeutig als Imp bezeichnen könnte^^
    Scheinbar wird das Spiel brutaler und ich glaube auch nicht ds es noch geschnitten wird, da es von der USK ja für die GC ein ab 16 bekommen hat.

    MfG DasWams