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Tach auch, The Winner takes it all^^, oder wie das war^^
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Tach auch, The Winner takes it all^^, oder wie das war^^
Mist, muss ich mir was neues Einfallen lassen
Trotzdem Danke
MfG DasWams
http://img97.imageshack.us/my.php?image=brckenprobuw1.jpg
So sieht das im Moment aus, ich hätte gerne das die Truppen auch drunter durch lang können, geht das überhaup?
Danke für die Hilfe!
MfG DasWams
Hauptsache du spielst damit nicht Autoscooter, sonst is deine Firma bald Pleite!
![]()
MfG DasWams
PS: Wo arbeitest du?^^
PPS: Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung, was muss man da eigentlich machen?
Hi,
Ich will auf meiner Map eine Brücke einbinden, die Brücken"geländer" kann man ja einfach finden, nun fehlt aber noch das Zwischenstück zwischen den Brückenbegrenzungen.
Meine Frage nun, wie füge ich dieses Zwischenstück ein?
Könnt ihr mir sonst noch Tipps zu Brücken geben?
MfG DasWams
EDIT: Hat sich erledigt!
MfG DasWams
Echt geiles Totorial, hat alles gleich auf Anhieb gefunzt, Klasse Arbeit, ich lauf auch zu den Mappern über, glaub ich ![]()
Mein erster Versuch is zwar bescheiden spielbar, aber die Grundlagen lernt man durch das Totorial sehr gut!
Dafür gibts auch ein :16: und einen ![]()
MfG DasWams
Schade, da waren wir wohl zu Spät, na ja was solls, kommt wohl bald eine Demo raus^^
MfG DasWams
Ich krieg irgendwie deb Beta Key nich, hab das gleiche Problem wie Ratatosk, hat jemand schon eine Lösung gefunden?
MfG DasWams
passiert^^, schön peinlich, aber egal, hab´s berichtigt ![]()
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Mach auch ma mit^^
Hi,
bin zwar schon länger in der Com, aber ich denke, ich kann trotzdem allen nochma Hallo sagen^^
bissl Spät, aber was solls^^
MfG Wamsi
Mein herzliches Beileid, auch wenn ich ihn nicht kannte.
MfG DasWams
Alles Gute auch von mir!
Nich zu viel feiern^^
MfG DasWams
Keine Ahnung, is schon ein Jahr her das ich da war. Meine Gedächtnis si alles andere als gut^^
MfG DasWams
Is kein Dreck, is ein Muttermal, das ich immer noch am Hals hab, stört ganz schön beim rasieren^^
Das it dem Dreck is schon anderen Leuten passiert, denen man dann jedesmal erklärt das es ein Muttermal is.
MfG DasWams
Mach ich doch auch glatt ma mit.
Das war im Heide Park Soltau vor nem Jahr. Hab kein aktuelleres Bild gefunden^^
http://img123.imageshack.us/my.php?image=fotos006du8.jpg
Viel Spaß beim lachen^^
MfG DasWams
Tach auch,
Viel Spaß im Forum. Kannst ja auch mal den Fan Fiction Bereich besuchen, wenn du das nich schon längst getan hast^^
Nochmals Viel Spaß im Forum.
MfG Wamsi
Ich werd das mit den Ausschweifungen mal probieren, aber ich könnte mir vorstellen, das es ziemlich langweilig ist, zu lesen wie sich jemand die Fussnägel schneidet.^^
Danke für die Kritik, allerdings handelt es sich um eine Militärbaracke, ich glaube nicht das da Kitsch drin ist. ![]()
Aber nun zu den erfreulichen Nachrichten, ich hab das dritte Kapitel fertig.
Kapitel3-„ Was soll...“
Zitat Fähnrich Carmen Lance
„Wie lange ist es noch bis Gamma Omigus, Carmen?“ fragte Phil.
„Noch mindestens 23 Stunden, die Schlepper können nich auf Vollschub gehen, weil sie uns sonst auseinanderreißen würden.“ antwortete Carmen, die ihren 13 schwarzen Kaffee runterstürzte, seit Jacobs abgeholt worden war.
Sie waren jetzt 38 Stunden am Stück wach gewesen und der Schlaf rückte langsam in ihre Tagträume.
„Michael hat´s gut, der liegt wahrscheinlich schon im Bett und kann schlafen.“ Meinte sie.
„Ach, komm, er hat es sich aber auch verdient. Er war ja schliesslich die ganze Zeit wach gewesen, seit wir diesem Inferno entkommen sind, da durften wir schliesslich schlafen!“
„Ja, ausserdem musste er dem Präsidenten noch erklären, das Beta Prime vernichtet wurde, wahrscheinlich keine sehr angenehme Aufgabe.“
Plötzlich schaltete sich die mobile Kommunikationsanlage ein:
„Dragonfyre wollen sie vielleicht sehen, wie der Präsident seine Ansprache hält, wir könnten ihnen das rübersenden?“
Carmen drückte auf einen Knopf und sagte: „Klar, schicken sie es rüber, damit wir auch wissen, wie die Lage der Nation einzustufen ist.“
„Hier haben sie die Übertragung“ antwortete die Stimme aus dem Funkgerät
„Das Holofeld, welches man mit dem Gerät verbunden hatte, schaltete sich ein und zeigte einen Opiid an einem Schreibtisch sitzen und begann die Ereignisse nachzuerzählen. Er entschuldigte sich am Ende seiner Ansprache dafür das noch keine Videobeweise vorhanden waren, Carmen und Phil wussten den Grund ganz genau, sie waren auf dem Schrotthaufen der sich in Richtung Gamma Omigus Werft bewegte.
„Nichts neues, oder, das wussten wir schon.“ Sagte Carmen und machte das Funkgerät aus.
„Willst du ein bisschen schlafen? Dann übernehme ich solange alles.“ sagte Phil.
„Nein, laß es gut sein, alleine kannst du die Brücke nicht mal 10 Sekunden schmeißen, wenn was passiert.“
„Dann wecke ich dich“ meinte Phil.
Das Problem löste sich von alleine, denn in diesem Augenblick schaltete sich das Funkgerät ein.
„Dragonfyre, sie können jetzt erstmal die Augen zumachen, wir haben Begleitschutz erhalten. Die GMO Lone Star eskortiert uns nach Gamma Omigus! Ich wünsche eine Gute Nacht.“ Sagte die Stimme aus dem Funkgerät.
„Die Lone Star, was ist das für ein Schiff?“ fragte Phil.
Carmen, die schon die noch funktionierenden Kameras nach dem Schiff absuchte antwortete:
„Da ist es, ist eine kleine Korvette samt Jägerstaffel, besser als nichts. Eskorte würde ich das aber auch nicht schimpfen.“ Sagte sie und lachte leise.
„Achso“ sagte Phil und legte seinen Kopf auf die Konsole vor ihm. Carmen tat es ihm gleich. Die Steuerkonsolen hatten sie vorher deaktiviert, damit sie nicht aus versehen ein ungewolltes Manöver vollführten.
22 Stunden später in einem kleinen Quartier im Wohnkomplex der Militärbasis auf Gamma Omigus.
Jacobs wachte langsam wieder auf.
„Wie lange hab ich geschlafen?“ fragte er sich selbst.
„Fast anderthalb Tage lang, man! So gut ging es mir schon lange nicht mehr! Bloß was mache ich jetzt?“ führte er sein Selbstgespräch fort: „Erstmal unter die Dusche, dann umziehen und dann herausfinden, wann die Dragonfyre ankommt.“ dachte er weiter.
„Dann mal los!“
Er stand auf, ging ins Bad, duschte sich, putzte sich die Zähne, zog sich an und wollte aus der Tür treten.
„Moment das ist ein Offiziersquartier, hier gibt es doch bestimmt einen Kühlschrank!“
Tatsächlich gab es in dem Zimmer einen gut gefüllten Kühlschrank über den er sich gleich hermachte und einen Kaffe trank.
Nachdem er sich nun Satt gegessen hatte, ging er runter zu Verwaltung.
Zwei Minuten später
„Guten Tag, an wen muss ich mich wenden, wenn ich die Ankunftszeiten der Schiffe wissen will?“
„Da sollten sie hoch zur Werft fliegen und dort zum Koordinationsbüro, Sir!“
„Danke, einen schönen Tag noch“ sagte Jacobs und verschwand aus dem Verwaltungsbüro.
Er hatte Glück und erwischte ein Shuttle, das ihn zur Orbitalwerft brachte. Der Flug dauerte keine 10 Minuten.
Oben angekommen, machte er sich gleich auf den Weg zum gut ausgeschilderten Koordinationsbüro.
Durch die mit Panzerglas geschützten Gänge hatte er einen tollen Ausblick auf die Werftarbeiter und die Schiffe und den Planeten.
15 Minuten später erreichte er es endlich und fragte einen Mann hinter einem Schreibtisch nach der Ankunft der Dragonfyre, dieser zeigte nur auf einen kleinen Computer.
Jacobs gab den Namen des Schiffes ein und wartete bis der Computer ihm alle Daten ausgelesen hatte.
Der Computer zeigte ihm an:
GMO Dragonfyre
Kommandant: Commander Michael Jacobs
Besatzung: 500
Schiffstyp: Fregatte
...
Ankunft: 0d:0h:23m:17s
Liegeplatz:14b
„Schon in 20 Minuten, ich muss mich ranhalten!“ dachte er und machte sich schnell auf den Weg zum Liegeplatz 14b.
Nach 15 Minuten immer schneller werdenden Gehens, das schliesslich zum Rennen wurde, konnte er die fast zerstörte Dragonfyre sehen, wie sie zum Liegeplatz geschleppt wurde. Desto näher er kam, desto mehr erschreckte ihn das äußere seines Schiffes, so schlimm hatte er es nicht in Erinnerung, aber die Schäden waren zweifelsohne, die von vor einer Woche.
Das Schiff wurde nun an der Werft befestigt, auch die Reling wurde schon herangefahren. Er lief schneller, er wollte schliesslich sehen, wie seine Mannschaft aus dem Schiff kam, auch eine große Reportermeute kam nun in seinen Blickwinkel.
„Wer hat die denn hier hoch gelassen?“ fragte er sich, während er dem Liegeplatz immer näher kam.
Keuchend erreichte er den Liegeplatz und die Reling. Er drängelte sich durch, sagte dem Militärpolizisten wer er war, drückte seinen Daumen auf den Scanner, um das zu bestätigen und hatte freie Sicht auf die Schleuse, aus der seine Besatzung gleich kommen würde.
„Die Presse erwartet sicherlich strahlende Helden.“ Dachte er, während er auf die Schleusentür starrte: „Die werden enttäuscht sein, sie werden müde Krieger sehen, nicht mehr und nicht weniger.“
Plötzlich tippte ihm jemand auf den Rücken.
„Na, Commander haben sie denn schon ausgeschlafen?“ fragte ihn die Stimme, die zu der tippenden Hand gehörte.
Er drehte sich um und wurde kreidebleich im Gesicht.
„Herr Präsident, ja, hab sehr gut geschlafen, was machen sie denn hier“ entfuhr es ihm mit deutlich überraschter Stimmlage.
„ Ich möchte mir anschauen, ob ihre Crew nach den Tagen genau so schlecht aussieht, wie sie vor 2 Tagen!“ sagte er und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen:“ Nein im Ernst, ich bin hier um die Videoaufnahmen in Empfang zu nehmen. Ich möchte gerne ihre Geschichte bestätigt wissen, ausserdem muss ich eine ganze Menge Orden verteilen, wenn sie stimmt. Das Schiff ist aber schon ein Beweis für ihre Geschichte. Was haben sie damit gemacht?“
„Na ja, Sir, es war im Kampfeinsatz und hat Spuren mitgenommen.“ Sagte Jacobs trocken.
„Gut das sie ihre Uniform anhaben, dann kann ich sie gleich am Anfang ehren.“
„Würden sie mich bitte zum Schluss ehren, meine Crew hat es mehr verdient als ich, ausserdem kann ich auch noch warten, ich hab schliesslich schon ein paar Stunden geschlafen.“
„Ganz wie sie möchten.“ Sagte der Präsident.
Genau in diesem Augenblick ging die Schleusentür auf und die Sonne schien ins innere der Werft. Ihr rotes Licht tauchte das innere der Werft in warme Farbtöne, als wolle sie sagen schön euch zu sehen.
Die ersten Besatzungsmitglieder stiegen aus der Schleuse und winkten dem versammelten Publikum zu.
Jacobs erkannte, das es sich um Crewmitglieder aus dem Reaktorraum handelte. Sie schienen, wie nicht anders zu erwarten vollkommen erschöpft. Hinter ihnen kamen die Ärzte und die Sanitäter, die die verletzten und toten trugen. Dann kam der Rest der Besatzungsmitglieder, dann kam langsam aber sicher die Mitglieder der Brücke, zuerst die Unteroffiziere und dann Carmen und Phil.
Die beiden sahen nicht nur schlimm aus, sondern als wären sie 100mal hintereinander Achterbahn gefahren, obwohl sie es nicht vertrugen. Sie winkten milde lächelnd in die Menge und gingen dann auch die Reling hinunter.
Der Präsident überreichte die Orden die jeder einzelne bekam, gratulierte jedem. Carmen und Phil hatten sich als letzte in die Schlange gereiht. Jacobs ging nun auch zum Ende der Schlange.
Er tippte Carmen auf die Schulter, die sich überrascht umdrehte.
„Was soll...“ die Worte blieben ihr im Halse stecken, obwohl sie ihn nur 3 Tage nicht gesehen hatte, musste sie vor Glück anfangen zu weinen und ihn umarmen. Jacobs erwiderte ihre Freude, obwohl er nicht weinen musste, machte sein Herz in diesem Augenblick einen hohen Sprung.
„Schön dich wiederzusehen.“ hauchte sie ihm ins Ohr.
„Ich freue mich auch dich zu sehen.“ Sagte er: „ Hi, Phil, ich würde dir ja die Hand gebe, aber du siehst ja selber.“
Zwei Minuten standen sie noch in seligem Schweigen da und umarmten sich. Was drei Tage der Trennung nicht ausmachen konnten, dachte Jacobs.
Endlich lösten sie ihre Umarmung und küssten sich.
Dann reihten sie sich wieder in der Schlange ein, nahmen ihre Orden entgegen und gingen Arm in Arm zum Shuttlehangar, um auf den Planeten zu kommen.
Der Präsident trat am Abend vor die Presse mit den erschreckenden Videobeweisen und erklärte den „schwarzen Planeten“ rein Formell den Krieg.
Die Ansprache des Präsidenten endete so:
„Liebe Mitbürger, wir haben heute die traurige Bestätigung bekommen, das Millionen unserer Mitbürger ums Leben gekommen sind. Sie sind umsonst gestorben, rächen wir wenigstens ihren sinnlosen Tod. Danke, das sie mir zugehört haben!“
Hier nun Kapitel 2!
Viel Spaß beim lesen!
MfG DasWams
Kapitel 2-„ Ich wünschte, das wäre der Grund“
Zitat Commander Jacobs
Jacobs ging auf den Ausgang zu und dachte noch über das Gespräch nach, dass er mit dem Präsidenten geführt hatte.
„Er ist also der Bruder von Kogimack, das wusste ich gar nicht, wahrscheinlich war Kogimack deshalb nicht so streng was die Vorschriften betraf, er brauchte sich keine Sorgen über eine Abmahnung machen, na ja inzwischen ist das auch egal, ich habe größere Probleme, zum Beispiel wie ich zum Flotten-HQ kommen soll.“
Jacobs ging durch den Empfangsraum, in den Fahrstuhl und fuhr nach unten, unten würde er ein Taxi anhalten und sich zum Flotten-HQ bringen lassen.
Unten angekommen ging er zu einer Telefonsäule, drückte seinen Daumen auf das dafür vorgesehene Feld, der Monitor an der Säule bestätigte mit einem kurzen Piepen und der Frage:
„Was wünschen sie Commander Michael Jacobs?“
„Gib mir bitte die Nummer von einem Taxiunternehmen.“ sprach Jacobs in den Hörer.
„Warten sie einen kurzen Moment.“ sagte die Computerstimme ohne jegliche Emotionen und blechern klingend. Versuche mit menschlichen Stimmen waren bisher immer fehlgeschlagen, da die Leute dann immer dachten, jemand aus ihrer Umgebung habe sie angesprochen.
„Taxiunternehmen „schnelle Fahrt“, wo möchten sie denn hin Commander?“
„Ich bin hier am GMO-Regierungszentrum und möchte zum Flotten-HQ. Natürlich möglichst schnell, könnten sie wen vorbeischicken?“ sagte Jacobs zu dem Mann am anderen Ende der Leitung.
„In 5 Minuten ist jemand da, um sie abzuholen, Commander Jacobs.“
„Sehr schön, dann warte ich auf ihren Fahrer. Einen schönen Tag wünsche ich noch.“
Fünf Minuten später fuhr, zu Jacobs erstaunen, auch tatsächlich ein Taxi vor, um ihn abzuholen. Er stieg in das Fahrzeug und der Fahrer beschleunigte den Wagen. Inzwischen liefen alle Fahrzeuge auf Magnetschienen, Benzin brauchte man seit Jahrhunderten nicht mehr. Durch die teilweise 2 Kilometer hohen Häuserschluchten fuhren die Autos mit mehr als 450 Stundenkilometern. Die meisten Fahrzeuge schafften auch mehr, allerdings konnte das elektronische Überwachungssystem, dann nicht mehr für einen sicheren Straßenverkehr sorgen und so geschah das Beschleunigen, auf solche Geschwindigkeiten auf eigene Gefahr.
Die Fahrt zum Flotten-HQ verlief ereignislos. Das Taxi fuhr ruhig durch das Nachtleben der Stadt. Gamma Omigus galt in der Nacht als einer der aufregendsten Orte im bekannten Universum überhaupt. Es gab Tausende Bars, wo sich Zehntausende von Vergnügungswilligen amüsieren konnten. Für die meisten jungen Menschen und Opiid der perfekte Ort, um sich vom Studienalltag zu erholen. Alkohol war in der GMO erst Menschen ab 18 Jahren zugänglich, Opiid durften das entsprechende Äquivalent (Opiid verspüren keine Wirkung von Alkohol, für sie ist es ein normales, aber widerlich schmeckendes Getränk) sogar erst mit 25 Jahren zu sich nehmen.
Das Vergnügungsviertel endete und machte den riesigen Bürogebäuden Platz. Manche bis zu anderthalb Kilometer hoch und mehrere Kilometer breit. In ihnen fanden Hunderttausende Arbeitsplätze und verdienten auch ganz ordentlich. Zu dieser Tageszeit war in diesem Viertel allerdings nichts mehr los und nur vereinzelt brannten in den riesigen Gebäuden noch Licht.
Ein Wihnviertel folgte, langsam aber sicher wurden die Häuser immer kleiner, bis irgendwann gar keine mehr da waren, das Niemandsland zwischen der Militärbasis und der Stadt. Es war ein 200 km breiter Streifen auf der gesamten Länge der Militärbasis. Die 100 KM die an der Militärbasis angrenzten wurden für die Bodentruppen zum üben genutzt.
Nach einer halben Stunde erreichten sie einen Checkpoint, das Taxi hielt, Jacobs drückte seinen Daumen auf den Scanner, wodurch der Fahrer sein Geld erhielt. In der GMO funktionierte alles aufgrund dieses Scanns. Das System war inzwischen so weit entwickelt das es auch von Tod oder Lebendig unterscheiden konnte, auch gewollt oder ungewollt konnte es unterscheiden. Bargeld gab es in der GMO nicht mehr. Bargeldloser Zahlungsverkehr wurde überall praktiziert, sogar um Kindern ihr Taschengeld zu geben. Das System war über Jahrhunderte immer ausgereifter geworden, Betrug gab es nicht mehr, er war vom System her, nicht mehr möglich. Was Kriminelle allerdings nicht davon abhält es trotzdem zu versuchen.
Jacobs ging auf das Wachhäuschen zu, was am Checkpoint stand. Zwei Soldaten waren darin, der eine schlief, Wachschichten waren meist als Bestrafung angesetzt, wodurch das nicht weiter verwunderte, der andere Versuchte sich vor dem Fernseher wachzuhalten.
Jacobs klopfte an die Glasscheibe des Wachhäuschens, der Soldat schrak auf und sah Jacobs durch das Glasscheibe. Er überlegte 5 Sekunden was dieser Mann da vor der Scheibe nur von ihm wollen könne und plötzlich fiel dem jungen Rekruten ein, das er im Wachhaus saß, wo ihn der Korporal hin verbannt hatte.
„Können sie sich ausweisen?“
„Ja kann ich, warten sie kurz“ Jacobs war zu Müde um den Soldaten auf seinen Rang und seine Uniform hinzuweisen.
Jacobs nahm die Hand aus der Hosentasche und drückte seinen Daumen auf den Scanner.
Auf dem Bildschirm des Wachmannes erschien Jacobs sein Rang und das er Zutrittsberechtigt war.
„Sie können passieren, Sir, viel Spaß im Flottenhauptquartier.“ Sagte der Soldat und fuhr die Barriere für Jacobs herunter, damit dieser passieren konnte.
„Soll ich ihnen jemanden schicken der sie abholt?“
„Ja das wäre sehr gut, ich kann mich kaum noch auf den Beinen halten.“ Sagte Jacobs.
„Zu viel im Vergnügungsviertel gewesen, Sir?“ scherzte der Soldat.
„Jacobs erwiderte nur Müde: „Ich wünschte das wäre der Grund.“
Der Soldat nahm den Hörer und rief bei der Zentrale an.
„Schicken sie bitte jemanden, der Commander Jacobs am Tor abholt.“
Jacobs verstand nicht, was auf der anderen Seite gesagt wurde.
„Es kommt gleich jemand, wollen sie solange noch reinkommen, drin können sie sich hinsetzen.“
„Ja, gerne.“
Jacobs ging um das Häuschen rum und öffnete die Tür. Der Fernseher lief immer noch, der Präsident schien gerade seine Rede zu halten.
„Haben sie schon gehört, Beta Prime soll vollständig vernichtet worden sein, der Kapitän des einzigen Schiffes was rausgekommen ist, hat ihm das erzählt. Die Videos von den Bordkameras des Schiffes sollen erst noch kommen, weil das Schiff fast vollständig bewegungsunfähig ist. Das Schiff muss es ganz schön auseinandergenommen haben, soll wohl dieser neue Prototyp sein!“ der junge Soldat hatte Jacobs keine Zeit für eine Antwort gelassen.
„Das weiß ich alles, ich bin der Commander des Schiffes, alles was ich weiß, haben sie gerade in der Rede gehört, also machen sie sich keine Mühe mich weiter auszuquetschen, was meinen sie, warum ich mit dem Taxi angekommen bin?“
„Ich dachte sie hätten einen zuviel gehoben und waren nicht im Dienst.“ Sagte der Soldat völlig von der Rolle: „Er schläft sonst nie, könnte das vielleicht unter uns bleiben, das er während des Dienstes geschlafen hat?“
„Natürlich, ich war doch auch mal in der Grundausbildung, und saß in Beta Prime in so einem Wachhaus, weil ich Mist gebaut hatte.“ sagte Jacobs und lächelte leicht, da er kapierte das dem Soldaten erst jetzt Jacobs hoher Rang aufgefallen war.
Man hörte den Wasserstoffbetriebenen Motor eines Militärfahrzeuges. Das Militär konnte sich natürlich nicht auf Magnetstraßen verlassen, wenn sie zerstört wurden, war man praktisch bewegungsunfähig.
„Ich glaube das ist ihr Taxi, Commander Jacobs!“ sagte der Soldat und salutierte bevor Jacobs den Raum verliess, aber auch erst nachdem er kurz salutiert hatte.
Draussen stand ein gepanzerter Armeejeep aus dem schon zwei Beamte der Militärpolizei ausgestiegen waren.
„Da fühlt man sich in die Ausbildungszeit zurückversetzt.“ dachte er und grinste, als er an den Mist dachte den er früher manchmal fabriziert hatte.
„Guten Abend, Commander, wir kommen um sie abzuholen!“
„Hätte ich mir nicht denken können“ sagte Jacobs forsch, er hasste die Militärpolizei, wie die Pest.
„Wenn sie bitte einsteigen würden.“ Sagte der Militärpolizist tonlos.
„Genau deswegen hasse ich diese Typen, steif wie ein Brett!“ dachte er, während er in das Auto stieg.
Die Fahrt verlief genauso langweilig wie die Taxifahrt, bloß das die beiden Militärpolizisten noch weniger als der Taxifahrer zu sagen hatten, allerdings hatte Jacobs auf der Taxifahrt auch geschlafen, aber nicht genug.
„Ich wird wahrscheinlich drei Tage durchschlafen!“ dachte Jacobs, schliesslich hatte er die letzten Wochen keinen richtigen Schlaf gehabt. Die ständige Anspannung hatte ihn wach gehalten.
Dann fuhr der Jeep um eine Kurve, dahinter erstreckte sich das Flottenhauptquartier der GMO-Streitkräfte.
Es bestand aus 4 verschiedenen Komplexen.
Der erste Komplex waren die Baracken, wo die Soldaten und Offiziere der Bodenstreitkräfte und der Flotte schliefen. Im Gebäude getrennt. Es war kein Geheimnis, das sich Bodentruppen und Flotte nicht sehr mochten. Die Flottenmitglieder schliefen im Südteil, während die Bodentruppen im Nordteil schliefen. Die Offiziere schliefen in den Etagen über den rangniedrigeren Rängen, wodurch die Atmosphäre von Stockwerk zu Stockwerk etwas exklusiver wurde. Die normalen Soldaten hatten, im wahrsten Sinne des Wortes, die Arschkarte gezogen. In ihrem Stockwerk spielte sich alles ab, da auch die Verwaltung dort untergebracht war. Die normalen Soldaten schliefen ausserdem noch in 3 Etagen, hatten also auch noch wenig Platz und dann die Lautstärke, es kehrte nie Ruhe dort unten ein, aber die Bezahlung lies einen einiges ertragen.
Der 2.Komplex war das Waffenlager der Bodentruppen, hier war alles gelagert was Krach machte und töten konnte.
Der 3. Komplex war die Werft von Gamma Omigus. Hier wurden die großen Schlachtschiffe der GMO gebaut und gewartet, genauso, wie die kleineren Jäger, die repariert werden mussten. Hier war die Heimatbasis der Dragonfyre, hier hatte man sie entwickelt und gebaut. Die eigentlich Werft war im Orbit, aber die Shuttles starteten von diesem Komplex aus zur Werft.
Der 4. Komplex war das sogenannte Fahrzeuglager. Hier standen die Bodenfahrzeuge der Bodentruppen, aber auch lagen hier die Schlachtschiffe, die keine Wartung benötigten, sowie die vielen Jäger. Natürlich auch im Orbit, allerdings zählte man beides zusammen, da beides genau übereinander war. Wollte man zu den Liegeplätzen für die Schiffe musste man erst zur Werft und von dort aus weiter zu den Liegeplätzen.
Insgesamt arbeiteten über 2,5 Millionen Menschen und Opiid dort. Sie war die größte Militärbasis der GMO nachdem Beta Prime zerstört worden war. Dementsprechend hoch waren die Gebäude., Keines war niedriger als 450 Meter und alle Häuser hatten mindestens eine Grundfläche von 2,5km². Man wurde zum Marathonläufer, wenn man von einem Ende der Basis zum anderen musste, weshalb es auch überall Shuttlebusse gab, die einen an jeden Ort der Basis brachten. Das Gelände der Basis betrug insgesamt ca. 200km² !
Der Jeep hielt bei den Baracken und lies Jacobs raus, bevor der Jeep ins Fahrzeuglager fuhr. Der Komplex hatte eine Höhe von 600 Metern und hatte eine Grundfläche von 5 km².
Jacobs betrat das Gebäude und vernahm den vertrauten Lärm. In seiner Grundausbildung als Pilot war er auch hier gewesen und musste sich auf einen schwierigen Trainingseinsatz vorbereiten. Was unmöglich war, er versagte kläglich und musste dafür eine Nacht lang Wache an einem der vielen Ausgänge der Basis halten, hier konnte er sich perfekt vorbereiten, es war ruhig und niemand störte ihn. Er bestand die Aufgabe mit Bravour am nächsten Tag.
Seine Schritte trugen ihn Richtung Verwaltung. Dort angekommen, musste er feststellen das momentan keiner da war, also drückte er die Klingel. Zwei Minuten später erschien eine ältere dünne Frau:
„Was möchten sie denn junger Herr?“ fragte die Dame.
„Ich hätte gerne ein Zimmer.“ Beantwortete Jacobs.
„So so, Name und Rang bitte, wohl zu langer gefeiert Junge?“
„Commander Michael Jacobs, nein ich habe nicht gefeiert, ich habe seit gut drei Wochen kein Auge mehr zugedrückt und sie werden mir jetzt möglichst schnell ein Zimmer geben!“ platzte Jacobs der Geduldsfaden. Wieso dachten immer alle Leute, er hätte zu lange gefeiert?
„Ja, Sir!“ sagte die Frau mit mehr Achtung in der Stimme: „ Commander Michael Jacobs, sie und ihre Besatzung haben einen Extrabereich bekommen, sie sind der erste, wann kommt der Rest von ihrer Crew?“
„Das weiß ich noch nicht, hören sie es war ein langer Tag, ich würde gern einfach in die Koje und schlafen.“
„Das verstehe ich, 95. Stock, Zimmernummer 324 ist ihres. Einen schönen Abend noch.“
„Danke!“ sagte Jacobs und verschwand in Richtung Lift.
Ohne weiteren Zwischenfall kam er im 95.Stock an und fand schnell sein Zimmer. Er ging durch den Raum und ließ sich ins Bett fallen, um in einen tiefen Schlaf zu fallen.
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