ich glaube bzw ich bin mir sicher, dass fast jeder den sport ausüben kann/darf,den er/sie willes sei denn es ist übermäßig ausgefallen. ich hab bisher judo, fussball und baseball vereinsmäßig betrieben,
judo war für mich absolute lachnummer(und ich war 5), fussball wurde scheiße weil fast nur noch jugendliche mit muslimischem hintergrund in den vereinen sind und die spielfelder von deren familien umringt waren, kb auf son scheiß,
baseball ist ganz net, aber hier in solingen sind die alligators inne 1 bundesliga aufgestiegen und deutscher meister geworen--> alle wollten baseball zocken---> mannschfat besthet auzs 40 mann---> tschöö
wir in der schule haben als kurse fussball, basketball, schwimmen/badminton, tanzen, handball und volleyball als angebot, imo deckt dass fast ales ab, was man ohne imba- ausrüstung m,achen kann.
ich als asthmatiker und kraftsportler finds halt ein bißchen scheiße, dass in der schule fast nur sportarten bei denen es auf ausdauer ankommt, getstet werden (coopertest zb, unserer lehrer machen von dem scheiß ca 60% der endnote diese %&"X), aber sacehn bei denen es auf kraft ankommt untern tisch fallen.
schade finde ich auch, dass kampfsport der etwas rabiateren sorte, also nicht son weichling kram wie karate, taek-won-do oder judo, in der gesellschaft nicht wirkliche akzeptanz finden.
ich persönlich trainiere auf streetfighting, also mixed martial arts, besonders muay thai, boxen und wrestling. schreib sowas mal in ne bewerbung, wenn das einer googlet nimmt der dich net. ähnlich ist mit boxen, jeder guckt sich das inner glotze an, aber wenn man sagt man macht das, halten dich alle für nen schläger typ. beschissen find ich sowas.
ähnlich mit kraftsport, nur weil ich 3mal inner woche pumpe und auch spezielle trainingssysteme verwende und auch alle möglichen nahrungsergänzungsmittel nehme, bin ich doch kein steroidbomber der nix inner rübe hat.