Iron Maiden - The Number of the Beast
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Iron Warriors:
Die Iron Warriors zählen zu den Legionen der Ersten Gründung, als das Imperium noch jung war und der Imperator selbst unter den Menschen wandelte. Obwohl die Iron Warriors während der ersten Jahre nach ihrer Erschaffung wie alle anderen Legionen ihren verschollenen Primarchen nicht kannten, hatten sie doch einige seiner Wesenszüge geerbt, darunter eine Vorliebe für jedwede Technologie und kalte, effiziente Logik. Beides half der Legion überall da, wo es um Kalkulationen ging, ließ aber gleichzeitig einen Mangel an Glauben entstehen. Unglücklicherweise sollte dies zum Fall der Iron Warriors führen, als sie mit einer Bedrohung konfrontiert wurden, gegen die die einzige Verteidigung in einem unerschütterlichen Glauben bestanden hätte. Auf Olympia fand der Imperator schließlich den Primarchen, aus dessen Gen- Informationen die Iron Warriors entstanden waren - Perturabo. Dunkelhäutig, melancholisch und mit messerscharfem Verstand war er der Feldherr des Tyrannen von Lochos und, genau wie seine Legion, ein Meister der Belagerungskunst. Durch eine seltsame Fügung des Schicksals hatte es Perturabo an einen Platz verschlagen, an dem er nichts anderes" erfahren konnte als das Ausmaß seiner eigenen Überlegenheit. Damals, vor zehn Jahrtausenden, war Olympia eine zerklüftete, bergige Welt, deren Bevölkerung sich in einer Reihe verstreuter Stadtstaaten konzentrierte, wo die allgegenwärtige Verfügbarkeit von Felsgestein und die geographischen Gegebenheiten dazu führte, dass die Kontrolle von strategisch wichtigen Bergpässen und die Sicherung von Gipfeln durch Festungen unablässig für die militärische Sicherheit war. Die Wachen des Stadtstaats Lochos entdeckten den jungen Perturabo in der Steilwand unter der Stadt hängend. Erkennend, dass kein normales Kind zu so einer Leistung fähig gewesen wäre, brachten sie den Jungen zu Dammekos, dem Tyrannen von Lochos. Dieser war von dem fremdartigen, dunkelhäutigen Knaben so fasziniert, dass er ihn in seine Familie aufnahm und wie seinen eigenen Sohn aufzog. Perturabo allerdings fasste nie völliges Vertrauen zu den Olympianern und egal wie viel Mühe sich Dammekos gab, die Gunst und Zuneigung des Jungen zu gewinnen, so wurde diese Wärme nie erwidert. Viele betrachteten ihn als kalt und abweisend, aber wenn man bedenkt, dass er als Säugling auf einer fremden Welt gestrandet war, ohne jeden Hinweis auf seine Vergangenheit oder die Quelle seiner ungewöhnlichen Fähigkeiten, dann scheint dieses Urteil etwas überzogen. Als der Große Kreuzzug Olympia erreichte, schwor Perturabo dem Imperator die Treue und erhielt von diesem, wie der Imperator es bei den anderen Primarchen auch getan hatte, das Kommando über eine Space Marines Legion und die Welt, auf der er gefunden worden war, als Heimatwelt zugesprochen. Der abgesetzte Tyrann von Lochos verbrachte die wenigen Jahre danach im Exil, verzweifelt versuchend, eine Widerstandsbewegung aufzubauen und Olympia zurückzuerobern. Auch wenn ihm dies nicht gelang, so pflanzte der einstige Herrscher von Lochos doch den Samen einer unterschwelligen Unzufriedenheit in die Herzen der Einwohner, der Jahre später verheerende Früchte tragen sollte.
Perturabo verlor keine Zeit, denn der Große Kreuzzug war in vollem Gange, und so rekrutierte er neue Iron Warriors aus den Einwohnern Olympias, um eine Blitzkampagne gegen die Nachbarwelt Justice Rock und die häretischen Schwarzen Richter zu führen. Die neuen Rekruten bewährten sich in den folgenden Kämpfen und ihre triumphale Rückkehr wurde auf dem Fresko von Palimodes festgehalten, von dem heute nur noch einige bruchstückhafte Holodateien existieren. Unter der Führung ihres Primarchens entwickelten sich die Iron Warriors zu vernichtenden Belagerungstruppen. Allesamt begabte Techniker, die außerdem noch von der Priesterschaft des Mars unterwiesen wurden, bauten die Krieger der Legion ihren bereits eindrucksvollen Ruf weiter aus. Doch obwohl die Iron Warriors der Menschheit und dem Imperator mit all ihren Kräften dienten, sollte sich ihre Spezialisierung als unglücklich erweisen. Die Natur von Belagerungen besteht aus langen, zermürbenden Perioden monotoner Knochenarbeit, die von kurzen Augenblicken brutalsten, gnadenlosen Gemetzels unterbrochen werden. Kein Mensch, ja nicht einmal Space Marines, können eine derartige Hölle auf Dauer unbeschadet überstehen. mit der Zeit forderte der Krieg seinen Tribut von der Legion. Es ist bei Belagerungen üblich, dass der Belagerte sich entweder ergibt oder keine Gnade von den Angreifern erwarten kann. Mit jedem verstreichenden Feldzug neigten die Iron Warriors mehr und mehr zu letzterem. Die Schlacht war für die Space Marines der Legion zu einer Erlösung von der Enge in den Schützengräben und Bunkern geworden. Während der Große Kreuzzug des Imperators die Galaxis eroberte, wurden zahlreiche Zitadellen der Iron Warriors auf befreiten Welten errichtet, um die Sicherheit der Nachschubs- und Kommunikationslinien zu wahren. Es ist eine bittere Ironie des Schicksals, dass der erste und letzte militärische Einsatz dieser Zitadellen darin bestand, Horus' Streitkräfte auf ihrem Marsch 'gen Terra mit allen benötigten Dingen zu versorgen. Winzige Garnisonstruppen aus Iron Warriors wurden in diesen neu errichteten Befestigungen stationiert. Während Primarchen wie RUSS, Vulkan oder Magnus sich weigerten, ihre Streitkräfte zu verstreuen, befolgte Perturabo seine Befehle mit wachsender Verbitterung. Schritt für Schritt verwandelten sich die Iron Warriors in eine Garnisonslegion, die über das ganze Imperium verteilt war. So war die berüchtigte Eiserne Feste auf Delgas II von nur einem Trupp aus 10 Iron Warriors besetzt, und das obwohl die aufrührerische Bevölkerung der Welt fast 130 Millionen zählte. Langsam begann sich Unzufriedenheit in der Legion und besonders in Perturabo selbst aufzubauen.
Der Fluss der Zeit und die Schrecken des Großen Bruderkriegs haben alle Möglichkeiten zerstört herauszufinden, warum die Iron Warriors derart geringschätzig behandelt wurden. Nachdem er die Wahrheit seiner Herkunft erfahren hatte, war Perturabo dem Imperator mit fanatischer Hingabe gefolgt und hatte bereitwillig jede Mission akzeptiert, die die anderen Primarchen abgelehnt hatten. Der unanfechtbare Erfolg der Iron Warriors ließ sie zur automatischen "ersten Wahl" für Belagerungen und Garnisonsdienste werden. Doch auch die besten Krieger brauchen hin und wieder etwas Zeit, um sich vom Kampf zu erholen und zu reorganisieren, um auf dem Gipfel ihrer Kräfte zu bleiben. Es scheint fast, als ob eine höhere Autorität die Iron Warriors trotz der unübersehbaren Schäden, die dies verursachte, konstant im Kampfeinsatz hielt. Vielleicht war es der Imperator, der den Glauben Perturabos auf die Probe stellen wollte, wahrscheinlicher ist aber, dass Kriegsherr Horus, der über die präzise Ausführung vieler Feldzüge wachte, für diese Vorgehensweise verantwortlich war. Als die Rebellion des Kriegsherren begann, hatte Horus bereits "Übereinkünfte" mit verschiedenen anderen Legionen getroffen. Im Nachhinein betrachtet ist es durchaus vorstellbar, dass Horus schon lange vorher damit begonnen hatte, die Iron Warriors zu demoralisieren und zu verärgern, um sie seinen Einflüsterungen zugänglicher zu machen. Es wird allgemein behauptet, dass Perturabo eifersüchtig auf Rogal Dorn war. Angesichts Dorns vielfach belegter Eitelkeit kann man sich nur vorstellen, wie sehr die häufigen Hinweise und Bemerkungen über die Perfektion der Verteidigungsanlagen des Imperialen Palastes auf Terra den dunkelhäutigen Primarchen im Innersten seiner Seele getroffen haben. Rogal Dorn hatte diesen Effekt bei vielen Menschen, aber Perturabo fraß seinen Ärger in sich hinein und ließ zu, dass er zu einer schwärenden Wunde in seinem Herzen wurde, in der ein geschickter Manipulator herumstochern und -schneiden konnte, um die gewünschten Resultate zu erzielen. Es ist leider auch wahr, dass die anderen Primarchen sich immer von Perturabo distanzierten. Vielleicht lag dies an seinem unabstreitbaren technischen Genie, dass seinen Brüdern weit überlegen war. Perturabo konnte es in Wissensfragen mit den Magi des Adeptus Mechanicus aufnehmen, egal ob es um die tieferen Mysterien von Warpantrieben oder die Schemata von Makrokanonen ging. Die Abspaltung von den anderen Primarchen zeigt sich deutlich in der Art und Weise, auf die seine Taten in den Legenden jener Zeiten wiedergegeben werden. In einem berühmten Bericht zum Beispiel, in dem Leman RUSS und Jaghatai Khan die Orks des Übatürannen Mashogg auseinander trieben, wird Perturabo lediglich als der "Kamerad" erwähnt, der den bestmöglichen Weg durch Mashoggs Orbitale Verteidiungsanlagen kalkulierte und plante.
Der Fall:
Mitten in der Säuberung der Hrud-Nester auf Gugann kam es in der Galaxis zu Ereignissen, die die weitere Geschichte der Iron Warriors für immer verändern sollten. Horus selbst überbrachte Perturabo die Nachricht, dass auf Olympia eine Rebellion ausgebrochen war. Dammekos war im Exil gestorben und die Bevölkerung, von Demagogen aufgeputscht, befand sich in offenem Aufruhr. Zum ersten Mal nach all den Jahren war es der Primarch der Iron Warriors leid, sich wieder und wieder beweisen zu müssen, und der bloße Gedanke, dass nach all diesen Schlachten es ausgerechnet seine Legion sein würde, die ihre Heimatwelt an häretische Rebellen verlieren würde, erfüllte den Primarchen mit Abscheu. Horus erkannte die sich bietende Gelegenheit und nutzte sie für seine Zwecke aus. Bevor er den Primarchen wieder verließ, schenkte Horus Perturabo den Hammer Ambossbrecher. Es ist möglich, dass die Waffe als Fokus für die Mächte des Chaos diente, durch die sie den Primarchen manipulieren konnten, allerdings könnte ein solches Zeichen des Vertrauens, von einem respektierten Anführer wie Horus gegeben, auch die Besieglung eines Pakts zwischen den zwei Primarchen signalisieren. Perturabo und die Iron Warriors kehrten mit Feuer und Schwert nach Olympia zurück und merzten die Rebellion Stadt für Stadt und Straße für Straße aus. Niemand wurde verschont. Es hieß für die Rebellen Kapitulation oder Tod ohne Gnade, und die Iron Warriors waren mittlerweile an letzteres gewöhnt. Perturabo sah kalt und emotionslos zu, wie die Festungen, die er voller Stolz errichtet hatte, dem Erdboden gleich gemacht wurden. Als das Massaker vorbei war, hatte sich Olympia in eine versklavte Welt verwandelt, die fast 5 Millionen Tote beklagen und zu Grabe tragen musste. Während die Flammen der Scheiterhaufen die lange olympianische Nacht erhellten, begannen die Iron Warriors langsam das Ausmaß ihrer Taten zu erkennen. Einen Augenblick zuvor waren sie noch die Helden der Menschheit gewesen, die über die Hrud triumphierten, und im nächsten waren sie für die Auslöschung ihres Volkes verantwortlich. Perturabo war wie ein Mann, der aus einem nebulösen Albtraum erwacht und Blut an seinen Händen findet - nicht genau wissend, wie es dort hingekommen ist, aber dennoch von Scham und Schande erfüllt. Der Primarch wusste, dass der Imperator ihm seine Taten nie vergeben würde. In dieser Untergangsstimmung erhielten die Iron Warriors neue Befehle und Informationen. Selbst unter normalen Umständen wären die Neuigkeiten vernichtend gewesen, inmitten der Ruinen und des Gestanks brennenden Fleisches war ihre Wirkung jedoch apokalyptisch. RUSS' Space Wolves hatten Magnus' Thousand Sons auf ihrer Heimatwelt Prospero angegriffen. Horus hatte sich mit seinen Sons of Horus gegen den Imperator gewandt. Angrons Worid Eaters und Mortarions Death Guard hatten sich dem Kriegsherrn angeschlossen. Fulgrim und seine Emperors Children hatten versucht, Horus auf den Pfad des Imperators zurückzubringen, waren aber den Einflüsterungen Horus' erlegen und hatten sich dem Kriegsherrn angeschlossen. Für die Iron Warriors schien das Universum in Wahnsinn zu versinken. Die anfängliche Verwirrung der Legion wich der Erkenntnis, dass ihre Exzesse bei der Rückeroberung Olympias keine Rolle mehr spielten, da das ganze Imperium in Flammen stand.
In dieser Stimmung schlössen sich die Iron Warriors gemäß ihren Befehlen den sechs Space Marines Legionen an, die der Imperator ausgesandt hatte, um Horus auf Istvaan V zu stellen. Die Ereignisse auf Istvaan V sind Teil der Legenden des Großen Bruderkriegs und sollen hier nur kurz wiedergegeben werden. Die Iron Warriors schlössen sich zusammen mit den Night Lords, Word Bearers und der Alpha Legion den Rebellen an, um die verbliebenen drei loyalen Legionen der ausgesandten Streitmacht zu vernichten. Nach Istvaan ließ Horus die Iron Warriors auf das Imperium los. Nicht länger von verdammnisgezeichneten Missionen gebunden, entwickelte die Legion eine fürchterliche Energie, und auf dutzenden Welten ersetzten Iron Warrior Kriegsschmiede die rechtmäßigen Herrscher und die planetare Bevölkerung musste künftig im Schatten der befestigten Zitadellen schuften und ihren neuen Herren Tribut zollen. Ein großes Kontingent der Legion begleitete Perturabo nach Terra, wo er persönlich die Belagerung des Imperialen Palastes koordinierte. Dabei erwiesen sich die Fähigkeiten des Primarchen von unschätzbarem Wert für die Rebellen und die Iron Warriors fühlten eine unterschwellige Befriedigung beim Niederreißen der Bollwerke des Imperators. Die Belagerung endete, als der Imperator Horus auf seinem Schlachtkreuzer stellte und im Zweikampf besiegte. Wie viele Anhänger des Kriegsherrn flohen auch die Iron Warriors in den Wirbel des Chaos, wo sie sich eine neue Heimatwelt eroberten, um voller Verbitterung über die Vergangenheit Rache zu schwören. Der Rest der Iron Warriors verteidigte verbissen ihr kleines Reich auf Olympia und den vielen Garnisonsplaneten, aber es gab für die Verräterlegionäre kein Entkommen vor der Vergeltung der loyalen Space Marines. Unterstützt von den Ultramarines führten die Imperial Fists über ein Jahrzehnt lang einen Kreuzzug gegen die besetzten Welten, um sie aus den Klauen der Iron Warriors zu befreien. Sie mussten allerdings erkennen, dass die Verräterlegion wie ein widerhakenbesetzer Pfeil ist - man riskiert, das getroffene Opfer noch stärker zu verletzen, wenn man ihn entfernen will. Die Ordensfestung auf Olympia widersetzte sich dem Ansturm noch zwei Jahre und sprengte schließlich ihre Munitionslager, als der Fall der Zitadelle unausweichlich war. Olympias Oberfläche war nach diesen Kämpfen nur noch eine verwüstete Trümmerlandschaft und die Welt wurde Damnatus erklärt.
Die neue Heimat:
Wie die anderen Verräterlegionen auch ließen sich die Iron Warriors im Wirbel des Chaos auf einem Planeten nieder und machten diesen zu ihrer neuen Heimatwelt. Über die Welten innerhalb der Verbotenen Zone und dem Wirbel des Chaos liegen nur wenige fundierte Daten vor. Medrengard, wie die neue Heimatwelt der Legion genannt wird, wird meist als planetenweite Festung beschrieben, deren einstige Oberfläche unter Bergen gravitationsverachtender, gigantischer Türme und Wehranlagen verborgen und die bis in den Kern von einem endlosen Labyrinth aus Tunneln, Gängen und Kerkern durchzogen ist. Auch wenn im Wirbel des Chaos die Gesetze der Physik nicht gelten, so erscheint diese Beschreibung allerdings eher unglaubwürdig, da sie im krassen Gegensatz zu den Iron Warriors Festungen im materiellen Universum steht. Diese sind in der Regel nämlich nicht archaisch, sondern in Konstruktion und Bauweise ausgesprochen fortschrittlich. Da viele Beschreibungen von Welten innerhalb des Wirbels des Chaos aufgrund albtraumhafter Visionen erstellt wurden anstatt nach Augenzeugenberichten, kann man davon ausgehen, dass dies auch bei Medrengard der Fall ist. Im 39. Jahrtausend führte Inquisitor Maul eine umfangreiche Erkundung der Verbotenen Zone durch. Auch wenn er nach seiner Rückkehr nicht mehr in der Verfassung war, über seine Schlüsse zu berichten, so waren doch die Wände und Schotts seines Schiffs in seiner Handschrift und mit seinem Blut mit unzähligen Zeilen bedeckt, in denen Maul beschrieb, was er gesehen hatte. Nach den Worten des Inquisitors ist Medrengard eine unwirtliche Gefängniswelt, in der zahllose Sklaven dahinvegetieren, schuften und sterben, während mächtige Kriegsschiffe der Dunklen Götter an riesigen Türmen anlegen, in denen die Iron Warriors wohnen.
Die IW im Kampf:
Die Iron Warriors verfolgen im Kampf eine recht simple Taktik. Sie eröffnen das Gefecht durch ein Langstreckenbombardement mit jeder verfügbaren Waffe ihrer Streitmacht, dass auf einem komplexen Zielprioritätsplan basiert, der jede Waffe gegen das Ziel richtet, an dem sie den maximalsten Effekt erzielen kann. Wenn möglich, koordinieren die Iron Warriors ihre Feldzüge mit Verbänden abtrünniger Titanenlegionen, um ihre bereits beachtliche Feuerkraft noch weiter zu verstärken. Ein solches Bombardement kann sich über Wochen hinziehen, da die Iron Warriors selten Anzeichen von unzureichenden Munitionsvorräten zeigen. Sie beherrschen ihre Waffen hervorragend und rücken oft formationsweise vor, sich gegenseitig Feuerschutz gebend und im Fall feindlicher Gegenschläge zurückziehend. Oft formiert sich eine ganze Iron Warriors Armee so, dass sie buchstäblich jedes einzelne Geschütz der Streitmacht auf den schwächsten Punkt der gegnerischen Linien konzentrieren kann, was zur Folge hat dass Gegenangriffe oft schnell in sich zusammenbrechen, wenn sie auf die bis an die Zähne bewaffneten Iron Warriors treffen. Wenn möglich errichten die Iron Warriors Befestigungen, um ihre Frontlinie zu verstärken und die Gefechtsdoktrin der Legion beinhaltet das Binden gegnerischer Kräfte durch von einem Minimum an nötigen Truppen verteidigten befestigten Stellungen. Gleichzeitig führt dies dazu, dass die eingegrabenen Iron Warriors relativ frisch und ausgeruht sind, wenn der Sturmangriff auf den zermürbten Gegner beginnt. Sobald die Iron Warriors eine Bresche in die Verteidigung ihres Gegners geschlagen haben, wird diese durch erfahrene Veteranen sondiert, die das feindliche Gebiet infiltrieren. Anschließend, wird diese Bresche durch massierte Feuerkraft erweitert, um schließlich durch entschlossene Sturmtruppen eingenommen zu werden. Diese Sturmeinheiten bestehen zum größten Teil aus mobilen, schwer gepanzerten Truppen und Fahrzeugen, die sich innerhalb weniger Augenblicke von Langstreckenbombardements zu blitzartigen Vorstößen übergehen können. Auf diese Weise schlagen die Iron Warriors solange Breschen in die Linien des Gegners, bis die Verteidigung völlig zusammenbricht. In Einzelfällen, in denen die Einnahme eines Ziels von äußerster strategischer Wichtigkeit ist, kämpfen die Iron Warriors mit eiskalter Erbarmungslosigkeit und Wildheit, wie sie charakteristisch für die Worid Eaters oder Blood Angels ist, allerdings nur dann, wenn der richtige Moment gekommen ist, und selbst dann niemals länger als absolut notwendig. Sobald der Gegner völlig ihrer Gnade ausgeliefert ist, umzingeln die Iron Warriors ihn vollständig, um ihn nach Belieben zu vernichten, wobei sie für gewöhnlich Laser, Projektile und Granaten diese Arbeit für sich erledigen lassen. Die Iron Warriors sind exzellente Belagerungstechniker und -Ingenieure und haben im Laufe der Jahrhunderte ein beachtliches Arsenal von spezialisiertem Belagerungsgerät angesammelt. Dazu gehören unter anderem Termite-Schema Tunnelbohrer, ein Leviathan Kommandotransporter, für planetare Invasionen modifizierte Tarantel Landungsboote sowie ein umfangreiches Arsenal an imperialer Artillerie. Diese Maschinen werden nur selten eingesetzt und von der 1. Kompanie der Legion sorgfältig gepflegt und bewacht. Die Iron Warriors besitzen außerdem eine Anzahl von Corvus Sturmplattformen, mit denen sie alliierte Titanen in gewaltige Belagerungstürme verwandeln können. Tatsächlich werden die Iron Warriors derart häufig von Titanen unterstützt, dass imperiale Gelehrte vermuten, dass sie Teil ein und derselben Organisation sind. Diese Theorie ist stark umstritten, würde aber zur Vorliebe der Legion für schwerste Feuerbombardements passen.
Organisation der Legion:
Die Iron Warriors sind in mehreren Großkompanien organisiert, die jeweils von einem Kriegsschmied befehligt werden. Ursprünglich belief sich die Sollstärke jeder Großkompanie auf ungefähr eintausend Space Marines, heutzutage variiert diese Zahl allerdings beträchtlich. Die Kriegsschmiede sind Meister in der Kriegsführung mittels mächtiger Vernichtungsmaschinen, und viele unterhalten ein großes Kontingent versklavter Techniker und Mechaniker, die die niederen Arbeiten für sie erledigen, sodass sich die Kriegsschmiede völlig auf die Planung und Kalkulation ihrer Strategien und Taktiken konzentrieren können. Es ist nicht bekannt, wie viele Großkompanien es zurzeit gibt. Während des Großen Bruderkriegs konnten die Iron Warriors wenigstens zwölf Großkompanien ins Gefecht führen, aufgrund der Tatsache, dass die Legion auf Garnisonen im ganzen Imperium verstreut war, lässt sich diese Zahl aber nicht genau bestätigen. Wie andere Verräterlegionen auch besitzen die Iron Warriors heute keine feststehende Organisation mehr. Eine Großkompanie ist in der Regel in zahlreiche kleinere und größere Verbände unterteilt, die von niederen Champions geführt werden. Statistiken weisen auf eine Vorliebe hin, in Vielfachen von 3 zu operieren, aber dies konnte noch nicht sicher bestätigt werden. Potenzielle Rekruten (willentlich oder erzwungen) werden nach Medrengard gebracht, wo die Kriegsschmiede in regelmäßigen Zeitabschnitten neue Krieger für ihre Großkompanie rekrutieren und sich die Auserwählten schließlich verschiedenen Prüfungen und Tests unterziehen müssen, bevor sie sich als würdig erwiesen haben. Die ersten Kyborgs, die in den Rängen der Legionen des Chaos gesichtet wurden, waren Iron Warriors, und es gibt einige wenige Berichte, nach denen Iron Warriors selbst die Fähigkeit besaßen, Waffen aus ihrem Körper zu "morphen", wenn auch nicht in ähnlichem Umfang wie es Kyborgs möglich ist.
Glaubensabweichungen:
Die Iron Warriors glauben, dass der Imperator sie während seines Großen Kreuzzugs in die blutigsten Schlachten geworfen hat, anschließend aber andere Primarchen und ihre Legionen den ganzen Ruhm eingestrichen haben. Weiterhin sind sie überzeugt, dass Rogal Dorn die Einwohner Olympias gegen die Legion aufgehetzt hat, damit sie entehrt wären und man die Iron Warriors wie ein benutztes Werkzeug nach getaner Arbeit fallen lassen konnte. Für beides haben sie Rache geschworen. Sie betrachten sich selbst als uralte Titanen, die auf das Universum losgelassen wurden und über allen Gesetzen von Natur und Sterblichen stehen. Sie verehren alle Götter des Chaos gleichermaßen, ihre größte Loyalität gilt aber Perturabo, der sie davor bewahrt hat, vom Falschen Imperator geopfert zu werden.
Eigenheiten der Gensaat:
Die Iron Warriors sind eine Legion der ersten Gründung und tragen die unverfälschte Gensaat Perturabos in sich. Seitdem sie zum Chaos übergetreten sind, haben sie allerdings eine Vielzahl von Mutationen erlitten, die in der Regel chirurgisch entfernt und durch bionische und kybernetische Glieder und Organe ersetzt werden. Iron Warriors tendieren zu paranoiden Wahnvorstellungen, sind aber gleichzeitig äußerst intelligent und zeigen eine natürliche Veranlagung zur logischen Lösung von Problemen.
Quelle: http://www.wh40kbackground.de.vu
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Die Legion of the Damned ist kein Chaosorden sondern ein Space Marine Orden aus der verfluchten 21. Gründung. Beim TT gibt es für diese Orden spezielle Regeln da alle Einheiten (auch Panzer) als Schocktruppen gelten.
Die Sons of Malice sind ein Chaosorden. Mal ein Auszug aus dem Lexicanum:
"Space Marine Orden, der gegründet wurde, um die westlichen Grenzgebiete des Wirbel des Chaos zu schützen und der zum Chaos übergelaufen ist. Von ihrem Stützpunkt im Wirbel des Chaos kämpfen sie seitdem gegen alles und jeden inklusive anderer Chaosanhänger.Die Sons of Malice wurden wegen kannibalistischer und barbarischer Praktiken exkommuniziert. Dies geschah während der ausufernden Siegesfeiern nach dem erfolgreich abgeschlossenen Cilix-225-Feldzug in deren Verlauf Kathal, Captain der 1. Kompanie der Sons of Malice und später als Anarch der Sons of Malice bezeichnet, die Inquisitorin Pietas (die von den Praktiken abgestoßen und entsetzt eine Sororitas-Streitmacht gegen den Orden mobilisiert hatte) rituell abschlachtete. Es stellte sich heraus, daß die Praktiken in den barbarischen Traditionen ihrer Heimatwelt verwurzelt waren, die daraufhin in einem planetweiten Feldzug vom 331. Cadia beinahe völlig ausgelöscht wurde. Der Planet Scelus wurde dann perdita erklärt.
Des weiteren wird spekuliert dass die Sons of Malice Anhänger Malals sind, des fünften Chaosgottes. Dafür sprechen unter Anderem das Farbschema des Ordens, die gewisse Ähnlichkeit zwischen "Malal" und "Malice" und nicht zuletzt der Umstand dass die Sons of Malice auch regelmäßig gegen andere Chaosanhänger kämpfen.
Da Malal allerdings seit langem nicht mehr Teil des Hintergrundes ist, weil GW die Rechte für ihn nicht besitzt, kann dies bei weitem nicht als gesichert gewertet werden. Zudem bekämpfen sich alle Chaosanhänger regelmäßig gegenseitig."
Edit: falls Interesse besteht könnte ich die Alpha Legion und die Iron Warriors anbieten.
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Also die Geschichten sind echt der Hammer, man wird richtig süchtig. MEHR!

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Die Imps bei WA find ich nicht so berauschend. Aber ich hab mir jetzt mal die Steellegion Mod runtergeladen, also so müssten die Imps ausschauen. Ist echt zu empfehlen.
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Hi,
ich bin mir nicht 100% sicher, aber haben Classic und WA nicht verschiedene Ordner?
Vielleicht hast du den falschen erwischt! Kann nur nicht nachschauen weil ich noch in der Arbeit bin!
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Charon - Colder
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Hi,
probiers hier mal: Steellegion Mod
Edit: Recan Ja, für die Tyraniden-Mod muss man sich anmelden. Hab sie schon mal getestet, aber außer 2 Einheiten und einem Gebäude ist noch nichts fertig. Wird noch ne weile dauern bis die spielbar wird.
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Lacrimas Profundere - My velvet little Darkness
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Spiele seit Classic Chaos und werde auch weiter dabei bleiben.
Außer es gibt noch mal die Dark Eldar als spielbare Rasse :D, da
die schon im TT meine Lieblinge sind. -
Hi,
ich hab mir gestern die V 1.56 gezogen und muß sagen die ist echt der Hammer.
Bei den imperialen hab ich aber ein Problem, ich check das mit dem Fahrzeuglimit nicht ganz.
Wenn ich Inf. Trupps ausbilde steigt es und wenn ich ein Fahrzeug baue sinkt es wieder,
soweit hab ichs auch noch verstanden. Aber was sagt einem das +xx ?? steigt das Limit
dann wie bei den Rohstoffen? Hab da keine Ahnung.Danke im voraus
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Nickname: Mortarion
Realer Name: Bastian
Geschlecht: Männlich
Alter: 26 (15.04.1980)
Grösse: 1.78 cm
Augenfarbe: Dunkelbraun
Haarfarbe: Schwarz
Wohnort: Wiesau, DeutschlandLieblings Musik: Gothrock / Metal
Lieblingsfilme(-serien): X-Men, Columbo, CSI, Dr. House, The A-Team
Lieblings Animes: X
Lieblingsfarbe: Schwarz
Lieblingszahl: 0
Lieblings Game Genre: RTS, Rollenspiel
Lieblings Games: Final Fantasy VIII, X und XII; Devil may Cry; DOW ProHobby: Zocken, Modellbau (WH TT und Kriegssegelschiffe)
Interesse: ProgrammierenRassen W40K: DOW Chaos; TT Chaos
Rassen WF: nixE-Mail: lich_koenig@web.de
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Hi,
also ich horche hauptsächlich Gothic/Metal z.B.
- Lacrimas Profundere
- Charon
- Entwine
- Sentenced
- The 69 Eyes
- Himund nebenbei auch noch Nightwish und Within Temptation.