worüber diskutiert ihr hier eigentlich. Das sind 2 Wahrheiten die nicht miteinander zu vereinbaren sind.
Eine Forderung nach einem moralischem Gaming wo alle sich an gewisse Prinzipien halten ist einfach utopisch.
Außer es gibt eine geschlossene Gemeinschaft, wo alle Teilnehmer sich einverstanden erklären die Freiheit alle verfügbaren Ressourcen (in diesem Fall units und Taktiken) aufzugeben
Aus der Wettbewerbsperspektive ist es klar dass nur der Sieg zählt und man alles im Rahmen der Regeln ausnutzen sollte. In einer Liga sind es die Rules. Auf publics sind Regeln die vorgesehen Bestandteile selbst. Cheats wären z.B. außerhalb dieser natürlichen Regeln.
Ich halte mich persönlich auch für einen Idealisten was sowas angeht weshalb ich in jedem Spiel nur ein bestimmtes Niveau erreiche und nicht mehr. Mehr bedeutet den eigenen Prinzipien zu wiedersprechen und das sind mir iwelche Preisgelder nicht wert, weil das eine Lebenseinstellung untergräbt und sich somit auf andere Bereich auswirkt.
Im Klartext bedeutet es: entweder man organisiert selbst ein geschlossenes System in dem nur "faire" Spieler mitmachen oder man akzeptiert diese Realität. Es gibt eben Leute denen ist Erfolg wichtiger als moralische Konstrukte. Das ist für einen unter Umständen nachteilig, da ihn/sie die selbst erschaffenen Regeln davon abhalten mit solchen Leuten mitzuhalten aber es ist auch nunmal das Recht von Erfolgsorientierten Spielern.
Jeder hat eigene Bedürfnisse und Prioritäten, es gibt hier kein richtig und falsch. Man muss eben damit leben.