So, jetzt das 9. Kapitel, Viel Spaß beim Lesen. Korrekturlesen hab ich nicht geschafft, da keine Lus und Zeit, man hat schließlich auch noch nen reallife.
Kapitel 9-„Captain? Aufwachen. Wir sind bald da!“
Zitat Peter Schmidt- Bordingenieur der „Dragonfyre“
„Wie lange wird die Reise dauern?“ fragte Jacobs in den Raum. Er wusste nicht wer ihm das sagen könnte und so entschied er sich für diese Variante.
„In circa anderthalb Tagen werden wir da sein.“
„Wenn was sein sollte, ich bin in meinem Quartier- Schlaf nachholen“ sagte Jacobs.
„Ja, Sir“ kam aus allen Ecken der Brücke.
Jacobs nickte und stand von seinem Kommandostuhl auf. Das Brückenschott fuhr mit einem Zischen zur Seite. Die Gänge des Schiffes waren trostlos. Weiße, eckige Gänge. 3 Meter breit und 2,5 Meter hoch. An der ein oder anderen Stelle kreuzte ein Kabel seinen Weg, manchmal auch ein Rohr. Scheinbar hatte man alles versucht hinter der Abkleidung zu verstecken, damit es aussieht, wie in einer Klinik, dachte er bei sich. Er ging erst links, dann rechts, dann wieder links, dann mit einem Fahrstuhl in die Quartiere. Als die Fahrstuhltüren sich zischend öffneten, sah er ein Terminal. Er trat an dieses heran.
„Hm, Da ist ja der Lageplan. Und da muss ich hin.“ dachte er
„Boah, da muss ich ja durch das halbe Schiff“ fluchte er verhalten.
„Kann ich ihnen helfen?“ fragte ein junger Rekrut, den man zum Wachdienst verdonnert hatte.
„Nein danke , ich finde mich schon zurecht.“ Winkte er ab.
Der junge Mann kehrte um und setzte seinen Wachgang fort. Jacobs sah sich zum ersten Mal um, die Quartiere grenzten alle an einen riesigen Flur. Auf jeder Quartiertür standen zwei Namen, manchmal auch drei, ganz selten auch vier. Noch seltener waren Zimmer mit nur einem Namen. Die Offiziersquartiere. Er ging den Gang, in dem seine Kabine sein musste weiter entlang. Dann, nach einer weiteren Linkskurve, sah er eine Holztür. Das Holz glänzte noch. Er war noch nie in einem Kapitänsquartier gewesen. Auf der ersten Dragonfyre war er nur auf der Brücke gewesen, immer unter Hochspannung, er hatte nie die Zeit gehabt, woanders zu sein. Ausser auf der Krankenstation.
Da war es wieder. Das Geschrei und das Weinen der Verwundeten. Nur einmal hatte er sich diesen Anblick angetan, aber die Bilder hatten sich trotzdem in sein Gedächtnis eingebrannt. Er sah wieder das Blut, roch es in der Luft. Er sah wieder vor seinem inneren Auge, seinen bewusstlosen Brückenoffizier, Christina.
Opii, der nur mit ein paar Prellungen davon gekommen war.
Und er sah auch die Toten, die mit weißen Laken abgedeckt worden waren.
Er verdrängte die Gedanken aus seinem Kopf. Auf dem Schiff war alles in Ordnung. Es gab keine Verletzten oder gar toten. Noch nicht, dachte er und hoffte das es so bleiben mochte.
Er war an der Tür der Kajüte angekommen. Ließ seine Augen scannen und trat ein.
Der Raum hatte ein großes Fenster auf der anderen Seite, durch welches Licht einströmte. Die seltsamen Farben der Hyperraumreisen. Das Spektrum an Farben wurde komplett abgedeckt. Es sah auf seine eigene Art und Weise schön aus. Er sah das Licht nicht zum ersten Mal, schon bei seiner Flucht von Beta Prime hatte er es über eine Woche sehen können.
Phil wäre fast verrückt geworden, er konnte am Ende das Licht einfach nicht mehr sehen, hatte Carmen ihm erzählt. Man hatte ihn schon früher geholt. Er hatte das Schiff erst wieder auf Gamma Omigus gesehen, genau wie seine Besatzung und Carmen.
Er riss seine Gedanken von ihr los und wandte seinen Blick vom Fenster ab, der Raum war komfortabel. Er hatte einen großen Schreibtisch, einen Kühlschrank, einen Tisch zum essen. Als er eintrat, bemerkte er eine Tür links von ihm. Er öffnete sie und blickt in ein Bad. Dusche, Wanne, WC und Waschbecken. Alles da, was man brauchte um als Captain gut auszusehen, dachte er. Er drehte sich um und sein Blick fiel auf das Bett, welches in einer Nische stand. Vom Eingang aus hatte er es übersehen. Er schritt langsam auf das Bett zu, zog sich das Jackett, die Schuhe und den Gürtel aus und schlief ein.
„Captain? Aufwachen. Wir sind bald da!“ riss ihm eine Stimme aus dem Schlaf. Er fühlte sich trotz des harschen Weckens topfit.
Er sah auf und sah Schmidt, der ihn gerade ein weiteres Mal anstieß, um ihn zu wecken.
„Was ist denn?“ fragte Jacobs, noch leicht benommen von seinem Schläfchen.
„Wir erreichen in weniger als einer Stunde Beta Prime, sie sollten aufstehen.“
„Jetzt schon?! Wie lange habe ich denn geschlafen?“
„Den bisherigen Flug “
„Wie lange?“
„Circa 34 Stunden, fragen sie mich bitte nicht, wie sie so lange schlafen konnten. Das das geht, war mir bisher unbekannt.“ Sagte Schmidt und wandte sich zum gehen: „Ich sehe sie auf der Brücke“
„Ja, gehen sie schonmal vor.“ Schmidt hätte das selbst ohne die Anweisung von Jacobs getan:“ Warten sie! Wie sind sie hier reingekommen?“
„Captain, ihnen scheint zu entgehen, dass ich dieses Baby gebaut habe“ sagte Schmidt und trat aus dem Raum.
„Dann mal los“ sagte Jacobs zu sich selbst. „Verrückter Bursche“ dachte er bei sich.
Er stand auf, zog sich an, spritzte sich ein bisschen kaltes Wasser ins Gesicht und blickte in den Spiegel.
„Ich muss mich dringend wieder rasieren“ dachte er. Dann wandte er sich von seinem Spiegelbild ab und trat auf den Flur hinaus. Die Ruhe, die geherrscht hatte, als er sein Quartier gesucht hatte, war verflogen. Die Besatzung wimmelte umher, Türen öffneten sich, schlossen wieder. Er schritt durch das Chaos, erwiderte jeden Salut freundlich. Endlich erreichte er den Lift.
„Wo wollen sie hin Captain?“ fragte ein junger Mann, der an der Konsole, auf der man die Bereiche zu denen man wollte auswählen konnte, stand.
„Zur Brücke“
„Da haben sie noch ein ganz schönes Stückchen Weg vor sich.“
„Ich weiß und jetzt drücken sie endlich das Knöpfchen“ sagte er leicht verärgert, weil der junge Mann so lange brauchte.
„Ja, Sir, entschuldigen sie bitte.“
„Kein Problem“ presste er zwischen seinen Lippen hervor.
Dann endlich betätigte der junge Mann den Knopf und sie setzten sich in Bewegung. Die Türen glitten auf. Wieder jene trostlos weißen Gänge, wie überall auf dem Schiff.
„Ich werde beim ObKom anfragen, ob man die irgendwie anmalen kann, das drückt ja die Moral, wenn man gleich denkt, man ist schon tot. Wie in einem Krankenhaus oder einer Satnitätsstaion.“ Dachte er und notierte es sich innerlich auf seiner „To-Do“-Liste.
Das Brückenschott fuhr zischend zur Seite und er trat ein.
„Guten Morgen, Sir!“ begrüßte ihn die Brücke salutierend.
„Ebenfalls Guten Morgen“ erwiderte er salutierend:“ Wie spät ist es überhaupt und wann treffen wir beim Ziel ein?“
„Wir haben es exakt Sechzehnhundertfünfzig, Sir. Treffen am Einsatzort in 35 Minuten ein.“ Sagte Phil von seiner Station aus.
„OK, sobald wir da sind möchte ich das alle Vorbereitungen für einen Kampf getroffen werden, das heiß MSK-Systeme laden, Gepard Raketenwerfer laden, NPG und FLAK feuerbereit machen und“ die Worte fielen ihm schwer“ die Atomsprengköpfe entsichern, kann sein, das wir sie brauchen. Und nicht zu vergessen den Schild hochfahren. Erst dann bewegen wir uns auf unser Ziel zu. Ich will keine Zielübung für diese Dinger sein, verstanden?!“
„Sir, Ja, Sir“ sagte die gesamte Brücke und machte sich an die Vorbereitungen.
35 Minuten später kam die Dragonfyre mit einem lautlosen Knall aus dem Hyperraum geschossen und lud ihre Waffensysteme und den Schild. Sie verharrte 5 Minuten in völliger Stille der Triebwerke. Nur die Gravitationskraft der Sonne Beta Prime zog sie langsam an. Dann wachten die Triebwerke mit einem lautlosen Donnern aus ihrem Tiefschlaf auf und beschleunigten das Schiff auf . Langsam änderte das Schiff seine Richtung, dorthin wo früher einmal Beta Prime gewesen war. Jacobs blickte auf die Leere vor ihm. Eine Lehre, in der früher einmal ein Planet gewesen war, den er Heimat genannt hatte, obwohl er nicht dort geboren war.
„Wann treffen wir am Zielpunkt ein?“
„In ein bis zwei Stunden Sir.“
„Mal schauen was uns dort erwartet.“ Sagte Jacobs.
„Alle Systeme arbeiten normal“ machte Schmidt nach einer halben Stunde Meldung
„Sehr schön.“
„Was meinen sie, war wir sehen werden Sir?“ fragte ein junges Brückenmitglied.
„Wenn es das ist, was wir gesehen haben, als wir geflohen sind, können wir uns glücklich schätzen. Wenn nicht, sollten wir anfangen uns Sorgen zu machen.“
Eine weitere halbe Stunde später war immer noch nichts in Sicht.
„Michael, langsam müssten wir etwas sehen, oder zumindest müssten uns die Sensoren etwas zeigen. Es ist mehr als Komisch, das wir nicht einmal ein paar Trümmer auf den Scannern haben.“
„Da gebe ich dir Recht, wir behalten unseren Kurs trotzdem bei, löse den Gefechtsalarm aus, Opii“
„Alles klar, Boss.“ sagte Opii.
Jacobs machte sich Sorgen, sogar große Sorgen. Auch wenn Beta Prime explodiert war, mussten sich zumindest Trümmer der Explosion finden lassen, zumindest mit dem Scanner.
„Sir wir sind am Zielpunkt eingetroffen“ sagte Phil leise: „Keine Spur von Beta Prime, auch die Scanner zeigen nichts an, nicht einmal Staubpartikel sind zu finden!“
„Kann es sein das die Scanner defekt sind?“
„Unmöglich,“ unterbrach Schmidt: „ Die Scanner sind bestimmt zehnmal auf Funktionalität getestet worden.“
„Er hat Recht Captain, alle anderen Daten zeigt mir der Scanner korrekt an. Ich empfange sogar Daten von Beta Prime drei, dem Nachbarplaneten von Beta Prime.“
„Sehr merkwürdig... können sie die Handelsroute erfassen?“ fragte Jacobs.
„Positiv, Sir.
„Setz einen Kurs zur Handelsroute, Christina.“
„Alles klar.“ sagte Christina.
„Unser weiteres Vorgehen sieht also wie folgt aus. Wir zerstören die Handelsroute und verschwinden, berichten dann ObKom was wir gefunden haben.“ dachte Jacobs laut.
„Sieht wohl so aus.“ Sagte jemand, Jacobs konnte die Stimme nicht zuordnen.
„Das kann doch nicht sein?“ sagte Phil leise zu sich: „Michael, ich habe hier einen Kontakt!“
„Ein schwarzer Planet?!“ war Jacobs erster Gedanke.
„Nein, dazu ist es zu klein.“
„Wie groß?“
„Etwas größer als ein Kreuzer.“
„Vielleicht einer von uns?“
„Unmöglich. Warum sollten die sich erst jetzt zu erkennen geben?“
„Gutes Argument.“
„Wo ist es?“
„Bei Beta Prime drei, deshalb habe ich es nicht gesehen, es hat sich im Schatten des Planeten versteckt.“
„Was heißt hier „hat“?“ fragte Jacobs besorgt.
„Es bewegt sich auf uns zu.“ Sagte Phil kühl.
„Was!? Sofort das Schiff in Richtung Objekt wenden und bereit halten für Gefecht. Triebwerke auf 110% Leistung.“
Phil nickte nur.
„Michael, du müsstest noch die Atomsprengköpfe entsichern, wenn wir sie einsetzen wollen.“
„Alles klar.“
Er tat es, wobei ihm die letzten Worte der Warnung überflüssig vorkamen. „Viel Glück“ klang in solchen Situationen mehr als nur unpassend. Aber er wusste das sie alles Glück der Welt gebrauchen konnten, wenn sie auf dieses Objekt trafen, was auch immer es war.
„Wer weiß, vielleicht ist es ja friedlich?“ sagte jemand sarkastisch.
„Wäre mal was neues“ erwiderte Phil, auf seinen Monitor konzentriert.
„Wie lange noch bis Waffenreichweite?“
„210 Sekunden“
Noch 180 Sekunden. Jacobs schlug das Herz bis an die Kehle.
135 Sekunden. Er spürte wie er konzentrierter wurde, er begann mechanisch zu arbeiten. Er hatte einen Tunnelblick. Das Adrenalin entfaltete seine Wirkung.
70 Sekunden. Sein Arm verkrampfte sich, er krallte sich an der Lehne seines Stuhls fest. Er hatte Angst, aber Angst ist nichts schlimmes, dachte er sich. Sie macht dich aufmerksamer, nichts wäre schlimmer als diesem Zusammenprall gelassen entgegen zu sehen.
„Michael! Ich empfange eine Com-Übertragung!“
„Von Wo?“ Er hasste Überraschungen, vor allem solche.
„Von, von,... das kann doch nicht sein? Von dem Objekt. Michael?“
Das Objekt war jetzt auch ohne Sichtverbesserung erkennbar. Es hatte die typische schwarze Farbe der „schwarzen Planeten“. Das Objekt hatte Ähnlichkeit mit einem Quader, das Aussehen war bestimmt von scharfen Kannten und Ecken. Nichts rundes war zu sehen. Er hatte sich auf einen Kampf vorbereitet.
„Was soll ich machen?“
„Stell sie durch. Mal schauen was sie zusagen haben.“ Sagte Jacobs.
„Auf Empfang in 5, 4, 3, 2, 1, jetzt.“
Jacobs fiel die Kinnlade herunter. Es blickte ich Admiral Stenson an.
„Er müsste tot sein, ich hab gesehen, wie sein Schiff gesprengt wurde, dann die Druckwelle der Explosion des Planeten die jede Rettungskapsel zerfetzt hätte. Er muss tot sein.“ dachte Jacobs.
„Schönes Schiff haben sie da, Jungchen“ sagte der Admiral.
„Sir, wie haben sie es geschafft zu überleben?“
„Das ist eine lange Geschichte. Ich bin sozusagen ihr Verhandlungspartner.“
„Verhandlungspartner?“
„Ja, ich wurde gerettet von Aliens, sie haben mir keinen Namen gesagt, aber sie wollen das ich dem Oberkommando der GMO folgende Bedingungen für einen Waffenstillstand überbringe.“
„Und die sehen, wie folgt aus?“
„Die GMO räumt die Systeme Delta Centauri, Das Hexian-System sowie das Ganges-System. Und zusätzlich noch das Epsilon-System. Wenn nicht nehmen sich die Aliens sie. Sollte die GMO das Angebot ausschlagen, wird sie vernichtet.“
„Tut mir Leid, ich bin zwar Kapitän des Schiffes, aber ich kann nicht einfach über das Schicksal von 4 Sonnen und Milliarden von Leben entscheiden.“
„Das müssen sie auch nicht“ meldete sich eine fremdartige Stimme von ausserhalb der Holokamera.
„Wer spricht da?“ fragte Jacobs.
„Unwichtig.“ In diesem Moment sah Jacobs wie eine pistolenartige Waffe Admiral Stenson an die Schläfe gehalten wurde: „ Sie haben ihre Arbeit getan, sie sind für uns nicht länger von nutzen.“
„Aber sie haben gesagt, ich könnte wieder unter Meinesgleichen?!“ sagte der Admiral panisch.
„Stimmt, sie können ihresgleichen, wie sagt man bei ihnen, ah ja, in der Hölle besuchen.“
„Warten sie...“ das waren die letzten Worten von Admiral Stenson, bevor sich ein Geschoss durch seinen Schädel bohrte und ich auf der Stelle tötete. Das Blut spritze an die Holokamera, und der Admiral sackte in sich zusammen. Aus dem Bild der Kamera.
Das Alien trat mit dem Fuß gegen die Leiche des Admirals. In einer Sprache, die Jacobs nicht verstand, fauchte es etwas. Ein scheinbar Untergebener huschte durch das Bild und rollte die Leiche des Admirals weg, bevor es die Kamera sauber wischte.
Jacobs sah jetzt zum ersten Mal in das Gesicht des Ausserirdischen. Das lange Gesicht wurde von hohen Wangenknochen geschmückt. Die Dunkelgrüne Hautfarbe ließ das Alien zusätzlich noch Krank wirken. Er schätzte es auf gute 2 Meter. Er konnte nur schätzen, denn die Beine des Monstrums, was jetzt mit seinen kalten gefühllosen Augen da stand, wo vor zwei Minuten noch Admiral Stenson gestanden hatte, waren nicht zu sehen, scheinbar hatte jemand die Kamera leicht verstellt. Besonders muskulös wirkte der Ausserirdische nicht, er war drahtig gebaut.
„Wo waren wir stehen geblieben?“ sagte das Alien mit einer ekelhaft einkratzenden Stimme, das Jacobs die Nackenhaare zu Berge standen: „Genau, es ist mir egal, ob sie das nicht entscheiden können, leiten sie einfach nur weiter. Sie haben 20 Tage Zeit, das ist unser Ultimatum, sonst...“ er sprach wieder in seiner Sprache, machte aber eine deutliche Geste, indem er mit seinem langen dünnen Fingern an seinem Hals entlang fuhr.
Damit brach die Verbindung ab. Und das Schiff beschleunigte von ihnen weg und verschwand.
„Sir, unsere nächsten Schritte?“ sagte Phil, er war zu schockiert um zu bemerken, das er „Sir“ gesagt hatte.
„Wir zerstören die Handelsroute, fliegen zurück nach Gamma Omigus, berichten dem Präsidenten, was sie verlangen und hoffen auf eine vernünftige Entscheidung.“
„Und die wäre?“
„Die Forderungen nicht zu erfüllen. Das was wir eben gesehen haben, lässt einige Schlüsse auf das Einhalten von Verträgen schließen. Ich glaube, die nehmen das nicht allzu ernst. Die GMO wird in den Krieg ziehen. Wahrscheinlich werden auch die EF und die Allianz mitmischen. Das wird das erste Mal sein, das es um das Überleben der Menschheit geht.“ Sagte Jacobs. Den Rest des Fluges herrschte Stille. Jacobs hoffte, das sich seine Worte nicht erfüllen würden, er sollte vergebens hoffen.
20 Minuten später zerstörte die Dragonfyre mit einer NPG Salve die Handelsroute und flog zurück nach Gamma Omigus.
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