• es gab ja insgesammt 20 legionen. von 2 wurden alle einträge gelöscht/es gibt keinen fluff.
    die anderen sind als 9 loyalisten und 9 legionen bekannt.

    "Stop feeling my CHEST!" "It's really more of a grabbing motion..."

  • like Listoric said ^^ machen wir ein Thread beim Tabletop hier auf machen die Legionen rein ,weil das is schon ziemlich viel und sehr ... sseeeeeehhhhhrrr geil zu lesen. Müssten nur die SM's ihre Legionen posten und alles wäre süper.

  • tja Lissy, mein Kopf raucht seit langem schon^^ Was meinst du, warum ich Deva und Cronos hier so Honig um´s Maul schmiere? Die sollen halt zügig fertig werden, dann kann´s auch auf die Hauptseite. :D

    Besser geschriebenen Fluff als den hier, bekommen wir eh nicht.

  • Mav wenn du unsere gut mütige ader ausschöpfen willst dann kannst du uns auch gleih kontaktieren :D
    also meld dich ma in x-fire^^ -> bioXar.dow|Cr0n0s
    ich bereite da den schonmal was vor^^

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    Edited once, last by Cr0n0s (September 9, 2006 at 2:47 PM).

  • off.topic:,, Tja das ist ziemlich viel. Hab irgendetwas mit 5 Stunden darangesessen und nochmal 3 Stunden für Lesen und Vorbereitung. Wie immer hoffe ich, daß es euch gefällt ;) "



    Black Legion, Mörder und Verbrecher


    Zu den ersten Legionen gehörten die Lunar Wolves, die sich später durch Abaddons Verrat in Sons of Horus und nach seinen Tod ,, Black Legion.“ nannten.
    Ihre Ursprünge sind genauso verworren, wie ihr Ehrgefühl. Bis heute werden alle Information über die Verräterlegion zurückgehalten. Nur wenige Mitglieder der Inquisition kennen den wahren Ursprung der Black Legion.
    In vielen Orden stammen die Aspiranten ,die zu einen Space-Marines transformiert werden, von wilden, meist exotischen Welten. Selten werden Aspiranten von Welten wie Terra oder anderen Welten erwählt. Der Grund liegt an der Wildheit und Stärke der Aspiranten. Der Initiationsritus zur Erschaffung eines Space-Marines ist nicht ungefährlich. Die meisten Aspiranten sterben bei dieser Prozedur. Um diesen Vorgang vorzubeugen und die Transformation zu verbessern, suchte man Mörder und Diebe von einer einsamen Welt namens Cthonia aus. In der Makropole tummelte sich das Verbrechen. Es gab viele brutale Gangs, die selbst vor Mord nicht zurückschreckten. Damals erkannte man, daß diese Personen keiner vermissen würde, falls sich bei den Experimenten sterben sollten. Zu Tausenden wurden sie mittels Transportern auf den Mond von Terra verschleppt und in riesigen Genlabors hiesigen Untersuchen ausgesetzt. Die Tests verliefen besser als man erwartet hatte, nur ein bedeutend geringer Teil der gefangenen Verbrecher starb. Ihre Widerstandsfähigkeit war beeindruckend.
    Man ging sogar so weit, ihnen den genetischen Code von Horus zu implantieren. Dies war ein äußerst ungewöhnlicher Schritt. Aspiranten waren selten Mörder. Trotz allem glückte das Initiationsritual bei den meisten. Vor ihrer Behandlung setzte man sie einen
    Hypno-lndoktrinationsprozess aus, um ihren Willen und Glauben an den Imperator zu stärken. Man wollte keine Monster hochzüchten, auch wenn dies der Fall war. Trotz allen stellten sich sie Lunar Wolves als ausgezeichnete Krieger des Imperators heraus, von ihren einstigen Leben wussten sie nichts, oder vielleicht doch?
    Aber soweit dachte man nicht. Noch gab es nicht die Anzeichen für den späten Verrat. Horus galt als der älteste Sohn des Imperators. Trotz seiner Popularität zu dieser Zeit, gibt es heute keinerlei Aufzeichnung über ihn. Die meisten wurden versteckt oder gar verbrannt. Es sollte nichts von den Erzverräter übrig bleiben. Selbst sein Name sollte ungeschehen werden. Trotz all dieser Versuche ihn zu vergessen, hütet die Inquisition ein streng geheimes, nicht existierendes Buch, indem die Lebensgeschichte von Horus datiert ist.
    Aus den Aufzeichnung geht hervor, daß Horus der erste Sohn des Imperators war und aufgrund seiner Nähe zu Terra, als erstes gefunden wurde. Auch soll er jünger, als die anderen Primarchen gewesen sein.
    Viele Jahre verbrachte der Imperator mit seinen Sohn Horus. Ihre Freundschaft wuchs im selben Sinne wie Horus seine Reife erlangte. Reif genug, um die Führung über die Lunar Wolves zu übernehmen.
    10.000 Space-Marines der Lunar Wolves standen unter seinen Befehl. Eine wirklich schwierige Aufgaben mit jungen Jahren. Wie sollte ein Jugendlicher eine gesamte Armee führen?
    Doch selbst diese Aufgabe meisterte Horus mit Bravour. Viele Jahren kämpften der Imperator und Horus,Seite an Seite im großen Kreuzzug, zur Wiedervereinigung des Imperiums. 30 Jahre sollen ins Land gehen und das Imperium wuchs mit jeden weiteren Tag zu seiner einstigen Größe heran. Doch hat jeder Krieg seine Hürde, ganz gleich aus welch edlen Motiven er geführt wird.
    So geschah es, daß Vater und Sohn vor der befestigten Stadt Reillis erneut ihre
    Familien-Zusammengehörigkeit bewiesen. Der Herrscher dieser mächtigen Stadt, weigerte sich den Imperium anzugehören. Trotz der Stärke der Lunar-Wolves waren der Imperator und Horus von den Truppen abgeschnitten. Ein gewaltiges unterirdisches Netzwerk aus Tunnel und Verstrebungen gab den Soldaten von Reillis einen entschiedenen Vorteil, die ansonsten glorreichen Space-Marines mit all ihrer überlegenden Hochtechnologie. zurückzudrängen. Schlimmer noch. Der Imperator und Horus waren umzingelt, aber ihre Angreifen hatte ihren Angriff nicht vollkommen geschlossen. Die Chance auf eine Flucht war möglich, bis zu jenen Moment, als Horus von einem Plasmastrahl an der Schläfe getroffen wurde und ohnmächtig zu Boden sank. Der Imperator sah dies mit Entsetzen und war mehr denn je entschlossen, keinen Zentimeter zu weichen. Alleine stellte er sich einer übermächtigen Armee, um seinen Sohn zu schützen. Glücklicherweise geschahen zu dieser Zeit viele Wunder. So auch das plötzliche Eingreifen der Lunar-Wolves, die mit wehenden Banner und den Schreien des Zorns, gerade noch rechtzeitig in die Schlacht angreifen konnten. Zwei Tage sollten vergehen, bis sich Horus wieder erholt hatte. Von der Aufopferung seines Vaters wusste er nichts. Der Imperator verschwieg ihn auch jedes Wort. Eine Tat ist nur dann glorreich, wenn der Held nicht mit ihr prahlt. Diesen Gedanke musste auch der Imperator gehabt haben. Und obwohl Horus bewusstlos war, schien er genau wissen, was sein Vater für ihn getan hatte. Man schätzt, daß die Freundschaft und seelische Verbundenheit der beiden großen Männer noch weit über jedes Gefühl und jede Wahrnehmung hinausging.
    Der große Kreuzzug wurde aber nicht nur gegen die aufständischen, verlorenen Kolonien der Menschheit geführt, auch gegen andere Feinde ging das Imperium vor. Gorro, einst eine Welt des Imperiums, überrannt von den Orks, sollte das nächste Ziel der heiligen Flotte sein.
    Viele Bücher hatten einst diese Schlacht mit Glanz und Glorie umschrieben, doch mittlerweile gibt kein einziges Buch mehr, daß davon berichtet. Nur in den Gedanken, der Eingeweihten, ist Rückschluss darüber zu finden.
    Es heißt, der Imperator sei im Kamp von einer mächtigen, orkischen Bestien gepackt worden, einen der größten Orks, die es je geben haben soll. Diese grüne Ungetüm hatte den Hals des Imperator mit seinen beiden Pranken umschlossen und setzte alle seine Kraft daran, den Herrscher des Imperiums zu erwürgen. In diesem Moment soll Horus seine Schuld beglichen haben, indem er den Orken seine Arme mit einen gekonnten Hieb abschlug. Somit hatte Horus seine einstige Schuld beglichen. Aus Dank wurde ihm für eine kurze Zeit das Oberkommando für alle Legion der Space-Marines übertragen. Eine äußerst schwierige Aufgabe, aber nicht für den meisterlichen Kriegsherren.
    Der Imperator zog mit einer Legion der Space-Marines aus, da er etwas auf dieser Welt gespürt hat. Einen Gedanken. Ein Gedankenmuster eines zweiten Primarchen. Hartnäckig hält sich das Gerücht, daß der widerliche Ork nur durch eine Ablenkungen, so nah an den Imperator gelang. Andere wiederum behaupten, daß der Imperator sich selber in Gefahr gebracht hatte, um die Loyalität seines Sohnes Horus zu testen.
    Mit der neuen Aufgabe zog der Kriegsherr aus und führte den großen Kreuzzug weiter an, stehts in den Gewissen, daß der Imperator stolz auf ihn sein würde.
    Während dieser kurzen Zeit erlernte Horus eine neue Fähigkeit. Er war in der Lage, die Schwäche eines jeden Wesens zu erkennen. Er konnte nur durch einen Blick die Schwäche eines jeden Menschen erkennen. Die Anfälligkeit des Geistes.
    Diese neue Fähigkeit nutzend, gelang es Horus mitunter einen Planeten kampflos zu erobern. Es reichten meist einfache, belanglose Drohungen oder Versprechungen, um die Herrschaft eines Regenten zu beenden.
    Erst später erfuhr Horus, daß der Imperator ausgezogen war, um seinen zweiten Bruder zu suchen. Und obwohl Horus nun die Liebe eines Vaters teilen musste, sollte er keinerlei Neid gezeigt haben. Im Gegenteil, er soll höchst erfreut gewesen sein. Vielleicht hatte schon damals mit den Gedanken spekuliert, daß der Imperator immer auf ihn mehr stolz sein würde, egal wie viele seiner Brüder auch gefunden werden mochten. Schon bald war der Imperator selten am Hofe des Imperiums und nur noch auf der Suche nach den anderen Primarchen. Das der Imperator, das Kommando über seine Legionen an Horus abtrat, als Oberster Befehlshaber aller Space-Marine-Legionen, war obligatorisch.
    Es war bemerkenswert, wie Horus es gelang, die unterschiedlichen Stärken der jeweiligen Legionen zu nutzen. Zu seinen persönlichen Favoriten gehörten, die Deathguards und die Night Lords, zu deren Primarchen er gute Kontakte knöpfte. Er erkannte schon damals, daß beide Legionen eine unermessliche Schlagkraft hatten. Während die Deathguards ausdauernd und äußerst taktisch ihre Feinde besiegte, waren die Night Lords auf Sturmangriffe fixiert. Dabei lernte er auch die White-Scars schätzen. Mit ihren schnellen Fahrzeugen waren ihre Angriffe meist verheerend, vielleicht wirkungsvoller als die der Night Lords, aber längst nicht so präzise.
    Mit jeder Schlacht, die Horus im Namen des Imperators bestritt, mit jeden Planeten, den er eroberte, wuchsen seine taktischen Fähigkeiten. Er lernte sogar, die ungehorsamsten Legionen zu kontrollieren, wie die World-Eater und die Blood-Angels. Beide Legionen zeichneten sich damals durch eine gewisse Lust zu Gemetzeln aus. Bei den World-Eater wuchs jedoch dieser Wunsch ins unermessliche, daß selbst Horus ein Schauer über den Rücken lief.
    Doch unternahm er nichts, da er der Meinung war:

    ,, Jeder Feind des Imperiums hat Schuld an seinem Ende. Mag ich auch nicht, manche Tat meiner Brüder gutheißen, so weiß ich eines, sie handeln stehts in seinem Namen.“

    Horus war ein gerechter Mann. Streng, aber gerecht, so beschreiben es die Geschichten. Vor seinen Fall soll er die heute mächtigsten Legionen trainiert haben, daß sie ein solches Level erreicht haben.
    Die Dark Angels und Space-Wolves waren einst nur zwei von vielen Legionen. Heute zählen sie zur Elite. Horus wusste damals um ihre Fehde und statt sie, wie es jeder General es tun würde, getrennt voneinander einzusetzen, entschied er sich die beiden Armee für Devise Offensive zu kombinieren. Seine Taktik hatte Erfolg. Beide Legionen stachelten sich selbst zu Höchstleistungen an.
    Dieser Erfolg blieb nicht unbemerkt. Die Lunar Wolves waren von der enormen Steigerung der Schlagkraft beider Legionen beeindruckt, daß sie beschlossen, sich selbst zu verbessern.
    Manche würden es als Neid bezeichnen, jedoch steht geschrieben, daß die Lunar Wolves keine Missstimmung aufkommen ließen. Sie verhielten sich ihrerseits nicht anders.
    Horus wurde zur Legende, aber hat auch jede Persönlichkeit Fehler gemacht. Während der mächtige Kriegsherr von Welt zu Welt zog und jede in den Schoß des Imperiums zurückführte, brach auf einigen der eroberten Welten eine erneute Revolte aus. Über dieses Ergebnis sichtlich betrübt, bat Roboute Guillaume, Primarch der Ultra-Marines um eine Audienz. Horus gewährte sie ihm.
    Roboute Guillaume berichtete über den Fall eroberte Welten und kreidete Horus seine Nachlässigkeit an über die Besatzungen der eroberten Planeten. Horus Taktik seien nicht effektiv und es sei nicht tragbar, daß er, als oberster Kriegsherr des Imperiums, nicht in der Lage sei die Flammen der Revolution zu ersticken.
    Um den aufgebrachten Primarchen der Ultra-Marines zu beruhigen, übertrug Horus ihm die Aufgabe, über die besetzten Welten zu richten und sich um deren Besatzung zu kümmern, da er besser in diesen Belangen sei, als er.
    Horus Zugeständnis an Roboute Guillaume war von Erfolg gekrönt. Roboute Guillaume übernahm diese Aufgabe dankend. In den Jahren schrieb er den Codex Astartes. Eine Ansammlung von Taktiken zu unterschiedlichen militärischen Anwendungen, sowie das Verhalten eines wahren Space-Marines. In diesem Codex waren auch die Doktrin niedergeschrieben für die Besatzung eines Planeten. Zu dieser Zeit galt Horus, als größter Held des Imperiums, aber seine größte Heldentat lag noch in Ferne.
    Im Ullanor-Kreuzzug, der erst Jahrzehnte später statt fand, nach der Vereinigung des Imperiums, zogen Horus und seine Lunar-Wolves gegen ein gewaltiges Ork-IMPERIUM aus! Ein Reich, welches mit der Größe des Imperiums der Menschheit vergleichbar war. Doch in weniger als einem Jahrzehnt gelang es Horus, dieses Reich der Orks zu zerschmettern und bis auf die letzte Hütte niederzubrennen. Die Lunar Wolves waren die stolzen Sieger. Als besondere Belohnung an seinen Sohn Horus, entschied sich der Imperator, die Lunar Wolves in Sons of Horus umzubenennen. Jedoch war dies nicht die einzige Ehrung. Horus wurde in den Rang eines Kriegsherren erhoben hatte nun offiziell die Befehlsgewalt über alle Legionen und Armeen des Imperiums.
    Ein verdienter Titel, doch Horus war nicht zufrieden damit. Der Imperator hatte ALLE Siege, die er in jahrzehntelangen Kämpfen errang für sich selbst verbucht. Man glaubte, daß diese Kränkung ein Hauptbeweggrund war, weshalb sich Horus auf eine einsame, kleine Urzeitwelt namens Davin zurückzog. Er hatte zwar die Nachricht über seinen neuen Titel erhalten, doch wollte er diesen nicht entgegennehmen, so spekuliert man. Manch Inquisitor sag, daß Horus nur noch diese letzte Welt erobern wollte, bevor er nach Terra zurückkehrte.
    Doch dazu sollte es nicht mehr kommen. Horus wollte diesen Planeten unter allen Umständen erobern. Die recht primitive Bevölkerung, die sich gerade im Zeitalter der Steinzeit befand, war jedoch anders aufgebaut, als jede andere menschliche Gesellschaft.
    Bevor sich die Bevölkerung einen neuen Reich unterwarfen, verlangten sie von Horus, als Zeichen seiner Freundschaft, an einem „besonderen Ritual“ teilzunehmen. Das Ritual der Krieger. Natürlich nahm Horus daran teil, da er unnötiges Blutvergießen vermeiden wollte. Aber die Umstände hätten nicht schlechter sein können. Horus war seit seiner Ankunft auf Davin an einem seltsamen Virus erkrankt. Neben Fieber, Schüttelfrost äußerte sich die Krankheit in scheinbar völlig sonderbaren Erscheinungen. Halluzinationen, Lähmungen und auch Geschwüre, die in wenigen Stunden wuchsen und vergingen, peinigten den edlen Kriegsherren. Trotz seiner Umstände nahm Horus an den Ritual teil.
    Erst Tage später fiel seinen Offizieren eine Änderung im Verhalten ihres Anführers auf. Er wurde barsch, verschroben und zögerte nicht mit Beschimpfungen und Todesdrohungen.
    Seine Offiziere glaubten fest daran, daß Horus von einem Dämonen besessen war, allerdings konnten sie nichts dagegen tun. Welche Wahl hatten sie? Seine Legion stand hinter ihm und hatte keine Zweifel an seinen Befehlen.
    Es heißt, Horus hätte seine Offiziere nach ihrer Loyalität gefragt. Viele sollen gesagt haben:

    ,,Meine einzige Loyalität gilt Horus.“

    Jene die dies nicht taten, verstieß Horus. Aber nicht auf offensichtliche Weise. Nach und nach kamen die Offiziere um, bei plausiblen Unfällen, die keiner Hinterfragen würde. Man weiß nicht viel, aber als Horus sich auf Seiten des Chaos stellte, soll er vorher noch geschickt, andere Fraktionen wie den Adeptus Mechanicus,das Collegia Titanica und das Legio Cybernetica mit seinen neuen ''Ansichten'' infiziert haben. Aber nicht nur sie waren es. Horus vermochte sogar die Primarchen der anderen Legionen zu verführen und die Arme des Chaos zu treiben. Der Kriegsherr ging sehr geschickt vor. Schon lange, als er seine Seele dem Chaos überschrieben hatte, war noch kein Anzeichen seines Verrates zu erkennen. Als fast die Hälfte der Space-Marine Legionen mit seinen Hass infiziert hatte, rief er den Bruderkrieg aus. Das Imperium versank in Flammen. Überall wurde gekämpft. Sohn gegen Vater, ganze Familien wurden gespalten und für immer ausgelöscht. Die Space-Marine-Legionen rieben sich gegenseitig auf. Auf den Planeten kämpften die mächtigen Titanen gegeneinander und in den weiten des Weltraums zerstörten die Hunderte von Flotten. Ganze Planeten wurden zerstört oder versanken in Hierarchie.
    Horus glaubte trotz des Gleichgewichtes der Kräfte an einen endgültigen Sieg. Der Überraschungseffekt war sein Vorteil.
    Siegessicher zog er mit einer großen Flotte gen Terra und griff seine einstige Heimat mit brachialer Gewalt an.
    Bomben und Explosionen erschütterte jeden der sieben Kontinente. Ganze Städte verschwanden für immer von der Landkarte.
    Terra würde der Belagerung mehrere Wochen standhalten, aber Horus Geduld war erschöpft. Er wusste, daß die Flotten der Space-Wolves und der Dark-Angels zu ihm unterwegs waren, um den falschen Imperator zu schützen.
    Vielleicht war es Angst vor jenen, die er wachsen ließ, vielleicht aber auch nur der Hass eines unzufriedenen Sohnes.
    Horus entschloss sich zu einer riskanten Taktik. Er dirigierte sein mächtiges Flaggschiff in den Orbit des Planeten und senkte für wenige Minuten die Schilde seines Schiffes.
    Wie erwartet teleportierten sich der Imperator, Sanguinius, Primarch der Bloodangels und eine kleine Truppe von Blood Angels auf das Schlachtschiff von Horus.
    Eine wilde Schlacht entbrannte auf den Schiff. Die Sons of Horus versuchten ihre Gegner mit blanker Masse zu überrennen, aber der Widerstand der Blood Angels war zu stark.
    Doch trotz aller Macht gelang es den Sons of Horus, Sanguinius von seinen Leuten zu trennen.
    Unglücklicherweise traf der blonde,langhaarige Primarch auf jenen, den man den Erzverräter nennt, auf Horus. Dieser unterbreitete Sanguinius ein Angebot.

    ,,Tritt an meine Seite und gemeinsam werden wir das Universum von den falschen Imperator befreien.“

    Unglücklicherweise wagte es Sanguinius dieses großzügige Angebot abzulehnen. Stattdessen wagte er es gegen Horus die Klinge zu erhaben. Ein Zweikampf resultierte aus dieser Aktion, der Horus siegreich hervorging.
    Sanguinius starb, aber sein Tod beflügelte den Imperator, Rache an seinen Mörder zu nehmen.
    Es wird berichtet, daß das Flaggschiff unter den mörderischen Zweikampf zwischen Horus und den Imperator erbebt hätte. Am Ende streckte der Imperator seinen geliebten Sohn nieder, war jedoch selbst zum Tode verdammt. Sein Körper war von Wunden durchzogen, die zwangsläufig zum Tode führen würden.
    Eingebettet den goldenen Thron und durch zahlreiche Apparaturen am Leben gehalten, herrscht der Imperator unangefochten über Terra. Die Legionen des Chaos zogen sich in den Warp-Wirbel zurück, auch die Sons of Horus.........



    Verraten und Verkauft: Die Ankunft des Sohnes


    Der Warpwirbel sollte die neue Heimat aller Legionen des Chaos sein. Hingegen aller anderen Legionen waren die Sons of Horus über den Tod ihres geliebten Kriegsherren verbittert. An der Grenze zum Warpwirbel und Realraum erbauten sie eine mächtige Bastion, um immer wieder in das Imperium einzufallen und selber ihre Grenzen zu schützen.
    Um ihren Kriegsherren zu Ehren, erbauten sie ihm eine riesiges Grab, daß mehr die Ausmaße einer Festung hatte.
    Die Offiziere der Sons of Horus beteten jeden Tag zu den vier Chaosgöttern und erhofften durch die Opferung ihrer Seelen und der ihrer Legion, die Wiedergeburt ihres mächtigen Kriegsherren. Aber dem war nicht. Als sie für kurze Zeit von den Dämonen besessen waren, entrissen sie ihnen die Seele und damit ihre Leben. Keiner der Chaosgötter war davon erfreut, daß die Sons of Horus allen Chaosgöttern galt. Erbost über diesen Frevel zogen sie ihre Dämonen aus den Körpern der Besessenen, was zwangsläufig zu ihren Tod führte. Die Sons of Horus waren dezimiert, aber nicht verloren. Entgegen allen guten Verstandes führte die Reste der Sons of Horus einen erbitterten Krieg gegen die anderen Legionen. Ihr Ziel war es die dominierende Macht im Warpwirbel zu sein, nur noch die Chaosgötter sollten über ihnen stehen. Aber dieser Krieg wurde nicht alleine wegen der Herrschaft geführt. Die Ressorcen des Warpwirbels musste unter ihre Kontrolle, damit sich ihren Kampf gegen das Imperium fortsetzen konnten. Unter dem Aufgebot ihrer Kräfte gelang es den Hexern der Sons of Horus eine Möglichkeit zu finden, von Dämonen besessenen zu sein, aber nicht nach ihren verschwinden zu sterben. Das war die Rettung der Legion, aber sie waren noch zahlenmäßig unterlegen. Doch im Warpraum gibt es keine Gnade und keine wirklichen Verbündeten.
    Die Emperor Children, einstige Verbündete der Sons of Horus erhoben sich gegen sie und raubten sogar den Leichnam ihres geliebten Kriegsherren. Sie hatte das wahnwitzige Ziel vor Augen Horus zu klonen.
    Besiegt und gedemütigt von ihren Allierten, schworen die Sons of Horus einen neuen Herren die Treue. Abaddon, der Vernichter, sollte sie nun anführen. Als Captain der ersten Kompanie stand er seinen Herren Horus in Nichts nach. Abaddon wollte verhindern das Horus geklont wurde und die alten Fehler der Legion wiederholt wurden.
    Abaddon's erste Anweisung war die Veränderung der Servorüstung seiner Krieger. Er ließ seine Krieger sie schwarz färben, nichts sollte mehr an Horus erinnern. Auch den Namen änderte er. Sie nannten sich nun:,, BLACK LEGION“
    Mit neuen Banner versehen, ließ Abaddon das Genlabor der Emperor Childeren angreifen und alles vernichten, selbst den Leichnam von Horus. Dies war die erste Gräueltat der Black Legion und es sollten bald weitere Folgen, aber nicht im Namen von Horus, nein, im Namen von Abaddon......


    off.topic:,, Hey Cronos, also ich hab auch x-fire, da können wir uns treffen kein problem. Mein Name: deva84

    Danke maverick ;)

    Ich glaube es fehlen noch die Word-Bearer, die kann ich auch machen, wenn ihr wollt. Ansonsten könnten wir ja noch die Profile der Helden machen, wie Typhus, Ariman etc.

    P.S. Die kursiv geschrieben Sätze in diesem Post sind erdacht. Also kein Fluff.Ich dachte nur, daß würden die Charaktäre sagen, nur um sie etwas persönlicher zu machen.


    Ist alles selbstgeschrieben ;)


    Natürlich können wir auch als nächste die SM machen, hab sehr viel Fluff zur verfügung und gute Kontakte, um mir Wissen zu holen, ist halt nur viel Recherche und lesen halt, den rest zu schreiben ist für mich kein Problem.
    Natürlich mach ich dies mit Freuden ;)


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited 6 times, last by Deva (September 9, 2006 at 3:14 PM).

  • Ich setz mich dann mal an die Word-Bearer. Werde bestimmt morgen damit fertig, dann haben wir alle Chaos-Legionen. Falls noch irgendwelche Fragen oder wünsche sind, dann schickt mir ne PN oder stellt die Frage hier.
    Natürlich werde ich auf sie eingehen ;) aber stellt sie pünktlich bitte.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • hey danke deva und cr0n0s.... ich hängt euch gut rein...für ein alten fluff-hasen ist das wirklich lieblich. hoffe ihr bekommt kein ärger mit G(ay)-W weil ihr ja urheberrechte verletzt wenn ihr ausm WD kopiert. mir wäre es egal.

    wurde wirklich nie über die gelöschten legionen berichtet ??? hat das nicht was mit legion of the damned zu tun und auch die huron lufgt schwarzherz und seine roten korsaren müssen ja ein ursprung haben

    -=Laetitia per mortem=- got pwnd ? owns all

  • Also ich habe nix kopiert, ich habe alles gelesen und meinen eigenen text geschrieben. Keine Verletzung und da Cronos ja von einer Seite kopiert hat und quelle angeben hat, kann gw uns auch keinen strick drehen ;)


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • hehe deva, dir auf jeden fall ein fettes dankeschön ;) hast mir schon viele nachmittage durch deine geilen storys gerettet :D und hintergrundwissen gibts auch noch dazu ^^ jetzt weiß ich wieder, wieso ich die Alpha Legion zocke :D

    Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs. Karss oedr? ;)

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