• off.topic:,, Zur besseren Übersicht, poste ich nochmal alles, jetzt sind auch die Tau dabei."


    Onlinekampagne-Einleitung

    Thorion, ein gewaltiger Planet im Segmentum Pacificus, westlich von Hydraphur, einen imperialen Flottenstützpunkt. Viele Lichtjahre von den gängigen Handelsrouten entfernt, nahe der noch unerforschten Halo-Zone.
    Eine Welt, die seit dem großen Bruderkrieg von der imperialen Armee gehalten wird. Vor Hundert Jahren ließ ein Wagh von nie gekannten Ausmaßen Thorion erzittern. Milliarden von Orks wollten diese Welt besitzen, da sie perfekt für sie geeignet war und ihren Vorstellungen von Größe entsprach. Doch in einer Schlacht, die beinahe 2 Jahre anhielt wurden die Orks auf den zerstörten östlichen Kontinent Obsidian vernichtet. Seit diesem Tage ist das Regiment von Thorion berühmt. Aber ihren Ruhm verdankten sie den Black Templar, die ebenfalls in dieser Schlacht eine wichtige Säule spielten. Nur ihren Mut war es zu verdanken, daß dieser Planet nicht fiel. Historiker vermuteten schon lange, daß alleine der Eingriff der Space-Marines einen solch glorreichen Sieg ermöglichte. Allerdings wird dies von den Militärkommandanten der imperialen Armee auf Thorion oftmals mit Hohn und Spott zurückgewiesen.
    Seit diesem Tag hatten die Black Templar eine dauerhafte Bastion auf den Hauptkontinent Lyvath errichtet. Doch damit nicht genug. Diese Bastion wurde direkt neben den Befehlsstand der größten imperialen Garnison errichtet. Natürlich fasste man dies als Affront auf und war nicht bereit noch ein Gespräch mit den Space-Marines zu führen. Doch Stolz war selten ein guter Ratgeber und macht meistens blind für die Wahrheit.
    Man übersah die Ketzerei, die langsam bedrohliche Ausmaße in den meisten Städten annahm. Ein merkwürdiger Kult hatte seit Jahren immer mehr an Macht gewonnen und wagte es tatsächlich, offen gegen die imperialen Soldaten vorzugehen. Auch jetzt ignorierte man den zivilen Ungehorsam. Der Planeten-Gouverneur Dimitri Venkow wollte nichts von den Problemen wissen und beschloss daher nichts zu unternehmen. Seine Unfähigkeit stieß natürlich säuerlich bei der imperialen Armee auf und man forderte ihn auf das Kriegsrecht auszurufen. Aber Dimitri Venkow weigerte sich weiter., was allerdings sein Verhängnis war. Der Oberfehlshaber des Thorion-Regiments, Ventur Barbarossa, wollte nicht tatenlos beim Ruin seiner Heimatwelt zusehen und beschloss den Gouverneur zu entmachten. Doch seine Befehle wurden falsch verstanden und umgesetzt. Dimitri Venkow wurden von einem fanatischen Attentäter bei einer Explosion getötet. Dadurch konnte Ventur Barbarossa das Kriegsrecht auszurufen und zum ersten Mal gegen die Heiden vorgehen, die seine Welt so lange mit ihrer Präsenz verunstaltet hatten.
    Eine brutale Säuberung fand unter der Bevölkerung statt, wobei auch viele Unschuldige den Tod fanden. Nicht mehr in Lager dieses Massaker anzusehen, beschuldigte der Ordensmeister der Back Templar, Marcius Bellamont, den neuen Gouverneur als Mörder und forderte sofort die Abgabe aller seiner Privilegien und Recht an die Inquisition. Seltsamerweise kam Ventur Barbarossa dieser Bitte nach, aber forderte, daß die Black Templar die äußeren Bereiche der Hauptstadt sicherten. Er hoffte, daß die Anwesenheit von Space-Marines die Gottlosen dazu treiben würden eine Verzweiflungstat zu begehen und möglicherweise Fehler zu machen. Er sollte Recht behalten, denn ein Funkspruch wurde abgesendet, den man allerdings nicht abfangen, aber zumindest abhören konnte. Scheinbar hatte die Alpha-Legion ihr Augenmerk auf Thorion gerichtet und wollte diese Welt unbedingt besitzen. Einige der verhörten Kultanhänger sprachen pausenlos über einen Chaosgott, den sie den Namen Khorne gaben. Da das Wissen über das Chaos zum großen Teil geheimgehalten wurde, konnte man sich anfangs keinen Reim auf die von Wahnsinn geprägten Aussagen machen. Aber als wären die internen Probleme des Planeten Thorion nicht schon reichhaltig genug, ortete man zu allem Überfluss mehrere Kriegsschiffe von Xenos. Man vermutete es würde sich um die Tau handeln, mit denen Thorion schon mehrere Auseinandersetzungen hatte, da die geplanten Expansionen der blauhäutigen Aliens immer wieder gescheitert waren. Jetzt versuchten sie scheinbar ihren Anspruch militärisch durchzusetzen. Aber einige Außenposten der imperialen Armee meldete von grazilen Xenos, die sie angeblich kurz gesehen hätten. Da man diese Berichte nicht verwerfen wollte und zur Vorsicht tendierte, entschloss man sich mehrere kleine Divisionen auf den Kontinent Xyloth zu schicken und dort nach diesen Aliens zu suchen, sollten die existieren.
    Man sollte glauben, diese Ereignisse wäre schon genug gewesen, doch stellte sich heraus, daß sich mehrere wilde Orks zu einem neuen Wagh vereinigt hatten. Als Marcius Bellamont diese Botschaft erhielt, schwor er diese grünen Kreaturen endgültig zu vernichten, koste es was es wolle......


    Einleitung-Orks


    Rund 100 Jahre sind vergangen, seit der gewaltigen Invasion der Blood-Axes auf den Planeten Thorion. Auf den heute zerstörten Kontinent Obsidian bauten sie ihre maroden Basen und wagten einen Vorstoß tief in die Verteidigung der imperialen Armee. Replith, der an Obsidian angrenzende Kontinent, drohte ebenfalls von der endlosen grünen Flut verschlungen zu werden, doch kam alles anders. Durch den orbitalen Beschuss der Black Templar und den heldenhaften Bodenkampf der imperialen Armee konnten die Blood-Axes zurückgetrieben werden. Doch hier, auf Obsidian, folgte nun eine Schlacht die ihres Gleichen suchte. Zwei Jahren sollte vergehen, bis die Orks komplett vernichtet worden. Milliarden waren gestorben und der einst grüne Kontinent Obsidian war vollkommen zerstört. Eine Ödlandschaft durchsetzt von Steinen, Trümmern und verrottenden Leichen.
    Aber das sollte sich ändern. Die Sporen der nachkommenden Generation der Blood-Axes keimten auf und ihre Zahl wuchs. Viele Jahre wartete sie und bereiteten ihre Streitmacht auf. Der riesige Waghboss
    Karäsh Knoch'nbrecha konnte mit hemmungsloser Gewalt, die wilden Blood-Axes unter sein Banner zwingen. Ganz gegen seiner Natur benutzte Karäsh oft Hinterhalte und strategische Finesse, die eigentlich bei seiner Rasse verkommen waren.
    Seine Größe und Kraft erlaubten ihm auch seine direkten Konkurrenten einzuschüchtern. Keiner der aufstrebenden Orkbosse wagte es auch nur eine Sekunde daran, die Herrschaftsstellung von Karäsh für sich zu beanspruchen. Bei manchen Orks hab es das Gerücht, ihr verehrter Waghboss würde Verräter foltern, ganz wie die Menschen und man erzählte sich ebenfalls, daß er wie ein Mensch reden und denken konnte. So etwas gab es bis dahin nicht und man fürchtete Karäsh zu recht.
    Neben seiner perfiden Intelligenz, besaß Karäsh noch das genetisch vererbte Wissen über die Niederlage der Blood-Axes auf diesen Planeten. Er schwor sich seine Boyz zum Sieg zu führen und diesen Planeten für sich zu beanspruchen und jeden Gegner auszulöschen, auf den die grüne Horde treffen sollte.


    Einleitung - Imperiale Armee


    Seit den ersten eingegangen Berichten, in denen von merkwürdigen Gestalten in Nebel und Xenoaktivitäten die Rede war, wusste Ventur Barbarossa, daß er sich auf einen Mehrfrontenkrieg einlassen musste. Die Aliens besaßen nichts menschliches an sich und dementsprechend musste er taktieren. Da diese Außerirdischen Rassen zu jeder Schandtat fähig waren, teilte er sein Kommando auf, für den Fall, daß er bei einem hinterhältigen Attentat ums Leben kommen sollte.
    Natürlich war ihm bewusst, daß auch seine Nachfolger eliminiert werden konnten, daher wandte er eine List an. Die Offiziere, die er auswählte sollten nicht den Eindruck eines hochrangigen Generals machen. Sie sollten einfache Positionen bekleiden, wie das eines Soldaten oder auch Feldmediziners.
    Da diese Präsenz eines Generals nun nicht mehr vorhanden war, würde man Verdacht schöpfen. Daher engagierte er Schauspieler, die zwar die Uniform eines imperialen Generals trugen, aber keinerlei Befehlsgewalt besaßen. Sie sollten nur eine Rolle spielen, mehr nicht. Diese Taktik war schlau gewählt, aber würde sie sein eigenes Leben nicht schützen. Ihm war sein Tod relativ egal. Für ihn war er nur das Ende seiner Pflichterfüllung, sonst nichts. Angst hatte er nicht, da er schon zu oft den Tode ins Auge geblickt hatte.
    Lediglich ein kleiner Disput zwischen der imperialen Armee und den Space-Marines blieb bestehen.
    Marcius Bellamont war ein guter und gläubiger Mann. Im Grunde waren sie sich beide ähnlich, nur waren die Positionen anders. Der eine führte Tausende in die Schlacht und der andere nur wenig Elite-Kämpfer.
    Es war ihm gleich, was die Black Templar taten, wichtig war nur, daß sie die Hauptstadt schützten. Im Falle eines Angriffes von Ketzer wollte er seine Leute unterstützen und wer wäre da geeigneter als die Space-Marines.
    Mit schweren Transportschiffen wurden die Maschinen und die Ausrüstung nach Xyloth gebracht, ebenso wie Ventur Barbarossa und seine Soldaten. Er wusste, daß hier irgendetwas nicht stimmte. Die Bewohner dieses Kontinentes hatten ihm von seltsamen Lichtern am Nachthimmel berichtet und Geistern, die im Nebel verschwanden. Da er den Worten eines Menschen mehr Glauben schenkte, als einen gefühllosen Bericht, ließ er mehrere Stützpunkte errichten, damit er gegen die Aggressoren vorgehen konnte und sich auf Rückendeckung verlassen konnte. Als vorsichtiger Taktiker, der er nun mal war, konnte er nun seine Aufgabe erfüllen. Er musste seine Heimatwelt vor allen Feinden des Imperiums und des Imperators schützen, koste es, was es wolle......


    Einleitung-Space-Marines


    Unter der Führung von Marcius Bellamont waren die Black Templar bereit diese Welt zu verteidigen. Das die Orks trotz aller Mühen seitens seiner Person und seiner Brüder überlebt hatten, hinterließ einen dunklen Fleck auf den heiligen Banner der Black Templar. Da er nicht wollte das seine Worte nur Fassade waren, nahm er seinen Servohelm ab und wollte ihn erst wieder aufsetzen, sollten alle Feinde des Imperiums vernichtet sein. Diese Geste war ein großes Opfer, da man nicht wusste wie stark ihre Gegner wirklich waren. Ein einzelner Schuss aus einer Laserpistole würde genügen, um ihm zu töten. Doch Marcius Bellamont stand zu seinem Versprechen, gleich wie oft seine Brüder ihn beschworen mit sich selbst zu brechen.
    Allerdings hatten die Black Templar einen zahlenmäßiges Problem. Durch sein Versprechen gegenüber Ventur Barbarossa musste er einen Teil seiner Truppen in der Hauptstadt lassen und verfügte daher nur über eine begrenzte Anzahl von taktischen Trupps und Fahrzeugen.
    Obsidian war bestimmt wieder in den Händen der Orks und würde daher nur schwer einzunehmen sein. Da er diesen grünen Kreaturen ein wenig Intelligenz zu gestand, vermutete er, daß sie bereits kleine Lager in Replith errichtet hatte. Dieser Kontinent, bestehend aus Dschungel und Morast, würde die Black Templar auf eine harte Bewährungsprobe stellen. Wenn nicht gar zu einer Niederlage. Durch den schlammigen Untergrund war es schwierig schwere Waffen einzusetzen. Entweder man versank im Morast oder man rutschte durch den Rückstoss der Waffen unkontrollierbar weg.
    Als wenn diese Entwicklungen nicht schon schlimm genug wären, erhielt er die Meldung von fremdartigen Schiffen, die sich den Planeten näherten und das die Kulte in den Städten bereits schlimme Ausmaße angenommen hatten.
    Dennoch willens sich gegen alle Invasoren, gleich ob Xenos oder Verräter zu wehren, startete Marcius Bellamont und die Black Templar eine weltweite Auslöschungskampagne.......


    Einleitung-Eldar

    Vom Weltenschiff Biel-Than entsandt und dem Segen der Propheten auf seinen Schultern lastend, betrat der Runenleser Senkar Dra'n den Kontinent Xyloth. Doch er kam nicht alleine. Mit sich brachte er gar eine der letzten großen Eldar-Armeen, da er das traurige Lied des Universums kannte. Obwohl die Propheten ihm den Ruhm und den Sieg zugesprochen hatten, war er dennoch misstrauisch. Das Lied dieses Planeten war kalt und voller Trauer. Die Erde selbst erzählte von einer gebeutelten Vergangenheit.
    Und genau die war es, weshalb er sich so weit in das Imperium vorwagte. Die primitiven Menschen und die Eldar führten seit Äonen einen ewigen Krieg, wobei es auch Zeiten gab, wo beide Parteien kurzzeitig in Frieden lebten. Dies ist allerdings lange her und wird von den meisten seines Volkes nur noch als Rinnsal der Geschichte bezeichnet.
    Senkar Dra'n wusste im ersten Augenblick, als er diesen Planeten durch das Fenster seines im Orbit wartenden Flaggschiffes,, die Träne von Isha“ sah, daß die nächsten Tage, Wochen oder vielleicht Monate mit vielen Toten gepflastert würden. Es gab keine Alternative. Das Vaurl-Artefakt, ein Vermächtnis der Alten, erwachte vor wenigen Tagen zum Leben. Die unbekannte Strahlung und das daraus resultierende Signal wurde in alle Himmelsrichtungen in den Weltraum entsandt. Da die jüngeren Völker blind für das Offensichtliche waren, entschloss sich das Weltenschiff Biel'Than dieses alte Erbe an sich zu nehmen und es in ihren heiligen Hallen aufzubewahren. Noch war unklar über welche Kräfte dieses Artefakt verfügte, doch wusste man schon, wo es sich befand. Direkt unter der größten Stadt dieses Planeten, der Hauptstadt. Da die Chem-pan-say niemals zulassen würden, daß Xenos ihre Stadt betraten, entschloss sich Senkar Dra'n zu einem gewagten aber notwendigen Schritt. Er gab den Befehl für einen direkten Kampf. Da die Taktiken der Eldar meist auf Täuschung und Verrat beruhten, war dies für seine Brüder und Schwestern eine recht ungewohnte Lage. Ihr Volk war nicht für direkte Kämpfe geschaffen, warum Senkar Dra'n so handelte wusste niemand, aber es würde auch niemand seine Anweisung hinterfragen.
    Stets Wachsam richtete der Runenleser sein Augenmerk zu Himmel und vernahm die andauernde gequälte Stimme des Universums. Auch wenn diese Arie nicht zu beschreiben war, wusste Senkar Dra'n eines: Der Kampf hatte begonnen und es würde keine Gnade geben, bis sie entweder siegen oder sterben würden.......


    Einleitung- Chaos


    Seit Monaten terrorisierten die flüchtigen Kulte der Alpha-Legion die Städte von Thorion. Zwar konnte man die Meisten dieser ketzerischen Aktivitäten eingedämmt werden, doch die Saat des Zweifels keimte ebenfalls in der imperialen Armee auf. Man sprach bereits von Verrätern in den eigenen Reihen und Exekutionen.
    Unbemerkt vom Imperium begann die Alpha-Legion unter den Kommando vom Chaos-General Sendrit Kalnes mit der Landung ihrer Schiffe auf den Kontinent Lyvath. Die Insel im Süden des Kontinents nahe der Küste war ideal, um die Armeen der Alpha-Legionäre zu formieren und dort eine gut verteidigte Basis zu errichten. Sendrit Kalnes war sich seines Siege bewusst und hoffte das diese Welt bald seine eigene sein würde. Trotzdem war er nicht dumm und verbündete sich daher mit dem grausamen World-Eater-General Drakonis Bloodcrow. Die Kombination aus schlagkräftigen taktischen Truppen der Alpha-Legion und den störrisch vorstürmenden, beinahe unaufhaltsamen Khorne-Beserkern machte das Chaos vielleicht zu den gefährlichsten Gegnern dieses Krieges. Um weiterhin die Kontrolle über den Verlauf des Krieges zu behalten, fasste Sendrit Kalnes den Entschluss die Städte Bogha und Vanthmere einzunehmen. Dadurch war er zwar gezwungen seine Truppen aufzuteilen, aber er schätze nicht, daß die imperiale Armee oder die kümmerlichen Black Templar eine Gefahr für seine Pläne darstellen würden.
    Er glaubte sein Plan sei perfekt, doch die Nachricht von vagabundierenden Orks und anderem Xenogeschmeiß bereiteten ihm einen taktischen Dämpfer. Doch bei aller Finesse seine Pläne noch zu ändern, war es bereits zu spät. Die Angriffe auf Bogha und Vanthmere hatten bereits begonnen und Drakonis Bloodcrow war nicht bereit seinen Angriff abzubrechen. Nein, er würde seine Offensive fortsetzen und Vanthmere für sich beanspruchen. Sendrit Kalnes rief seinen ehemaligen Verbündete zum Verräter aus und befahl seine Hinrichtung, doch die Alpha-Legionäre unter dem Banner von Drakonis Bloodcrow weigerten sich und schworen ihren einstigen Anführer den Kopf vom Körper zu schneiden. Das Chaos hatte sich in zwei Lager gespalten, doch
    gab es auch wiederum Hoffnung für Sendrit Kalnes. Die World-Eater unter seinem Kommando schworen ihm bedingungslose Treue, da sie den schwachsinnigen Befehlen von Drakonis Bloodcrow überdrüssig waren.
    Die beiden Konkurrenten verfügten über die selben Stärken und Schwächen des anderen. Es würde sich früher oder später entscheiden, wer vom Beiden das größere Übel war. Der bösartige Taktiker oder der blutrünstige Berserker.......


    Tau-Einleitung


    Stets durch das Imperium und dessen Propaganda behinderten, beschlossen die Tau unter den Himmlischen Aun'Va'Kai diese Welt für ihre weiteren Expationspläne zu annektieren. Das sie dabei auf Widerstand stoßen, war den Himmlischen Aun'Va'Kai bewusst. Deshalb wählte er einen jungen und aufstrebenden Krieger der Feuerkaste und ernannte ihn kurzer Hand zum Befehlshaber seiner Truppen. Shas'O'Array sollte der neue Kommandant sein. Dies war nicht der offizielle Weg, aber wer konnte schon den Willen eines Himmlischen wie Aun'Va'Kai widersprechen?
    Es war eine Ehre in ein solch bedeutsames Amt gehoben zu werden. Damit er auch diesen Anforderungen entsprach, intensivierte Shas'O'Array sein Training, ebenso studierte er rasch die Lehren des Krieges. Besonders durch die Ambitionen von Commander Weitsicht und Schattensonne prägten seine Sichtweise der Dinge. Als die Flotte endlich den Planeten erreichten, hatte der junge Kommandant sich ein beeindruckendes Wissen Untertan gemacht. Da dies allerdings nur theoretische Kenntnisse waren, konnte man schlecht seine Führungsqualitäten auf den Schlachtfeld einschätzen. Trotz allem stand Aun'Va'Kai zu seiner Entscheidung und versuchte seinen jungen Zögling durch gutes Zureden noch weiter zu motivieren. Schon jetzt ahnte der Himmlische den Tod. Er wusste, daß sie einer großen Herausforderung gegenüber standen. Um den schweren Kämpfen zu entgehen, die bereits entbrannt waren, entschloss sich Shas'O'Array seine Basis auf den weit abgelegenen Kontinenten Esthran zu errichten. Doch bevor er dies konnte, mussten sich die Tau gegen einer großen Anzahl von imperialen Verteidigern stellen, die sicherlich keinen Zentimeter weichen würden.
    Die mehrfachen Versuche die Menschen durch gute Zureden zur Kapitulation zu bringen scheiterten, selbst das höhere Wohl schlugen sie in den Wind. Schweren Herzen musste Shas'O'Array den Angriff anordnen, obwohl ihm dieses letzte Mittel zu wider war. Leben zu vernichten, gleich welche Art und Rasse war ein unverzeihlicher Akt gegen seine Prinzipien. Aun'Va'Kai besuchte den jungen Krieger vor der Schlacht und sprach ihm nochmal die Richtigkeit seines Handels aus. Schließlich waren die Menschen nicht bereit das höhere Wohl anzuerkennen und mussten es daher aufgezwungen kriegen, damit sie aus ihren Fehlern lernen konnten.
    Dieses Recht blieb allerdings nicht allen Parteien vorenthalten, den Orks würde man diese Gnade nicht erweisen. Sie waren ein Affront gegen das höhere Wohl, der beseitigt werden musste....


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Jetz kein scheiß,du kannst sehr gut Buchautor werden.Es gibt Bücher die ich gelesen habe,und du schreibst besser als beinahe alle von denen.Na gut,eim paar macken hat es schon,aber das soll mal hier wer aus dem Forum besser machen.Einfach Klasse.

  • Oh vielen dank für die Blumen ;)

    Ja, wäre auch mein persönlicher Traum Schriftsteller zu werden, vllt. lässt sich dieses Ziel ja doch irgendwie erreichen. ;)


    So allgemeine Mitteilung, ob Necrons mitspielen ist noch ungewiss, da wir bis dato nur zwei Spieler haben, allerdings habe ich deren Einleitung so gestaltet, daß ein Spieler reicht, ich werde euch dann mitteilen, falls es neuigkeiten gibt. 8)


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • pssst dann kannste doch für chaos auch ne nurgle armee einetzten ich mein das die marines mehr aushalten is klar ... aber find ich geil da würden doch die chaoslegionen der götter wunderbar passen ... bei vier World Eatrers , Emperors Children , Death guard , Thousand sons und bei 5 leuts noch ne andere legion . iron warriors . bzw. dann alpha legion.

  • hast recht. Allerdings ist es leider schon alles vorbeitet.

    So nun kommen die Necrons. Ich habe es so beschrieben, daß selbst wenige Spieler die Partei besetzen müssen. Aber seht/lest selbst ;)


    Einleitung- Necrons


    Durch die seltsame und schleichende Strahlung des Artefakt erwachte eine uralte Macht im Inneren dieses Planeten. In eine Gruft, viele Millionen Jahre alt, erwachte der düstere Necronlord von Thorion zum Leben. Das stählerne Ungeheuer hatte viele Äonen geschlafen, war aber nun wieder zum Leben erweckt worden, um den telephatischen Befehlen seiner Herren zu gehorchen. Den C'Tan, dunklen Wesenheiten, deren einziges Ziel die Vernichtung war.
    Doch dieses fremdartige Gerät der Vaurl schien diese Pläne negieren zu können. Es war von größter Wichtigkeit, daß die Necrons es fanden und es zerstörten, bevor es in die Hände des Lebens fiel.
    Den Befehl seines Herren gehorchend, rammte der geisterhafte Necronlord seinen pulsierenden Stab in den Boden der Gruft und stieß einen entsetzlichen, grellen Schrei aus. Was nun geschah war nicht mehr kontrollierbar. Überall aus den Boden schossen die Spitzen der Monolithen, auch wenn sie noch nicht aktiviert waren. Ihre alleinige Präsenz war schon ein grausiger Anblick. Durch den Ruf des Necronlordes erwachten auch seine Untergebenen, die ebenfalls Millionen von Jahren im kalten Sand des Planeten überdauert hatten. Nun gruben sie sich aus den Erdreich hervor und nahmen zum ersten Mal wieder Sonnenlicht war. Allerdings kümmerte sie dieser Anblick nicht. Ohne Justiz von ihrer Umgebung zu nehmen, verfielen sie in ihre alten Ambitionen und begannen jedwedes Leben, gleich ob Tier, Baum oder Bakterie zu vernichten. Nichts durfte die Auferstehung des Necronlordes behindern, da dieser noch viele Kilometer unter der Erde gefangen war. Winzige Scarabäen und die riesigen Gruftspinnen begannen sofort nach ihrem Erwachen mit der langatmigen Ausgrabung ihres Herren. Gefangen in seiner Gruft und nicht der Lage alle seine Diener zu kontrollieren, erwählte er mehrere niedere Necrons und speiste ihnen seine Befehle in ihr mechanischen Gehirn ein. Verständlicherweise waren ihre Befehle meist sehr widersprüchlich, da durch Gestein und Metall die meisten Signale des Necronlordes verzerrt wurden. Trotzdem waren die niederen Necrons bereit die Befehle ihres Herren auszuführen, ohne dabei auf den Sinn zu achten. Noch waren die Necrons eine Minderheit, da die meisten dieser grauenhaften Maschinenwesen noch schliefen und niemals den Ruf des Necronlordes gehört hatten. Sollte der Necronlord tatsächlich seine Gruft verlassen können, würde diese Welt von Tausenden von diesen schrecklichen Maschinen überschwemmt werden, aber so blieb den Leben Zeit sich vorzubereiten......


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  • Naja wäre doch blöd, wenn die jungs Zeitgleich auf mehreren Planeten wären ;)

    Ja das Chaos baut ja auch auf der Allpha-Legion auf, natürlich könnte ich auch ganz einfach Black Legion sagen, aber da gibt es ja einige Sachen, die die nicht haben dürfen, daher quasi diese Allianz.

    Und wegen Götterstein keine Angst, ich weiß wer gewinnt und wer verliert, glaub mir die World-Eater werden noch überraschen, wie eigentlich jedes Volk ;)


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  • Na muss doch nich in der gleichen zeit spielen. ich meine zeit is für chaos ja ncih die sache aber is ja auch nu egal.

    @Götterstein. wenn du nurgle krieger bzw. die death guard einbaust (worauf jeder gespannt is :D ) kannste mal erklären wie die technik trotz fäulnis noch funzt?? weil nurgle passt ansich besser zu fantasy aber wie soll verrotene technik (panzer usw.) da funzen?

  • Oh das ist einfach. Die Technik der Deathguards ist genauso vollkommen wie der der anderen Chaos-Legionen. Durch den Segen Nurgles wurde nicht die Rüstungen oder die Waffen verwandelt, sondern vielmehr wurden die Körper der Deathguards zu wandelnden Bottichen der krankheiten. Manche Rüstungen mögen aufgebläht wirken, daß liegt auch vielmehr an den entsetzlichen Gasen in ihren Gedärmen, die offen in das Fleisch eindringen. Ihr verfaulendes durch Krankheiten geschwängertes Fleisch ist meist Nährboden für widerliche Fliegen oder andere Insekten.
    Auch wenn ein Deathguard eher schmutzig wirkt, ist er dies nur zum teil. Die Servorüstungen sind durch die Transformatione /Degeneration *je nachdem wie man es sieht* leicht in Mitleidenschaft gerissen worden. Die Mutation ihrer Körper war rasant und die Rüstungen konnten dieser plötzlichen Änderung nicht entgegen wirken, deshalb sind sie leicht lädiert und sehen auch schmutzig auch. Ein weiterer Grund, um das goteske Aussehen zu erklären ist, daß die Deathguards kein Gelände scheuen. Selbst durch Kanalisationen oder staubige Wüsten würden sie trotten. Hinzu kommt, daß sich meist auch einige Nurglelinge auf ihren starken Schulter ausruhen und wir wissen alle das diese schleimigen, gifttriefenden kleinen Dämonen nicht nur schmutzig sind sondern auch selber vor Krankheiten vibrieren.
    Das ist der eigentliche Grund, warum die Deathguards zwar schmutzig wirken, aber keinesfalls schwach oder in irgendeiner Forn langsam wären, denn ihre Rüstungen funktionieren noch perfekt, trotz des widerwärtigen Trägers.
    Gleiches gilt für ihre Waffe. Bei den Fahrzeugen ist es meist so, daß sie ebenfalls über eine riesige Schmutzschicht verfügen und ihre Panzerung größtenteils durch Dreck und den Segen ihres Gottes zusammengehalten werden, was sie allerdings auch nicht schwächer macht.

    Ich hoffe, ich konnte euch erleuchten ;)


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Gibts hier schon neuigkeiten? Wenn ich nich so schlecht wäre in dem game würde ich sogar mitmachen. :D Aber ich glaube momentan wäre ich eher als Handycap zu zählen. :P

    Hoffe ja sehr das es am Ende ne ordentliche Zusammenfassung der Frontenverschiebungen während der Kampagne gibt.

  • so hier die neusten neuigkeiten(scheißwort :D)
    so die anmeldungen sind nun geschlossen(für die dummen uneter uns :lol: es werden keine anmeldungen mehr akzeptiert)

    ich bitte alle, die noch keinen namen abgegeben haben sich einen auszudenke und ihn hir hinenzupost, den ihr wollt doch sicherlich auch ind er story vorkommen ;)

    wir werden auch versuchen alles so zu gestalten, das ihr mit den infos nicht hinzterherhinkt :P

  • sorry für den doppelpost, aber sonst liest das hier keiner

    Ich brauche von fogenden Personen noch eine HGA ForenAccount, sote er bis zum 10.02. 1007 NICHT vorhanden sein, werden die betreffenden Spieler aus der Kampange gekickt.

    Digioso
    The Bean
    TF10X
    Deamon
    [LG]-fredon_

    sollte in HGA Forenacocunt unter anderem Namen bestehen, bitte ich ihn mir bis zum 10.02.2007 mitzuteilen.

  • so die letzten Vorbereitungen wurden getroffen, und die Onlinekampange kann nun beginnen. Ich bitte alle Spieler per PM bei mir die PW's zu ihren Fraktionsforen und dem internen bereich der Kampagne anzufragen.

    Die Match Zeiten, werden dann ausgehandelt, wen die Matches an der Reihe sind.

    Mögen die Spiele beginnen.

  • Rasseininterne PW's können nun im Regelfred zur onlinekampange eingesehen werden, ich bitte auch aber wegen des Spielsapsses nicht bei den anderen reinzugucken, sollte mir soetwas auffallen wir der betreffende Spieler sofort aus der onlinekampange gekickt und darf nur wieder teilnehmen, sofern ich einen SINNVOLLEN DIN A4 langen Bericht vorliegen habe, was der betreffende Spieler Falsch gemacht hat und wie er sich in Zukunft bessern wird.

  • ich bitte nochmal alle sich im HGA forum zu melden, weil wir sonst die Onlinekampange abbrechen müssen, und das wäre ziemlich unfair gegen über den Spielern, die da mitmachen wollen. Außerdem finde ich es auch dumm, wen ihr euch angemeldet habt, mir und anderen stress bereitet habt, UND dann noch nichtmal auftaucht.

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