Ratatosk lief weiter durchs Dorf und fühlte sich von Minute zu Minute besser. Er fing an zu pfeiffen, weil es ihm so gut wie den ganzen Tag nicht ging. Setzte sich dann an den Brunnen auf dem Dorfplatz und genoss die Sonne. "Wo hab ich denn meinen Pfeiffentakak..." brabbelte er in sich hinein und durchsuchte seine Taschen."Ahh da ist es" verkündete er leise und machte sich genüsslich seine Pfeife fertig, um diese dann in der Abenddämmerung zu rauchen.
Spiel: Imperiale Kolonisten vs Chaoskult v. 0.2 - RPG-Thread
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Er ging an der Bäckerei vorbei und hörte grad die Einladung von Marv und fragte "darf ich mich dazugesellen? *muaha" Nun bemerkte er auch Neo der grade sein Schwert zurück in seine Scheide steckte.
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"ich habe geschlossen, warf er dem alten erfinder entgegen. und schloss die tür hinter sich"
kaum die tür geschlossen wand er sich neo zu.
"da hast du vollkommen recht, du rauher kerl, aber was macht mich sicher das DU es nicht bist. Und was sagt dir das ICh es nicht bin?"
Sagte er zynisch zu dem soldaten mit einem zwinkern im auge.
"was für kuchem magste?" fragte er höfflicher weise. -
Nach dem der Ritter einigen Minuten mit dem Schwert fuchtelnd im Dorf umher gerannt war und den Austauschschüler nicht auffinden konnte ...dachte er nochmal nach ....ein S... an der Decke...er ging die Leute deren Name mit einem S begannen in Gedanken durch... dann stürmte er wieder los in Richtung seines Hauses ..blieb stehen..dachte nach...schüttelte den Kopf, drehte sich und machte sich dann auf den Weg zum Fischer... unterwegs sah er dann Rata den Wirt und blieb erst ma beim ihm stehen um eine kleine Pause zu machen." Abend Rata, du machst mir aber einen ziemlich ruhigen Eindruck nach dem ganzen Geschehen hier im Dorf. Hast du irgendwo den Austauschschüler gesehen, oder Shi den Fischer?"
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"da hast du recht, ich könnte es sein....das würde bedeuten, du bist schon tot....oder du bist es, dann wärst du auch schon tot...."
*mit einem freundlichen zwinkern zeigte neo auf die Schokoladentorte*
"bei dem Zeug werd ich immer schwach..."
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Der Bäcker schlug mit einem "ich habe geschlossen" die Tür vor seiner Nase zu, "stecken die beiden unter einer Decke..?" verrückt wie er war schlich er sich in den Garten und probierte in die Bäckerei einzudringen, ein Fenster stand offen und er nutzte es sogleich, drinnen zog er sein Kurzschwert das er zu beherrschen er vom vater seiner verstorbenen Frau gelernt hatte ohne es zu aktivieren von weiter vorne kamen Stimmen und langsam schlich er sich auf die Türe zu...
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"Was für Geschehenisse?" fragte Ratatosk den Ritter. "Ich hab den ganzen lieben langen Tag meinen Schankraum geputzt" sagte er und zog an seiner Pfeife. "Ich bin einfach glücklich das die ganze schmutzige Arbeit getan ist und ich endlich etwas die Sonne draußen genießen kann. Solltest du auch tun du siehst nicht gut aus mein Junge"
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In ein lebhaftes Gespräch vertieft, bemerkten die beiden Männer im inneren der Schänke nicht, wie der grauhaarige Verrückte sich zutritt verschafft hatte.
Eine Diele knarrte unter seinem Schritt und Marv und neo wechselten alarmierte Blicke, ohne jedoch in ihrem Gespräch innezuhalten oder leiser zu werden.
Neos hand wanderte an den schwertknauf, während marv sich in seiner ganzen muskelbepackten Fülle anspannte. -
Leise plätscherte der Bach vor sich hin. So wie auch das Plätschern, dass von seiner unangefochtenden Treffsicherheit zeugte.
Nachdem er sich erleichtert hatte ging er hinüber zu dem frischen Gras und legte sich hin. Die Sonne verschwand am Firmament und machte Platz für die hellen Sterne, die wie jede Nacht unbändig strahlten.
Gerade, als er einschlafen wollte, flog über ihm eine Sternschnuppe durch das glitzernde, schwarze Meer. "Hmmm, ich sollte mir etwas wünschen. Am besten, dass ich weiß wer der verdammte Mörder des elend faulen Pfaffen war." Gesagt, getan, schloss er die Augen und öffnete sie erst wieder, als er leise seinen Wunsch geflüstert hatte.
Nichts war geschehen. "Verdammt.", als er den Strohhalm aus dem Mundwinkel spuckte bemerkte er wie sich etwas auf der Brücke bewegte. Ein einsamer Wanderer kam auf das Dorf zu.... -
Ritter
"Weißt du denn nicht was dem Pfarrer wiederfahren ist?"fragte der Ritter den Wirt Rata. "Er ist Tot. Sah aus wie beim Metzger. Schlimme Sache. Deswegen habe ich auch meien Rüstung an."zeigt auf seine Rüstung... und erzählt dann mit fuchtelnden armen was alles passiert ist.
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"Ach hör doch auf mir meinen ganzen schönen Abend zu versauen... der gute Pfaffe. Ein aufrichtiger Diener Gottes. Ihr macht mir noch das ganze Dorf verrückt mit eurer Aufruhe" sagte Ratatosk in einem aufgebrachten Ton stand auf und lief schnellen Schrittes nach Hause. Zu Hause angekommen setzte er sich in seinen Lieblingssessel im Schankraum und genoss die Ruhe.
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Ritter
Verdutzt blieb der Ritter stehen...er schaute sich um...das Dorf war buchstäblich ausgestorben...er vergewisserte sich das seine Rüstung richtig sitzt und machte sich auf seine Runde durch das Dorf...
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La Guna, Freudenhausbesitzer
La Guna öffnete wie jeden 2. Abend zu dieser Zeit die Pforten zu seinem Freudenhauses
"Verdammt! Es kann doch nicht war sein das hier ein Mörder freiherumläuft und meine Kundschaft umbringt... auch wenn ich es niemals laut sagen dürfte... LaZy war schon des öfteren ganz schwarz gekleidet in mein Haus gekommen und htte krampfhaft versucht nicht erkannt zu werden. tja... so ein Zellebat muss schon hart sein
ich könnte sowas nie......" sagte La Guna leise denkend vor sich hin. Ok! Meine Mädels sind rausgeputzt, das Bier steht bereit, die Show kann losgehen :D. Auch wenn es vielleicht nichts bringt, habe ich doch meine Mädelz dazu aufgefordert ihre Augen und Ohren offen zu halten.Plötzlich entdeckte La Guna eine Staubwolke am anderen Ende der Straße 8o. Es war Teron, entweder versuchte er nen neuen 100m sprint Weltrekord aufzustellen oder... viel Wahrscheinlicher hat er gesehen das ich heute abend geöffnet habe.
[La Gunas Nachtclub hat nun geöffnet]
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Im inneren der Backstube war es nun fast völlig still, die beiden Männer saßen dort, sprungbereit, während der grauhaarige Professor mit seinem seltsamen schwert hinter der Türe lauerte, in der Hoffnung, die beiden Unvorbereitet zu erwischen.
Leise läutete eine Glocke, die sofort als die des Freudenhauses identifiziert wurde, und wie als Antwort darauf zischte ein Blitz am fenster vorbei, eine große Stuabwolke hinterlassend...Teron.
Für eine Sekunde abgelenkt, reagierten die Männer nicht schnell genug, als der Professor mit seiner vibrierenden Klinge hervorgesprungen kam und sich auf neo stürzte. Der riss gerade eben so seinen Rapier hoch und das Kurzschwert des professors glitt funkenschlagend an dem polierten Stahl ab.
Marv reagierte blitzschnell und rammte den dürren Mann mit seiner gesamten Körpermasse und riss ihn dadurch zu boden. -
Draussen war es bereits dunkel er schaute durch den türspalt und konnte im letzten moment noch sehen das sie beiden auf die Tür losgingen jedoch normal weiter plauderten wie vorher. Was sollte er tun würde er rennen würde man ihn hören und verfolgen, würde er bleiben würden sie in töten oder villeicht nur reden und ihn dann rügen...? es blieben ihm nur ein paar sekunden bis die beiden die tür ufmachen und ihn sehen... Auf der Kommode neben ihm lag ein Briefbeschwerer, er nahm ihn und warf in in die andere Richtung und traf ein fenster dieses zersplitterte doch inzwischen war der Erfinder hinter der ganz kleinen Kommode verschwunden und hoffte das sie ihn im Dunkeln und abgelenkt durch das fenster, ihn draussen suchen- und ihn nicht entdecken würden. Obwohl er sich in todesgefahr aufhielt fühlte er sich mächtig, schon fast pervers geil...
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Meilenweit konnte er das Schloss am Geräusch erkennen. "Verdammt! Warum vertreib ich mir meine Freizeit nicht gleich in der Nähe?" Jetzt hies es schnell handeln. Behende sprang er auf und sprintete los, immer schneller wurde er je näher er kam. Eine dicke Wolke aus Qualm hüllte Ratatosk ein, als er ihn passierte und die Gegend um ihn herum verzerrte sich zu einem langgezogenem Farbenmeer aus bunten Strichen.
Er musste als erster da sein, die guten Tische waren doch so schnell vergeben. Nur noch einige Meter, er versuchte die Treppe mit einem Satz zu überwinden, aber es ging schief. Wie jeden Tag schlug er hart zu Gunas Füßen hin und krachte mit dem Kinn auf die Dielen: "Einmal den besten Tisch den ich mir leisten kann und ein Bier bitte." "Also alles wie jeden Tag.", erwiderte Guna und ging fröhlich pfeifend davon. Und wie jeden Tag schritt Terromortis über seinen Rücken hinweg, als erster ins Etablisment. -
Ritter
Hustend durch den aufgewirbelten Staub überlegte der Ritter... Bier... Nachtwache.... Bier?! Dann machte er sich auf den Weg zum Bäcker. Eine kleine Mahlzeit... und auf der nächsten Runde kann ich auf ein Bier in Gunas Freudenhaus dachte er unterwegs und freute sich schon.
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### Geschrei auf dem Marktplatz gegenüber der Kneipe - die Menge sammelt sich ###
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Aufgeregt rannte Sandratoric zum Freudenhaus, um La Guna den Arsch zu versohlen.. Hatte sie ihm nicht gesagt, wenn er wieder öffnete, gäbe es Ärger? Doch da hört sie Geschrei vom Marktplatz. Und so schlug sie die andere Richtung ein, weg vom Freudenhaus.
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"Ja prima...", er machte sich mit den anderen auf den Weg zum Marktplatz.
Schlecht angefangen und schlecht aufgehört hatte dieser Tag....
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