Der Ritter genehmigte sich erst noch ein paar kurze am Thresen bevor er rauseilte um Fackeln für die Nacht zu organisieren.
Spiel: Imperiale Kolonisten vs Chaoskult v. 0.2 - RPG-Thread
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Der Bäcker sah das und fragte wo er hinwollte.
Als der ritter ihm sagte, das er fackeln hohlen will erwiederte marv.
"Du kannst mit zu mir kommen, Ich habe noch ein gutes dutzend Fackeln. Das sollte fürs gröbste reichen." -
"Ich hab im Keller noch Mistgabeln, dann könnt ihr mit Fackeln und Mistgabeln die Hexe suchen, die die Menschen hier umbringt" brüllte Ratatosk aus dem Schankraum und verfiel in höhnisches Gelächter,
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Als er da so stand, hörte er das von ratatosk.
"maul da drinnen, sonst setzt es was"
Antwortete er hönisch. -
Zusammen mit dem Bäcker machte sich der Ritter auf um das Dorf heute Nacht in Hellem Schein erleuchten zu lassen. Auch wenn der Ritter erst am abend davor vom Bäcker auf die Nüsse bekommen hatte, nahm er dessen Hilfe gerne an, schließlich ging es ja um das Wohl des Dorfes.
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Um ihn herum herrschte trubel da lüsterne Männer sich an den willigen Frauen vergriffen er stand immernoch und wusste nicht was machen er gesellte sich zu Rata und bestellte einen schnaps er setzte sich dachte ein bieschen nach.
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"Hier genehmige dir erstmal einen, dann beruhigt sich die Situation von ganz alleine" sagte Ratatosk und reichte dem Professor den bestellten Schnaps. "Ich hab schon so viel in meinem Leben und in diesem Dorf erlebt das ich mich nicht durch so ein paar Leichen zu einen japanischen Schulmädchen werde das kreischend durchs Dorf läuft. Damals Professor, damals ... wir hatten nix und bekamen nix ... es war doch Krieg. Da hat keiner so Mätzchen wegen ein paar Leichen gemacht..." brummelte Ratatosk in seinen Bart und fing mal wieder an seine Theke zu polieren. Wenn man ihn so ansah dann wusste man das er ein verbitterter alter Mann war, auch wenn sein Alter gar nicht so hoch war das man ihn wirklich als alten Mann bezeichnet hätte. Die Verbitterung war in jeder seiner Falten zu lesen.
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Bei der Backstube angekommen, wie Marv den Ritter an Draussen zu warten.
Er eilte rein, schnappte sich die fackeln, und einige brote und seinen Leckersten kuchen, ein kleines schwert und 2 decken.
Die eine Decke legte er über die IMMERNOCH schlafende Sandra.
Und den Rest nahm er mit raus.
"Hier fang" Schrie er und warf augenblicklich das fackelbündel zu dem ritter. -
Der Ritter leicht überrascht, find das Bündel Fackeln auf, strauchelte ein wenig...blieb aber selbst von sich überrascht stehen. Erfreut darüber schaute er dann zu Marv und fragte ihn: "Sollen wir alle Wege mit den Fackeln ausleuchten oder nur das Wirts- und Freudenhaus?"
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"Es Sollten alle bürger ins wirtshaus kommen. Das kannst du dann erledigen. So das wir alle auf einem haufen sind, dann hat jeder,jeden im auge. Wenn du weisst was ich meine, vorallem der Prof. macht mir bedenken"
Er schwang das bündel mit essen auf sein Kreuz und stapfte los. -
"Gut... ich werde alle Dorfbewohner abklappern und ihnen erklären das es im moment am sichersten sei wenn wir uns alle im Wirtshaus einfinden". Mit den Fackeln über der Schulter ging der Ritter nun von Haustür zu Haustür und riet den Dörflern ein paar Sachen zu packen und dann ins Wirtshaus zu gehen.
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Marv ging ins Wirtshaus, Sah sich um oder besser gesagt sah sich an wer alles schon da war, und ging dann runter zu neo.
Er stapfte schwerfällig mit dem ganzen krams beladen die wendeltreppe hinab. -
"Hey Rata ich buche mal das beste Zimmer das du hast hier wieviel kostet das? und noch ein glas milch, bitte" er wollte von seinem Zimmer aus vom Fenster aus das Dorf beobachten.
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"Hier die Schlüssel. Das macht 3 Goldstücke die Nacht. Ist im ersten Stock das dritte Zimmer." sagte Ratatosk und reichte dem Professor einen Schlüssel. "Man man das wird ne Nacht. Ich hoffe ich hab genug Bier da..." dachte sich Ratatosk und rieb sich innerlich die Hände wenn er daran dachte was für ein Geld er verdienen würde.
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Er gab dem Wirt das Geld der sich sichtlich erfreute geld einnehmen zu können, er nahm den schlüssel entgegen und marschierte die treppe rauf und öffnete sein zimmer nummer 24 er ging hinein setzt sich auf einen stuhl und konnte den ritter von tür zu tür laufen sehen, wieso wusste er jedoch nicht.
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Da Ascalagon auf nem Konzert ist hat er mir aufgetragen, die heutige Verbrennung zu verkünden .
Auch heute wurde jemand verbrannt.Heute erwischte es Neo, den ehemaligen Soldaten und Lederwarenverkäufer.Die wütende Menge schlug Neo nieder und banden ihn an einen Pfahl. Diesen Pfahl stellten sie inmitten eines Haufens von Holz und Stroh auf.Dass Volk wollte es so und so zündete Bürgermeister Ascalagon den Haufen an.Schon bald tat Neo es dem haufen gleich und fing feuer.Seine Schmerzensschreie hallten durch das dorf.Doch leider waren es die Schreie von jemanden, der nichts verbrochen hatte.Die Menge, die anfangs noch jubelte wurde plötzlich still als sie sich alle insgeheim einig waren, dass sie den Falschen verbrannt haben.
*NEO IST TOT*
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Der Ritter stand am Feuer ..anfangs noch wütend senkte er jetzt den Kopf wissentlich..das sie den falschen angezündet haben.
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Er sah den Mob den Scheiterhaufen anzünden und Neo verbrennen von seinem Zimmer aus er hatte schon vorher gewusst das er es nicht war jedoch nun war es zu spät. er erblickte marv, er ging runter zum Platz und tätschelte seine massigen schultern "Ruhe er in frieden..." er blieb noch eine weile an der seite des bäckers und schaute dem feuer zu.
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HerrHorst ging auch ins Wirtshaus, er bestellte sich beim Wirst dsa billigste Zimmer und setzte sich dann an einen Tisch, um ein Bier zu trinken
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Das Feuer brannte noch eine ganze Weile...der Ritter machte sich auf zum Wirtshaus und zündete die aufgestellten Fackeln an. Dann ging er rein. Den Tränen nah setzte er sich an den Thresen und bestellte ein Bier beim Wirt: "Ich brauch jetzt ein Bier... und spendier den Leuten eine Runde von deinem Besten Whiskey, auf meine Kosten..auf Neo...möge er in Frieden Ruhen." Dann schaute er sich um und sprach leise weiter :"Als ich unterwegs zum Fischer war, um ihm zu sagen das wir heute nacht alle bei dir Nächtigen, konnte ich gerade noch sehen wie dieser heulend mit dem einarmigen Bergarbeiter im Wald verschwunden ist. Sie waren leider zu schnell und so verlor ich ihre Spur. ich werde es den anderen auch noch mitteilen. Wir müssen jetzt alle zusammenhalten."
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