"Wenn ihr so weiter macht dann hab ich bald keine Kundschaft mehr" brummte Ratatosk und reichte dem Ritter sein Bier und fing an die Gläser mit Whiskey zu füllen. "Der beste aus meinem Keller. Hier ihr Dorfbewohner nehmt das und füllt euch besser" rief er und ging durch den Schankraum und verteilte die Gläser. Ihm war klar das die Morde nicht aufhören würden und das er diese Nacht nicht zur Ruhe kommen würde...
Spiel: Imperiale Kolonisten vs Chaoskult v. 0.2 - RPG-Thread
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Der Massive Bäcker stand vor dem feuer, und starrte Neo´s überreste an.
"Ich habe keinen tränen mehr für dich, alter genosse..."
Säuselte er mit hass in der stimme vor sich hin.
Jemand tätschelte ihm auf die schulter, es war dymdez, der proffessor der ohne Komma Spricht.
Sie standen da einige minuten. Aus seiner tiefen trauer wurde Massiver,unvorstellbarer hass. Seine hände fingen an zu zittern und voller wut machte er so eine starke faust das selbst die 3 m entfernten Dörfler das knacken der knorpel im handgelenk hören konnten.
"Ich werde deinen Tod rächen... du Sollst nicht umsonst gestorben sein"
Sagte er im selben tonfall wie davor nur das man jez den hass in der stimme wortwörtlich hören konnte. -
Ratlos saß der Ritter am Thresen und nippte immer wieder an seinem Bier, zwischendruch genehmigte er sich auch noch nen kurzen. er überlegte wie es nun weitergehen sollte. Jetzt wo einer der das Dorf hätte bewachen können tot ist. Dann stand er auf und ging los um den Bäcker aufzusuchen....in Gedanken an die Opfer und wie man nun Die Nachtwache organisiert.
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Der Hass hatte bei Marv eine Leitung gesprengt.
Er griff sich auf die schulter, ergriff die hand der proffessors und sorgte mit einem griff dafür das er vor schmerzen auf die knie ging.
Dann rannte er zum Dorfbrunnen, hohlte einen eimer, füllte diesen und löschte das feuer.
Er band auf die reste des holzes , das noch glühte. Dann band er die verkohlten reste des Ex Soldaten ab, und ging Richtung friedhof. -
plötzlich nahm der bäcker seine hand auf seiner schulter und riss ihn mit runter durch die überraschung wehrte er sich nicht. der bäcker band danach seinen verbrannten kolelgen ab. dymdez nahm einen kleinen stein vom boden auf küsste ihn und warf ihn an den kopf des bäckers der richtung friedhof lief.
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ein dumpfer Schlag ertönte, doch der Bäcker war so voller Zorn das er keine zeit hatte, Schmerzen zu fühlen.
Auf dem friedhof angekommen, LEgte er Neo´s leichnahm neben den vom Totengräber.
Dann Schnappte er sich eine schaufel und fing an wie ein wahnsinniger 2 löcher auszuheben. Dies Dauerte im normalfall einige stunden, wenn der schwächliche Totengräber dies tat, aber unter dem zorn, schien es so als ob die erde ihm praktisch freiwillig platz schuf.
Erde um Erde flog über seine schulter, und nach einigen Minuten waren hinter ihm 2 beachtliche erdhügel und vor ihm zwei 3meter tiefe löcher.
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der Ritter war nun an den überresten des Scheiterhaufens angekommen...er schaute sich um...und sah den durchgeknallten Forscher "Hee... schau lieber das du ins Wirtshaus kommst... und hast du den Bäcker gesehen?"
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"marv is da hinten und verbuddelt neo.. oder das was von ihm übrig ist... er isn bissel sauer komm ihjm nicht zu nahe" sagte er und ging richtung wirtshaus wo er sich nochmal ein glas milch genehmigte
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Er beugte sich und griff zu erst den Totengräber, den er behutsam ins grab legte.
"Vielleicht hast du das richtige getan..."
Mit diesen worten fing er an das grab wieder zuzuschaufeln.Als er fertig war
Beugte er sich, ging an die verschmorrten reste seines Kaffee Kumpans
und durchsuchte seine taschen nach etwas brauchbarem.
Er fand nur den geldbeutel, den er an sich nahm.
Den Rapier nahm er ebenfalls mit.
"Ich denke du hättest es so gewollt..."
mit diesen worten auf den lippen legte er nun auch neo in seine letzte ruhestätte und fing an auch ihn mit heimataerde zu bedecken. -
Von seinem Zimmer aus sah Dymdez durch ds fenster den schuftenden Marv auf dem Friedhof erkonnte erkennen wie er sich an den Kleidern zu schaffen machte... langsam tröpfelten die Bürger in das Wirtshaus. plötzlich fiel ihm auf das nun niemand mehr den gefangenen bewachte also ging er runter und setzte sich vor die Türe und drank genüsslich seine Milch
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Hornster, der sich schon langsam in seinem Kerker langweilte, wollte raus. Er wollte wieder spannen! Er wollte wissen was draußen vor sich ging. Also ging er zur Tür und schrie: "Hey Neo! Lass mich raus... komm schon" doch keiner antwortete..
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die leichen waren verscharrt und der Hühne von Bäcker stnad vor den gräbern.
"Moraturi Salutant" Sagte er und salutierte vor den gräbern.
Dann zog er seinen Mantel enger zu, da es doch langsam anfing kühl zu werden.
Er stapfte nur fix in das wirtshaus und sagte zum wirt
"Hey du oller taugenichts, ich werde noch in mein haus gehen und einige sachen hohlen. Nur falls mich jemand suchte."
Mit diesen worten MAchte er die tür zu, zog seinen Kragen zu, so das sein hals und mund im MAntel verschwanden und lief richtung backstube. -
er hörte hornster und antwortete "nach neo kannste lange rufen der wurde vorher verbrannt! ich bin jetzt kurz hier. Ich hol dir was zu trinken ok? dan plaudern wir ein bieschen? was willste?
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"nen bier bitte"
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also lief er los und hollte ein bier für sich und den armen gefangenen. Nachdem er es geholt hat ging er wieder nach unten und öffnete die Tür "hallo mein gefangener" und hielt ihm das bier hin "fühlst du dich wohl hier unten?"
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Aus Respekt wollte der Ritter den Bäcker nicht unnötig provozieren und ging dann wieder zurück zum Wirtshaus er ging nochaml um das Haus herum ...überprüfte die Fackeln...die Fenster und machte es sich dann vor dem Eingang gemütlich. Sein Schwert immer Griffbereit.
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Der bäcjer bei sich angekommen, fand die noch immer schlafende Sandra.
Ob sie wohl krank sei, fragte er sich. Er packte sich etwas zu essen und trinken ein, das wohl für eine gute woche reichen würde auch wenn er nicht vorhatte so lange dort zu verlbeiben, aber sicher ist sicher, und in zeiten wie diesen ist nahrung ein guter handelswert.
Dazu behang er sich wie ein schwerer soldat.
Zwei dolch gurte über jede schulter, und 3 schwerter an jede seite seiner hüfte.
Mann konnte nie genug waffen haben.
Mit dem futterbeutel, einer warmen woll decke und den vielen waffen, Legte er sich die im Koma liegende frau Toric auf die schulter, und stapfte schwer beladen wie eine Ganze kompanie aus 300 Spartanern Auf dem weg zum wirtshaus.
Er war so beladen, das er gute 20 cm tiefe schlammabdrücke in der strasse hinterlies. -
Von weitem sah der Ritter den Großen fast übermenschlichen Schatten näherkommen. Er hielt eine Fackel hoch und erkannte den Bäcker, welcher aussah als hätte er sein ganzes haus auf den Schultern. "Kann ich dir was abnehmen?" fragte der Ritter und zeigte unweigerlich auf mrs. Toric.
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"ich will deine hilfe nicht!" Sagte Marv mit angewiederten Tonfall und Anstrengungen in der stimme.
Er liess den ritter stehen und marschierte weiter auf das wirtshaus zu. -
Ratatosk hatte viel zu tun seit dem alle aus dem Dorf bei ihm nächtigen wollten. Wenn doch Sandratoric da wäre dachte er sich, dann würde ihm die Arbeit leichter von der Hand gehen und ein Teil der Arbeit würde sie übernehmen. "hach die Gute" dachte er und bezog weiter Betten und gab Bier aus.
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