Mann entwirft "Wind-Skulpturen"

  • Dieser gute Mann entwirft Skulpturen, die sich mit Windkraft fortbewegen. Coole Sache irgendwie!


    http://www.unf-unf.de/video/krasse-w…1190729928.html

    Quote

    Original von EugenusMaximus
    Sandra, du bist wahrlich der böseste Mensch den es auf der Welt gibt. :P


    ich weis das ich echt bin aber fake sandra nicht.
    wenn sandra ne frau wäre dann wäre sie nicht so krass

    Edited once, last by Sandratoric (April 20, 2008 at 2:25 AM).

  • Das ist werbung... ^^ muss man nicht glauben. ^^
    Zudem sind skulpuren nicht eigentlich unbeweglich?
    geil wäre es natürlich wenn so nen ding bei mir in der Garage stehen würde ^^

  • hab über denn mal nee Reportage gesehen seine sachen sind top !!!!

    Ein Space Marine Trupp ausgestattet mit Plasmawerfern = " Ein Gelassener Zuhälter Trupp mit dem kühlen Zeug! "

  • NUR geil

    Quote

    Original von Schlachtrind
    Gott, Lis, deine Klugheit macht dich sooo sexy! :D:D

    "Richtige Aussprache ist wichtig Robin."
    "Danke Batman."

    Ich streame schlecht und selten: twitch.tv/listoric
    :krml:

  • Oh man das ist ja krass. Die Teile sehen echt cool aus :)

    No one needs a smile as much as a person who fails to give one -- unknown

    Sind wir nicht alle ein bisschen Sega!

  • Ich hab Angst O_O
    Die Dinger erinnern mich derbe an den uralten Roman "Die Zeitmaschine", als der Protagonist in der fernen Zukunft in einer kurz vor der Apokalypse stehenden Welt strandet. Da findet er sich am Strand wieder, es ist unerträglich heiss und eine riesige Sonne steht am Himmel. Am Strand gibt es nurnoch komische Riesenkrabben, die... Naja, lest selber:

    Die Maschine stand auf einem abfallenden Strand. Die See erstreckte sich weit nach Südwesten bis zu einem scharf gegen den blassen Himmel abgegrenzten, hellen Horizont. Es gab keine Brandung und keine Wellen, denn es regte sich kein Windhauch. Nur eine leichte, ölige Dünung stieg und fiel wie ein sanftes Atmen und zeigte an, daß das ewige Meer sich immer noch regte und lebte. Und am Küstensaum, wo sich das Wasser manchmal brach, lag eine dicke Salzkruste, rosig anzusehen unter dem gespenstisch beleuchteten Himmel. In meinem Kopf spürte ich einen Druck, und mir fiel auf, daß ich sehr rasch atmete. Dieses Gefühl erinnerte mich an meine einzige Bergbesteigung, und daraus schloß ich, daß die Luft dünner sein müßte, als sie jetzt ist. Weit weg, von der ansteigenden Küste her, hörte ich einen harten Schrei und sah etwas wie einen riesigen weißen Schmetterling schräg zum Himmel hochflattern und kreisend hinter ein paar niedrigen Hügeln verschwinden. Der Klang seiner Stimme war so trostlos, daß mich schauderte und ich mich fester auf die Maschine drückte. Als ich mich wieder umblickte, sah ich ganz in meiner Nähe etwas langsam auf mich zukriechen, das ich zuerst für einen rötlichen Felsbrocken gehalten hatte. Da erkannte ich, daß es in Wirklichkeit ein monströses, krebsartiges Geschöpf war. Können Sie sich eine Krabbe vorstellen, so groß wie jener Tisch da, die sich auf ihren vielen Beinen langsam und unstet und mit schwankenden, riesigen Scheren bewegt, deren lange Fühler wie Fuhrmannspeitschen schwingen und umhertasten und deren Stielaugen Sie von beiden Seiten ihrer metallisch glänzenden Stirn anglühen? Ihr Rücken war gefurcht und voller häßlicher Buckel, und hier und da saßen Flecken aus einer grünlichen Kruste darauf. Ich konnte die vielen Fangborsten in ihrem Schlund zittern und suchend tasten sehen, während sie sich voranschob. Als ich noch diese finstere Erscheinung anstarrte, die da auf mich zukroch, spürte ich ein Kitzeln auf der Wange, wie wenn sich eine Fliege dort niedergelassen hätte. Ich versuchte sie mit der Hand wegzuwischen, doch das Kitzeln kam sofort wieder, und fast gleichzeitig spürte ich es auch an meinem Ohr. Ich schlug danach und hatte etwas Fadenartiges in der Hand, das sich jedoch rasch herauszog. Mit einem unangenehmen Angstgefühl drehte ich mich um und sah, daß ich den Fühler einer anderen Riesenkrabbe gefaßt hatte, die direkt hinter mir stand. Ihre bösartigen Stielaugen ruckten hin und her, und der Mund war in lebhafter Bewegung vor lauter Gier, während ihre riesigen, scheußlichen Scheren, beschmiert mit Algenschleim, sich auf mich herabsenkten.


    Wie krass wäre das, wenn diese Dinger irgendwann so weit wären, dass sie alleine auf einem toten Planeten umherlaufen könnten...


    Mistletoe, friend of foe, so black upon the moor
    Fallen leaves coloured red, blood of all the dead
    Into mist they'll take your soul, they'll take your heart
    And none of flames shall burn with the ravens dark

    Edited 2 times, last by Asca (April 20, 2008 at 11:53 AM).

  • Quote

    Original von Asca
    Ich hab Angst O_O
    Die Dinger erinnern mich derbe an den uralten Roman "Die Zeitmaschine", als der Protagonist in der fernen Zukunft in einer kurz vor der Apokalypse stehenden Welt strandet. Da findet er sich am Strand wieder, es ist unerträglich heiss und eine riesige Sonne steht am Himmel. Am Strand gibt es nurnoch komische Riesenkrabben, die... Naja, lest selber:

    Die Maschine stand auf einem abfallenden Strand. Die See erstreckte sich weit nach Südwesten bis zu einem scharf gegen den blassen Himmel abgegrenzten, hellen Horizont. Es gab keine Brandung und keine Wellen, denn es regte sich kein Windhauch. Nur eine leichte, ölige Dünung stieg und fiel wie ein sanftes Atmen und zeigte an, daß das ewige Meer sich immer noch regte und lebte. Und am Küstensaum, wo sich das Wasser manchmal brach, lag eine dicke Salzkruste, rosig anzusehen unter dem gespenstisch beleuchteten Himmel. In meinem Kopf spürte ich einen Druck, und mir fiel auf, daß ich sehr rasch atmete. Dieses Gefühl erinnerte mich an meine einzige Bergbesteigung, und daraus schloß ich, daß die Luft dünner sein müßte, als sie jetzt ist. Weit weg, von der ansteigenden Küste her, hörte ich einen harten Schrei und sah etwas wie einen riesigen weißen Schmetterling schräg zum Himmel hochflattern und kreisend hinter ein paar niedrigen Hügeln verschwinden. Der Klang seiner Stimme war so trostlos, daß mich schauderte und ich mich fester auf die Maschine drückte. Als ich mich wieder umblickte, sah ich ganz in meiner Nähe etwas langsam auf mich zukriechen, das ich zuerst für einen rötlichen Felsbrocken gehalten hatte. Da erkannte ich, daß es in Wirklichkeit ein monströses, krebsartiges Geschöpf war. Können Sie sich eine Krabbe vorstellen, so groß wie jener Tisch da, die sich auf ihren vielen Beinen langsam und unstet und mit schwankenden, riesigen Scheren bewegt, deren lange Fühler wie Fuhrmannspeitschen schwingen und umhertasten und deren Stielaugen Sie von beiden Seiten ihrer metallisch glänzenden Stirn anglühen? Ihr Rücken war gefurcht und voller häßlicher Buckel, und hier und da saßen Flecken aus einer grünlichen Kruste darauf. Ich konnte die vielen Fangborsten in ihrem Schlund zittern und suchend tasten sehen, während sie sich voranschob. Als ich noch diese finstere Erscheinung anstarrte, die da auf mich zukroch, spürte ich ein Kitzeln auf der Wange, wie wenn sich eine Fliege dort niedergelassen hätte. Ich versuchte sie mit der Hand wegzuwischen, doch das Kitzeln kam sofort wieder, und fast gleichzeitig spürte ich es auch an meinem Ohr. Ich schlug danach und hatte etwas Fadenartiges in der Hand, das sich jedoch rasch herauszog. Mit einem unangenehmen Angstgefühl drehte ich mich um und sah, daß ich den Fühler einer anderen Riesenkrabbe gefaßt hatte, die direkt hinter mir stand. Ihre bösartigen Stielaugen ruckten hin und her, und der Mund war in lebhafter Bewegung vor lauter Gier, während ihre riesigen, scheußlichen Scheren, beschmiert mit Algenschleim, sich auf mich herabsenkten.


    Wie krass wäre das, wenn diese Dinger irgendwann so weit wären, dass sie alleine auf einem toten Planeten umherlaufen könnten...


    http://www.youtube.com/watch?v=T3e6Wy19jbo :omg:

    SUPER HYPER R4V3 PINGU!!! -------------- Die Tentakel übernimmt Twitter

  • Ich lauf ab jetz nur noch mit einem schweren bolter auf der straße...wer weiß ob einem so ein teil nich schon bald übern weg läuft, und am ende ham die eine künstliche windbetriebene inteligenz Oo

    ____________________________

    Schreibfehler, Hinweise auf Unwissenheit, Ignoranz und nichtjugendfrei Inhalte ... Ich schreib' des Zeug nicht zum Spaß!

  • Quote

    Original von Asmodai
    hab über denn mal nee Reportage gesehen seine sachen sind top !!!!

    Me too

    Finds auch faszinieren wie sich ein einzelner Mensch so ins Zeug legen kann um relativ unnütze (noch!) Geräte zu basteln (für den 0815 Menschen ala nicht DoW Zocker :omg:)

  • naja. der erste gedanke der mir kam war das man die dinger bestimmt irgendwie zum vermessen von land benutzen könnte :o wobei es natürlich heutzutage effektivere und einfachere methoden gibt. aber vtl auf neuen planeten who knows..

    nur mal zu der technik.. da kommt nen sturm und das ding nagelt sich im boden fest? wie kommts dann wieder los? warten bis der sand verfliegt?

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