Warhammer (40.000) Roman Liste

  • Pfad des Kriegers halte ich mir mal noch als Reserve :D

    Im Schatten des Verrats:

    Die Blutrote Faust 9/10

    Display Spoiler

    Richtige Action. Imperial Fists gegen Iron Warriors

    Der Dunkle König 10/10

    Display Spoiler

    Night Haunter vs. Rogal Dorn. Informativ

    Der vom Blitz getroffene Turm 9/10

    Display Spoiler

    Rogal Dorn und die Angst. Schöner Einblick in den Palast auf Terra

    Das Kaban-Project 8/10

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    Sehr anständig von McNeil

    Der Flug des Raben 10/10

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    Raven Guard auf Isstvan

    Tod eines Silberschmieds 10/10

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    Memorator und Lunar Wolves

    Ave Dominus Nox :imbaer:

    Edited 6 times, last by homieray (February 19, 2014 at 1:55 AM).

  • Quote

    Im Schatten des Verrats? Ist das im englischen "The First Heretic?"

    Nein "Shadows Of Treachery" ist "Im Schatten Des Verrats"

    "Ketzerfürst" ist die Heyne Übersetzung zu "The First Heretic",
    obwohl wahrscheinlich eine Black Library Version davon noch rauskommen wird, mit einer hoffentlich passenden Titelübersetzung...

    SO, ich mache mal einen Meinungsbericht zu "Fear To Tread/Signus Daemonicus"

    Display Spoiler

    Wie von allen anderenTiteln der Horus Heresy Reihe, war ich auch von diesem begeistert gewesen.
    Es porträtiert die Blood Angels und Sanguinius perfekt und meine Sympathie von letzterem ist sichtlich gewachsen.
    Das Buch hat mich direkt mit seinen ersten 3 Sätzen in seinen bann gezogen.
    Ich weiß nicht wie Mr.Swallow es schafft, aber direkt nach den ersten 3 Sätzen in den kapiteln "Fließt" man regelrecht in das Buch hinein,
    und man hat einen klasse Leseflow und man bekommt ein perfektes Bild von den Ereignissen im Signus System.
    Allein die Anfagnsszene mit Sanguinius und Horus, als letzterer herausfand, mit was für einem Fluch Sanguinius' Legion belastet ist.
    Ein wirklich sehr schön in Szene gesetzter Moment, der nur so von Emotionen sprüht.
    Das war schon ein sehr schöner Beginn, der mich irgendwie nicht anhalten ließ, das Buch wegzulegen.
    Um ehrlich zu sein, hatte ich auch keine Ahnung, um was es genau in "Signus Daemonicus" geht, ausser das Dämonen und Blood Angels vorkommen.
    Normalerweise mache ich immer eine kleine Recherche, um einen Einblick vom Inhalt zu bekommen, was dann meistens in einem großen Spoiler endet, und ich im Prinzip dann weiß, was am Ende geschieht (aber ist ja auch vorhersehbar, weil ja die HH reihe VOR den Ereignissen in 40k stattfindet[warum erzähl ich das eigentlich?!].
    Egal, schon die düstere Stimmung, als die Blood Angels im Signus System eintreffen, kommt klasse herüber und als sich dann mal eben der erste Planet im System von einem gigantischen Chaosmal verseuschen lässt, war schon ein unglaublicher Anblick gewesen.
    Dann die spontane "Mutation" der Makropole gegen die Späher, war unerwartet und ich hatte eine Mischung aus Überraschung und Ungläubigkeit gehabt, als ich dieses Kapitel las, denn zum einen war es mal was neues, dass Astartes gegen Müllroboterdmämonen kämpfen, aber auch einfallslos, da es schon in vielen anderen, nicht Warhammer 30/40k Büchern und Filmen in einer nicht so drastischen Art vorkam.
    Ich wusste zwar das Chaosgötter mächtig sind, aber so etwas?
    Ein weiterer Vorteil, das ich keine Netzrecherche gemacht habe, denn so war ich offen für alles.
    Bemerkenswert in Szene gesetzt war der innere Kampf der Blood Angels und deren Gedanken während dieses Konfliktes.
    Auch die Delegationen von den Space Wolves und Word Bearers, die einen einfachen Kontrast von gut und böse darstellten und die Blood Angels jeweils auf ihre Seite versuchten zu ziehen war klasse in Szene gesetzt worden.
    Ein wenig schade fand ich es, dass die Kämpfe in diesem Buch wahrlich zu kurz kommen.
    Wo vorher regelrechte Materialschlachten, z.B im Istvaan System oder auf anderen Gebieten, ausgetragen wurden,
    wurde hier wirklich der Fokus auf den Feind in seinem inneren gesetzt.
    Als sie sich dann Signus Primus näherten, und erstmal ein lauter Dämonenschrei einsetzt, der so gut wie alle Besatzungsmitglieder zum Selbstmord oder zum Wahnissn führt, wo sogar die Kapitänin der "Red Tear" das Schiff zum abstürzen bringt (anscheinend finden die Autoren langsam gefallen daran, große Schiffe auf Planeten krachen zu lassen, wie etwa Abnett mit der Antrhdamicus in "Kenne keine Furcht".)
    Wunderbar beschrieben wurde der Absturz und das anschließende eingraben der Blood Anegls und man hoffte jede Sekunde auf ein doch noch gutes Ende.
    Tja, und dann trafen die Blood Angels auf die Dämonenhorden und den Tempel.
    Ich bekam dann doch eine Gänsehaut, als man herausfand, was aus den Planetenbewohnern geworden ist,
    die man nirgendwo fand.
    Und dann kam endlich der ersehnte Materialmassenschlacht, die man aus vorigen Bänden so sehr gemocht hat.
    Als dann plötzlich Saguinius "fiel" und die Blood Angels in komplette Raserei verfielen, nun, das war in der Tat wirklich gelungen erzählt worden,
    denn jeder Gedanke, der die Astartes befiel wurde offengelegt und teilweise hat man ein sehr gutes Verständnis bekommen.
    Ein weiterer Pluspunkt war für mich die Geschichten von Meros und Kano.
    Das Ende, als Meros sich opferte und Kano es mitbekam, obwohl er nicht anwesend war, war irgendwie rührend und man hatte Mitleid mit Kano, als er den Schmerz erfuhr.
    Meros' Opfer war ein wenig Klischeehaft, aber darüber sah ich hinweg, denn ich mag es, wenn sie filmische Elemente in die HH-Reihe reinpacken.
    Das macht das Verständins einfacher, denn dann hat man ein Beispiel, was einem die bildliche Darstellung erleichtert.
    Der Endkampf war m.E nach recht kurz ausgefallen, aber dennoch wurden die Dämonenprinzen ordentlich vernichtet und auch die Gerätschaft, was die Rote Wut auslöste, wurde vernichtet.
    Es war schon ein sehr ekliges Ding gewesen.
    Das Ende war sehr passend gewesen, wie sie dann den Tempel vernichtet haben und die "Red Tear" wieder, mal eben so, in den Orbit pumpten.
    Die anschließende Geste von Sanguinius mit der schwarzen Träne fand ich schön gelungen und man bekam einen guten Eindruck davon, wie sehr sich der Primarch und seine gesamte Legion von diesem Konflikt verändert haben.
    Als sie dann im Ultramar System eintreffen und Guillaume sie empfängt hört das Buch da leider auf und man muss jetzt auf "The Unrememberred Empire" warten, was ich schon sehentlichst erwarte, denn ich möchte wissen wie es weitergeht, und lasse mich sehr gerne wieder Überraschen, wenn es wieder so gut wird wie "Fear To Tread/Siguns Daemonicus".
    Also ich kann wieder einmal sagen, dass ich ausgezeichnet unterhalten wurde und kann dieses Buch jedem Blood Angel und HH-Fan empfehlen!

    So, heute ist "Im Schatten des Verrats" angekommen, mal sehen wie das ist, denn das wird als nächstes angfangen! :wee:

  • So ich schreibe nun meine Meinung zu "Im Schatten des Verrats":

    Die Blutrote Faust:

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    Ah, welch famose Kurzgeschichte über den Imperial Fist Alexis Pollux, der gegen Perturabos Streitmacht kämpfen muss.
    Die Raumschlacht wurde prächtig intensiv erzählt und ich fieberte regelrecht mit den Imperial Fists mit, doch konnte man regelrecht die eiserne Wut von Perturabo spüren gegen seine Erzrivalen.
    Ich war nur überrascht, das Imperial Fists so gefühlvoll/emotional sein können.
    Man hat sie ja immer als engstirnige und strenge Diener des Imperators gesehen und die Denkweise von Pollux irritierte mich.
    Auch finde ich es ein wenig langweilig, dass man stets versucht, die Astartes menschlcih wirken zu lassen, denn bei einigen Legionen passt es m.E einfach nicht, dass so viele Emotionen vorhanden sind.
    Vor allem bei den Fists oder den Warriors habe ich viel mehr kühle Taktik und seelenlose Strategien erwartet, als Gefühlsausbrüche, die man schon aus vorigen HH Bänden kennt.
    Dennoch fand ich diese Kurzgeschichte durchaus gelungen.

    Der dunkle König:

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    Eine leider zu "curze" Geschichte über jenen Primarchen, wie er seinen eigenen Heimatplaneten auslöscht
    und seinen Konlfikt zwischen Dorn ausfechtet.
    Gut und intensiv geschrieben, aber leider eben viel zu kurz.

    Der vom Blitz getroffene Turm:

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    Eine traurige Geschichte über Dorn, wie er sich selber vorwirft den Imperialen Palast zu schänden,
    indem er aus ihm eine Festung gegen Horus' Armee macht.
    Der Dialog zwischen Dorn und Malcador war wirklich schön strukturiert gewesen und man hängte regelrecht an den Lippen dieser Protagonisten,
    um eben die Gedanken zu erfahren, die sie zu jender Zeit verspürt hatten.
    Wahrlich eine athmosphärisch, melancholische Geschichte.

    Das Kaban-Projekt:

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    Eine Kurzgeschichte über die Kaban Maschine aus Mechanicum (HH-Band 9).
    Es war eine schöne Abwechslung gewesen, dass man wieder das Mechanicum beleuchtet hat
    und nicht immer Astarteslegionen.
    Beschreibt halt gut, wie das Mechanicum schon vor dem großen Konflikt auf dem Mars, Zwiste und Meinungsverschiedenheiten hatte, bezüglich künstlicher Intelligenzen.
    Mir tat nur der Hauptptotagonist leid, da er einfach zu viele Fragen stellte, und zu viel wusste wodurch er in ein netz aus Intrigen und Verrat reingeschlittert ist, was ihm am Ende das Leben gekostet hat.
    Irgendwie konnte ich mir die Umgebung auf dem Mars sehr gut vorstellen und ich bekam ein sehr gutes Bild vor meinem geistigen Auge, wie die Szenerien, wo der Hauptprotagonist gewesen ist, ausgesehen haben.
    Muss wohl an der schönen, klaren Ausdurcksweise gelegen haben, die ein schon deutliches Bild geschaffen haben.

    Der Flug des Raben:

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    Diese Kurzgeschichte beschriebt eben noch vor der Kurzgeschichte "Das Antlitz des Verrats" und eben die Vor-Vorgeschichte zu "Falsche Erlösung".
    Es beschreibt halt, wie Branne und Valerius auf die Spur vom Verrat von Istvaan V gekommen sind, und wie es fast zum Eklat zwischen beiden gekommen ist.
    Es war nichts wirklich neues dabei gewesen und den Rest konnte man sich in gewisser Weise selbst zusammenreimen.
    Ich würde es ähnlich wie "Das Antlitz des Verrats" ansehen: Kurz, bündig, wenig aufschlussreich aber dennoch unterhaltsam.
    Ich mag ja Mr.Thorpes Schreib- und Ausdurcksweise.

    Tod eines Silberschmieds:

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    Wie der Name schon sagt, geht es eben um den Tod eines Silberschmiedes.
    Er beschreibt seine Karriere, wie er auf die "Rächender Geist" (und nicht die "Geist der Rachsucht" [hört sich m.E nach schlechter an als ersteres] gekommen ist und wie er durch die Hand eines Son Of Horus getötet wird.
    Ich weiß nicht genau, was ich davon halten soll, denn es gibt so gut wie keine nennenswerten Informationen und Hintergründe zur Häresie (oder eben nur sehr versteckt).
    Es war zwar stimmig erzählt und war auch unterhaltsam, aber mir kam es irgendwie wie ein Lückenfüller vor, um die Mindestseitenanzahl zu bekommen.

    Der Krähenprinz:

    Display Spoiler

    Eines der Höhepunkte in diesem Buch.
    Nach dem etwas schwachen "Tod eines Silberschmieds" war diese Kurzgeschichte ein grandioses Finale für dieses Buch.
    Es wurde einfach viel zu wenig über die Night Lords während der Häresie gesprochen und immer dann, wenn sie namentlich oder sogar in geringer Anzahl auftauchten (z.B in "Der Löwe" in "Zeitalter der Dunkelheit") haben sie immer eine sekundäre Rolle gespielt.
    Aber hier war mal der Fokus direkt auf die Night Lords und auch auf Konrad Kurze gesetzt und das gefiel mir.
    Vor allem die intensive beschreibung vom Leben auf Nostramo und Kurzes Kindheit/Jugend/etc. war sowohl düster, als auch ekelerregend, faszinierend und spannend erzählt.
    Endlich konnte man den Wahnsinn verstehen, den Kurze im Laufe seines Lebens bekommen hat.
    Und seine Sichtweisen sind zwar radikal und unethisch, aber auch in gewisser Weise verständlich.
    Auch die Beschreibung von Kurzes Zweiter Hand, Sevatar war wirklich gelungen und man konnte sich Klasse in den Krähenprinzen hineiversetzen.
    Ich wurde wirklich von anfang bis Ende klasse unterhalten mit dieser Kurzgeschichte.

    Alles in allem kann man auch hier wieder problemlos zugreifen, wenn man ein Fan der Horus Heresy Reihe ist,
    auch wenn nicht jede Kurzgeschichte perfekt bzw. intensiv erzählend ist, wie andere.
    Aber dennoch ein solides Buch, das mit seinen vielen, informativen Kurzgeschichten zu unterhalten weiß.

    Weiter geht es mit "Feinde vor Kadillus", da ja "Angel Exterminatus" erst im Mai rauskommt.
    Wollte mir eigentlich "Seelenjäger", den ersten Teil der Night Lords Reihe holen (eben wegen der stimmigen Kurzgeschichte "Der Krähenprinz"), aber momentan ist das Buch nirgends auf Lager (Thalia, Amazon oder E-Bay waren nicht fündig geworden, oder eben nur für Sammlerpreise und das ist es mir nicht wert...).
    Naja, vielleicht komme ich ja später in den Genuss dieses Buches...hoffentlich.

  • Ghost: Seelenjäger gibt's aktuell auf amazon für 7,39 ( gebraucht ). :D

    "In einer Welt die in Wahnsinn regiert wird, kann nur der Wahnsinnigste überleben. Und diejenigen die überleben, bestimmen die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn".


    ich muss gestehen ich dachte bisher immer Don sein Avatar wär aus irgendeinem Gangsterfilm, hätte nicht gedacht, dass er das selber ist

  • Ja, des is echt schlecht.
    Das gleiche auch direkt bei GW.
    Warum Sie nur für eine begrenzte Zeit Sachen anbieten und dann alles wieder weg is? Sinn?

    "In einer Welt die in Wahnsinn regiert wird, kann nur der Wahnsinnigste überleben. Und diejenigen die überleben, bestimmen die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn".


    ich muss gestehen ich dachte bisher immer Don sein Avatar wär aus irgendeinem Gangsterfilm, hätte nicht gedacht, dass er das selber ist

  • Oder ich verkauf Dir das Buch ( oder die Bücher ) und ich hol sie mir durch amazon irgendwann wieder. Mit Glück.
    Brauch eh ein wenig Platz. :D

    "In einer Welt die in Wahnsinn regiert wird, kann nur der Wahnsinnigste überleben. Und diejenigen die überleben, bestimmen die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn".


    ich muss gestehen ich dachte bisher immer Don sein Avatar wär aus irgendeinem Gangsterfilm, hätte nicht gedacht, dass er das selber ist

  • Supremeghost:
    Habe mal ein Thread im Suche&Biete eröffnet, für besagte Bücher.
    Bilder schicken kann man zwar per PM, aber die große is bescheiden. ;)

    "In einer Welt die in Wahnsinn regiert wird, kann nur der Wahnsinnigste überleben. Und diejenigen die überleben, bestimmen die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn".


    ich muss gestehen ich dachte bisher immer Don sein Avatar wär aus irgendeinem Gangsterfilm, hätte nicht gedacht, dass er das selber ist

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