Aufstieg der Dranhir (Fortsetzungsgeschichte)

  • Ein Blitz durchschlug die bedeckte Wolkendecke und tauchte den Berg kurzzeitig in fahles Licht, während es in Strömen regnete als hätten die Götter beschlossen die Welt unter ihnen für immer zu versenken. Als das Blitzlicht vom Sturm verschlungen wurde herrschte wieder das Dämmerlicht, das alles in tristem grau erschienen liess. Keine Kreatur, selbst die gewaltigen Bergtrolle denen keine Witterung etwas anhaben konnte, war weit und breit zu sehen und ohne das entfernte Donnergrollen das regelmässig in der Ferne erklang war es in der Ebene totenstill. Etwas ging vor und jede Kreatur spürte es und suchte Schutz in den Nischen des Gebirges.

    Plötzlich fegte ein Schimmer über die Berghänge und liess das Regenwasser bläulich schimmern bevor es sofort gefror. Der übrige Regen verwandelte sich zu Schnee der in allen Farben leuchtete als eine weitere Energiewelle die Hänge entlangfuhr. Das Phänomen wurde von einem Gebäude, oder vielmehr den Bewohnern, ausgelöst welches auf der Spitze des Berges stand. Ein Turm aus Granit, vor Jahrtausenden aus dem Felsen geschlagen, überragte den Fels der ihn umgab und überblickte die Täler weiter unten. Auf der Spitze donnerten wilde Energien umher, trafen aufeinander und explodierten in roten, blauen und grünen Funken um auf die umliegenden Felsen zu fallen und diese Schwarz werden zu lassen. In einem Umkreis von etwa 100 Metern um den Turm war jeder Stein glänzend Schwarz als handle es sich um Obsidian, Bergpflanzen waren erstarrt und bildeten Geflechte die wie Arme anmuteten und warfen unheimliche Schatten wenn ein weiterer Blitz über den Himmel fuhr.

    Die Gestalt die auf dem uralten Gebäude stand interessierte sich weder für Kälte noch Regen, auch nicht für das durchaus ansehnliche Farbenspektakel das sie umgab. Schwarze Haare, zerzaust und wild in alle Richtungen wuchernd fielen bis zum Halsansatz über die violetten Augen. Valnar Dranhir hob den Kopf und blickte trotzig den Himmel an, als fordere ihn auf den Lärm zu beenden. Er trug eine Schwarze Robe mit grünen Mustern die schwach leuchteten und über die Robe zu gleiten schienen. Auf dem Ärmel des linken Arms glänzten schwarze Edelsteine während der rechte Arm nackt war und ein Tatoo auf dem Arm entblösste. Schwarze Linien zogen sich Kreuz und quer über den Arm und bildeten Symbole, die Linien vereinigten sich auf dem Oberarm und bildeten das Profil eines schwarzen Drachen der Grünes Feuer über die Schultern Valnars spie. Dieser seufzte und schwenkte mit seinem tätowierten Arm worauf die Energien in der Luft verpufften als wären sie nie dagewesen. Dann blickte er den Gegenstand der vor ihm auf einem Podest in der mitte der Plattform stand. Es war eine Kugel, ihre eigentliche Farbe war weiss doch das meiste der Kugelfläche war unter einer Schwarzen Schicht verschwunden die auch die Steine um den Turm gefäbr hatte. gerade verschwand der letzte Rest der Ursprungsfarbe und die Kugel zitterte leicht in der Halterung auf der sie stand. Grüne Linien bildeten sich auf ihr und langsam erhob sie sich in die Luft.

    Das selbe Ritual wie Valnar hatten schon Hunderte vor ihm ausgeführt, und die wenigsten hatten die Konsequenzen überlebt. Immer neue Linien zogen sich über die Kugel und vertieften sich, worauf ein grünes Licht aus dem inneren Drang und das komplette Bergplateau in grünen Schimmer tauchte. Dann zerfiel die Kugel wie ein geschlüpftes Ei und bildete einen Nebel um den Jungen der vor der Kugel gestanden hatte. Eine ätherische Stimme flüsterte und selbst der Sturm schwieg als sie dem Mageir an die Ohren drangen.
    "Wohin?" zischte die Stimme die klang als stamme sie nicht aus dieser Welt.
    Der Magier zögerte einen Augenblick und sprach dann mit fester Stimme "in den Schatten"

    Ein weiterer Blitz zuckte und schlug ins Dach des Gebäudes ein, worauf der Nebel aufleuchtete und verschwand und mit ihm war auch Valnar nicht mehr zu sehen.

    *

    Es war Schmerzhaft, sehr schmerzhaft. Als er auf der anderen Seite des Durchgangs hinausgeworfen wurde erbrach sich Valnar sofort und warf sich auf den Rücken. Es hatte sich angefühlt als hätte man ihn auseinander genommen und wieder zusammen gesetzt. Nach einigen Sekunden richtete er sich auf und setzte sich auf den Boden. Er schloss die Augen und griff in eine der vielen Taschen in seiner Robe und zog eine Trinkflasche hervor. Nach 2 grossen Schlücken setzte er die Flasche ab und machte ein gequältes Gesicht.
    "Grog, wenigsten hier hätten sie nicht geizen müssen." zischte er und verstaute die Flasche wieder.
    Als er sich auf seine Reise vorbereitet hatte, waren viele aus seinem Orden zu ihm gekommen und hatten ihm Rat geben wollen. Das meiste hatten sie aus Büchern des oberen 4 Zirkels die in der uralten Bibliothek des Turms zu finden waren. Valnar wusste jedoch das Hinweise aus einigen der dortigen Bücher eher vage den genau waren und man ihnen nicht vertrauen konnte. Der 4 Zirkel war ein weiterer Magierorden den man gegründet hatte und bestand aus eher jungen Magiern die ihr "Wissen" mit anderen teilen wollten. Der Hierophant der Magier dem Valnar unterstand hatte ihm jedoch gesagt das der 4 Zirkel aus Pfuschern bestand, die selbst nie genau wussten was sie taten. Deshalb wollte er sich eigentlich auch an den Büchern seines eigenen Zirkels zu schaffen machen, zu diesen wahr im jedoch der Zugang verwehrt da er noch als Anwerber zählte. Also war Valnar gezwungen sich anderswo Hilfe zu holen.

    Die erwies sich jedoch als schwierig, die Prüfung die er sich für seine Aufnahme ausgesucht hatte war seit Jahrhunderten nicht mehr ausgeführt worden und es gab kaum jemanden der überhaupt wusste das sie existierte. Ausser natürlich Valnars eigener Zirkel, dieser gab jedoch keine Hinweise zu den Aufgaben die ihre Lehrlinge bekamen. Als er sich also durch den halben Turm gefragt hatte war der junge Magier bei einem älteren Mann gelandet der die unteren Stockwerke verwaltete. Diese waren nur den Hierophanten und höchsten Magiern zugänglich und bargen verbotene Bücher, magische Waffen und laut der Gerüchteküche riesige Kreaturen die eifersüchtig das Hab und Gut der Obersten bewachten. Entgegen seiner ersten Annahme gab ihm der Verwalter sofort einige Tipps zu seiner Prüfung welche die selbe war die Valnar sich ausgesucht hatte.
    "Nimm eine Flasche starken Alkohol mit, sage nichts über dich zu irgendjemanden egal wer es sein sollte. Komm nicht von dem Pfad ab den du betrittst sobald du dort bist und sei nicht allzu neugierig Junge. Das ist alles was ich dir sagen kann."

    Also hatte er sich eine Flasche Alkohol geben lassen und schon da hatte er Pech. Der zuständige für die Vorräte hatte ihm Grog aus den nördlichen Häfen gegeben. Dieser wurde von den dortigen Matrosen als "Troll-Pisswasser" bezeichnet und in Valnars Augen war das noch ein Kompliment für diese Brühe. Trotzdem half der Alkoho einigermassen um einen klaren Kopf zu bekommen. Schliesslich öffnete Valnar die Augen und sah.... nichts. Er stand in einem komplett leeren Raum und schien auf Glas zu stehen. Um ihn herum zogen Wolken vorbei und eine schwache Sonne tauchte alles in ein gelbliches Licht. Als er sich jedoch umdrehte erblickte er eine Mauer die sich in unendlcihe Weiten zog und das komplette Panorama von Links nach Rechts in 2 Teile spaltete. Genau vor ihm war eine Pforte eingelassen und davor stand ein Mann, ein Berg von einem Mann und starrte aus den leeren Höhlungen seines Visiers den Besucher an. Gerade als Valnar zu einer Begrüssung ansetzen wollte, donnerte der Riese
    "Wer geht da? Nenne deinen Namen, deine Herkunft und dein Anliegen. Dann werde ich entscheiden ob ich dich spalte oder passieren lasse."
    Zur bestätigung seiner Worte zog er einen Bihänder der sogar einen ausgewachsenen Bären hätte spalten können wie einen Kürbiss.
    "Mein Name ist Valnar Dranhir, 5 Zirkel der Hohen Magier, Anwerber. Meine Angelegenheiten sind meine Sache!"
    Als ihm in den Sinn kam das die Ränge und Stände der Magier dem Koloss vlt. nichts sagen würden sprach dieser bereits wieder.
    "Entweder bist du mutig oder sehr dumm, es ist einerlei deinesgleichen habe ich hier lange nicht mehr gesehen."
    "Meinesgleichen? Sind hier keine Magier mehr durchgekommen?"
    "Ich rede nicht von den Magiern, dieses Pack sehe ich ständig" donnerte der Wächter "Ich rede von Dranhirs, es gab viele die behaupteten zu euch zu gehören, sie haben ihre Lügen mit Blut gebüsst"
    Valnar war überrascht "Ihr kennt meine Familie?"
    Der Wächter setzte sich und für einen kurzen Momente übermannte Valnar die Angst der Glasboden könnte unter ihm zerbrechen, obwohl er sich nicht sicher war aus welchem material der Boden wirklich bestand wenn es den einen gab, hier war alles möglich.
    "Zuerst erzähle mir deine Geschichte und die deiner Familie, ich hielt euch für ausgestorben, man hat euch vernichtet so habe ich vernommen. Ich werde dir danach alles erzählen was du willst"
    Valnar seufzte "Meine Geschichte? Wenn ihr es wünscht werde ich erzählen aber ich warne euch schon mal vor das es keine kurze ist."
    "Ich habe Zeit, sterblicher. Äusserst viel Zeit sogar jedenfalls mehr als du" grollte es unter dem Visier hervor.
    "Nun gut, ihr habt Recht wir wurden vernichtet, doch nicht komplett. Mein Onkel erzählte mir was damals passierte und wie wir angegriffen wurden und vor allem von was. Wir waren eisnt die mächtigste Familie in diesem Land, es war undenkbar das wir besiegt würden. Die Leute haben sich den Mund zerrissen was uns wohl attackiert hat und haben viel erfunden. Ich würde jedoch behaupten das es besser ist das sie die Wahrheit nie erfahren....."


    So das ist mal der erste Teil, weitere folgen.

  • Kannst du Stereotypisch mal für normalsterbliche übersetzen?^^ Sorry kenne den Begriff nicht.

    Werde in nächster Zeit weiterschreiben nur hab ich grad viel um die Ohren.

  • kk danke dir.

    Gut kann sein das es etwas Klischeehaft rüberkommt, soweit hab ich gar nicht überlegt als ich es geschrieben hab^^ Werd trotzdem mal etwas weiterschreiben.


    * Burg Darkmoore, viele Jahre zuvor *

    " Ungewöhnlich Soldat? Ein Vogelschwarm soweit im Norden im tiefsten Winter ist ungewöhnlich, DAS ist nicht ungewöhnlich sondern eine echte Gefahr!"
    Major Fellblade, Kommandant aller Patroullien im Gebiet der Familie Dranhir, stand mit hochrotem Kopf auf dem Exerzierplatz im Burghof. Vor ihm, in perfekter Habacht Haltung stand einer der Späher-Offiziere. Die Späher waren komplett aus Nordländern zusammengesetzt, welche in den Wäldern weit in den schneebedeckten Gebieten nahe den Bergen lebten. Sie waren geborene Waldläufer und die besten Reiter die der Major kannte. Obwohl sie eine Bereicherung für seine Regimenter darstellten, mochte er sie nicht. Die Art und Weise wie sie sich bewegten, Haltung zeigten oder die Stimmlage in der sie Sprachen, schien darauf auszulaufen völlige perfektion zu erreichen. Dem Major kam es oft vor, als würden sie damit die anderen Menschen um sie herum herabsetzen und er hatte das starke Gefühl, nein er wusste sogar, das sich diese Nordländer für etwas besseres halten mussten. Deshalb hätte er dem Kerl vor ihm am liebsten einen Stock zwischen die Beine geschlagen, leider brachte es die Stellung des Majors mit sich, das man sich solche Spässe nicht erlauben konnte.
    "Jawohl Major! Die Entdeckung die wir gemacht haben ist selbstverständlich auch eine Gefahr, nur war mir nicht bekannt das Oger seit neustem Wälder statt Berge bevorzugen."
    Die Aussage war zwar offensichtlich in keinster Weise provokant gemeint, trotzdem hätte Major Fellblade seinem Untergebenen am liebsten eine Runtergehauen. Der Tonfall gefiel ihm schlicht und einfach nicht, ausserdem war sein Ruf schon angekratzt genug, seit er von dem Witz über ihn unter seinem Regiment gehört hatte. Er hatte äusserst buschige Augenbrauen, sowie einen dichten Bart, was für Leute die aus den südlichen Teilen des Landes kamen sehr ungewöhnlich war. Deshalb hatte ein Soldat der ebenfalls aus dem Gebiet des Majors stammte, in der Kneipe einmal die Theorie aufgestellt, das sich die liebe Frau Mutter Fellblade wohl mit einem Bären getrieben haben musste um ein solches Kind zu zeugen. Das war vor etwa 2 Tagen gewesen und das nun auch Oger plötzlich im Gebiet um die Burg auftauchten, trug nicht positiv zur schlechten Laune des Majors bei.
    "Behaltet sie einfach im Auge und informeirt mich wenn sie sich weiter auf uns zu oder weg bewegen. Solange sie im Wald bleiben will ich eine Keilerei mit den Kerlen vermeiden. Wegtreten!"
    "Sir, Ja Sir!"
    Der Offizier trottete leichtfüssig davon und Fellblade widmete sich nun seinem momentan in der Burg stationierten Regiment.
    "So Jungs, wie ich vernommen habe pflegen einige von euch interessante Dinge über mich zu erzählen, wenn sie nicht im Dienst sind."
    Die vordere Reihe straffte sich sofort während die hinteren Reihen versuchten ein möglichst unschuldiges Gesicht aufzusetzen.
    "Wenn ihr noch genug Puste für Witze dieser Art habt, nach eurem Dienst, nehmen wir euch wohl nicht hart genug ran. Deshalb heute das 3-fache Saldo!"
    Einige Soldaten stöhnten vernehmlich.
    "Schnauze! Wer Päuschen macht oder meckert kriegt noch mal ein paar Runden drauf, also los!"
    Die Soldaten trotteten los. Die tägliche Übung bestand aus einem Lauf im Tal um die Burg, üblicherweise rannten die Soldaten einmal zur Rückseite der Burgmauer wo diese in den Berg mündete und wieder nach vorne. Heute würden sie dies gleich 3 mal tun dürfen. Der Major erhoffte sich so die Kindereien zu unterbinden. Zufrieden nickte er und warf einen Blick von der Burgmauer nach Norden in den Wald. Diese Sache mit den Ogern beunruhigte ihn....

    *Im nördlichen Wald, provisorisches Ogerlager"

    Lard verstand das alles nicht. Noch gestern war er mit seinen Brüdern beim gemütlichen Essen in seiner Höhle und schon Heute Abend sass er Kilometer weit weg von seinem Berg im Wald und fror. Oger holten sich ihr Essen zwar von draussen, übernachteten aber lieber in den warmen Berghöhlen. Ausserdem können Oger die Sonne nicht ausstehen, da sie seltsam auf der Haut kribbelt und wenn man sich zu lange draussen hinstellt, ändert sich auf einmal die Hautfarbe. Lard war sich ziemlich sicher das sowas nicht gesund sein konnte. Trotzdem, lieber fror er als noch einmal in seine Höhle zurückzukehren, den diese war überfallen worden. Üblicherweise gab es nicht viel was einem Oger Angst machte, 2.5 Meter gross und 3 mal so schwer wie ein normaler Mensch waren Oger in der Lage sich gegen so gut wie alles zu wehren. Vor den Kreaturen die ihre Höhle jedoch am Tag zuvor überfallen hatten, flüchteten die Oger nun wie kümmerliche Menschen. Sie waren schwarz gross und stark gewesen, Rog hatten sie innerhalb von Augenblicken in Stücke gerissen. Ihre Klauen schlugen durch Fels als bestünde er aus Luft und Ogerknochen brachen unter ihren Händen wie Stroh. Viel Schlimmer war jedoch der Mensch der sie angeführt hatte. Als er einen von Lards Brüdern etwas nach einer Burg befragte und dieser zum Angriff ansetzte, hatte der Mensch nur eine Hand gehoben und der Oger war zusammengebrochen und hatte geschrien wie Lard noch nie einen Oger hatte schreien hören. In Panik verfallen waren die restlichen Oger um ihr Leben gelaufen, alle Jungen waren entkommen nur 2 oder 3 der Ogerbullen waren den flinken Kreaturen zum Opfer gefallen.

    Lard hoffte diese Bestien nie wieder zu sehen, gerade suchte er einen Platz um sich hinzulegen, als im ein süsser Geruch in die Nase drang. Lard kannte den Geruch, es war ein Mensch noch dazu sehr nah. Mit dem sicheren Gefühl ein gutes Abendessen anch Hause zu bringen schlug sich Lard in den Busch. Er lief einige Minuten und erreichte dann eine Lichtung. Lard hatte Recht auf der Lichtung lag ein Mensch, nur war er schon tot. Über diesen gebeugt sass ein Oger der gerade dabei war den Arm seiner Beute zu zerkauen.
    "Gib mir was ab!"
    Brüllte Lard ihm entgegen und warf seine Keule ins nahe Gras um sich dem Essen zu widmen. Als sich der Oger jedoch umdrehte war Lard zu überrascht um zu reagieren. Seine Augen hatten ihn getäuscht, die Kreatur hatte zwar die ungefähren Ausmasse eines Ogers, jedoch war sie etwas ganz anderes. Die Schnauze lief lang zu, rote glühende Augen mit Schlitzartigen Pupillen musterten Lard einen Moment während sich die Bestie zu voller Grösse aufrichtete. Sie überragte den Oger um gut 2 Köpfe. Lard drehte sich um und rannte los, zurück zum Lager. Hinter ihm heulte die Kreatur und setzte zur Verfolgung an. Kurz bevor der Oger sein Lager erreichte brüllte er
    "Brüder aufwachen, die Bestien sind wieder da."
    Als er jedoch sein Lager betrat erwarteten ihn 3 weitere Kreaturen. Alle Oger waren getötet worde, und zu Lards grossem Schock hatten sie sich zwar gewehrt aber von den Gegnern war keiner tot am Boden zu sehen. Sie waren nicht einmal angekratzt. Lard hob seine Keule und schlug sie dem vordersten Ungeheuer über die Schnauze. Der Ast zersplitterte jedoch wirkungslos und die Bestie gab ein tiefes Knurren von sich. Das letzte was Lard ins einem Leben sah, war ein Mann in schwarzer Robe der schon bald verschwamm, als seine Häscher begannen zu fressen.

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