EA ist HUUUUNGRIG! EA muss BLUUUUT saugen!

  • Quote

    @Tok: Ich habe es direkt bei Amazon vorbestellt. xD
    Eigentlich kostet es auch über 50€ bei denen, aber als ich es im Einkaufswagen hatte und ihnen sagte, es mir nach Israel zu schicken, hat mich das Spiel selbst nur noch 47€ gekostet. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die die Mehrwertsteuer unterschlagen, wenn sie es mir hier her schicken... ^^

    Die Geschäftskollegen meiner Mutter machen auch jedes mal nen Hickhack um die Mehrwert Steuer so dass man wirklich immer noch ein zweites mal drum bitten muss. (Sind ja auch nur seit über 10 Jahren größter Kunde...) Unterschlagen werden sie es nicht das fällt auf. Vielleicht tragen sie die selber eben weil sie auch schon Beschwerden hatten?

  • Lol, aufem PC ist das schon länger der Fall, dass der Weiterverkauf schwierig ist. Nur ist es dort noch möglich, die Spiele mitsamt des Accounts weiterzuverkaufen ohne irgendwelche Zusatzkosten.
    Es war klar, dass dies auch auf der Konsole eingeführt wird...hohe Konsolenpreise + erschwerter Weiterverkauf steigern die Gewinnerlöse.

    Dieses Prinzip wird bei einigen Spielen von EA schon in einigen Zügen angewendet. Bestes Beispiel ist Bad Company 2 mit ihrem VIP-Code. Bei einem Weiterverkauf fehlen diverse VIP-Mods. Auf dem PC gibts diesen Scheiss nicht, aber dort ist wie gesagt das Spiel Account-Gebunden.

    Activision wird sicherlich auch noch folgen..bereits jetzt wird für das DLC, welches ja auch accountgebunden ist 15 Euro verlangt. Drei neue Karten für 15 Euro? :rofl:

    Quote

    Och das steigert doch nur die verkaufzahlen der 10€ spiele ^^ Denn keiner wird sowas gebraucht kaufen


    Deswegen werden die Spiele bei uns [PC] ja so schnell billig. ^^

    :21: :sui:

    Edited 3 times, last by KS. (May 14, 2010 at 10:27 PM).

  • Aber andererseits kann man die Hersteller und Publisher verstehen, dass auf immer neue Arten versucht wird Geld abzugreifen. Immerhin haben die Millionenschäden durch die Raubkopien und alles.
    Was mich dabei total aufregt ist, dass die Kackendreist 60€ für n Spiel verlangen was mich im SP 5-6 Stunden beschäftigt (Modern Warfare 2) und der MP auch nichts wirklich andres ist. Oder mit den Ganzen DLCs, wenn das Spiel beim Release 25€ oder so kosten würde, hätte ich auch kein Problem damit, nochmal n bisschen Geld für DLCs abzudrücken (sofern Qualität stimmt).
    Dann könnte einem natürlich die Episodenmentalität auf den Sack gehn, aber immerhin wärs dann irgendwie fair.
    Und was auch noch total stinkt: bei Steam etc. kosten Spiele natürlich auch 60€... HALLO? keine scheibe, keine Verpackung, kein Handbuch (obwohl die Zeit der Handbücher ja sowieso vorbe ist) direktes Plus auf die Umsätze, ohne das sich deie Spieler wehren könnten.

    Aber letztendlich ist es doch n Teufelskreis.

    Spiele zu teuer --> Raubkopien --> Gewinneinbuße --> Preiserhöung
    ^
    |_______________________________________________|

    Vllt sollten Publisher einfach mal Größe und Mut zum Risiko zeigen und den ersten Schritt machen, wer weiß, vllt setzt das ja eine positive Entwicklung in Gang. Und damit mein ich jetz nich son Pseudogetue wie EA es an den Tag legt (oder Ubisoft: Der UbisoftLauncher ist ein SERVICE!!! klaaa)

    mfg :motz:

    --- Das Universum is ein großer Ort, was auch immer geschieht, du wirst nicht vermisst werden ---

    ´'`\_(ò_ó)_/´'` <-- Zombie

  • ea die mutter des fails macht es vor und ubisoft machts nach:

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    “Das ist ein viel größeres Problem als die Piraterie”, sagte vor einigen Tagen Blitz-Games-Studios’ Andrew Oliver zum Thema Gebrauchtspiele. Electronic Arts versucht dieses Problem mit dem sogenannten 10-Dollar-Projekt zu lösen.

    Das Prinzip ist einfach: Jedem neuen Spiel liegt ein Code bei, mit dem der Käufer bestimmte Features des Spiels freischalten kann, wie beispielsweise den Online-Modus. Da der Code nur einmalig nutzbar ist, müssen Käufer einer Gebrauchtfassung den Code für 10 Dollar erneut erwerben, sofern sie die damit verbundenen Features nutzen wollen.

    Dieses Prinzip könnte demnächst auch bei Spielen aus dem Hause Ubisoft zu finden sein: “Bezüglich der Monetisierung von gebrauchten Spielen oder Zusatzinhalten … die meisten der Spiele, die wir im nächsten Jahr veröffentlichen, werden Zusatzinhalte beinhalten, die direkt zum Start verfügbar sind”, so Ubisofts CFO Alain Martinez.

    Weiter: “Wir schauen sehr genau auf das, was EA mit dem macht, was wir die ‘$10-Lösung’ nennen. Wir werden dieser Richtung wahrscheinlich irgendwann in der Zukunft folgen.”

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