Gefangen im eigenen Blut(Fortsetzungsgeschichte)

  • Skjolld schüttelte den Kopf. Der rote Schleier, der seinen Verstand umgab und seine Sicht blutig färbte, verflog allmählich. „So ist das jedes Mal beim Kämpfen“, dachte Skjolld. „Und so muss es auch sein“ raunte der Hüne vor sich hin. Er liebte es zu kämpfen und zu siegen. Eigentlich machte er nichts anderes, denn er war ein Krieger der sich voll und ganz Khorne verschrieben hatte. Aber er war kein einfacher Krieger. Nein, er war auch ein SpaceMarine. Um genau zu sein war er ein Berserker der WorldEaters.

    Er hatte also, wie so oft, gekämpft und Schädel für den Schädelthron gesammelt. Aber irgendetwas stimmte dieses mal nicht. Es hatte ihn nicht befriedigt Köpfe zu nehmen. Erneut schüttelte er den Kopf und sah sich etwas verloren um. Da dämmerte ihm wieso das gerade geschehene Gemetzel nicht so berauschend war wie üblich. Er hatte gegen Arbites gekämpft. Skjolld rümpfte die Nase und ein Gefühl herber Enttäuschung beschlich ihn. Er hatte Normalsterbliche abgeschlachtet die teilweise 2 Kopf kleiner waren als er. Nein, jetzt 3 Kopf kleiner.

    „Nicht einmal das Gezücht von der Imperialen Garde?“ brummte Skjolld in die Luft. Er fühlte sich betrogen. Harte Kämpfe die in viel Ruhm und rollenden Schädeln enden hatte man ihm versprochen. Stattdessen musste er mit diesen Hilfs-Sheriffs vorlieb nehmen. Der rote Nebel in Skjollds Verstand lichtete sich vollends, sodass er wieder klar denken konnte. Zumindest so klar wie jemand denken kann der seit 150 Standard-Erdenjahren nichts anderes macht als Köpfe abzuschlagen. Er konnte sich immerhin daran erinnern wer er war, wo er war und was er vor kurzem noch getan hatte. Und wer ihm etwas schuldete.

    Dieser Jemand war der Anführer einer Rebellion auf dem Planeten SondeyIII. Cort war sein Name, daran erinnerte sich Skjolld noch.Wofür diese Rebellion gegen das Regime des Imperiums gut war wusste Skjolld nicht. Es interessierte ihn auch nicht wirklich. SondeyIII war relativ unbedeutend. Zwar reich an Bodenschätzen aber auch weit ab jeglicher Industriewelten. Gute 80% der Planetenoberfläche waren von dürren Steppen bedeckt. Das Klima war stets heiß und trocken. SondeyIII war wirklich nicht viel wert. Wenn da nicht die Tatsache gewesen wäre dass SondeyII, der Nachbarplanet, der Fundort eines der uralten STK gewesen wäre. Somit wurde SondeyII zu einer Pilgerstädte für Waffenschmiede, Techniker und natürlich die Ekklesiarchie, die stets darum bemüht ist solche Geheimnisse auch geheim zu halten. Dummerweise ist SondeyII von einem dichten Asteroidengürtel umgeben, der nur in kleinen und seltenen Zeitfenstern durchflogen werden kann. Daher brauchte man den Raumhafen von SondeyIII als Zwischenstation. Und genau dieser Raumhafen gehörte jetzt den Rebellen um Cort. Er war es auch der Kontakt zu Skjollds Berserkern aufgenommen hatte, und ihnen versprach dass es jede Menge Ruhm abzusahnen gäbe. Es würden mit Sicherheit Astartes und die Imperiale Garde auf SondeyIII landen, hatte Cort vollmundig versprochen. Nichts davon ist eingetreten.

    „Dieser Cort ist also an dem STK interessiert“ sagte Skjolld mehr zu sich selbst. „Kann mir nicht vorstellen was er damit anfangen will, aber ich weiß eins. Er steckt bis zum Hals in der Scheiße, und zwar mit dem Kopf voraus.“

    Fortsetzung folgt...

    Edited 2 times, last by combat.exe (March 1, 2012 at 7:52 AM).

  • Doch wo waren seine Brüder? Skjolld sah sich suchend um, aber außer den Leichen dutzender Arbites konnte er niemanden sehen. Er prüfte den Helmfunk, doch bis auf nerviges Geknister war nichts zu hören. Der Berserker zuckte mit den Schultern. Im Kampf getrennt zu werden war nicht ungewöhnlich. Manchmal war das sogar besser. Einerseits blieben so mehr Gegner für jeden Einzelnen übrig. Andererseits kam man sich nicht gegenseitig in die Quere und fing an sich untereinander zu bekämpfen. Man hörte ja oft genug die Geschichten über Khárn den Verräter, der seine eigenen Brüder abgeschlachtet haben soll.

    Es drangen Geräusche an Skjollds Gehör. Freudenjubel gemischt mit Schmerzensschreien und dem Skandieren dunkler Rituale erklangen hinter einem kleinen Hügel. Offenbar waren die Rebellen noch in der Nähe und feierten ihren vorläufigen Sieg. Skjolld stieg über die Leichen hinweg und marschierte in Richtung des Geschreis. Vielleicht würde Cort dort vorfinden und dann würde er ein Hühnchen mit ihm rupfen.

    Der WorldEater erklomm rasch den kleinen Hügel. Auf der Spitze angekommen, offenbarte sich ihm der Blick auf die, teils zerstörte, Stadt die den Raumhafen umgab. Dutzende Feuer, von teils erheblichem Ausmaß, brannten hier und da. In den brennenden Fabrikhallen der Industrieviertel explodierten immer wieder Fässer mit leicht entzündlichen Chemikalien. Sein Blick schweifte über das Szenario aus Feuer, Rauch und Trümmern. Die Rebellen mussten gut organisiert sein wenn sie solch eine Verwüstung anrichten können, dachte Skjolld. Bisher hatte er lediglich Lasergewehre, selbstgebaute Granaten und einige Autokanonen, die sich in ihrem Besitz befanden, gesehen. Anscheinend hatten sie noch ein paar Asse im Ärmel. Die planetaren Verteidigungstruppen waren jedenfalls hinweggefegt worden.

    Auf dem Platz vor dem Raumhafen konnte er eine größere Ansammlung von Rebellen ausmachen. „Vielleicht finde ich Cort unter ihnen“ brummte er ungehalten in seinen Helm. Skjolld schulterte seine enorme Kettenaxt und stapfte los.

    Auf seinem Weg durch die Stadt begegnete er immer wieder Menschen. Flüchtlinge die schreiend vor ihm davon rannten oder sich versteckten. Rebellen die sich ehrfürchtig vor ihm zu Boden warfen um gleich darauf wieder zu Plündern und die zivile Bevölkerung zu schikanieren. Skjolld hatte vom Plündern und Morden schon lange genug. Einerseits brauchte er den Tand nicht,seine Kettenaxt, seine Rüstung und eventuell seine Boltpistole. Mehr brauchte er nicht. Andererseits wollte er den Nahkampf mit gleichwertigen Gegnern und nicht mit Schlachtvieh.

    Bald darauf hatte Skjolld den offenen Platz mit der Rebellenansammlung erreicht. Es roch stark nach verbranntem Fleisch. Die Quelle dessen war rasch auszumachen. Mehrere Scheiterhaufen brannten lichterloh. Die Rebellen hatten bereits damit begonnen die Leichen zu verbrennen um Seuchen vorzubeugen. Die Lebenden Gefangenen verbrannte man zur Unterhaltung. Vorzugsweise Offiziere die dem Leichenimperator nicht abschworen. Skjolld trat in die Menschenmenge. Aller Blicke richtete sich auf ihn.

    Aus der Menge trat ein hochgewachsener Mann hervor und kam auf ihn zu. „Cort“, schoss es Skjolld durch den Kopf.

    Fortsetzung folgt...

  • Cort stand vor Skjolld. Der Rebellenanführer war, für einen Menschen, ein stattlicher Mann. Gute 2 Meter groß und durchaus als stabil zu bezeichnen. Im Vergleich zu Skjolld sah er aus wie eine Witzfigur. Der Berserker überragte den Mann um einen ganzen Kopf. Durch seinen Helm wirkte Skjolld noch größer. Cort verneigte sich sehr tief. „Ich danke für eure Unterstützung, MyLord.“ stammelte der Mann. Die Angst stand ihm ins Gesicht geschrieben. „Was bildet sich dieser Hänfling eigentlich ein mich direkt anzusprechen?“, fragte sich Skjolld mit Wut im Bauch.
    „Ich hoffe ihr kamt bei den Kämpfen auf eure Kosten, MyLord“, fuhr Der Rebellenanführer fort. „Wir haben ein Quartier für euch eingerichtet und können euch mit Sklaven versorgen falls ihr es wünscht.“ brachte Cort mit unterwürfiger Haltung hervor. „Halt dein Maul!“, brüllte Skjolld. Cort wurde um einen geschätzten Meter kleiner. „Wenn nicht bald die Astartes und die Garde eintreffen, wie du es versprochen hast, dann prügle ich die Scheiße aus dir raus.“

    „Ja MyLord, sicher MyLord. Es tut mir unendlich leid, MyLord“, wimmerte Cort wie ein geprügelter Hund. Skjolld wandte sich angewidert ab. Dieser Wicht war es nicht wert von ihm geköpft zu werden. „Wenn die Astartes sich hier zeigen, lasst sie mir“, befahl Skjolld und stapfte davon. Kurz darauf wurde ihm bewusst wie unnötig dieser Befehl war. Für Astartes war dieses Kanonenfutter wie Grashalme unter einer Sense. Aber für Skjolld waren es angemessene Gegner.

    Er zog sich in eine verlassene Hausruine zurück. Sollten die SpaceMarines des Leichenimperators tatsächlich auf dem Schlatfeld erscheinen sollen, musste er vorbereitet sein. Er reinigte seine Rüstung und befreite die Zahnkette seiner Axt von Knochensplittern und Fett.

    Der Abend brach herein. Mit der Kälte kamen die Lichter. Sie regneten vom Himmel herab wie Schneeflocken. Skjolld wusste dass es sich um Landungsschiffe der Imperialen handelte. „Also hatte Cort doch nicht zu viel versprochen“, knurrte der Riese in der blutroten Rüstung. Er verbrachte den Rest der Nacht mit Waffenübungen, in Vorfreude auf ein Paar gute Kämpfe.

    Fortsetzung folgt...

  • Am Morgen rückte die Imperiale Armee in die Stadt ein. Die Rebellen hielten sich größtenteils bedeckt. Vereinzelt kam es zu Guerilla-Angriffen. Die größte Schlacht würde aber vor dem Raumhafen stattfinden. Das wusste Skjolld. Er schlug sich in Richtung des Hafens durch, dabei eine Spur aus Blut und Tot hinterlassend. Denn er tötete Jeden der ihm über den Weg lief. Plötzlich konnte er wildes Geschrei und Kampfgeräusche ganz besonderer Art hören. Geräusche wie sie nur von Kettenäxten hinterlassen wurden. Skjolld stürmte den Platz und schlug dabei mehrere Gardisten nieder. Als er einen Blick über den Platz warf sah er gut ein Dutzend seiner Brüder wie sie die Imperiale Garde aufmischten. Sein Herz tat einen leichten Sprung. Endlich wieder unter seines Gleichen.

    Mit einem Mark erschütternden Schrei stürmte Skjolld in den Kampf. Er spürte wie die Neo-Cortex in seinem Körper leicht kitzelte. Ein gutes Zeichen. Als Skjolld in die Reihen der Imperialen einschlug wie eine Bombe, schwang er seine Kettenaxt in weitem Bogen. Köpfe rollten.

    Skjolld ging im Gemetzel auf. Es hackte um sich und tötete immer weiter. Ein kurzes Pfeifen nur, dann ein heftiger Schlag gegen den Rücken der Skjolld, zusammen mit einem Dutzend Gardisten und einigen seiner Brüder, zu Boden warf. Was war geschehen? Skjolld kam rasch auf die Beine. Ebenso seine Brüder. Die Gardisten kamen nicht so gut davon. Die meisten bluteten aus allen Öffnungen in ihren Köpfen. Aus den Vorgesehenen wie auch den Zusätzlichen. Der Rest stand erst gar nicht mehr auf.

    Skjolld fuhr herum um der Ursache für diesen Angriff zu begegnen. Vor ihm türmte sich eine Landungskapsel der Astartes auf. „Endlich!“, brüllte Skjolld. „Endlich sind die Söhne des Leichnams in seinem goldenen Sarkophag hier!“
    Die Türen des Droppods öffneten sich und krachten auf den Boden. Ein Trupp Marines des AuroraChapters stürmte aus der Kapsel, ihr Sergeant an vorderster Front. Der Marine deutete mit seinem Kettenschwert auf Skjolld und schrie: „Ihr werdet für euer blasphemisches Verhalten bezahlen Ketzer!“
    „Dein Kopf wird in Khornes Sammlung gut aussehen!“ erwiderte Skjolld nicht weniger laut.
    Die beiden Gruppen standen sich gegenüber während um sie herum die Kämpfe langsam heftige Ausmaße annahmen. Die Adeptus Astartes zogen ihre Kampfmesser blank. Auf der anderen Seite machten die Khorne Berserker ihre Kettenäxte bereit. Skjolld, der unausgesprochen zum Anführer während dieser Situation auserkoren wurde gab das entscheidende Zeichen. „Blut für den Blutgott“, stieß er in einem infernalischen Schrei aus und seine Berserker stürmten los, die Kettenäxt zu Schlag erhoben. „Der Imperator beschützt“ bellte der Sergeant der AuroraChapter-Marines und auch sie stürmten vor.

    Fortsetzung folgt

  • Die Wucht des Aufpralls war enorm. Skjolld und der Sergeant kreuzten ihre Nahkampfwaffen. Funkensprühend kratzten die Ketten von Axt und Schwert übereinander. Skjolld spürte wie seine Neo-Cortex anfing mit aller Gewalt ihre Arbeit zu tun. Jetzt war es soweit. Er verfiel wieder in den Rausch den er so sehr liebte. Im Kampf, Mann gegen Mann, ging er vollends auf. Sein Sichtfeld färbte sich langsam aus den Augenwinkeln heraus Blutrot.

    Er nahm seine Kraft zusammen und stieß den Sergeant mit einem Tritt von sich. Dieser Gegner war des Kampfes wert. Ein Duell auf Augenhöhe. Sofort kam der Gegenangriff des Marines. Er ließ eine Serie von harten Hieben auf Skjolld niedergehen, welche Dieser jedoch gekonnt abwehrte. Die Hitze des Gefechts machte Skjolld rasend. Adrenalin flutete durch seine Adern und der Wahnsinn ergriff von ihm Besitz...Wahnsinn? Nein! Das war kein Wahnsinn.Es war die Essenz seiner Existenz. Dafür lebte er. Kämpfen, Verstümmeln,Töten. Um ihn herum tanzte ein Schleier aus Blut und er kannte nur noch einen Gedanken: Kämpfen. Wild um sich schlagen und Schädel sammeln.
    Die Wut kochte in ihm über und er startete seinerseits einen Angriff auf den Sergeant. Brutal schwang Skjolld seine Kettenaxt Richtung des Halses des Marines. Dieser versuchte den hieb mit seinem Kettenschwert zu parieren. Die Waffen prallten aneinander ab und Skjolld nutzte den Schwung um mit einem Rückhandschlag den Kopf seines Gegners zu treffen. Die Kettenaxt versenkte sich mit einem befriedigenden Schmatzen im Gesicht des Sergeants. Skjolld liebte das. Die fauchenden Geräusche die seine Kettenaxt von sich abgibt wenn er zuschlägt und das Geräusch wie zerreißendes Papier wenn Haut und Muskeln durchtrennt werden.
    Skjollds Gegner ging tödlich verwundet zu Boden. Der Berserker riss die Kettenaxt in die Luft und grölte triumphierend. Jetzt würde er sich den nächsten Astartes vornehmen.

    Auch seine Brüder hatten ganze Arbeit geleistet. Die Marines des AuroraChapters lagen in ihrem Blut auf dem rot gefärbten Asphalt. Rasch sah er sich nach einem neuen Ziel um. Er erspähte den offensichtlichen Captain der landenden Adeptus Astartes. Ein stattlicher Marine in einer meisterlich gefertigten Rüstung mit glänzenden goldenen Verzierungen. Ja, dies sollte sein nächstes Opfer sein. Auch wenn die gewaltige Energieaxt Respekt einflössend aussah. In seinem Blutrausch kümmerte Skjolld das wenig. Er trat vor um dem Captain zu begegnen.

    Fortsetzung folgt

  • Der Captain blickte auf seine niedergemetzelten Brüder ehe er den Blick eisern auf Skjolld richtete. Dieser stand noch immer über dem tödlich verwundeten Sergeant. Skjolld verlor keinen ton. Stattdessen winkte er den Captain heran. Der Anführer des AuroraChapters lies sich nicht zwei mal bitten um den Tod seiner Brüder zu rächen. Beide Kämpfer umkreisten sich. Skjolld war jedoch des Wartens überdrüssig. Er sprang vor um einen Schlag mit der Kettenaxt auf den Captain niedergehen zu lassen. Doch der Captain parierte den Schlag mit seiner Energieaxt mit einer wucht die Skjolld beinahe die Waffe aus der Hand riss.

    Die Gegenattacke des Marines kam rasch. Zu rasch für den WorldEater. Die Kraft hinter dem Hieb brachte Skjolld ins Wanken. Der folgende Tritt auf seinen Brustkorb kam völlig überraschend. Skjolld stand ohne Deckung da. Eine Gelegenheit für den Captain seine Plasmapistole zu ziehen und einen gekonnten Schuss auf Skjolld abzufeuern. Die glühenden Gase fraßen sich durch seinen linken Panzerhandschuh und nahmen ihm den halben Arm. Nun war es der SpaceMarine der heranstürmte und auf den Chaosanhänger einschlug. Skjolld versuchte noch eine Abwehrbewegung durchzuführen, aber vergebens. Der mächtige Schlag kostete Skjolld den kompletten rechten Arm. Die brennende Schneide der Energieaxt drang tief in die Brustknochenplatte ein und zerstörte zwei Lungeflügel. Mit einem weiteren Tritt befreite der Captain seine Axt aus Skjollds Brustkorb nur um ihm daraufhin mit einem weiteren gewaltigen Hieb beide Beine abzuhacken.

    Skjolld lag auf dem Boden. Seine Wunden waren immens. Das spürte er. Wahrscheinlich würde er nicht überleben. Aber das spielte kaum eine Rolle. Er war im Kampf gegen einen mächtigen Gegner gefallen. Und sein kopf war für Khorne sicherlich belustigend.

    Es wurde dunkel um ihn herum. „So fühlte es sich also an wenn man stirbt“, dachte er. Zig Tausende Mal hatte er den Tod gebracht und nur einmal auf der anderen Seite dieses Spiel gespielt.
    Dann wurde es endgültig dunkel.

    Fortsetzung folgt

  • freako: Wahrscheinlich gar nicht mehr, weil der Verfasser seit dem 10.November 2012 nicht mehr online gekommen ist.

    "In einer Welt die in Wahnsinn regiert wird, kann nur der Wahnsinnigste überleben. Und diejenigen die überleben, bestimmen die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn".


    ich muss gestehen ich dachte bisher immer Don sein Avatar wär aus irgendeinem Gangsterfilm, hätte nicht gedacht, dass er das selber ist

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!