249.223
Naja 24 ist schon ein Alter, also damit ist man auf jeden Fall reifer und weiter als diese ganzen frisch geschlüpften, die durch das Bildungssystem gebootest und gepeitscht worden sind und dann mit 17 oder teilweise schon 16 Abitur haben und dann anfangen zu studieren oder eine Ausbildung machen.Darunter befinden sich dann halt leider eine verdammt große Abbrecherquote, die einfach noch nicht wissen (können), wonach ihnen ist. Ursprünglich wollte man ihnen Zeit schenken, sie besser für das Leben vorbereiten, aber aus meiner Sicht ist dieser Versuch kläglich gescheitert, gerade da Wehr- und Zivildienst noch weggefallen sind und das an sich eine charakterbildende und erfahrungsgenerierende Maßnahme gewesen wäre. Im Endeffekt hat ein Großteil von diesen Leuten dann einfach mal null Plan und kommt gar nicht klar.
Das sind ganz schöne Anschuldigungen, die du da ansprichst.
Soll mir recht sein, denn mir sind Jugendliche einfach zu fremd geworden mit ihren WhattsApps, Sauftouren und ihrem Vokabular sowie ihrer Ansicht aufs Leben.
Ja sind es definitiv, ich haue meine Meinung immer so raus und ecke damit, wie jetzt gerade auch, an, aber das ist halt so ;). Natürlich gilt das nicht für alle, aber aus meinen eigenne Erfahrungen kann ich das defintiv so berichten, dass ich sehr viele dieser "neuen Jungen" Generation kenne und sehe und die sind einfach komplett überfordert, aber wer mags ihnen verübeln? Alleine die Kinder nach der Grundschule direkt auf die jeweilige Schulform aufzuteilen halte ich für totalen Mist, damit verbaut man den Kinder einfach so viel und wie sollen die dann noch Kind sein dürfen? Aber das führt zu weit ![]()
Zitat von »>>|BooN\|<<«
249.218Unser kleiner Megge ist ja quasi bayrische *hust* Elite und dann mit Sicherheit eines der Q1 Kiddies, deshalb find ichs irgendwie sehr herzhaft ulkigQ1?
Das ist die Bezeichnung (hier in Niedersachsen) für Abiturienten, die 12 statt 13 Jahre zum Abitur laut Lehrplan hatten. Also mehr Stoff (ob das nun effektiv ist und wirklich der Fall ist keine Ahnung!) in weniger Zeit. Es gab da um Mitte der 200er eine Umstellung, sodass es dann mehrere Jahrgänge in verschiedenne Bundesländern gab, die gleichzeitig Abitur hatten (Doppeljahrgänge), was man gerade bei Immatrikulationen gemerkt hat, aber mittlerweile ist man größtenteils wieder zu 13 Jahren zurück gerundert, was so auch sinnvoller ist.