klar, boyz sorry, heut schaff ich es net mehr zu schreiben, musste was für dow.de tun...aber egal. morgen kommt was neues versprochen, falls nichts mehr dazwischen kommt.
Das Artefakt! - Fertig - *.doc im Startpost!
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Hi!
Hmm schade ich hatte mich so gefreut!
Aber lieder gibts noch nix neues
Darf ich fragen wanns weider was neues gibt?
wär cool!greetz
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Da bin ich mal drei wochen irgendwo und schon gibt es wieder 4 neue Seiten

Wie soll ich das den alles schaffen?
Ist aber auch geil, dass ihr soviele Ideen habt. Weiter so leute.
mfg Sir Raziel -
Also Deva und ich sind grad an ner neuen Geschichte dran, diesmal im Fantasyuniversum, aber wir setzen uns jetzt nächste Woche dran, diese hier fortzusetzen, wir steuern allmählich auf das große Finale zu

Da ich ab Mitte nächster Woche Ferien habe (6 Wochen Freiheit!!!), werd ich da auch viel mehr schreiben können. -
off.topic:,, Ich bin wieder da in altbekannter Stärke. Doch Kinder gebet acht, der Spinner hat euch etwas mitgebracht."
Der Wahnsinn
Die Welt verbrennt unter den Fußschritten der Imperialen Armee. Alles Land stirbt auf den Weg der Deathguards ab.
Außerhalb von Carares sammeln sich die Schlachtschiffe der Eldar zum letzten Gefecht. Das Weltenschiff und dessen Bevölkerung sind zurück in den Warpraum geflohen, der bevorstehende Kampf soll sie nicht mit ins Verderben reißen.
Wie ein Schwarm Insekten nähern sich die Necrons, angeführt von einen C'Tan, den man den Gaukler nennt, den Planeten Carares!
Tausende dieser Seelenlosen sind auf den Weg nach Carares um das Erbe der Alten zu vernichten und alle die ihnen in den Weg stehen.
Das Chaos wusste das ihnen wenig Zeit blieb um das Artefakt zu bergen, genau wie die Eldar, nur über den Menschen schwebte der Tod wie ein Damokles-Schwert.,,BEWEGT EUCH IHR FAULEN MADEN!“ brüllte der 4 armige Aufseher der Sklaven und ließ eine eleatische Peitsche knallen. Die Peitsche an sich war primitiv, besaß dennoch einige scharfkantige Stahl-Stücke, die einem tief ins Fleisch eindringen konnten.
Der menschengleich aussehende Aufseher hatte sich Sidras verschworen, da seine Angst vor Tode grösser war als seine Loyalität Khorne gegenüber.
Auch viele Sklaven hatten Sidras und Tzeentch ihre Treue geschworen, den ihre Angst vor dem Tod war nicht minder als die des Aufsehers.
Dem drahtige Gestell mit den 4 Armen würde sich keiner so schnell entgegenstellen. Die Peitsche war schon furchterregend genug, aber das Ganze wurde nur noch durch die 2 Energiefäuste und die Boltpistole abgerundet.
,,ICH HABE GESAGT IHR SOLLT GRABEN! BEWEGT EURE STINKENDEN ÄRSCHE!“
brüllte der Aufseher und ließ erneut seine Peitsche auf einen der muskellösen Sklaven niederfahren. Die Metallstücke der Peitsche rissen mit brutaler Gewalt den Rücken des Sklaven auf, wobei dann das Blut, dem Sklaven , schweissähnlich herunterperlte und auf den Boden tropfte.
Mit Spitzhaken und Presslufthämmer rückten die Sklaven den harten Fels zu Leibe, mit sichtlichen Erfolg.
Schnell füllten sich die Loren mit Gestein und Geröll und worden dann auf den ausgeprägten Schienensystem nach Draußen befördert. Die Luft brannte wie Feuer auf den mit Schweiss überzogenen Rücken der Sklaven.
Die wenigen Fackel an den Wänden spendete nur wenig Licht, aber genug um zu arbeiten.
Plötzlich brach einer der Sklaven vor Erschöpfung zusammen.
Die Tagelangen Anstrengungen hatten an den Hünenhaften Sklaven gezerrt. Schwer atmend blieb er auf der Stelle liegen.
Erbost sprang der Aufseher von seinen Podest, die Peitsche in Anschlag.
,,STEH AUF DU WERTLOSER WURM!“ brüllte der Aufseher, doch der Sklave reagierte nicht.
Der Aufseher völlig in seiner Wut gefangen rollte seine Peitsche zusammen und umwickelte damit seine Hand, so das die scharfkantigen Metall-Stücke der Peitsche nach außen zeigten, dann schlug er zu.
Brutal traf die Faust mit der Peitsche auf das Gesicht des Sklaven. Das Metall fraß sich gierig in die lederne Haut des Sklaven, wobei sie diese mit Leichtigkeit durchtrennte. Schauerlich hallte das Knacken des gebrochenen Kiefers in der Mine, laut umher. Wie hypnotisiert schauten sich die Sklaven, der Bestrafung ihres Kameraden an, ohne den Willen einzugreifen. Selbst das Brechen von Knochen konnte sie nicht aus ihrer Trance entreissen. Hilflos schauten sie zu ,wie immer mehr wuchtige Schläge ,des Aufsehers, das Gesicht des Sklaven zu einer blutigen Masse verarbeiteten. Dann auf einmal schrie der Sklave laut auf, zuckte noch einmal kurz und blieb dann bewegungslos liegen.Unverdrossen prügelte der Aufseher mit seiner Faust immer weiter auf den Sklaven ein, ohne dessen Tod bemerkt zu haben.
Als der grausame Aufseher aus seiner Wut erwachte und den erschlagenden Sklaven vor sich sah, flüsterte er leise in dessen Ohr.,, Nun hast du deine Pause.“
Dann sprang der Aufseher wie ein wildes Tier auf und schaute voller Wut die Sklaven, die wie gebannt auf ihn immer noch starrten, an.
,,ZURÜCK AN EURE ARBEIT IHR FAULEN SCHWEINE!“ kreischte er wütend und ließ seine Peitsche erneut knallen.
Irritiert schüttelten die Sklaven den Kopf, als wären sie gerade aus einem Traum erwacht und rückten dann auch wieder den Fels mit Spitzhacken und Presslufthämmern zu Leibe.
,,Und ihr 2 schafft mir diesen MÜLL weg!“ sagte der Aufseher zu 2 Sklaven und zeigte dabei verachtend auf die Leiche des erschlagenen Sklaven.
Ohne Probleme packten die beiden Sklaven die zerschmetterte Leiche eines ihrer Kameraden. Das Blut, welches dabei über ihre Hände und Arme lief störte sie nicht im geringsten, vielmehr schien es ihnen sogar zu gefallen.
Das Khornes Diener durch Blut stärker und wilder werden ist jeden bekannt, aber dies trifft auch auf die Sklaven zu.
Auch der Aufseher war von dieser Eigenart nicht befreit. Gierig besah er sich seine Hand, die immer noch vom Blut des Sklaven beschmiert war. Kurzhand leckte er seine Hand vom Blut sauber, fast so als hätte es eine erotische Wirkung auf ihn.
Plötzlich hörte er Krachen. Die Felswand stürzte ein.
,,ZURÜRCK VON DER WAND IHR IDIOTEN ODER WOLLT IHR LEBENDIG BEGRABEN WERDEN!“ schrie er laut, doch sein Gebrüll worde von den einstürzen der Felswand übertönt. Die Sklaven flohen vor den Trümmerbrocken, doch trotz ihrer wilden Flucht worden einige von ihnen von den herabfallenden Schutt und Geröll erschlagen.Dort wo die Felswand war prangte nun ein großer ,weiter, Hallenähnlicher Gang, allerdings konnte man durch die dichte Schuttwolke kaum etwas erkennen. An den Aufseher vorbei drängten sich die muskelbepackten Hünen von Sklaven um der Gefahr zu entkommen, obwohl der Trümmerregen bereits aufgehört hatte.
Doch der Aufseher hatte andere Pläne, blitzschnell drehte er sich zu den fliehenden Sklaven, richtete den Lauf seiner Bolterpistole auf sie und SCHOSS!!!!!
Mehrere Boltgeschosse verließen das Magazin der Boltpistole und schlugen mörderisch in den Rücken der fliehenden Sklaven ein.
Todesschreie und Blut fielen genauso wie 2 Leichen der Sklaven zu Boden.
,,WER FLIEHT, WIRD DIESE MINE NIEMALS MEHR VERLASSEN!“ brüllte der Aufseher, wütend über die mangelnde Loyalität seiner Leute.
Abrupt blieben die Sklaven stehen, ob nun von der Besessenheit auf Blut oder der Angst erschossen zu werden, blieb unklar. Nur das der Aufseher wieder Kontrolle über die wertlosen Sklaven hatte war wichtig.
,,JETZT VORSICHT! WIR SIND NAHE, DEM GEGENSTAND, DEN MEISTER SIDRAS BEGEHRT! WENN IHR AUCH NUR EINE STAUBFLOCKE VERSCHIEBT, REISS ICH EUCH DIE ÄRSCHE SOWEIT AUF DAS EIN INFERNOSCHIFF, BEQUEM DURCH PASST!“ schnaubte der Aufseher wütend. Langsam vorzog sich die Staubwolke. Wie gebannt schauten die Sklaven in den dahinter liegenden Raum. Man konnte erkennen das dies eindeutig eine Kammer war, aber leider nur die äußeren Umrisse, da Schutt und Staub noch immer die Sicht einschränkten. Dann nach einer Minute bangen wartens, konnte man nun erkennen was dieser Raum genau war.
Der Aufseher traute seinen Augen nicht. Vor ihm tat sich eine kleine Halle auf.Die Wände waren scheinbar aus irgendeinen Metall gefertigt, das keine Anzeichen von Alter anzeigte.
In der Mitte des Raumes schwebte eine kopfgrosse, grüne Kugel, die umrandet war von 4 Säulen, wovon jede bis tief in die Decke reichte.
Unbekümmert von der seltsamen Kugel schlenderten die Sklaven nebst Aufseher in den Raum hinein, ohne dessen uralten Geheimnis zu kennen.
Kaum hatten sie den Raum mit den zahlreichen verzierten Wänden betreten hörten sie schon eigenartiges flüstern.
,,GEISTER!“ stammelte einer der Sklave zum Aufseher.
,,QUATSCH!“ fauchte dieser zurück. ,,Hier ist alles Tod, und das schon seit Jahrtausenden!“ erklärte der Aufseher und hielt sich schmerzhaft den Kopf.
Auf einmal lachte einer der Sklaven, erst zögernd doch dann immer grotesker.
,,TOD! TOD! TOD!“ lachte er und schlug mit einer Spitzhacke nach seinem Kameraden.
Das kalte Eisen durchbrach mit einer unglaublichen Leichtigkeit die Brust des Sklaven, während dieser nicht einmal Anstalten machte sich zu wehren, als würde er seinen Tod sich wünschen, dachte der Aufseher und hielt sich schmerzhaft den Kopf. Das stechen in seinem Schädel war bereits zu einem brennen geworden, so als würde man mit einem brennenden Schwert sein schwaches Hirn traktieren.
Dann passierte das unwahrscheinliche überhaupt, die Sklaven gingen mit Presslufthämmern und Spitzhaken aufeinander los.
Das irre Lachen der Sklaven nahm überhand und auch der Aufseher spürte wie etwas nach seinen Verstand griff, etwas mächtiges. In aller Eile holte er sein Funkgerät aus der Tasche an seiner zerrissenen und funkte damit zur Festung des Chaos.
Bevor er auch nur einen Satz sagen konnte schoss schon Blut aus seiner Nase wie ein Rinnsal.
,,Meister Sidras....das.....Kugel....*irres lachen*.....ist......MAUAHAHAHAH......kann nicht......hähähhähä...ist einfach wunderschön.....ich........NEIN!!!!!!!!!!!!!“
kreischte der Aufseher vor entsetzen, bevor der Funkkontakt abbrach...........off.topic:,, so ich habe 5 Tage nicht geschrieben, aber glaube das ich nicht allzuviel verlernt habe. Also viel spass beim lesen.
P.S: ,, Das mit den Fanatsy stimmt, aber wir werden euch auch weiterhin unterhalten mit geschichten aus warhammer.
Wenn es soweit ist könnt ihr natürlich auch unsere Fantasy-geschichten lesen, denn die spielen in einem selbsterfundenen Univserum, fernab von tt oder gw." -
:22: sehr schön.
ich liebe leute die wegen irgendwelcher dinge verrückt weden, da diese für sie zu mächtig sind. Der Aufseher ist auch net schlecht.
Dem würde ich am liebsten niiiiie begegnen. echt geil Deva.Eine Frage: Wo postet ihr eure Fantasy-geschichte?
Hier oder irgendwo anders? -
auf jeden fall cool dass du wieder schreibst

würde auch gerne wissen wo man die fantasy geschichte finden kann!

außerdem will ich mehr!
greetz
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Also wir haben leider noch keinen Platz für die Fantasygeschichte gefunden, aber heut im ICQ schon die ersten Posts zusammengezimmert, dürfte auf jeden Fall sehr schön werden
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es ist quasi ne einleitung. Die wahre Geschichte fängt an wenn unser universum etwas historischen Hintergrund hat, natürlich könnt ihr mitmache und quasi eine kleine spinnerei von euch dazu erfinden.
So zu unseren Fanatsy-universum gibts ansich eine goldene Regel, kein TT oder GW als Vorlage, ansonsten kann man alles machen.Und vielen dank, das euch meine geschichten so gefallen. Keine sorge selbst wenn ich am überlegungen für unser fantasyteil sitze für euch schreib ich dann immernoch. Also keine Panik, ich versorgen euch weiterhin mit opedium.
Falls ihr jetzt Fragen oder Interesse habt, meldet euch einfach bei mir oder Neo.
Wenn Neo jetzt erstmal aus den Schulknast entlassen wird, wird Carares eine Schlacht erleben, wie sie noch NIE stattfand....mehr verrate ich nicht

Count-Down bis Neos, Entlassung ab jetzt noch: 49 Stunden und 28 Minuten.....
Also viel spass boyz.
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noch ca 25 Stunden, dann bin ich FREI!!!!!!!!!! Und dann Bakuda, machen wir uns an die größte Schlacht, die dieses Forum je gesehen hat, Muhahahahahaha

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Grün schimmert der TOD!
Therion der verstorbene Kriegsherr des Khorne, welcher feige von Sidras ermordet worde, hatte bevor er starb ein weitverzweigtes System an Außenposten um seine Chaos-Festung angelegt. Dieses System funktionierte in 3 Reihen, wobei die 1.ste Reihe die Chaos-Festung selbst war.
Die 2.te Reihe waren gut gesicherte Außenposten während die 3.te Reihen nur aus kleinen Späher-Lager bestand, die lediglich den Vormarsch von größeren Feind-Verbänden melden sollten.
Die Späher-Lager selbst waren von den Deathguards auf den Weg zur Festung überrannt worden, jetzt trafen sie auf die 2.te Reihe, auf einen gut gesicherten Außenposten, der von der Alpha-Legion gehalten worde. In weiser Voraussicht sandte Sidras, Hellios, seine Marionette aus, um die Deathguards zeitweise aufzuhalten, um Zeit zu gewinnen......,,IN DECKUNG! GEISSELN!“ brüllte ein Alpha-Legionär und warf sich in einen der angelegten Schützengräben um den Außenposten. Laut kreischend schossen einige
Geissel-Geschosse über Hellios und seine Leute hinweg, direkt in einen Feld-Generator.
Laut explodierte der Reaktor und schleuderte neben einer brennend-heißen Plasmawolke, seine Überreste aus Metall und Panzerglas durch die Gegend.
,,WIR VERLIEREN UNSERE LINKE FLANKE! DIE GESCHÜTZE SIND AUSGEFALLEN!“
brüllte der Alpha-Legionär in seiner dunkel-blauen Servo-Rüstung verzweifelt zu Hellios hinüber.
Hellios packte seine Plasma-Pistole und schnellte dann hoch, um aus seinen Schützengraben einige Salven auf die Deathguards abzufeuern.
Es sah wirklich nicht gut aus für die Alpha-Legion. Hunderte von Deathguards marschierten auf sie zu, gefolgt von Geisseln und den abartigen Infektoren.
Sharh mobilisierte all seine Macht um zur Chaos-Festung zu kommen und das Artefakt an sich zu reißen.
Zwar konnte sich der Außenposten noch halten, da er bergauf lang, aber die Deathguards waren durch kaum etwas aufzuhalten.
Die groteske Legion des Nurgle, wankte wie der buchstäbliche Tod die Böschung hinauf, um sich an den Tod anderer zu laben.
Hellios sah wie sie immer näher kamen, die Bolter-Salven klatschten auf ihre Rüstung mit geringer Wirkung, selbst wenn die Geschosse ihren Weg in diese Abarten fand, wankten sie weiter als wär nichts geschehen.
Nur Plasma-Waffen und Explosiv-Waffen wie Raketen oder Granaten erzielten eine Wirkung gegen diesen Abschaum.
,,FEUERT WEITER! WIR WERDEN DIESE ABARTEN IN HÖLLE ZURÜCKSCHICKEN!“ brüllte Hellios und hielt dabei sein gezacktes Chaos-Schwert in die Höh, um seinen Männer den Kampfeswillen wieder zu geben.Hellios duckte sich wieder in Richtung graben, wo gut 9 seiner Männer bewaffnete mit 2 Plasmawerfer und einen Schweren Bolter sowie Boltern, auf seine Befehle warteten.
Über ihre Köpfe sausten Bolter-Salven und Plasma-Entladungen hinweg, so das Hellios ihre ungefähre Position bestimmen konnte.
,,GRANATEN ENTSICHERN!“ zischte es durch den Helmfunk seiner Männer.
Hellios packte eine Granate und entsicherte diese und seine Männer taten es ihnen gleich.
Doch Hellios warf sie nicht weg und es waren nur noch Sekunden bis zu ihrer Detonation. Er konnte die Angst seiner Männer spüren, doch dann schrie Hellios.,, JETZT!“
Hellios schnellte hoch und warf seine Granate vor die Füsse von gut 15 Deathguards. Als hätte man eine Tonnenschwere Last von ihren Herzen genommen, sprangen die Alpha-Legionäre auf und warfen ihre explosive Fracht weg, doch die Deathguards hatten sie schon längst entdeckt und feuerten einen breiten Schwall aus Boltergeschossen auf sie ab. Die Alpha-Legionäre warfen ihre Granaten trotz den mörderischen Beschusses auf die Deathguards ab, doch fielen nur 8 Granaten nebst Hellios eigener vor die Füsse der Deathguards. Mit Schrecken sah Hellios das einer seiner Männer Tod in Graben lag, und noch die entsicherte Granate in der Hand. Mit unglaublicher Schnelligkeit raste Hellios auf einen seiner Männer zu und stieß ihn auf den Gefallenden Soldaten mit der entsicherten Granate. Hellios drückte seinen Fuß auf dessen Brustpanzer, damit er nicht fliehen könne, denn er diente nur als Schutz vor der Granaten-Explosion. Der Soldat erkannte Hellios Absicht erst als es zu spät war. Mit aller Kraft versuchte er sich zu befreien, doch Hellios Fuß hielt ihn Fest.Hellios hörte zahlreiche Explosion und Todesschreie, die wahrscheinlich von den Deathguards kamen, die buchstäblich unter den zahlreichen Granaten-Explosionen zerrissen worden,doch kümmerte das Hellios wenig bevor nicht auch die letzte Granate hier im Graben, mit den wildstrampelnden Alpha-Legionär als Schutz explodiert wäre.
Dann explodierte die Granate unter den Körper des Alpha-Legionär. Grausam blähte sich die Brust-Panzerung nach außen und drohte zu zerreißen, doch Hellios stemmte all seine Kraft nun auf diesen Punkt der Rüstung, und wie durch ein Wunder hielt die Servo-Rüstung der Detonation der Druckwelle stand. Blut und Eingeweide des toten Legionärs, worden unterhalb des Rückens in alle Richtungen des Schützengrabens gespritzt. Selbst Hellios dunkle-blaue Stiefel färbten sich Rot.
Erleichtert nahm Hellios seinen Fuß von den Legionär.
Seine verbliebenen 7 Männer starrten ihn an, doch ein strenger Blick Hellios reichte ,um sie wieder in die Schlacht zu lenken.
Als wäre nichts gewesen wandte auch Hellios sich wieder der Schlacht zu und spähte vorsichtig aus seiner Deckung hervor.
Der Deathguard-Trupp war vernichtet. Ihre Organe und ekligen Eingeweide, mitsamt einigen Rüstungs-Teilen lagen breit verstreut über das Schlachtfeld. Selbst ihr fauligen Blut war Dutzende von Metern weit weg geschleudert.
Plötzlich rauschte es in Hellios Helmfunk.
,,VERFLUCHT! DIE LINKE FLANKE FÄLLT! WIR BRAUCHEN SOFORT VERSTÄRKUNG!“ brüllte die zornige Stimme eines Alpha-Legionär in Hellios Schädel.
,,Raptoren sichert die linke Flanke und verwickelt die Deathguards in Nahkämpfe und achtet darauf das ihr von diesen Bastarden nicht getroffen werdet.
,,Wir sehen Sharh, den Seuchenbringer. Er greift unsere linke Flanke an. Wir brauchen sofort....*Schüsse*.......AHHHHHHHHHH!“ rauschte es nochmal in Hellios Helmfunk.
,,DA KOMMEN NOCHMEHR!“ brüllte der Alpha-Legionär neben ihn enthusiastisch.
Hellios konnte nicht glauben was er da sah. Fast 3 Dutzend Deathguards in Begleitung eines großen Verpesters marschierten auf ihn zu. Die riesige aufgeblähte Kreatur mit seinen gut 7-8 Metern hielt ein riesiges Seuchenschwert in seinen grotesken Klauen, welches größer als Hellios selbst war.
Schon eröffneten die Deathguards erneut das Feuer auf ihre Position. Ein Hagel aus Bolter-Salven und Plasma-Entladungen schoss über Hellios hinweg.
Blitzartig ließ sich Hellios zurück in den Schützengraben fallen, um nicht erschossen zu werden, doch auch er erkannte das hier ein Kampf sinnlos war.
Kampflustig starrten ihn seine verbliebenen Männer an, ohne zu verstehen, das sie bereits verloren hatten.,,Wir ziehen uns zurück.“ flüsterte Hellios, leise.,, Es hat keinen Sinn....WIR ZIEHEN UNS ZURÜCK!“ schnaubte er dann wütend seine Männer an.
Wie er es doch verabscheute vor den Feind zu fliehen, doch wusste er das er gegen eine solch große Armee keine Chance hatte, vielleicht würde er bald ja seine Chance kriegen, dachte sich Hellios als er und seine verbliebenen Männer sich durch die Schützengräben in Sicherheit schlichen.
Über ihnen flogen immer noch Unzählige Bolter-Salven nebst einigen Plasma-Entladungen hinweg. Die Luft stank nach nach Tod und verbrannten Fleisch.
Hellios rümpfte seine Nase, doch schlich gelassen weiter durch den Schützengraben.
Bei allen Chaos-Göttern schwor Hellios, heute, blutige Rache für seine Niederlage.........,,VERNICHTET SIE! LASST KEINEN VON TZEENTCHS SPEICHELLECKERN AM LEBEN!“ brüllte Sharh, der mächtige Chaos-General und trieb sein Doppel-Klingen-Schwert in die Brust eines Alpha-Legionär. Die groteske Klinge durchbrach die harte Servo-Rüstung des Alpha-Legionär mit Leichtigkeit. Sharh genoss es wie das Blut seines Feindes ihm entgegen spritzte während ihn das Leben ruckartig verließ. Mit brachialer Gewalt zog Sharh die Klinge wieder aus seinen Feind, welcher dann anschließend zu Boden ging.
Um ihn tobte eine glorreiche Schlacht, eine Schlacht die er gewann. Seine Soldaten waren so Nah an die Alpha-Legionäre so das sie diese in Nahkämpfe verwickelten. Das ihre Niederlage dadurch beschlossen war, wussten sie auch selbst, denn nicht umsonst besaßen die Deathguards den Ruf als gefürchtete Nahkämpfer. Die Seuchenschwerter schmetterten auf die Servo-Rüstungen der Alpha-Legionäre nieder und hinterließen dort schwere Beschädigungen, während die Alpha-Legionäre mit ihren Kampfmesser kaum eine Chance gegen die Deathguards hatte, denn selbst wenn sie den Deathguards verletzten, war dies für sie selbst Lebensgefährlich da das Blut der Deathguards mitunter Säurehaltig war und viele von ihnen über abartige Krankheiten besaßen, die einem in Sekunden dahinraffen konnten.Sharh sah wie einige Alpha-Legionäre oftmals den Deathguards tödliche Verletzungen beibrachten, doch die Deathguard steckten diese weg als wären sie nie da gewesen.
Umso schöner war der Demoralisierungs-Effekt bei den Alpha-Legionären.
Sharh Hob seinen Arm und feuerte, mit dem an seinen Arm angebrachten Bolter, auf eine kleine Schützenstellung die die Alpha-Legion noch hielt.
Die Boltgeschosse krachten brachial in die Schützenstellung, meist nur gegen Schutt und einige Sandsäcke, doch Sharh zählte mehr auf den Demoralisierungs-Effekt, den sein Feuerwerk anrichten würden. Ein Soldat, der vor Angst nicht mehr kämpfen kann ist wertlos, so lautet das Gesetz des Krieges, und Sharh war der RICHTER!
,,RAPTOREN!“ brüllte ein Deathguard vor Sharh. Sein Blick wanderte ruckartig zum Himmel und da sah er sie auch schon, ca. ein Dutzend Raptoren bewaffnet mit Bolter-Pistolen und Kettenschwerter schoss über Himmel direkt auf ihn und seine Leute zu.
Die Schwergepanzerten Raptoren landete direkt zwischen ihm und seinen Leuten. Sofort ließen sie ihre Kettenschwerter mit unglaublicher Wucht auf die Deathguard herabfahren.Das Kettenschwert an sich ist an sich nicht nur unglaublich scharf sondern auch unglaublich schwer, was die eigentliche Wucht ausmacht, deshalb ist auch ihr Einsatz gegen gepanzerte Einheiten effizient.
Die meisten Deathguards konnten sich aber gegen ein solch feigen Angriff schnell zu Wehr setzen.
Seuchenschwert schmetterte auf das Kettenschwert und umgekehrt, oft traktierte die Raptoren die Deathguards mit ihren Bolter-Pistolen, um den Sieg für sich zu beanspruchen.
Doch all ihre Mühe worde durch die überlegene Mehrheit der Deathguards ins Nichts verbannt.
,,JETZT STIRBST DU!“ brüllte Sharh und teilte mehrere Schläge gegen einen Raptoren vor ihm aus. Dieser versuchte diese zu parieren doch dann zerbrach sein Kettenschwert durch Sharhs wuchtige, rasch aufeinander folgende Hiebe.
In dem Moment als sein Kettenchwert zerbrach holte Sharh aus und enthauptete den Raptoren. Blut schoss wie Fontäne aus den Kopflosen und befleckte dabei Sharhs grüne Rüstung samt Boden.Sharh lachte bösartig, doch wandte sich dann seinen nächsten Gegner zu. Er sah wie die Raptoren unter der Überzahl an Deathguard schnell dezimiert worden. 2 Raptoren zündeten ihre Jetpacks und erhoben sich in die Luft, um zu fliehen, doch Sharh ließ sein Doppel-Klingen-Schwert fallen und zielte mit den beiden Boltern, die auf seine Arme angebracht waren ,auf die Treibstofftanks am Rücken der Raptoren.
Sharh entfesselte so ein wahren Gewitter an Boltergeschossen und aber viele prallten sinnlos ab, doch eine fand den Weg in den Treibstofftank.
In einer feurigen Explosion zerriss es beide Raptoren förmlich. Ihre verkohlten Eingeweide regte auf Sharh und seine Soldaten nieder und verkündeten zugleich Sharhs glorreichen Sieg.
Die Alpha-Legion war geschlagen oder auf der Flucht. Der Siegeszug der Deathguards hatte begonnen........off.topic:,, So hier was neues. viel Spass beim lesen Boyz.
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:22: wenn alle schlachten (und das war ja nicht mal eine richtige)
so werden wie die können wir uns schon auf ein riiiiiiiesen gemetzel freuen. Ich freu mich schon so *lechz*.
Weiter so jungs -
Leutz, ich hoffe, ihr könnt mir verzeihen, wenn ich erst morgen früh schreibe, jetzt isses mir doch ein bisschen spät...
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Is nichts besonderes, hatte keine richtigen EIngebungen und so, ich hoffe, es gefällt trotzdem.

Fremdartige Vögel zwitscherten, Blätter rauschten und Tiere schrien irgendwo im Unterholz des Dschungels. Doch plötzlich verstummte diese Geräuschkulisse, es war totenstill. Ein fernes Rumpeln war zu vernehmen. Das Geräusch schwoll immer weiter an, und plötzlich brach eine breite Front imperialer Kampfpanzer mit qualmenden Auspuffrohren durch die Bäume. Chimären folgen ihnen, an ihrer Spitze Kyrillus´ Kommandopanzer.
Gedankenversunken saß Kyrillus in seinem Panzer, sein Geist war noch bei den unzähligen Gefallenen der letzten Schlachten, bei seinen Kameraden, seinen Freunden. Er war so in seine Trauer versunken, dass er fast vom Sitz gerissen wurde, als der Panzer urplötzlich anhielt. Er schnallte sich los und stieg aus. Ein Trupp Kasrkin war aus dem Führenden Panzer ausgestiegen und hatte sich am Waldrand versammelt. Kyrillus rannte zu ihnen und wollte gerade anfangen, nach dem Grund für den halt zu fragen, als er verstummte. Durch die Bäume war ein sehr weiter Platz zu sehen. Der Boden schien wie aus Marmor gemacht, er glänzte und spiegelte wie, als sei er frisch poliert. Im Zentrum des Platzes war eine Art befestigung zu erkennen. Hohe Mauern umfassten den Komplex, alle hundert Meter ragten die Läufe fremdartiger Waffen über die Mauerkrone. Die glatte, seltsam anmutende Architektur ließ nur einen Schluss zu: „Eldar“, flüsterte Kyrillus und seine Hand ballte sich zu einer Faust.
Er war sich sicher, dass die Propheten der Aliens sie längst entdeckt hatten, denn er sah, wie sich plötzlich Krieger auf der Mauer verteilten und die Geschütze bemannten. Er gab seinen Kasrkin einen Wink und sie kehrten zu der Armee zurück.
Kyrillus rief augenblicklich alle führenden Generäle zusammen und kurz darauf schwärmten überall Soldaten aus und nahmen am Waldrand Aufstellung. Zelte wurden aufgeschlagen, denn man rechnete mit einer längeren Belagerung. Erabus trat an Kyrillus heran.
„Wir haben Spähflugzeuge ausgeschickt, anscheinend ist dies nur ein kleineres Fort, die Hauptarmee ist nirgends zu entdecken.“
Kyrillus nickte langsam.
„Im Morgengrauen geifen wir an. Wir werden diesen Xenoabschaum von diesem Planeten vertreiben.“
Mit diesen Worten drehte er sich um und ging in Richtung Kommandozelt, um die letzten Züge mit seinem Stab zu besprechen.In der folgenden Nacht wurde Kyrillus von Albträumen geplagt.Wie durch einen Schleier sah er Schlachten, Kämpfe und Tod. Er sah seine Soldaten sterben, niedergemetzelt von unsichtbaren Feinden. Dann schreckte er hoch. Er ließ seinen Blick durch das Zelt schweifen, doch er konnte nichts Außergewöhnliches entdecken. Gerade wollte er sich wieder hinlegen, als er einen schwachen Schimmer bemerkte. Die Lichtquelle war nicht zu lokalisieren, doch plötzlich formten sich kleine, schimmernde Kugeln aus vielfarbigem Licht im Zentrum des Zeltes.
Kyrillus setzte sich auf und griff nach seinem Energieschwert. Die Kugeln begannen, sich zu umkreisen und zu pulsieren. Langsam aber sicher verdichteten sie sich und dehnten sich aus.
Erst bildeten sich Umrisse. Umrisse einer Gestalt in einer schweren Rüstung.
Nach und nach wurden Details sichtbar. Kyrillus Hand schloss sich fester um das Schwert, als sich die Gestalt vollständig materealisiert hatte.Vor dem fassungslosen Kommandanten stand nun eine riesige Gestalt in einer barocken Rüstung. Fein gearbeitete Verzierungen schmückten ihre Ränder, in der einen Hand trug das Wesen einen Stab, dessen Spitze mit einem Auge geschmückt war, das langsam blinzelte. Der Stab knisterte vor tödlichen Energien, in der anderen Hand trug die Gestalt eine reich verzierte Pistole.
Kyrillus sprang auf und zog sein Energieschwert.
Doch der Chaos Space Marine schüttelte nur den Kopf. Er hob seine Hand und das Schwert flog aus Kysillus´ Hand und landete am anderen Ende des Zeltes.
„Ich will dir nichts tun, Kyrillus, ich möchte dir helfen“, sprach die Gestalt mit einer vom Helm grauenhaft verzerrten Stimme.
„Verschwinde, Abschaum“, zischte Kyrillus zurück. Er suchte mit den Augen die Umgebung nach irgendeiner Waffe oder Fluchtmöglichkeit ab.
Sein gegenüber schien seine Gedanken erraten zu haben und seufzte.
„Versuche es erst garnicht, Diener des Falschen Imperators, wenn ich nicht will, dass du entkommst, wirst du es auch nicht. Ich bin nicht hier, um dir zu schaden, ich bin hier, um dir zu helfen. Höre mir zu. Unweit der Festung, die du angreifen willst, tobt eine Schlacht, eine titanische Schlacht zwischen zweier, die ihr „Götter des Chaos“ nennt. Ich warne euch: Eine dieser Mächte wird spätestens nächste Woche einen Angriff starten...seid bereit, wenn sie kommen......“Kyrillus schnaubte verächtlich.
„Du kannst mir viel erzählen, Verräter. Warum sollte ich einem wie dir trauen?“„Das kannst du nicht, und du weißt es. Du musst selber entscheiden, ob du mir nun glaubst oder nicht...“.
Mit diesen Worten löste sich die Gestalt in Luft auf, und Kyrillus schreckte hoch...“Nur ein Traum...“, flüsterte er.Am Morgen wurde Kyrillus vom Gebrüll der Generäle geweckt. Er warf sich seinen Umhang über, schnallte sein Schwert um und trat vor sein Zelt. Zu seiner Zufriedenheit sah er, dass sein Stab bereits alles in die Wege geleitet hatte. Panzerkolonnen rumpelten quer über den Platz und formierten sich am Waldrand zu einer Mauer aus Stahl. Dahinter formierte sich eine Batterie Basilisken, während an den Flanken der Streitmacht Sentinelschwadrone ausschwärmten. Neben Kyrillus Zelt formierten sich langsam auch die Infanteristen seiner Streitmacht und bestiegen ihre Chimären.
Kyrillus selbst ging über den Platz, zu den Lagerstätten der Space Marines. Diese waren gerade in ihre Gebete versunken, als Kyrillus leise zu ihnen trat.
Erabus beendete sein Gebet und stand auf. Er trat zu Kyrillus. „Ihr seht besorgt aus, Kyrillus...ist etwas vorgefallen?“
Kyrillus verneinte, „Macht euch bereit, wir greifen in einer Stunde an...“Die Dämmerung brach an und enthüllte eine langgezogene Reihe brüllender Panzer. Kyrillus sah durch sein Fernglas und studierte die feindlichen Verteidigungsanlagen. Die Mauern waren bemannt und Eldarkrieger drängten sich auf ihnen, jeder zehnte bemannte ein schweres, langläufiges Geschütz, dessen Wirkung Kyrillus jedoch verschlossen blieb.
Er drehte sich zu seinen Männern um, doch er hielt keine Ansprache, wie es sonst seine Art war, sondern bedachte sie mit einem entschlossenen Blick und stieß sein Schwert in den Himmel. Dutzende Basilisk-Artilleriepanzer folgten seinem Signal und schoßßen Donnernd ihre Granaten gegen die Eldarfestung.
Explosionen blühten auf der ganzen Mauer auf und Eldarkrieger wurden von Detonationen durcheinandergewirbelt und zerfetzt.Große Stücke der Mauer wurde von den Einschlägen herausgerissen. Die Basilisken legten das Fort unter einen unaufhörlichen Feuerteppich.
Kyrillus stieß ein zweites mal sein Schwert in den Himmel und die Motoren der Panzer brüllten auf. Eine breite Front aus Leman Russ Kampfpanzern donnerte auf die Mauern zu, dahinter ein regelrechtes Meer aus Chimären. Als sie nur noch eine knappe halbe Meile von den Mauern entfernt waren, verstummten die Basilisken, um nicht ihre eigenen Truppen zu treffen. Die Eldar auf den Mauern hoben ihre Köpfe wieder über die Mauerkrone und nahmen wieder ihre Plätze ein. Kyrillus registrierte das aufblizten von Mündungsfeuer überall auf der Mauer, und kurz darauf prasselte ein wahrer Strom aus scharfkantigen Shuriken auf die Panzerstreitmacht nieder. Doch die fremdartigen Geschosse vermochten die Panzerung der Fahrzeuge nicht zu durchdringen. Langsam stimmte schwerere Waffen der Eldar in den Feuersturm mit ein und Energieentladungen tobten durch die Reihen der Cadianer. Rechts und links von Kyrillus Panzer wurden Chimären von tödlichen Energien zerrissen und vergingen in grellen Explosionen. Die schweren Waffen auf der Mauer sandten dünne, farbige Strahlen in die Panzer unter ihnen, und wo sie trafen, durchdrangen sie Panzerungen, als wären sie gar nicht existent. Selbst in seinem Panzer konnte Kyrillus die Todesschreie der Besatzungen hören.
Die Leman Russ der Cadianer waren mittlerweile auf Gefechtsreichweite herangekommen und ihre Kampfgeschütze spien Tod und Verderben gegen die Mauern. Schrapnell flog umher und zerfetzte unvorsichtige Eldar. Kyrillus sah aus einem Sichtschlitz seiner Chimäre, wie drei Leman Russ auf das Tor zuhielten. Ihre rumpfmontierten Laserkanonen pumpten Strahlen aus gebündeltem Licht in das Tor, das zu glühen begann. Einige Hundert Meter von dem Tor entfernt hielten die ersten Chimären mit quietschenden Ketten. Ihre Multilaser überschütteten die Mauerkrone mit Feuer und hielten so die gardisten darauf nieder. Die Sturmrampen fielen herab und mobile Infantrietrupps und Kasrkin stürmten heraus. Mittlerweile hatte das Tor begonnen, sich zu verformen. Unendlich langsam begann das Tor, sich nach innen zu wölben, das Metall zerschmolz unter der unglaublichen Hitze der Laserkanonen. Ungefähr die Hälfte der Soldaten war nun abgesessen und hatte sich hinter den Leman Russ formiert, einige Scharfschützen legten bereits ihre Gewehre an und schalteten gezielt Gardisten auf den Mauern aus. Das Tor war nun schon zur Hälfte aus den Angeln gedrückt und die Linie aus Leman Russ begann, sin auf das Tor zuzubewegen. Die Eldar eröffneten nun wieder das Feuer, erst sporadisch, dann nahm die Gegenwehr immer weiter zu. Ganze Gruppen Soldaten wurden von Scharfkantigen Geschossen und knisternden Energieentladungen niedergemäht, Panzer detonierten und rissen dutzende weitere Soldaten mit in den Tod.
Kyrillus´ Panzer wude plötzlich von einem Geschoss getroffen, seine linke Kette löste sich buchstäblich in Luft auf. Die Insassen wurden kräftig durchgeschüttelt. Kyrillus hieb auf einen Knopf und die Sturmrampe am Heck krachte zu Boden. Er und seine persönliche Leibwache stürmte heraus und taten das einzig Mögliche: Sie stürmten Seite an Seite mit den Imperialen Soldaten auf das Fort zu.Um Kyrillus herum war nichts außer Lärm und Gestank, Gestank nach Tod und Verderben. Zehntausende Männer marschierten aus allen Rohren feuernd auf das Fort zu, Shuriken fetzten in ihre Reihen und sie wurden zu dutzenden niedergemäht. Links und Rechts um Kyrillus herum fielen Männer, seine Welt bestand nurnoch daraus, einen Schritt vor den anderen zu setzen.
Mittlerweile hatten die Leman Russ das zusammengeschmolzene Tor erreicht und fuhren dagegen. Ihre Bulldozerschaufeln drückten gegen das weiche Metall und drückten es aus den Angeln. Donnernd krachten die Torflügel zu Boden und die ersten Soldaten schwärmten im Fort aus.... -
Jau geile Story.
Wenn sie fertig ist am besten noch mal ohne Kommentare in einen Thread setzen.
Dann kann man schön alles nochmal durchlesen.Thumbs up.
P.S.: Meins auch lesen... --> Der Speer des Russ.

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Kenne dich selbst!
Die Festung der Eldar stand unter schwere Beschuss der imperialen Armee. So tödlich und hochentwickelt die Eldar auch sein mögen, gegen eine solch breite Masse an Truppen hatten sie keinerlei Chance. Ellios, der weise Runenprophet, entsandte Bakuda, seinen Schüler, um die Festung zu halten.......
Soviel Tod, bemerkte Bakuda, und hob seine Beiden Energieschwerter. ,,HALTET STAND UND KÄMPFT ELDAR!“ schrie Bakuda so laut er nur konnte, doch sein Gebrüll worde unter den Gedonner von Shurikenkanonen und Rollen der Panzer verschluckt. Zahllose Geschosse krachten mit brachialer Gewalt in die breite Mauer, die das Eldar-Lager umgab, und rissen dabei große Stücke hinaus, die dann in alle Richtungen geschleudert worden. Eldar und Menschen worden unter den Trümmern begraben.
Bakudas sah mit Entsetzen an wie die primitiven Geschosse der Chem-Pan-Say immer mehr Opfer unter seinen Brüdern und Schwestern forderten. ,,RUNTER VON DEN MAUERN UND BEI MIR FOMIEREN!“ brüllte Bakuda mit der Stimme der Verzweiflung.
Sein Befehl worde sofort erhört nur die Plattformen mit den Shuriken- und Laserlanzen-Kanonen blieben besetzt.
,,Erhabender, die Menschen greifen frontal unser Tor an!“ hörte Bakuda die seichte Stimme eines Eldar, in seinen Kopf.
,,Zerstört ihre Panzer, lasst sich nicht näherkommen!“ befahl Bakuda und bereitete sich auf alles vor. Sie mussten das Tor halten irgendwie.
,,Es sind zu viele.....* pfeifendes Geräusch* Bei Khaine...NEIN!“ brüllte die Stimme des Eldar verzweifelt. An der Nordmauer schlug mit aller Kraft das Geschoss eines Basilisken ein und rissen neben einen Mauerstücken auch eine Shuriken-Plattform mit ins Verderben
,,Konzentriert das Feuer auf ihre Panzer, wir dürfen nicht zu lassen......!“ doch weiter kam Bakuda nicht als plötzlich das Attellerie-Geschoss eines Leman Russ Panzer direkt vor ihm einschlug. Bakuda nebst einiger Eldar worden unter der schauerlichen Explosion weggerissen, doch als hielt Khaine selbst seine Hand über ihn, überlebte Bakuda. Schwer getroffen sammelte Bakuda all seine Energie um sich wieder aufzurichten, doch er schaffte es nicht. Seine Kraft verließ ihn, Nein, so durfte es nicht Enden. Hass und schier endlose Wut belebten Bakudas Körper zu neuen Leben. Das Blut in seinem Körper raste unbeschreiblich schnell durch seine Arterien. Die Trauer über seine gefallenen Brüder und Schwestern richtete sich nun als blanken Hass gegen die imperiale Armee.
,,DAS TOR BRICHT!“ hörte Bakuda die panische Stimme eines Eldar, über seinen Helmfunk rauschen .
Mit Knarren und Ächzen verbog sich das makellose Metall der Eldar, bis dann das tonnenschwere Tor nachgab und laut krachend zu Boden fiel. Staub und Dreck worden dutzende Meter in die Luft gewirbelt, bis auch schon die ersten Panzer durch das Tor rollten und das Feuer auf die Eldar eröffneten.
Die schwer fälligen Panzer benannt nach den Primachen Leman Russ, entfesselten ein wahres Feuerwerk. Die Boltergeschützen, die jeweils an der linken und rechten Seite des Leman Russ angebracht waren mähten alles nieder. Bei der großen Anzahl und den Bolter-Teppich ,den sie entfesselten, war Zielen 2t. Rangig.
Dutzende von Eldar vergingen in den Bolterregen, bis dann plötzlich aus grellen Energieblitzen, mehrere Warpspinnen erschienen und sofort einige Warpminen auf die Leman Russ Panzer warfen. Die schwerpanzerten Krieger des Warpspinnen-Aspektes verschwanden noch bevor die Warpminen explodiert waren. Bevor die Leman Russ-Panzer das plötzliche Auftauchen und Verschwinden der Eldar verarbeitete hatten, explodierten schon die Warpminen und zerrissen dabei die Leman-Russ-Panzer. Der Weg durch das Tor war nun für Panzer blockiert, durch die brennenden Wracks ihrer Vorgänger, doch die Infanteristen der Menschen kamen ungehindert durch. Doch diese stürmten die Menschen nur in ihr Verderben, denn sie worden von zahlreichen Shuriken-Geschossen begrüßt, die sie nach und nach vernichteten. Plötzlich kreischte erneut ein Basilisken-Geschoss durch die Luft und Schlug brachial in die Eldar-Menge ein. Unter den starken Druck der Explosionen worden die Eldar buchstäblich zerrissen. Ihre zerrissenen Leichen flatterten blind durch die Luft bevor sie klatschend auf den modrigen Boden von Carares landeten. Mehr als die kurze Unterbrechung brauchten die Menschen nicht um sich in der Festung zu sammeln.Dutzende von ihnen hatten bereits den Innenhof betrete und feuerten mit ihren Lasergewehren auf die kümmerlichen Reste der Eldar, die sich jedoch tapfer zu Wehr setzten.
Plötzlich schwang sich Bakuda auf, sein ganzer Körper war in einem bläulichen Feuer getaucht.
Erschrocken über die plötzlich aufgetauchte Flammengestalt eröffneten die Cadians ihr Feuer auf diese, doch ihre Laserschüsse verpufften schier sinnlos an ihr.
Die Eldar hingegen waren scheinbar durch das Auftauchen dieser Flammengestalt zu tiefst motiviert und zeigten ihren Enthusiasmus darin, indem sie ihr Feuer auf die Menschen verstärkten. Obwohl Dutzende von Leichen der Menschen bereits das Schlachtfeld pflasterten, war ihre zahl noch unbeschreiblich und nicht aufzuhalten.......Kyrillus und Galikus kämpften an selber Front in der Festung der Eldar. ,,IHR WERDET NICHT WANKEN!“ brüllte Kyrillus, als er die Leichen der gefallenden Soldaten um ihn herum erkannte. Er musste seine Männer wieder motivieren, zumal die Festung dieser Xenos fast gefallen war.
Mutig hielt Kyrillus sein Energieschwert ihn die Höh und stürmte zusammen mit einem Trupp Kaskin, sowie Sergeant Galikus nach vor, mitten auf die Eldar zu.
Shuriken-Geschosse flogen ihnen links und rechts um die Ohren und fällte fast schon in Sekundentakt weitere Imperiale Soldaten.
Die Moral war zum Brechen nahe als dann ein Feuer-Wesen mit brennenden Schwerter auf sie zu stürmte.
Die Eldar war mysteriös, und Kyrillus hatte schon von den seltsamen Avataren der Eldar gehört.
Diese Monster worden als Flammengestalt beschrieben, mit einem Schwert und einer Größe von 7 bis 8 Metern, aber dieses Wesen vor ihn war vielleicht gerade mal 2 Meter groß.
Kyrillus packte seien Plasmapistole und zielte auf das Monster, seine Leibwache aus Kaskin tat es ihn nach, doch selbst die Hochenergie-Lasergewehre konnten ES nichts anhaben.
Als es nur noch 5 Meter entfernt war sprang der Flammenbeserker auf sie zu. Das Feuer löste sich wie eine 2.te Haut ab und man konnte einen Eldar-Runenleser erkennen. Das Blaue Feuer perlte von seiner Rüstung und den langen Mantel, ohne ihn oder gar den Mantel zu verbrennen, doch das Feuer brannte selbst auf der nackten Erde weiter.
Ein Trick dachte Kyrillus, ein guter Trick.
Der Eldar landete mitten in den Reihen seiner Leibwache und ließ seine beiden Energieschwerter wie einen Fächer um sich kreisen.
Brüllend und mit Schmerzenschreien, brachen 5 seiner Kaskin zusammen, Blut und Eingeweide brachen buchstäblich aus den Wunden, die ihnen der Eldar geschlagen hatte, hervor.
Nun hob Kyrillus sein Energieschwert und schlug nach den Eldar, aber dieser wich in unglaublicher Geschwindigkeit den alles vernichtenden Schlag von Kyrillus aus. Nun setze der Runenleser zum Gegenangriff an und man merkte das Kyrillus, den schnellen Schlägen des Eldar nicht mehr mithalten konnte. Dann schlug Der Eldar mit beiden Schwertern zu und Kyrillus Schwert ZERBRACH.......off.topic:,, So hier was neues für Euch Boyz, viel Spass damit.“
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Kyrillus taumelte rückwärts, als sein meisterhaft gearbeitetes Energieschwert unter dem Angriff des Eldar-Runenlesers zerbrach. Er riss sein Kampfmesser aus dem Gürtel und wandte sich wieder seinem Gegner zu, wissend, dass er nun keine Chance mehr hatte, zu überleben. Der Eldar bewegte sich auf Kyrillus zu, hob seine Schwerter zum Schlag, als er plötzlich zur Seite gerissen wurde. Großkalibrige Geschosse fetzten in seinen Oberkörper und obwohl die Rüstung dem Beschuss standhielt, war er dennoch zu Boden geworfen worden. Kyrillus wirbelte in Richtung der Schüsse und sah Erabus mit einer Energiefaust bewaffnet, der mit einigen Marines seiner Leibwache auf den Kampf zurannte. Die Boltpistole in Erabus´ Hand spie Feuer und wieder wurde der Eldar zu Boden geworfen.
Kyrillus lächelte matt, ergriff sein Messer und gesellte sich zu Erabus. Mittlerweile hatte sich der Runenleser wieder erhoben und seine beiden Energieschwerter hinterließen glühende Spuren in der Luft. Schlag folgte auf Schlag, Energieschwert prallte auf Energiefaust, als Der Eldar und der Space Marine sich duellierten.
Erabus war um einiges stärker und größer als der Eldar, duch das machte der Runenleser durch seine Wendigkeit wieder wett.Bakuda fluchte. Das hatte er nicht vorhergesehen. Er ließ einige weitere Schläge auf den Space Marine niederprasseln und wich dem Gegenangriff aus. Er wusste, dass es nicht ewig so weitergehen konnte, die bessere Konstitution des Menschen würde in einem längeren Duell den Sieg bringen.
Bakuda konzentrierte sich auf die Gedanken seines Feindes, er drang mental tief in den Geist des Space Marines ein. Die alles geschah innerhalb weniger Augeblicke. Doch gerade, als Bakuda den Geist seines Gegenübers zerschmettern wollte, bot dieser nocheinmal eine enorme WIllensstärke auf. Wie von einer unsichtbaren Wand glitten Bakudas geistige Tentakel ab. Doch der Mensch versteifte sich für den Bruchteil einer Sekude. Mehr brauchte Bakuda nicht und mit einem blitzschnellen Schlag trennte er die linke Hand Erabus´ ab.
Erabus warf einen kurzen Blick auf seinen Armstupf, grunzte einmal und holte seinerseits mit seiner Energiefaust aus. Die vor tödlicher Energien knisternde Faus schmetterte in den Brustpanzer des Eldar und wie eine Puppe wurde Bakuda zig Meter nach hinten geschleudert.Bakuda spürte, wie seine Rüstung sich dem Schlag entgegenstemmte, sie hielt, doch er spürte auch, wie ihm etliche Rippen und der rechte Arm brachen, als er durch die Luft segelte und hart auf dem Boden aufschlug.
Mit verschwimmendem Blick sah er den Marine auf ihn zustürmen und wirkte einen kurzen zauber, der ihn einige Kilometer weit weg in einen VOrposten der Eldarstreitmacht beförderte.
Mit tränen in den Augen schwor er Rache, Rache für all jene Eldar, die heute ihr Leben hatten lassen müssen.... -
echt geil
weiter so 
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off.topic:,, hi leute, sorry wenn hier erstmal flaute ist aber neo und ich nehmen auch für euch nen spezielles projekt auf. Wir versuchen zukunftig unsere geschichten mit bildern zu unterstützen, aber es ist nicht gerade einfach welche zu besorgen, also die nächsten 1 oder 2 posts werden vermutlich noch ohne bilder sein ,doch dann garantiert mit, also habt noch etwas geduld."
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Wollt ihr Screenshots vom Game für die Geschichte stellen,
oder Zeichnungen nehmen oder wie darf man sich das vorstellen??? -
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