Posts by Deathwing

    WH40K ist sicher kein Spiel, in dem es Basenbau gibt, wir daddeln hier ja nicht die Siedler von Cadia.. ääh, Catan. :D
    WH40K spiele sind ja ausgeleg einen kleinen teil eines viel größeren Konflikts darzustellen.

    Aber :teach: :
    Wenn man sich ein wenig mit dem Hintergrund beschäfigt wird man erkennen müssen, dass meistens, wenn es zu planetenweiten Konflikten kommt, entweder kurzerhand aller per Orbitalschlag plattgemacht wird, oder dass zumindest die Imperiale Armee schön brav einen Brückenkopf, also eine Basis, einrichtet, von der aus die Konflikte ausgetragen werden.
    Andere Armeen dürften auch eine Art Brückenkopf brauchen, um die Logistik ihrer Kriegsmaschinerie zu bewältigen.

    Basenbau ist also durchaus ein denkbarer Punkt in einem WH40K Spiel. :)

    Scheint noch etwas mehr als nur das einfache Schach zu sein:

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    Das Leben ist ernst genug. Da muss lustige Musik her. :D

    Ansonsten aber:

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    :stroh:

    Wir schreiben das Jahr 1949 und die Welt ist noch mitten im zweiten Weltkrieg.

    Wider erwarten gelang es Deutschland bisher, sich den Alliierten Streikräften zu widersetzen. Durch das SWD ( Special Weapons Department ) wurden Hinweise auf Sagenwesen verfolgt und schließlich konnten auch einige dieser Wesen domestiziert und als Kämpfer für Deutschland eingesetzt werden. Alliierte Soldaten waren zunächst vollkommen überfordert, als sie auf dem Schlachtfeld plötzlich nicht nur Soldaten, sondern auch Vampiren und Werwölfen gegenüber standen.

    Doch dies war erst der Anfang der Schrecken, welche die Alliierten erfahren sollten. Die Vergeltungswaffe 4 wurde eingesetzt. Es handelt sich hierbei um ein Gas, dass alles Lebende sofort infiziert und langsam sterben läßt. Doch bleiben diese Opfer nicht tot. Sie erheben sich als Zombies und stehen ihren einstigen Kameraden nun als Feinde gegenüber. Weiterhin werden die Körper kürzlich verstorbener animiert und auch diese erheben sich erneut als Untote. Zombies greifen gundsätzlich alle lebenden Wesen an, doch haben die Deutschen inzwischen einen Weg gefunden, Zombies bis zu einem gewissen Grad hin zu lenken.

    Erfinder des V-Gases ist Dr. Hogo von X. Zusammen mit seinen drei Kindern, welche einer früheren version des Gases ausgesetzt wurden, befindet er sich in der Festung von Gibraltar und arbeitet dort an der Vergeltungswaffe 5, einer Weltuntergangs-Maschine.
    Die von X Kinder sind nicht zu Zombies geworden. Vielmehr hat die frühe Version des Gases ihre physische Stärke erhöht, wenn auch mit unterschiedlichen Resultaten.

    Die USA und Britannien haben von den Plänen des Dr. von X erfahren und schicken Spezialteams, welche von X aufhalten sollen.

    Die USA schicken das schwer gepanzerte Lucky Seventh Platoon in ihren APE ( Amoured Personal Exosuit ) Anzügen, während Britannien auf die leicht gerüsteten, doch nicht weniger tötlichen Kommandos des MI-13 setzt.

    Beide Truppen begeben sich hinab in die Tunnel der Festung von Gibraltar, um Dr. von X an der Fertigstellung seiner Vergeltungswaffe 5 zu hindern. Hierbei treffen sie auf Widerstand in Form von Zombies, Bomberzombies, Blitzhunden ( Werwölfe ), Drohnen und nicht zuletzt auf die drei von X Kinder, welche das Werk ihres Vaters schützen.

    Der Wettlauf zur Rettung der Welt, bzw. deren Zerstörung, hat begonnen...

    Zunächst muss eine Mission gewählt werden. Entweder einigt man sich auf eine, im Regelbuch vorgegebene Mission, oder man erdenkt sich eine eigene.

    Jede Mission hat einen festgelegten Punktwert, anhand dessen sich die Spieler ihre Truppen zusammenstellen dürfen. Bei den Missionen im Regelbuch gibt es eine Vorgabe, bei selbst erdachten sollten sich die Spieler einigen.

    Beim Wählen der Truppen werden neben den ( Papp-)Modellen ebenfalls die entsprechenden Charakterkarten herausgesucht.

    Sobald die Truppen ausgewählt wurden, wird das Spielbrett anhand der Missionsbeschreibung aufgebaut. Jeder Spieler hat einen oder mehrere Zugangspunkte auf dem Spielbrett. Alle Truppen beginnen außerhalb des Spielbretts und können nach und nach das Spielfeld betreten. Vor dem Spiel werden die Modelle neben einem beliebigen Eingangspunkt der eigenen Fraktion platziert.

    Zu Beginn des Spiels werden nun die Charakterkarten offen auf den Tisch gelegt. Die Ereignis-/ Ausrüstungskarten werden gemischt und der Stapel wird ebenfalls auf dem Tisch platziert.

    Beide Spieler erhalten nun die ihnen zustehenden Kommandopunkte ( diese ergeben sich anhand des Punktwerts für die Truppen ). Dazu zieht jeder Spieler eine bestimmte Anzahl von Karten, welche sich ebenfalls anhand des Punktwerts für die Truppen berechnen.

    Nun bieten beide Spieler darum, wer die Runde beginnt. Dazu schreibt jeder Spieler die Anzahl von Kommandopunkten auf, die er bereit ist, für den Rundenbeginn zu opfern. Die Kommandopunkte werden abgelegt und der Spieler, der die meisten geboten hat, beginnt den Zug.

    Der Spieler wählt nun eines seiner Modelle und aktiviert dieses. Während seiner Aktivierung kann das Modell verschiedene Aktionen wie Bewegung, Schießen oder Nahkampf ausführen. Jede dieser Aktionen kostet das Modell Aktionspunkte. Auf jeder Charakterkarte ist vermerkt, wie viele Aktionspunkte dem Modell zustehen. Hat das Modell seine Aktionen beendet, oder keine Aktionspunkte mehr, so endet die Aktivierung des Modells. Der Spieler wählt nun das nächste Modell und aktiviert dieses. Dies wird fortgesetzt, bis alle Modelle des Spielers aktiviert wurden.

    Anschließend wechselt der Zug zum nächsten Spieler, der nun seinerseits alle Modelle nacheinander aktiviert.

    Als Besonderheit ist hier zu nennen, dass Modelle mit einer Fernkampfwaffe, welche am Ende ihrer Aktivierung keinen Feind in ihrer Sichtlinie haben, automatisch und ohne Punktkosten in Feuerbereitschaft gehen. d.h. Wenn ein feindliches Modell sich bewegt und in die Sichtlinie des Modells in Feuerbereitschaft tritt, schießt es automatisch auf das neue Ziel.

    Zu den Kämpfen:

    Um auf ein Modell schießen zu können, muss sich dieses in der Sichtlinie des schießenden Modells befinden. Je nach Waffe stehen dem Modell unterschiedlich viele Schüsse zu. Für jeden Schuß wird ein Würfel geworfen. Das Ergebnis jedes einzelnen Wurfs wird mit der Charakterkarte des beschossenen Modells verglichen. Übersteigt das Ergebnis des Würfs einen auf der Karte angegebenen Wert, erleidet das Modell einen Schadenspunkt.

    Der Nahkampf wird auf ähnliche Weise abgewickelt, jedoch richtet sich die Zahl der Attacken hierbei nach den Aktionspunkten, die für den Nahkampf ausgegeben werden. Logischerweise müssen sich die Modelle im Nahkampf auch in Nahkampfreichweite befinden, d.h. sie müssen sich in angrenzenden Feldern befinden.

    Zu den Karten:

    Grundsätzlich ( es sei denn, der Kartentext sagt etwas anderes ) werden Karten im eigenen Zug gespielt. Hierbei kann es sich um kurzfristige Effekte handeln, die umgehend nach dem Ausspielen wieder abgelegt werden. Andere Karten verursachen einen bleibenden Effekt, welcher sich überwiegend auf ein Modell bezieht. Diese Karten werden auf der entsprechenden Charakterkarte platziert und bleiben dort.

    Hier kommen auch die Kommandopunkte ins Spiel. Kommandopunkte können dazu benutzt werden, um Karten auszuschalten. Jede Karte hat einen Wert. Wird dieser in Kommandopunkten bezahlt, wird die Karte unwirksam. Die Karte wird dann auf dem Ablagestapel abgelegt.

    Zu den Kommandopunkten:

    Wie bereits beschrieben werden Kommandopunkte zunächst gebraucht, um für den Rundenbeginn zu bieten. Weiterhin können sie benutzt werden, um permanente Karten unwirksam zu machen. Darüber hinaus werden alle verbliebenen Kommandopunkte in Aktionspunkte umgewandelt, die den eigenen Modellen frei zugeordnet werden können. d.h. ein Modell kann seine auf der Karte vorgegebenen Aktionspunkte verbrauchen und darüber hinaus auch noch die Aktionspunkte, welche aus den übrigen Kommandopunkten entstanden sind. Es gilt allerdings weiterhin, dass ein Modell lediglich einmal pro Zug aktiviert werden kann.

    Haben beide Spieler all ihre Modelle aktiviert, endet die Runde und eine neue beginnt. Hier werden zunächst die Kommandopunkte und Karten aufgefüllt. Anschließnd wird wieder mit Kommandopunkten für den Rundenbeginn geboten und eine neue Runde startet.

    Die Box:

    Wie bei Brettspielen üblich, so wird auch Incursion in einer Pappbox geliefert. Der unten genannte Inhalt hat problemlos in der Box Platz. Spielbrett, Regelbuch, Referenzblatt und Marker liegen auf einer Kunststoff Form bei. Die Form bietet ein kleines Fach für die Würfel, zwei Aussparungen für die Karten und ein größeres Fach, welches Platz für die Plastikständer und später auch für die Marker bietet. Sollte man sich die passenden Miniaturen für das Spiel zulegen, muss man diese entweder außerhalb der Box lagern, oder die Kunststoff Form entfernen. Aufgrund der Vielzahl an Markern ist die erste Variante jedoch empfehlenswerter.


    Der Inhalt:

    • Vollfarbiges Regelbuch ++
    • Referenzblatt
    • Beidseitig bedrucktes Spielbrett
    • 3 Würfel
    • 4 Din A 4 Pappbögen, beidseitig bedruckt *
    • 87 Karten ( Charakterkarten und Ereignis-/ Ausrüstungskarten )
    • 36 Plastikständer für Türen und "Miniaturen"


    ++: Das Regelbuch enthält:

    • Kurze Übersicht über den Hintergrund
    • Regelteil
    • Regeln für US Truppen ( Lucky Seventh )
    • Regeln für deutsche Truppen ( SWD = Special Weapons Development )
    • 7 Zwei-Spieler-Missionen

    :* Auf den Bögen sind:

    • Türen
    • Marker
    • Pappdarstellungen aller im Spiel benötigter Charaktere

    -> insgesamt 132 Marker


    Darüber hinaus ist bereits eine Erweiterung, "SNAFU", erschienen. Es handelt sich hierbei um ein 64-seitiges Buch.

    Dieses enthält:

    • Regeln für ein britische Kommandos ( MI-13 )
    • Regeln für zwei britische Charaktere
    • Regeln für neue Modelle der USA und Deutschland
    • 13 neue Missionen, darunter auch eine 3-Spieler Mission
    • 6 "Cinematic" Missionen ( Einzelspieler )
    • Bemaltipps für Zombies
    • Counter zum kopieren
    • FAQ/ Errata

    Also ich empfehle inzwischen gerne meinen TT Haus und Hoflieferanten Battlefield Berlin. Die haben eigentlich alles da.

    Warmachine
    Hordes
    iron Kingdoms

    Und mal wieder etwas anderes: Es hat sich vielleicht schon rumgesprochen, das es ein Warmachine Computerspiel geben wird. Inzwischen gibt es einen Ingame Trailer:

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    Und hier mal der Link zur Website:

    http://whitemoondreams.com/warmachine/