Posts by Shadowmoon

    Nur knapp entwich Aran dem schnellen Schwertschlag des Inquisitors und klammerte das Schwert mit seiner Axt fest. In weitem Bogen holte er mit der anderen aus, doch der Inquisitor parierte mit seiner Boldpistole wie vorhergesehen. Der Tzeentchgeneral grinste innerlich und ließ die Axt achtlos fallen, als der Mensch seine Boltpistole an dessen Kopf legte. Er packte die Boltpistole und zerquetschte den Lauf wie ein Stück Gummi. Er packte die Waffe fester, entriss sie gewaltvoll des Inquisitors Griff und warf sie weg. Blitzartig fuhr seine Hand vor und packte fest die Kehle des Inquisitors. "Du schwächlicher Mensch...du hättest dich in einem Loch verkriechen sollen, bereits als du den Namen der Diener Tzeentchs hörtest! Gib auf und opfere dich für Tzeentch oder du stirbst und wirst ewige Qualen verpüren.", bot Aran grauenvoll lachend an. "Niemals! Der Imperator wird uns alle retten! Er ist euren Göttern überlegen! Ihr werdet sehen!", schrie der Mensch hilflos und ängstlich. "Es war deine Wahl.....Mensch...." Mit diesen Worten drückte Aran fester zu, kurz bevor das Genick jedoch zu knacken begann ließ er ihn den hohen Balkon runterstürzen und er landete in der wütenden, wahnsinnigen und verblendeten Masse. Wie wilde Hunde zerfetzten sie ihn und Aran sah wie das Blut aus der Menge spritzte. Aran lachte laut und befahl den Thousand Sons die Menge und sich selbst vom Palast zu entfernen. "Landet die Truppen, in 15 Minuten beginnt ihr dem nächsten Teil des Planes. Lasst den Palast vom Erdboden für immer verschwinden und legt die Opferstätte frei." - "Jawohl Meister Aran.", drang es an seinen Helmfunk.

    15 Minuten später:

    Der Großteil der Menschenmenge ist dem Palast gewichen doch einige machthungrige Menschen gingen in den Palast. Niemand außer ihnen war noch im Palast...niemand wichtiges. Der Infernoschlachtkreuzer eröffnete das Feuer und der gesamte Palast brach wie ein Kartenhaus in sich ein, Schutt flog durch die Luft und schreie der Menschen waren zu hören, doch verstummten bald. Unaufhörlich feuerte das Schlachtschiff weiter, bis ein riesiger Krater mitten in der Stadt, wo einst der prunkvolle imperiale Palast stand, klaffte wie eine tiefe Wunde hervor. Ein rosanes Leuchten drang aus dem Krater nach außen. "Ja! Ja! JA! DAS IST ES! THOUSAND SONS! LASST DiE MENSCHEN DIESEN ORT FREILEGEN UND BEORDERT DIE HEXER HER!", schrie Aran wie in Extase. Er wusste was es ist und wie greifbar nahe sein Ziel lag. Nucture trat heran und eröffnete das Wort: "Meister...ich spüre etwas...ich habe das Gefühl das Imperium ist uns auf die Spur gekommen...wir sollten vorsichtig sein..." Aran antwortete: "Wirklich? Bis diese Dummköpfe merken, was wir vor haben, ist es schon zu spät. Kümmere dich um die Verteidigung und versammle dich anschließend mit den Hexern hier." - "Ja Meister.", sagte die Eiskralle als sie fortging und die Pläne für die Verteidigung schmiedete. Erneut sprach Aran in den Helmfunk: "Landet die restlichen Truppen, bringt Fahrzeuge und Kriegsgerät heran, das Imperium scheint zu kommen. Bringt die Hexer mit dem Thunder Hawk hierher und lasst die Schiffe nun zu Zweit Patroullieren. Die Desolator-Schlachtschiffe sollen den Orbit auf dieser Seite des Planetens übernehmen und greifen an, wenn die kleineren Kreuzer etwas entdeckt haben, der Infernokreuzer bleibt auf Position. Besetzt alle Kolonien, Dörfer, Minen und Außenposten im Umkreis von 5000 Kilometern um die Stadt und reinigt mit einer Armee von 500 Thousand Sons den Rest des Planeten vom Imperium und lasst die Minen nur mit Aufsehern zurück, sodass wir dennoch Rohstoffe beziehen können. Gewinnt sie irgendwie...ob ihr sie versklavt oder verblendet ist eure Wahl." - "Jawoll Meister, wir beginnen sofort!", drang es energisch vom Inferno-Schlachtschiff.

    Die Menschen verteilten sich wieder in der Stadt und gingen allmählig ihren normalen Tätigkeiten nach und taten alles was die Thousand Sons von ihnen verlangten. Etwa 500 Verblendete rannten sofort zu dem Krater und räumten ihn aus, 1000 weitere auf Befehl. Es war nur eine Frage der Zeit bis Arans Ziel in erfüllung gehen würde, das Ende des Imperiums würde schon bald eintreten...

    Langsam und den Kampf genießend stampfte Aran wie ein Gott durch den Gang auf die winzige Verteidigungsposition der Cadianer zu. Ihre Laserschüsse verpufften vollkommen wirkungslos an der schweren Panzerung des Thousand Son Generals. Aran blieb kurz stehen, holte mit dem rechten Arm weit nach hinten aus und streckte ihn mit der Handfläche zu den Cadians, aus seiner Handfläche schoss ein Schwert aus blauer Energie und klammerte einen der Cadianer an die Wand, wie ein Spieß. Kurz darauf starb er, als sich seine Haut in jegliche denkbare Farben veränderten und langsam zerlief der Körper des loyalen Soldaten zu einer glibberigen Masse. Langsam formte sich die Masse zu einem fast humanoiden Bild, bis es plötzlich zusammensackte und sich ein Horror manifestierte. Die Klauen zerfetzten die Soldaten wärend die heimtückischen Tentakel immer wieder durch die Körper der Imperialen fuhren und ein Loch als klaffende Wunde hinterließen. Panisch schrien die tapferen Männer wie histerische Frauen in Todesangst. Aran liebte es wenn seinen Opfern die Panik ins Gesicht schrieben stand. Nur kurze Zeit konnte die Linie dem Horror standhalten, bevor jeder einzelne Soldat in einem rosanen Feuer verbrannte. Als Aran einfach durch die Barrikade trampelte war bereits kein einziger Soldat mehr am Leben und er betrachtete voller Freude das Gemetzel und die Asche der Infanteristen. Zwei Thousand Sons sicherten den Gang und Aran schritt weiter durch das Palastinnere, Nucture immer hinter sich habend.
    Der nächste Gang war vollkommen leer, keine Türen, keine Ikonen, keine Barrikaden, keine Soldaten, nicht einmal Beleuchtung. Misstrauisch und erwartungsvoll ging Aran weiter, die Äxte fest umklammernd. Als sie etwa die Mitte des Gangs erreichten sprangen Lichter an, aus Nischen in den Wänden sprangen die cadianischen Kasrkin und feuerten mit ihren Hochenergielasergewehren. Kein Schuss berührte die Rüstung Arans oder Nuctures, Tzeentch hatte seine dunkle Hand über sie gelegt und so lenkte jeder Schuss unmittelbar vor den Chaos Marines ab und fuhren stattdessen gerade in die Wand. Nucture streckte seine Hand den Kasrkin im bereits begangenen Gang entgegen und heimtückische blaue violette Blitze fuhren aus dem Boden über seine Finger in jeden einzelnen der Cadianer. Unter Schreien und grauenhaftem Zucken sanken sie zu Boden und starben qualvoll auf dem Boden wälzend. Aran umklammerte seine Äxte und sprintete auf die Feinde vor ihm zu. Er jagte sie dem Ersten in den Magen und zog sie durch, bis der Unterleib vom Oberkörper in einer schrecklichen Blutfontäne getrennt wurde. Die übrigen wichen zurück, doch die Boltpistole Nuctures lies das Haupt des Sergeants der Kasrkin in einer Feuerexplosion zerspringen und langsam verschlang das Feuer den gesamten Körper des Mannes welcher leblos zu Boden sank. Aran drehte sich an einem der Soldaten vorbei und rammte ihm beifällig die Axkt in die Brust während er einen weiteren enthauptete. Er zog schnell die Axt aus der Brust und spaltete dem letzten der Kasrkin den Schädel in der Mitte. Unaufhaltsam zogen die zwei Diener des Tzeentch durch den Palast auf dem Weg zu dem Balkon des Inquisitors.

    Die Stunde des Todes

    2 Wochen später nach der Infiltration.
    Ein stämmiger Thousand Son mit Plasmawerfer trat an den prunkvoll verzierten Aran heran. Der blaue Chaos Marine kniete vor dem General des Tzeentch nieder und begann mit seiner mystischen metallischen Stimme zu sprechen. "Mein Meister. Die Konvois bleiben seit 2 Tagen aus, es scheint als ob sie aufgegeben hätten. Die gesammelten Rohstoffe betragen exakt 1027t Metall, welches wir für Waffen und Rüstung verwenden könnten, 2198t Nahrungsmittel von denen wir 794t verbrannten und die Stadt auch jetzt noch in diesem Nebel halten, 346t Edelmetalle und 20t Sprengstoffe. Die Infiltratoren berichten dass bereits 70% der Stadt bereit sind, gegen das Imperium zu rebellieren und sich Meister Tzeentch anzuschließen. Unsere Granaten werden ebenfalls knapp, solltet ihr eine weitere Belagerung in Betracht ziehen, so sollten wir weitere 75cm Granaten für die Geschütze anfordern. Der Munitionsverbrauch der Granaten beträgt 5071 Granaten von gelagerten 5500. Alle Truppen sind bereit für den Angriff auf die Stadt, einer unserer Infernoschlachtkreuzer ist direkt über der Stadt im Orbit um den Plan auszuführen, zwei weitere Desolatorschlachtschiffe sind in der Nähe um geleit zu geben und unsere Kreuzer patroulieren unentwegt die nähere Planetenumgebung um ein unerwünschtes Eindringen melden zu können. Unsere Zeit ist gekommen." Wie erwacht stand der mächtige Chaosgeneral auf und blickte auf die Stadt. Mit seiner dunklen, geisterhaften Stimme wies er den Thousand Son dazu an die Truppen bereit zu machen und Nucture zu ihm zu bringen. Kurze Zeit später stand Nucture vor Aran, welcher das Wort ergriff. "Es ist Zeit, in wenigen Minuten greifen wir die Stadt an. Ihr wisst den Plan, Nucture?" - "Ja mein Herr.", antwortete er sofort. "Gut, sammelt eure Truppen und stellt die Schlachtlinie." Nach diesen Worten trat Nucture ab und bildete die Schlachtlinie. Aran schritt mit der seinen daneben, wie es sich für ihn ziemte in erster Reihe mit seinen zwei Gardisten. "SÖHNE TZEENTCHS! ES IST ZEIT! VORWÄRTS!", schrie Aran bewusst so laut, dass es bis in die Stadt selbst drang. Die Geschütze verstummten und die 500 Thousand Sons marschierten mit angelegten Waffen auf die Stadt zu. Von den Mauern hörte man dumpfe Schläge und kurz etwas aufblitzen, Sekunden später krachten mit einem schrillen Pfeifen die Granaten der imperialen Geschütze in die Umgebung. Krater bildeteten sich, größere und kleinere, je nachdem in welchem Winkel die explosiven Geschosse einschlugen. Dreck und Splitter flogen durch die Luft und das glockenhelle Surren der Granatenteile, welche dicht am Ohr vorbeihuschten war deutlich zu hören. Nur wenige Thousand Sons fielen den Granaten zum Opfer, ihr Gott hatte seine Hand über sie gelegt. Aran bemerkte einen leuchtenden roten Punkt auf seinem Brustpanzer und bevor er irgendeine Bewegung hätte durchführen können prallte bereits das Projektil des Scharfschützengewehres nurzlos an ihm ab. Innerhalb noch dieser Sekunde erhoben sich viele Köpfe und Lasergewehre sowie Plasmawerfer aus dem getarnten Schützengraben 10 Meten vor der Schlachtlinie der Thousand Sons. Nur wenige der tapferen Soldaten des Imperators feuerten. Zur Überraschung ihrer Kameraden stachen die Übrigen die feuernden Soldaten mit ihren Messern nieder und erhoben sich aus den Gräben und reihten sich wenige Meter vor den Thousand Sons ein. Arans Geist grinste diabolisch bei diesem Anblick, die Infiltratoren haben ihre Pflicht wahrlich erfüllt, sie würden belohnt werden. Der Scharfschütze sprang aus seinem Versteck und versuchte in Arans Helmschlitz für die Augen zu feuern, doch bevor er abdrücken konnte zersprang ihm bereits der Kopf und Nucture nickte aus seiner Position seinem General zu. 'Welch Fähiger Hexer...ja...er wird eines Tages weit aufsteigen, er weiss vieles, doch noch nicht genug, es gibt noch viel für ihn zu lernen, doch ist er der Beste unter meiner Armee.', dachte Aran nach während die Geschosse der schweren Maschinengewehre auf den Mauern an ihm vorbeisausten. Die Geschütze und die Waffen verstummten, als alle in den Himmel blickten... Eine riesige Gestalt bohrte sich langsam, wie eine Made aus dem Fleisch, durch die Wolken. Erst jetzt schimmerte das verhängnisvolle Blau und das leuchtende Gold hervor. Der Infernoschlachtkreuzer erschien wie geplant. Lichtblitze gingen von der mächtigen fliegenden Festung aus und man sah kleine Punkte auf die Stadt wie Hagel herabfallen. Es waren die Landungskapseln des Schiffes, welche hunderte Söhne Tzeentchs landeten. In diesem Moment hörte man aus der gesamten Stadt schreie, hilferufe und lobpreisungen an Tzeentch. Der Aufstang begann. Als sich die Schlachtlinie der Mauer auf wenige Meter näherten begegnete ihnen nicht der geringste Widerstand, überall waren die Leichen der Soldaten des Imperiums, hier und da Granateneinschläge der Geschütze und Schussspuren. Das Tor öffnete sich, als würden sie erwartet. Eine gewaltige Menge der Aufständigen erschien hinter dem Tor und zog sich bishin zum Palast selbst. Vom Palast selbst sah man immer wieder Lichtblitze, das Imperium hatte also nocht nicht aufgegeben. Die Thousand Sons verteilten sich auf den Mauern und in der Stadt, wärend Nucture und Aran zum Palast zogen, hinter ihnen die Aufständigen. Aus der Ferne hörte man, wie die übrigen Thousand Sons die Rohstoffe, Nahrung und Kriegsmaschinerie in die Stadt brachten. Der Aufstand war so gut wie vollendet und die Stadt bereits erobert. Der Plan glückte und es würde nur noch wenige Monate oder gar Wochen dauern, bis sich ihr dunkles Ziel erfülle....

    Langsam folgte Altherios Bakuda, während er ihn durch die Basis führte. Er bemerkte nicht, wenn ihm etwas erklärt oder gezeigt wurde, er verschwand wieder in seiner Vergangenheit....

    Dunkel war der Raum...schrecklich dunkel....überall imperiale Ikonen und Zeichen der Inquisition. Plötzlich sprang grelles Licht an. Altherios wältze sich qualvoll am Boden, wie ein alter Kater, welcher spührt dass er bald sterben würde. Die schweren Ketten an seinen Händen und Füßen rasselten, als sich langsam wieder wie in Mediation hinsaß. Der Raum glich einem Gerichtssaal, jedoch ohne Verteidiger...nur Kläger, Gerichtsdiener und Richter. Die Gerichtsdiener kannte er nur zu gut... Grey Knights...der fanatischste und somit verblendetste...doch stärkste und elitärste Orden des Imperiums. Der Kläger: Altherios' ehemaliger Sciptor Magister... Die Klage war simpel und offensichtlich: Anwendung chaotischer Künste; befehlsverweigerung mit gefolgter Verletzung des Magister, aufgrund vermuteter Einflüsterungen des Chaos; Verrat am Imperium. Nun saß er da, sein Schicksal so gut wie besiegelt...und musste diabolisch Grinsen. Wieder durchzogen seine Gedanken und Empfindungen den Saal: 2 Grey Knights an der Tür, ein Justikar und sein schwächlicher Magister...ein Stützpunkt der Grey Knights... Ist es möglich hier zu fliehen? Kann ich fliehen? Sollte ich fliehen? ... Kurz dachte er nach ... Ja! Ich werde fliehen! Das Imperium wird mich nicht hinrichten! Mein Tod wird kommen....doch nicht aufgrund des lächerlichen Imperiums! Mit einem Gedankenimpuls erwachte der Dämon und Altherios teleportierte sich hinfort. Er zerriss die Ketten und rannte in die Datenzentrale. Der Dämon vollbrachte sein Werk und metzelte die Inqisitionsgardisten, welche nicht vorbereitet waren, grausam in der Zentrale ab. Das Blut klebte noch an seinen Fingern während er an die Konsole trat und alles mit Blut verschmierte. Er löschte alle Akten über sich und nahm eine Waffe auf. Er schritt langsam zurück in den Gerichtssaal, ein Grey Knight versuchte ihn aufzuhalten, doch die schwachen psionischen Fähigkeiten ihrer wahren zu schwach für den Geist Altherios'. Grausam zuckte der Grey Knight unter Blitzen zusammen und sein Fleisch verbrannte binnen Sekunden und Altherios nahm sich die Hellebarde des Gefallenen. "Nun wird es Zeit die Zeugen zu eleminieren....!", schrie er in einer schrillen Wut. Er spührte die Angst...die Angst des Magisters, sowie die Entschlossenheit des Justikars. Schon bald würden beide ihren Tod finden....

    Die Tür des Gerichtssaales sprangen auf, noch bevor sich der Grey Knight der Tür zuwenden konnte klaffte ihm bereits die Hellebarde durch den Schädel. Achtlos lies er ihn zu Boden fallen und schritt weiter über den Marmorboden in die Mitte des Saals. "Nun...Justikar, welche Strafe erachtet ihr nun als angemessen?", fragte er höhnisch. "Das....das...DAS IST HOCHVERRAT!!!! BRENNE KE....", noch bevor der Justikar das letzte Wort aussprechen konnte fuhr ein Blitz aus seinem Nemesis-Psi-Schwert in seine Kehle und fuhr genau in sein Herz. Sofort sank er leblos zu Boden fiel herab, krachend zersplitterte der Tisch des Klägers und der tote Justikar blickte leblos in des Magister Augen. "Meister, was wollt ihr tun? Eine Barriere errichten? Gegen MICH Kämpfen und qualvoll sterben oder wollt ihr ein schnelles Ende?", hinterlistisch sprach er zu seinem ehemaligen Meister. "Du....du.....du wirst mich doch nicht töten...nicht deinen alten Meister....?", fragte der Magister ängstlich. Kalt nickter Altherios. "Oh doch...ich werde euch vernichten...." - "Nein...nein...NEEEIIIIN!!!!", noch bevor der Magister seine Waffe ziehen konnte brach er ohnmächtig zusammen.
    Stunden später erwachte er auf dem hohen Dach des kleinen Außenpostens der Inquisition. Altherios turg seine Rüstung, mit dem Mantel. Die Inquisitoren und Grey Kniughts sahen die zwei Gestalten auf dem Dach von unten an...hilflos....nichts konnten sie tuen. Sie erkannten den Scriptor, doch nicht Altherios, der, aufgrund des Umhangs, wie der grausame Tod selbst erschien. Der Scriptor kniete in Ketten und ohne Rüstung auf dem Platteau und senkte sein Haupt, hinter ihm stand Alterhios, er erhob das Nemesis-Psi-Schwert, welches er dem Justikar abnahm und ließ es straff herabfahren. Der Kopf des Magister rollte den Rand des Daches herab und fiel den Inquisitoren nahezu in die Arme, der Körper des Magister fiel tot zu Boden. Aus dem abgetrennten Hals des Magister ergoss sich ein Regen aus Blut über dem Stützpunkt Laut lachend teleportierte sich Altherios hinfort. Er war sicher..seine Akte gelöscht und niemand hätte ihn erkannt....


    Sein Geist schweifte zurück zur Gegenwart und vor ihm stand Bakuda, welcher ihn fragend anblickte. "Habt ihr mir zugehört?" - "Verzeiht...ich musste...an alte Tage denken.....fahrt fort...", antwortete Altherios benommen. Es war eine seiner vielen Verbrechen, welche in keiner Akte vorkamen...doch es folgten noch weitere...

    Außerhalb der Stadt:

    Die kühle Nacht brach langsam herein. Ein ausgezeichneter Moment um diese imperialen Maden zu ängstigen. Aran hob seinen rechten Arm und er hörte wie die Geschütze hinter ihm nachgeluden worden. Er senkte seinen Arm und die Geschütze feuerten. Sie würde noch lange feuern, es sollte keinen Nutzen haben, lediglich die Moral der Stadt noch weiter senken und ihnen zeigen wie machtlos ihr angepriesener Imperator ist. Zufrieden ging er von dannen und schritt zu Nucture. "Nucture, ich sende euch mit 50 Thousand Sons aus, blockiert die Straßen und stoppt die Konvois. Ressourcen und 2/3 der Nahrung werden aufbewahrt. Den Rest der Nahrung steckt ihr in Brand, so, dass der gesamte Rauch die Stadt einhüllt. Der Gestank, die fehlende Nahrung und das ständige Feuer und die Dunkelheit werden sie empfänglicher für Tzeentchs wahren Glauben machen, die Infiltratoren machen den Rest." - "Ja mein Herr...", sagte Nucture in einer Verbeugung. Er ging von dannen, sammelte seine Männer und verteilte sie auf den Zugangsstraßen, er selbst mit 5 Marines lauerte an der Hauptstraße. "Triletan?" - "Zu ihren Diensten Meister Aran..." - "Gut, sendet von Triletan einhundert weitere Thousand Sons, sowie ein paar Predatoren, wir beginnen bald mit dem Angriff." - "Unser Schiff wird die Truppen entsenden, Herr." Aran schritt zu den bereits gelandeten Truppen und wies die Fahrzeugkundigsten an die Fahrzeuge noch einmal zu inspizieren. Bald würde der genüßliche Angriff...Innen und Außen beginnen...

    In der Stadt:

    Wieder in ihrer eleganteren Tracht schritten die Infiltratoten langsam auf den Palast zu. Sie sahen die Palastwachen und zweifelten nicht, dass ihre Verkleidung auffliegen würde. Die Wachen hielten sie an. "Wer seid ihr? Was wollt ihr in dem Palast?", fragte eine der Wachen mit pflichtbewusster Stimme. "Wir sind neue Ratgeber des Herrschers. Hier ist unsere Empfehlung.", sprach der Anführer der Infiltratoren und reichte einen scheinbar leeren Zettel, doch für die Wache schien es, wie eine perfekte Empfehlung. "Ihr dürft passieren. Endlich wieder Männer, die unseren Planeten zu besseren Umständen führen können!", die Wache salutierte und ließ sie eintreten. Der erste Schritt war getan. In wenigen Stunden würde die Regierung ihren FÄden folgen und kurze Zeit später würde sich der Großteil der Stadt Tzeentch verschreiben. Mit diesem hinterhältigen und siegessicheren Gedanken schritten die Infiltratoren ein.
    Die Ersten Schritte zum Fall des Planeten waren getan...

    Der Anfang vom Ende:

    Zufrieden teleportierte sich Aran mit seiner Leibgarde, bestehend aus zwei Terminatoren des Tzeentch auf die Planetenoberfläche. Die Terminatoren besaßen, ebenfalls wie die übrigen Thousand Sons, eine weitaus stärkere Rüstung als die Terminatoren anderer Legionen. Sie glichen der Stärke her beinahe der eines Cybots, doch ein Cybot ist ihnen dennoch überlegen. Die blaue Rüstung Arans leuchtete in der Sonne des Planeten, die goldenen Verzierungen blendeten in den Augen und die mächtigen Äxte in seinen Halterungen strotzten nur so vor Chaosenergie. Die halbe Robe wehte im sanften Wind des kahlen Planeten. Der Sturmbolter, welcher an seinem rechten Unterarm fixiert war gierte danach erneut eine Schlacht zu betreten. Er wendete sich Nucture zu, als er näher kam. "Was habt ihr zu berichten, Nucture Eiskralle?" - "Der imperiale Außenposten...", Nucture lachte kurz diabolisch, "...sofern man es so bezeichnen kann, war ein leichtes Ziel. Die Verluste betragen lediglich einen Einzigen, verglichen mit der Armee welche noch an Bord des Schiffes wartet wahrlich ein Witz. Eure Pläne wahren wie immer ausgezeichnet mein Herr. Es geschah so wie ihr es vorraussagtet." Aran ging ein paar Schritte und betrachtete das Massaker welches unter den Imperialen angerichtet wurde. "Ausgezeichnet Nucture. Ich bin wie immer stolz auf eure Leistungen. Ihr seid der Beste Champion in meiner Armee, ihr beweist es immer wieder. Ihr seid wahrlich den Diensten Tzeentchs würdig." - "Danke, Herr." - "Doch nun, führt den zweiten Teil des Planes aus. Innerhalb der nächsten 2 Stunden weiss die Regierung dieses lächerlichen Planeten dass wir hier sind, sie werden weitere imperiale Schiffe anforden, bis zu diesem Zeitpunkt müssen wir die Infiltratoren in die Regierung integriert haben.", befahl Aran mit heimtückischer Stimme. Eine kleine Gruppe Kultisten trat heran. Gut gekleidet, den anschein von Regierungsbeamten weckend. "Sie müssen noch innerhalb dieser Stunde in der Hauptstadt sein. Ihr kennt eure Befehle, Infiltratoren?" - "Ja Herr.", sagten die Kultisten synchron und verneigten sich. "Nucture, sorgt persönlich dafür, dass sie in die Stadt kommen, ich zähle auch euch." - "Zu Befehl, Meister.", antwortete Nucture. Aran gab eine großzügige Handbewegung und die Thousand Sons setzten sich sofort wieder in Bewegung. Er ging mit seiner Leibgarde mit ihnen und Nucture und die Kultisten folgten ebenfalls.


    Die Garnison:

    Wie eine Flammenwalze drängten die Thousand Sons immer weiter vor. In einer Reihe, den infernalen Tod aus ihren Boltern speiend schritten sie auf die schwachen Sandsteinmauern der Garnison zu. Die Infernomunition ihrer Bolter benötigten nur eine berührung um einen imperialen Soldaten sofort in Brand zu setzen und zu Grunde gehen zu lassen. Aran schritt in vorderster Reihe, gefolgt von seinen Terminatoren. Das Feuer der imperialen Soldaten ging harmlos an den Rüstungen zu ende. Keiner der Anhänger Tzeentchs fiel bisher unter dem schweren Feuer der Hochenergielasergewehre, doch nahm jede Salve der Thousand Sons weitere tapfere Soldaten des Imperators mit sich. "STANDHALTEEEN!!!", brüllte der Kommisar dieser Garnison. "Ihr werdet nicht wanken!!" Dem Sieg sicher schritt Aran weiter unaufhaltsam vorwärts. Doch plötzlich fielen drei seiner Soldaten. Er spührte etwas ungewöhnliches auf seiner Brust und drehte sich schnell zur Seite. Die Plasmakugel flog direkt an seinem Schulterpanzer vorbei nutzlos an die Panzerung des Terminators. Dieser hob seinen linken Arm und zielte nur kurz mit seinem Bolterring. Ein kurzer Blitz war alles was der imperiale Schütze noch sah, bevor die Infernokugel seinen Schädel durchdran und diesem zum platzen brachte. Die weiteren Plasmaschützen überlebten nicht länger, keiner konnte mehr als einen Schuss abgeben, bevor sien Körper leblos zu Boden sank. Einige Soldaten des Imperiums setzten zum Rückzug an, doch jeder einzelne von ihnen fiel vor der Boltpistole des Kommissars. Keiner wagte es noch zu fliehen, der grimmige Kommissar würde jeden von ihnen exekutieren. Kreischend sprang die Panzertür aus den Angeln als Nucture einen Zauber auf die Tür sprach. Synchron stürmten er und Aran durch die Öffnung. Die Soldaten lenkten das Feuer nun auf sie. Bevor der erste Feuern konnte, klaffte bereits die Klinge Nuctures aus seinem Rücken hervor, seine Kameraden eröffneten entsetzt und verzweifelt das Feuer, doch kein Schuss hatte auch nur den geringsten Nutzen. Aran sprang schnell nach vorn und enthauptete den Ersten mit seiner Axt, dem Nächsten jagte er die Axt in den Magen, zog sie drehend wieder heraus und spaltete dem Dritten den Schädel. Nucture tat es ihm gleich, als er sich herumdrehte und in der Drehung einen Imperialen enthauptete und dem Folgenden die Klinge durch den Schädel jagte. Aran stampfte die Treppen nach oben, auf der Suche nach dem Kommissar. Nucture folgte ihm und die Terminatoren löschten die restlichen Soldaten im Untergeschoss aus. Langsam schritt Aran auf den standhaften Kommissar zu. Dieser legte an und feuerte einzelne Schüsse auf Aran. Nucture kam nun ebenfalls hinzu. Aran stand direkt vor dem Kommissar, welcher sein Schwert auf ihn herabfahren ließ, Aran parierte mit seiner Axt und legte die Hand an des Kommissars Bauch. Dieser flog plötzlich mit einem unsanften Knacken an die Wand direkt hinter sich. "Schwächling.....", murmelte Aran leise. "Nucture, lest seine Gedanken, findet heraus wie wir am schnellsten die Infiltratoren in die Regierung bekommen und vernichtet anschließend die Psyche des Kommissars. Sobald die Infiltratoren in der Regierung sind, schickt den Kommissar in die Stadt, sie sollen sehen, dass sie niemals gegen Meister Tzeentch, dem Herrscher des Wandels, dem großen Intriganten ankommen werden!" - "Ja Meister Aran...", antwortete Nucture wollüstig und schritt genüßlich auf den bewusstlosen Kommissar zu....

    Zu 1. : Knight, nur zur Info: Solltest du irgendwann mal das Regelbuch "Raumflotte Gothic" gelesen haben solltest du wissen dass es möglich ist, dass ein SPACE MARINE CAPTAIN ein Schiff befehligt...die Space Marines besitzen außerdem eigene Schiffe inkl. Flotte. Wir sagten nicht was für ein Schiff es ist. Also wieso möchtest du wissen, dass es nicht möglich ist, dass ein Space Marine der Captain des Schiffes ist?

    Zu 2. : Thrius war schon die ganze Zeit Sergeant, seit dem 1. Auftritt.

    Zu 3. : Tut uns ja Leid, aber wir haben auch ein wenig mehr zu tun und zur Zeit hab ich ziemlich viel um die Ohren.

    "Nicht feuern! Dies sind meine Waffenbrüder, meine...Vertrauten. Sie sind zuverlässig, sie dienen mir, nur mir. Lasst sie am leben, sie werden noch gute Dienste erweisen. Es sind die besten Männer des Imperiums, aber sie denken ebenso über das Imperium wie ich. Das Imperium ist meiner Meinung nach die größte Sekte des Universums und nichts weiter. Ich weiss und habe gesehen was im Verborgenen vorgeht. Ich hasse das Chaos und das Imperium zugleich, doch diene ich lieber dem Imperium als dem Chaos. Dem nächsten imperialen Schiff werde ich Nachricht senden wir wären gefallen, ich werde meinen Tod inszenieren, somit denken sie ich wäre tot und ich kann dienen wem ich will und wer mich annimmt. Lasst sie frei, lasst sie ebenfalls frei in der Basis umhergehen, sie können euch keine Gefahr sein. Sie sind unbewaffnet, besitzen keine Sensoren oder Funkgeräte und ihr Rüstung können sie ebenfalls erst anlegen, wenn sie gebraucht werden." - "Ihr vertraut ihnen so sehr?" - "Ich vertraue ihnen mehr als jedem anderen. Es sind zweifelsohne meine engsten Vertrauten, sie würden nichts falsches tun." - "Gut, lasst sie frei.", sagte Bakuda zu dem Khaindaren. Diese schritten zur Seite. Die Ergebenen Altherios' schritten langsam, vor Bakuda verneigend, aus dem Gefängnis. "Wir dienen nicht mehr dem Imperator! Wir dienen ab heute den Eldar, Bakuda. Solltet ihr Einwände haben, so gebt sie jetzt oder nie." - "Meister Scriptor. Wir haben keine Einwände, Altherios." - "Gut, ihr könnt euch jetzt umsehen und euch vertraut machen, ich denke ihr werdet auch rumgeführt?" Bakuda antwortete rasch. "Ein Kristallsänger wird euch einweisen.", schon kam ein Kristallsänger an und die ehemaligen Dark Angels folgten ihm. "Sollte unser Pakt nach dem Konflikt auf diesem Planeten zu ende gehen, so werden wir unseren eigenen Weg gehen, solltet ihr mir die Dienste an euch weiterhin gewähren, so werden wir euch mit Freuden dienen." Altherios kniete vor ihm nieder. "Entschuldigt wenn ich bereits jetzt frage, allerdings, dürfte ich meine Hellebarde erhalten? Ich würde gern ein wenig trainieren, ich bin etwas eingerostet." - "Nun, kommt erst einmal, ich zeige euch die Basis." - "Jawohl, mein Herr." Altherios stand auf und folgte Bakuda.

    :::Sry, dass ich so wenig schreibe, aber ich bin gerade etwas deinspiriert...sry...weiss einfach nichts zu schreiben, aber kommt mehr, wenn ich wieder etwas einfallsreicher bin^^''':::

    Altherios schloss seine Augen und zog kräftig die Luft in seine Lunge und ließ sie langsam wieder herausgleiten. Er öffnete die Augen und folgte den Warpspinnen ein weiteres mal. Wieder gingen sie den Gang entlang, doch diesmal bogen sie bei dem 3. Abzweig nach rechts ab. Wieder öffnete sich eine Tür und Altherios ging stumm hinein. Es war eine Art Trainingsraum. Es hingen Waffen an den Wänden, Zielscheiben am anderen Ende, Waffenschränke und bei den Zielscheiben stand Bakuda. "Nehmt eine Waffe, Altherios.", sagte er. Altherios weigerte sich stumm und blieb an der Tür stehen. Bakuda zog seine Energieschwerter. Altherios hechtete zur Seite, rollte sich ab und riss blitzschnell ein Energieschwert der Eldar von der Wand. Er war erstaunt von diesen Waffen, so leicht und perfekt ausgewogen, dennoch schlagkräftig und elegant. Er schwang die Klinge ein paar mal in der Hand um sich an den Griff der Waffe zu gewöhnen. "Was soll ich mit dieser Waffe? Was habt ihr vor? Wollt ihr mich töten? Soll das der Test sein?", fragte er verwirrt, während er die Energiewaffe sank. "Seht es, wie ihr es wollt.", antwortete Bakuda und steckte seine Waffen wieder weg und drehte sich der Wand zu. Skeptisch schritt Altherios langsam näher, immer kampfbereit, denn er wusste, dass Eldar hinterhältig sind. Nun stand er nur noch etwas mehr als 2 Meter von dem Eldar entfernt. Plötzlich erwachte der Dämon ihn ihm wieder. 'TÖTE IHN! Töte diesen arroganten Eldar! Er hat es verdient! Er hat dich gedemütigt! Er hält deine Männer gefangen! Töte ihn!', sprach der Dämon in Gedanken zu ihm. Altherios, aufgrund der Kampfbereitschaft nicht in der Lage das Risiko einzugehen und seine Aufmerksamkeit abzulenken um in Gedanken mit dem Dämon zu sprechen, sprach laut. "Nein! Das werde ich nicht tun! Es gibt keinen Grund dies zu tun!", widerwillig zog es ihn ein paar Schritte weiter zu dem Eldar. "Nein! Tu es nicht! Ich werde es dir nicht gewähren! Lass ihn!" - 'Ich will Rache!' - "Spar dir deine Rache! Die Death Guards sind Schuld für den Absturz und die Gefangenschaft! Sie haben nichts unrechtes getan!" - 'TU ES!!!' - "NEIN!!!" - 'Los...!', Altherios stand direkt hinter Bakuda, er müsste nur noch zuschlagen und der Eldar würde nie wieder Atem schöpfen. 'Tu es!!' - "Nein! Ich werde es nicht tun!", widerwillig hob sich sein Arm in die Höhe. 'Schlage zu!' - "Ich werde ihn nicht töten!!!" Die Klinge furh auf Bakuda herab, doch um haaresbreite fuhr die Waffe an seiner rechten Schulter vorbei und zersprang durch den gewaltigen Schlag an der Wand des Trainingsraumes. Altherios ging einige Schritte zurück und schloss seine Augen. Er war nun nicht mehr hier, in dem Raum, sondern bei dem Dämon. Er schritt wütend umher und immer wieder auf Altherios zu. "Warum hast du es nicht getan?!", sprach er aufgebracht. "Ich hätte es niemals getan, nicht jetzt, keinen Eldar!" - "Warum?!" - "Du weisst warum..." - "Ich will Rache!!!" - "Spar deine Rache! Spare sie für den wahren urheber: Sidras!" - "Der Eldar hat mich blamiert!" - "Vor wem denn? Vor mir? Ich weiss dass niemand einem Eldar mental standhalten kann! Selbst Scriptor Magister Mephiston wäre unterlegen! Es wäre uns ein leichtes ihn im realen zu besiegen, doch nicht mental!", schrie Altherios wütend auf. Der Dämon verstummte und blieb nachdenklich stehen. Er verschwand in der Dunkelheit der Gedanken Altherios'. "Ihr habt recht Meister....verzeiht mein Verhalten." - "Es ist verziehen, doch zügelt eure Wut. Wir werden unsere Rache haben, doch nicht jetzt." Schlagartig war Altherios wieder im Realen und stand wieder auf. Er nahm sich ein weiteres Energieschwert von der Wand und ging zu Bakuda. Er kniete sich vor ihm hin und hielt das Schwert darbietig in seinen Händen. "Ich biete euch meine Dienste an, ehrwürdiger Bakuda. Es ist eure Entscheidung was geschieht, bestimmt über mein Schicksal. Ich diene jedem sofort freiwillig, doch niemals dem Chaos oder den Dark Angels. Entscheidet über mich." Altherios senkte seinen Kopf und schloss die Augen, er erwartete die Entscheidung Bakudas.

    "Wenn ihr mir so sehr glaubt, wie ihr behauptet hätte ich 2 Fragen.... 1. Wieso sitze ich immer noch auf diesem überaus bequemen Stuhl in einer unbequemen Position? 2. Was für ein Artefakt?!!", auch wenn Altherios es nicht nach außen dringen ließ merkte man, dass er wütend über die Niederlage des Dämons war. Doch war er dennoch beruhigt, denn er wusste, dass der Eldar keine Chance hätte, sollte es zum realen Zweikampf kommen. Eldar sind durchaus schnell, doch schneller als er ohne Rüstung? Er bezweifelte dies stark, er konnte ein Bike überhohlen, wenn er ausgeruht, die Luft angenehm kühl und er keine Rüstung trug. Bakuda gab keine Antwort. "*seufz* Gut, dann redet ihr eben nicht mit mir...warum haltet ihr uns als Gefangene? Haben wir irgendwelche feindseeligen Aktivitäten gegen euch geführt?", keine Antwort. "Habt ihr gerade eure Stimme verloren???", Altherios erwartete Antworten. "Ihr seid vom Orden der Dark Angels, wieso sollte ich euch trauen?", fragte Bakuda. Wur stieg in Altherios auf. Er hasste es als Dark Angel bezeichnet zu werden. Sicher, er war Mitglied des Ordens und seine Untergebenen waren ebenfalls Dark Angels, doch war er nie ein Dark Angel. "...Ich...........Ihr.......WIE KÖNNT IHR MICH MIT DIESEN GLEICHSTELLEN?!!! ICH BIN KEIN DARK ANGEL!!!!", schrie er wütend. "Warum so aufgebracht? Seid ihr kein Dark Angel? Warum tragt ihr eine Rüstung der Dark Angels? Warum sind eure Untergebenen Dark Angels?" - "...Es.....es war nichts als ein Zufall....es war der einzigste Orden der je auf diesem Planeten hin und wieder landete und alles überprüfte. Meine Rüstung ist zwar in den Farben der Dark Angels, aber überseht ihr zwei wichtige Merkmale..... 1. Es gibt keinerlei imperiale Zeichen.... 2. Es gibt kein Ordenssymbol....... Was meine Untergebenen betrifft......es sind Dark Angels, aber sie dienen eher mir als dem Orden. Es ist lediglich ein dummer Zufall, dass wir diesem Orden angehören, wir könnten ebenso jedem anderen Orden angehören oder genauso gut gar keinem!", Altherios hasste es als Dark Angel abgestempelt zu werden. Er widerstand den Einflüsterungen des Chaos, doch hasste er seinen Orden.... Bakuda stand locker an der Erhebung des Raumes. "Wisst ihr.....ihr erinnert mich stark an Sathern......der Eldar aus der Vergangenheit....er war fast genauso wie ihr.............", er musste lächeln. Wenige Sekunden später schüttelte er den Kopf. "Vergesst was ich sagte, ich bin etwas benommen von gerade." - "Verstehe...", antwortete Bakuda. Langes Schweigen trat ein. Nach einiger Zeit eröffnete Altherios wieder seufzend das Wort. "Was muss ich tun um euch zu Beweisen, dass ihr mit trauen könnt?! Ich hasse die Dark Angels! Ich hasse das Chaos! Ich gehe meinen Weg des Glaubens. Wieso lasst ihr uns hier als Gefangene wie Ratten im Loch einrosten. Ich habe seit mindestens 27 Stunden nichts mehr gegessen und seit 19 Stunden nichts mehr getrunken, gut geschlafen habe ich auch nicht, sitze gerade verdammt unbequem und versuche eine Eldar, der genauso Stur ist wie Sathern zu überreden mir zu trauen. Gebt mir eine Vertrauensaufgabe und ich erfülle sie! Seht in mich, seht in meine Gedanken und überprüft meinetwegen dass ihr mir trauen könnt! Ich habe persönliche Gründe auf diesem Planeten zu sein. Dieses Artefakt ist mir vollkommen egal, ebenso wie die imperiale Armee auf diesem Planeten und die Ankunft Nurgles oder die Gegenwart Khornes. Die Eldar sind mir bereits wichtiger, weil ihr mich immer mehr an Sathern erinnert. Aber der einzigste Grund für mich auf diesen verdammten Planeten gekommen zu sein ist dieser verfluchte Hexer Sidras! Ich möchte...ich werde ihn töten! Gebt mir eine Chance meine vertrauenswürdigkeit zu beweisen. Was kann ich euch tun? Ich trage weder meine Rüstung, noch Waffen und ich bin erschöpft! Gebt mir eine Chance!", Altherios war sichtlich nervös und etwas sehr hungrig, äußerst durstig und etwas....merkwürdig...

    Langsam erwacht Altherios wieder, in einem geheimnisvollen Glasraum. Er steht langsam auf. Er spührte, dass ein paar Rippten gebrochen waren, sowie sein rechter Arm, doch es würde bald wieder verheilen...spätestens in einem Tag währe alles wieder verwachsen. Er drehte seinen Kopf langsam und sichtlich erbost nach Links. Die zwei Khaindare, welche als Wachen aufgestellt waren standen diszipliniert links und rechts der Tür. Der Glasraum war wie ein Raum im Raum. Es war wie eine Art Laufweg um das gesamte gläserne Gefängnis, mit einem Eingang, an welchem die Khaindare standen. Altherios hörte schon einmal von solchen Zellen, er hörte Gerüchte dass Eldar hier Monster gefangen halten würden...doch war er ein Monster? 'Sind diese Zellen wirklich undurchdringlich?', dachte er zweifelnd. Er schloss seine Augen und konzentrierte sich. Plötzlich schlugen sie wieder auf und er rannte schnell auf die Wand bei den Khaindaren zu, vor der Wand sprang er in die Luft, machte einen Salto und fuhr dann blitzschnell auf das Glas herunter und trat kräftig davor und sprang sofort wieder zurück. Das ungewöhnliche Material gab wie Gummi nach, doch nur ein kleines Stück, danach ging es langsam in seine Urform zurück. Er sah die Khaindare an, welche immer noch wie Statuen da standen. Sein Fuß schmerzte nicht einmal. "Hier kommt nichts durch....selbst die Feuerkraft eines Whirlwinds würde hier weichen...", sagte er leise. "Nun gut...meine Tests und mein Wissensdurst sind erfüllt." Er setzte sich in die Mitte des Glaskastens und saß da, als würde er meditieren. Wartend sinnierte er und meditierte tatsächlich.

    Nach mehreren Stunden betraten 2 Exarchen der Warpspinnen den Raum. Eine unsichtbare Tür in der Glaswand öffnete sich und die Exarchen traten ein. Altherios blieb weiterhin sitzen. "Steh auf, Chem-Pan-Say!" - "Ich werde aufstehen...es kommt jedoch auf den Grund des Aufstehens an...", antwortete Altherios kalt und widerständig. "Stehe freiwillig auf oder wir werden dich gewaltsam dazu treiben, Chem-Pan-Say...", antwortete einer der Exarchen. "Nun, wenn ihr so höflich bittet, kann ich ja nur schwer ablehnen...", antwortete Altherios dreist und stand auf. "Und welcher Bitte darf ich als nächstes nachgehen?", sagte er. "Komm mit, Chem-Pan-Say...", befahl die Warpspinne gereizt, offenbar durch Altherios' Frechheit genervt. Einer der Exarchen ging voran, während der andere direkt hinter ihm ging. Als sie an den Khaindaren vorbeigingen drehte Altherios den Kopf einem der Khaindare zu und grinste ihn ironisch an, drehte ihn wieder weg und folgte der Warpspinne weiterhin. Ohne Rüstung wirkte Altherios wesentlich kleiner, er war eben doch kein genetischer Krieger, sondern ein Mensch...besessen und mit ein paar perfekten Genen verziert, zugegeben, aber kein wahrer Marine. Die Architektur der Gebäude fand Altherios interessant, er studierte jeden Gang, während er hinduchging, es gab nicht wirklich irgendwelche Lampen oder ähnliches, dennoch waren die Gänge hell erleuchtet, es gab keine Türen, die Gänge waren glatt. Plötzlich blieben sie stehen und drehten sich nach rechts. Ein Stück der Wand fuhr plötzlich nach rechts, das waren also die 'Türen'. Sie schubsten ihn rein, aufmüpfig sagte Altherios: "Ganz ruhig Kleiner, ich kann selbst gehen, ich brauche nicht wie du eine Person die mich irgendwo hinschiebt." Der Exarch wollte schon mit der Klinge an seinem Arm aushohlen, doch der Andere hielt ihn zurück. "Bin etwa sooo wichtig? Wollt ihr mich verhören und anschließend oder währenddessen töten? Na los, spart euch Zeit und töte mich gleich jetzt, so sind wir schneller fertig.", sagte er provokativ. Die Tür schloss sich wieder und die Exarchen blieben vor dem Raum. Das Licht fuhr in diesem Zimmer hoch und nun sah er es...eine Folterkammer. Sauber, vornehm und nur eine Art Stuhl in der Mitte, sowie kleine Erhöhungen an den Rändern. Ein Kristallsänger betrat den Raum, doch seine Verzierungen waren etwas scharfkantiger als die der Anderen. "Der Foltermeister nehme ich an?" - "Das 'Objekt' nehme ich an." - "Sehr wohl, das Objekt, zu euren diensten.", sagte Altherios mit einer anstachelnden verbeugung. "Ich werde dich schon belehren nicht so aufmüpfig zu sein, wieso sitzt du noch nicht?", sagte der Foltermeister scharf. "Der Gast setzt sich nicht, ohne gebeten zu werden.", sagte er weiterhin aufmüpfig. Der Eldar schien zu kochen, doch sagte weiterhin in einer falschen Freundlichkeit: "So setzt euch doch, damit wir endlich beginnen können...Gast...." - "So gebieterisch heute? Dann lassen wir euch ein wenig König spielen...", antwortete Altherios frech, während er sich saß. Sofort fuhren Schnallen um seine Handgelenke, seine Kehle und seine Füße, sowie seinen Brustkorb. "Oh...das älteste Volk fesselt altertümlich... Wieso so veraltet? Nostalgisch?", sagte Altherios daraufhin. "Ruhe! Diese Fesseln sind nicht altertümlich! Das wirst du noch feststellen!", schrie der Eldar aufgebracht. "Mit dem falschen Fuß aufgestanden? Konntet ihr nicht fertig essen? Hat Mami euch den Lolli weggenommen?", sagte Altherios höhnisch. "SCHNAUZEEE!!!!", brüllte der Eldar und ein kurzer Stromstoß fuhr etwa 5 Sekunden durch Altherios Körper. Kurze Zeit später, nachdem Altherios sich erhohlt hat, grinste er. Er hatte noch nie einen Eldar wütend erlebt und es belustigte ihn enorm, diesen Eldar so ausrasten zu sehen. "Was wollt ihr auf diesem Planeten?", fragte der Foltermeister. "Naja...wir haben Urlaub, ich dachte hier währe ein Ideales Urlaubsziel." - "FALSCHE ANTWORT!!", wieder durchzog ein Stromstoß den Körper von Altherios, diesmal stärker und länger. "Was wollt ihr auf diesem Planeten?!" - "Gut gut....man empfahl mir den Aufenthalt hier, es sollte eine gute Erlebnistur sein. Mit Chaos, Eldar, Gefängnis, Folter und allem. Im Preis inbegriffen. Wisst ihr?", sagte er ruhig und aufmüpfig. Wieder durchfuhr ein noch stärkerer Stromstoß den Körper, gepaart mit einem Schmerzensschrei. "Aaah...das tut gut....das weckt einen richtig auf...würdet ihr das jetzt jeden Morgen machen?" - "Schnauze Gefangener!!! Was wollt ihr hieer??!!!!!!" - "Okok...ganz ehrlich? Wir sind hier, wollen nen bisschen Action und nebenbei das Chaos beseitigen, aber der willkommene Urlaub hier...." - "LÜGEE!!!!!", schrie der Eldar. Wider durchzog ein starker Stromstoß den Körper und Altherios schrie wild. "WAS WOLL IHR AUF DIESEM PLANETEN?!!!!" - "Wie ich bereits sagte...Action und das Chaos beseitigen, geht der Stromstoß etwas weiter rechts? Da ist mein Muskel etwas verkrampft...", antwortete er kalt. "AAARGH!!!!", der Eldar rastete aus und ließ weiterhin den Strom duch Altherios Körper rasen. Während Altherios schrie hohlte der Eldar aus einem imaginären Schubfach in den Erhebungen eine Spritze mit einer grünlichen Flüssigkeit darin. Der Stromstoß hörte auf. "Das wird dich zum reden bringen....", der Eldar injizierte die Flüssigkeit in die Schlagader des Halses von Altherios. "Deine letzte Chance...was wollt ihr hier?! Sagt es und ihr bekommt das Gegengift..." - "*seufz* Na schön.....wir sind hier um das Chaos zu vertreiben und Action zu haben....zufrieden?" - "Dann erfreut euch der Schmerzen und Qualen die ihr in wenigen Sekunden erfahren werdet...", sagte der Foltermeister. "*Gähn*...wo bleibt der nächste Stromstoß? Ich werde schon wieder müde...was ist mit den Schmerzen und Qualen? Ich spüre nicht das geringste...." - "W...W........wwaaaaaaas????!!!!!", der Eldar begann frustriert herumzuspringen und schlug auf die Erhebungen ein.

    Bakuda betrat den Raum und erblickte den Foltermeister, welcher auf ihn zugerannt kam. Der Eldar kniete vor ihm nieder. "Ich will nicht mehr! Ich kann nicht mehr! Ich...ich....aaaaaah!!!", er sprang wieder auf und rannte davon. Bakuda schritt näher an den rüstungslosen Scriptoren heran. "Was habt ihr mit ihm gemacht?" - "Die bessere Frage, mein Herr, wäre, was hat er mit mir gemacht? Ich bin gelangweilt, wann geht es endlich weiter, meine Zeit ist begrenz, eure nicht, also versteht bitte meine drängelei?", fragte Altherios etwas respektvoller, dennoch provokativ.

    1704
    Bin auch Dagegen^^
    Irgendwas muss ja auch mal so hier inner Art sein^^

    Witz:
    Apotheker zum Kunden: "Bitteschön, hier sind ihre Schlaftabletten. Die reichen bestimmt einen Monat!" - "Oje, so lange wollte ich eigentlich nicht schlafen!"

    Hab noch mehr, aber das muss erstmal reichen...

    :::also....kann weitergehen...*Finger einrenk* *knack*...so Chaos...jetz gibts auffifresse xD:::

    Nach wenigen Minuten haben Altherios' Männer und er den Thunder Hawk aus dem Sumpf bekommen. Wie sie es geschafft haben vermag er selbst nicht zu sagen. Geldaris ging in die Pilotenkabine und fuhr den Motor hoch, welcher laut spuckte und Schlamm ausspie. "Altherios...mit dem Schlamm schaffen wir es bestenfalls die nächsten 10 Meter...", sagte er. "Wir müssen es schaffen!", antwortete er. Stumm ging Geldaris weiter seiner Arbeit nach. Barradis setzte sich kopfschüttelnd daneben und startete die Senosoren, während Triados die Waffensysteme hochfuhr. Protos kümmerte sich um die Schilde Saffiros suchte brauchbare Magazine, Nahrung und was sonst noch da war und nicht verschraubt war. Geldaris startete widerwillig den Thunder Hawk, doch er schaffte es, wie aus einem Wunder ihn zu bewegen.
    Schnell schoss das mächtige Schiff zu den Berghängen, als langsam der Berghang näher kam und die Feinde erkennbar waren eröffnete Triados mit den schweren Bolter an der Front des Thunder Hawks das Feuer und fetzte die Death Guards regelrecht weg. Geldaris ging runter um Altherios und den Anderen ebenfalls das Feuern zu ermöglichen, die Frontluke öffnete sich. Der Thunder Hawk erschien wie ein mächtiges Wesen, dessen Rachen gesegnete Boltermunition spie. Trotz der schweren Servorüstungen und ihres übernatürlichen Widerstands fielen die Deahtguards hoffnungslos unter dem schweren Feuer. Plötzlich sprang Altherios aus dem Thunder Hawk mit einem Vorwärtssalto direkt in die Reihen der Anhänger Nurgles.

    Kurz bevor Altherios den Boden berührte schlug er seine Hellebarde mächtig auf den Boden. Eine gewaltige Druckwelle entstand vom Zentrum des Schlages aus und warf die Death Guards um. Synchron standen er und die Death Guards wieder auf. Als er den Schlag von vorn kommen sah duckte er sich schnell unter dem Seuchenschwert hinweg und rammte dem Seuchenmarine seine Hellebarde mit der rechten Hand tief in der Körper des Feindes, dieser starb sofort an den Energien dieser mächtigen Psi-Waffe. Sofort trat ein neuer Feind an dessen Stelle. Mit der linken Hand zog Altherios sofort die Hellebarde wieder aus dem Körper und nutzte den Schwung sofort um die Hellebarde während einer halben Drehung nach hinten senkrecht absinken zu lassen. Obwohl der Verräter parierte schnitt die magische Waffe wie Butter durch die Klinge des Feindes und vergrub sich in seinem Schädel. Er zog die Waffe abermals heraus und drehte die Waffe in der Linken dabei wie einen Rotor zu seinen Feinden hin, griff währenddessen um und hielt sie nun mit der Rechten und ließ sie weiterhin drehen und schwenkte seinen Arm gerade nach rechts, die Hellebarde immer noch drehend, aus. Nach einer kurzen Verzögerung fielen die Seuchenmarines um ihn herum leblos zu Boden, an allen Stellen des Körpers aufgeschlitzt. Wie ein Ameisenhaufen drängten die nächsten Feinde nach. Ein Champion des Nurgle schritt von hinten auf Altherios zu. Der Dämon in Altherios warnte ihn. Bevor der Champion auch nur ausgehohlt hatte, ragte ihm die Hellebarde bereits durch den Bauch. Unbekümmert dessen wollte der Death Guard dennoch einen Schlag ausführen, doch Altherios schrie einen Zauber und Blitze durchzuckten seine Hellebarde und den Champion des Nurgle, welcher nun verschmort und abstoßend stinkend zu Boden fiel. Die Feinde wichen kurz einen Schritt zurück und Altherios wollte weiterkämpfen, in diesem Moment schrie einer der Soldaten im inneren des Thunder Hawks auf: "SEUCHENRAKETEEEE!!!!" Nicht lang nach dem Schrei folgte die Explosion, welche den linken Heckantrieb des Thunder Hawks erwischte und zerstörte. Das mächtige Schiff taumelte stark und die Besatzung wurde umhergeschleudert. Altherios drehte sich um und erkannte, dass er schnellsten zurück müsste, doch die Death Guards versperrten ihm den Weg. Der Thunder Hawk sank schon ab und würde bald unterhalb der Klippe sein. Altherios rannte auf die Feinde zu, als ein Terminator vor ihn schritt. Die Sturmkanone des Terminators begann zu rotieren und würde bald feuern, in dem Moment sprang Altherios in die Luft und rammte dem Terminator die Hellebarde von oben in den Schädel, während er mit den Füßen auf die schmale kleine Fläche auf dem Rücken des Terminators schritt und sofort zu dem Thunder Hawk weitersprang und die Hellebarde dabei wieder herauszog. Die Seuchenmarines feuerten weiter auf ihn, doch verfehlte ihn häufig, aufgrund der schnellen Bewegung die er gerade vollführte: Er machte einen Salto und unzählige Drehungen um dem Feuer zu entweichen und den Thunder Hawk überhaupt zu erreichen. Der Thunder Hawk sackte urplötzlich nach unten ab, Altherios knallte unsanft auf die Scheiben des Cockpits.

    Ungesichert hing er auf dem Cockpit und der Thunder Hawk taumelte stark irgendwo in den Wald. Die Frontluke schloss sich, in Vorsorge auf den bevorstehenden aufprall und die Besatzung schnallte sich fest. Altherios klammerte sich fest und betete an die Nacht, dass er diesen Absturz überleben würde...der Imperator könnte ihm im Moment auch nicht mehr helfen. Der Thunder Hawk ging in einen spitzeren Winkel, da er tief flog, immer wieder schlugen Äste aus den Kronen auf das Schiff und Altherios ein, welcher auf der Front hing. Immer tiefer ging der Thunder Hawk und immer dicker wurden die Äste. Ruckartig zog es das Schiff ganz zu Boden und äußerst unsanft und schmerzhaft war die Bruchlandung. Der große Thunder Hawnk rutschte, immer noch schnell und nur langsam stoppend weiter, Bäume riss er auf seinem Weg um. Plötzlich sah Geldaris Gebäude, in einem Blau. "AUF AUFPRALL VORBEREI...", schrie er, doch dann stoppte der Thunder Hawnk schlagartig, als er eines der Gebäude rammte und eine Wand einriss und dabei zur Seite geschoben worde. Altherios wurde durch den schnellen Stopp von der Front gerissen und flog mitten in die Basis der Eldar, er schlug mit dem Rücken vor das Warpportal und fiel dann zu Boden. Er hielt sich mit einer Hand eine seiner Rippen und wand sich am Boden vor Schmerzen, war jedoch bei Bewusstsein. Die gesamte Besatzung wurde durch den Aufprall ohnmächtig, wenige waren nur schwer benommen und wussten nicht wie ihnen geschah. Viele der Marines des Standart-Trupps waren schwer verwundet, da sie vor die Luke schlugen. Mit letzter Kraft konnte Geldaris noch die Luke und alle Türen öffnen, bevor auch ihm Schwarz vor Augen wurde.

    Altherios betrachtete die Ruine und den winzigen Haufen, welcher mal eine Armee war.
    Er schätzte den Weg, welchen er zum Stützpunkt noch zurücklegen müsste und atmete ruhig die reine Luft dieses Dschungels ein.
    Sein Blick ging durch die Baumkronen in den wundervollen Sternenhimmel.
    Der Mond war hell und er sah ihn beruhigt an, schon fast meditierend.
    Er schloss seine Augen und murmelte vor sich hin.
    Als er wieder aufstand und seinen Blick wieder zu seinen Mannen richtete sah er einen hellen Lichtblitz in der Nähe des Turmes.
    Sofort rannte er schnell zu dem Stützpunkt welcher aufgebaut werden sollte und lockerte seine Pistolen, er lockerte das Band an seiner Brust, um sein Buch mit den Sprüchen möglichst schnell hervor holen zu können.
    Als er in der Nähe des Waldrandes war aktivierte er seine Hellebarde und sprang schnell aus dem Wald auf die Lichtung, er sah sich um.
    Überall rannten die imperialen Soldaten wirr umher, in dem Wald Schutz suchend, Waffen holend oder anderes, im Westen war ein kleiner Berghang, hin und wieder blitzte dort kurz etwas auf und kurze Zeit später hörte man ein schrilles Pfeifen gefolgt von einer Explosion.
    Er ging weiter um seinen Kommandotrupp zu suchen als ihn ein tiefes Pfeifen zum stoppen veranlasste.
    Kurz senkte er seinen Kopf und nach bruchteilen einer Sekunde sah er blitschnell wieder auf und sprang in einem weiten ausgestreckten Rückwärtssalto nach hinten.
    In dem Moment als sein Kopf zum Boden zeigte schlug die 45cm Granate auf genau der Position ein wo er eben noch stand.
    Durch den wuchtigen Druck der Explosion wurde er während seines Sprungs noch weiter geschleudert, so landete auf dem Rücken.
    Kurz wand er sich und sprang danach sofort wieder auf.
    Schnell wie ein Hund sprintete er zum Turm.
    Er fand traf auf seine Garde und ging nun wieder langsamer auf sie zu.
    "Wir starten einen Gegenangriff!" - "Aber Sir! Die imperialen Soldaten sind nicht einsatzbereit.", antwortete Triados auf Altherios' Befehl.
    "Wer spricht von den imperialen Soldaten? Ich rede mit euch!", sagte Altherios belustigt. "Altherios! Das sind Death Guards! Keine einfachen Ketzer! Das sind ehemalige Space Marines! Die zerfetzen uns! Wir sind zu wenige!", sprang Protos auf.
    "Wir haben einen Thunder Hawk hier in der Nähe?", fragte der Scriptor. "Gestrandet...in einem Sumpf...", sagte Barradis. "Dann holen wir ihn eben wieder heraus!", antwortete Altherios. "Aber Altherios..." - "Kein aber! Die imperialen Soldaten sollen sich im Wald verstecken, die Devastoren und einer der Space Marine Trupps bleiben hier, der andere kommt mit uns." - "Zu Befehl...", sagte Saffiros, sichtlich nicht sonderlich einverstanden.

    Altherios und sein Kommandotrupp, gefolgt von dem taktischen Space Marine Trupp jagten über die Lichtung in den Wald, in welchem der Sumpf sein sollte, mit dem Thunder Hawk....

    :::Soweit erstmal...muss erstmal meiner Finger entspannen...(Blöder Deutsch-Aufsatz -.-):::

    In Gedanken versunken schleichte Altherios langsam durch den Dschungel, zu der Position, wo der Stützpunkt stehen müsste.
    Sein Blick immer auf den Weg vor ihm verlierend und auf nichts achtend.
    Seine Aufmerksamkeit war in der Vergangenheit...was einst war....


    Er sah sich um...Protektika...er sah diesen gigantischen Planeten vor sich, aus dem Landungsschiff, in welchem er bald auf dem Planeten landen sollte. Ketzerei....nahezu die halbe Planetenbevölkerung verfiel den Einflüsterungen des Chaos.
    Ein Exterminatus währe die richtige Entscheidung gewesen, doch dieser leichtsinnige Idiot, welchen er Kommandant nannte erkannte dies nicht, dieser Unfähige...
    Sie landeten mitten in der Makropole dieses Planeten. Er verließ das Landungsboot und sofort gerieten sie unter feuer. Er rannte schnell in Deckung. Sie entdeckten den Mob, voller Ketzer, und zerfetzten jeden von ihnen in ihrem heiligen Feuer.
    Sie zogen weiter, unter dem schweren Deckungsfeuer des Thunder Hawks schritten sie über der Hauptstraße zur Kathedrale. Vereinzelten Widerstand schlugen sie innerhalb von Sekunden mit ihren Boltern nieder.
    Als sie an der Kathedrale ankamen, drangen sie ein. Das einst heilige Gebäude war entweiht, die Bänke gefüllt mir Ketzern und an dem unantastbaren Altar stand er, dieser Hexer des Chaos...Sidras.
    Niemals wieder würde Altherios diesen Namen seither vergessen.
    Er befahl den Ketzern ihn und seine Garde anzugreifen, doch die Bolter spien heilige Salven und vernichten die Anhänger der verlogenen Chaos-Götter. Sidras beschwor einen Dämonen des Tzeentch, einen Feuerdämonen. Altherios' Männer, damals noch nicht so unnachgiebig standhaft wie heute, flohen vor Entsetzen und so stand nur noch Altherios dieser Bestie im Weg.
    Sein einstiges Psi-Schwert fest umklammert stürmte er auf diese Kreatur zu, er legte mit seiner meisterhaften Boltpistole an und feuerte der Kreatur mit seiner gesegneten Munition mehrmals in den Kopf, sie zuckte kurz zusammen, doch das schien bereits alles an Wirkung gewesen zu sein.
    Das Monster kam näher und spie aus seinen unnatürlichen Händen und seine Maul das Feuer Tzeentchs.
    Altherios hechtete blitzartig zu Seite um auszuweichen, doch der Dämon war schneller und als Altherios aufzustehen ersuchte, stand er inmitten der brennenden Folter. Schreiend, von den Flammen umringt, schritt er weiterhin auf den Dämon zu, mit dem Schwert aushohlend.
    Als er in Reichweite stand ließ Altherios seine Klinge herabfahren und durchtrennte den Dämon mit seinem Psi-Schwert diagonal in der Mitte.
    Erschöpft sank Altherios zu Boden und entging nur Knapp dem lähmenden Feuer. In diesem Moment rannte Sidras mit erhobener Sense von hinten auf ihn zu. Altherios bemerkte es erst spät und konnte noch im allerletzten Moment herumfahren und mit dem Psi-Schwert den Schlag abwehren. Sein Schwert dicht am Körper und die Sense nicht weit seines Kopfes entfernt, drehte er sich elegant nach hinten weg, sodass die Sense an ihm vorbeifuhr. Erneut ließ Sidras seinen Schlag auf ihn herabfahren und wieder wollte er parieren, doch das Psi-Schwert zerbrach durch den gewaltigen Schlag und dieser unglaublichen Kraft der Sense.
    Die zerbrochene Klinge des Schwertes jedoch fuhr in Sidras rechtes Bein, tief, so tief, dass sie auf der Rückseite des Oberschenkels bereits wieder herauskroch, er hoffte, dass der Verräter noch heute eine tiefe Wunde dort hat. Das winzige Überbleibsel seiner Waffe warf er achtlos weg, es hatte keinen Nutzen, es war einfach wirkungslos.
    Die Sense fuhr weiter auf ihn zu und schnitt schräg über Altherios' Gesicht, noch heute erinnerte die Narbe ihn stets an diesen Tag.
    Er lag am Boden, den Tod erwartend, doch zu seiner Überraschung hielt Sidras kurz vor seinem Brustkorb inne...irgendetwas oder irgendwer veranlasste ihn dazu zu stoppen, er ging stattdessen an Altherios vorbei aus der Kathedrale heraus und teleportierte sich vor deren Toren weg. Verwundet lag Altherios nun da und schleifte sich vor die Tore...in der Hoffnung seine Brüder würden ihn finden...
    Der wahre Grund, weshalb er hierher kam...er fand die Spur Sidras' und wollte Rache....Rache...


    Seine Gedanken schweiften zurück zur Gegenwart und aus seiner Wut schlug er mit der Faust an einen Baum, tief vergrub sich seine gepanzerte Hand in der Rinde. "Hörst du mich Sidras?! Ich werde dich töten! Was du damals versäumt hast werde ich heute nachhohlen! Du wirst sterben! BEREITE DICH DARAUF VOR!!"
    'Ruhig, Altherios, ich werde dir helfen ihn zu töten...du wirst ihn töten...doch sei ruhig, man darf uns nicht entdecken...', sprach die Stimme in seinem Kopf.
    "Du hast recht............", antwortete er leise.

    Ja...ich bin ein Besessener.....doch nicht wie die Anderen..........der Dämon und ich leben in Symbiose...wir können uns nicht voneinander trennen...es würde uns beiden das Leben kosten....
    Er schenkt mir seine Kräfte, wenn er in mir Leben durfte....
    Ich könnte ihn vernichten...wenn ich wollte...doch das werde ich nicht...er ist ein Teil von mir...ohne ihn, währe ich nicht ich...
    Er ist mein ständiger Begleiter...nein...ich würde es schon als eine Art ungewöhnliche und angespannte Freundschaft bezeichnen....
    Seine Weisheit ist mir stets von nutzen, er berät mich gut....
    Ich helfe ihm....
    Er ist etwas Kampfeswütig..doch ich kann ihn zurückhalten...nicht immer lasse ich ihn meinen Körper steuern und meine Feinde tödlich vernichten....gezielt kämpft er...doch er wird es sich nie wagen mich zu verraten, es wäre sein Tod...genauso wenig wie ich ihn verraten werde...es wäre ebenso mein Tod....

    Er dachte daran...und stampfte weiter langsam zum Stützpunkt, welchen er schon klein in Sichtweite hatte...


    :::ich hoffe es gefällt^^ Kritik erwünscht^^:::

    Nicht lange dauerte es, bis das Schlachtschiff den Transporter bemerkte. Wie eine Metropole ragte das gigantische Schiff vor ihnen auf. Die Panzerung des Schiffes hatte nicht den geringsten Kratzer und die riesigen Waffen wendeten sich ihrer Anwesenheit zu.
    Sie eröffneten das Feuer.
    Danielus, welcher der Pilot des Transporters war, führte innerhalb von Sekunden das Schiff auf den Maximalschub, unglaublich schnell schoß das Schiff hervor und drehte Schleifen, Saltos und flog im Zick-Zack um dem schweren Feuer zu entgehen, einige kleinere Treffer streiften hin und wieder den Transporter und rüttelten ihn stark durch.
    Er flog das Schiff unter das imperiale Schiff um den meisten Geschützen zu entgehen, er flog so dicht an der undurchdringlichen Panzerung dieser fliegenden Festung, dass er schon fast hätte mit bloßen Händen aus einer der Luken einen Sprengsatz anbringen können, somit waren sie vorerst sicher.
    "Was jetzt?", fragte Janos ungeduldig, "Worauf warten wir? Sagen wir denen wer wir sind." - "Das ist nicht so einfach..sie halten uns für Verräter...", antwortete Bakuda.
    Thrius dachte sichtlich nach.
    Er drehte sich Danielus zu und flüsterte ihm etwas zu.
    "Betet zum Imperator...dies könnte unser Ende sein.....", sagte Danielus und steuert spiralförmig längs um das Schiff herum und flog nun direkt vor der Brücke, die schweren Deckgeschütze richteten sich auf den mückenhaften Transporter, doch bevor sie das Feuer eröffneten, öffnete sich die Funkfrequenz.
    "Was wollt ihr, ihr blasphemischen Ketzer?! Gnade?!! Niemals! Ihr werdet eure Vernichtung empfinden!", sagte der Kapitän des Schiffes.
    "Wartet! Feuert nicht! An Bord befinden sich die loyalen Space Marines des Imperators, des Ordens der Blood Angels!", sagte eine metallische Stimme, doch nicht so sehr verzerrt und grausam wie die der verräterischen Space Marines. In seinem Diensteifer dachte der Kapitän nicht daran, dass ein Funken Wahrheit existieren könnte.
    "Das ist nichts weiter als ein Trick um an Bord zu kommen und das Schiff zu infíltrieren! Ihr seid Ketzer und nichts weiter!" - "Wir sind keine Ketzer! Wir haben den gesamten Chaos-Kreuzer sabotiert und seinen Kapitän ausgeschaltet!" - "Lügen! Ihr werdet sterben!", die Waffensysteme feuerten und Danielus konnte kaum ausweichen, ein schwerer Treffer traf die Triebwerksysteme und ein weiterer die Lebenserhaltungssysteme. "Bruder Captain! Lange werden wir so nicht duchhalten!" - "Ich weiss...", antwortete Thrius.
    "Nehmt uns an Bord! Dies ist ein Befehl des 3067. Sergeants der 4. Kompanie der 7 Einheit der Blood Angels! Nehmt diesen Befehl an oder ihr werdet den Zorn des Imperators spühren! Beim Namen des heiligen Imperators! Ihr seid der unfähigste Schiffskapitän der gesamten geheiligten Flotte des Imperiums! Ich werde noch nach meinem Tode dafür Soge tragen dass ihr exekutiert werdet um einem weitaus fähigeren Kapitän des Imperiums das wundervolle Privileg zu liefern dieses glorreiche Schiff des Imperators zu befehligen!", während sich Thrius noch dem Rest seines Trupps zuwendete und noch ein letztes mal betete, war der Funkkanal noch offen. "Solange noch verdorbene Mutanten Atem schöpfen, kann es keinen Frieden geben. Solange noch die Herzen obszöner Ketzer schlagen, kann es keine Ruhen geben. Solange noch ungläubige Verräter leben, kann es keine Versöhnung geben. Im Namen des Imperators, möge er uns die Kraft geben diese ausgeburten der Verdammnis zu vernichten, auf dass das Imperium auf ewig von diesen befreit bleibt. Möge der Imperator ewig leben. Viele Helden sind heute gefallen um den Willen des Imperators auszuführen, sie fanden ihren Weg zu dem heiligen goldenen Thorn unseres unbesiegbaren Imperators, mögen ihre Seelen auf ewig ihren Frieden an der Seite des glorreichen Imperators finden. Mögen auch unsere Seelen ihren Weg finden um erlösung zu finden. Fallen wir in pflichtbewusstsein, haben wir unseren Eid an den Imperator geleistet und er wird uns Ruhe an seiner Seite finden. Vollbringen wir eine heroische Tat, werden wir nie in Vergessenheit geraten. Heute löschten wir ein gesamtes Schiff aus und reinigten es von den Ketzern, mögen sie auf ewig brennen. Wir werden nicht vergessen. Im Namen des heiligen Imperators.", beedete Thrius das gebet und die Space Marines beteten zugleich.
    Der Kapitän wurde zögerlich und bedachte sich, ob er sie nicht doch landen lassen sollte.

    Die Ranger bemerkten nicht, wie sie an ihm zurück rannten.
    Er kauerte hinter einem großen Stein, als die Eldar verschwunden waren, nahm er seinen Schulterpanzer ab und in naher Trance schloss er die Augen. Seine Gefühle und der Dämon führten seine Hand...den Handschuh abstreifend ging seine Hand langsam zur seiner Schulter hin.
    Seine Finger bohrten sich durch die Wunde in die Haut und ins Fleisch.
    Er spührte von alledem nichts, er war in der Vergangenheit...


    Seine Gedanken schweiften durch seine Vergangenheit und er dachte an damals....an seinen Traum...
    Er durchwanderte, wie damals, den idyllischen Planeten auf dem er lebte. Er ging, ebenfalls wie damals in seinem Traum, erneut in den Wald. Gleich würde er eine Höhle entdecken...und er entdeckte sie...er ging hinein. Unbeschadet kam er durch die schmalen Gänge in den großen Saal im Inneren...eine humanoide Gestalt saß auf dem Thron in der Mitte des Saals, gegenüber ein weiterer Thorn...leer. Eine schattige Sillhouette war sie, mehr konnte er nicht erkenne. Sie bemerkte Altherios und winkte ihn zu sich heran. Zögerlich schritt er näher und das Wesen begann zu sprechen. Die Lippen bewegten sich, doch hörte er keine Stimmen...es war lediglich eine Erinnerung...
    Altherios setzte sich auf den Thron gegenüber. Es war der Moment, in dem sich alles in seinem Leben änderte.....das Wesen, der Dämon....und er schlossen einen Pakt....bald würde.....


    Er erwachte schlagartig mit weit aufgerissen Augen.
    Vor ihm das Projektil des Eldars in der Hand...es war heimtückisch mit Widerhacken besetzt, sein Arm blutete stark, doch es störte ihn nicht weiter. Er setzte den Schulterpanzer wieder auf und zog den Handschuh an. Er stand auf und schritt in Richtung Basis zurück.
    'Danke....' - 'Es musste sein....zu unserer Beide wohl...'
    Der Dämon hatte recht...er hatte seinen Teil wieder einmal erfüllt...er entfernte das Projektil aus dem Arm...

    ot: Cooler Post...klingt interessant...mal sehen ob ich anknüpfen kann^^


    Die letzten Überlebenden der Raumschlacht versammelten sich nun am Außenposten. Saffiros trat zu Protos. "Bruder Protos...wir haben 21 imperiale Infanteristen, 4 Offiziere und noch zwei taktische Trupps und einen Devastortrupp unserer Brüder, sowie 7 Scouts und 2 Scharfschützen. An Fahrzeugen lediglich eine Chimäre." - "Danke Saffiros....schickt 3 Scouts aus, sie sollen nach Altherios suchen...er ist schon zu lang weg...es muss etwas passiert sein." - "Ich überbringe ihnen ihre Befehle Protos."
    Protos wendete sich an die versammelte Masse.
    "Treue Diener des Imperators! Unser Plan schlug fehl, doch werden wir dennoch siegreich aus dieser Situation hervorgehen.
    Der neue Plan besagt, dass dies unser Stützpunkt sein wird und wir bald losmarschieren um die Spuren des Chaos zu finden, bereitet euch vor.
    Heute werden die Offiziere den Bau der Basis aus diesem Trümmern hier organisieren, die Soldaten ihn ausführen. Meine Brüder werden die Wache übernehmen, die Scharfschützen gehen auf die Turmspitze und überwachen großflächig das Gebiet, die Devastoren verschanzen sich ebenfalls im Turm. Der Befehl der übrigen 4 Scouts lautet wie folgt: Ihr zieht zu den Absturzstellen und sucht alles brauchbare zusammen, ihr habt 4 Stunden."
    Wildes Getümmel ging los, als jeder auf seinen Posten ging und die Befehle ausführte.
    Die Scouts zogen aus und die drei anderen um zu suchen.
    Am Turm versammelte sich die Garde und hoffte darauf, dass Altherios bald zurückkehre.