Rückkehr der Intriganten

  • Ende einer Ära:

    Der Planet Atrigaah. Ein karger Planet der vonvielen kleinen oder grösseren Wüsten durchzogen ist. Die tmperaturen steigen hier Tags auf über 50 Grad und in der Nacht fallen diese um - 15 Grad. Auf diesen Planeten gibt es nur eine grosse Stadt, die Stadt Kasakdom. Ansich ist dieser Planet, ein uninteresannter pLanet, wenn sich nicht unter seienr Oberfläche gewaltige Rohstofflager befinden. Die Einzigen Siedler sind minenarbeiten und Soldaten der Imperialen Armee, die Cadians. Ein gewaltiger Raumhafen ziert diesen tristen Planeten, nur wenige kleine Dörfer zieren den Planeten, alle breit verstreut. Vielleicht war es das was Tzzench an diesen Planeten störte, denn er fiel ohne Gnade auf Atrigaah ein.....

    ,,HIER Sargent Malteroin von der 7.Regiment cadianischen Armee, stehen unter Feuer, benötigen sofort Verstärkung. Ketzer der thousand Sons greifne uns an. ich wiederhole wir brauchen sofort Verstärkung." brüllte der junge Sargent in sein Funkgerät, während um ihn die Granaten explodierten. Die thosand Sonst maschierten in Gänsemarsch über das Schlachtfeld. Die Cadianskonnten diese Armee von 50 Soldaten nicht lange aufhalten. Die Krieger in ihren blauen Servorüstungen und ihren goldenen Verzierungen waren allessamt ausgezeichnete Scharfschützen. Die Lasersalven verpufften fast wirkungslos an der Rüstung dieser Titanen.
    Die Thousand Sons waren einst ein tapferer Orden des imperators bis sie ihn im Bruderkrieg verrieten. Heute sind die Thousand Sons eine mörderische Armee des Tzzench.
    Die Rüstungen von Tzzench Legion waren zu vergleichen mit einem Terminatorenrüstung wenngleich sie nicht so klobbig aussah. Dieser Gedanke liess ihn Malterioneien unbändige Wut aufsteigen. Heute würden die gottlosen Ketzer ihr Ende finden.
    Er schoss aus seiner Deckung aus Sandsäcken hervor und schoss einige Slaven aus seinen Plasmagewehr ab. Sein Ziel war 2 Thousand Sonst die sich zuweit von ihrer Armee entfernt hatten. Das 9000 Grad heisse plasme schoss auf den auf den ersten Hexer zu, doch bevor es ihm berührte löste er sich auf. Stattdessen klatschte die kochende Flüssigkeit den 2.ten Ketzer ins Gesicht. Das Plasma frass sich durch den reichlich verzierten Helm und unter eine lauten Schrei fiel der Thousand Son um.
    Ein seltsamer rauch verliess die ansonsten leere Rüstung. ,, Was zum Geier." wunderte sich Malteroin, denn er wusste nicht das die Thousand Sons körperlos sind.Eingesperrt in ihre schweren Rüstungen kämpften sie für Tzzench. Sollte je eien Rüstung zerstört werden so wandert die seele des Verräters zurück zu Tzzench, wo er dann neu erschaffen wird.
    ,, Mach dir lieber Sorgen um den selbst." sagte eien Stimem hinter meltherion. Blitzartig drehte er sich um, aber es war zuspät. Eine Klinge durchbohrte seinen Körper mit Leichtigkeit. Sein blut verleiss schnell den Körper und tropfte deshalb Wasserfall ähnlich aus der tiefe Wunde. Der Hexer vor ihm war Nucture, ein gefürchtetes Mitglied der Thousand Sons. Bis auf die Klingen,die festmontiert in seinen Handschuhen waren, unterschied er sich kaum von den anderen. Doch dies wusste Maltherion nicht udn würde auch nicht erfahren wer sein Mörder war. Mit einem letzten verschwommenen,aber hasserfüllten Blick sagte er:,, Du wirst...sterben...KETZER!" Blut brach mit jeden seienr Worte gurgeln aus den Hals, bis um ihn alles Schwarz worde....
    Nucture zog seine Armklinge aus den kleinen Cadian und wendete sich wieder Schlacht zu. In der Nacht war die kleine Gruppe von Thousand Sons hier gelandet, unter den Komando von General Aran Guilleymore. Ein ebenso gefürchteter wie verachtete General des Tzzench. Nucture war stolz diesen Mann zu deinen, doch wusste auch er das der General ihn fürchtete.
    Nucture beugte sich zum Fungerät des toten Sargents. Perfekt! dachte er sich. Es war die perfekte Methode diese Schlacht schnell zu gewinnen.
    Verblüffent ähnlich imitierte Nucture die Stimme des jungen Sargents Malteroin
    ,, Hier Sargent Malteroin 7.Regiment der Canadischen Armee. Männer wir haben die Ketzer an der östliche Flanke vernichtet. Sturmangriff auf die verbleibenden Streitkräfte der Thousand Sons. Rechte Flanke Frontal angeifen. Heute zeigen wir dne Verräterabschaum worraus die Imperiale Armee gemacht ist. FÜR DEN IMPERATOR!" brüllte Nucture mit Malteroin Stimme in das Funkgerät.
    Dann stand er auf und stieg wieder aus den Schützengräben um sein Werk zu begutachten. Diese dummen Menschen taten tatsächlich was er ihnen befahl. Mit wilder Entschlossenheit rannte sie aus ihren Schützengräber, direkt in die Reihen der Thousands Sons. Sie hatten keine chance gegen Wall aus Boltergeschossen der ise un zerfetzte. Die Schmerzen- und Todesschreihe waren noch in 200 Meter WEntfernung und laut und klar zu hören. Nucture grinste und sein grausames Werk.
    Innerhalb von Sekunden starben die letzten Cadians ohne grosse Mühe.
    Ihr Blut hatte sich zu einen Fluss verwandelt der Schützengräben tränkte. Nucture sah sich um, ein landspeeder wollten fliehen. Wahrscheinlich der letzten Überlebenden, geflohen um Bericht zu erstatten und die Hauptstadt vor ihnen zu waren. Doch hatte sie ihre Rechnung ohne Nucture gemacht.
    ,, Flucht? Oh nein! Nicht mit mir. Ihr habt den Teufel herrausgefordert, nun sterbt auch durch seine Hand." lachte Nucture .
    Nucture sprach einen Zauberspruch aus, während um ihn lauter Blitz aus den Boden fuhren und sich in seiner Hand sammelten.
    ,,Imperialis Tzzench." sprach Nucture ruhig bevor der einen gewaltigen Blitz auf den fliehenden Landspeeder lenkte.
    Der Blitz traf schreiend au den Landspeeder, wo er gleich das schwebende Fahrzeug in einer Explosion zeriss. Blech und Schrott regneten vom Himmel. Ein verbannter Oberkörper eines Imperialen Gardisten fiel vor seine Füsse. unbeeindruckt stieg über den qualmenden Kadaver hinweg und ging zu seinen General um ihn Bericht zu erstatten........


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Der Anfang vom Ende:

    Zufrieden teleportierte sich Aran mit seiner Leibgarde, bestehend aus zwei Terminatoren des Tzeentch auf die Planetenoberfläche. Die Terminatoren besaßen, ebenfalls wie die übrigen Thousand Sons, eine weitaus stärkere Rüstung als die Terminatoren anderer Legionen. Sie glichen der Stärke her beinahe der eines Cybots, doch ein Cybot ist ihnen dennoch überlegen. Die blaue Rüstung Arans leuchtete in der Sonne des Planeten, die goldenen Verzierungen blendeten in den Augen und die mächtigen Äxte in seinen Halterungen strotzten nur so vor Chaosenergie. Die halbe Robe wehte im sanften Wind des kahlen Planeten. Der Sturmbolter, welcher an seinem rechten Unterarm fixiert war gierte danach erneut eine Schlacht zu betreten. Er wendete sich Nucture zu, als er näher kam. "Was habt ihr zu berichten, Nucture Eiskralle?" - "Der imperiale Außenposten...", Nucture lachte kurz diabolisch, "...sofern man es so bezeichnen kann, war ein leichtes Ziel. Die Verluste betragen lediglich einen Einzigen, verglichen mit der Armee welche noch an Bord des Schiffes wartet wahrlich ein Witz. Eure Pläne wahren wie immer ausgezeichnet mein Herr. Es geschah so wie ihr es vorraussagtet." Aran ging ein paar Schritte und betrachtete das Massaker welches unter den Imperialen angerichtet wurde. "Ausgezeichnet Nucture. Ich bin wie immer stolz auf eure Leistungen. Ihr seid der Beste Champion in meiner Armee, ihr beweist es immer wieder. Ihr seid wahrlich den Diensten Tzeentchs würdig." - "Danke, Herr." - "Doch nun, führt den zweiten Teil des Planes aus. Innerhalb der nächsten 2 Stunden weiss die Regierung dieses lächerlichen Planeten dass wir hier sind, sie werden weitere imperiale Schiffe anforden, bis zu diesem Zeitpunkt müssen wir die Infiltratoren in die Regierung integriert haben.", befahl Aran mit heimtückischer Stimme. Eine kleine Gruppe Kultisten trat heran. Gut gekleidet, den anschein von Regierungsbeamten weckend. "Sie müssen noch innerhalb dieser Stunde in der Hauptstadt sein. Ihr kennt eure Befehle, Infiltratoren?" - "Ja Herr.", sagten die Kultisten synchron und verneigten sich. "Nucture, sorgt persönlich dafür, dass sie in die Stadt kommen, ich zähle auch euch." - "Zu Befehl, Meister.", antwortete Nucture. Aran gab eine großzügige Handbewegung und die Thousand Sons setzten sich sofort wieder in Bewegung. Er ging mit seiner Leibgarde mit ihnen und Nucture und die Kultisten folgten ebenfalls.


    Die Garnison:

    Wie eine Flammenwalze drängten die Thousand Sons immer weiter vor. In einer Reihe, den infernalen Tod aus ihren Boltern speiend schritten sie auf die schwachen Sandsteinmauern der Garnison zu. Die Infernomunition ihrer Bolter benötigten nur eine berührung um einen imperialen Soldaten sofort in Brand zu setzen und zu Grunde gehen zu lassen. Aran schritt in vorderster Reihe, gefolgt von seinen Terminatoren. Das Feuer der imperialen Soldaten ging harmlos an den Rüstungen zu ende. Keiner der Anhänger Tzeentchs fiel bisher unter dem schweren Feuer der Hochenergielasergewehre, doch nahm jede Salve der Thousand Sons weitere tapfere Soldaten des Imperators mit sich. "STANDHALTEEEN!!!", brüllte der Kommisar dieser Garnison. "Ihr werdet nicht wanken!!" Dem Sieg sicher schritt Aran weiter unaufhaltsam vorwärts. Doch plötzlich fielen drei seiner Soldaten. Er spührte etwas ungewöhnliches auf seiner Brust und drehte sich schnell zur Seite. Die Plasmakugel flog direkt an seinem Schulterpanzer vorbei nutzlos an die Panzerung des Terminators. Dieser hob seinen linken Arm und zielte nur kurz mit seinem Bolterring. Ein kurzer Blitz war alles was der imperiale Schütze noch sah, bevor die Infernokugel seinen Schädel durchdran und diesem zum platzen brachte. Die weiteren Plasmaschützen überlebten nicht länger, keiner konnte mehr als einen Schuss abgeben, bevor sien Körper leblos zu Boden sank. Einige Soldaten des Imperiums setzten zum Rückzug an, doch jeder einzelne von ihnen fiel vor der Boltpistole des Kommissars. Keiner wagte es noch zu fliehen, der grimmige Kommissar würde jeden von ihnen exekutieren. Kreischend sprang die Panzertür aus den Angeln als Nucture einen Zauber auf die Tür sprach. Synchron stürmten er und Aran durch die Öffnung. Die Soldaten lenkten das Feuer nun auf sie. Bevor der erste Feuern konnte, klaffte bereits die Klinge Nuctures aus seinem Rücken hervor, seine Kameraden eröffneten entsetzt und verzweifelt das Feuer, doch kein Schuss hatte auch nur den geringsten Nutzen. Aran sprang schnell nach vorn und enthauptete den Ersten mit seiner Axt, dem Nächsten jagte er die Axt in den Magen, zog sie drehend wieder heraus und spaltete dem Dritten den Schädel. Nucture tat es ihm gleich, als er sich herumdrehte und in der Drehung einen Imperialen enthauptete und dem Folgenden die Klinge durch den Schädel jagte. Aran stampfte die Treppen nach oben, auf der Suche nach dem Kommissar. Nucture folgte ihm und die Terminatoren löschten die restlichen Soldaten im Untergeschoss aus. Langsam schritt Aran auf den standhaften Kommissar zu. Dieser legte an und feuerte einzelne Schüsse auf Aran. Nucture kam nun ebenfalls hinzu. Aran stand direkt vor dem Kommissar, welcher sein Schwert auf ihn herabfahren ließ, Aran parierte mit seiner Axt und legte die Hand an des Kommissars Bauch. Dieser flog plötzlich mit einem unsanften Knacken an die Wand direkt hinter sich. "Schwächling.....", murmelte Aran leise. "Nucture, lest seine Gedanken, findet heraus wie wir am schnellsten die Infiltratoren in die Regierung bekommen und vernichtet anschließend die Psyche des Kommissars. Sobald die Infiltratoren in der Regierung sind, schickt den Kommissar in die Stadt, sie sollen sehen, dass sie niemals gegen Meister Tzeentch, dem Herrscher des Wandels, dem großen Intriganten ankommen werden!" - "Ja Meister Aran...", antwortete Nucture wollüstig und schritt genüßlich auf den bewusstlosen Kommissar zu....

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

    Edited once, last by Shadowmoon (June 5, 2005 at 3:13 PM).

  • Die erste Intriege

    Nucture duckte sich und fasste mit seienr grossen hand aud die Stirn des Kommissars. Ansich hätte er mit einne leichten Druck seiner Hand, den kleinen Kopf des Komissar zerquetschen können, aber dann wär sein Wissen wertlos. Kleine Blitze fuhren aus Nuctures Hand und druchzogen den Körper des schwächlichen Menschen. Wie ein Epilektiker zuckte und krampfte der bewusstlose Komissar. Nucture sah in seinen Verstand, innerhalb von Sekunden wusste er alles über sein Leben.
    ,,Danke für deine Dienste, Komissar Elarius." flüsterte Nucture.,, Aber eure Dienste werden nicht mehr gebraucht." sagte Nucture laut und verschoss einen Feuerball auf kürzester Distanz auf den Komissar. Ein kurzes Auffauchen war zu hören und innerhalb einer Sekunde hatte das dämonische Feuer den kleinen Menschen zu Asche verwandelt.
    ,,Was ist nun. Hast du alles gesehen." fragte Aran ungeduldig. Der mächtige General Aran war zwar nicht an Zeit gebunden, doch für diese Mission war Zeit ein immenser Faktor.
    ,, Die imperiale Hauptstadt ist gut bewacht. 20 Meter hohe Mauer aus Stahl und fast ebenso dick umschliesst die Stadt und den Raumhafen." sagte Nucture hinterlästig. Es gibt für uns kein Eindringen. Die Imperialen Wachen würden usn sofort erkennen. Ihre Mentalisten übermachen das Tor und jeder Bewohner wird beim Eindringen gescannt , aber das gilt nur für die Minenarbeiter. Die Kommissare und ihre Leibwache können unbehelligt die Stadt betreten." setzte Nucture noch hinzu, sah Arans wohlgefallen.
    ,, Also schlagt ihr eine Masskerade vor." sagte Aran, und in seine Gedanken schmiedete er schon seinen finsteren Plan.
    ,, Unser Freund hier, hat bereits unser Eindringen gemeldet. Allerdings hat er nicht gesagt, das er das er bereits verloren hat. Dummer kleiner Mensch, glaubte tatsächlich einen Anflug von Siegeschance zu haben." lachte Nucture.
    ,,Wenn ihr nichts dagegen habt General, werden wir unsere anwesenheit jetzt bekannt geben." sagte Nucture mit einem hinterlistigen Unterton.
    ,, Wie meint ihr das , Nucture." fragte Aran neugierig obwohl er eigentlich schon einen Plan von Nucture erwartete.
    ,,Unsere Infiltratoren werden die verkleidung von Kommissar Elarius und seiner Wache annehmen. Unter uns befinden sich 2 Landspeeder, die für eine rasante Flucht wie gemacht sind.
    Wäre es nicht möglich wenn der Kommissar von hier geflohen ist, aber die Ketzer der Thousand Sons ihn noch immer verfolgten? Wäre es dann nicht auch ebenso möglich das die Imperialen das Tor öffneten um Kommissar Elarius und seine Leibgarde einzulassen und zu schützen?
    Und ab hier könnten unsere Infiltratoren sich irgendwo verstecken und die höheren Ämter einfach in Besitz nehmen. Es wäre so einfach."
    Aran war wie immer beeindruckt über die Denkweise Nuctures, vielleicht würde er eiens Tages sein stellvertreter, aber jetzt würde er noch sein Hexer sein. Mehr nicht.
    ,, Ein brillianter Plan." sagte Aran und wandte sich dann zu den Infiltratoren.,, ihr habt gehört was ich sagte. Führt den Plan aus."
    Die 7 Infiltratoren gignen zu den jweiligen Leichen und berührten sie. Die Leichen lösten sich samt Kleidung auf, dafür verwandelten sich die infiltratoren in ihr Exaktes Ebenbild.
    In wenigen Minuten zeigte Nucture, Aran und den Infiltratoren die 2 Landspeeder. Diese waren schon recht alt, aber man sah den frisch polierten Landspeedern in Rot nicht an.
    Laut heulten die Motoren auf und die Landspeeder hoben sich von Boden ab.
    ,,Funkt panisch um Hilfe, dann wirkt unser kleines Theaterstück umso realistischer." sagte Nucture zu einem der Infiltratoren, der das Aussehen von Kommissar Elarius angenommen hatte.
    Dieser nickte kurz und dann schossen die 2 Landspeeder auch los, Richtung Westen, zur Hauptstadt Kasakdom......

    Die Landspeeder huschten über das karge Ödland, gefolgt von 3 Sensenwindjäger auf dern Panzerung das Symbol der Thousand Sons pragte.
    Die blauen jäger shcossen mit ihren Autokonen, während die Landspeeder immer wieder auswichen. Krachten und laut zischent frassen sich die Boltgeschosse in die kalte Erde.
    Nucture und Aran beobachteten das Spektakel aus weiter Ferne. Nucture steeurte die Sensenwindjäger mit magie. Diese leeren Jäger würden sowie nie unterscuht werden. Die Imperialen würden sie abschiessen sobald sie sie sehen. Was dann noch von den Jägern übrigblieb war ein schwarzer Haufen Schrott. Die leichen würden innerhalb der Explosion vergehen und jedwede Spur verwischen.
    Aran beobachte durch ein Fernglas die Szenerie, dann nahm sprach er in sein Helmfunkgerät.
    ,, Ihr kommt jetzt Reichweite der Stadt. Beginnt mit den Schauspiel."
    ,,Ja Herr." ertönte es aus Arans Funkgerät.
    ,,Und ihr seid sicher, das die Imperialen nicht um Hilfe funken können." fragte Nucture, der noch immer die Jäger lenkte und deshalb sich stark konzentrierte.
    ,, Nein." antwortete Aran harsch.,, Unsere Schiffen im Orbit von Atrigaah stören jedes Signal, was die Imperialen ausserhalb von Atrigaah empfangen wird nichts weiter sein als Gerausche."
    Nucture antwortete nicht, er konzentrierte sich nun sehr stark auf das Schauspiel.
    Die Stadt kam in Sicht. Sie war weitausbeindruckender als Nucture sie beschreiben hatte. Dicke stählernde Mauer die selbst den heftigsten Basiliskenbeschuss standhalten würden.
    Ein riesiges Tor aus schwarzen Stahl pragte in der Mauer und war gross genug als das ein Thunderhawk hindruchfliegen könnte.
    Über Mauer waren die spitzen von einigen Gebäude zu erkennen, doch der regierungspalast überragte sie alle. Selbst ohne Fernglass konnte man ihn erkennen, wie er sich über die Mauern schob und Stolz seine Macht demonstrierte.
    Aber bald ist es damit vorbei, dachte Aran und beobachtete weiter das Geschehen.
    ,,Hier Kommissar Elarius, konnten den Stützpunkt nicht mehr halten. Erbitten sofortige Unterstützung. Mehere Schiffe der Thousand Sons schiessen sich auf ein...VERDAMMT......ERBITTEN SOFORTIGE UNTERSTÜTZUNG!" brüllte der infiltrator, so täuschent echt, das jeder seien Panik ernst nehmen musste.
    Aran hörte genau zu. Er sah wie die Imperialen Laserkanonen und die Boltertürme das Feuer eröffnete während sich langsam das Tor öffnete.
    Der erste Jäger worde von den plötzlichen Feuerschlag in einer Explosion zerrissen. Nucture bewegte nun die Jäger so, das sier angreifen.
    ,,Jetzt sorge ich für etwas mehr Echtheit in diesem Stück." murmelte Nucture und liess die Jäger die Geschütztürme angreifen. Vier Raketen lösten sich von dne jäger und explodierten in einem der Schütztürme. Laut Krachend explodierte der Turm und schleuderte dabei Stein und Metall von sich. Bestimmt hatte er einige leben gefordert, dachte Aran und sah wie die Landspeeder in die Stadt vordrangen. Kaum hatten die Infilitratoren das Tor in ihrer Verkleidung passiert, so schloss es sich auch laut knarrend.
    Nucture liess die Jäger noch einen letzten Angriff starten bevor diese dann von der Stationären Verteidigung abgeschossen worden.
    Nucture konnte sich nun endlich wieder Frei Bewegen, ohne sich auf die Jäger zu konzentrieren.
    ,, Hat euer Plan geklappt. fragte Nucture nach. Dadrauf antwortete Aran kühl:,, Ja, sie sind in der Stadt."


    off.topic:,, Das ist Shadowmoons und mein neustes Projekt. Ich hoffe es gefällt allen. Kritik immer her damit, denn nur so kann man sich verbessern ;) "


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited 2 times, last by Deva (June 5, 2005 at 5:05 PM).

  • off.topic:,, Mein Freund aus dem Clan hat mich gebeten eine besondere Person zu kreiren. Sie wird jetzt in der Story als Gegenspieler fungieren."

    Aufbruch der Imperialen :

    Namek Gilatan schritt durch den Langen und breitgesäumten gang des Regierungspalastes auf Terra II. Die Wände waren mit Bilder und Gloriefirierungen des Imperators geschmückt. Nur selten unterbrach eine Plfanze diese Szenerie. Der Boden bestand aus mehreren,glatten Mamorplatten, welche einem das Gefühl gbaen wirklich einer Ruhmeshalle langzulaufen. Aber Namek wusste das dies nicht der Fall ist. Der ehrwürdige Scriptor hatte schon Jahre den Imperator im Namen der Inquisition gedient und auch heute würde er wieder im Namen des Imperators dienen. Oh, wie er diese falsche Inquisatoren hasste. Er strich nochmal seinen Bartkinn zurecht uzm nicht einen verwilderten Eindruck zu machen. Aufgrund seiner gerade mal 2,40 M grösse worde er oft unterschätzt, aber er gehörte zu Elite des Imperiums. Vielen war namek nicht geheuer, da er nur selten Redete und wenn er mal sprach, dann war er mehr kühl und analytisch veranlagt. Vielleicht war es auch sein Langes, schwarzes Haar,welcges schon teilweise ergraut war, das über die Schulterplätter der goldnen Scriptorenrüstung viel und ihn den Spitznamen,, den Düsteren" einbrachte.
    Auf den Weg begegnete er mehrern Palastwachen. sie trugen alle das typische Canadische Design. Sie passten nicht wirklich in diese Umgebung. Sie wikrten eher wie ein Schandfleck auf dne Goldnen-weissen Ruhmesgang. Ehrfürchtig salutierten sie vor den drahtigen eher schlanken Scriptoren.
    Namek würde es zwar nicht zugeben, aber innerlich genoss er dieses Gefühl von Verehrung. Aber er hatte es auch verdient, denn er gehörte zu den wenigen Scriptoren die tatsächlich die Pyrokenese beherrschten. Gegenstände und Personen nur mit der Kraft seines Geistes in Brand zu stecken.
    Wie viele Scriptoren worde auch er an der grenze zu Cadia gefunden. Es heisst das durch die nahe presänz des chaoswirbels, die Kinder besondere Fertigkeiten aufwiesen. Sie waren frei von Makel des chaos, besassen jedoch Kräfte die dem Chaos gleichkamen. Nur wegen seiner psionischen Fertigkeiten gelang es Namek schenll als Scriptor aufzusteigen.
    Er klopte an eine hölzerde Tür. Mahagoniholz, reichlich verziert. Dann trat er hinnein. Vor einem Schreibtisch sass der Adminstrator der Makropole von Lima VI.
    Namekwusste sofort das dies ein inquisitor war, niemand anders würde sich sein Büro so mit Selbstbelobigungen vollstopfen. An den Wänden hingen Auszeichnungen, die scheinbar kein Ende nehmen wollten. Unterbochen worden diese nur von ein paar Bilder, die allerdings auch nur ein weiterer Teil der Selbstbelobigung war.
    Oh, wie hasste er diese Inquisatoren. Schon damls als sie ihn kalt und grausam im Alter von 6 Jahren seiner Familie entrissen. Aber vielmehr hasste er seien Eltern, die ihn ohne Gegenwehr abtraten. Zum Ruhme des imperators hatte, ihn seine fanatisierte Mutter noch gesagt.
    Mit diesen Gedanken setzte er sich auf den gusseisernden Stuhl.
    Der Inquisitor namens Markus und Adminstrator dieser Stadt reichte ihn freundlich die Hand. Namek reichte ihm seien und beide sschpüttelten die hand zum Grusse. Oh, wie gerne hätte er etwas fester zugedrückt und den schwachen Inquisitor zum winseln gebracht, allerdings behielt er seine Scriptoren-Professionalität bei.
    Still las sich der Inquisitor Nameks Akte durch, während Namek still und ruhig auf seinen Platz sitzen musste. Warum hat er dich kommen lassen, wenn er nicht eh schon alles über dich wüsste, dachte Namek. Dann legte der Inquisitor die Akte weg und sagte:,, Herr Namek Gilatan. Ihrer Akte nach zu schliessen wäre sie der geeinete Kandidat für eine solche Mission." Namek fragte verwundert nach.,, Was für eine Mission?"
    ,, We sie sicherlich wissen, gelingt es immerwieder Diener des Chaos unsere Absperrungen um Cadia zu durchbrechen. Wir haben eine Meldung von einem Transporter nahe Atrigaah erhalten. Der Schiffskäptain berichtete über ein Chaos-Schiff. Allerdings schnitt der Funkkontakt kurz dannach ab. Wir vermuten deshalb, das diese Meldung wahr ist. Umso mehr dürfte es sie freuen das wir sie erwählt haben für eine solche Mission." der Inquistor holte etwas aus eienr Schreibtsichschublade und las dann dadraus vor.
    ,, Sie werden nach den Transporter suchen. Wir haben ihn zuletzt hier geortet." Dabei zeigte der dekadente Inquisitor auf eine Galaxtische Karte. Der Computer zeigte dann draufhin die Koordinaten an, wo zuletzt der Transporter seien nachricht gesendet hat.,, Wir wissen allerdings nicht um welche Legion des Chaos sich handelt. Deshalb entsenden wir sie mit einer Kompanie von 150 Dark-Angels-Space-marines um diese nachricht zu überprüfen. Natürlich unterstehen, diese unter ihren Komando.
    Daher lautet ihre Mission. Den Transporter finden, mögliche Anwesenheit des Chaos zu unterscuihen und falls verhanden, diese zu beseitigen. Bedenken sie immer sie tun dies im Namen des Imperators!" sagte der inquisitor noch, bevor er Namek ohne ein weiteres Wort zu Tür rauschickte. Das einzige was er noch erwähnt hatte war, das er sich in 3 Stunden auf den Raumhafen einfinden sollte um die Mission beginnen zu lassen. Und nach Stunden traf Namek mit seienr Nemesis-Axt sowie seiner Plasmapistole am Raumhafen ein.
    Ein riesiger Lunar Schlachtkreuzer des imperiums wartete nebst einer Garnision der imperialen Armee und den Dark-Angels auf ihn.
    Namek bemerkte anhand des verladenen Kriegsgerät, das dies nicht nur eine Vermutung war. Die mächtigen Predatoren Panzer fuhren in den Bauch des riesigen Schiffes gefolgt von 4 Dreadnought Cybots. Ebenfalls worden noch einige Whirlwinds und sogar 2 Basilisken verladen. Ein Dark-Angel trat zu Namek herran und verbeugte sich vor ihn und sagte.
    ,, Diese Truppen unterstehen euren Komando." Namek wusste nun eiens mit Sichherheit, dies war keine Rotinemission, das war KRIEG....!

    off.topic:,, Ich hoffe es gefällt allen. ihr könnt auch ruhig eure meinung reinposten, damit wir die story für euch noch schmackhafter machen können. Natürlich kommt heute nochmehr also keine panik."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited once, last by Deva (June 7, 2005 at 10:33 AM).

  • Außerhalb der Stadt:

    Die kühle Nacht brach langsam herein. Ein ausgezeichneter Moment um diese imperialen Maden zu ängstigen. Aran hob seinen rechten Arm und er hörte wie die Geschütze hinter ihm nachgeluden worden. Er senkte seinen Arm und die Geschütze feuerten. Sie würde noch lange feuern, es sollte keinen Nutzen haben, lediglich die Moral der Stadt noch weiter senken und ihnen zeigen wie machtlos ihr angepriesener Imperator ist. Zufrieden ging er von dannen und schritt zu Nucture. "Nucture, ich sende euch mit 50 Thousand Sons aus, blockiert die Straßen und stoppt die Konvois. Ressourcen und 2/3 der Nahrung werden aufbewahrt. Den Rest der Nahrung steckt ihr in Brand, so, dass der gesamte Rauch die Stadt einhüllt. Der Gestank, die fehlende Nahrung und das ständige Feuer und die Dunkelheit werden sie empfänglicher für Tzeentchs wahren Glauben machen, die Infiltratoren machen den Rest." - "Ja mein Herr...", sagte Nucture in einer Verbeugung. Er ging von dannen, sammelte seine Männer und verteilte sie auf den Zugangsstraßen, er selbst mit 5 Marines lauerte an der Hauptstraße. "Triletan?" - "Zu ihren Diensten Meister Aran..." - "Gut, sendet von Triletan einhundert weitere Thousand Sons, sowie ein paar Predatoren, wir beginnen bald mit dem Angriff." - "Unser Schiff wird die Truppen entsenden, Herr." Aran schritt zu den bereits gelandeten Truppen und wies die Fahrzeugkundigsten an die Fahrzeuge noch einmal zu inspizieren. Bald würde der genüßliche Angriff...Innen und Außen beginnen...

    In der Stadt:

    Wieder in ihrer eleganteren Tracht schritten die Infiltratoten langsam auf den Palast zu. Sie sahen die Palastwachen und zweifelten nicht, dass ihre Verkleidung auffliegen würde. Die Wachen hielten sie an. "Wer seid ihr? Was wollt ihr in dem Palast?", fragte eine der Wachen mit pflichtbewusster Stimme. "Wir sind neue Ratgeber des Herrschers. Hier ist unsere Empfehlung.", sprach der Anführer der Infiltratoren und reichte einen scheinbar leeren Zettel, doch für die Wache schien es, wie eine perfekte Empfehlung. "Ihr dürft passieren. Endlich wieder Männer, die unseren Planeten zu besseren Umständen führen können!", die Wache salutierte und ließ sie eintreten. Der erste Schritt war getan. In wenigen Stunden würde die Regierung ihren FÄden folgen und kurze Zeit später würde sich der Großteil der Stadt Tzeentch verschreiben. Mit diesem hinterhältigen und siegessicheren Gedanken schritten die Infiltratoren ein.
    Die Ersten Schritte zum Fall des Planeten waren getan...

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  • Das Wurmexempel

    Um die Hauptstadt Kasakdom gab es mehrere kleine und grössere Dörfer. Die Bewohner waren einfache Leute und spezialisiert Sandwürmer zu fangen und zu töten. Ein Sandwurm ist ansich ein Monstrum. 100 Meter lang, 10 Meter breit und mit einem Maul voller Zähne. Gross genug um einen Predator Panzer zu verschlingen. Die haut dieser Würmer ist so Hart und schartig das ein Maschinengewehr sinnlos an der Haut abprallen würde. Deshalb haben die Sandwurmjäger ein sehr spezieles Gewehr. Ein Scharschützengewehr welches ein sehr starkes neurotoxin auschüttet. Aber genau wie Curare löst sich das Gift nach den Tod des Tieres auf. Das Gift ist so stark das es einen Menschen innerhalb von 1 Milisekunden töten würde. Man würde quasi nicht einmal mitkriegen das man getroffen worde. Ein Sandwurm allerdings stirbt innerhalb von 2 Minuten. Die Jäger selbst müssen vorsichtig sein, da selbst das Scharfschützengewehr nicht durch die Dicke Haut zu durchdringen vermag. Nur das Maul ist relativ weich, deshalb müssen sie Sandwurmjäger das Gift immer in das Maul des Sandwurmes verschiessen. Dies sit ein sehr riskantes Unternehmen, da das gfrässige Tier dann schon längst jagt auf einen macht. Wenn wunders also das die Dörfer auf Bergen erichtet worden, um diesen Monstern zu entgehen. Und selbst Kasakdom worde auf einen berg errichtet allerdings sieht man dies nicht da der Berg zu umgewandelt worde, das er nur noch eine grosse Platte ist auf dem die Stadt steht.
    Peter und Sandra waren ein Liebespaar. Genau wie ihre Eltern erlernten sie den Wurmfang. Allerdings waren beide Teenager, also wunderte es keinem im Dorf,das sie öfter Spurlos verschwunden waren. Beide wollten diesen Beruf des Wurmjägers nicht nachgehen, viel lieber wollten sie Stadt arbeiten. Vielleicht war es gerade dieser geminsame Wunsch der Beiden zusammentrieb, aber im moment liebkosten sie Beide in ihren Versteck.
    Eine Deckung in der Felsformation, der es keinen von oben erlaubte sie zu sehen, aber durch einen Blick von unten waren sie offen zu sehen.
    Ihre beiden Körper umschlungen sich in wilder Extase. Höher und höher stieg das Andrenalin, während sie Beide den Höhepunkt neigten. ,,Ich liebe dich." liebkoste Peter in ihr Ohr, worauf sie humorvoll sagte.,, Das merke ich."
    ,,Och Gott, ist das niedlich." sprach eine unbekannte Stimme. Sandra und Peter bedeckten isch blitzschnell und spähten in die Nacht doch da war niemand, bis plötzlich ein greller Blitz sie blendete. Sie rieben sich die Augen, als sie wieder etwas sehen konnten, waren sie wie erstarrt. Eine 3 Meter grosse Gestalt stand vor ihnen. Versehen mit einer blauen Rüstung mit goldenen Verzierung, auf der Brust das goldene Auge pragent. ,,CHOAS!" spuckte Peter aus und stürzte sich auf den Chaossoldaten. Am rchten udn linken Arm blitzen 2 Klingen im Mondlicht auf, doch bevor Peter dies verstand, durchschlug ihn eine dieser Klinge. Das Blanke Messer brach durch seinen nackten ungeschützten Körper und durchbphrte ihn bis die lange Klinge am Rücken wieder austrat.Peter spürte einen brennenden Schmerz und sah wie das Blut ähnlich einer Fontäne aus seiner Brust schloss. Sandra kreischte laut auf und tränen überliefen ihr Gesicht vor Angst. Peter spürte noch wie sein Mörder ihn an sich herranzog. Er sah in das Gesicht des Chaossoldaten.
    ,, Wie kannst du kümmerlicher Wicht nur glauben, du hättest eine Chance gegen die Thousand Sons zu haben. Aber dein Mut soll belohnt werden." lachte der Ketzer grausam. Peter schrie laut auf als er plötzlich in Flammen aufging. Mit einem grausamen letzten Schrei löste Peter in Asche auf.
    Sandra weinte und versuchte sie irgendwie zu wehren als eine grosse Hand sie an ihren nackten Unterschenkel packte und wegzog.
    Nucture hielt die nackte Sandra wie ein Stück Schlachtvieh kopfüber vor sich. Die gerade mal 1,74 M grosse Sandra hing Hilflos,aber sich wehrend mit Schreien und einigen Tritten, an den 3 Meter Giganten.
    ,,STILL!" fauchte er. Sandra fluchte und weinte immernoch doch erstarrte als sie zwischen den Armen von Nucture hindurchgucken konnte.
    Sieh sah das dort noch mindestens 20 weitere Chaossoldaten warteten ebenfalls in den blauen-goldenen Design, mit den Kopfkranz und den kurzen Lendenschurz.
    ,, Hör zu Kind." sagte Nucture.,, Wo liegt dein Dorf. SPRICH! Oder du wirst ein weitaus schlimmeres Ende teilen, als dein Freund."
    ,,NIEMALS!" fauchte Sandra. Sie würde ihr Dorf nie verraten, nicht an stinkende Dämonen des Chaos.
    ,,Stinkend? Das verletzt mich aber." sagte Nucture und sah Sandras verwunderten Blick. Konnte dieses Monster etwa Gedanken lesen.
    ,, Nagut du hast dein Ende gewählt." Nucture ging an den Rand des riesigen Felsen. Aus dem Sandboden stieg ein riesiger Sandwurm auf und stieg ihn die Höhe. Gierig, als wüsste er um seine mahlzeit stieg er immer wieder auf. Nucture musste nur noch loslassen und Sandra würde in das Maul des riesigen Sandwurms fallen und für immer verschwinden. Sandra schrie in heller Panik. Ihr ganzer Körper zitterte vor der Todesangst. ,,WARTE!" schrie sie in heller Panik, als der Wurm wieder emporstieg um nach ihr zu schnappen.,, Ich verrate dir wo unser Dorf ist." keuchte sie unter Tränen hervor. Kurz bevor die mörderischen Zähne ihr zartes Fleisch zerreissen konnten zog Nucture sie weg und der Biss des halbausgewachsenden Sandwurms ging ins Leere.
    Nucture warf das nackte Mädchen auf den Boden.,, Los führe uns." befahl Nucture. Sandra tat was ihr befohlen worde. Das nackte Mädchen pirschte durch den nacht gefolgt von 21 Chaos-Gardisten der Thousand Sons. Sie weinte, und spielte mit den Gedanken wegzulaufen, doch auch siewussten das die Bolter und Plasmawaffen innerhalb in Sekunden zerschossen hätten. ,,Da ist es." schluchzte sie und zeigte dabei auf ein kleines Dorf. Kleine Steinhütten mitunter auch mit Stahl ziert. Die kleine Lichter flackerten in den Häuser und erhellten die Nacht.
    Nucture ging an ihr vorbei und tätschelte ihren Kopf wie bei einen braven Hund.
    ,,Geh in dein Dorf und erzähle ihnen sich uns gegenüber zu ergeben. Anderfalls...." sagte Nucture und machte ein Handzeichen.
    Ein riesiger feuerball von 2 Metern grösse Verliess nuctures hand und raste krachent in eines der Dorf-Gebäude. In einer lauten Explosion sowei Panikschreien, worde das Gebäude zerrissen. Stein und Ziegel regneten, als das Feuer auf die anderen Gebäude übersprang. ,, GEH!" befahl Nucture und Sandra rannte in die Stadt.
    Kaum war sie einige Meter gerannt, lachte Nucture laut auf. Unter seinem furchtbaren Lachen erreichte sie das Dorf.
    Nucture gab einen Befehl.,, Die Familie ist wieder vereint wie nett. Machen wir ihnen unsere Aufwartung. Treibt das Menschenpack zusammen. Jeder der sich widersetzt wird erschossen. Also los. FÜR TZZENTCH!"
    Unten lauten Schritten näherte sich die kleine Truppe der Stadt......


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited 2 times, last by Deva (June 7, 2005 at 6:53 PM).

  • Eine erste Spur


    Namek Gilatan sass auf der Komandobrücke des Lunar-Schlachtkreuzers. Er war noch nie auf einen solchen Schlachtschiff, woallem nicht auf der Brücke eines Schlachtschiffes dieser Grössenordnung. Das Schiff war wirklich beindruckend. Zahlose Computer umringten den höher gelegenden Sessel des Komandanten. Circa 8 Techpriester waren auf der Brücke und kontrollierten andauernd das Schiff. Zahlose Befehle flimmerten vor den Computerkasten auf, während die Techpriester wild in die Schreibkonsole hauten.
    Die Brücke selbst wirkte bis auf den grossen Monitor eher Trist. Der Raum war mit grün-grauen metallplatten verziert, wo ab und zu sogar noch Schweissnähte klafften. Namek hatte nie viel von Schiffen dieser Grössenordnung gehalten. Ihm war es leiber schnell zum Einsatzziel zu kommen und möglichst viel zu lernen, denn dadran bestand sein Dasein.
    Gelangweilt schaute er durch den Raum. Bis auf den Monitor, der ihre genaue Position auf einer grossen Allkarte anzeigte, war kaum etwas da was ihn beschäftigen konnte.
    Er war zwar der Anführer und hatte das Komando aber das Schiff worde von Käptain navigiert. Stumm hörte er den Befehlen des Käptains, ebenfalls ein Dark-Angels, zu.
    Er erinnerte sich an seine Zeit als er bei den Neophyten und Scriptoren war. Nichts konnte er ihnen Recht machen. Er studierte das Archiv und versuchte seine Lehrer zu beeindrucken, aber er schaffte es nicht. Ständig sahen sie an ihm herrunter. Kopfschüttelnt verliessen sie meist den Raum. Erst nach 3 Jahren gelang es ihm bei seinen strengen Lehrern Eindruck zu machen. Allerdings erst auf einer Aussenmission.
    Auf Kartagia. Hier hiess es ein General der Imperialen Armee, hätte sich an das chaos verkauft und man hätte ihn verhaftet um ihn von den Scriptoren richten zu lassen. Allerdings war der makel des Generals auch schon auf andere übergegangen. Der Funke des Chaos hatte sich im Gefängniss verbreitet wie eine Krankheit. Ein aussichtloser Kampf. Aber als sie umzingelt waren und alle Hoffnung bereits versingt war, entdeckte namek seine besondere Stärke die Pyrokinese. In einem gewaltigen Schwall aus psionischer Energie verbrannten die Ketzer, alleine durch seine Gedanken.
    Nun stieg Namek ein Jahr nach dieser Tat zum Scriptoren auf. Hier verrichtete er mehr als 20 Jahre das Werk der Scriptoren und verbreitete das heilige Wort des Imperators.
    Plötzlich worde er durch einen Ruf aus seinen Gedanken gerissen.
    ,, Sire, wir haben den Kreuzer erreicht. Er reagiert nicht auf unsere Funksprüche." sagte der Käptain. Kühl antwortete Namek:,, Auf den Schirm."
    Der Schirm flackerte auf und zeigte das Bild eines schweren Transporters. Dem Zeichen und der Form nach war er mit Erzen beladen und gehörte zur Minengesellschaft.
    150 Tonnen Erz konnte der grosse Transporter beherbegen. Eine Crew von 100 männer reichte um das riesige Schiff zu navigieren.
    Namek war gepsannt auf die Scans die ihn der Käptain jeden Moment vorlegen musste.
    ,, Wir orten keinerlei Leben an Bord. Der Frachtraum ist leer, anscheined eine Leerfahrt." sagte der Käptain.
    ,, Davon bin ich nicht überzeugt und ich rate euch Käptain nicht allzuschnell zu einen Entschluss fällen. Vermutungen bringen uns nicht weiter!" sagte Namek und fügte noch hinzu.,, Bereitet 20 eurer besten Männer vor, wir gehen an Bord. Ich werde mich persönlich über den dortigen Zustand informieren."
    ,,Jawohl." sagte Käptain ohne Wiederworte, obwohl er ziemlich nahe an einem Aber war. Selbst für einen Käptain der Imperialen Flotte geziemte es sich nicht einen Scriptoren zu wiedersprechen. Kurze Zeit später flog der kleine Transporter mit Namek und seinen 20 mann, bestehend aus Dark-Angeln zum treibenden Kreuzer der Minengesellschaft.
    Die Dark-Angels überragten ihn um 2 Köpfe allerdings würde keienr es wagen ihm zu wiedersprechen oder ihn auf seine Körpergrösse ansprechen .
    Der Orden der Dark-Angels ist der älteste Orden der Space-Marines. Er gehört zu den tapfersten und standhaftesten und hat Zugriff auf die ältesten udn besten Technologien der Menschheit. Besonders bekannt sind sie dafür das sie nie mit Xenos oder anderen Orden kooperieren.
    Sie sahen wirklich aus wie gefallende Engel. Ihre Rüstungen waren Dunkelgrün und die Säumerungen in tristen Schwarz. Die Schulterblätter glänzten in knalligen Rot, aber das war auch das Einzige was sie farblich abhob. Aber sie waren dafür bekannt immer ihre Pflicht zu tun, selbst wenn es ihren Tod erforderte.
    Seltsam, dachte Namek. Wie kann man nur so verblendet sein. Er würde sein Leben auch im Namen der Menschheit und des Imperators geben, aber er würde nicht so eien allesverachtende Einstellung ,wie bei den Dark-Angels, übernehmen.
    ,, So Jungs wir setzen jetzt zum Landeanflug an. Alle Waffen bereit halten und dannach wird den Chaos ordentlich in den Arsch getreten." funkte der Pilot durch. Was namek nicht sehen konnten, war wie der kleien Transporter in den grossen Hangar des Erztransporters landete.
    Kaum war dieser gelandete so stürmten die Dark-Angels hinnaus und sicherten die Umgebung. Der Hangar des Schiffes war vollkommen leer. die Neoleuchten an den Decken flackerten. Hier muss etwas furchtbares Geschehen sein, wenn die Crew das Schiif zu fluchtartig verlassen hat, bemerkte Namek als er aus den kleinen Sturmtransporter trat. ,,Alles sauber." brüllte ein Sargent der Dark-Angels. Die männer nahmen zwa wieder Haltung an, doch beobachteten skeptisch die Umgebung. ,,Wir müssen zur Brücke." sagt Namek kühl, während der Sargent salutierte und gleich dadrauf Befehle schrie.
    Unheimlich hallte seine Befehle in den leerstehenden Hangar. Wie ein Geisterschiff, dachte Namek und ging vorran. Die Dark-Angels huschten in den breiten Gängen an ihm vorbei und sicherten schnell die Gänge. ,, Sire, das sollten sie sich mal ansehen." brüllte ein Dark-Angels der zu forderst war.
    Namek und der Sargent folgten den ruf und gingen zu dem Dark-angel. beide erschraken als sie das Gemetzel vor sich sahen.
    Vor ihnen lag der Gang zur Brücke, geplastert mit Leichen. mindestens 5 Menschen, allerdings war es schwierig zu identifizieren. Eine Leiche worde scheinbar zerrissen und der Oberkörper worde von irgendetwas mitschleift. Das Blut war schon getrocknet, aber der Gestank war um so gewaltiger.
    Namek beugte sich zu einer Leiche ohne Kopf.
    ,,Wie worde er getötet?" fragte der Sargent neugierig. Namek reagierte erst nicht, er sah sich den Hals des Enthaupteten genau an. Zahnabdrücke, allerdings nicht von Menschen. Die Zähne mussten mindestens 3 Cm lang sein und sichelförmig gekrümmt sein, allerdings war ihn keine Kreatur bekannt die ein solches Gebiss hatte. Er spürte ganz eindeutig das hier ein Dämon seine Finger oder vielmehr Zähne im Spiel hatte.
    ,,Bereit euch vor." sagte Namek laut.,, Wir haben es hier mit Dämonen zu tun." Blitzartig luden die Dark-Angels ihre Waffen durch.
    ,,Sargent! " sagte namek mit befehlston.,, Sie und 15 ihrer Männer halten de Gang, ich seh mich mit 4 Männern auf der Brücke um.
    ,, Wie ihr befehlt, Bruder Scriptor." sagte der Sargent und zog sein Kettenschwert.
    Namek sah nur noch aus den Augenwinkel wie die Männer dne Gang von 10 Meter breite und 7 Meter Höhe sicherten. Er ging mit den 4 verbleibenden Dark Angels zu Brücke, die keine 25 Meter von ihnen entfernt lag.
    Das Schott der Brücke war ihrendwie eingetreten worden, aber dazu brauchte man schon die Kraft eines Cybots um diese Tür gewaltsam zu öffnen. Kaum war Namek durch das eingetretende Schott eingetreten so überwältigte ihn ein neuer Schock. Der Käptain war an ein stählerndes Kreuz befestigt. Durch seien Arme und Beine waren jeweils 2 Kampfmesser getrieben worden. Der Käptain lebte noch obwohl in das Blut aus den Ader floss und an den unheimlichen Stahlkreuz runterfloss.
    Das dunkelblau der Uniform war den rot seines Blutes gewichen. ,,Ihr seid zu spät." stöhnte er Käptain auf.
    ,,Wer war? Wer hat das getan." fragte Namek nach, aber die Seele des Käptains war durch tagelangen Leid und Schmerz in Wahnsinn verfallen.
    ,,DER TEUFEL....DER TEUFEL!" brüllte er und fing dann unheimlich an zu brabbeln.,, Ich habe die Blauen gesehen. Mit Schmerz. TOD! Uns alle. Unser Fleisch musste den Dämonenblick weichen. " ,,FASST EUCH ,KÄPTAIN!" brüllte Namek und packte den Käptian am Kopf.
    Nun sah er es was hier geschehen war. Die Erinnerungen des Käptains überflutetet ihn. Kaum hatte der Käptain die Sichtung des Chaosschiffe gemedlet so worde das Schiff geentert.
    Dutzende von Horrors stürmten durch die Gänge und überfielen die Manschaft in einem blutigen Gemetzel.
    Aus den toten Körpern der Menschen erhoben sich weitere Horrors. Sie worden aus den Fleisch der Ermordeten erschaffen, von einem Chaos-Hexer. Aus jeden Körper der ermordeten manschafft entsprangen 5 neue Horrors.
    3 Meter grosse Gestalt mit den tödlichen Armsklingen sowie den Tracht der Thousand Sons heftete den Käptain an dieses Kreuz.
    Dann sah er wie der Chaos-Hexer verschwand, aber die Dämonen blieben auf dem Schiff.
    Namek liess blitzartig von ihm ab. ,,RAUS HIER ." brüllte er, aber sein Warnung kam zuspät.
    Auf den breiten Gang kamen ihnen nun mindestens 30 Horrors wild entgegen gelaufen. Die Schweren Bolter und Plasmagewehre der Dark-Angels heulten auf und spien ein tödlichen Schwall des Todes aus. Die vordersten horrors worden regelrecht unter dne Salven der Boltgeschossee zerissen, aber dann feuerten die wiedelrichen Kreaturen Feuerbälle. Schneller als ein Boltgeschoss, zischte der Feuerball den gang entlag und traf schliess einne Dark-Angel mitten in der Brust. Das Feuer druchbrach die Servorüstung und flog dicht an Nameks Kopf vorbei, bevor es wirkungslos an den Kalten Stahl des Schiffes verpuffte.
    Der Sargent packte sein Messer, nahm den verwundeten Bruder den helm ab und stach ihn in den Hals. Ohne einen Schrei starb der verwundete Dark-Angel, während der Sargent ein kleines Röhrchen mit einer grünen Flüssigkeit ihm aus den Hals operierte. Die Gensaat, bemerkte Namek.
    Schnell steckte der Sargent sie ihn eine Gürteltasche und verwahrte sie sicher. Kaum hatte er dies getan, verbrannte der gefallende Bruder mitsamt seiner Rüstung. Als nun auch der letzte Horror gefallen war, kam Namek an.
    ,, Wir müssen hier weg. Befehlen sie dne Rückzug." befahl Namek,aber der Sargent sagte.,, NEIN! Wir kämpfen oder sterben hier."
    So ein Narr, dachte Namek. Diese verblendete Dark-Angels wollten lieber durch die Krallen von Dämonen sterben, als mit heiler Haut zu fliehen.
    ,,ICH BIN DER ANFÜHRER DIESER MISSION!" brüllte Namek den Sargent an. ,, IHR MACHT WAS ICH SAGE ODER IHR WERDET WEGEN HOCHVERRATS AUF DEN PLATZ DER LITERNEIEN VERBRANNT! HABT IHR MICH VERSTANDEN SARGENT!"
    Namek Gesicht färbte sich rot, vor Wut. Der ansonsten stille und ruhige Scriptor bebte vor Wut. Bevor der Sargent ein weiteres Nein sagen, konnte packte Namek seine Plasmapistole und drückte ab. Das 9000 grad heisse Plasma frass innerhalb von Sekunden den Schädel des Sargent weg. Erstaunt sahen ihn die anderen Dark-Angels an.
    ,, Rückzug. Wir haben nicht viel Zeit." brüllte Namek und dieses Mal taten die Dark-Angels wie ihnen befohlen worde.
    Sie rannten den langen Gang entlang. Von überall hörten sie das gekreische von Dämonen. Es war fast so als wäre das Schiff zum Leben erwacht.
    An einer Biegung des langen Ganges stürmten aufeinmal 5 Horrors hervor. Sie griffen mit Klauen und Krallen Namek an. namek brüllte kurz auf und entfesselte eine Psiwelle, die die Dämonen gegen die Wand schleuderte. Zufrieden hörte er wie die Genicke der Kreaturen mit einem unheimlichen knacken zerbrachen.
    Namek und die Dark-Angels beschleunigten ihr Tempo. ,,SIE SIND HINTER UNS!" brüllte ein Dark-Angel. Namek drehte sich whrend des laufen kurz um, und sah das ihnen eine riesige Armee von Horrors folgte.
    Die hintersten 2 Dark-Angels packten ihre Granaten und liessen sie entsichert zu Boden fallen. Nmek bemerkte dies nicht, er sah nur nach vorn und konnte schon den Transporter sehen. Er drehte sich nochmal nach hinten um. Das Adrenalin pumpte durch sein Körper udn die Angst es nicht zu schaffen, überwältigte ihn fast. Die Horros waren ihnen schon verdammt nahe gekommen. Diese wiederlichen Wesen waren schneller, aber namek schöpfte neue Hoffnung als er ein 3.tes mal nach hinten schaute. Mehrere Feuerbälle flammten in der Meute der Horrors auf. Die Granaten dezimierten in vielen feurigen Explosionen die forderste Front dieser Mistviecher. Sie erreichten unter ihren Gekreische und zischen der Horrors den Hangar.
    ,,SCHNELL! REIN IN DEN TRANPORTER!" brüllte Namek. Das Drehgeschütz auf den Transporter gab den Fliehenden Deckung. Das mörderische Geschütz verfeuerte einen breiten Schwall an Boltgeschossen, die lautkreischend in die Horde von Horrors krachten. Die dark-Angel rannten zuerst in den Bauch des Schiffes. Die Horrors hatte sie fast erreicht. Namek hechtete in den Tansporter, gerade noch rechtzeitig. Eine Skunde später und die Heckklappe wäre geschlossen. ,,Wird Zeit hier mal ordentlich durch zulüften." spasste der Pilot und tippte einen Befehl in die Computerkonsole vor ihm.
    Die reisge Hangarpforte ging ohne erforderlichen Druckausgleich auf. Die Horrors wurden ins All rausgesaugt, aber auch der Strumstransporter von Namek worde von den Unterdruck rausgesaugt.
    Wild schleuderte der transporter hin und her. Die Besatzung worde kräftig durchgeschüttelt.
    Aber kaum war das Schiff wieder einigermassen ruhig befahl Namek, den Piloten, einen Befehl an das Schlachtschiff zu senden um diesen verseuchten Minentransporter zu zerstören.
    Mit irren Tempo entkam Nameks Sturmtranporter den verseuchten Schiff. Auf den Monitor konnte er sehen wie das Lunarschlachtschiff, den gewaltigen Kreuzer unter Beschuss nahm.
    Namek Gedanken kreisten über den seltsamen Hexer. Wer war dieser TEUFEL......

    off.topic:,, so mal wieder was Grosses...Ich hoffe es gefällt euch."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

    Edited once, last by Deva (June 8, 2005 at 11:54 AM).

  • Die Stunde des Todes

    2 Wochen später nach der Infiltration.
    Ein stämmiger Thousand Son mit Plasmawerfer trat an den prunkvoll verzierten Aran heran. Der blaue Chaos Marine kniete vor dem General des Tzeentch nieder und begann mit seiner mystischen metallischen Stimme zu sprechen. "Mein Meister. Die Konvois bleiben seit 2 Tagen aus, es scheint als ob sie aufgegeben hätten. Die gesammelten Rohstoffe betragen exakt 1027t Metall, welches wir für Waffen und Rüstung verwenden könnten, 2198t Nahrungsmittel von denen wir 794t verbrannten und die Stadt auch jetzt noch in diesem Nebel halten, 346t Edelmetalle und 20t Sprengstoffe. Die Infiltratoren berichten dass bereits 70% der Stadt bereit sind, gegen das Imperium zu rebellieren und sich Meister Tzeentch anzuschließen. Unsere Granaten werden ebenfalls knapp, solltet ihr eine weitere Belagerung in Betracht ziehen, so sollten wir weitere 75cm Granaten für die Geschütze anfordern. Der Munitionsverbrauch der Granaten beträgt 5071 Granaten von gelagerten 5500. Alle Truppen sind bereit für den Angriff auf die Stadt, einer unserer Infernoschlachtkreuzer ist direkt über der Stadt im Orbit um den Plan auszuführen, zwei weitere Desolatorschlachtschiffe sind in der Nähe um geleit zu geben und unsere Kreuzer patroulieren unentwegt die nähere Planetenumgebung um ein unerwünschtes Eindringen melden zu können. Unsere Zeit ist gekommen." Wie erwacht stand der mächtige Chaosgeneral auf und blickte auf die Stadt. Mit seiner dunklen, geisterhaften Stimme wies er den Thousand Son dazu an die Truppen bereit zu machen und Nucture zu ihm zu bringen. Kurze Zeit später stand Nucture vor Aran, welcher das Wort ergriff. "Es ist Zeit, in wenigen Minuten greifen wir die Stadt an. Ihr wisst den Plan, Nucture?" - "Ja mein Herr.", antwortete er sofort. "Gut, sammelt eure Truppen und stellt die Schlachtlinie." Nach diesen Worten trat Nucture ab und bildete die Schlachtlinie. Aran schritt mit der seinen daneben, wie es sich für ihn ziemte in erster Reihe mit seinen zwei Gardisten. "SÖHNE TZEENTCHS! ES IST ZEIT! VORWÄRTS!", schrie Aran bewusst so laut, dass es bis in die Stadt selbst drang. Die Geschütze verstummten und die 500 Thousand Sons marschierten mit angelegten Waffen auf die Stadt zu. Von den Mauern hörte man dumpfe Schläge und kurz etwas aufblitzen, Sekunden später krachten mit einem schrillen Pfeifen die Granaten der imperialen Geschütze in die Umgebung. Krater bildeteten sich, größere und kleinere, je nachdem in welchem Winkel die explosiven Geschosse einschlugen. Dreck und Splitter flogen durch die Luft und das glockenhelle Surren der Granatenteile, welche dicht am Ohr vorbeihuschten war deutlich zu hören. Nur wenige Thousand Sons fielen den Granaten zum Opfer, ihr Gott hatte seine Hand über sie gelegt. Aran bemerkte einen leuchtenden roten Punkt auf seinem Brustpanzer und bevor er irgendeine Bewegung hätte durchführen können prallte bereits das Projektil des Scharfschützengewehres nurzlos an ihm ab. Innerhalb noch dieser Sekunde erhoben sich viele Köpfe und Lasergewehre sowie Plasmawerfer aus dem getarnten Schützengraben 10 Meten vor der Schlachtlinie der Thousand Sons. Nur wenige der tapferen Soldaten des Imperators feuerten. Zur Überraschung ihrer Kameraden stachen die Übrigen die feuernden Soldaten mit ihren Messern nieder und erhoben sich aus den Gräben und reihten sich wenige Meter vor den Thousand Sons ein. Arans Geist grinste diabolisch bei diesem Anblick, die Infiltratoren haben ihre Pflicht wahrlich erfüllt, sie würden belohnt werden. Der Scharfschütze sprang aus seinem Versteck und versuchte in Arans Helmschlitz für die Augen zu feuern, doch bevor er abdrücken konnte zersprang ihm bereits der Kopf und Nucture nickte aus seiner Position seinem General zu. 'Welch Fähiger Hexer...ja...er wird eines Tages weit aufsteigen, er weiss vieles, doch noch nicht genug, es gibt noch viel für ihn zu lernen, doch ist er der Beste unter meiner Armee.', dachte Aran nach während die Geschosse der schweren Maschinengewehre auf den Mauern an ihm vorbeisausten. Die Geschütze und die Waffen verstummten, als alle in den Himmel blickten... Eine riesige Gestalt bohrte sich langsam, wie eine Made aus dem Fleisch, durch die Wolken. Erst jetzt schimmerte das verhängnisvolle Blau und das leuchtende Gold hervor. Der Infernoschlachtkreuzer erschien wie geplant. Lichtblitze gingen von der mächtigen fliegenden Festung aus und man sah kleine Punkte auf die Stadt wie Hagel herabfallen. Es waren die Landungskapseln des Schiffes, welche hunderte Söhne Tzeentchs landeten. In diesem Moment hörte man aus der gesamten Stadt schreie, hilferufe und lobpreisungen an Tzeentch. Der Aufstang begann. Als sich die Schlachtlinie der Mauer auf wenige Meter näherten begegnete ihnen nicht der geringste Widerstand, überall waren die Leichen der Soldaten des Imperiums, hier und da Granateneinschläge der Geschütze und Schussspuren. Das Tor öffnete sich, als würden sie erwartet. Eine gewaltige Menge der Aufständigen erschien hinter dem Tor und zog sich bishin zum Palast selbst. Vom Palast selbst sah man immer wieder Lichtblitze, das Imperium hatte also nocht nicht aufgegeben. Die Thousand Sons verteilten sich auf den Mauern und in der Stadt, wärend Nucture und Aran zum Palast zogen, hinter ihnen die Aufständigen. Aus der Ferne hörte man, wie die übrigen Thousand Sons die Rohstoffe, Nahrung und Kriegsmaschinerie in die Stadt brachten. Der Aufstand war so gut wie vollendet und die Stadt bereits erobert. Der Plan glückte und es würde nur noch wenige Monate oder gar Wochen dauern, bis sich ihr dunkles Ziel erfülle....

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

  • Ich find auch Geil :D Aber ich hab da jetzt was nicht richtig verstanden: Ist die Stadt, die gerade erobert wurde, die größte auf den Planeten oder kommt die noch? Und was ist mit dem Inquisitor aus dem Palast?

    Ich kanns kaum abwarten bis es weiter geht =)

  • Atrigaahs Fall

    Grelle Energieblitze schossen aus dem Himmel udn stekcten Häuser und Gebäude in brandt. Immer wieder krachte Landungskapseln der Thousand Sons in die Stadt. Die Imperialen hatten einen Verteidigungsring um den Palast erreichtet. Gnadenlos feuerten sie auf ihre eignen Leute, welche dem Wahnsinn und falscher versprechen zum Opfer gefallen sind. Doch ihre Barikaden waren nur eine Frage der Zeit. Viele Menschen überannten die lächerlichen Barikaden der Imperialen, bewaffnet nur mit Knüppeln und Schwertern. Nur wenige besassen eine Pistole oder Schusswaffe. Aran Guilleymore schritt neben Nucture Eiskralle inmitten eines solchen Mobs auf den Palast zu. Die Zwei 3 meter grossen Gestalten stachen regelrecht aus der Masse hervor. Aran trieb die masse gnadenlos an, obwohl dies eigentlich gar nicht mehr nötig war. Verblendet rannten die Bewohner von Atrigaah in das Feuer der Imperialen. Die Todeschreie waren überall in der Stadt zu hören. Der Tod ging umher und warf sein schwarzes Leichentuch über Kasakdom, der Hauptstadt von Atrigaah.,,WEITER, WEITER!" brüllte Aran Guilleymore. Vor Arans gierigen Augen kam jetzt der imperiale Palast in Sicht. Ein Gebäude was verteufelt einen Tempel glich. Zwischen den Säulen standen 2 Sentinels, die wütent in die Menge feuerten. Auf den linken und rechten Hochplateau des Tempels hatten die Cadians sich hinter Sandsäcken verbarikadiert. Auf den Balkon stand ein Mann, seines Zeichens nach Inquisitor.
    Wütent brüllte er Befehle, die jedoch meist von Schlachtgetümmel verschluckt worden.
    Die Imperialen konnten den Palast halten, aber es stürmten immer mehr Menschen aus den engen Gassen. In ihre Augen loderte der Wahsinn, getrieben von Hunger und von den Thousand Sons mit billigen Versprechen belogen.
    Aran lachte alut. Eine Schlacht wie sie ihm gefiel. Blitzartig rannte er nach vor und stiess dabei alle zur Seite, die ihn im Weg standen. Er machten einen mächtigen Satz nach vorne auf das rechte Hochplateau des Plastes. die cadians glaubten ihren Augen nicht als plötzlich ein Chaos-General in ihren Bunker stand. Doch bevor sie die lage wirklich realisieren konnten, worden sie von einigen mächtigen Hieben Aran Guilleymores vernichtet. Blut spritze gepaart mit Schmerzenschreien. Aran lachte auf. Diese Schlacht gefiel ihm zusehens. ,, Wie ich sehe, habt ihr Freude an diesen Massaker." flüsterte eien vertraute Stimme hinter ihm. Er erblickte den Hexer Nucture. Er hatte sich ihm genähert ohne das er es bemerkt hatte. Oh, wie er dieses anschleichen hasste. Nucture wusste dies, und trotzdem machte er es. Am liebsten hätte er ihn bestraft, aber von Nucture ging keine Gefahr aus. Er war dem Hexer überlegen, das wusste er.
    ,, Wenn ihr gestattet General." sagte Nucture und machte einen Hofknicks. Aran nickte und Nucture drehte sich zu einem der Sentinels um. ,,Ditruktum Tzzentch." flüsterte Nucture , während grelle Blitze aus dem Boden schossen und sich im seiner Hand als glühende und pulsiernde Kugel sammelten.
    Dann schleuderte er die grelle Kugel auf den Sentinel. Die Kugel explodierte genauso grell wie das Licht eines Blitz. Die enorme Explosion der kugel zeriss den Sentinel in mehrere Teile. Während die Beine des Sentinel wild durch die Gegend geschleudert worden, krachte der Kopf des Sentinels mitten in die Menschenmenge, so gewaltig war Nucture Zauberspruch. Unter den Tonnenschweren Kopf worde viele menschen regelrecht begraben und zerschlagen, aber statt in Panik und Geschrei zu enden, rannten die Menschen immernoch verblendet auf den Palast zu. Wie Tiere rannten sie die Stufen hoch und stürzten sich auf jeden, der nicht so verblendet war wie sie selbst. Eine Frau, so beobachtete Nucture stürzte sich auf einen cadian und bis ihn direkt in den Hals. Das Blut spritze nur so aus der Wunde. Anscheinend hatte sie eine Atterie getroffen, bemerkte Nucture. Der Soldat versuchte noch seine Blutung zu stoppen, aber die Frau bis und schlug immer wieder auf ihn ein. Aran rannte zum Tor. Der 2.te Sentinel war zwar dort noch aber er stellte keine Bedrohung mehr dar. Blind feuerte er in die Menge und tötete bestimmt Dutzende mit seinem Laserfeuer, aber Aran Guilleymores Rüstung fing alles ohne Schaden ab. Aran sah so aus als wollte er irgendetwas werfen, doch hatte er nichts in der Hand, bis sich plötzlich ein Speer in seiner Hand materialisierte. Er schleuderte den vor Chaos-energie brodelnden Speer direkt in das Cockpit des Sentinels. Ohne die Form eiens Wiederstandes durchbrach der Speer die Dicke Panzerung des Sentinels spielend. Aran lachte, weil er wusste was jetzt passierte. Eine gewaltige Druckwelle zeriss das gesamte Cockpit des Sentinels. Der Sentinel kippte laut krachten um und begrab unter seinen GFewicht noch weitere verblendte Menschen. Aran drehte sich um und sah wie das linke Hochplateau des Palastes fiel. Dutzende von Menschen stürzten sich auf die wenigen Soldaten. Mit Stöcken und Fäusten schlugen sie die Imperialen tot. Nur dumpfe Schläge und elendes Gebrüll der Sterbenden war zu hören.
    Aran sah Nucture, er stand bereits mit einer grossen Menschenmenge vor den Tor.
    Das stählernde Tor von 4 metern Grösse und 2 metern Breite war das letzte Hinderniss um Atrigaah zu erobern. Aran bemerkte wie die Menschen sich alle ein Bein eines Sentinels genommen hatten und dieses als Rammbock einsetzten.
    Nucture schrie Befehle.,, STÄRKER! MEHR WUCHT! REISST DAS TOR EIN!"
    Aran ging auf Nucture zu und sagte.,, Wie lang werden sie brauchen um das Tor einzureissen?"
    Dadraufhin erwiederte Nucture.,, Lange, diese Schwachköpfe, schaffen das einfach nicht."
    ,,Abwarten." sagte Aran und wandte sich zur Menschenmasse.,,REIST DAS TOR EIN UND IHR KRIEGT ESSEN ! VIEL ESSEN! WIE LANGE HAT EUCH DAS IMPERIUM AUSGEBEUTET, ES WIRD ZEIT DAS IHR EUCH ZURÜCKHOLT WAS EUCH GEHÖRT! REISST DAS TOR EIN UND EUCH SOLL ALLES WAS IHR IM PALAST FINDET EUER EIGEN SEIN!"
    Scheinbar hatte Aran Guilleymore ihren Nerv getroffen. Die Menschen stiessen nun noch stärker gegen das Tor. Nun loderte die Flamme der Gier, gleichneben der Flamme des hasses, in ihren Herzen auf. Mit mehr Wucht rammten sie das fremdentzweckte Sentinelbein gegen das Tor. Nucture war beeindruckt. Aran hatte nicht nur den Hass geschürt, sondern auch die Gier entflammt. Das Tor gab nun bei jeden Stoss gefährlich nach. Dann war es soweit. Das Tor brach mit aller Gewalt nach innen auf. Aber die Schnaniere des Tor gaben nach und das gewaltige Tor stürzte auf den Schwall Menschen. Die Raumbockträger worden gleich begraben. Ein lauter Todesschrei entstieg ihren Kehlen nocheinmal bevor das tonnenschwere Tor sie begrub. Wie aus einer Saftpresse spritze das Blut unter dem Tor hervor und befleckte sogar Teile von Aran und Nuctures blauer Rüstung.
    Aran hob die Hand. Auf sein Zeichen stürmten nun dutzende von Thousand Sons in den Tempel. Die Menschen verstanden das Zeichen, sie sollten draussen bleiben. Aber Aran Guilleymore wäre ein schlechter general wenn er nicht verstünde, Menschen zu führen. Auf sein zeichen verteilten die Thounsand Sons Nahrung. Sie warfen Fleisch in die gierige Menge. Aran war geschickt, die menschen würden inige Zeit jetzt sich noch an den Fleisch laben, soalnge würde er auch nur brauchen um den Plast zu erobern. Er schritt in den Tempel gefolgt Nucture. Er würde die Inquisitor töten. Er malte sich schon das bild aus wie er auf den Balkon stand und den abgeschlagende Kopf des Inquisitors zur Schau stellte, vor einer jubelnden Menge.
    Mit diesen Gedanken im Hinterkopf trat er in den Palast ein......

    off.topic:,, So hier mal nen schöner Aufstand. Ich hoffe es gefällt euch."


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • Langsam und den Kampf genießend stampfte Aran wie ein Gott durch den Gang auf die winzige Verteidigungsposition der Cadianer zu. Ihre Laserschüsse verpufften vollkommen wirkungslos an der schweren Panzerung des Thousand Son Generals. Aran blieb kurz stehen, holte mit dem rechten Arm weit nach hinten aus und streckte ihn mit der Handfläche zu den Cadians, aus seiner Handfläche schoss ein Schwert aus blauer Energie und klammerte einen der Cadianer an die Wand, wie ein Spieß. Kurz darauf starb er, als sich seine Haut in jegliche denkbare Farben veränderten und langsam zerlief der Körper des loyalen Soldaten zu einer glibberigen Masse. Langsam formte sich die Masse zu einem fast humanoiden Bild, bis es plötzlich zusammensackte und sich ein Horror manifestierte. Die Klauen zerfetzten die Soldaten wärend die heimtückischen Tentakel immer wieder durch die Körper der Imperialen fuhren und ein Loch als klaffende Wunde hinterließen. Panisch schrien die tapferen Männer wie histerische Frauen in Todesangst. Aran liebte es wenn seinen Opfern die Panik ins Gesicht schrieben stand. Nur kurze Zeit konnte die Linie dem Horror standhalten, bevor jeder einzelne Soldat in einem rosanen Feuer verbrannte. Als Aran einfach durch die Barrikade trampelte war bereits kein einziger Soldat mehr am Leben und er betrachtete voller Freude das Gemetzel und die Asche der Infanteristen. Zwei Thousand Sons sicherten den Gang und Aran schritt weiter durch das Palastinnere, Nucture immer hinter sich habend.
    Der nächste Gang war vollkommen leer, keine Türen, keine Ikonen, keine Barrikaden, keine Soldaten, nicht einmal Beleuchtung. Misstrauisch und erwartungsvoll ging Aran weiter, die Äxte fest umklammernd. Als sie etwa die Mitte des Gangs erreichten sprangen Lichter an, aus Nischen in den Wänden sprangen die cadianischen Kasrkin und feuerten mit ihren Hochenergielasergewehren. Kein Schuss berührte die Rüstung Arans oder Nuctures, Tzeentch hatte seine dunkle Hand über sie gelegt und so lenkte jeder Schuss unmittelbar vor den Chaos Marines ab und fuhren stattdessen gerade in die Wand. Nucture streckte seine Hand den Kasrkin im bereits begangenen Gang entgegen und heimtückische blaue violette Blitze fuhren aus dem Boden über seine Finger in jeden einzelnen der Cadianer. Unter Schreien und grauenhaftem Zucken sanken sie zu Boden und starben qualvoll auf dem Boden wälzend. Aran umklammerte seine Äxte und sprintete auf die Feinde vor ihm zu. Er jagte sie dem Ersten in den Magen und zog sie durch, bis der Unterleib vom Oberkörper in einer schrecklichen Blutfontäne getrennt wurde. Die übrigen wichen zurück, doch die Boltpistole Nuctures lies das Haupt des Sergeants der Kasrkin in einer Feuerexplosion zerspringen und langsam verschlang das Feuer den gesamten Körper des Mannes welcher leblos zu Boden sank. Aran drehte sich an einem der Soldaten vorbei und rammte ihm beifällig die Axkt in die Brust während er einen weiteren enthauptete. Er zog schnell die Axt aus der Brust und spaltete dem letzten der Kasrkin den Schädel in der Mitte. Unaufhaltsam zogen die zwei Diener des Tzeentch durch den Palast auf dem Weg zu dem Balkon des Inquisitors.

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

  • off topic: so ich schreibe jetzt auch mal anstatt deva namek zu überlassen feedback erwünscht

    Die Suche geht weiter Eine weiter Spur:


    Langsam folgte der Lunarkreuzer der Route des Erztransporters, genauso wie Namek Gilatan es angeordnet hatte. Namek befand sich in seiner Kabine und dachte verärgert an den Sargent der sich geweigert hatte seinem Befehl zu gehorchen …. Er musste ihn töten damit er seine Glaubhaftigkeit bei der Truppe nicht verlor. Seine Kabine war obwohl er ein Scriptor war, eher schlicht gehalten, keinen prunkvollen Sessel oder ähnliches. Das Bett verdiente diesen Ausdruck gar nicht es war eine einfache und harte Pritsche, doch das war Namek mittlerweile gewohnt. Schon lange war es her dass er in einem richtigen Bett geschlafen hatte, und den Genuss eines weichen Kissens verspürte. Als er Aufstand und zur Komandobrücke eilte begegnete ihm ein Dark-Angel der sich vor ihm verbeugte und Namek somit den ihm als Scriptor gebührenden Respekt zollte. Angekommen sah er etwas unglaubliches, ein Schlachtschiff der Thousand Sons war in einiger Entfernung zu erkennen.
    Sofort brüllte er seine Befehle: „ Macht euch bereit! Ein Schiff der Thousand Sons ist in der Nähe wir werden es angreifen!“
    Der Kommandant der Dark-Angels verbeugte sich vor ihm und machte sich sofort auf den Weg zu den Quartieren des Trupps. Namke selbst eilte den langen tristen Gang entlang der ihn wieder zu seiner Kabine führte. In seiner Kabine angekommen nahm er seien Plasmapistole zur Hand und lud sie nach, danach nahm er seine Nemesisaxt zur Hand und schwang sie ein paar male probehalber, sie lag noch immer so perfekt in der Hand wie eh und je. Namek konnte es nicht wissen aber er erahnte das seine Axt schon bald genügend Opfer finden würde. Namek hörte es an der Tür klopfen und ein Dark-Angel trat herein: „ Die Truppen sind bereit Bruder Scriptor.“ Namek nickte knapp und der Dark-Angel verschwand mit einer weiteren Verbeugung aus dem Raum.
    Am Truppentransporter angekommen gab er dem Komandanten der Dark-Angels ein Zeichen.
    Dieser gab nun den Truppen den Befehl in den Transporter zu steigen.
    Der Transporter legte mit einem leichten Rumpeln ab… Namek wäre beinahe umgefallen doch er bewahrte Würde und blieb standhaft. Langsam näherte sich der Transporter dem Schlachtschiff der Thousand Sons. Namel betete inständig, dass sie erst nach dem Anlegen bemerkt würden.
    Sie hatten Glück niemand bemerkte wie der Transporter anlegte und Namek zusammen mit einem Trupp bestehend aus etwa 50 Dark-Angels ausstiegen. Er gab dem Pilot ein Zeichen das er sich zum Abflug bereit machen sollte falls sie verfolgt werden sollten und rasch flüchten müssten.
    Langsam schlichen sie die engen Korridore entlang bis sie auf die erste Patrouille der Thousand Sons trafen. Nameks Plasmapistole heulte auf und verschoss ca. 9000 Grad heißes flüssiges Plasma. Ein Thousand Son kippte getroffen zu Boden und aus dem Loch das das Plasma in die Rüstung gebrannt hatte entwich etwas dunkles rauchartiges… die SEELE des Thousand Sons mit einem widernatürlich hohen Krächzen verschwand die Seele aus dem Panzer. Namek stürmte weiter, hinter ihm eröffneten nun auch die Dark-Angels ihr Feuer, Boltergeschosse prallten wirkungslos an den dicken Rüstungen der Thousand Sons ab während Plasmageschosse ihr Ziel oft genug fanden. Als Namek die ersten Thousand Sons erreicht hatte zog er seine Axt und führte einen beidhändig geführetn Hieb gegen die Kehle des Gegners aus, doch die Axt Glitt wirkungslos ab, Namke hatte die Dicke der Rüstung unterschätz sodass ihm der Thousand Son einen schmerzhaften Schlag zufügen konnte, das würde ihm kein zweites mal passieren dachte Namek bei sich und Schlug ein weiteres mal zu dieses mal stärker als zuvor. Ein gellender Schrei lies Namek kurz herumfahren, er sah einen Dark-Angel dessen Arm nur noch verbranntes modriges Fleisch war. Und tatsächlich die Axt durchdrang die Rüstung und die Seele entwich. Auch unter den Dark-Angels gab es Verluste 2 lagen tot am Boden der dritte wird wohl für immer ein Krüppel sein, ein verirrter Plasmastrahl hatte seinen kompletten Arm zerstört. Als der Kampf vorbei war wurde den Toten der Dark-Angels die Gensaat entnommen die der Kommandierende von dort an bei sich am Gürtel trug.
    Namek war erleichtert keiner war entkommen „Gut“ dachte er sich „So konnte keiner gewarnt werden“. Er nickte den Dark-Angels zu und sie liefen weiter, an jeder Ecke und Biegung des Korridors darauf gefasst auf den nächsten Trupp Thousand Sons zu treffen.
    Doch sie hatten Glück kein Trupp begegnete ihnen mehr und sie erreichten die Kommando-brücke fass schon zu leicht und schnell. Namek machte sich auf eine böse Überraschung gefasst, es hätte ihn nicht gewundert wenn der Hauptteil der Thousand Sons auf diesem Schiff mit bereits geladen Waffen auf der Kommandobrücke auf ihn und die Dark-Angels warteten.
    Die Tür wurde aufgebrochen und sie betreten die Kommandobrücke.
    Tatsächlich hatte sich eine recht große Anzahl der Thousand Sons, die alle für ihre Treffsicherheit bekannt waren, versammelt. Sofort bellte Namek Befehle: „ Ausschwärmen lasst euch nicht treffen bleibt immer in Bewegung!“ „VORWÄRTS!“
    Die Dark-Angels stürmten voran doch Namek war der schnellste, er erreichte die Thousand Sons als erster und zerschoss einem den Panzer während er den anderen enthauptete (Enthauptete?! Nein die Thousand Sons sind Körperlos aber einen normalen Menschen oder einen Space Marine hätte er mit diesem Hieb enthauptet).
    Einer der Dark-Angels trug ein gefährliches Plasmamaschinengewehr welches nur Dark-Angels besaßen. Es verschießt Plasmabälle mit rasender Geschwidigeit und richtet verheerende Schäden an. 5 Dark-Angels lagen bereits tot am Boden doch mindestens 3mal so viele Thousand Sons waren unter den Plasmastrahlen zu Boden gegangen. Trotzdem war ihre Überzahl erdrückend. Namek trat auf den Thousand Son zu der wohl der Anführer zu sein schien. Mit einem lächeln schlug er mit der Axt zu doch sein Gegenüber parierte den Angriff gekonnt. Nur noch Schwach nahmen die beiden Kontrahenten den Schlachtenlärm um sie herum war. Mit einer geschickten Täuschung und einer darauf folgenden schnellen Drehung konnte Namek einen fürchterlichen Hieb platzieren der den Thousand Son vor Schmerz aufstöhnen lies. Mit einem weiteren wuchtigen Schlag entschied Namek den Kampf zu seinen Gunsten und Spaltete den Helm des Thousand Sons waorauf dessen Seele zu ihrem Erschaffer zurückkehrte. Trotzdem kam der Kampf nicht zum Erliegen, im Gegenteil die Thousand Sons kämpften nur umso wütender weiter. Ein brennender Schmerz durchfuhr Namek und er merkte wie das warme Blut über seine goldenen Schulterplatten lief. Vor Zorn rasend schlug Namek mit seiner gewaltigen Axt zu und durchtrennte einen Thousand Son in der Bauchmitte. Als er merkte das der Kampf aussichtslos ist gab Namek dem Kommandierenden ein Zeichen, Er will sich durch die Menge kämpfen und die Schaltzentrale zerstören die Dark-Angels sollen sich für einen schnellen Rückzug bereit machen, außerdem forderte Namek noch Feuerunterestützund die ihm von 2 Dutzend Dark-Angels gewährt wurde.
    Mit wuchtigen Hieben und genauen Plasmaschüssen bahnte Namek sich den Weg durch die Masse der Thousand Sons, durch die Dark-Angels unterstützt. 2 Dark-Angels die neben Namek liefen wurden von Boltergeschossen zerfetzt während Namek, die Todeschreie der Dark-Angels aber auch der Thousand Sons in scheinbar weiter Ferne.
    Nur noch die Hälfte der Dark-Angels die ihn unterstützen und noch mal so viele die den Thousand Sons verzweifelt Widerstand leisteten waren übrig.
    Die Thousand Sons, die wohl mitbekommen hatten was Namek vorhatte versperrten ihm den Weg so dass kein Durchkommen war. Jetzt nutze Namek seine gefürchteten Fähigkeiten.
    Durch bloße Gedankenkraft setzte er mit großer Anstrengung die Schaltzentrale in Brand.
    Namek fühlte sich wie ausgelaugt nur noch schwach vernahm er die Kampfgeräusche, gab dem Kommandanten der Dark-Angels mit einer knappen und kraftlos wirkenden Bewegung das Zeichen zum Rückzug. Die stark dezimierten Dark-Angels gehorchten widerwillig doch sie gehorchten. Mit knapper Not und gefolgt von den Thousand Sons die Rache und Mord riefen erreichten Namek und die Dark-Angels den Transporter, der dann sofort abhob als der letzte Dark-Angel und ein einziger Thousand Son, der schneller als alle anderen war den Transporte betraten. Namek hatte gerade noch die Kraft seinen Befehl zu brüllen: „Lasst diesen Ketzer am Leben, er wird uns noch gute Dienste tun, danach könnt ihr diese dämonische Ausgeburt der Hölle hinrichten!“ Dann umfing ihn Schwärze als er in Ohnmacht fiel.

  • wie ich schon mal sagte, Jama, das ist hammer, da steckt potenzial drin. Mach ruhigweiter.


    In der Finsternis glimmt ein Licht, welches Hoffnung verspricht.

  • ich bi noch auf der ersten seite aber bis jetzt geil

    Quote


    "Computer games don't affect kids; I mean if Pac-Man affected us as kids, we'd all be running around in darkened rooms, munching magic pills and listening to repetitive electronic music...oh wait...."

  • hallo geht die story weiter ????!!

    Quote


    "Computer games don't affect kids; I mean if Pac-Man affected us as kids, we'd all be running around in darkened rooms, munching magic pills and listening to repetitive electronic music...oh wait...."

  • Nur knapp entwich Aran dem schnellen Schwertschlag des Inquisitors und klammerte das Schwert mit seiner Axt fest. In weitem Bogen holte er mit der anderen aus, doch der Inquisitor parierte mit seiner Boldpistole wie vorhergesehen. Der Tzeentchgeneral grinste innerlich und ließ die Axt achtlos fallen, als der Mensch seine Boltpistole an dessen Kopf legte. Er packte die Boltpistole und zerquetschte den Lauf wie ein Stück Gummi. Er packte die Waffe fester, entriss sie gewaltvoll des Inquisitors Griff und warf sie weg. Blitzartig fuhr seine Hand vor und packte fest die Kehle des Inquisitors. "Du schwächlicher Mensch...du hättest dich in einem Loch verkriechen sollen, bereits als du den Namen der Diener Tzeentchs hörtest! Gib auf und opfere dich für Tzeentch oder du stirbst und wirst ewige Qualen verpüren.", bot Aran grauenvoll lachend an. "Niemals! Der Imperator wird uns alle retten! Er ist euren Göttern überlegen! Ihr werdet sehen!", schrie der Mensch hilflos und ängstlich. "Es war deine Wahl.....Mensch...." Mit diesen Worten drückte Aran fester zu, kurz bevor das Genick jedoch zu knacken begann ließ er ihn den hohen Balkon runterstürzen und er landete in der wütenden, wahnsinnigen und verblendeten Masse. Wie wilde Hunde zerfetzten sie ihn und Aran sah wie das Blut aus der Menge spritzte. Aran lachte laut und befahl den Thousand Sons die Menge und sich selbst vom Palast zu entfernen. "Landet die Truppen, in 15 Minuten beginnt ihr dem nächsten Teil des Planes. Lasst den Palast vom Erdboden für immer verschwinden und legt die Opferstätte frei." - "Jawohl Meister Aran.", drang es an seinen Helmfunk.

    15 Minuten später:

    Der Großteil der Menschenmenge ist dem Palast gewichen doch einige machthungrige Menschen gingen in den Palast. Niemand außer ihnen war noch im Palast...niemand wichtiges. Der Infernoschlachtkreuzer eröffnete das Feuer und der gesamte Palast brach wie ein Kartenhaus in sich ein, Schutt flog durch die Luft und schreie der Menschen waren zu hören, doch verstummten bald. Unaufhörlich feuerte das Schlachtschiff weiter, bis ein riesiger Krater mitten in der Stadt, wo einst der prunkvolle imperiale Palast stand, klaffte wie eine tiefe Wunde hervor. Ein rosanes Leuchten drang aus dem Krater nach außen. "Ja! Ja! JA! DAS IST ES! THOUSAND SONS! LASST DiE MENSCHEN DIESEN ORT FREILEGEN UND BEORDERT DIE HEXER HER!", schrie Aran wie in Extase. Er wusste was es ist und wie greifbar nahe sein Ziel lag. Nucture trat heran und eröffnete das Wort: "Meister...ich spüre etwas...ich habe das Gefühl das Imperium ist uns auf die Spur gekommen...wir sollten vorsichtig sein..." Aran antwortete: "Wirklich? Bis diese Dummköpfe merken, was wir vor haben, ist es schon zu spät. Kümmere dich um die Verteidigung und versammle dich anschließend mit den Hexern hier." - "Ja Meister.", sagte die Eiskralle als sie fortging und die Pläne für die Verteidigung schmiedete. Erneut sprach Aran in den Helmfunk: "Landet die restlichen Truppen, bringt Fahrzeuge und Kriegsgerät heran, das Imperium scheint zu kommen. Bringt die Hexer mit dem Thunder Hawk hierher und lasst die Schiffe nun zu Zweit Patroullieren. Die Desolator-Schlachtschiffe sollen den Orbit auf dieser Seite des Planetens übernehmen und greifen an, wenn die kleineren Kreuzer etwas entdeckt haben, der Infernokreuzer bleibt auf Position. Besetzt alle Kolonien, Dörfer, Minen und Außenposten im Umkreis von 5000 Kilometern um die Stadt und reinigt mit einer Armee von 500 Thousand Sons den Rest des Planeten vom Imperium und lasst die Minen nur mit Aufsehern zurück, sodass wir dennoch Rohstoffe beziehen können. Gewinnt sie irgendwie...ob ihr sie versklavt oder verblendet ist eure Wahl." - "Jawoll Meister, wir beginnen sofort!", drang es energisch vom Inferno-Schlachtschiff.

    Die Menschen verteilten sich wieder in der Stadt und gingen allmählig ihren normalen Tätigkeiten nach und taten alles was die Thousand Sons von ihnen verlangten. Etwa 500 Verblendete rannten sofort zu dem Krater und räumten ihn aus, 1000 weitere auf Befehl. Es war nur eine Frage der Zeit bis Arans Ziel in erfüllung gehen würde, das Ende des Imperiums würde schon bald eintreten...

    Fereus in Interiore, Fereus ex Exteriore!
    In einem aussichstlosen Kampf, ist aufgeben der höchste Verrat!

  • mal sehn wie sie das iperium schalgen wollen indem sie nur ein opfer altar bauen

    Quote


    "Computer games don't affect kids; I mean if Pac-Man affected us as kids, we'd all be running around in darkened rooms, munching magic pills and listening to repetitive electronic music...oh wait...."

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